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Total unrealistische träumerei? (Mining-plant "outsourcing")


MrAlu
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Moin moin,

 

also momentan verdien ich mein "Taschengeld" mit daytrading, bin also schon irgendwie relativ vertraut mit dem gro der Materie und wollte nun meinen Horizont auf Bitcoin Trading und Mining erweitern.

 

Um auch direkt vollkommen zu übertreiben habe ich mir gedacht es wäre doch villeicht sinnvoll per Crowdfounding, stille Teilhaberschaften o.ä eine doch schon groß angelegte Mining fabrik auf die Beine zu stellen und da gibt es sicherlich bessere Standorte als DE.

Ich dachte beispielsweise an Holland oder das Baltikum, besonders bei zweiterem sind die Strom und Lebenshaltungspreis ja im vgl zu DE absolut lächerlich.

 

Das ganze würde in der Theorie so aussehen das die Kohle in einen großen Topf gesteckt und im Ausland eine angemessene Betriebsfläche gemietet/gekauft wird, am besten direkt mit Wohnungsmöglichkeiten für einen "Techniker" vor Ort.

Die erwirtschafteten Coins würden logischerweise nach Abzug aller laufenden Kosten gerecht dem zugeführtem Kapital entsprechend verteilt werden.

Ich persönlich würde damit dann mit meinem Teil "Bitcoin daytrading" betreiben, aber das ist ja jedem selbst überlassen.

 

Habe mich bereits ein wenig mit den ganzen Coining Maschinen außeinander gesetzt und naja, richtig durchblicken tu ich noch nicht, da wisst ihr sicher besser bescheid.

 

Also mal im groben, denkt ihr so eine Idee wäre umsetzbar? Würde es genug Investoren geben?

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Naja, das Risiko ist sicher sehr hoch.

Aber das ist es bei spekulativen Finanzen immer, nicht nur bei BTC.

Meine persönliche Prognose wäre aber das die Kurse zumindest mittelfristig nicht fallen.

Alles was dezentralisiert und/oder irgendwie "anonymer" ist boomt ohne ende, thx 2 Snowden & co.

Man schaue nur mal auf anonymisierte Suchmaschinen, Social Networks oder services wie Tor.

Ich denke nicht das Bitcoin da eine Ausnahme sein wird, besonders wenn man hört das zb ebay überlegt BTC als Zahlungsmittel zu erlauben.

Viel realistischer ist imo das Bitcoin von zb Litecoin verdrängt wird, einfach aufgrund der für den kleinen Mann besseren Miningaussichten.

Ich denke auch das sowas sicherlich schon viel gemacht wird, jedenfalls mit Sicherheit von einigen die von Anfang an dabei sind und sich ad absurdum gesnowballed haben.

Das Risiko das der Kurs einbricht ist immer gegeben und da muss jeder für sich entscheiden, manche haben wohl auch einfach Spass am "zocken" und wen gewinn abspringt umso besser.

Bei meinem daytrading halte ich mich an die goldene Glücksspielregel - aufhören wenn es am schönsten ist.

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Um auch direkt vollkommen zu übertreiben habe ich mir gedacht es wäre doch villeicht sinnvoll per Crowdfounding, stille Teilhaberschaften o.ä eine doch schon groß angelegte Mining fabrik auf die Beine zu stellen und da gibt es sicherlich bessere Standorte als DE.

Ich dachte beispielsweise an Holland oder das Baltikum, besonders bei zweiterem sind die Strom und Lebenshaltungspreis ja im vgl zu DE absolut lächerlich.

 

Island ist auch nett für Rechenzentren. ;-)

 

Das ganze würde in der Theorie so aussehen das die Kohle in einen großen Topf gesteckt und im Ausland eine angemessene Betriebsfläche gemietet/gekauft wird, am besten direkt mit Wohnungsmöglichkeiten für einen "Techniker" vor Ort.

 

Den Techniker würde ich Dir machen, wenn Du mich dafür bezahlst. Und da wären wir auch schon beim eigentlichem Thema: Den laufenden Kosten! Die ganze Sache muß im Monat mindestens genug Gewinn abwerfen, um diese zu decken.

