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Eddi

Bitcoin-Artikel in deutscher Sprache

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vor 11 Stunden schrieb boardfreak:

lol amsi - dein ernst?

Fazit: Gute Alternative mit geringem Zeitaufwand

copy-trading ist der letzte mist - die einzigen die es freut sind die master und anbieter - die slaves bezahlen den spaß - zudem sind die master-accounts mit extrem hohen risiko damit sie eine hohe rendite ausweisen können um möglichst weit oben in den ranglisten zu sein - diese accounts fahren dann nach kurzer zeit gegen die wand und die slaves haben idr totalverlust - der master macht dann nen neuen account mit ein paar peanuts auf und die show beginnt von vorne - stop - rewind - play

danke für den Zaunpfahl, habe es mal bisle "angepasst"... denke so passt es dann doch besser... ansonsten sollte es meiner Meinung nach passen, wenn es nicht kritisch genug ist -> kann da aber sicher nochmal jemand Hand anlegen... komplett schlecht reden muss man es denke jedoch nicht... ist denke wie in jeder Branche: hier und da gibt es schwarze Schafe...

Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, das wir deinen und Axiom's Beitrag als Zitat irgendwie mit einbringen -> dann ist der Blog def. kritisch genug..  was meint ihr @Axiom0815 @boardfreak

~~~~

Fazit: Mögliche Alternative mit geringem Zeitaufwand

bearbeitet von azu393

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vor einer Stunde schrieb azu393:

Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, das wir deinen und Axiom's Beitrag als Zitat irgendwie mit einbringen -> dann ist der Blog def. kritisch genug..  was meint ihr @Axiom0815 @boardfreak

~~~~

Na das will ich auf jedem Fall nicht jeden unterstellen. Ist wie über all, es gibt gut und schlecht.

Aber es bietet sich ja förmlich an, wenn Kapital "willenlos" folgt. 

Klar kannst Du von mir Inhalte übernehmen. *Brust raus, stolz bin*

Axiom

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"... danke für den Zaunpfahl ..." - gerne amsi ähh azu ;)

"... komplett schlecht reden muss man es denke jedoch nicht ..." - ist aber schwer bis unmöglich einen master zu finden der auch nach unten absichert und trotzdem eine gute performance-history hat - zudem sind die gebühren meist happig - ich kenne niemanden der sich nicht die finger verbrannt hat bzw solch einen service noch nutzt als slave

 

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vor 3 Stunden schrieb MadButcher75:

Nun die Gefahr ist gar nicht so groß, wie immer getan wird. Die Miner sind Dienstleister und werden dafür entlohnt. 

Sie können auf die Entwicklung Einfluss nehmen, aber nur bedingt. Das hat besonders gut der Fork (Bcash) gezeigt.

Eine ewige Diskussion, wer erinnert sich nicht daran. Bis es irgend wann nur noch "Sturköpfe" gab.

In dieser Zeit hat sich das Netzwerk, mit vielen Nodes ihrer Macht besonnen und es gab eine Initiative, ab ein bestimmten Zeitpunkt X nur noch Blöcke mit SegWit weiter zu senden. Ich will die alten Geschichten gar nicht raus krammen, aber es zeigt die Machtverhältnisse. Ohne Node kein Bitcoin. Dezentral heißt Netzwerk.

Der zweite Schutz, der oft als "GAU" bezeichnet wird, können wir bei Monero gut beobachten. Kurze Änderung des Algorithmus der Signatur und alle "alten" Miner sind Schrott.

Dies sollte man zwar nie anstreben, ist aber ein geeigneter Schutz, falls es zur "Machtphantasien" kommt. Ein kleiner Patch reicht. 

Also nicht nervös machen lassen von Leuten die irgendwas schreiben. Vielleicht wissen sie es nicht besser. Und die Wissenden halten lieber den Mund, weil ein Welt in Konsenz ja angestrebt wird. Das heißt aber nicht, das man für "dies und das" keine Lösungen hätte.

Die Aktien würden bei einen GAU schnell gegen Null rasen.

