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Die ersten Einsteigerfragen zum Thema


Baerliner73

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Ich habe ja schon meinen ersten Beitrag hier verfasst und hab viele tolle Ansätze bekommen. Ich habe die letzten Tagen halb Youtube durchgeackert und viele viele Filme rund um Bitcoin und Co geschaut. Auffallend ist, dass es keine wirklich gute Serie zu diesem Thema gibt. Kein Videokurs von a-z. Du musst immer nur suchen, was du gerade speziell brauchst. Das ist echt nervig. Bei den Grundlagen habe ich einen Julian Hosp gefunden, aber sein Akzent ist echt nervig und die neueren Videos glaubt man fast, er wäre ein Cryptoguru..:-)

Ich habe mal alles, was ich bisher gehört habe mal in einer Art Inhaltsverzeichnis zusammengestellt. Ick arbeite mich langsam von oben nach unten durch. Hab ja genug Zeit und muss mich nicht hetzen lassen. 

1.       Blockchain erklärt und ein paar interessante Dinge zur Geschichte der Cryptowährungen – Unterschied zwischen Coin vs. Token vs. NFT

2.       Transaktionen im richtigen Netzwerk – Stichwort: ERC20, BEP20, Wechselgelder

3.       Das richtige Wallet – Stichwort: Softwarewallet, Hardwarewallet, Exchangewallet, Metamask

4.       Die Börse für den einfachen Handel – Stichwort: Binance, FTX, Coinbase, Uniswap, Pancakeswap, HODL

5.       Die richtigen Coins/Token wählen: Bitcoin, BNB, ETH, News zu neuen Projekten. Nachrichten zu den Coins/Tokens, Absicherung der Positionen

6.       Sicherheit rund um das Thema Kryptohandel – Sicherung des Rechners, der SEED, der Transaktionen

7.        Dokumentation der Transaktionen für die Steuer – Stichwort Cointracking, Steuerbrechnung, zu versteuernde Einnahmen/Einkünfte und Verluste, Verlustvortrag

8.       Handel 2.0 Pro – Stichwort Hebel beim Trading /Futuretrading, BotTrading, NFT Trading

9.       Sonstige Einnahmen aus Kryptos – Stichwort: Lending, Stacking, Cold Stacking, Farming, Mining, NFT selbst erstellen und verkaufen

10.   Sonstige Begriffe/Themen: Masternode, KYC, APY, DeFi. Minting, 

 

Wenn ihr noch Anregungen habt, was ich da unbedingt rein bringen muss und wo ich unbedingt mal nachforschen sollte, dann gerne her damit. 

Also wo bin ich schon etwas schlauer. Ick hab mich mich grob mit der Blockchain befasst, wie so etwas aufgebaut ist und wie die Netzwerke funktionieren. Ich weiß auch, dass es unterschiedliche Netzwerke gibt. Aber was ich bisher noch nicht raus gefunden habe ist, woher ich weiß, welche Börse zu welchem Netzwerk gehört? Eine Übersicht gab es nicht und wo ich genau suchen muss, bzw. wie die Frage korrekt formuliert wird, weiß ich leider nicht. Uniswap, Binance, Pancakeswap, FTX habe ich gefunden, aber wozu Coinbase jetzt gehört, dazu gab es leider keine Info....

Zum Thema Bitcoin Wechselgeld muss ich noch schauen, ob es dazu ein gutes Video gibt, wo das erklärt wird. Im Moment ist das alles für mich böhmische Dörfer. Falls jemand dazu ein Video oder eine Seite kennt, wo das erklärt wird, wäre ich sehr dankbar.

Bei den Börsen habe ich mich noch nicht entschieden. Ich werde mir FTX und Binance mal genauer anschauen und dort ein Konto anlegen, eventuell auch Coinbase. Aber welche es denn werden wird, liegt wohl am ehesten an den Gebühren. Gibt es eigentlich eine preiswerte Alternative um sein Geld wieder zurück auf sein Konto oder seine Kreditkarte zu bekommen? Binance bietet da scheinbar nicht wirklich was an und eine Auszahlung bei FTX kostet unter 10.000 EUR schlappe 75 EUR. Also ich wollte eher kleiner anfangen und kieken, wie es sich entwickelt.

Bei den Wallets ist meine Wahl jetzt auf ein Wallet von Metamask gefallen und das wird dann mit einem Ledger abgesichert. Das sollte die beste Kombination aus Sicherheit und Flexibilität sein. Oder ihr habt noch eine andere Idee. Das Ledger X ist schon bestellt und sollte bald eintreffen. 

