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Demo in Berlin am 29.8.


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nur zum Vergleich:
Selbst die Demos in Leipzig im Moment von Linken sind krasser...

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/ausschreitungen-bei-demo-leipzig-erlebt-dritte-krawallnacht-in-folge/ar-BB18K048?ocid=msedgntp#image=1

Aber sie bekommen viel weniger Aufmerksamkeit...

Viel weniger Demonstranten aber viel mehr Theater

bearbeitet von fjvbit
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Bin ich der einzige, der nicht mehr genau weiß wer hier übertrieben sarkastisch schreibt oder das wirklich so meint wie er das schreibt? Hier tun sich Abgründe auf.

Das hat weder was mit Polizeigewalt noch mit den Demos zu tun. Das ist einfaches "Learning by Doing" - in unbekannten Situationen muss abgewogen werden ib Geld oder Leben mehr zählt. In Deut

Das was in Berlin gestern und auch heute passiert ist, war ein Angriff auf die Demokratie.  Ich bin selbst ein sehr großer Kritiker unserer Politik (vorallem Merkel), des jetzigen Finanzsystems, Med

vor 1 Minute schrieb fjvbit:

nur zum Vergleich:
Selbst die Demos in Leipzig im Moment von Linken sind krasser...

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/ausschreitungen-bei-demo-leipzig-erlebt-dritte-krawallnacht-in-folge/ar-BB18K048?ocid=msedgntp#image=1

Aber sie bekommen viel weniger Aufmerksamkeit...

Viel weniger Demonstranten aber viel mehr Theater

sehen wir das mal andersrum: es wird im Moment (noch) als lokales Ereignis/Problem gesehen.

(In Wirklichkeit ists tatsächlich mehr, siehe Berlin, Hamburg, ...)

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vor 23 Minuten schrieb fjvbit:

Aber sie bekommen viel weniger Aufmerksamkeit...

 

Finde ich nicht ! Mein Gefühl sagt mir es wird sogar noch eher toleriert. Stell dir vor Rechtsradikale würden so häufig in Städten in Erscheinung treten, was dann los wäre ! Viele flunkern noch mit den Linken und ihren Aktionen. 

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vor 4 Minuten schrieb Krypto-Patty:

Finde ich nicht ! Mein Gefühl sagt mir es wird sogar noch eher toleriert. Stell dir vor Rechtsradikale würden so häufig in Städten in Erscheinung treten, was dann los wäre ! Viele flunkern noch mit den Linken und ihren Aktionen. 

ja das stimmt. Bei den Linken ist "man" offensichtlich toleranter. 

vor allem die linken Parteien wie auch SPD:

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/konsequent-gegen-rechts/25/02/2020/

Konsequent gegen rechts und nicht konsequent gegen extrem (was meine Parole wäre)

Aber wer will schon etwas gegen die eigenen Wähler machen...

bearbeitet von fjvbit
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vor 3 Minuten schrieb Krypto-Patty:

Finde ich nicht ! Mein Gefühl sagt mir es wird sogar noch eher toleriert. Stell dir vor Rechtsradikale würden so häufig in Städten in Erscheinung treten, was dann los wäre ! Viele flunkern noch mit den Linken und ihren Aktionen. 

du siehst das schon irgendwie richtig: zur Rechts- kommt seit geraumer Zeit auch die Linksblindheit.
(Irgendwann kommt die Zeit, dass die Mitte das Problem darstellt ;) )

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So ganz nebenbei:

https://www.bdzv.de/nachrichten-und-service/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/allensbacher-studie-zur-nachrichtenkompetenz/print.html

Da muss man sich nicht wundern, dass "Lügenpresse" und Fake so viel Anklang findet.

 

(gefunden bei https://taz.de/Medienkompetenz-von-Lehrerinnen/!5706779/ )

bearbeitet von bjew
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vor 13 Minuten schrieb bjew:

Interessant ists in diesem Zusammenhang ab Seite 66 der vollständigen Studie!

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vor 5 Minuten schrieb bjew:

echt? da auch?

Ja, ohne "Test"-Abo nicht lesbar.

Der erste Satz reicht aber eigentlich schon. An dem Wochenende fanden sehr viele Demos in Berlin statt. Und die Zeit bringt dieses kleine Grüppchen mit der großen Querdenken Demo in direkter Verbindung... Ist der Rest des Artikels auch so manipulativ geschrieben?

bearbeitet von Exodus
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vor 18 Stunden schrieb Exodus:

Nicht negativ gemeint - aber vielleicht solltest du das etwas weniger tun. Du bist ja hier schon sehr aktiv, dann noch der ganze Telegram-Kram. Da muss man doch wahnsinnig werden... Oder? 

