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Immobilien- Thread


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vor 1 Stunde schrieb bartio:

Bin mir unschlüssig, ob ich ein Haus (2 stöckig, Bj 1940, Gasheizung, Einfahrt + großer Hof + Garage, Ladenfront+Parkplatz, 2 Bäder, 3 Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, etc) veräußern oder vermieten soll. 😕

Hast Du mehr Informationen , Preis , Wohnfläche , Grundstücksfläche , Mieteinnahmen monatlich kalt?

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Weiß jetzt nicht genau, ob ich das schon mal hier in ähnlicher Form hier im Forum gepostet habe, aber es passt ja irgendwie hierher:  Vor Jahren haben wir ein halb verfallenes Haus für wenig Geld

Eine selbstgenutzte Immobilie bedeutet für viele auch Lebensqualität und einen Hauch von Freiheit. Und nicht immer kann man Lebensqualität und einen Hauch von Freiheit in Mark und Pfennig umrechnen.

Ich persönlich habe aber ein anderen Weg gewählt.  Erst mal Geld verdienen und dann kaufen was man will. Ist einfacher. Keine blödenden Klausel beim Notar, keine Bank... Schon lustig, wenn m

vor 1 Stunde schrieb BL4uTz:

Hast Du mehr Informationen , Preis , Wohnfläche , Grundstücksfläche , Mieteinnahmen monatlich kalt?

Freistehendes 1FH.
Hof: 128m² (Darin enthalten alte Doppel-Garage. In Garage nochmal Keller und Obergeschoss (diente früher als Lager)).
Einfahrt: 45m² (3m breit, 15m lang)
2 PKW-Stellplätze vor dem Haus (absperrbar): 24m²
Garten: 60m² (L-Form, geht um Ecke des Hauses)
Wohnfläche: EG: 110m². Zimmeranzahl (ohne Treppenhaus und Gang): 7 Zimmer.
Wohnfläche: 1OG: 80m² Zimmeranzahl (ohne Treppenhaus und Gang): 6 Zimmer
Terrasse (ist im 1.OG): 30m²
Keller und Dachboden da habe ich keine Ahnung wieviel m² genau. Dienen aber auch nur als Lager/Rumpelkamer.
2 WC (im EG samt Dusche und 1.OG samt Badewanne)
1 Küche (1.OG). Anschlüsse in EG aber vorhanden, nur eben nicht mehr)

Bj: 1930/40 irgendwas. (müsste ich nochmal schauen). Saniert ca 1970.
zentral Gasheizung (noch recht neu).
Dämmung an einer Seite, Doppelverglasung an einer Seite.
Sonst ungedämmt und bräuchte Kernsanierung.

Mieteinnahmen: Keine.
Energiekosten: Habe die Zahlen nicht im Kopf.Strom, Gas und Wasser waren im unteren Mittelmaß (also laut Vergleichstabelle die die Stadtwerke mitgeschickt haben).

Das war alles was mir zu dem Objekt einfällt.

bearbeitet von bartio
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vor 3 Stunden schrieb bartio:

Bin mir unschlüssig, ob ich ein Haus (2 stöckig, Bj 1940, Gasheizung, Einfahrt + großer Hof + Garage, Ladenfront+Parkplatz, 2 Bäder, 3 Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, etc) veräußern oder vermieten soll. 😕

Inseriere das Haus zum Verkauf nachdem Du Dir ein Bild über den aktuellen Markt gemacht hast und der Erlös für Dich ok ist.

Auch solltest Du eine Idee haben was Du mit dem Erlös dann anstellen willst.

Gleichzeitig inserierst Du das zum Vermieten zu einem marktüblichen Preis in der Region.

Es wird sich zeigen wie die Resonanz darauf ist und dementsprechend handelst Du dann.

Auch wenn es jetzt sanierungsbedürftig ist, würde ich zwei Inserate machen - einmal saniert und einmal unsaniert. Mit dem Interessenten besprichst Du dann die Situation gemeinsam.

Es ist nicht unklug dem Mieter die Entscheidung zu überlassen was er für Sanierungen gern hätte und somit bewusst die Miethöhe mit zu beeinflussen.

Gesundheitsrelevante Sanierungen wie Feuchtigkeit sind klar - aber energetische Sanierungen, die nicht gesetzlich gefordert sind, da kann man drüber reden.