Ich werde am Anfang nur wenige Trades machen. Die werde ich per Hand locker in Excel auflisten. Mir fehlt nur noch eine Info zum Thema kosten. Wenn ich Bitcoin kaufe, kann ich die Anschaffungskosten absetzen. Check. Gleiches beim Verkauf. 12 Monate Haltezeit auch klar. Alles andere kommt für mich eh nicht in Frage, denn das verleihen oder Mining oder was auch immer da noch möglich ist, werde ich mich erst mit beschäftigen, wenn ich beim einfachen Handel firm bin. Was ich aber noch nicht gefunden habe ist die Info, ob man Transaktionskosten mit absetzen kann. Also ich kaufe Bitcoin bei Binance transferiere sie dann zu FTX und verkaufe sie dort. Dann würden ja für den Transfer von Börse zu Börse oder von Börse zu Wallet und wieder zurück Transferkosten an. Gilt das als absetzbar Kosten? 2. Frage dazu, wenn ich 2. Coins swappe, als BTC ind USDT wechsle, entstehen ja wieder, je nach Börse, Tradingkosten. Sind diese Kosten dann Verkaufskosten für den Bitcoin? Oder Anschaffungskosten für USDT? Oder halbiert man die und packt sie bei beiden rein?

Zu guter letzt die Anschaffung der ersten Coins. Da werde ick wohl am Anfang beid en Klassikern bleiben. Aber die Frage wäre hier, wo bekommt man gute Infos zu neuen Coins her? Wo werden die Coins gut recherchiert? Wo kann ich zu meinen Coins die Nachrichten anschauen? Wenn ich zu Bitcoin oder einem anderen Coin, den ich mir kaufe eine Anfrage habe ich 1000 Seiten, wo man den kaufen kann, 1000 Seiten die sagen, wie toll die sind, 1000 Seiten die davor warnen aber wo findet man seriöse Seite, die wirklich gute und fundierte und vor allem neutrale Infos zum Kryptomarkt liefern. Ich wollte jetzt nicht die Kryptobild abonnieren. 🙂

 

Auf jeden Fall muss ich wieder los und Youtube gucken und parallel schaue ich mir hier die anderen Beiträge an. Viele Fragen kommen mir bekannt vor, weil ich sie auch habe. Da werden sich dann sicher wieder einige Fragezeichen erledigen. Bis jetzt ist es unglaublich spannend. 

Und Danke für alle eure bisherigen Infos. Find ick dufte.

 

 

Edited by Baerliner73
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Was ist eigentlich dein Ziel? Willst du nur ein bisschen rumspielen? Willst du ernsthaft mit Trading von zweifelhaften Coins Geld verdienen? Viel Glück, die Erfolgsaussichten sind ziemlich bescheiden, wie ich finde. Vielleicht solltest du nochmal ein bisschen innehalten und von Saifedean Ammous "The Bitcoin Standard" lesen und dich danach ernsthaft fragen, was der Sinn der ganzen anderen Coins ist. Ja, ich bin ein Bitcoin-Maximalist, vielleicht kann ja jemand jetzt noch für irgendeinen anderen Scam-Coin Partei ergreifen.

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vor 14 Stunden schrieb Baerliner73:

Das richtige Wallet – Stichwort: Softwarewallet, Hardwarewallet, Exchangewallet, Metamask

Bleib für den Anfang bei der Exchangewallet. Wenn du erstmal mit kleinen Beträgen anfängst macht es aufgrund der Gebühren keinen Sinn das auf eine eigene Wallet zu senden. Wenn von 50 Euro BTC nur noch 25 ankommen macht das ja keinen Sinn.

vor 14 Stunden schrieb Baerliner73:

Sicherheit rund um das Thema Kryptohandel – Sicherung des Rechners, der SEED, der Transaktionen

Ein sltes Notebook mit Linux drauf leistet gute Dienst. Gibts bei Harlander sehr günstig, so ab 150 Euro, 3 Jahre alte Leasingrückläufer z.b. Reicht völlig aus, damit sollte man nur die Börsensachen machen.

Bei der Börse immer 2FA (Zweifaktor Authentifizierung) mit Authenticator zum einloggen aktivieren. Da bekommste einen QR-Code angezeigt den du mit der Authenticator Handy App scannst. QR unbedingt als Screenshot auf USB stick speichern und zusätzlich doppelt ausdrucken.. Falls dein Handy kaputtgeht kanste den QR einfach mitn neuen Handy scannen und dann gehts wieder.

Achtung! Schaltest du 2FA aus und dann erneut ein, wird ein neuer QR angezeigt. Den musste dann auch wieder ausdrucken. Der alte QR ist dann ungültig.

vor 14 Stunden schrieb Baerliner73:

Aber was ich bisher noch nicht raus gefunden habe ist, woher ich weiß, welche Börse zu welchem Netzwerk gehört?

Jeder Coin hat sein eigenes Netzwerk und die Börse wo er angeboten wird nimmt daran teil. Der Bitcoin den du bei Binance hast ist derselbe wie bei FTX. Daher kannste auch BTC von binance nach FTX senden oder wohin auch immer.

