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Ledger Warnung vor möglichem Datendiebstahl 29.07.20


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Am 13.1.2021 um 15:44 schrieb BitcoinNow:

Hab meine Nummer nun geändert. Hätte ich nicht gedacht da ich die Nummer seit 18!!! Jahren habe. Mich rufen aber am Tag 9-10 Nummern an, bringt auch nix die zu blockieren, da es immer unterschiedliche sind.

Das trifft bei mir auf Nummern aus Österreich zu. Glücklicherweise habe ich die Möglichkeit über meine FB ganze Nummerblöcke zu blockieren!

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vor 1 Stunde schrieb KIterspezi:

Danke für die Antworten!!!

Ok, dann lösche ich sie einfach und versuche sie zu ignorieren.

 

Wieso habt ihr den Leger zurückgeschickt?

Wieso seid ihr mit Kryptos durch? 

Das Produkt ist so sicher wie es sein soll, lass dich da nicht wild machen. Es geht nur im die Firma,

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vor 1 Minute schrieb kater:

 . . . die Möglichkeit über meine FB ganze Nummerblöcke zu blockieren!

Kannst du genau sagen wie man bei der FB Auslandsanrufe pauschal verhindert. Also unter RUFBEHANDLUNG, RUFSPERRE nehme ich an dort für eventuell für ANKOMMENDE RUFE einen Eintrag wie Z.B. 000 - 001 . . . 008 - 009 ich kann es schlecht testen. 

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vor 3 Minuten schrieb Gärtner:

Kannst du genau sagen wie man bei der FB Auslandsanrufe pauschal verhindert. Also unter RUFBEHANDLUNG, RUFSPERRE nehme ich an dort für eventuell für ANKOMMENDE RUFE einen Eintrag wie Z.B. 000 - 001 . . . 008 - 009 ich kann es schlecht testen. 

Rufbehandlung - Rufsperre - Neu Regel - Ankommende Anrufe - Bereich "Rufnummern Bereich"

Etwas weiter  unten in der Wissensdatenbank von AVM gibt es eine Anleitung für Ankommende Anrufe mit Rufnummernbereich. So wie du es beschreibst wird es wohl nicht funktionieren, da du offensichtlich einen Bereich von - bis möchtest. Du wirst die Bereiche die du sperren möchtest jeweils angeben müssen.

Link:

Rufsperren für Ankommende und Abgehende Anrufe

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Danke, ein hervorragender Artikel.

Ich filtere inzwischen alle meine Emails von bekannten Absendern direkt aus der Inbox heraus, so dass dort fast nur noch Spam hängen bleibt und ich den einfach erkennen kann. Sollte ich einmal eine Drohemail bekommen, werde ich das auf jeden Fall bei der Polizei zur Anzeige bringen. Da kann dann ein Link zum Artikel von Christoph Bergmann sicher hilfreich sein, den Beamten einen guten Eindruck von der Sache zu geben.

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Was haltet Ihr davon wenn wir die Rufnummern hier unter uns austauschen?

Dann könnte man die schon vorsorglich in der Fritzbox sperren.

Oder spricht da evtl. etwas vom Datenschutz dagegen?  Frage an die Moderatoren...

 

Nur so eine Idee ...  je weniger es von diesen Anrufen gibt die bei mir klingeln des do besser.

LG
Hering

bearbeitet von Hering
Frage an die Moderatoren nicht nur einen. :-)
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vor 18 Stunden schrieb NikNik:

Moin,

bisher gab es bei mir nur Spam und diverse Anrufe. Jetzt habe ich das erste mal eine Mail mit allen Daten und persönlicher Drohung bekommen. War das hier bereits der Fall und habt ihr das dann der Polizei gemeldet? Oder meint ihr dad ist eh Sinnfrei?

 

grüße

Wenn Du es bei der Polizei meldest, kommt Dein Name, Anschrift usw. in die nächste Liste, die mit Krypto in Verbindung steht. 

Ja, ja, ist nichts illegales...

Ich er innere mal an die Amsterdamer Listen. Wo die Religion und politische Zugehörigkeit erfast wurden. Als im 2. Weltkrieg diese List den Faschisten in die Hände kamen wurde daraus eine Todesliste!

Es gilt also immer, der beste Datenschutz ist die Datenvermeidung! Damit  eckt man bei manchen Leuten an.  Insbesondere solche, die gerne auch solche Listen schreiben.

Also überlege selber was willst Du tust, was kannst Du damit erreichen? Ist schon vorher klar, dass das Ergebnis Null ist, wäre für mich die Sache klar.

Muss aber jeder selbst wissen.

Axiom

bearbeitet von Axiom0815
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vor 18 Stunden schrieb dxtr:

Wahrscheinlich wirst du folgende Mail erhalten haben:

Mich nervt das ganze Thema auch ziemlich, aber das sind automatisierte Mails, die an so gut wie alle User des Leaks geschickt werden.