 

Da hätten wir:

 

* Raummiete

* Strom

* Klimatisierung

* redundanter Internetzugang

* ggfs. Wartungstechniker

 

Dazu kommen Anschaffungskosten, die auch erst wieder erwirtschaftet werden müssen:

 

* Mining-Hardware

* ggfs. Steuerrechner

* Rechner für Mining-Pool, Administration und Monitoring

* abgesicherte Rechner für Wallets

* 19"-Racks / Regale

* Netzwerkhardware (Router, Switches)

* Netzwerkverkabelung

* Stromverkabelung

 

Das nur mal, damit Du eine Vorstellung bekommst, was so alles zu einem Rechenzentrum (in einer Größenordnung die sich evtl. lohnen würde) gehört.

 

Die erwirtschafteten Coins würden logischerweise nach Abzug aller laufenden Kosten gerecht dem zugeführtem Kapital entsprechend verteilt werden.

Ich persönlich würde damit dann mit meinem Teil "Bitcoin daytrading" betreiben, aber das ist ja jedem selbst überlassen.

 

Im Prinzip nicht anders, wie bei gemieteten GH/s.

 

Habe mich bereits ein wenig mit den ganzen Coining Maschinen außeinander gesetzt und naja, richtig durchblicken tu ich noch nicht, da wisst ihr sicher besser bescheid.

 

Nachdem es aktuelle Systeme immer nur per Pre-Order mit monatelangen Wartezeiten gibt ein weiteres Risiko. Zudem erwirschaften die Geräte, durch die steigende Schwierigkeit, im Laufe der Zeit immer weniger, werden also immer unrentabler. Bis zu dem Punkt an dem die Stromkosten den erarbeiteten Gewinn übersteigen. Das hängt natürlich auch vom Bitcoin-Kurs ab, aber das ist das grundsäztliche Risiko. Damit ergeben sich weitere laufende Kosten, nämlich die regelmäßige (im Moment würde ich sagen jährliche) Erneuerung der Hardware-Miner.

 

Also mal im groben, denkt ihr so eine Idee wäre umsetzbar?

 

Mit ausreichend Startkapital sicherlich.

 

Würde es genug Investoren geben?

 

Hier sehe ich eher das Problem. :-) Mehr Gedanken bei sowas würde ich mir aber eher machen, wo ich mich verstecke wenn das Ganze schiefgeht und die Investoren ihr Geld wieder haben wollen. :-P

 

Und bitte nicht falsch verstehen, ich will Dir Deine Träumerei nicht schlecht reden. Aber Dir sollte klar sein, von was für einer Größenordnung Du hier sprichst, mit einem Raum, einem Regal ein paar alten BFL-Minern, einer Fritz-Box und einer Mehrfachsteckdose ist es nicht (mehr) getan.

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In Deutschland, könnte ich zum Start erstmal 50 Quadratmeter zur Verfügung stellen.

Keine Fixkosten, nur kleine Gewinnbeteiligung in Bitcoin.

Eventuell Investitionsbeteiligung/Teilhaberschaft bei technisch kompetenten bzw. erfahrenen Geschäftspartnern.

Kabelinternet und bewacht weil bewohnt mit Wachhund.

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In Deutschland, könnte ich zum Start erstmal 50 Quadratmeter zur Verfügung stellen.

Keine Fixkosten, nur kleine Gewinnbeteiligung in Bitcoin.

Eventuell Investitionsbeteiligung/Teilhaberschaft bei technisch kompetenten bzw. erfahrenen Geschäftspartnern.

Kabelinternet und

 

Bevor Du sowas ernsthaft in Erwägung ziehst, stell DIr mindestens drei Fragen:

 

1. Wie bekommen ich die Abwärme aus dem Raum raus?

2. Ist mir klar, was für einen Höllenlärm Lüfter machen können?

3. Wieviel Strom steht in dem Raum zur Verfügung?

 

bewacht weil bewohnt mit Wachhund.

 

Ok, kostenloses Sicherheitspersonal hat natürlich was. :-)

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Den Techniker würde ich Dir machen, wenn Du mich dafür bezahlst. Und da wären wir auch schon beim eigentlichem Thema: Den laufenden Kosten! Die ganze Sache muß im Monat mindestens genug Gewinn abwerfen, um diese zu decken.