Bei der Auswahl wo du kaufst kannste bei den üblichen Verdächtugen zugreifen. Bitcoin.de, Kraken z.b.

Bitpanda würd ich abraten, die machen gern einen riesen Aufriss wegen Mittelherkunftsnachweis.

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vor 16 Stunden schrieb Baerliner73:

Kein Videokurs von a-z. Du musst immer nur suchen, was du gerade speziell brauchst. Das ist echt nervig.

Das mag für dich "nervig" sein.

Aber das ist nunmal so in dem aktuellen Jahrtausend.

Benutze Google und Youtube und du wirst alle Fragen bis ins tiefste Detail beantwortet bekommen.

Schau dir diese Reihe an und du erfährst wie bei Bitcoin die Transaktionen funktionieren. Wenn du das verstanden hast, weißt du schon mal mehr als 90% derer, die Bitcoin besitzen. (reine Vermutung, dass 90% nicht wissen wie Bitcoin-Transaktionen aufgebaut sind)

 

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Just now, koiram said:

Das gehört zur Medienkompetenz dazu, dass man lernt die Qualität der Infos & Quellen beurteilen zu können.

Wohl wahr nur bei Neueinsteigern geht der Tipp oft in die Hose. Der FÖ ist Neueinsteiger und ihn in das Haifischbecken von YT zu schicken ist im Höchstfalle gewagt.

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Wenn ick es mal verstanden habe, mach ick vielleicht mal eine Videoreihe. Quasi für doofe. 🙂 Oder ein Seniorenvideo für Ältere, die ihre Kinder mal vom Stuhl hauen wollen. LOL

Nun was ich aktuell will? Spielen. Ich will verstehen wie es funktioniert. Ich möchte es austesten. Erfahrungen sammeln. Ich möchte auch alle Erträge mal ausprobieren. Lending, Staking, Mining, Farming. Klingt für mich extrem spannend und interessant. Wenn ick dann was finde, was Spaß macht und nen Euro Gewinn, umso besser. Bisher kosten meine Hobbies und Liebhabereien immer nur Geld. 

Bei den "verdächtigen" geht es ja gerade darum, in welchem Netz die liegen. Ich hab bisher immer gedacht, ne Börse, welche nur BTC aber kein ETH hat, liegt im BEP20 Netz und umgekehrt halt im Ethereum Netz. Aber Coinbase hat beide. Wie geht das? Daher wäre ja die Frage danach, wie ich das richtig google. Ist der Begriff wirklich Crypto network? Ich glaube ich habs. Wenn ich Coinbase und support ERC20 eintippe bekomme ich den Hinweis, dass es nicht supportet wird. Ergo ist es das andere Netz. Aber gerade wenn man meint es verstanden zu haben, kommen wieder solche komischen Sachen auf. Die Logik sagt, dass ich ein ERC20 Coin wie ETH nicht im anderen Netz gehandelt oder transferiert werden kann, aber offensichtlich geht das schon. Es erschliesst sich mir aktuell nur noch nicht wieso.

Danke für das Video. Aber das ist leider in Englisch. Ick hoffe, dass sich der Inhalt trotzdem erschliesst. Das ist es ja, was ich oben meinte. Es gibt nix komplettes uff Deutsch. NOCH nicht. 🙂

Ausser Bitcoin sind alles andere Scamcoins? Cardano und Solana haben über 40 MRD USD Makretcap. Die Deutsche Bank nur 30. Also wenn das ein Scam ist, dann ein großer. Ich komme früher aus der Aktienschiene. Da habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sein Portfolio zu diversifizieren und sein Geld zu streuen. Wenn ich 10.000 EUR investiere, dann doch sicher nicht alles auf einmal in BTC. Das ist mir zu riskant.

Auch wenn man das Geld lieber bei den Börsen lassen sollte. Aber wenn man mal schnell einen Teilbetrag braucht, wo und wie zieht ihr es dann ab? Binance und ETF sind da ja nicht so pralle. Zumindestens solange wie Binance Probleme mit den Europäern und deren scharfen Aufsichtsbehörden hat

Ich werde morgen mal einen ersten Betrag investieren und die Coins dann an mein Wallet übertragen, da der Betrag länger bestehen bleiben soll. Kann ich die Transaktionskosten für den Übertrag von der Börse ins Wallet auch mit als Aufwand absetzen? Oder geht das nur mit den reinen Kauf-/Verkaufskosten?

So jetzt muss ick leider raus. Hab morgen Frühschicht. Noch muss ick leider arbeiten gehen.

 

Ciao Heiko

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Wenn man Englisch kann dann finde ich https://learnmeabitcoin.com ganz gut. Das Mastering Bitcoin-Buch von Adreas Antonopoulos hat mir auch gefallen: https://github.com/bitcoinbook/bitcoinbook

Julian Hosp? Nee, lass' mal, von dem krieg' ich in kürzester Zeit Ohrenkrebs. Außerdem traue ich dem Ganoven nicht.

