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Ich lasse mich (nicht) impfen, weil...


MixMax
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vor 5 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Also eine quote von 90 % halte ich für unrealistisch. Da gibt es zuviele rationale Gründe, die dagegen sprechen.

Gegen eine Impfung gibt es keine rationalen Gründe,.die gegen ein Impfung sprechen.

Bring doch mal aus Deiner Sicht ein Beispiel

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vor 5 Stunden schrieb Heineken:

Das wird so nie machbar sein. Ich möchte gerne mal wissen ob Sie den Mist selber glaubt, denn Sie von sich abgibt! 

Die 100% sind das Ziel, und falls man es schafft, ihm sehr nahe zu kommen, dann wäre zumindest diese Krankheit praktisch ausgerottet = "besiegt".

Sowohl bei Pocken wie bei Polio war man weltweit schon mal fast so weit. Aber das bleibt nur so, wenn es auch durchgehalten wird, als Standardimpfung für jeden, für immer. Bei diesen beiden tragen nachlassende Wachsamkeit und "failing states" dazu bei, dass es trotz allem noch ab und an regionale Ausbrüche gibt. Aber eben keine Pandemie mehr, wo Menschen überall mit Einschränkungen leben müssen.

Was Merkel da sagt, ist nichts als bestätigte Lebenserfahrung, kein Mist. So funktionieren Impfungen.

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vor 14 Stunden schrieb segeln:

Wir Ärzte sind es gewohnt,das Laien es immer besser wissen als wir.

Fairerweise ist das Problem aber auch manchmal dass ein konkreter Arzt sich etwas missverständlich ausgedrückt hat. 😉

Wenn ich's richtig verstehe, meinst du, dass die Kontrollgruppe beim Test neuer Corona-Impfstoffe statt eines Placebos den besten bisher verfügbaren Impfstoff kriegen soll, weil sonst ethisches Problem. Das war aber nicht klar, weil man deinen Einwurf auch so lesen konnte, dass er sich schon auf die allerersten Tests bezog, als es noch gar keinen etablierten Impfstoff gab.

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Also bei Kindern bin ich mir nicht so sicher ob man da durchimpfen sollte. Was ich so lese kippt da das Verhältnis zum Nutzen und eventuellem Schaden der Impfung deutlich.

Wie seht ihr das?

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vor 2 Stunden schrieb segeln:

Gegen eine Impfung gibt es keine rationalen Gründe,.die gegen ein Impfung sprechen.

Bring doch mal aus Deiner Sicht ein Beispiel

Ich bin jetzt kein Arzt, aber ich könnte mir vorstellen, dass bei bestimmten Personengruppen mit Langzeiterkrankungen der behandelnde Arzt sagt: "Besser keine Impfung". Entscheidend ist das Urteil des behandelnden Arztes, denn nur der kennt den Patienten und irgendwelche Wechselwirkungen mit einzunehmenden Medikamenten.

Und weiter kann ich mir vorstellen, dass diese Personengruppe bestimmt mehr als 10% der Bevölkerung ausmacht. Von daher halte ich eine Impfquote von 90% unrealistisch.

 

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Gerade eben schrieb Stefan129:

Wie seht ihr das?

Ganz klar abwarten in meinen Augen. Sinnvoller wäre hohe Quote bei Erwachsenen. 

Kinder/Jugendliche im Entwicklungsstadium halte ich für aktuell nicht sinnvoll. 

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vor 1 Minute schrieb Aktienspekulaant:

Ich bin jetzt kein Arzt, aber ich könnte mir vorstellen, dass bei bestimmten Personengruppen mit Langzeiterkrankungen der behandelnde Arzt sagt: "Besser keine Impfung". Entscheidend ist das Urteil des behandelnden Arztes, denn nur der kennt den Patienten und irgendwelche Wechselwirkungen mit einzunehmenden Medikamenten.

Und weiter kann ich mir vorstellen, dass diese Personengruppe bestimmt mehr als 10% der Bevölkerung ausmacht. Von daher halte ich eine Impfquote von 90% unrealistisch.

 

90% ist auch völlig unrealistisch. Das bekommt man nie hin, alleine schon wenn Ich schau was ich im Umfeld hab die sich nicht impfen lassen, sind das 20%. Dazu Kinder und Leute mit diversen Erkrankungen wo die Impfung nicht sein soll

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vor 12 Minuten schrieb Stefan129:

Also bei Kindern bin ich mir nicht so sicher ob man da durchimpfen sollte. Was ich so lese kippt da das Verhältnis zum Nutzen und eventuellem Schaden der Impfung deutlich.

