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Bitcoin schürfen: gigantischen Stromverbrauchs


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Grüss Euch

Der Stromverbrauch beim Bitcoin-Schürfen entspricht etwa jenem der Schweiz. Ist das wirklich nötig? Wenn ich richtig verstanden habe, werden beim Mining keine wirklich nützlichen Vorgänge ausgelöst.

Vielen Dank.

Louis

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vor einer Stunde schrieb Louis:

Grüss Euch

Der Stromverbrauch beim Bitcoin-Schürfen entspricht etwa jenem der Schweiz. Ist das wirklich nötig? Wenn ich richtig verstanden habe, werden beim Mining keine wirklich nützlichen Vorgänge ausgelöst.

Vielen Dank.

Louis

musst dort nachfragen, wo das gelesen hast. Der Verbrauch als solches sagt nichts aus.

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vor einer Stunde schrieb Louis:

Der Stromverbrauch beim Bitcoin-Schürfen entspricht etwa jenem der Schweiz.

Das kann schon sein.

Das Banken- und Kreditwesen betreibt zahlreiche Server, Büros und verbraucht auch noch sehr viele Ressourcen um die Menschen in den Kantinen durchzufüttern.

Die Server stehen mitten in Frankfurt wo es auch ohne diese Server zahlreiche Stromabnehmer gibt. Der Strom kommt aus Atomkraftwerken.

 

Bitcoin-Miner stehen oft in Containern oder großen Lagerhallen und haben sich dort niedergelassen wo der Strom extrem billig ist weil es eine nicht vermeidbare Überproduktion gibt.

So stehen Miner zum Beispiel in Norwegen und nutzen dort die Wasserkraft: https://northerndata.de/de/news-de/northern-data-ag-erfaehrt-massive-nachfrage-im-bereich-bitcoin-mining/

Überhaupt wird viel auf Wasserkraft gesetzt: https://energyload.eu/energiewende/international/krypto-strom/

Wasserkraft ist eine beständige Energiequelle. Das Wasser läuft eh den Berg runter also kann es auch Strom erzeugen.

 

Somit sind Bitcoin-Miner weit umweltfreundlicher als die Rechenzentren, die mitten in Frankfurt die Stromnachfrage nach oben treiben und den Strom somit auch für Bewohner teurer macht.

vor einer Stunde schrieb Louis:

Ist das wirklich nötig? Wenn ich richtig verstanden habe, werden beim Mining keine wirklich nützlichen Vorgänge ausgelöst.

Durch das "Mining" werden nicht nur Transaktionen in der Blockchain aufgenommen sondern es wird auch verhindert, dass Transaktionen aus vorherigen Blöcken rückgängig gemacht werden.

Diese "Absicherung" ist nur möglich wenn man Ressourcen nutzt. Und nur die Ressourcen, die möglichst günstig zur Verfügung stehen.

Angreifer benötigen deutlich mehr Ressourcen und finden diese nicht zu günstigen Preisen.

 

Genau das macht Bitcoin zum sichersten Netzwerk welches derart sicher ist, dass der Kurs für einen Bitcoin schon bei 40.000 USD liegt.

 

Je mehr Menschen das verstehen, desto höher steigt der Wert.

 

Solltest Du das nun verstanden haben, ist es wieder ein Mensch mehr, der Bitcoin nachfragt. Und nur Bitcoin. Nicht BCH, nicht BSV und nicht Ether, da die alle nicht dieselbe Sicherheit bieten.

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Dein Text ist reine Ideologie. Bitcoin-Mining ist horrender Stromverbrauch. Das ist Tatsache. Dass zum grössten Teil überschüssiger Strom dazu genutzt wird, dürfte falsch sein. Aber wer eine Ideologie glauben will, ist geneigt, die Schattenseiten zu relativieren. Das ist leider überall so. Der Mensch ist so gestrickt. Bitcoin-Mining scheint mir eine weitere Spielart der Menschheit zu sein, die Welt an die Wand zu fahren.

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vor 6 Minuten schrieb Louis:

Der CO2-Ausstoss, der bei der Produktion des benötigten Stroms erfolgt - ein weiterer Minuspunk - ist höher als jener des Flugverkehrs. Die spinnen, die Menschen.

Naja, wenn aber erstmal 7 Mrd. 2 x jährl. fliegen würden, ändert sich hoffentlich deine Meinung!

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vor 7 Minuten schrieb Louis:

Dein Text ist reine Ideologie. Bitcoin-Mining ist horrender Stromverbrauch. Das ist Tatsache. Dass zum grössten Teil überschüssiger Strom dazu genutzt wird, dürfte falsch sein. Aber wer eine Ideologie glauben will, ist geneigt, die Schattenseiten zu relativieren. Das ist leider überall so. Der Mensch ist so gestrickt. Bitcoin-Mining scheint mir eine weitere Spielart der Menschheit zu sein, die Welt an die Wand zu fahren.

dann solltest du Belege bringen und das jeweils qualifiziert bewerten. Die Story wird seit Jahren mit jeweils anderen Ländervergleichen gebracht. Sie werden deshalb nicht richtiger.

