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Geldpolitik


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vor 2 Stunden schrieb BIEBR:

Einige gute Überlegungen, finde ich. Ich denke kaum, dass international koordinierte Massnahmen innerhalb der nächsten Monate kommen werden, aber über Jahre hinweg durchaus realistisch...

Gabs mal von @BIEBR hier reinzitiert als Diskussionsgrundlage.

Den Ansatz Bitcoin zu unterminieren indem man den Tausch in Fiat unterbindet hatte ich ja auch schon seit ein paar Jahren mehrfach erwähnt.

Den Ansatz mit der Mehrwertsteuer hatte ich aber auch erst vor ein paar Monaten auf dem Schirm und mit einigen Leuten diskutiert.

Für die Mehrwertsteuer spricht das Bitcoin eher als Wirtschaftsgut / Tauschgut angesehen wird. Auch die derzeitige Besteuerung bzw. Nichtbesteuerung oberhalb eines Jahres spiegelt das eigentlich wider. Aktienmärkte werden da sehr anders besteuert.

Wohingegen Verbote und auch Verbote von Börsen eher von Mittelalterlichem Marktverständnis zeugen. Ein paar Zweige deutscher Politik halte ich zwar durchaus für bescheuert genug um das zu versuchen, aber global ist das wohl eher ein deutsches Alleinstellungsmerkmal...  (Hab ich das nicht schön formuliert??)

Das abschneiden der Fiat-Schnittstellen und die Mehrwertsteuer halte ich global für am warscheinlichsten. Beides ergänzt sich hervorragend. Erst mit der Mehrwertsteuer abkassieren, der Bitcoinmarkt wird dadurch von alleine schrumpen. Wer will schon freiwillig jedesmal 19 Prozent abdrücken. Anschliessend werden die Fiatschnittstellen gekappt. Erst hat man abkassiert und dann hat man es abgewürgt. Win Win für Zentralbanken und Staaten.

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vor 3 Minuten schrieb battlecore:

  

Gabs mal von @BIEBR hier reinzitiert als Diskussionsgrundlage.

Den Ansatz Bitcoin zu unterminieren indem man den Tausch in Fiat unterbindet hatte ich ja auch schon seit ein paar Jahren mehrfach erwähnt.

Den Ansatz mit der Mehrwertsteuer hatte ich aber auch erst vor ein paar Monaten auf dem Schirm und mit einigen Leuten diskutiert.

Für die Mehrwertsteuer spricht das Bitcoin eher als Wirtschaftsgut / Tauschgut angesehen wird. Auch die derzeitige Besteuerung bzw. Nichtbesteuerung oberhalb eines Jahres spiegelt das eigentlich wider. Aktienmärkte werden da sehr anders besteuert.

Wohingegen Verbote und auch Verbote von Börsen eher von Mittelalterlichem Marktverständnis zeugen. Ein paar Zweige deutscher Politik halte ich zwar durchaus für bescheuert genug um das zu versuchen, aber global ist das wohl eher ein deutsches Alleinstellungsmerkmal...  (Hab ich das nicht schön formuliert??)

Das abschneiden der Fiat-Schnittstellen und die Mehrwertsteuer halte ich global für am warscheinlichsten. Beides ergänzt sich hervorragend. Erst mit der Mehrwertsteuer abkassieren, der Bitcoinmarkt wird dadurch von alleine schrumpen. Wer will schon freiwillig jedesmal 19 Prozent abdrücken. Anschliessend werden die Fiatschnittstellen gekappt. Erst hat man abkassiert und dann hat man es abgewürgt. Win Win für Zentralbanken und Staaten.

Ich denke ein Grundgedanke kann sein: "die Politik" wird diese Massnahmen umsetzen, die ihren eigenen Interessen am ehesten hilft. Beispielsweise um das eigene Programm zu finanzieren (eher Steuer). Oder im Gegensatz auch eben diese Massnahmen NICHT umzusetzen, welche die Wähler (insbesondere die eigene Klientel) zu sehr verärgert.

Zudem wird globales Handeln notwendig, was eher für einen Minimalkonsens sprechen wird.

Aber das ist noch nicht so durchdacht, kann mich auch irren ;)

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Ja ne ich seh das auch so. Klientelpolitik ist das Maß der Dinge.

Söders Olle produziert Masken, also müssen wir zusehn das jeder ne Maske trägt. So in etwa.

Ich vermute daher auch das man erst für einige Jahre fett Steuer kassiert und wenn der Kryptomarkt langfristig den Goldmarkt gefährdet dann schneidet man Krypto einfach vom Geld ab.