Wie seht ihr das?

Das Thema "Kinder/Jugendliche und Impfung" ist sehr schwierig und führt zur Zeit bei einigen Familien zu ernst zu nehmenden Diskussionen: Vater ist dafür, Mutter dagegen, Kind dafür, weil sein bester Kumpel auch geimpft wurde (oder umgekehrt).

Also ich bin froh, dass meine Kinder schon erwachsen sind und wir nicht vor dieser Entscheidung stehen

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Ich beobachte die Situation aufmerksam und schaue immer mal bei der Stiko vorbei:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Infoblatt_Impfung_Kinder_und_Jugendliche.pdf?__blob=publicationFile

Ich interpretiere daraus, dass man "tendenziell eher abwarten" sollte bis die Datenlage klarer ist. Sollten wir bei uns in der Familie Befürworter und Gegner haben, dann kommen einfach mal alle Erkenntnisse auf den Tisch, die jeder für seinen Standpunkt vorbringt und dann wird gemeinschaftlich beraten.

Daher wüsste ich nicht warum man sich streiten muss - ich sehe das locker. Im Zweifel schließe ich mich da der Meinung des Kindes an.

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vor 29 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Und weiter kann ich mir vorstellen, dass diese Personengruppe bestimmt mehr als 10% der Bevölkerung ausmacht.

Für konkrete Zahlen müsste man jetzt nach Studien suchen, aber die Experten der StIKo würden kaum >95% als Ziel für eine Herdenimmunität ausgeben, wenn tatsächlich so viele (permanente, nicht kurzzeitig begrenzte)  medizinische Hinderungsgründe vorlägen. Ich schätze da eher einen sehr kleinen, einstelligen Prozentbereich - habe aber keine Daten. Würde gerne mal was dazu sehen.

Ausser natürlich, man zählt zu den "medizinischen Gründen" auch eine stark ausgeprägte Rechenschwäche bezüglich der persönlichen Risikobewertung  😉 

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Am 4.7.2021 um 14:36 schrieb Heineken:

aso...und du glaubst auch jeder Statistik die vom Staat veröffentlicht wird. Anscheinend kennst du das Buch aber eher nie gelesen, weil langsam denken und so.

Danke für Deine hilfreichen, nicht existenten Argumente. Du denkst also dass nur Dir passende Infos (alle unbeweisen) besser sind.  Dann bleib dabei. Versuch erst gar nicht, die andere Richtung zu verstehen. Das hilft immer.

Aber ein kleiner Hinweis. Israel. Wahrscheinlich alles gefälscht aus Deiner Sicht. Achte auf Neuinfektionen und Todesrate in den letzten Monaten. Und warum ich Israel nehme, weisst Du sicherlich:

https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Israel

Edited by coin_trace
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Das Problem sind nicht die Personen,die nicht geimpft werden können aus medizinischen Gründen.Diese gilt es im Übrigen zun schützen,dass wir nuns möglichst alle impfen lassen.Das Problem sind die impfverweigerer,die wir auf bis zu 10% schätzen.Und bis die merken,dass sie sich covid19n einfangen dauert es etwas.Mindestens 1 Jahr.Es gibt für die ansonsten gesunden Menschen überhaupt keinen Grund sich nicht impfen zu lassen.Die Impfstoffe,sind effektiv und sicher.Das ist doch schon millonenfach festgestellt worden.

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vor 2 Stunden schrieb segeln:

Das Problem sind nicht die Personen,die nicht geimpft werden können aus medizinischen Gründen.Diese gilt es im Übrigen zun schützen,dass wir nuns möglichst alle impfen lassen.Das Problem sind die impfverweigerer,die wir auf bis zu 10% schätzen.Und bis die merken,dass sie sich covid19n einfangen dauert es etwas.Mindestens 1 Jahr.Es gibt für die ansonsten gesunden Menschen überhaupt keinen Grund sich nicht impfen zu lassen.Die Impfstoffe,sind effektiv und sicher.Das ist doch schon millonenfach festgestellt worden.