Muss man zum Autofahren Maschinenbau, Physik und Elektrotechnik studiert haben? Ich glaub' nicht.

Schau' dir an, was du zuerst machen möchtest, dann die wesentlichen Dinge für den Anfang und nicht gleich alles auf einmal, sonst verzettelt man sich und es ist auch zuviel.

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Was die Nachrichten angeht, weiß ich wohl, dass ich nicht jeder Empfehlung für jeden kleinen Coin hinterher rennen darf. Im ersten Schritt werde ich den Betrag brav auf die größten Coins verteilen. Aber welche Seiten oder welche Kanäle in YT sind mehr oder weniger seriös? Wo kann ich wirklich gute Nachrichten zu meinen Coins finden, die ich gekauft habe?  Da wirds im Haifischbecken doch och nen paar Jute geben. 

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vor 7 Minuten schrieb Baerliner73:

Nun was ich aktuell will? Spielen. Ich will verstehen wie es funktioniert. Ich möchte es austesten. Erfahrungen sammeln.

Bei Bitcoin kannst du z.B. im Bitcoin-Testnet vollkommen kostenlos rumspielen bis der Arzt abwinkt. Testnet-Bitcoin (tBTC) gibt es kostenlos (testnet.coinfaucet.eu), handeln kann man mit denen aber natürlich nicht, aber alles rund um Wallet und Ledger Nano und so kann man damit vollkommen gefahrlos ausprobieren. Verluste von tBTC kosten nix, außer Stolz.

Edited by Cricktor
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Am 17.1.2022 um 21:43 schrieb Baerliner73:

Nun was ich aktuell will? Spielen. Ich will verstehen wie es funktioniert. Ich möchte es austesten. Erfahrungen sammeln. Ich möchte auch alle Erträge mal ausprobieren. Lending, Staking, Mining, Farming. Klingt für mich extrem spannend und interessant. Wenn ick dann was finde, was Spaß macht und nen Euro Gewinn, umso besser. Bisher kosten meine Hobbies und Liebhabereien immer nur Geld. 

So hab ich auch gedacht am Anfang, bei dem was ich In Jahrzehnten an Geld für Hobbies ausgegeben habe fällts nicht auf wenn ich mal beim ausprobieren noch ein wenig Geld versenke. So hab ich eigentlich Glück gehabt und kaum Geld versenkt.

Mining,

Das ist nicht die Goldsuche und wenn du Glück haste findeste nen Bitcoin. Mining ist so teuer das dir schlecht wird, das kostet mehr als du in vielen Jahren für Hobbies schon ausgegeben hast. Was bekommst du beim Mining? Du bekommst einen Teil der Transaktionsgebühren die von den Nutzern gezahlt werden die ein paar Coins versenden. Plus einen Teil vom Blockreward. Und das musst du dir dann beides mit Hunderttausenden anderen Minern teilen. Das gibt dir ungefähr ne Vorstellung was da bei rauskommt für dich.

Grob gerechnet, wenn du mit einem aktuellen richtig guten Gaming-Computer ein wenig Ethereum minst, dann kannst du innerhalb von etwa 5-6 Monaten damit rechnen das du zum ersten mal die Mindestmenge von 0,05 ETH für die Auszahlung erreichst. Also umgerechnet in etwa so 160 Dollar in Form von Ethereum. Allerdings hat dein Rechner dann mit seinen 500 Watt schon knapp 600 Euro Strom verbraucht bei gängigen 31-33 Cent pro kwh. Und ETH ist im Vergleich zu anderen noch Hochprofitabel...wenn man das so bezeichnen kann... Mining lohnt sich in Ländern wo der Strom 3 Cent die kwh kostet.

Daran siehste schon...es ist Idealismus. Nicht der grosse Hauptgewinn.

Btw. ist Mining am Ende, dies Jahr ist Schluss bei ETH. Dann bleiben nur noch andere kleine Coins die jetzt schon mehrfach so teuer zu minen sind wie ETH.

 

Am 17.1.2022 um 21:43 schrieb Baerliner73:

Bei den "verdächtigen" geht es ja gerade darum, in welchem Netz die liegen. Ich hab bisher immer gedacht, ne Börse, welche nur BTC aber kein ETH hat, liegt im BEP20 Netz und umgekehrt halt im Ethereum Netz. Aber Coinbase hat beide. Wie geht das? Daher wäre ja die Frage danach, wie ich das richtig google. Ist der Begriff wirklich Crypto network? Ich glaube ich habs. Wenn ich Coinbase und support ERC20 eintippe bekomme ich den Hinweis, dass es nicht supportet wird. Ergo ist es das andere Netz. Aber gerade wenn man meint es verstanden zu haben, kommen wieder solche komischen Sachen auf. Die Logik sagt, dass ich ein ERC20 Coin wie ETH nicht im anderen Netz gehandelt oder transferiert werden kann, aber offensichtlich geht das schon. Es erschliesst sich mir aktuell nur noch nicht wieso.

