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koiram
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Am besten die Coins direkt ausgeben. Wer in Fiat tauscht, hat den Sinn von Coin auch irgendwie nicht verstanden.  Manche Freunde von mir bezahlen von Bier bis Nutten alles direkt mit Coins. 

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vor einer Stunde schrieb roemer:

Am besten die Coins direkt ausgeben. Wer in Fiat tauscht, hat den Sinn von Coin auch irgendwie nicht verstanden.  Manche Freunde von mir bezahlen von Bier bis Nutten alles direkt mit Coins. 

Wenn nicht nur die Nutte, sondern auch mein Vermieter die Coins annimmt, bin ich voll bei dir.

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vor 2 Stunden schrieb roemer:

Am besten die Coins direkt ausgeben. Wer in Fiat tauscht, hat den Sinn von Coin auch irgendwie nicht verstanden.  Manche Freunde von mir bezahlen von Bier bis Nutten alles direkt mit Coins. 

Ich zahle auch alles was geht mit Coins. Es gibt auch noch einen weiteren Exit den man nutzen könnte: Gold. Es gibt schon viele Goldshops in aller Herren Länder bei denen man mit Bitcoins oder über Paymentwall auch mit vielen anderen Coins bezahlen kann. Hier mal nur paar Beispiele:

Buy gold and silver online - Bitgild.com

Buy Gold Bars and Coins in the UK - Sharps Pixley

Buy Gold & Silver Bullion in Singapore | BullionStar

Bitgild beispielsweise kann ich mit bestem Gewissen empfehlen. Hab dort auch schon gekauft und die sind sehr seriös...

 

Btw:

@roemer

Mit welchen Coin bezahlen deine freunde die Nutten? Gibt es eigentlich schon einen Bitchcoin? 😂

Edited by Alkaid
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  • 4 months later...

Die Bewertungen von Solaris der Fidor sind ja mittlerweile echt grottig... Trotzdem nutzen die meisten Fidor die ich kenne bezüglich Crypto, da früher immer als Cryptofreundlich beschrieben wurde. 

Noch jemand einen Vorschlag :)?

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Am 26.2.2021 um 21:39 schrieb roemer:

Kaufen geht ohne Probleme aber verkaufe mal mehr als 200 euro und überweise an N26.....zack ist das konto dicht. Ein Kollege wartet seit 8 Monaten auf Klärung und kommt an sein Geld nicht ran.

Verkaufen und auf N26 überweisen war bei mir kein Problem. Und das waren mehrere höhere Summen

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Noch ein Tipp um die Banken, die dann wohl gerne faxen machen, mal außen vor zu lassen: Crypto.com - Debit-Kreditkarte holen, Auszahlungen auf die Karte und nur noch damit bezahlen und gleichzeitig Cashback 2%-10% auf jeden Einkauf bekommen. 

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Am 17.7.2021 um 18:57 schrieb loralt:

Verkaufen und auf N26 überweisen war bei mir kein Problem. Und das waren mehrere höhere Summen

N26 ist eine richtig üble Bank, die machen lange nichts aber irgendwann schlagen sie zu, frieren Dein Konto ein und sind nicht zu kontaktieren, sie antworten einfach nicht! Ein Freund kommt seit 7 Monaten nicht an sein Geld und muss nun mit einem Anwalt gegen N26 vorgehen. Wer bei dieser Bank ist, ist völlig geistesgestört.

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Ich hatte mit der Sparkasse bisher keinerlei Probleme an sich. Aber ist auch keine Riesensparkasse.

Mag sein das irgendwann auch mal was kommt, aber da ich seit mehreren Jahren nun Ein- und Auszahlungen mache wird sich da vielleicht auch keiner wundern darüber.

Bei fünfstelligen Einzahlungen wird sich aber sicherlich mal jemand melden und ne Frage stellen. Vermute ich.