Großanbieter von Emailadressen haben z.B. ein guten Spamfilter. Leite die komprimierte Emailadresse auf eine solche Adresse um und es wird gefiltert. 😉

Damals habe ich an ein Projekt mitgearbeitet, wo ich zig Emailadressen im Internet als Honigpot für Spammer ausgelegt hatte. Email die darauf kamen, waren 100% Spam und wurden auch bei allen anderen aussortiert. Hatte damals Spaß gemacht. Heute kümmere ich mich um andere Sachen.  😉

Die Honigpötte funktionieren immer noch. Einmal verbrannt, immer verbrannt!

Ich selbst bin in übrigen auch betroffen von Ledger, aber der Spam bei mir wird sehr gut gefiltert. Kommt selten was durch.

Axiom

bearbeitet von Axiom0815
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Naja, ich stehe ja bereits auf der Liste des Finanzamts. :P Von daher hätte ich kein Problem damit, mich an die Polizei zu wenden.

Wenn Gewalt angedroht wird, denke ich ist es an der Zeit, das auch zu tun. Vielleicht kann die Polizei heute nichts machen, aber es ist gut, wenn sie von dem Problem erfahren. Und wenn es genügend Leute betrifft, wird vielleicht eine Sonderkommission gegründet, die die Transfers bzw. die angegebenen Wallets nachvollzieht und irgendwann auch mal ein paar Kriminelle erwischt. Die potentiellen Kosten für die Angreifer hoch zu halten kann m.E. dazu dienen, dass solche Drohungen nicht überhand nehmen.

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vor 14 Stunden schrieb Gärtner:

Im Moment habe ich 10 Einträge unter ankommende Rufe in Eintrag Nr.1 steht "000" drin in Nr.2 dann "001" usw. bis Eintrag Nr.10 "009" Nur bin ich mir nicht sicher ob das so greift (?)

Verstehe ich dich richtig? Du sperrst „000“? Nein, ich denke nicht daß es so greift! 

Beispiel:

Du hast einen Anrufer aus Österreich mit der Rufnummer 043 xxx xx88 22. Diese sperrst du. Im Anschluss ruft der selbe Nummernblock nur mit zwei neuen Endziffern an. Diese Nummer würdest du auch sperren. Das „Spielchen“ kannst Abkürzung indem du den Ganzen Nummernblock 043 xxxxx88 sperrst! Das kannst z.B. auch mit Vorwahlnummer machen. Ich denke auch mit Ländervorwahlen🤔

Letztres habe ich noch nicht ausprobiert!
 

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vor 55 Minuten schrieb Axiom0815:

Wenn Du es bei der Polizei meldest, kommt Dein Name, Anschrift usw. in die nächste Liste, die mit Krypto in Verbindung steht. 

Ja, ja, ist nichts illegales...

Ich er innere mal an die Amsterdamer Listen. Wo die Religion und politische Zugehörigkeit erfast wurden. Als im 2. Weltkrieg diese List den Faschisten in die Hände kamen wurde daraus eine Todesliste!

Es gilt also immer, der beste Datenschutz ist die Datenvermeidung! Damit  eckt man bei manchen Leuten an.  Insbesondere solche, die gerne auch solche Listen schreiben.

Also überlege selber was willst Du tust, was kannst Du damit erreichen? Ist schon vorher klar, dass das Ergebnis Null ist, wäre für mich die Sache klar.

Muss aber jeder selbst wissen.

Axiom

Gebe Dir Grundsätzlich Recht. Aber in dem Moment wo die in deiner Steuer BTC angibst, hast Du doch schon verloren. Denke nicht das dies dann noch eien Unterschied macht.

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vor 3 Minuten schrieb Trooper:

Gebe Dir Grundsätzlich Recht. Aber in dem Moment wo die in deiner Steuer BTC angibst, hast Du doch schon verloren. Denke nicht das dies dann noch eien Unterschied macht.

deshalb mind ein Jahr halten, dann musst du nichts angeben.

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vor 18 Minuten schrieb Trooper:

Gebe Dir Grundsätzlich Recht. Aber in dem Moment wo die in deiner Steuer BTC angibst, hast Du doch schon verloren. Denke nicht das dies dann noch eien Unterschied macht.

Du beantwortest gerade die Frage, warum ich hodle und nicht trade.

Was lernt man wenn man im Wald auf die Jagd geht? Verhalte Dich so unauffällig wie möglich. 

Das ist genau das Gegenteil was man als Jugendlicher in einer Großstadt lernt. 😉

Axiom

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vor 3 Stunden schrieb kater:

Verstehe ich dich richtig? Du sperrst „000“? Nein, ich denke nicht daß es so greift! 