Nenenenäää

Es gibt Ethereum, das ist das Ethereum-Netzwerk. Es gibt Bitcoin, das ist das Bitcoin-Netzwerk.

Aber es gibt natürlich auch andere Netzwerke, BEP ist z.b. von Binance und wurde für den Binance-eigenen BNB-Token erstellt.

Aber auf einer Blockchain können auch andere Coins und Token betrieben werden. Daher ist es möglich das es z.b. die ERC20-Token gibt, das sind Token die auf dem Ethereum-Netzwerk laufen. Ebenso können andere Token auf der Binance-Blockchain BEP betrieben werden.

Jede Börse entscheidet selber welche Coins und Token sie unterstützt.

Aber INNERHALB mancher Börsen kann man auch ETH an einen anderen Börsenbenutzer senden und da kann man z.b. auswählen das man Ethereum über das BEP-Netzwerk an einen anderen Nutzer senden will. Das spart Gebühren und ist schneller. Aber das funktioniert dann nur innerhalb dieser Börse, man muss also selbst ein Nutzer dieser Börse sein und der Empfänger ebenfalls. Sendet man ETH über das Binance-Netzwerk BEP an eine Adresse die nicht zu Binance gehört, dann sind die ETH weg, im Nirwana.

Da versenken so manche ihr Geld mit weil sie das nicht beachten.

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Am 17.1.2022 um 21:43 schrieb Baerliner73:

Cardano und Solana haben über 40 MRD USD Makretcap. Die Deutsche Bank nur 30.

Marketcap ist nur Anzahl der Coins x Aktueller Preis.

Ich kann dir in unter 15 Minuten einen Coin erstellen mit einer Marketcap von 250 Milliarden ohne das auch nur ein Euro geflossen ist. Ich erstelle ihn ienfach mit einer Menge von 250 Milliarden Coins und mache eine Kauforder von 1 Euro. Dann ist 1 Euro der aktuelle Kurs und die Anzahl der Coins von 250 Milliarden ergibt eine Marketcap von 250Mrd.

Du musst auf das 24h Volumen schauen, nicht auf die Marketcap.

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vor 9 Stunden schrieb battlecore:

...ohne das auch nur ein Euro geflossen ist. Ich erstelle ihn ienfach mit einer Menge von 250 Milliarden Coins und mache eine Kauforder von 1 Euro.

Eine Kaufordner reicht nicht aus.

Ein Preis entsteht erst dann, wenn ein Handel stattgefunden hat. Der aktuelle Kurs ist immer der zuletzt gehandelte Preis, und ist immer Vergangenheit.

Der Handel muss stattfinden sonst gibt es keinen Kurs. 

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vor 33 Minuten schrieb alica:

Eine Kaufordner reicht nicht aus.

Ein Preis entsteht erst dann, wenn ein Handel stattgefunden hat. Der aktuelle Kurs ist immer der zuletzt gehandelte Preis, und ist immer Vergangenheit.

Der Handel muss stattfinden sonst gibt es keinen Kurs. 

Ach hör uff...

Logisch, ich erstell ne Kauforder für 1 Euro und kauf mir 1 Coin dafür, dann hab ich den Euro zurück.

Ich hab nicht einen Euro ausgegeben aber die Marketcap ist gigantisch.

Aber das Volumen ist nur 1 Euro. Also ist es eine Leiche.

Daran erkennt man eben die Leichen unter den Coins. Und deswegen schaut man auf das Volumen und nicht die Marketcap.

 

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vor 11 Stunden schrieb battlecore:

Aber INNERHALB mancher Börsen kann man auch ETH an einen anderen Börsenbenutzer senden und da kann man z.b. auswählen das man Ethereum über das BEP-Netzwerk an einen anderen Nutzer senden will. Das spart Gebühren und ist schneller. Aber das funktioniert dann nur innerhalb dieser Börse, man muss also selbst ein Nutzer dieser Börse sein und der Empfänger ebenfalls. Sendet man ETH über das Binance-Netzwerk BEP an eine Adresse die nicht zu Binance gehört, dann sind die ETH weg, im Nirwana.

Da versenken so manche ihr Geld mit weil sie das nicht beachten.

Das ist es, was ich aktuell noch verstehen muss. Ich bin absolut geradlinig im denken. Es muss logisch sein, dann verstehe ich es auch und kann es anwenden. 2 Netzwerke auf einer Börse betreiben? Ist für mich unlogisch.