Wenn ich die Stimmen wieder höre, dann nehm ich die bunten Pillen, dann ist alles wieder gut. :lol:

Wenn man das ganze Bild sehen will, dann muss man auch das gesamte Meinungsspektrum kennen.

Und wenn die Demos dort von bestimmten Gruppierungen hauptsächlich genutzt werden, dann muss man auch schauen, was diese Gruppen überhaupt sagen/meinen.

Außerdem finde ich das faszinierend, wie dank Ideologie bestimmte Fakten und Wahrheiten umgedeutet werden, damit das gewünschte Narrativ konsistent bleibt. Sowas interessierte mich schon immer.

 

vor 3 Stunden schrieb fjvbit:

Erinnern wir uns an Saskia Eskens Tweet: "Ich bin Antifa".
Als DTrump  in den USA die Antifa als Terrororganisation eingestuft hat.
Die Vorsitzende der SPD identifiziert sich also mit Linksextremen, die mit ihren Methoden teilweise an die SA erinnert.

Leider wird In DE wird nicht verstanden das Links und Rechts gleichwertig valide politische Richtungen sind. 
Und das LinksEXTREM genauso wie RechtsEXTREM verurteilt und bekämpft gehört.

Aus dem Buch 1984 von Orwell weiß man, das es alles mit der Sprache anfängt (das sogenannte Neusprech). Sprache lenkt Gedanken und Gedanken lenken Handlungen.

Alleine das es Gruppen gibt die "Blabla gegen Rechts" (wie Omas gegen Rechts) heißen, ist ein Hinweis auf die "verlinkte Sichtweise" weiter Teile der Bevölkerung. Der Fehler das es eben nicht RechtsEXTREMISMUS, sondern nur Rechts heißt, zeigt es beinahe perfekt.
Eine fehlende Differenzierung die dem politischem Klima und Problemlösungskompetenz schwer schadet.

PS: Und ich bin nichtmal Konservativ oder patriotisch. Aber es ist wichtig, das es diese Ausprägung des polit. Spektrums gibt, nur so kann es eine echte Mitte geben.
 

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vor 12 Minuten schrieb Exodus:

Ja, ohne "Test"-Abo nicht lesbar.

Der erste Satz reicht aber eigentlich schon. An dem Wochenende fanden sehr viele Demos in Berlin statt. Und die Zeit bringt dieses kleine Grüppchen mit der großen Querdenken Demo in direkter Verbindung... Ist der Rest des Artikels auch so manipulativ geschrieben?

ne, ich sehe das eigentlich nicht manipulativ sondern eher ausgewogen, nicht mal erhobener Zeigefinger

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vor 18 Stunden schrieb bartio:

Leider wird In DE wird nicht verstanden das Links und Rechts gleichwertig valide politische Richtungen sind. 
Und das LinksEXTREM genauso wie RechtsEXTREM verurteilt und bekämpft gehört.

 

eher nicht. Die Tatsache ist, dass ein paar brennende Autos während eines g20 Gipfels gleich eine Riesendebatte auslösen und wir noch immer über den RAF-Schrecken reden, während rechte Gewalt seit 20 Jahren ständig ausgeübt wird, im kleinen wie im Großen, und die Politik da wegschaut, ich vermute, wegen Seilschaften zwischen Union und Rechten und weil jemand, der "ein bissle rechts" ist, auf jedem Stammtisch toleriert wird. Wobei "ein bissle rechts" oft bedeutet, den Adolf zu verherrlichen und Leute mit ausländischen Wurzeln für Untermenschen zu halten. Solche Leute gibt es in fast jedem Dorf, und sie teilen ihre "Meinung" nach zwei bis drei Bier gerne mit, und die anderen nehmen das an, so als wäre es eine Macke, und weil "er ja irgendwie recht hat, auch wenn man es nicht so extrem sehen sollte." Außerdem sind diese Leute dann gerne Jäger oder im Schützenverein usw.

In so gut wie jedem Dorf wird eine "soziale Gewalt" durch Rechts ausgeübt. In meinem Heimatdorf hatte ein Türke, einer der nettesten Leute dort, den kleinen Laden übernommen. Nach 9/11 hat das Dorf den Laden boykottiert und es wurde an jeder Ecke über sie gelästert und die Leute sind lieber mit dem Auto in den Nachbarort gefahren, um die Milch für fünf Cent weniger zu kaufen. Mittlerweile hat mein Heimatort gar keinen Laden mehr und der netteste Türke des Orts ist frustriert mit der Welt.

Oder ... 4 von 5 Opas von Leuten aus meiner Generation haben uns mit der ganzen Bandbreite von rassistischen Klischees über Türken aufgeklärt und sich bis zu ihrem Tod geweigert, einen Döner oder chinesisch zu essen (während man schon zum Griechen gehen durfte). Etc. In der Regel reicht auch schon ein türkischer Nachname, damit die Bewerbung bei einem Großteil der Arbeitgeber oder Vermieter im Mülleimer landet. Kann sein, dass sich das heute geändert hat, vor allem in Berlin, aber die Tendenz besteht weiterhin.