Weiß nicht meine Meinung kippt da gerade etwas. Das Risiko geht ja mit dem Alter eklatant nach unten. Ich mit 42 hab Ich laut meinem Hausarzt MIT Vorerkrankungen eine 0,04%tige Wahrscheinlichkeit auf einen schweren Verlauf, daran zu sterben noch geringer. Ohne Vorerkrankung dann wohl noch mal deutlich niedriger. Hat mir so einen offiziellen Wisch von RKI gezeigt. Zum Vergleich: die Chance bei einem Autounfall zu sterben liegt bei 0,01% dann irgendwo auf ähnlichen Niveau, bei gesunden Menschen um die 40. Wenn man das dann runter rechnet bis Kinder, warum soll man Jugendliche alle pauschal Impfen? Es heißt doch zb. bei Biontech das deren Impfung zb. 90% Schutz vor einem schweren verlauf bietet, 90% von ohnehin schon einer geringen Chance.  Wieso reicht es nicht zu sagen, ab 50 Impfen, von mir aus noch ü40 und alles drunter ist freiwillig.

Übertreiben wir nicht etwas bei der ganzen Impferrei mit 90%, Kinder müssen geimpft werden usw. usw. Und bitte nicht falsch verstehen, ich bin geimpft! Es stellt sich doch eh aktuell überall raus, das die Impfung nicht so wirklich vor Ansteckung schützt, sondern eben hauptsächlich vor dem schweren Verlauf. Wenn dem so ist, macht doch das ganze in der Form auch nicht wirklich Sinn, da man trotzdem ansteckend ist, wenn auch wniger. Dann noch alle 6 Monate Auffrischung, was dann eh die Hälfte schleifen lässt, das wird nicht funktionieren. Was Ich auch etwas merkwürdig finde, wieso hört man nichts über Entwicklung von Medikamenten, der Fokus ist so fixiert auf die Impfung, arbeitet keiner daran die Krankheit zu bekämpfen und diese Verläufe zu stoppen bei Infektion. Sollte man nicht darauf mal einen Fokus legen? Oder gibt es da Forschung und Ich kenn Sie nicht?

Edit: Außerdem sind die Risiken bei einer Impfung jedes mal wieder da, also alle 6 Monate ist das Risiko auf Trombosen und Herzmuskelentzündungen usw. wieder da, was ja vor allem bei jüngeren Leuten der Fall sein soll. Kann man das ethisch vertreten Menschen die ohnehin ein nahezu 0 Risiko haben alle 6 Monate dann dem auszusetzen?

Edited by Stefan129
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vor 20 Stunden schrieb QQQ:

Mal nachgefragt?

Die Placebogruppe wird ohne real geimpft zu werden, dem Virus ausgesetzt -> Ja das stimmt.

Bei Pfizer erkrankten 95% der Testpersonen mit Placebo (also ungeimpft), und 5% mit Impfung. Laut ihrer Studie. Deshalb auch der angegebene Wert, die Impfung wirkt zu 95%

Denkst du das ist anders, und wenn ja wie?

 

Das hab ich sogar explizit geschrieben. Die kriegen einen Placebo, gehen dann nach Hause und leben ihr normales Leben und werden zwischendurch getestet. Das wurde letztes Jahr auch medial sehr häufig erklärt, hast du das nicht verfolgt?

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118956/Coronaimpfstoff-Was-bedeutet-90-Prozent-wirksam

Die Erklärung ist nicht besonders anschaulich, das RKI hat zuweilen besser aufbereitete Infos, grad aber nicht gefunden. Muss man sich ggf. mal aufmalen oder in Ruhe überlegen. Das meine ich ganz ohne Ironie oder Wertung. Hier mit Beispielzahlen und etwas vereinfacht (keine zweitimpfung etc.): Du nimmst 10.000 welche die Impfung erhalten und 10.000 welche ein Placebo erhalten. Die leben dann ganz normal ihr Leben. Dann schaust du nach einem Monat, wie viele sich jeweils mit dem Virus infiziert haben. Wenn das nun 50 in der Impfgruppe und 100 in der Kontrollgruppe waren, dann haben sich doppelt so viele Menschen angesteckt, die nicht geimpft waren. Ausrechnen kann man das so: 50/100 = 0,5 = 50%. Hier hätten wir dann im Beispiel 50% Wirksamkeit der Impfung.

 

 

vor 20 Stunden schrieb segeln:

Wenn es keinen Impfstoff gab,wie konnte dann jeder in der Kontrollgruppe geimpft werden ??????