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Banken unterliegen Regeln die viele diskriminieren und haben natuerlich auch einen Ermessensspielraum, deshalb ist es am sichersten coins direkt einzunehmen und auszugeben, die Blockchain ist diskriminierungsfrei. Wenn du in Euro umtauschen musst dann wuerde ich das auf dezentralen Boersen machen (Bsp. bisq.network) , welche auch diskriminierungsfrei arbeiten. Das geht so:

A und B hinterlegen in Bitcoin einen Pfand (der verloren geht bei Regelverstoss)

A transferiert BTC an eine "2 von 3 Multisigadresse" (das heisst B kann das Geld nicht alleine abholen)

B transferiert die Euro z.B. via IBAN Ueberweisung an A (die Bank kennt nicht den Verwendungszweck, das koennte z.B. ein ebay-Handel sein)

A bestaetigt den Empfang und dadurch erhaelt B die Bitcoin (wenn A den Empfang nicht bestaetigt wird B einen Schlichter S hinzuziehen, der sich von beiden Seiten Beweise zeigen laesst und dann die zweite Signatur fuer den Bitcointransfer zu B oder zurueck zu A unternimmt, ausserdem erwerben A und B bei erfolgreichen vergangenen deals Vertrauenspunkte die ihnen hoehere Handelsvolumina erlauben als einem Neuling)

Um sicherzustellen dass S nicht die gleiche Person wie B ist oder gar korrupt ist, muss der von der community bestimmte Schlichter einen sehr hohen Pfand hinterlegen (deutlich hoeher als das Volumen eines Handels), der ihm verlorengeht, wenn ihn ein Beteiligter des Betrugs beschuldigt und dies von anderen Schlichtern bestaetigt wird.

Auch A oder B koennen ihren Pfand (mindestens 15% der Handelssumme) verlieren, wenn sie versuchen zu betruegen oder einfach mitten im Handel abtauchen.

Die Schlichter und die das Projekt weiterentwickelnde community werden durch die Handelsgebuehren bezahlt.

 

Die dezentrale Boerse kann nicht reguliert werden, da es eine DAO (=dezentrale autonome Organisation) ist: Es gibt keine Firmenanschrift an die der Regulator etwas zustellen kann und es gibt keinen CEO oder Angestellte, die adressierbar waeren und es gibt keinen Server den man zwangsabschalten kann (so wie bei Bitcoin in etwa). Der Regulator hat also lediglich eine Chance A und B zu regulieren, was aber nicht einfach durchsetzbar ist, da er sie nicht als Nutzer der dezentralen Boerse kennt oder auch nicht ihre Nationalitaet kennt um zu wissen, ob sie ueberhaupt unter seine Regeln fallen.

Finde ich das gut oder schlecht?
Gut finde ich das fuer die Milliarden im klassischen Bankensystem Diskriminierten und fuer die in einer Diktatur unterdrueckte Opposition, schlecht finde ich das fuer kriminelle Menschen, die anderen damit schaden. Das ist wie mit der Erfindung von Schuhen und Autos. Der Dieb kann damit schneller abhauen und ich kann aber auch schneller einen Notfall zum Arzt bringen und Menschenleben retten.

Edited by btctester.com
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vor 6 Stunden schrieb kolibri33:

Als Schweizer bis 6stellige Beträge kein Problem: Postfinance

Selber getestet und per Hotline abgeklärt 

als Hinweis dazu (an andere,kolibri33 weiß das schon): aber wirklich nur als Schweizer. Mir als Deutschen haben sie, obwohl es vor Kontoeröffnung hieß "ja gar kein Problem", dann doch wieder freundlich gekündigt, trotz aller nötigen Nachweise. Es wurde gesagt, dass sie das Konto evlt. nicht kündigen würden, wenn ich Schweizer wäre/Wohnsitz in der Schweiz hätte.

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Ich kann die Sparkasse empfehlen. Ich kann natürlich nicht für alle Filialen sprechen.

Edited by Guest
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Am 23.7.2021 um 10:02 schrieb roemer:

N26 ist eine richtig üble Bank, die machen lange nichts aber irgendwann schlagen sie zu, frieren Dein Konto ein und sind nicht zu kontaktieren, sie antworten einfach nicht! Ein Freund kommt seit 7 Monaten nicht an sein Geld und muss nun mit einem Anwalt gegen N26 vorgehen. Wer bei dieser Bank ist, ist völlig geistesgestört.