Axiom

 

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vor 3 Stunden schrieb boardfreak:
Zitat

Bitmain hat auch den größten Teil seines operativen Cashflows für den Erwerb von Bitcoin Cash ausgegeben und dadurch Marktverluste in Höhe von 328 Millionen US-Dollar erlitten. Wir kommen zu dem Schluss, dass der Börsengang selbst gut abschneiden wird, jedoch wird die Bereitstellung von Kapital für Investoren entscheidend sein und das Management muss sich in diesem Bereich möglicherweise verbessern.

Na das hoffe ich doch, dass denn noch mal Bcash gepusht wird. Wieder besseres Wissen hatte ich nämlich ein paar Bcash gehalten, anstatt gleich alles raus zu hauen. ?

Axiom

PS: Samsung wird auch mit Bitcoin-Miner-Chip auf den Markt drängen.

bearbeitet von Axiom0815
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WINHELLER berät Bitwala bei Kooperation mit solarisBank

Frankfurt/Main, 10.10.2018 – Bitwala bietet auf der Plattform der Berliner solarisBank Deutschlands erstes Bankkonto zum nahtlosen Management von Euro und Bitcoin an. WINHELLER hat Bitwala bei den Kooperationsvereinbarungen mit dem Berliner White-Label-Anbieter solarisBank erfolgreich beraten.

https://bitcoin-live.de/winheller-beraet-bitwala-bei-kooperation-mit-solarisbank/

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Sidechains, jetzt: Blockstreams Liquid ist live

Nach langer Entwicklung ist es nun soweit: Die Liquid-Sidechain von Blockstream ist online. Sie soll einen Kanal bilden, durch den Bitcoins schnell und privat offchain überwiesen werden. Eine Reihe von Firmen der Branche, darunter Bitmex und Bitfinex, sichern die Sidechain gemeinsam.

https://bitcoinblog.de/2018/10/11/sidechains-jetzt-blockstreams-liquid-ist-live/

Das hört sich doch schon erst mal gut an. Würde sagen, Sidechains starten und werden Bitcoin voranbringen.
Und ich wette, die Börsen werden es nutzen!

Axiom

 

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https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/kryptowaehrungen-bitcoin-laut-olg-urteil-keine-rechnungseinheit-bafin-ueberschritt-kompetenzen/23192036.html?utm_term=Autofeed&social=tw-hb_hk-li-ne-or-&utm_medium=Social&utm_source=Twitter&ticket=ST-400078-Mj4KKqLW11qNE6mhEU7O-ap3#Echobox=1539684864

Bitcoin laut OLG-Urteil keine Rechnungseinheit – Bafin überschritt Kompetenzen

Das Berliner Kammergericht hat ein richtungsweisendes Urteil gefällt: Der Handel mit Kryptowährungen sei in Deutschland nicht erlaubnispflichtig.
Zitat

„Es wäre schon reichlich absurd, wenn nun herauskäme, dass wir seit Jahren keine erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung erbringen“, sagt Flaskämper. „Dann hätten wir uns in den letzten Jahren viel bürokratischen Aufwand und Geld sparen können.“

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Bitcoin: Keine Währung, keine Rechnungseinheit, kein E-Geld

Eine Regelung der BaFin, wie Bitcoin rechtlich einzustufen sei, ersetzt bislang klare Gesetze. Das Berliner Kammergericht hat sich in einem aktuellen Urteil mit der Einstufung von Bitcoin und damit allen Kryptowährungen befasst.

Urteil vom 25.09.2018, Az 161 Ss 28/18

(1) Unter Bitcoins versteht man ein im Rechenwege durch eine Computerleistung erzeugtes verschlüsseltes elektronisches Zahlensystem (vgl. Beck NJW 2015, 580, 581; Richter/Augel FR 2017, 937, 938 f.), das in einem für jeden zugänglichem Netzwerk verwaltet und gespeichert wird und das auf jedermann, der ebenfalls über ein internetfähiges Computersystem verfügt, übertragen werden kann (vgl. Sprengnether/Wächter RdF 2014, 114, 115; Seitz K& R 2017, 763; Grzywotz/Köhler/Rückert StV 2016, 753, 754).