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vor 8 Minuten schrieb bartio:

Freistehendes 1FH.
Hof: 128m² (Darin enthalten alte Doppel-Garage. In Garage nochmal Keller und Obergeschoss (diente früher als Lager)).
Einfahrt: 45m² (3m breit, 15m lang)
2. PKW-Stellplätze vor dem Haus: 24m²
Garten: 60m² (L-Form, geht um Ecke des Hauses)
Wohnfläche: EG: 110m². Zimmeranzahl (ohne Treppenhaus und Gang): 7 Zimmer.
Wohnfläche: 1OG: 80m² Zimmeranzahl (ohne Treppenhaus und Gang): 6 Zimmer
Terrasse (ist im 1.OG): 30m²
Keller und Dachboden da habe ich keine Ahnung wieviel m² genau. Dienen aber auch nur als Lager/Rumpelkamer.
2 WC (EG Dusche und 1.OG Badewanne)
1. Küche (1.OG). Anschlüsse in EG aber vorhanden, nur eben nicht mehr)

Bj: 1930/40 irgendwas. (müsste ich nochmal schauen). Saniert ca 1970.
zentral Gasheizung (noch recht neu).
Dämmung an einer Seite, Doppelverglasung an einer Seite.
Sonst ungedämmt und bräuchte Kernsanierung.

Mieteinnahmen: Keine.
Energiekosten: Habe die Zahlen nicht im Kopf.Strom, Gas und Wasser waren im unteren Mittelmaß (also laut Vergleichstabelle die die Stadtwerke mitgeschickt haben).

Das war alles was mir zu dem Objekt einfällt.

Du kannst im Internet eine ungefähre Beurteilung machen lassen , geht sehr schnell und einfach , Telefonnummer sowie E-Mail würde ich eine falsche geben damit nicht von Maklern belästigt wirst,  Ergebnisse werden meist direkt angezeigt, ich habe die von Immobilienscout genutzt.

Dann würde ich zwei oder drei unterschiedliche Makler mit guten Bewertungen beauftragen dir eine kostenlose Beurteilung machen zu lassen.

Mieteinnahme keine, da von selbst bewohnt ? Was wäre möglich an Mieteinnahme , für wie viel wurde zuletzt vermietet? Damit kannst Du dann auch selbst die ungefähre Rendite ausrechnen.

Wert Beurteilung ist wichtig, damit nicht den Fehler machst zu günstig zu verkaufen, die Nachfrage ist aktuell sehr groß. 

Danach kannst Du auf Immobilienscout 2 Wochen kostenlos reinstellen oder Immonet.

Für mich aktuell ist der Markt zu heiß und ich wäre nicht unglücklich wenn ich zum Wunschpreis verkaufen kann.

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https://www.bz-berlin.de/berlin/2019-wurden-berliner-immobilien-fuer-217-milliarden-euro-verkauft

"Mietendeckel und Enteignungen waren die Schlagworte 2019. Zugleich wurde in der Hauptstadt noch nie so viel Geld mit Immobilien gemacht.

21,7 Milliarden Euro Umsatz bei 26.800 verkauften Grundstücken und Gebäuden. Das sind plus 13,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, registrierte der amtliche Gutachterausschuss"

 

 

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  • 2 weeks later...

Neue Immobilienpreis-liste zeigt bis zu 72 Jahresmieten 

https://www.focus.de/immobilien/kaufen/immobilien-bis-zu-72-jahresmieten-neue-immo-liste-zeigt-wo-der-hauskauf-irrsinn-ist_id_12361941.html

"Die durchschnittlichen Immobilienpreise inklusive Nebenkosten stiegen in Deutschland allein im ersten Halbjahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um gut sieben Prozent" Jörg Utecht, Vorstandschef des Unternehmens.

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wir (meine Frau und ich) haben 2017 ein 6 Parteien Haus für Faktor 14 (13,8 oder so) erworben, da hieß es "ok, bist ja solvent", dann geht das so eben.... - klar, das Ding ist jetzt auch schon wieder locker 20 % mehr wert. Da reden wir aber nur über ne halbe Mio Euronen...

Wer in München 1,5 Mio für ne 100 qm Wohnung ausgibt.... wie soll sich sowas jemals rechnen (wenngleich die Mieten dort natürlich ungleich höher sind also bei mir im östlichen Ruhrpott).

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vor 7 Stunden schrieb HDClock:

wir (meine Frau und ich) haben 2017 ein 6 Parteien Haus für Faktor 14 (13,8 oder so) erworben, da hieß es "ok, bist ja solvent", dann geht das so eben.... - klar, das Ding ist jetzt auch schon wieder locker 20 % mehr wert. Da reden wir aber nur über ne halbe Mio Euronen...

Wer in München 1,5 Mio für ne 100 qm Wohnung ausgibt.... wie soll sich sowas jemals rechnen (wenngleich die Mieten dort natürlich ungleich höher sind also bei mir im östlichen Ruhrpott).

einfach ausrechnen. Es gibt immer welche, für die es sich rechnet.