RUFBEHANDLUNG, Registerkarte RUFSPERRE, ein Eintrag "Ankommende Rufe - gesperrte Rufnummern/Bereiche - 00" das sollte es sein.

Habe gerade mit dem AVM Support telefoniert das sollte so passen.

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vor einer Stunde schrieb Gärtner:

RUFBEHANDLUNG, Registerkarte RUFSPERRE, ein Eintrag "Ankommende Rufe - gesperrte Rufnummern/Bereiche - 00" das sollte es sein.

Habe gerade mit dem AVM Support telefoniert das sollte so passen.

Würde diese Einstellung nicht dafür sorgen daß alle Rufnummern die mit "00" beginnen gesperrt werden? Und würde das in diesem Fall dafür sorgen daß du keine Anrufe mehr aus dem Ausland bekommst? M.e. schon...das wäre mir schon wieder zuviel des Guten.

Heute war übrigens der erste Tag seit 2 Wochen an dem ich tatsächlich keinen Anruf bekommen habe.

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Ich hatte gerade wieder einen Anruf von einer Handy Nr 😕

Da ginge dann nix mit 00 sperren die kommt trotzdem durch, außerdem bekomme ich ja machmal auch Anrufe aus dem Ausland die durchaus erwünscht sind.

Daher die Sperre mit dem Rufnummernkreis  funktioniert ganz gut bis jetzt.

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Am 24.12.2020 um 01:17 schrieb blackjaguar:

Wenn ich betroffen wäre und nicht gut schlafen kann, aufgrund der akuten nachrichten, würde ich eine sammelklage gegen ledger machen. Es ist im Alleingang nicht zu schaffen, wenn sich tausende Leute melden, wird die Sache sehr Interessant. Ich denke im Nachhinein werden sich noch Leute dazu bewegen  gemeinsam gegen Ledger vor zu gehen. 

Auch wenn der Beitrag schon etwas älter ist und viele meinen, dass das nicht ginge, beschäftigt das Thema ja viele und die meisten scheinen dabei nicht zu wissen, dass genau das bereits passiert und zwar nicht nur, um massenhaft Ansprüche im sogenannten Dieselskandal durchzusetzen, sondern auch bei Datenlecks. Es hat sich nur noch nicht in vergleichbarer Weise herumgesprochen. Die relativ neue (seit Mai 2018) Datenschutzgrundverordnung gibt Betroffenen einen Anspruch auf Schadensersatz in die Hand. Da das rechtlich betrachtet eher noch Neuland ist, gibt es dazu noch keine gefestigte Rechtsprechung, das steht allerdings nicht der Verfolgung von Ansprüchen entgegen. Einschlägige Portale berichten beispielsweise über die Legal Tech Plattform kleinfee, die sich bereits seit Längerem auf die Rechtsverfolgung bei Datenlecks spezialisiert hat und auch im Fall Ledger tätig ist und zwar - was angesichts fehlender gefestigter Rechtsprechung dankbar ist - ohne das Betroffene ein Kostenrisiko tragen. 

bearbeitet von datenschützer
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Am 22.1.2021 um 16:09 schrieb datenschützer:

Auch wenn der Beitrag schon etwas älter ist und viele meinen, dass das nicht ginge, beschäftigt das Thema ja viele und die meisten scheinen dabei nicht zu wissen, dass genau das bereits passiert und zwar nicht nur, um massenhaft Ansprüche im sogenannten Dieselskandal durchzusetzen, sondern auch bei Datenlecks. Es hat sich nur noch nicht in vergleichbarer Weise herumgesprochen. Die relativ neue (seit Mai 2018) Datenschutzgrundverordnung gibt Betroffenen einen Anspruch auf Schadensersatz in die Hand. Da das rechtlich betrachtet eher noch Neuland ist, gibt es dazu noch keine gefestigte Rechtsprechung, das steht allerdings nicht der Verfolgung von Ansprüchen entgegen. Einschlägige Portale berichten beispielsweise über die Legal Tech Plattform kleinfee, die sich bereits seit Längerem auf die Rechtsverfolgung bei Datenlecks spezialisiert hat und auch im Fall Ledger tätig ist und zwar - was angesichts fehlender gefestigter Rechtsprechung dankbar ist - ohne das Betroffene ein Kostenrisiko tragen. 

Hat sich da schon jemand eingetragen? Grundidee is charmant, aber ich bin ja vorsichtig mit meinen Daten geworden.

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vor 6 Stunden schrieb NikNik:

Hat sich da schon jemand eingetragen? Grundidee is charmant, aber ich bin ja vorsichtig mit meinen Daten geworden.

Die Idee finde ich auch auf den ersten Blick gut - die Frage ist halt nur, was es konkret bringen soll..? Wieviel Schadensersatz soll ich denn kriegen für den Verlust meiner Daten?