Der 2.zitierte Satz ist völlig sinnentleert.Und damit "kompletter Unsinn"

Wir Ärzte sind es gewohnt,das Laien es immer besser wissen als wir.

Wenn du wirklich ein Arzt bist, dann ist das wirklich höchstdramatisch was du hier von dir gibst. Du wirkst wie ein Mensch der sich Gerade die Begriffe  "Doppelblind" oder "Placebobgruppe" in einem Blog angelesen hat und jetzt ganz begeistert ist von diesem neuen Wissen -> deshalb die ganzen Hervorhebungen von weitgehend irrelevanten Dingen, die du noch nicht richtig einordnen kannst.
Zu dem Zeitpunkt von den klinischen Studien gab es keinen *zugelassenen* Impfstoff, im Kontext von solchen Studien und der Diskussion des Zulassungsverfahren ist das auch absolut klar. Ich drösel dir das jetzt nicht komplett auf, als "Arzt" solltest du das eigentlich selber hinbekommen, dich zumindest oberflächlich einzuarbeiten, dass du zumindest keine falschen Sachen mehr erzählst.

Edited by Arther
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vor 33 Minuten schrieb Arther:

Das hab ich sogar explizit geschrieben. Die kriegen einen Placebo, gehen dann nach Hause und leben ihr normales Leben und werden zwischendurch getestet. Das wurde letztes Jahr auch medial sehr häufig erklärt, hast du das nicht verfolgt?

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118956/Coronaimpfstoff-Was-bedeutet-90-Prozent-wirksam

Die Erklärung ist nicht besonders anschaulich, das RKI hat zuweilen besser aufbereitete Infos, grad aber nicht gefunden. Muss man sich ggf. mal aufmalen oder in Ruhe überlegen. Das meine ich ganz ohne Ironie oder Wertung. Hier mit Beispielzahlen und etwas vereinfacht (keine zweitimpfung etc.): Du nimmst 10.000 welche die Impfung erhalten und 10.000 welche ein Placebo erhalten. Die leben dann ganz normal ihr Leben. Dann schaust du nach einem Monat, wie viele sich jeweils mit dem Virus infiziert haben. Wenn das nun 50 in der Impfgruppe und 100 in der Kontrollgruppe waren, dann haben sich doppelt so viele Menschen angesteckt, die nicht geimpft waren. Ausrechnen kann man das so: 50/100 = 0,5 = 50%. Hier hätten wir dann im Beispiel 50% Wirksamkeit der Impfung.

 

 

Wenn du wirklich ein Arzt bist, dann ist das wirklich höchstdramatisch was du hier von dir gibst. Du wirkst wie ein Mensch der sich Gerade die Begriffe  "Doppelblind" oder "Placebobgruppe" in einem Blog angelesen hat und jetzt ganz begeistert ist von diesem neuen Wissen -> deshalb die ganzen Hervorhebungen von weitgehend irrelevanten Dingen, die du noch nicht richtig einordnen kannst.
Zu dem Zeitpunkt von den klinischen Studien gab es keinen *zugelassenen* Impfstoff, im Kontext von solchen Studien und der Diskussion des Zulassungsverfahren ist das auch absolut klar. Ich drösel dir das jetzt nicht komplett auf, als "Arzt" solltest du das eigentlich selber hinbekommen, dich zumindest oberflächlich einzuarbeiten, dass du zumindest keine falschen Sachen mehr erzählst.

na, dann hoffen wir mal, dass du kompetenter bist 🤔

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vor einer Stunde schrieb Stefan129:

Weiß nicht meine Meinung kippt da gerade etwas. Das Risiko geht ja mit dem Alter eklatant nach unten. Ich mit 42 hab Ich laut meinem Hausarzt MIT Vorerkrankungen eine 0,04%tige Wahrscheinlichkeit auf einen schweren Verlauf, daran zu sterben noch geringer. Ohne Vorerkrankung dann wohl noch mal deutlich niedriger. Hat mir so einen offiziellen Wisch von RKI gezeigt. Zum Vergleich: die Chance bei einem Autounfall zu sterben liegt bei 0,01% dann irgendwo auf ähnlichen Niveau, bei gesunden Menschen um die 40. Wenn man das dann runter rechnet bis Kinder, warum soll man Jugendliche alle pauschal Impfen? Es heißt doch zb. bei Biontech das deren Impfung zb. 90% Schutz vor einem schweren verlauf bietet, 90% von ohnehin schon einer geringen Chance.  Wieso reicht es nicht zu sagen, ab 50 Impfen, von mir aus noch ü40 und alles drunter ist freiwillig.