Du hast geschrieben, dass die ab 200 Euro Ärger machen, ich hab geschrieben, dass das bei mir nicht der Fall war. 

Und nur weil dein Freund Ärger hat oder irgendwelche paar Leutchen im Netz, muss das nicht heißen, dass das immer der Fall ist. 

Und ich bin nicht geistesgestört (das würde aber jeder "Geistesgesörte" über sich selbst sagen ;) 

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Am 24.7.2021 um 12:50 schrieb btctester.com:

Banken unterliegen Regeln die viele diskriminieren und haben natuerlich auch einen Ermessensspielraum, deshalb ist es am sichersten coins direkt einzunehmen und auszugeben, die Blockchain ist diskriminierungsfrei. Wenn du in Euro umtauschen musst dann wuerde ich das auf dezentralen Boersen machen (Bsp. bisq.network) , welche auch diskriminierungsfrei arbeiten. Das geht so:

Naja, dezentrale Börsen sind schon eine gute Idee, aber das Bankenproblem wird ja dadurch nicht gelöst. Ich habe mir vor einiger Zeit interessehalber mal Bisq angesehen und dort einen Testtrade gemacht, der auch reibungslos funktionierte. Dennoch ist es ja aus Sicht deiner Hausbank das gleiche als wenn du z.b. bei Bitcoin.de handelst. Du erhältst, wenn du bei Bisq verkaufst, das Geld von einer Privatperson auf dein Konto überwiesen. Da kann es genauso zu Problemen mit der FIAT-Bank kommen, wenn das zu häufig geschieht und denen das mißfällt.

Dezentrale Börsen schaffen nur Abhilfe falls es zu Problemen mit den zentralen Kryptoexchanges kommt und diese anfangen stärker zu reglementieren und zu diskriminieren. Das Hausbank Problem wird dadurch nicht gelöst.

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Genau so ist es, das Hausbankproblem bleibt.

Ich bin weiterhin dabei, die Coins einfach auszugeben, es gibt immer mehr Shops, die BTC direkt akzeptieren. Habe jetzt gerade schöne B&O Boxen gegen BTC gekauft 🙂

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On 7/27/2021 at 10:26 AM, Firith said:

Naja, dezentrale Börsen sind schon eine gute Idee, aber das Bankenproblem wird ja dadurch nicht gelöst. Ich habe mir vor einiger Zeit interessehalber mal Bisq angesehen und dort einen Testtrade gemacht, der auch reibungslos funktionierte. Dennoch ist es ja aus Sicht deiner Hausbank das gleiche als wenn du z.b. bei Bitcoin.de handelst. Du erhältst, wenn du bei Bisq verkaufst, das Geld von einer Privatperson auf dein Konto überwiesen. Da kann es genauso zu Problemen mit der FIAT-Bank kommen, wenn das zu häufig geschieht und denen das mißfällt.

Dezentrale Börsen schaffen nur Abhilfe falls es zu Problemen mit den zentralen Kryptoexchanges kommt und diese anfangen stärker zu reglementieren und zu diskriminieren. Das Hausbank Problem wird dadurch nicht gelöst.

Es kann natuerlich Probleme geben aber es ist nicht das gleiche wie bei zentralen Boersen. Die Hausbank sieht ja nur die Ueberweisung von zwei Privatpersonen, was millionnefach taeglich geschieht. Und beim naechsten Handel ist es in den seltensten Faellen die gleiche Privatperson bei bisq. Das Risiko ist, dass der Geldsender nach Euroueberweisung und Bitcoinerhalt zu seiner Hausbank gehen koennte und behauptet er waere bei einem Bitcoingeschaeft betrogen worden. Wenn die Bank keine bitcoins mag, dann wird sie das Geld ggfls zurueckholen. Dafuer hat bisq Reputations- oder Zeitpunkte eingefuehrt, dass man klein anfanegt und im Laufe der Zeit eine reputation bekommt, die steigende Handsvolumina erlaubt. Das gleiche begrenzt auch den Schaden bei solchen Betrugsversuchen:

  • A will auf bisq Bitcoin an Betrueger B verkaufen
  • B bietet parallel im Internet Gueter an die er nicht besitzt (Bsp. Waschmaschine bei ebay). C will die Waschmaschine kaufen.
  • B gibt C die Kontonummer von A, C ueberweist
  • A erhaelt den vereinbarten Betrag von C (und denkt das hat mit dem Geschaeft von B zu tun)
  • A gibt die Auszahlung der Bitcoin an B frei
  • C stellt den Betrug fest (keine Waschmaschinenlieferung trotz Zahlung) und holt das Geld von A zurueck.

