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Da das Thema in verschiedenen Threads immer wieder kommt:

Welche Banken sind cryptofreundlich, und akzeptieren problemlos Euro-Zahlungen von und an Bitcoin-Exchanges und Bitcoin-Börsen?

Und welche nicht, welche schließen das sogar in ihren AGBs aus?

Was habt ihr diesbezüglich für Erfahrungen gemacht?

bearbeitet von koiram
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vor 5 Minuten schrieb koiram:

Da das Thema in verschiedenen Threads immer wieder kommt:

Welche Banken sind cryptofreundlich, und akzeptieren problemlos Euro-Zahlungen von und an Bitcoin-Exchanges und Bitcoin-Börsen?

Und welche nicht, welche schließen das sogar in ihren AGBs aus?

Was habt ihr diesbezüglich für Erfahrungen gemacht?

sollte man doch eine Liste erstellen mit Hinweisen (nicht mehr wie problemlos/Nachfrage/gar nicht/Kontakt aufnehmen/ ....  ;) ) bei überregionalen ggf. mit Hinweis auf Zweigstelle.
Da von dort bestimmt auch mitgelesen wird, könnte das ein Nachdenken einsetzen 

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vor 9 Minuten schrieb Morama:

Sehr guter Thread! Kann aber sein, dass nicht jeder hier seine Bank nennen will.

Zumindest die AGB Sache lässt sich auch ohne Konto prüfen.

das mit nennen der bank lässt sich doch lösen - über einen Vertrauens-Forenten ;) 

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wie schon unzählige male geschrieben, erlauben die meisten Banken zumindest kleinere und seltene Zahlungen an/von Kryptobörsen.
Wenns aber zuviel wird, wird schnell das Konto dicht gemacht. Leider ists relativ was "zuviel" ist und keine Bank wird da explizit Zahlen nennen.
Es kann also sein, dass die von mir genannten Banken bei euch problemlos funktionieren, weil ihr deren Toleranzgrenze nicht ausschöpft.
Die Banken die ich als "akzeptiert auch größere Volumina" aufliste, wollen evlt keine Nachweise von euch, wenn ihr nur kleine Volumina sendet.

Erlaubt garkeine cryptobezogenen Transaktionen (laut AGB/Support):
- Revolut (support gefragt, gibt Ausnahmen, finde die offizielle seite dazu nicht mehr, aber auch hier geschrieben: https://twitter.com/RevolutApp/status/1138511562250080257 )
- N26 (support gefragt)
- Transferwise (support gefragt)
- bunq (support gefragt)

Erlaubt nur geringe Anzahl/Volumen an Transaktionen, sonst Kündigung:
- Postfinance (eigene Erfahrung, wobei Support zu mir meinte, dass sie es evlt erlauben würden, wenn ich Schweizer wäre)
- Hypovereinsbank (Beratergespräch)
- Norisbank (Beratergespräch)

Erlaubt auch größere Volumina/Häufigkeit, fordert oft aber auch Vermögensnachweis und ähnliches an (und kann trotz Nachweis nach Gusto gekündigt werden):
- Fidor

Erlaubt auch größere Volumina/Häufigkeit, fordert aufjedenfall Vermögensnachweis und will genau nachvollziehen können wie der Geld- und teilweise auch der Cryptofluss ist, dafür darf man das Konto aber sicher behalten, sofern man alles nachweisen kann:
- bitwala (solarisBank)

 

bearbeitet von Serpens66
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W

vor 17 Minuten schrieb Serpens66:


Erlaubt auch größere Volumina/Häufigkeit, fordert oft aber auch Vermögensnachweis und ähnliches an (und kann trotz Nachweis nach Gusto gekündigt werden):
- Fidor
 

 

Was passiert bei der Kündigung mit dem überwiesenem Geld?

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vor 54 Minuten schrieb wobbler:

W

Was passiert bei der Kündigung mit dem überwiesenem Geld?

wenn denen nur deine Nase nicht passt oder die bank allgemein kein crypto will, dann bekommst du dein Geld aufjedenfall wieder, wenngleich auch manchmal erst nach Monaten hin und her (bei mir hats 1-2 Monate gedauert).  Wenn sie aber Geldwäsche vermuten und du nicht das Gegenteil beweisen kannst, wird das Geld erstmal einbehalten bis die entsprechenden Leute den Fall mit dir geklärt haben.

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Zitat

Erlaubt garkeine cryptobezogenen Transaktionen (laut AGB/Support):

- N26 (support gefragt)

Entweder ich habs nicht verstanden oder der Support hat dir was falsches erzählt.

Ich habe bei Coinbase mein N26 Konto hinterlegt und Coins gekauft. 🤷‍♂️

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vor 1 Minute schrieb pl7:

Entweder ich habs nicht verstanden oder der Support hat dir was falsches erzählt.

Ich habe bei Coinbase mein N26 Konto hinterlegt und Coins gekauft. 🤷‍♂️

verkauf mal Coins, vllt. verstehst es dann (ich weiss es nicht, bin nicht bei n26)

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Ich wollte wissen, ob es eine Obergrenze gibt, was cryptobezogene Transaktionen angeht.

Du · 19:39
 

Da gibt es keine Grenzen, außer die Grenzen, die auch für andere Zahlungen gelten, wie bei Kartenzahlungen beispielsweise, deren Limit bei 5000 Euro pro 24Std liegen.

Ahmed · 19:40

Auch bei einem Geldeingang gibt es keine Probleme?

Du · 19:41
 

Da gibt es keine Grenzen.

Ahmed · 19:41

 

bearbeitet von pl7
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