Übertreiben wir nicht etwas bei der ganzen Impferrei mit 90%, Kinder müssen geimpft werden usw. usw. Und bitte nicht falsch verstehen, ich bin geimpft! Es stellt sich doch eh aktuell überall raus, das die Impfung nicht so wirklich vor Ansteckung schützt, sondern eben hauptsächlich vor dem schweren Verlauf. Wenn dem so ist, macht doch das ganze in der Form auch nicht wirklich Sinn, da man trotzdem ansteckend ist, wenn auch wniger. Dann noch alle 6 Monate Auffrischung, was dann eh die Hälfte schleifen lässt, das wird nicht funktionieren. Was Ich auch etwas merkwürdig finde, wieso hört man nichts über Entwicklung von Medikamenten, der Fokus ist so fixiert auf die Impfung, arbeitet keiner daran die Krankheit zu bekämpfen und diese Verläufe zu stoppen bei Infektion. Sollte man nicht darauf mal einen Fokus legen? Oder gibt es da Forschung und Ich kenn Sie nicht?

Edit: Außerdem sind die Risiken bei einer Impfung jedes mal wieder da, also alle 6 Monate ist das Risiko auf Trombosen und Herzmuskelentzündungen usw. wieder da, was ja vor allem bei jüngeren Leuten der Fall sein soll. Kann man das ethisch vertreten Menschen die ohnehin ein nahezu 0 Risiko haben alle 6 Monate dann dem auszusetzen?

Stopp stopp stopp! Bitte nichts hinterfragen! Es werden alle geimpft. Punk!

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vor 2 Minuten schrieb MixMax:

Stopp stopp stopp! Bitte nichts hinterfragen! Es werden alle geimpft. Punk!

Feigling, schreib es doch, was du meinst.

Wir brauchen etwas zum lachen, zum weinen, Kopfschütteln

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vor 2 Stunden schrieb segeln:

Die Impfstoffe,sind effektiv und sicher.Das ist doch schon millonenfach festgestellt worden.

Genau und die tausenden Impftoten sind nur Fake!

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vor 11 Minuten schrieb MixMax:

Stopp stopp stopp! Bitte nichts hinterfragen! Es werden alle geimpft. Punk!

Es ist schon ein Unterschied ob man wie Du generell Impfen, Masken, Abstand usw. nicht macht, alles für Unsinn hält und eh in Schlumpfhausen lebt, oder die Verhältnismäßigkeit der pauschal jedem Impfung mal etwas hinterfragt. Aber Ich wusste das du darauf anspringst 🙈

Ich bin nach wie vor pro Impfung und werde das auch weiter sein, Ich hinterfrage nur den Sinn unter 30 und vor allem bei Kindern. Die Statistik der Todesfälle ist da ja eigentlich eindeutig wo es Sinn und wo nicht macht. Wenn jetzt geimpfte zum 80% nicht mehr ansteckend sind, sähe die Sache etwas anders aus, aber so. In Israel soll ein vollständig geimpfter 89 Laute bei einer Party angesteckt haben.

 

Geimpfte Superspreader sind möglich, aber weniger wahrscheinlich

Bernd Salzberger, Chef-Infektiologe des Uniklinikums Regensburg und Vorsitzender der Gesellschaft für Infektiologie hält es prinzipiell für möglich, „dass ein vollständig Geimpfter zum Superspreader wird“, wie er auf Anfrage erklärt. „Das ist aber weniger wahrscheinlich als bei Ungeimpften oder einmal Geimpften.“

Ebenfalls nicht auszuschließen sei, dass die Delta-Variante auch bei Geimpften, die sich infizieren, zu einer höheren Viruslast und damit zu einer größeren Ansteckungsgefahr führt. „Das ist möglich, obwohl wir hierzu noch wenige Daten haben“, so Salzberger weiter. Für enge Kontakte mit Corona-Infizierten hält er es deshalb für die sicherere Option, auch doppelt Geimpfte grundsätzlich wieder in Quarantäne zu schicken.