Welchen Faktor setzt du an, welche Kaltmiete schätzt du ein?

Welche Lage in oder um München?

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Am 28.8.2020 um 11:37 schrieb HDClock:

wir (meine Frau und ich) haben 2017 ein 6 Parteien Haus für Faktor 14 (13,8 oder so) erworben, da hieß es "ok, bist ja solvent", dann geht das so eben.... - klar, das Ding ist jetzt auch schon wieder locker 20 % mehr wert. Da reden wir aber nur über ne halbe Mio Euronen...

Wer in München 1,5 Mio für ne 100 qm Wohnung ausgibt.... wie soll sich sowas jemals rechnen (wenngleich die Mieten dort natürlich ungleich höher sind also bei mir im östlichen Ruhrpott).

Faktor 14 ist laut der Statistik schon günstig, außer in der sehr unbeliebten Region. Ich verkaufe aktuell auch für Faktor 14 , in einer Laut Statistik 25er Region. Aber das ist mehr Gewinn als vor ein paar Jahren erträumt und für alles darüber muss man jemanden finden der sehr unüberlegt handelt. 

bearbeitet von BL4uTz
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vor 21 Stunden schrieb bjew:

Welchen Faktor setzt du an, welche Kaltmiete schätzt du ein?

Welche Lage in oder um München?

Faktor immer von der (aktuellen) Kaltmiete ausgehend. Der Faktor kann sich natürlich dann durch Mietsteigerungen verbessern, von 14 im Laufe der Jahre am Ende dann doch auf 13 oder so.

Wir haben gute 30 TE Jahresnetto Kaltmiete, wie geschrieben Faktor 14, 6,5 % Grunderwebsteuer in NRW, 3,57 an den Makler, 2 % Notar & Grundbuch etc. muss man ja alles mit einrechnen.

Im München kenne ich aktuelle Zahlen aus der Maistraße da ging der Verkaufspreis für gute 100 qm hoch auf über 1,2 Mio. Kommen ja auch noch Nebenerwebskosten dazu....

Selbst wenn ich da 4000 Euro Monatsmiete für die Wohnung ansetze bin ich ja mindestens bei Faktor 27,5.

 

bearbeitet von HDClock
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vor 2 Stunden schrieb HDClock:

Faktor immer von der (aktuellen) Kaltmiete ausgehend. Der Faktor kann sich natürlich dann durch Mietsteigerungen verbessern, von 14 im Laufe der Jahre am Ende dann doch auf 13 oder so.

Wir haben gute 30 TE Jahresnetto Kaltmiete, wie geschrieben Faktor 14, 6,5 % Grunderwebsteuer in NRW, 3,57 an den Makler, 2 % Notar & Grundbuch etc. muss man ja alles mit einrechnen.

Im München kenne ich aktuelle Zahlen aus der Maistraße da ging der Verkaufspreis für gute 100 qm hoch auf über 1,2 Mio. Kommen ja auch noch Nebenerwebskosten dazu....

Selbst wenn ich da 4000 Euro Monatsmiete für die Wohnung ansetze bin ich ja mindestens bei Faktor 27,5.

 

zu deinem letzten Satz: da bist du im für München richtigen Bereich. Faktor ~ 35 liegt bei gefragter Lage in Reichweite, die passende qm-Kaltmiete ist dann auch machbar (wurden auch schon knapp 100€/qm aufgerufen).

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  • 2 weeks later...

https://www.focus.de/immobilien/kaufen/immobilienmarkt/staerkste-preissteigerung-weiterhin-um-muenchen-naechste-zehn-jahre-keine-entspannung-immobilienpreise-steigen-bis-2030-weiter-an_id_12424499.html

„In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte können Wohnungsbesitzer damit rechnen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert gewinnt“, zitiert die „Welt am Sonntag“ aus einer Mitteilung der Postbank, in deren Auftrag das HWWI die Studie verfasst hat.

 

Ich finde den original Artikel leider dazu nicht mehr, die Kommentare darunter waren interessant. Viele schrieben dass sie denken die Spitze ist langsam erreicht, wovon ich ebenfalls ausgehe.

bearbeitet von BL4uTz
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Also bei uns in der Region werden Häuser zu Preisen angeboten, das gibt es nicht. 20 Jahre alte Fertighäuser für 450.000 Euro, für die man vor 5 Jahren maximal 250.000 gezahlt hätte und die Verkäufer stehen trotz diesen Wahnsinns-Preises Schlange.