Genau so unlogisch ist es für mich, dass mein neuer Ledger es mir erlaubt, jede Menge Accounts mit einem PIN zu erzeugen, aber es unterm Strich nur EINE Wallet ist, welche unterschiedliche Public Keys hat. Darüber hinaus kann ich mir mehrere Acconts für den gleichen Coin anlegen. Jeder mit einem eigenen Public Key. Dafür muss ich mir halt eine logische/bildhafte Erklärung überlegen. Dann sitzt das auch. Hab mir gerade ein Video runter geladen, wo man auf dem Ledger mit einer 25. Passwortphrase jeweils ein NEUES Wallet erstellt und neue Coins hinterlegen kann.  Alter da brummt der Kopf. Aber das wird sicher alles bald zur Routine werden, aber für mich als analogen Menschen, ist das wie Laserknarren im wilden Westen. 🙂

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vor 2 Stunden schrieb battlecore:

Logisch, ich erstell ne Kauforder für 1 Euro und kauf mir 1 Coin dafür, dann hab ich den Euro zurück.

Ach hör uff...

Vergiss die Gebühren nicht... ;)🙂

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Bei den beschissen hohen Transfer-Gebühren im nativen Ethereum-Mainnet, habe ich Verständnis, wenn Binance sich seine Binance Smart Chain als eigene Blockchain baut, die mit deutlich geringeren Gebühren den Handel auf der eigenen Börse erheblich beflügeln kann.

Was du beim Ledger Nano da kritisierst, ist für manche genau die Kaufentscheidung für dieses Gerät. Der Nano und seine begleitende Software (Ledger Live, aber ggf. auch andere Wallets die mit den Features vom Nano arbeiten können) bieten die Möglichkeit, mehrere Accounts auch für einen Coin zu verwalten. Dahinter steckt eine HD-Wallet, die unterschiedlichste Ableitungspfade (Derivation Paths) nach BIP32 und BIP39 ermöglicht.

Schau' dir vielleicht mal das hier zu HD-Wallets an, ich fand es für mich sehr verständlich: https://learnmeabitcoin.com/technical/hd-wallets

Wenn auch Bitcoin-zentriert, was mich jetzt nicht gestört hat, fand ich einfach fast alles sehr leicht nachvollziehbar auf https://learnmeabitcoin.com

Erst die Basics, dann immer tiefer in die Details einsteigen. Ich kannte von meinem Vorwissen schon so einiges über Bitcoin, habe aber dann an den Details gemerkt, wo es bei mir hapert oder am bildlichen Verständnis fehlt. Ich hab' auf https://learnmeabitcoin.com , anderen Seiten und der mehrfachen Lektüre von "Mastering Bitcoin" mehrere Wochen und Monate verbracht, währenddessen auch immer mal mit verschiedenen Wallets rumprobiert und Testnet-Bitcoins durch die Mangel gedreht (Disclaimer: no testnet Satoshis were harmed or abused).

Für die 25. Passphrase hilft vielleicht folgendes Bild: Seed und 25. Passphrase werden gemeinsam durch eine Hash-Mühle (HMAC key derivation function) gedreht und daraus wird der Master Private Key generiert. Bleibt der Seed (256Bit-Zufallszahl) identisch, führt jede beliebige unterschiedliche 25. Passphrase zu einem anderen Master Private Key, von dem dann wiederum alle anderen Keys der HD-Wallet abgeleitet werden. Verschiedene Master Private Keys führen stets zu unterschiedlichen Wallets mit eigenen Adressen. Wenn du also eine Wallet mit einem bestimmten Seed und einer aktivierten optionalen 25. Passphrase erstellst, dann findest du die genau nur dann wieder, wenn du den richtigen Seed hast (über die 24 Mnemonic Seed Worte) UND die 25. Passphrase exakt wie zuvor eingibst. Die 25. Passphrase ist nicht auf ein Wort beschränkt, aber Vorsicht: es ist gut möglich, daß zwei Leerzeichen unterschiedlich zu einem Leerzeichen sind (siehste, die Details der Zeichenbereinigung bei der 25. Passphrase habe ich nicht im Kopf).

Genügend Komplexität vorausgesetzt, kann die optionale 25. Passphrase eine Wallet auch bei Verlust des Mnemonic Seeds sichern, aber nur, wenn sie sehr schwer zu erraten ist und nicht auf demselben Zettel wie die Mnemonic Seed Worte steht. Allerdings ist sie auch eine weitere Fehlerquelle und ein weiteres Geheimnis, das man sicher und redundant verwahren muss!
Sie ermöglicht auch das Konzept der "Plausible Deniability":