Unter dieser unklaren Faktenlage und der unteren Statistik muss man das eigentlich in Frage stellen, oder zumindest diskutieren.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

Edited by Stefan129
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vor 16 Minuten schrieb Stefan129:

Es ist schon ein Unterschied ob man wie Du generell Impfen, Masken, Abstand usw. nicht macht, alles für Unsinn hält und eh in Schlumpfhausen lebt, oder die Verhältnismäßigkeit der pauschal jedem Impfung mal etwas hinterfragt.

Ja ist es. Soweit kommt Zustimmung von mir.

Abgesehen von "Schlumpfhausen" ein solches Land kenne ich nicht.

Aber gut, ganz ohne Diffamierungen, wäre das schon seltsam zu Sachlich geworden 🙂

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vor 3 Minuten schrieb MixMax:

Ja ist es. Soweit kommt Zustimmung von mir.

Abgesehen von "Schlumpfhausen" ein solches Land kenne ich nicht.

Aber gut, ganz ohne Diffamierungen, wäre das schon seltsam zu Sachlich geworden 🙂

Naja du sagst ja weiterhin nicht in welchem Land du ohne jede Maßnahmen lebst :;)

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Posted (edited)
vor 13 Minuten schrieb Stefan129:

Naja du sagst ja weiterhin nicht in welchem Land du ohne jede Maßnahmen lebst :;)

Ihr könntet einfach Ausland sagen, aber sagt es einfach mit dem Niveau, das zu euch passt, mir egal.

Edited by MixMax
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vor einer Stunde schrieb Stefan129:

Ich hinterfrage nur den Sinn unter 30 und vor allem bei Kindern

Ich weiss auch nicht, warum man das hier und überall x-mal erklären kann und dann die Frage trotzdem immer wieder aufkommt, ohne jemals auf die offensichtliche Antwort einzugehen.

Die Impfung schützt:

1. dich, vermindert dein Risiko auf Ansteckung und noch viel mehr auf einen schweren Verlauf. Das mag für junge, gesunde Menschen nur ein kleiner Vorteil sein, weil ihr Grundrisiko gering ist. Ein Vorteil bleibt es trotzdem.

2. dein Umfeld, weil von den Geimpften, falls sie sich trotzdem das Virus holen, nur <1% eine Viruslast entwickelt, die sie auch für andere ansteckend macht. U.a.ansteckend für die armen Schweine, die nicht geimpft werden können oder trotz Risiko immer noch nicht dran waren. Das sollte auch für junge, gesunde Menschen ein Entscheidungskriterium sein, vor allem, wenn sie solchen Menschen in ihrem unmittelbaren familären oder beruflichen Umfeld begegnen.

3. die ganze Welt, gegen die (zugegeben winzige) Chance, selbst der Bioreaktor für die nächste, noch schlimmere Mutation zu werden.

Und genau Punkt 2 ist auch der Grund, warum man auch Kinder impfen sollte, sobald gesichert ist, daß auch für sie aus der Impfung ein geringeres Risiko erwächst als aus einer Infektion. Das ist zZ, zumindest für die Altersgruppe unter 12, noch nicht gesichert. Bei 12-16 gibt es , je nach Land, teilweise schon Freigaben.

Und freiwillig ist die Impfung sowieso. Nur lässt man dich halt ohne Impfung nicht alles machen. Kinder ohne Masernimpfung haben in einem Kindergarten nichts verloren, Pfleger ohne Coronaimpfung dürfen nicht ihre Patienten gefährden (zB in Italien, bei uns schon noch). Und das ist auch richtig so.

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vor 46 Minuten schrieb MixMax:

Ihr könntet einfach Ausland sagen, aber sagt es einfach mit dem Niveau, das zu euch passt, mir egal.

Wir passen uns nur deinem Niveau an, aus reiner Höflichkeit. Aber auch wieder nicht recht :(

Ist Schlumpfhausen nicht auch Ausland? Wo liegt das? Hilf mir auf die Sprünge.

Lass raus wo dein Hort der Freiheit liegt, dann können sich viele auch aus dem Hort der Knechtschaft befreien, oder besser: fliehen.

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vor einer Stunde schrieb MixMax:

Aber gut, ganz ohne Diffamierungen, wäre das schon seltsam zu Sachlich geworden 🙂

Dann petz halt einfach, aber das Gejammer ist ja fast noch schlimmer.

Oder oute Schlumpfhausen, damit wir dem Impfzwang widersagen können. Und der Knechtschaft entkommen können.

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