 

Da hätten wir:

 

* Raummiete

* Strom

* Klimatisierung

* redundanter Internetzugang

* ggfs. Wartungstechniker

 

Dazu kommen Anschaffungskosten, die auch erst wieder erwirtschaftet werden müssen:

 

* Mining-Hardware

* ggfs. Steuerrechner

* Rechner für Mining-Pool, Administration und Monitoring

* abgesicherte Rechner für Wallets

* 19"-Racks / Regale

* Netzwerkhardware (Router, Switches)

* Netzwerkverkabelung

* Stromverkabelung

 

Das nur mal, damit Du eine Vorstellung bekommst, was so alles zu einem Rechenzentrum (in einer Größenordnung die sich evtl. lohnen würde) gehört.

 

Das ist richtig, aber wenn Vaddern nicht grade Multimillio ist muss man sowieso immer schauen wie mans zusammenkratzt.

Ich bin selbst auch ausgebildeter Informatiker und Studiere momentan International Business also könnte ich für meinen Teil durchaus KnowHow und den ein oder andren Steuertrick mit ins Spiel bringen.

Die Beschaffung von dingen wie Racks, Cat7 Kabeln o.ä könnte ich auch für`n Appel und`n Ei schießen.

In puncto Anschaffung würde neben der Mining Hardware wohl "nur" halbwegs gute Netzwerkhardware zur last Fallen.

Einen Rechner mit (aktuell) Hard-Raid5 und eine Netzwerkbackup Lösung für die Wallet könnte ich ebenfalls stellen.

 

Ich denke wenn man nicht ganz aufn Kopf gefallen ist kann man auch an anderen Sachen "sparen".

Mein Vater ist zb Kältetechniker und hat sehr gute Beziehungen zu einem riesen Sägewerk in Litauen, wo man schonmal in Punkto Miete, Klimatisierung und Industriestrom einen Fuß in der Tür hätte.

Und wer für jedes Problemchen direkt in den Nächsten Bau/Elektromarkt muss oder den Handwerksbetrieb von nebenan anrufen ist eh besser beraten die finger von solchen Experimenten zu lassen :D

 

 

 

Nachdem es aktuelle Systeme immer nur per Pre-Order mit monatelangen Wartezeiten gibt ein weiteres Risiko. Zudem erwirschaften die Geräte, durch die steigende Schwierigkeit, im Laufe der Zeit immer weniger, werden also immer unrentabler. Bis zu dem Punkt an dem die Stromkosten den erarbeiteten Gewinn übersteigen. Das hängt natürlich auch vom Bitcoin-Kurs ab, aber das ist das grundsäztliche Risiko. Damit ergeben sich weitere laufende Kosten, nämlich die regelmäßige (im Moment würde ich sagen jährliche) Erneuerung der Hardware-Miner.

 

Meiner Meinung nach der größte Unsicherheitsfaktor, so wie es aussieht hat jedes dieser tollen Mining Untenehmen einen kleinen Kim Schmitz aka DotCom als CEO.

Wenn die Geräte weniger erwirtschaften, der Kurs aber weiter Steigt ist es ja nicht so schlimm. Und ob das so ist hängt mal abgesehen vom "Börsenrisiko" sicher davon ab ob oder wann die Mining Hersteller technisch das Ende des möglichen erreicht haben.

Ich wage zu vermuten das das nicht mehr lange dauern wird, immerhin sind das doch alles eher dubiose Klitschen sicher ohne wirkliche Entwicklungsabteilung.

Und die großen Chiphersteller haben denke ich besseres zutun als bei BTC einzusteigen.

 

 

Hier sehe ich eher das Problem. :-) Mehr Gedanken bei sowas würde ich mir aber eher machen, wo ich mich verstecke wenn das Ganze schiefgeht und die Investoren ihr Geld wieder haben wollen. :-P

 

Das Leben ist hart, und wenns um Geld geht am härtesten. Geteiltes Kapital = geteiltes Risiko, wenns in die Hose geht ist das Geld weg, für jeden.

Wenn ich jetzt ein Paket Aktien kaufe und das Unternehmen danach Insolvenz anmeldet bin ich genauso gearscht, das ist halt das Geschäft mit der Spekulation.

 

Und bitte nicht falsch verstehen, ich will Dir Deine Träumerei nicht schlecht reden. Aber Dir sollte klar sein, von was für einer Größenordnung Du hier sprichst, mit einem Raum, einem Regal ein paar alten BFL-Minern, einer Fritz-Box und einer Mehrfachsteckdose ist es nicht (mehr) getan.