Bei Gold war es ja schonmal so und wir sind bei Gold wieder auf dem Weg dahin mit der 2000 Euro-Grenze. Wieso sollte der Kryptomarkt dem nachstehen.

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vor einer Stunde schrieb petit manni:

Zum zbs Dogecoinfan bin ich vor vielen Jahren ja nur geworden , weil dahinter ein soziales Engagement stand . Die Blockcain-Technologie empfand und empfinde ich immer noch als was sehr wertvolles , was sicher einmal vermehrt in Unternehmen Anwendung finden kann/wird.

Man kann nur aufgrund der von Satoshi im Genesis-Block zitierten Zeitungsschlagzeile vermuten, daß er dem traditionellen Finanzsystem kritisch gegenüberstand. Aber sicher wissen wir das nicht.

Bitcoin ist ein Zahlungssystem, das auf Mathematik und eigennützigem Handeln aufbaut (anstatt auf Institutionen). Das ist erst mal nur eine Alternative, keine Weltanschauung. Da kann jetzt natürlich jeder seine Hoffnungen und Überzeugungen drauf projizieren wie er will - es gibt keine Zentralgewalt, die dazu auch noch eine offizielle Ideologie bereitstellt.

Andere Cryptowährungen haben funktionale Neuerungen gebracht (zB Ethereum mit den Smart Contracts) , und zigtausende Abzocker haben die ganz wenigen Innovationen x-mal abgekupfert um abzukassieren. Auch diesen Wildwuchs limitiert keine Zentralgewalt. Cryptowährungen nutzen Drogendealer, Whistleblower und auch ganz normale Sparer und Vermögensverwalter gelichermaßen - auch das limitiert niemand.

Und nein, eine Blockchain innerhalb eines Unternehmens ist Geldverschwendung. Nur zwischen Unternehmen, oder generell überall da, wo funktionierende Institutionen fehlen, kann sich der Zusatzaufwand für eine Blockchain (gegenüber einer zentralen Datenbank) lohnen.

Also - deine Eindrücke sind so gut wie die jedes Anderen auch - es gibt keine "offizielle Crypto-Weltanschauung".

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Eine klare und eindeutige Regelung der Steuer (wie auch immer die aussieht fände ich okay. Zur Zeit ist da ja ein fürchterliches Rumeiern und Finanzamt A macht es anders wie Finanzamt B. Irgendeine klare Regelung sollte her, damit jeder weiß, was los ist.

Kappen oder Erschweren der Fiat Schnittstelle? Wenn mehr und mehr Firmen BTC und andere Coins akzeptieren, dann bewege ich mich möglichweise zukünftig ausschließlich im Crypto-Raum: Ich nutze für größere Anschaffungen (Auto, Motorrad, Immobilien) BTC, für mittlere Anschaffungen (Klamotten, Möbel, Unterhaltungselektronik) BCH und für tägliche Einkäufe bei REWE, Aldi, Rossmann und beim Bäcker irgendeinen anderen Coin, (Oder Rewe, Aldi, Rossmann erfinden einen eigenen Coin)

 

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vor 56 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Eine klare und eindeutige Regelung der Steuer (wie auch immer die aussieht fände ich okay. Zur Zeit ist da ja ein fürchterliches Rumeiern und Finanzamt A macht es anders wie Finanzamt B. Irgendeine klare Regelung sollte her, damit jeder weiß, was los ist.

Kappen oder Erschweren der Fiat Schnittstelle? Wenn mehr und mehr Firmen BTC und andere Coins akzeptieren, dann bewege ich mich möglichweise zukünftig ausschließlich im Crypto-Raum: Ich nutze für größere Anschaffungen (Auto, Motorrad, Immobilien) BTC, für mittlere Anschaffungen (Klamotten, Möbel, Unterhaltungselektronik) BCH und für tägliche Einkäufe bei REWE, Aldi, Rossmann und beim Bäcker irgendeinen anderen Coin, (Oder Rewe, Aldi, Rossmann erfinden einen eigenen Coin)

 

Zahle für deine Aussage erstmal Lizenzgebühren. Ich nehme auch LTC

Ich wollte letzte Woche mal für 1800€ etwas kaufen und bot  ihm die btc an.

Der antwortete "Mit sum Kram will ich nichts zu tun haben. Eine Fa. aus Bremen!

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  • 3 months later...
vor 2 Stunden schrieb Crusader:

Schon lustig mit welchen Argumenten der IWF an kommt.