Unterm Strich hat A die Bitcoin an B verloren und C geht veraergert aber schadfrei aus der Sache raus. Deshalb begrenzt bisq die Eurodeals bei neuen accounts. Bei steigendem Handelsvolumen geht das nicht, weil der anonyme Betrueger erstens vorher schon rausfliegt und von Null anfangen muss und zweitens muesste er staendig die Bankverbindung wechseln, da C wahrscheinlich nicht noch mal ne Waschmaschine bei ihm auf Vorkasse kauft.

Da der Betueger in dem geschulderten Szenario gar nicht banktechnisch auftaucht, kann man ihn nur ueber die Nachverfolgung der bitcoin finden, z.B. wenn er irgendwann versucht bitcoin bei Boersen in Euro umzutauschen, die mit ihm in Verbindung gebracht werden koennen.

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@btctester.com jeglicher P2P Handel der über Banküberweisungen läuft ist absolut tödlich für das eigene Bankkonto. Da hilft auch kein trust system oder sonstiges, siehe bitcoin.de, da gehen auch oft genug Vorladungen der Polizei an die User raus, weil irgendwer von einem gehacktem/gephishtem Konto überwiesen hat. Und das eigene Konto, welches dieses gestohlene Geld empfangen hat, ist in den allermeisten Fällen deswegen sofort gekündigt.

Bei einem dezentralem exchange, wo es vermutlich keine AML/KYC Regeln gibt, kommt dann bei so einer Vorladung hinzu dass du dann tatsächlich der Geldwäsche beschuldigt werden wirst, weil du von deinen Handelspartnern kein KYC/AML gemacht hast (im Fall von bitcoin.de übernehmen die das, weshalb man es nicht selbst machen muss)

Also unbedingt Finger weg von sowas, wenn man Konten behalten und keinen üblen Ärger mit der Polizei haben will.

Edited by Serpens66
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@Serpens66 Nun denn, ein Trustsystem hilft die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, weil jemand hier nicht serienweise Betrug mit groesseren Summen begehen kann. Wenn man z.B. einen Handel mit einem Partner macht, der bei den letzten 10 Handeln ehrlich war, dann koennte er natuerlich beim 11. Mal betruegen aber das ist deutlich unwahrscheinlicher als bei einem Neuling. Deshalb gibt es auch bei bisq solche Faelle aber die Foren sind nicht so voll davon, da es in den meisten Faellen gut funktioniert. Man muss ja auch nicht sein Hauptkonto dafuer nehmen.

Aber deine Warnung ist dennoch berechtigt, es gibt viele Platformen und viele Risiken und am sichersten ist es in der Kryptowelt zu verbleiben.

P.S: Eine Privatperson ist doch nicht verpflichtet KYC zu machen oder?

Edited by btctester.com
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N26 -> nicht übertreiben, sonst Kündigung.

Eigentlich nutzte ich N26 für alltägliche Rechnungen und es sollte nichts mit Krypto zu tun haben.
Leider kam es selten vor, dass ich aus versehen Geld zb. von coinbase hingeschickt hatte (in 2 Jahren 2 mal passiert). Und obwohl es eine kleine 5 stellige Summe war, kam keine Reaktion von N26 und alles war gut.

Vor 2 Wochen kam ich auf die glorreiche Idee, dass ich von N26 meine Steuern für ein recht lukratives Kryptojahr zahlen könnte (Steuerbescheid als Nachweis sollte ja akzeptiert werden, selbst bei miesen Banken, so dachte ich). Also von Kraken einen recht hohen Betrag nach N26 geschickt und auch direkt ne Nachricht von N26 bekommen, dass ich alle Infos/Nachweise Herkunft und Zielort usw. einreichen solle. Gemacht getan, Steuerbescheid hochgeladen, mitgeteilt, dass das Geld an das Finanzamt gehen wird und nach Gutschrift auch tatäshclich ans Finanzamt weiter geleitet.