 

Ganz im gegenteil :D

Wenn man ne Rosa Sonnenbrille trägt und niemand da ist der einen aufn Teppich bringt und mal vielleicht vorher gar nicht bedachte Risiken aufzählt ist das auch nicht gut ;)

 

 

 

In Deutschland, könnte ich zum Start erstmal 50 Quadratmeter zur Verfügung stellen.

Keine Fixkosten, nur kleine Gewinnbeteiligung in Bitcoin.

Eventuell Investitionsbeteiligung/Teilhaberschaft bei technisch kompetenten bzw. erfahrenen Geschäftspartnern.

Kabelinternet und bewacht weil bewohnt mit Wachhund.

 

Industriegelänge oder Privatwohnung?

Bei 2terem wäre die WIRKLICH EXTREME Wärmeentwicklung sowie der Strom zu beachten.

Mit einer Normalen Haussicherung würde warscheinlich der Sicherungskasten explodieren wenn man mehrere Racks mit Minern dran hängt :D

Edited by MrAlu
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Moin moin,

 

also momentan verdien ich mein "Taschengeld" mit daytrading, bin also schon irgendwie relativ vertraut mit dem gro der Materie und wollte nun meinen Horizont auf Bitcoin Trading und Mining erweitern.

 

Um auch direkt vollkommen zu übertreiben habe ich mir gedacht es wäre doch villeicht sinnvoll per Crowdfounding, stille Teilhaberschaften o.ä eine doch schon groß angelegte Mining fabrik auf die Beine zu stellen und da gibt es sicherlich bessere Standorte als DE.

Ich dachte beispielsweise an Holland oder das Baltikum, besonders bei zweiterem sind die Strom und Lebenshaltungspreis ja im vgl zu DE absolut lächerlich.

 

Das ganze würde in der Theorie so aussehen das die Kohle in einen großen Topf gesteckt und im Ausland eine angemessene Betriebsfläche gemietet/gekauft wird, am besten direkt mit Wohnungsmöglichkeiten für einen "Techniker" vor Ort.

Die erwirtschafteten Coins würden logischerweise nach Abzug aller laufenden Kosten gerecht dem zugeführtem Kapital entsprechend verteilt werden.

Ich persönlich würde damit dann mit meinem Teil "Bitcoin daytrading" betreiben, aber das ist ja jedem selbst überlassen.

 

Habe mich bereits ein wenig mit den ganzen Coining Maschinen außeinander gesetzt und naja, richtig durchblicken tu ich noch nicht, da wisst ihr sicher besser bescheid.

 

Also mal im groben, denkt ihr so eine Idee wäre umsetzbar? Würde es genug Investoren geben?

 

Die Idee finde ich prinzipiell gut solange es sich um private Investoren handelt um eine dezentrale Bitcoin Infrastruktur zu erhalten. Aber in dieser Größenordnung es zu realisieren und am Ende des Monates (egal in welchem Land die Fabrik stehen möge) schwarze Zahlen zu schreiben halte ich für unwahrscheinlich.

 

Du kannst kostenlos auf kickstarter ein Crowdfunding starten - wer weiß vielleicht finden sich genug Investoren um deine Idee zu unterstützen.

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Naja, man muss ja nicht mit 100% anfangen. 40 können ja auch reichen, oder nur 20.

Primär sollte sein das man durch die finanziellen Ersparnisse im Ausland und das Mining selbst trotzdem soviel Geld macht das man am Ende mindestens eine Schwarze null hat um zu zeigen das es geht und dann:

 

Mehr Investoren -> weniger Einzelrisiko -> mehr Mining maschinen -> Fixkosten auf mehr Leute verteilt -> mehr Gewinn -> snowball -> börsencrash und trotzdem genug Gewinn gemacht :)

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Das ist richtig, aber wenn Vaddern nicht grade Multimillio ist muss man sowieso immer schauen wie mans zusammenkratzt.

 

Natürlich, mir gings nur darum, zu wissen was man alles zusammenkratzen muß. :-)

 

In puncto Anschaffung würde neben der Mining Hardware wohl "nur" halbwegs gute Netzwerkhardware zur last Fallen.

 

SOHO-Netzwerkhardware tut es auch, einfach ein oder zwei mehr als Ersatz kaufen, kommt unter dem Strich immer noch billiger. Zur Mining-HW später...