Der Bitcoin wird weder von einer Zentralbank noch einer öffentlichen Behörde ausgegeben (vgl. Müller ZfIR 2017, 600, 602; Omlor JZ 2017, 754, 755), noch existiert im Netzwerk ein allgemein gültiger Emittent dieses als Ersatzwährung genutzten Zahlensystems. Es gibt keine übergeordnete und bestimmbare (juristische) Person, die regulierend auf die Verteilung der Bitcoins Einfluss nehmen kann (vgl. Beck aaO, S. 584), vielmehr überwachen alle Teilnehmer die Richtigkeit der Übertragung der Bitcoins innerhalb des Netzwerks. Der Bitcoin hat keinen eigenen darstellbaren oder vergleichbaren Wert. Es handelt sich um keine Währung und kein Geldzahlungsmittel im klassischen Sinne, das in einem Währungsraum kraft Gesetzes von jedermann zur rechtswirksamen Erfüllung geschuldeter Leistungen akzeptiert wird (vgl. Omlor aaO, S. 760; Beck aaO, S. 581; Kaulartz CR 2016, 474, 477; Ekkenga CR 2017, 762, 765). (Soweit der EUGH in seinem Hedqvist-Urteil vom 22. Oktober 2015 - C-264/14 - den Bitcoin als "Währung" bezeichnete, geschah dies in Abgrenzung zu dem Begriff "Gegenstand" zur Frage der Begründung von Umsatzsteuerpflichten).

Der Bitcoin ist jedoch unter bestimmten Wirtschaftsteilnehmern ein akzeptiertes Zahlungsmittel (vgl. Ehrke-Rabel/Pfeiffer SWK 10/2017, S. 532, 537; Scholz-Fröhling BKR 2017, 133, 135; Beck aaO, S. 580). Sein Wert hängt entscheidend von dem ihm durch die Nutzer des Netzwerkes zum Zeitpunkt der Wertbeurteilung zugewiesenen Wert ab (vgl. Heine NStZ 2016, 441, 442), er unterliegt daher stärksten, nicht vorhersehbaren oder kalkulierbaren Schwankungen (vgl. Engelhardt/Klein MMR 2014, 355; Richter/Augel aaO, S. 937 f.; Casper/Terlau, ZAG, § 1a Rn. 50).

(2) Damit fehlt es dem Bitcoin an einer allgemeinen Anerkennung und der entsprechenden vorhersehbaren Wertbeständigkeit, die ermöglicht, ihn zur allgemeinen Vergleichbarkeit verschiedener Waren oder Dienstleistungen heranzuziehen (vgl. Casper/Terlau aaO). Er erfüllt daher eine wesentliche begriffliche Voraussetzung von Rechnungseinheiten, wie sie in der vom Gesetzgeber vorgenommenen Gleichstellung mit Devisen und der beispielhaft herangezogenen ECU zum Ausdruck kommt, nicht.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-ruegt-BaFin-Bitcoin-Handel-ist-nicht-strafbar-4192635.html

https://www.online-und-recht.de/urteile/Handel-mit-Bitcon-ist-nicht-strafbar-da-Bitcoin-kein-Finanzinstrument-im-Sinne-des-KWG-Kammergericht-Berlin-20180925/

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https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/kryptowaehrungen-bitcoin-laut-olg-urteil-keine-rechnungseinheit-bafin-ueberschritt-kompetenzen/23192036.html?ticket=ST-2336327-T7P0cmFtGJgN71wfUygg-ap3

Zitat

(16.10.2018) ... Die Bafin ... Deren Antwort fällt auf Handelsblatt-Anfrage knapp aus: „Es handelt sich um eine Einzelfallentscheidung im Strafrecht. Das Verwaltungsrecht bleibt davon unberührt“, erklärt die Bafin. Der Erlaubnisvorbehalt bleibe bestehen, die Verwaltungspraxis ändere sich nicht. Heißt im Klartext: Solange es kein direkt bindendes Urteil gegen einen Bescheid der Bafin gibt, etwa des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, will die Behörde an ihrer Rechtsauslegung festhalten. ...