Ja, es ist richtig, dass Bitcoin (und die anderen Coins) einen enormen Energiebedarf haben.

Gegenfrage: wieviel Energie wird weltweit verballert für sinnlose Beleuchtung für Werbung? Selbst jetzt im weltweiten Stillstand?

Wieviel Energie wird verballert für Nahrungsmittelproduktion und anschliessend vernichtet?

Wieviel Energie wird verballert für die Autoproduktion (bis einschliesslich Entsorgung), für Fahrzeuge , die im Idealfall 2xTäglich für eine halbe Stunde genutzt werden, für Fahrzeuge, die die ganze Woche rumstehen und auf den Wochenendausflug warten. Und wo ist da der Nutzen?

Du wirfst dem Vorschreiber ideologische Verblendung vor. Prüfe mal dich selbst.

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vor 20 Minuten schrieb Louis:

Dein Text ist reine Ideologie. Bitcoin-Mining ist horrender Stromverbrauch. Das ist Tatsache. Dass zum grössten Teil überschüssiger Strom dazu genutzt wird, dürfte falsch sein. Aber wer eine Ideologie glauben will, ist geneigt, die Schattenseiten zu relativieren. Das ist leider überall so. Der Mensch ist so gestrickt. Bitcoin-Mining scheint mir eine weitere Spielart der Menschheit zu sein, die Welt an die Wand zu fahren.

Stand 2018, Quelle Bundeswirtschaftsministerium.

Deutsche Banken 530 Mio. kWh jährlich. Plus Transporte, also das herumfahren von Bargeld.

Mining alle Kryptowährungen weltweit etwa 55 Mio. kWh jährlich.

Nebenbei steigt der Stromverbrauch von Kryptowährungen nicht mit der Anzahl der Nutzer weil diese System so gut wie gar nicht skalieren. Plus Umstellung vieler Kryptowährungen auf POS wodurch keine Mining mehr benötigt wird sondern nur Validatoren die auch auf einem Raspberry Pi laufen.

 

Was ist nun sparsamer und effizienter.

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vor 31 Minuten schrieb Louis:

Dass zum grössten Teil überschüssiger Strom dazu genutzt wird, dürfte falsch sein.

Ist jedoch richtig.

Je geringer die Stromkosten desto höher der Profit. 

Da Mininggeräte nahezu ortsunabhängig aufgebaut werden können sind sie bei Energieerzeugern zu finden.

Überschussstrom ist der günstigste zu bekommende Strom.

vor 32 Minuten schrieb Louis:

Der CO2-Ausstoss, der bei der Produktion des benötigten Stroms erfolgt - ein weiterer Minuspunk - ist höher als jener des Flugverkehrs. Die spinnen, die Menschen.

Wieviel CO2 wird bei Wasserkraft so ausgestoßen?

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vor 3 Minuten schrieb bjew:

dann solltest du Belege bringen und das jeweils qualifiziert bewerten. Die Story wird seit Jahren mit jeweils anderen Ländervergleichen gebracht. Sie werden deshalb nicht richtiger.

Die Vergleiche beruhen natürlich auf Schätzungen. Es ergibt keinen Sinn, "Belege" vorzulegen, denn alle Quellen können und werden angezweifelt, wenn sie nicht ins Konzept passen. Wie gesagt: Der Mensch ist geneigt, Aussagen, die seiner Meinung zuwider laufen, zu relativieren oder zu negieren. Geglaubt wird oft nur, was geglaubt werden will. Die (neue) Beliebigkeit lässt grüssen.

Ja, es ist richtig, dass Bitcoin (und die anderen Coins) einen enormen Energiebedarf haben.

Ich frage mich, warum derart Energie verbraucht wird, wo doch die Werterstellung keinen direkten Zusammenhang damit hat. Es werden offenbar völlig nutzlose Algorithmen abgearbeitet.

Gegenfrage: wieviel Energie wird weltweit verballert für sinnlose Beleuchtung für Werbung? Selbst jetzt im weltweiten Stillstand?

Wieviel Energie wird verballert für Nahrungsmittelproduktion und anschliessend vernichtet?

Wieviel Energie wird verballert für die Autoproduktion (bis einschliesslich Entsorgung), für Fahrzeuge , die im Idealfall 2xTäglich für eine halbe Stunde genutzt werden, für Fahrzeuge, die die ganze Woche rumstehen und auf den Wochenendausflug warten. Und wo ist da der Nutzen?