  • deine Wallet hat erhebliche Werte an Coins und du warst schlau genug, dies nicht rumzuposaunen
  • du hast eine "Opfer-Wallet" mit einer dafür vorgesehenen (plausiblen) 25. Passphrase erstellt und parallel zur eigentlich Wallet mit einem Bruchteil (1-30%) befüllt (parallel zu eigentlichen Wallet-Transaktionen, um die Opfer-Wallet vom Gebrauch her glaubwürdig erscheinen zu lassen)
  • angenommen man bedroht dich physisch zu foltern, weil Irgendjemandem dein Wohlstand aufgefallen ist, auch wenn du damit nicht rumgeprahlt hast, um den Zugang zu deiner Wallet zu erhalten
  • du könntest deine Opfer-Wallet preisgeben (Mnemonic Seed Worte und zugehörige 25. Opfer-Passphrase); vielleicht hast du Glück und die Ganoven sind zufrieden mit ihrer Beute und lassen von dir ab; so verlierst du nur einen Bruchteil deiner Coins (könnte ja auch ein Fünftel oder Drittel sein), bleibst dafür am Leben und bei Gesundheit (vielleicht nicht psychischer)
  • Alternative ohne "Plausibler Abstreitbarkeit" durch Opfer-Wallets: du verlierst alles und/oder das Leben

Das technische "Wie" der Key-Ableitung und Derivation Paths ist in BIP32 definiert. Kodierung des Seeds zu einem Mnemonic Seed definiert BIP39. Welche Derivation Paths welche Coins und Blockchains definieren ist dann nochmal in einem oder mehreren anderen BIPs definiert.

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vor 10 Stunden schrieb alica:

Ach hör uff...

Vergiss die Gebühren nicht... ;)🙂

Ja okay das stimmt. Aber es sollte ja nur ein Beispiel sein.

vor 11 Stunden schrieb Baerliner73:

Das ist es, was ich aktuell noch verstehen muss. Ich bin absolut geradlinig im denken. Es muss logisch sein, dann verstehe ich es auch und kann es anwenden. 2 Netzwerke auf einer Börse betreiben? Ist für mich unlogisch.

Genau so unlogisch ist es für mich, dass mein neuer Ledger es mir erlaubt, jede Menge Accounts mit einem PIN zu erzeugen, aber es unterm Strich nur EINE Wallet ist, welche unterschiedliche Public Keys hat. Darüber hinaus kann ich mir mehrere Acconts für den gleichen Coin anlegen. Jeder mit einem eigenen Public Key. Dafür muss ich mir halt eine logische/bildhafte Erklärung überlegen. Dann sitzt das auch. Hab mir gerade ein Video runter geladen, wo man auf dem Ledger mit einer 25. Passwortphrase jeweils ein NEUES Wallet erstellt und neue Coins hinterlegen kann.  Alter da brummt der Kopf. Aber das wird sicher alles bald zur Routine werden, aber für mich als analogen Menschen, ist das wie Laserknarren im wilden Westen. 🙂

Eine Wallet ist ist wie deine richtige Geldbörse. Die hat ja auch mehrere Fächer wo du was reinmachen kannst.

Jedes Fach hat einen eigenen Key.

Trotzdem ist es immer noch 1 Geldbörse.

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vor 1 Minute schrieb battlecore:

Ja okay das stimmt. Aber es sollte ja nur ein Beispiel sein.

Eine Wallet ist ist wie deine richtige Geldbörse. Die hat ja auch mehrere Fächer wo du was reinmachen kannst.

Jedes Fach hat einen eigenen Key.

Trotzdem ist es immer noch 1 Geldbörse.

Ich hab mal n Bild gesehen: Raum = Seed und Keys = Schließfächer. Du bekommst also pro Raum/Wallet mehrere Keys/Schließfächer. Jedes Schließfach kann einzeln von außen befüllt werden = public key/address und von innen geöffnet werden = private key. Der Seed zum Raum/Wallet ist der Generalschlüssel zu allen Keys.

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@James

Das wäre ein Beispiel, dass ich verstehen und für mich logisch ausbauen kann. Mein Ansatz war ein zentraler Autoschlüssel. Das passten aber viele Vergleiche nicht. Aber ick hab schon wieder einiges mehr ausprobiert heute. Nu muss ick ins Bett. Ist Frühschicht. 

@Cricktor

Die Seite von dir kieke ick mir gern am WE an. Kann man ja sicher auf deutsch übersetzen. Solange es keine englischen Videos von unseren Indern sind. LOL

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vor 6 Stunden schrieb Baerliner73:

@James

Das wäre ein Beispiel, dass ich verstehen und für mich logisch ausbauen kann. Mein Ansatz war ein zentraler Autoschlüssel. Das passten aber viele Vergleiche nicht. Aber ick hab schon wieder einiges mehr ausprobiert heute. Nu muss ick ins Bett. Ist Frühschicht. 

@Cricktor

Die Seite von dir kieke ick mir gern am WE an. Kann man ja sicher auf deutsch übersetzen. Solange es keine englischen Videos von unseren Indern sind. LOL

Hol dir n paar satoshis und probiers aus. https://iancoleman.io/bip39/

Ich habs auch erst gerafft, als ich echte Transaktionen durchgeführt habe.