Ich könnte ewig so weitermachen. So gut wie alle Ostdeutschen aus meiner Generation, die ich seit 2000 kennengelernt habe, erzählen mir dasselbe Bild von rechter Gewalt in ihrer Jugend.

Ich sehe nirgendwo eine ähnliche permanente Beschallung und physische oder soziale Gewaltausübung durch Links.

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vor 3 Minuten schrieb Christoph Bergmann:

eher nicht. Die Tatsache ist, dass ein paar brennende Autos während eines g20 Gipfels gleich eine Riesendebatte auslösen und wir noch immer über den RAF-Schrecken reden, während rechte Gewalt seit 20 Jahren ständig ausgeübt wird, im kleinen wie im Großen, und die Politik da wegschaut, ich vermute, wegen Seilschaften zwischen Union und Rechten und weil jemand, der "ein bissle rechts" ist, auf jedem Stammtisch toleriert wird. Wobei "ein bissle rechts" oft bedeutet, den Adolf zu verherrlichen und Leute mit ausländischen Wurzeln für Untermenschen zu halten.

In so gut wie jedem Dorf wird eine "soziale Gewalt" durch Rechts ausgeübt. In meinem Heimatdorf hatte ein Türke, einer der nettesten Leute dort, den kleinen Laden übernommen. Nach 9/11 hat das Dorf den Laden boykottiert und es wurde an jeder Ecke über sie gelästert.

Oder ... 4 von 5 Opas von Leuten aus meiner Generation haben uns mit der ganzen Bandbreite von rassistischen Klischees über Türken aufgeklärt und sich bis zu ihrem Tod geweigert, einen Döner oder chinesisch zu essen (während man schon zum Griechen gehen durfte). Etc. In der Regel reicht auch schon ein türkischer Nachname, damit die Bewerbung bei einem Großteil der Arbeitgeber oder Vermieter im Mülleimer landet. Kann sein, dass sich das heute geändert hat, vor allem in Berlin, aber die Tendenz besteht weiterhin.

Ich sehe nirgendwo eine ähnliche permanente Beschallung und physische oder soziale Gewaltausübung durch Links.

tztztz ... aber ich muss dir leider recht geben

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vor 2 Stunden schrieb Christoph Bergmann:

eher nicht. Die Tatsache ist, dass ein paar brennende Autos während eines g20 Gipfels gleich eine Riesendebatte auslösen und wir noch immer über den RAF-Schrecken reden, während rechte Gewalt seit 20 Jahren ständig ausgeübt wird, im kleinen wie im Großen, und die Politik da wegschaut, ich vermute, wegen Seilschaften zwischen Union und Rechten und weil jemand, der "ein bissle rechts" ist, auf jedem Stammtisch toleriert wird. Wobei "ein bissle rechts" oft bedeutet, den Adolf zu verherrlichen und Leute mit ausländischen Wurzeln für Untermenschen zu halten. Solche Leute gibt es in fast jedem Dorf, und sie teilen ihre "Meinung" nach zwei bis drei Bier gerne mit, und die anderen nehmen das an, so als wäre es eine Macke, und weil "er ja irgendwie recht hat, auch wenn man es nicht so extrem sehen sollte." Außerdem sind diese Leute dann gerne Jäger oder im Schützenverein usw.

Mit Verlaub aber da widerspreche ich vehement.
Der G20 Gipfel war nicht nur ein bissel brennende Autos.

Ein ganzer Stadtteil wurde zerstört, Geschäfte geplündert, und Pflastersteine auf Polizisten geworfen (und damit wissentlich den Tod in Kauf genommen).
Übrigens wurde auch ältere Kleinst- und Kleinwagen zerstört, also war es auch kein richtiger PRotest gegen die Ausbeutung durch Elite, Kapitalismus oder reiche Menschen, sondern es traf auch ganz normale / arme Menschen die sich kein neues Auto leisten konnten.
Warum? Weil es um pure Zerstörungswut und Krawall ging.

Ich empfehle dir einmal auf Linksuntenindymedia  zu lesen. Da ist unentwegt Gewalt (vorallem gegen Polizisten und den "fschistischen" Staat) die Rede. 
Auch so einige Kommentare von Linkenpoltikern (Arbetisdienst für Reiche) oder Linkenmitglieder (Reiche erschießen / enteigenen) zeigen welchen teils extremistischen Gedankengut auch im linken Spektrum vorherrscht.