Ist es intelligent, umstrittene Technologien damit zu rechtfertigen, dass es auch andere umstrittene Vorgänge gibt?

Du wirfst dem Vorschreiber ideologische Verblendung vor. Prüfe mal dich selbst.

Da hingegen bin ich mit Dir einig. Jeder kehre zuerst vor seiner eigenen Türe. (Wobei: Energieverschwendung ist etwas Handfestes und hat wohl eher nichts mit Ideologie zu tun.)

 

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vor einer Stunde schrieb battlecore:

Nebenbei steigt der Stromverbrauch von Kryptowährungen nicht mit der Anzahl der Nutzer weil diese System so gut wie gar nicht skalieren. Plus Umstellung vieler Kryptowährungen auf POS wodurch keine Mining mehr benötigt wird sondern nur Validatoren die auch auf einem Raspberry Pi laufen.

Das hingegen tönt gut. Wenn kein exorbitanter Energieaufwand mehr nötig sein wird, ist ja alles wieder im grünen Bereich.

 

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vor 2 Minuten schrieb Louis:

Das hingegen tönt gut. Wenn kein exorbitanter Energieaufwand mehr nötig sein wird, ist ja alles wieder im grünen Bereich.

Ja, das ist aber für Bitcoin nicht vorgesehen. Der Energieverbrauch wird zumindest bei Bitcoin so bleiben und bei einer Wertsteigerung eher noch anwachsen. 

Deine Zitiermethode hat übrigens Nachteile... 

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vor 1 Stunde schrieb Louis:

(...) Bitcoin-Mining ist horrender Stromverbrauch. Das ist Tatsache. (...)

Das stimmt! 

Aber: Wenn man irgendein "Asset", sei es Gold, Diamanten, Kupfer, seltene Erden, Kobalt etc in einer ansprechbaren Reinheit gewinnen will, dann benötigt man dazu Maschinen, Menschen und Ressourcen. Die Zeiten, wo kernige Trapper aus den Flüssen von Alaska Gold mit Pfanne und Schaufel gewaschen haben, sind vorbei. Heute sind das gigantische Minen, wo die größten Bagger, Radlader und Loader 24/7 im Einsatz sind. Der Dieselverbrauch einer dieser Minen dürfte gigantisch sein. Von den bleibenden Umweltschäden, die diese Minen nach Ausbeutung hinterlassen, ganz zu schweigen.

Nächster Punkt: Geld: Die Idee ist, dass Bitcoin als "Geld" eingesetzt werden soll. Wenn man von "Geld" redet, kommt ja automatisch Sicherheit ins Spiel: Jeder soll sich darauf verlassen können, dass der Bitcoin "echt" ist, also kein Falschgeld im Umlauf ist.

Dazu bauen heute Zentralbanken unendlich viele Sicherheitsmechanismen ein und im Falle von Bargeld werden aufwendigste Prozeduren realisiert, dass ein 20,00 Euro Schein "echt" ist. Und das machen alle Zentralbanken weltweit mit allen verfügbaren Scheinen. Dass das nicht umsonst ist, sondern auch Energie kostet, dürfte auch klar sein. 

Geldtransfer: Man überweist ja heute so öfter per Sepa 120,00 Euro an Versicherungen, zahlt seinen Einkauf bei Lidl für 45,98 mit Ec-Karte, überweist mal der im Ausland lebenden Tochter 500,00 USD usw. usw. Alles diese Überweisungen kosten auch Energie.

Bitcoin hat für die o. g. Punkte "Sicherheit" und "Geldtransfer" eben die "Miner" und ein "Netzwerk" vorgesehen. Die gewährleisten, dass ein Bitcoin tatsächlich ein Bitcoin ist und durch das Netzwerk wird gewährleistet, dass einen Zahlung auch da ankommt, wo sie hinsoll.

Und wenn ich mir da noch ansehe, wieviel Strom z. B. die Börse Frankfurt nur für den Aktienhandel benötigt, dann sind das auch gewaltige Mengen an Strom, wenn man mal alle Aktienbörsen weltweit in Betracht zieht.

 

Man muß konstatieren, dass das Konzept des Bitcoin Strom benötigt, aber als "sinnlose" Rechenaufgaben würde ich das nicht bezeichnen.

 

Ich würde mich freuen, wenn Du weiter an der Diskussion teilnimmst.

 

Rainer 

 

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vor 1 Minute schrieb Philbert:

Stimmt fast. Der einzige Nutzen ist, die Sicherheit des Bitcoin-Systems zu gewährleisten. 

Der Zweck des Bitcoin-Schürfen ist also nicht nur die Erschaffung der Währung an sich, sondern auch das Bearbeiten der Blockchain zwecks Verhinderns von Manipulationen. Wenn so, dann sind die Algorithmen nicht ganz so nutzlos, wie ich annahm. 🙂 (Bleibt der immense, für Aussenstehende nicht gerechtfertigte Energieverbrauch.)