Da herrscht wohl blanke Angst vor Machtverlust.  :)

https://de.cointelegraph.com/news/imf-issues-veiled-warning-against-el-salvador-s-bitcoin-law

Wo soll das Problem sein wenn jemand im Markt für 50 USD einkauft und dann mit BTC bezahlt?

Vor allem die steile These das Länder die Bitcoin akzeptieren an Glaubwürdigkeit verlieren und Probleme in der Zusammenarbeit mit dem IWF bekommen könnten.

So eine unverhohlene Drohung einfach mal so mit eingeschoben.

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vor 1 Stunde schrieb Crusader:

Ja, das ist schon eine nette Drohung. :(

Ich bin sehr gespannt wie das weiter geht.

DEX, in Vollendung... schauen wir mal wer den längeren hat. ;)

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Ja DEX gut und schön.

Aber wenn die uns mehr die Fiatschnittstellen wegnehmen oder so regulieren das man kaum noch SELBER nutzen kann dann übernehmen die Dienstleister die Schnittstelle.

Die Banken.

Und dann rennste zur Bank, sitz da aufm klapprigen Stuhl am Beratertisch, musst fir anhörn was für tolle Versicherungen die haben, und dann kannst dich nackig machen und freundlich betteln um ein bisschen Bitcoin zu kaufen. Natürlich mit 10 Jahre Vertrag, monatlichen Gebühren, Abschlussprämie...

Mir graut es vor sowas.

Ich geh nur noch zur Bank um alle zwei Monate nen Zwanni ausm Automaten zu fingern damit ich bisschen Kleingeld fürn Automaten bei der Arbeit hab. Aber nur wenns Kleingeld vonne Pfandflaschen grad nicht reicht.

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vor 9 Minuten schrieb battlecore:

 

Ich geh nur noch zur Bank um alle zwei Monate nen Zwanni ausm Automaten zu fingern damit ich bisschen Kleingeld fürn Automaten bei der Arbeit hab. Aber nur wenns Kleingeld vonne Pfandflaschen grad nicht reicht.

Ich gehe gar nicht mehr zur Bank. Bargeld-Versorgung läuft problemlos bei Rewe, alles andere wird per EC-Karte bezahlt oder online via Paypal.

Aber es darf sich halt niemand wundern, wenn die Banken reihenweise Filialen schließen. 

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Je meine Güte die Banken sind doch selbst Schuld das da keiner mehr hingehn will.

Die sind doch zu reinen Versicherungsvertretern geworden.

Kommst rein da willst nur eben zum Automaten und schon will irgendwer nen Termin machen weil sich ja soviel geändert hat und dringend mal geguckt werden muss.

Ja Arschgeleckt, garnix ändert sich. Die kommen ständig mit dem gleichen Kram um die Ecke.

Da sind mir die Drücker ja noch lieber. Da machst einfach die Tür zu und gut is.

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vor 26 Minuten schrieb bjew:

was bei der Bank heute noch an der Front ist, kannst meist ohnehin vergessen.  Schon beim Einreichen eines Schecks kommen sie ins schleudern. Auskunft? Bitte rufen Sie bei .... an

"Scheck" ist genauso ein Relikt aus vergangenen Tagen wie der "Wechsel". 

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Am 28.3.2021 um 09:31 schrieb Gast:

Auf jeden Fall In Erinnerung blieb mir dieser 100 Euro Schein , der seine Runde machte und jeder damit seine Schulden beim jeweils anderen beglich, um dann wieder binnen kurzer Zeit beim Besitzer zu landen , der diesen als Pfand da ließ und dann aber keine Dienstleistung in Anspruch nahm und mit seinen  Schein wieder verschwand . = Die anderen 4 bezahlten , während er sich so in den Zimmern umschaute , ihre jeweiligen Schulden beim anderen damit = Der Schein machte seine Runde . ... oder so ähnlich , ... loll .

Schade , das wir alle zusammen keine für alle einleuchtende Antwort darauf finden/fanden. :) . 

Den Schein braucht es überhaupt nicht - er dient lediglich der Veranschaulichung. Denn letztlich hätten/haben alle nur ihre gegenseitigen Schulden verrechnet (=> Clearing).

Leider wird mit dem Geldschein etwas Dingliches vermittelt, wo es um überhaupt nichts Dingliches geht: Forderungen. Es ist zum Verständnis überhaupt äußerst hilfreich, sich bzgl. "Geld" (ein Wieselwort) den rechtlichen Zusammenhängen zuzuwenden: Forderungen & Eigentum sowie die Haftung, also dem Eingriffsrecht in das jeweilige Vermögen (beim Schuldner zum Termin und beim Gläubiger sofort/jederzeit, weswegen er Zinsausgleich fordert).