Stellenweise bieten sie 20.000 bis 30.000 Euro mehr, nur um die Bude kaufen zu können. Ob das das Ende der Fahnenstange ist? Keine Ahnung. Aber wer heute Immos verkaufen will (oder muß) hat gute Karten.

Rainer

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Am 13.9.2020 um 14:48 schrieb Aktienspekulaant:

Also bei uns in der Region werden Häuser zu Preisen angeboten, das gibt es nicht. 20 Jahre alte Fertighäuser für 450.000 Euro, für die man vor 5 Jahren maximal 250.000 gezahlt hätte und die Verkäufer stehen trotz diesen Wahnsinns-Preises Schlange.

Stellenweise bieten sie 20.000 bis 30.000 Euro mehr, nur um die Bude kaufen zu können. Ob das das Ende der Fahnenstange ist? Keine Ahnung. Aber wer heute Immos verkaufen will (oder muß) hat gute Karten.

Rainer

Bin selber super unerfahren im Bereich Immobilien, habe aber einen sehr guten Freund aus München, welcher mehrere Wohnungen besitzt und sich richtig auskennt.

Vor noch einem Jahr meinte er, diese Immobilien würde er nie verkaufen.

Vor wenigen Wochen, hat der dann doch eine seiner Mietwohnungen verkauft, mit der Begründung "Wahnsinns Angebot".

 

Es klingt irgendwie schon nach Blase... aber wie wir alle wissen, können die richtig lange halten bevor sie dann platzen.

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vor 20 Minuten schrieb q1221q:

Bin selber super unerfahren im Bereich Immobilien, habe aber einen sehr guten Freund aus München, welcher mehrere Wohnungen besitzt und sich richtig auskennt.

Vor noch einem Jahr meinte er, diese Immobilien würde er nie verkaufen.

Vor wenigen Wochen, hat der dann doch eine seiner Mietwohnungen verkauft, mit der Begründung "Wahnsinns Angebot".

 

Es klingt irgendwie schon nach Blase... aber wie wir alle wissen, können die richtig lange halten bevor sie dann platzen.

die Münchner Blase hält nun schon seit Jahren an, mindestens 8.
Auch Bundesbank und seriöse Immobilienfirmen gehen davon aus, daß die Blase ihrem Ende zugeht, sie wird derzeit lediglich noch durch die Gelddruckmaschine am Leben gehalten.

Der "Normalverdiener" wird bereits verdrängt bzw. findet in und direkt um M nichts mehr, kaufen kann er ohnehin schon nichts mehr.

Aktueller Stand ist, daß selbst in den Scherbenvierteln seit Jahren immer hochpreisigerer Wohnraum verkauft wird (geht ja, da Zuzügler nicht wissen wo sie da landen).

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vor 23 Stunden schrieb q1221q:

(.....)

Vor wenigen Wochen, hat der dann doch eine seiner Mietwohnungen verkauft, mit der Begründung "Wahnsinns Angebot".

 

(....)

Also das mit diesen "Wahnsinns Angeboten": Habe vor Jahren eine meiner Harleys verkauft, war auch damals ein "Wahnsinns Angebot": Da war ich in der Kneipe und da kam einer und sagte zu mir: "Gehört das Teil Dir? Ich kaufe es Dir ab für xx.xxxx,00 Euro" . War echt ein Super Angebot und ich habe zugesagt. 

Mittlerweile stinkt mir das gewaltig. Das Moped ist weg und mittlerweile wäre es noch mehr wert.

Tja.

Rainer

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vor 13 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Also das mit diesen "Wahnsinns Angeboten": Habe vor Jahren eine meiner Harleys verkauft, war auch damals ein "Wahnsinns Angebot": Da war ich in der Kneipe und da kam einer und sagte zu mir: "Gehört das Teil Dir? Ich kaufe es Dir ab für xx.xxxx,00 Euro" . War echt ein Super Angebot und ich habe zugesagt. 

Mittlerweile stinkt mir das gewaltig. Das Moped ist weg und mittlerweile wäre es noch mehr wert.

Tja.

Rainer

Klar, kann die Wohnung später wieder im Wert steigen, das wird ja auch der Grund der Käuferseite gewesen sein.

Aber da er seit über 10 Jahren in München aktiv ist und die Preise kennt, wird das Angebot wirklich deutlich über aktueller Marktlage gelegen haben.

Also denke es war für ihn gut. Habe ihm auch empfohlen wenigstens einen Bitcoin (zur Diversifizierung) vom Erlös zu kaufen, wäre ja nur ein Tropfen bei dem Volumen, mal abwarten 😉

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