Und heute bekomme ich natürlich eine unbegründete Kündigung :D (wie es mir schon sooft bei Bankkonten passiert ist, die mit Krypto-geld in Berührung kommen)

Wie soll ich denn bitte in Zukunft meine Steuern zahlen, wenn jedes Konto, welches mit Kryptogewinnen in Berührung kommt, trotz Nachweis und Steuerbescheid, direkt gekündigt wird ?! Es kotzt echt mega an.  Die Bafin wird hier natürlich auch nichts machen, nur drauf verweisen, dass ne Bank machen kann was sie will, wie immer. Selbst meinen Antrag auf ein Basiskonto bei Fidor hatte die Bafin damals abgelehnt, also Bafin ist nutzloser Müll :D

Glücklicherweise habe ich noch bitwala==nuri==solarisBank, muss ich dann wohl nächstes mal von dem Konto Steuern zahlen. Aber wer weiß wie lange diese Bank das noch mit macht...

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1 hour ago, Serpens66 said:

N26 -> nicht übertreiben, sonst Kündigung.

Eigentlich nutzte ich N26 für alltägliche Rechnungen und es sollte nichts mit Krypto zu tun haben.
Leider kam es selten vor, dass ich aus versehen Geld zb. von coinbase hingeschickt hatte (in 2 Jahren 2 mal passiert). Und obwohl es eine kleine 5 stellige Summe war, kam keine Reaktion von N26 und alles war gut.

Vor 2 Wochen kam ich auf die glorreiche Idee, dass ich von N26 meine Steuern für ein recht lukratives Kryptojahr zahlen könnte (Steuerbescheid als Nachweis sollte ja akzeptiert werden, selbst bei miesen Banken, so dachte ich). Also von Kraken einen recht hohen Betrag nach N26 geschickt und auch direkt ne Nachricht von N26 bekommen, dass ich alle Infos/Nachweise Herkunft und Zielort usw. einreichen solle. Gemacht getan, Steuerbescheid hochgeladen, mitgeteilt, dass das Geld an das Finanzamt gehen wird und nach Gutschrift auch tatäshclich ans Finanzamt weiter geleitet.

Und heute bekomme ich natürlich eine unbegründete Kündigung :D (wie es mir schon sooft bei Bankkonten passiert ist, die mit Krypto-geld in Berührung kommen)

Wie soll ich denn bitte in Zukunft meine Steuern zahlen, wenn jedes Konto, welches mit Kryptogewinnen in Berührung kommt, trotz Nachweis und Steuerbescheid, direkt gekündigt wird ?! Es kotzt echt mega an.  Die Bafin wird hier natürlich auch nichts machen, nur drauf verweisen, dass ne Bank machen kann was sie will, wie immer. Selbst meinen Antrag auf ein Basiskonto bei Fidor hatte die Bafin damals abgelehnt, also Bafin ist nutzloser Müll :D

Glücklicherweise habe ich noch bitwala==nuri==solarisBank, muss ich dann wohl nächstes mal von dem Konto Steuern zahlen. Aber wer weiß wie lange diese Bank das noch mit macht...

N(utzlos)26 Bank und die anderen .... das wird ja immer schlimmer wenn man das liest. Das wird dazu fuehren dass die Leute mehr in die Dezentralitaet gehen und gar nicht mehr in Euro umwechseln, sie kaufen mit Krypto direkt.

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  • 1 month later...

Berliner Sparkasse betrachtet crypto generell als betrügerisch. 3x im September bei Bitcoin.de für 400€ was verkauft --> Konto dicht. Hab dazu nen eigenen Thread aufgemacht. 

Die Frage ist: wie kann man von Bitcoin-Gewinnmitnahmen leben und ggf damit Miete, Steuern zahlen? Scheint daja keinerlei Möglichkeit zu geben, es sei denn der Vermieter akzeptiert Bitcoin. 

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