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vor 21 Stunden schrieb battlecore:

Je meine Güte die Banken sind doch selbst Schuld das da keiner mehr hingehn will.

Die sind doch zu reinen Versicherungsvertretern geworden.

Kommst rein da willst nur eben zum Automaten und schon will irgendwer nen Termin machen weil sich ja soviel geändert hat und dringend mal geguckt werden muss.

Ja Arschgeleckt, garnix ändert sich. Die kommen ständig mit dem gleichen Kram um die Ecke.

Da sind mir die Drücker ja noch lieber. Da machst einfach die Tür zu und gut is.

Aber wirklich wahr! Für alles wollen sie Gebühren haben und Zinsen gibt es nicht mehr, also mit was wollen sie mich denn locken? Ständig versuchen sie mir ihre hauseigenen Fonds aufzuschwatzen, hohe Ausgabeaufschläge bei mickriger Rendite aber dafür bekommen sie ja für jeden vermittelten Fonds Provision.

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Am 10.4.2021 um 15:05 schrieb Aktienspekulaant:

Eine klare und eindeutige Regelung der Steuer (wie auch immer die aussieht fände ich okay. Zur Zeit ist da ja ein fürchterliches Rumeiern und Finanzamt A macht es anders wie Finanzamt B. Irgendeine klare Regelung sollte her, damit jeder weiß, was los ist.

Kappen oder Erschweren der Fiat Schnittstelle? Wenn mehr und mehr Firmen BTC und andere Coins akzeptieren, dann bewege ich mich möglichweise zukünftig ausschließlich im Crypto-Raum: Ich nutze für größere Anschaffungen (Auto, Motorrad, Immobilien) BTC, für mittlere Anschaffungen (Klamotten, Möbel, Unterhaltungselektronik) BCH und für tägliche Einkäufe bei REWE, Aldi, Rossmann und beim Bäcker irgendeinen anderen Coin, (Oder Rewe, Aldi, Rossmann erfinden einen eigenen Coin)

 

Genau so mache ich es auch, ich gebe meine Coin beständig aus und erspare mir so den Stress mit den Banken. Jeden Monat kommen weitere Akzeptanzstellen dazu, man muß nur aufpassen, dass die Preise nicht zu hoch sind. Meine Erfahrung ist, dass spezielle Bitcoinshops leider oft krasse Aufschläge haben. Optimal sind normale Shops mit top Preisen, die wirklich selbst BTC akzeptieren.

Negatives Beispiel ist zb shopinbit:

 Die Idee ist cool aber die Preise sind leider echt nicht günstig:

https://shopinbit.de/spielzeug/bauen-basteln/lego/lego-star-wars/240557/lego-star-wars-angriff-auf-den-hoth-generator-75239 (43,41 Euro)

https://www.amazon.de/LEGO-75239-Kinderspielzeug-Bunt/dp/B07FP76GMV/   29,70 Euro

Das sind über 40% mehr als bei Amazon, das ist leider zu krass.

 

 

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Durch das ständige Gelddrucken der Zentralbanken, der steigenden Inflation sowie Negativzinsen auf den Konten wird man ja schon fast gezwungen sein gespartes Geld zu investieren. Die Sparer sind derzeit die Verlierer. Das Geld auf den Konten wird von Jahr zu Jahr weniger und seit Corona beschleunigt sich das alles. Selbst unerfahrene Anleger gehen risikoreiche Investments ein, weil sie dem entgegenwirken wollen.

Geht ihr aktuell überproportional (im Vergleich z.B. vor Corona) in Kryptowährungen, um dem entgegen zu wirken? Seht ihr noch Gold als Schutz vor Inflation? Sollte man auf Aktien setzen, obwohl viele Tech-Unternehmen ständig ATH's feiern?

Mich würde eure Strategien interessieren! :)

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vor 24 Minuten schrieb dxtr:

Durch das ständige Gelddrucken der Zentralbanken, der steigenden Inflation sowie Negativzinsen auf den Konten wird man ja schon fast gezwungen sein gespartes Geld zu investieren. Die Sparer sind derzeit die Verlierer. Das Geld auf den Konten wird von Jahr zu Jahr weniger und seit Corona beschleunigt sich das alles. Selbst unerfahrene Anleger gehen risikoreiche Investments ein, weil sie dem entgegenwirken wollen.

Geht ihr aktuell überproportional (im Vergleich z.B. vor Corona) in Kryptowährungen, um dem entgegen zu wirken? Seht ihr noch Gold als Schutz vor Inflation? Sollte man auf Aktien setzen, obwohl viele Tech-Unternehmen ständig ATH's feiern?