Denn das Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen. Wenn jetzt ledger am Ende pleite geht, werden dann deren Geräte noch weiter upgedatet etc.? Das Konzept der ledger sticks ist ja noch wie vor gut und bei korrekter Handhabung sicher. 

Am 15.1.2021 um 13:38 schrieb Axiom0815:

Du beantwortest gerade die Frage, warum ich hodle und nicht trade.

Was lernt man wenn man im Wald auf die Jagd geht? Verhalte Dich so unauffällig wie möglich. 

Das ist genau das Gegenteil was man als Jugendlicher in einer Großstadt lernt. 😉

Axiom

Ja sh...., bin ja eigtl. auch nur Hodler, hab mir aber in der 2018er Steuererklärung einen Verlust im mittleren vierstelligen Bereich anrechnen lassen. keine Ahnung, ob ich jemals was unter der Haltefrist verkaufe, um das gegenzurechnen. schätze mal, es gibt keine Möglichkeit, das komplett und nachhaltig dort streichen zu lassen... 😕 und ich dachte damals, ich bin besonders clever 🙈

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Ich finde auch nichts zu der angegeben Seite. Also Richtung Erfahrungsberichte.

Aber wie ich an der Resonanz hier sehe, scheint das Interesse daran eh nicht groß zu sein. Ich würde schon gerne aus Neugier wissen wie das abläuft und was dabei rauskommt.

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Am 25.1.2021 um 07:33 schrieb nattyflo:

Wenn jetzt ledger am Ende pleite geht, werden dann deren Geräte noch weiter upgedatet etc.?

Ledger hat schon mitgeteilt, wenn sie an alle 1 Million betroffenen Personen Schadenersatz zahlen müssten wären die pleite.

Und ja - wenn die pleite gingen, würde die Ledger-Software nicht mehr geupdatet.

Dann können die Betroffenen sich ja überlegen, ob denen die 32,50 Euro (?) Schadensersatz den Aufwand wert sind, und die ihre Daten in eine neue Datei im Internet speichern wollen...

bearbeitet von koiram
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Am 25.1.2021 um 00:44 schrieb NikNik:

Hat sich da schon jemand eingetragen? Grundidee is charmant, aber ich bin ja vorsichtig mit meinen Daten geworden.

Das ist nach Erfahrungen mit einem Leck nachvollziehbar. Ein Unternehmen wie Ledger SAS ist allerdings ein deutlich interessanteres Ziel, um Daten abzuziehen als ein kleines Unternehmen, das lediglich die im Formular abgefragten Daten, also insbesondere keine Finanz- oder Transaktionsdaten etc., verarbeitet. Jeder Online-Einkauf, jede Buchung birgt da deutlich mehr Risiko für die Daten. 

Am 25.1.2021 um 07:33 schrieb nattyflo:

Die Idee finde ich auch auf den ersten Blick gut - die Frage ist halt nur, was es konkret bringen soll..? Wieviel Schadensersatz soll ich denn kriegen für den Verlust meiner Daten?

Denn das Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen. Wenn jetzt ledger am Ende pleite geht, werden dann deren Geräte noch weiter upgedatet etc.? Das Konzept der ledger sticks ist ja noch wie vor gut und bei korrekter Handhabung sicher. 

Es ist rechtliches Neuland, etwas Rechtsprechung, die sich auch zur Höhe des Schadensersatz äußert, gibt es allerdings, die auf der Seite selbst auch teilweise besprochen wird, eine bessere Übersicht dazu gibt es von der Kanzlei Latham Watkins unter https://www.lathamgermany.de/2021/01/datenschutz-latham-dsgvo-schadensersatztabelle-gibt-schnellen-uberblick-uber-aktuelle-urteile-und-schadenssummen/. Die Kanzlei erwähnt unter https://efarbeitsrecht.net/schadensersatz-wegen-datenschutzverstoss-was-unternehmen-tun-koennen/ auch kleinfee als auf die Durchsetzung von Art. 82 DSGVO Ansprüchen spezialisiertes Unternehmen und fasst in dem Artikel die Auffassung des Arbeitsgerichts Düsseldorf zum DSGVO-Schadensersatzanspruch  zusammen.  

Ledger hat unter anderem im Jahr 2018 in einer Finanzierungsrunde 75 Millionen Dollar eingesammelt. Ich bezweifle, dass das Unternehmen durch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen in die Knie gezwungen wird. Das Konzept der Ledger Sticks ist doch vor allem dann gut, wenn es auch sicher ist. Das scheint nach den Vorfällen im Juli und Dezember 2020 sowie im Januar 2021 gerade nicht der Fall zu sein. Da spart Ledger an der falschen Stelle, sonst hätte es diese Vorfälle nicht gegeben. 

bearbeitet von datenschützer
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