(Und selbst ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig könnte durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe wieder gekippt werden. Ob sogar Urteile vom Gerichtshof der Europäischen Union in Luxembourg noch da drüber stehen, weiß ich nicht genau.)

bearbeitet von koiram

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Über die Innovationstätigkeit der Staatsdruckerei aus Österreich habe ich schon einiges gelesen. Die Jungs scheinen da echt aktiv zu sein. Problematisch finde ich den Namen "Staatsdruckerei". Dieses Wort impliziert ja sofort "Überwachung durch den Staat" und das ist ja , was wir alle nicht wollen.

Rainer

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vor 6 Stunden schrieb Amsi:

https://www.trendingtopics.at/card-wallet-coinfinity-und-staatsdruckerei-bringen-neue-speicherloesung-fuer-bitcoin/

Coinfinity und die Ö-Staatsdruckerei bringen eine Wallet.
Ich würde mir keine Karte holen worauf der PK vorgedruckt ist, finde es aber dennoch eine super Sache.

Das sehe ich ganz genau so. Keinen PK von Fremden. Wer so etwas empfiehlt hat das System nicht verstanden oder will betrügen!

Die Karte sieht schick aus! Viel Blink dran, was über die Sicherheit überhaupt nichts sagt.

Wer mag, kann mal mit mir ein Test machen. Ich bringe den Cryptosteel mit, Du die Coinfinity-Karte mit und wir schmeissen beides mal ins Feuer. 

Axiom

 

bearbeitet von Axiom0815

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vor 5 Stunden schrieb Amsi:

https://www.trendingtopics.at/card-wallet-coinfinity-und-staatsdruckerei-bringen-neue-speicherloesung-fuer-bitcoin/

Coinfinity und die Ö-Staatsdruckerei bringen eine Wallet.
Ich würde mir keine Karte holen worauf der PK vorgedruckt ist, finde es aber dennoch eine super Sache.

Vielleicht noch geeignet, um kleinere Bitcoin-Beträge zu verschenken.

"Neue Speicherlösung für Bitcoin" --> Aua.

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Bitcoin Aufschwung? Goldman Sachs und Mike Novogratz unterstützen BitGos “Billionen” Custody-Lösung

https://coincierge.de/2018/bitcoin-aufschwung-goldman-sachs-und-mike-novogratz-unterstuetzen-bitgos-billionen-custody-loesung/

Na dann mal Taschenrechner raus ...

1 Billionen / 17,3 Millionen ....

= 57.803 ?

Ich bin dann mal weg. Noch schnell paar Bitcoin kaufen.

He Trader, bitte shorten, shorten, shorten! Ich will für meine Euros so viele Bitcoin wie möglich kaufen. ?

Axiom

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Bundesrechnungshof warnt

Europäischer Währungsfonds: Deutsche Steuerzahler haften für Europas Pleite-Banken

Das Gutachten hat es in sich: Der Bundesrechnungshof warnt eindringlich vor dem geplanten Europäischen Währungsfonds. Die Prüfer sehen "erhebliche Risiken für den Bundeshaushalt". Sie fürchten, dass der deutsche Steuerzahler die italienischen Pleitebanken mit Milliardensummen retten muss. Die wichtigsten Fakten zum EWF.

https://www.focus.de/finanzen/news/europaeischer-waehrungsfonds-bundesrechnungshof-warnt-deutsche-steuerzahler-muessen-womoeglich-milliarden-zahlen_id_9841988.html

Na da sollten mal die Häuslerbauer schon mal den Begriff "Zwangshypothek" googlen. ?‍♂️

Um so wichtiger werden Alternativen und Bitcoin ist für mich so eine!

Axiom

bearbeitet von Axiom0815

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