Mich würde eure Strategien interessieren! :)

Der Großteil meines zur Verfügung stehendes Kapital geht in Aktien und hier vornehmlich in Index-ETFs: (S&P500, Dow, DAX). 

Daneben ein wenig Stock Picking.

Kryptos auch logischerweise ein wenig (sonst wäre ich ja nicht hier).

Die Anteile sind die letzten 12 Monate in etwa gleich geblieben: 70% ETFs, 15% Stock Picking, 15% Kryptos. Zur Zeit überlege ich mir den Anteil an Kryptos zu reduzieren.

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Der Großteil meines zur Verfügung stehendes Kapital geht in Aktien und hier vornehmlich in Index-ETFs: (S&P500, Dow, DAX). 

Daneben ein wenig Stock Picking.

Kryptos auch logischerweise ein wenig (sonst wäre ich ja nicht hier).

Die Anteile sind die letzten 12 Monate in etwa gleich geblieben: 70% ETFs, 15% Stock Picking, 15% Kryptos. Zur Zeit überlege ich mir den Anteil an Kryptos zu reduzieren.

 

 

 

 

Hast du keine Angst vor einer Aktienblase? Auch eine Immobilienblase könnte kommen.

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vor 2 Stunden schrieb dxtr:

Hast du keine Angst vor einer Aktienblase? Auch eine Immobilienblase könnte kommen.

Klar kann eine Immobilienblase kommen.

Und aktienblase: Ja, auch die ist da, aber deswegen kaufe ich größtenteils die Indizes. Der s&p bildet die 500 größten US Unternehmen ab. Und 500 größte Unternehmen wird es de nächsten 20 Jahre immer geben. Das mögen in 5 Jahren völlig andere sein wie heute, weil einige, die heute im S&P sind, pleite gehen werden, aber neue Unternehmen werden diese Pleitegänger ersetzen. Und deshalb sehe ich die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert des S&P sinken wird, langfristig eher gering ein. 

Analoges gilt zum Dax: Wirecard ist rausgeflogen. Na und? Hat das dem Dax geschadet? Ein paar Pünktchen vielleicht. Ebenso wird die Deutsch Bank bald rausfliegen. Ist zwar dann beschämend, wenn im Dax keine Bank drin ist, aber dem Wert des Dax ist das ziemlich egal.

Sicher kann man mit anderen Strategien mehr Rendite erwirtschaften, aber das scheint mir eine Möglichkeit zu sein, möglichst keinen Verlust zu erwirtschaften. Und jeder nicht erwirtschaftete Verlust ist ein Gewinn.

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2 hours ago, bjew said:
6 hours ago, dxtr said:

Hast du keine Angst vor einer Aktienblase? Auch eine Immobilienblase könnte kommen.

die Immobilienblase wird schon seit weit über 10Jahren gepredigt, ist zumindest bisher nicht geplatzt.

Dr. Andreas Beck (Experte für die Risikobewertung von Kapitalanlagen) meint in dem Video (nicht vom reißerischen Titel stören lassen; Andreas ist sehr ruhig und überlegt; Mathematiker halt 😉 ), dass nach Studien die fetten Immobilienjahre in wenigen Jahren zu Ende gehen müssten.

Seine Begründung: Die geburtenstarken Jahrgänge haben schon lange ihre Wohnungen, ihre Kinder inzwischen auch. Daher wird der Bedarf nicht mehr wachsen.
Andererseits kommen die geburtenstarken Jahrgänge langsam in das Alter, in dem die ersten anfangen wegzusterben und sukzessive immer mehr.
In Summe sollte damit immer mehr Wohnraum frei werden. (Es sei denn, die Migranten können das auffangen.)

 

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5 minutes ago, bjew said:

die alternden Menschen haben teilweise ihren Wohnraum reduziert, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Richtig.
Aber kommen sie damit zu recht? Ne, immer mehr "alte" wollen sich bezüglich Wohnraum nicht mehr einschränken, tatsächlich nutzen sie zunehmend
größere Wohnungen. Gründe dafür gibt es diverse, können auch leicht benannt werden.

Ich hatte beim Schauen des Videos den Eindruck, dass die Formulierung "geburtenstarke Jahrgänge fangen an, Wohnraum abzugeben" eher als Euphemismus für "fangen an wegzusterben" verwendet wird - und dann wird der Wohnraum tatsächlich frei.

Bei deinen restlichen Punkten will ich dir nicht unbedingt widersprechen.

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  • 2 weeks later...

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