Ich meine, Lenin (30mio Tote), Stalin (50mio Tote), Mao (100mio tote) oder ein Maduro sind alle im linken Politspektum angesiedelt und  haben genau das gemacht, wovon Linksextreme träumen. Am Ende waren es nur totalitäre Verbrecher/Massenmörder die das eigene Volk drangsalierten..

Deshalb bleibe ich dabei: Links- und Rechtsextremismus sind Strömungen, die jeder freiheitsliebende Demokrat verurteilen und bekämpfen müsste.

 

Zitat

Oder ... 4 von 5 Opas von Leuten aus meiner Generation haben uns mit der ganzen Bandbreite von rassistischen Klischees über Türken aufgeklärt und sich bis zu ihrem Tod geweigert, einen Döner oder chinesisch zu essen (während man schon zum Griechen gehen durfte). Etc. In der Regel reicht auch schon ein türkischer Nachname, damit die Bewerbung bei einem Großteil der Arbeitgeber oder Vermieter im Mülleimer landet. Kann sein, dass sich das heute geändert hat, vor allem in Berlin, aber die Tendenz besteht weiterhin.

Ich könnte ewig so weitermachen. So gut wie alle Ostdeutschen aus meiner Generation, die ich seit 2000 kennengelernt habe, erzählen mir dasselbe Bild von rechter Gewalt in ihrer Jugend.

Ich bin im tiefsten Westen (nahe franz Grenze) aufgewachsen und habe da gelebt. Bei uns gibt und gab es keine Probleme mit NeoNazi-Aufmärsche wie es Anfang der 90igern in Ost-Deutschland der Fall war.
Auch hat Pegida uä. Gruppen keinen Zulauf. Und in all den jahrzehnten habe ich auch nur max. 2 NeoNazis kennengelernt.
Bei uns an Laternen hängt ÜBERALL: "FCK AfD", "Nazis Raus", "Nazis Töten", Antifa-Grafitti.
Also wir haben mit rechter Gewalt wirklich 0 zu tun/Probleme

Ost-DE ist und war schon immer anderes. Bedingt durch die Umbrüche/Ängste durch die Wiedervereinigung sieht man dort viele Sachen anders und ist wirkliche viel stärker dem rechten und linke Extrem zugeneigt. Man sehe sich nur mal die Wahlergebisse an, wo die AfD und die Linke (SED Nachfolgepartei) immer im Osten am höchsten abschneidet.


Man kann es mit den Flyover-States in den USA vergleichen, die sich auch etwas abgehängt fühlen und deshalb großteils einen Trump befürworten.

Aber deshalb solltest du nicht auf ganz DE schließen.
DE sit das Land das am meisten Weltweit Flüchtlinge aufnimmt. 
Ich sage es sogar noch genauer: In keinem anderen Land der Welt geht es Flüchtlingen und Migranten so gut wie hier in DE.
Das wäre ncith möglich, wenn DE wirklich so ein schlimmes "rechtsradikales" Land wäre.
 

bearbeitet von bartio
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vor 7 Stunden schrieb bjew:

tztztz ... aber ich muss dir leider recht geben

das bezog sich eigentlich auf den letzten Teil mit dem auf dem Dorf ....

Auch i. deinen Dörfern sind allenfalls die Hälfte Unions-Affin / -Anhänger / -Wähler ..... was ist mit der anderen Hälfte? Die kaufen offensichtlich aber auch keine Döner 😀😀😀😀

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Ich esse Döner weil er mir schmeckt, ich gehe zum Chinesen weil er mir schmeckt, ich gehe zum Syrer weil er mir schmeckt und und und...

Mir egal woher jemand kommt solange er sich an unsere Gesetze hält und sich in die Gesellschaft integriert. Alles andere ist mir Wurscht, leben und leben lassen ! Baut ein deutscher Mist muss er eben bestraft werden, wie ein Ausländer auch, gleiches Recht für alle ! 

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vor 23 Minuten schrieb Krypto-Patty:

...gleiches Recht für alle ! 

Das ist ein Märchen. Global wie national. Davon sind wir sehr weit entfernt, schau über den Tellerrand...

Ein guter Anfang wäre z.B. das Recht auf Trinkwasser als Menschenrecht für alle. 

bearbeitet von Exodus
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vor 21 Minuten schrieb Exodus:

Das ist ein Märchen. Global wie national. Davon sind wir sehr weit entfernt, schau über den Tellerrand...

Ein guter Anfang wäre z.B. das Recht auf Trinkwasser als Menschenrecht für alle. 

kryptopatty hat ja nicht beschrieben wie es ist ,  offensichtlich auch nicht, wie es sein soll, sie hat geschrieben, wie sie es persönlich sieht.

nicht schon wieder etwas reininterpretieren , was ganz eindeutig nicht drin steht - nicht mal zwischen den Zeilen

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