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vor 24 Minuten schrieb Louis:

 

dir ist jetzt erfolgreich gelungen, keine der Fragen zu beantworten. Du kannst nicht mal dein Eingangspost halbwegs begründen. Schätzung von wem, auf welcher Basis?

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vor 16 Minuten schrieb Philbert:

 

Deine Zitiermethode hat übrigens Nachteile... 

OT: Das liegt aber an der Forum-Software. Ich habe da auch eine Weile benötigt, um die halbwegs richtig einzusetzen. Und für einen Newcomer ist das schon gewöhnungsbedürftig...

PS: Du warst schneller als ich. 🙂

bearbeitet von Aktienspekulaant
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vor 1 Minute schrieb bjew:

dir ist jetzt erfolgreich gelungen, keine der Fragen zu beantworten. Du kannst nicht mal dein Eingangspost halbwegs begründen. Schätzung von wem, auf welcher Basis?

Ich sehe den Sinn nicht ganz ein, meine Aussagen im OP mit Quellen zu untermauern. Weil, die Suchbefriffe "Bitcoin Mining Energieverbrauch" in einer Suchmaschine ergeben als erste Treffer die gemachten Aussagen.

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vor 3 Minuten schrieb Louis:

Ich bin neu hier. Ich glaub aber, ich habe grad jetzt, wo ich Dich zitiert habe, den Dreh raus. :)

immerhin etwas 😇

 

Dann mal an eine Frage zu dir persönlich: wie bewegst du dich fort , auch im Winter, wie kleidest du dich, wie gestaltest du deine Freizeit, wie sind deine Wohnverhältnisse und mit welcher Temperatur fühlst du dich in deiner Wohnung, an deinem Arbeitsplatz?

 

Dir ist sicher auch bewusst, dass du dich gerade mit einem der größten Energieverbraucher und -Verschwender beschäftigst und vergnügst?

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vor 4 Minuten schrieb Louis:

Ich sehe den Sinn nicht ganz ein, meine Aussagen im OP mit Quellen zu untermauern. Weil, die Suchbefriffe "Bitcoin Mining Energieverbrauch" in einer Suchmaschine ergeben als erste Treffer die gemachten Aussagen.

hast du die von den Suchmaschinen gelieferten Quellen nicht nur nach Quantität , sondern nach Qualität bewertet, geprüft, ob es sich nicht nur um ideologisch oder tendenziös geprägte Aussagen handelt?

Die ersten Treffen sind nicht unbedingt die besten und qualifiziertesten. 

bearbeitet von bjew
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vor 11 Minuten schrieb bjew:

Dir ist sicher auch bewusst, dass du dich gerade mit einem der größten Energieverbraucher und -Verschwender beschäftigst und vergnügst?

Ja. Aber: Ist es intelligent, die Schattenseite einer Technologie damit zu rechtfertigen, dass es noch andere Schattenseiten gibt? (Schön wäre es, wenn es gelänge, an allen Schattenseiten zu arbeiten.) 🙂

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vor 21 Minuten schrieb Louis:

Der Zweck des Bitcoin-Schürfen ist also nicht nur die Erschaffung der Währung an sich, sondern auch das Bearbeiten der Blockchain zwecks Verhinderns von Manipulationen

Ja so ungefähr... die Erschaffung der Coins ist trivial... Der Algorithmus zum "Finden" des nächsten Blocks ist es auch, er lässt sich aber beliebig aufwändig einstellen. Diese Einstellung (Difficulty) wird regelmäßig so verändert dass alle 10 Minuten eine Lösung gefunden wird. 

Warum der enorme Energieverbrauch das System schützt ist übrigens sehr interessant. Es geht dabei auch um Profitstreben und Gier, die Angriffe verhindern. Das ist vom Erfinder so vorausgesehen und sehr ausgefuchst implementiert worden. Kannst du ja mal bei Gelegenheit googeln... 

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Gerade eben schrieb Louis:

Ja. Aber: Ist es intelligent, die Schattenseite einer Technologie damit zu rechtfertigen, dass es noch andere Schattenseiten gibt? (Schön wäre es, wenn es gelänge, an allen Schattenseiten zu arbeiten.) 🙂

ich habe es lediglich in die Diskussion eingeworfen, um Denkanstöße zu geben., nicht um etwas zu begründen oder zu beschönigen. Natürlich kann man alles in Frage stellen. 

 

Du solltest dich mit der Idee von Bitcoin beschäftigen, möglicherweise kommst du zum Schluss, dass der Aufwand durchaus berechtigt ist. Man muss nämlich beides, Aufwand und Nutzen, in Betracht ziehen. 

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