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Am 20.1.2022 um 08:40 schrieb James Hodlen:

Ich hab mal n Bild gesehen: Raum = Seed und Keys = Schließfächer. Du bekommst also pro Raum/Wallet mehrere Keys/Schließfächer. Jedes Schließfach kann einzeln von außen befüllt werden = public key/address und von innen geöffnet werden = private key. Der Seed zum Raum/Wallet ist der Generalschlüssel zu allen Keys.

Wobei Wallet hier eigentlich der falsche Begriff ist. Das Wallet ist nur das Portmonnaie in welches du deine Keys (public, private oder auch den root key) reinpacken kannst. Das kann ne App sein, ein Ledger, online, ein Zettel oder auch Notepad.

Der Seed/root key/mnemonic ist nicht die Wallet. Wird aber leider häufig durcheinandergebracht. Die Begrifflichkeiten waren die größte Einstiegshürde für mich. Da löst sich allerdings auf, sobald man mit Transaktionen und Wallets spielt.

Edited by James Hodlen
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Moin moin,

also die ersten "Spielereien" habe ich gemacht. Hab mir, wie von Cricktor empfohlen, auf meinem Ledger 2 Konten mit Testbitcoins angelegt und hin und her transferiert. Eigentlich hatte ich vor, ganz auf Metamask zu wechseln und alles dort schön einzurichten und zu verwalten und, wie in den Videos beschrieben, die Transaktionen mit einem Ledger einzurichten. Ich fand die Verwaltung und handhabe ganz gut und wenn du die Videos geschaut hast, kam ich ganz gut klar. 

ABER: Metamask kann keine Bitcoins und auch keine Bitcoin Testnet. Find ick schon mal doof, denn das zukünftige Portfolio sollte ja auch einen Teil BTC enthalten. 

Eine weitere Frage dazu habe ick auch noch. Metamask kann ja das Smartchain Testnet. Hab ick mir eingerichten und die Test BNB von dieser Seite drauf gepackt. Das funktionierte sehr gut. Aber da gibt es ja auch noch Peggy Tokens (BTC, BUSD, DAI, ETH, USDC, USDT, XRP) als Testcoins. Wie kann ich mir die in Metamask anzeigen lassen? Ich müsste mir doch unter der Smartchain Testnet diese Coins auch aufrufen lassen. Oder? Nur welche Werte trage ich da bei Custom Tokens ein? Woher finde ich überhaupt die ganzen Coin contract adress? Und woher weiß ich eigentlich, welche Coins überhaupt in welchem (unabhängig von den Testnetzen) Netzwerk läuft, Klar BTC läuft auf dem Bitcoin Netzwerk, Ether läuft auch dem Etherium Netzwerk. Aber wenn ich irgendeinen Coin finde und wissen möchte, auf welchem Netzwerk der läuft und wie seine Contract adress ist (um diesen dann in mein Metamask einzufügen) schwimme ich gerade ein wenig.

Um unser analoges Bild der Blockchain etwas auszumalen:

Wallet ist mein Raum, indem die ganzen Coins ein eigenes Schliessfach haben. An diesem Schlissfach kleben öffentliche Adressen, damit das System weiß, wohin es die Coins zuordnen soll. Wobei die Coins nicht direkt an mein Schliessfach geschickt werden. Sie verbleiben in der Blockchain und ich erhalte quasi nur einen Buchungsbeleg/Kontoauszug, damit ich weiß, wieviel auf meinem Konto drauf ist, welche Währung/Coin es hat. Meinen private key/SEED brauche ich um meinen Raum aufzuschliessen und um ggf. Transactionen in meinem Konto/Schliessfach ausführen zu lassen. Das Haus, wo sich mein Raum/Wallet befindet, ist quasi mein Anbieter (Metamask, eine Börse, ein Software wallet Anbieter oder mein Ledger. Je nachdem welche Form des private keys ich benutze, habe ich mal mehr mal weniger Schutz und Sicherheit. Habe ich eine Hardwareseed wie auf einem Ledger, wird auf meinem Ledger der Key verschlüsselt. Ich führe ihn ins Schloss ein und er öffnet die Tür. Er ist nicht bei meinem Anbieter hinterlegt und auss mir, weiß keiner die Wörter. Andere Anbieter, wie Metamask haben standardmäßig den Private key bei ihrem Pförtner in der DB hinterlegt. Will ich rein, bzw. Transaktionen ausführen oder muss mich legitimieren, kiekt der in seiner DB nach, vergleicht und lässt mich ggf. rein. Das ist weniger sicher, weil man ja die DB beim Dienstleister hacken kann. Gleiches Verfahren wie bei diversen Softwarewallet Anbietern. 

Ist das in etwa korrekt? Denn dieses Bild/Beschreibung scheint mir wiederum logisch und nachvollziehbar. 🙂

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