 

Ich denke wenn man nicht ganz aufn Kopf gefallen ist kann man auch an anderen Sachen "sparen".

Mein Vater ist zb Kältetechniker und hat sehr gute Beziehungen zu einem riesen Sägewerk in Litauen, wo man schonmal in Punkto Miete, Klimatisierung und Industriestrom einen Fuß in der Tür hätte.

 

Sicherlich. Ohne gute Amigos kommt man nicht weit. *g*

 

Und wer für jedes Problemchen direkt in den Nächsten Bau/Elektromarkt muss oder den Handwerksbetrieb von nebenan anrufen ist eh besser beraten die finger von solchen Experimenten zu lassen :D

 

Und sollte auf keinen Fall den Wirtschaftsstandort Deutschland wählen. Ich kann z.B. auch mehr als ich "darf" (also, gewerblich gesehen, privat würde sich da im Zweifelsfall nur die Haftpflichtversicherung sperren). ;-)

 

Meiner Meinung nach der größte Unsicherheitsfaktor, so wie es aussieht hat jedes dieser tollen Mining Untenehmen einen kleinen Kim Schmitz aka DotCom als CEO.

Wenn die Geräte weniger erwirtschaften, der Kurs aber weiter Steigt ist es ja nicht so schlimm. Und ob das so ist hängt mal abgesehen vom "Börsenrisiko" sicher davon ab ob oder wann die Mining Hersteller technisch das Ende des möglichen erreicht haben.

Ich wage zu vermuten das das nicht mehr lange dauern wird, immerhin sind das doch alles eher dubiose Klitschen sicher ohne wirkliche Entwicklungsabteilung.

Und die großen Chiphersteller haben denke ich besseres zutun als bei BTC einzusteigen.

 

So ist es. Im Moment müsste der Bitcoin-Kurs, meiner Meinung/Milchmädchenrechnung/Orakel auf mindestens 2500 EUR bis Mitte des Jahres steigen, damit sich das noch lohnt.

 

Das Leben ist hart, und wenns um Geld geht am härtesten. Geteiltes Kapital = geteiltes Risiko, wenns in die Hose geht ist das Geld weg, für jeden.

Wenn ich jetzt ein Paket Aktien kaufe und das Unternehmen danach Insolvenz anmeldet bin ich genauso gearscht, das ist halt das Geschäft mit der Spekulation.

 

Natürlich. War ja auch nicht so ernst gemeint. :)

 

Ganz im gegenteil :D

Wenn man ne Rosa Sonnenbrille trägt und niemand da ist der einen aufn Teppich bringt und mal vielleicht vorher gar nicht bedachte Risiken aufzählt ist das auch nicht gut ;)

 

Ganz meine Meinung. Man muß wissen um das Risiko wissen und sich dann entscheiden, ob man es eingeht. Je mehr man weiß, um so besser.

 

Die Idee finde ich prinzipiell gut solange es sich um private Investoren handelt um eine dezentrale Bitcoin Infrastruktur zu erhalten.

 

He he, wäre aber aktuell ein gutes Markting-Argument, dem 50%-Anteil von GHash.IO etwas entgegen zu setzen. :-) Ich würde es Operation HashBack nennen. *g*

 

Aber in dieser Größenordnung es zu realisieren und am Ende des Monates (egal in welchem Land die Fabrik stehen möge) schwarze Zahlen zu schreiben halte ich für unwahrscheinlich.
Naja, man muss ja nicht mit 100% anfangen. 40 können ja auch reichen, oder nur 20.

 

Sehe ich ebenso. Mit weniger als 100 Thash/s brauchst Du inzwischen garnicht erst anfangen. 2 Ghash/s werden im Moment für USD 6000 verkauft, sind wir bei über USD 300000 für die Mining-Hardware.

 

Für MrAlu zum rechnen: http://www.vnbitcoin.org/bitcoincalculator.php

 

Du kannst kostenlos auf kickstarter ein Crowdfunding starten - wer weiß vielleicht finden sich genug Investoren um deine Idee zu unterstützen.

 

Na ja, schiefgehen kann ja nichts, im schlimsten Fall finden sich halt zuwenig Leute. Ein Platform bei der man auch mit Bitcoin investieren kann wäre für die Zielgruppe allerdings besser.

Edited by blubblibla
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