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Strategien intelligenter Modernisierung


Theseus

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E - Holzofen um die Wärmepumpe eine Nummer kleiner auslegen zu können.

F - Wasserspeicher eine Nummer größer dimensionieren um die Wärmepumpe an Vortagen mit PV zur Wärmespeicherung laufen zu lassen.

G - maximale Belegung mit PV-Modulen um auch an bedeckten Tagen die Wärmepumpe versorgen zu können.

H - Stromspeicher für drei Nächte dimensionieren (muss meist nicht mehr als ca. 10 kWh sein)

I - die hohen Überschüsse im Sommer per Wallbox E-Autos zur Verfügung stellen.

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Kombinationen verwenden:

Im Winter ist der Heizbedarf am höchsten. Wetter verstehen:
-> Warmfront und Kaltfront treten zusammen mit Tiefdruckgebieten auf. Beide verbindet Wolkenbildung und Niederschlag, allerdings ist die Dauer der Wolkenbildung unterschiedlich, ebenso die Lufttemperatur in Bodennähe
-> Tiefdruckfronten bringen oft Wind mit sich
-> Unterm Strich gibt es im Winter kälteres Kalt mit klarem Himmel und wärmeres Kalt mit bedecktem Himmel. Für das kältere Kalt mit klarem Himmel empfehlen sich Röhrenkollektoren, beim wärmeren Kalt könnte man auf günstigen Strom durch höhere WKA-Erträge für eine Luft-WP spekulieren, so man denn nicht gerade ein Bayern oder BaWü wohnt (Wobei das derzeit mangels passender Preiszonen noch egal ist).
Es ist auch sinnvoll, das lokale Klima am Wohnort miteinzubeziehen. Gebirgszüge oder auch Flusstäler können durch Leewellenbildung bei Wind aus bestimmter Richtung durchaus Einfluss auf die Wolkenverläufe haben.

Heizkörper mit kleinen Lüftern ausstatten, wenn statt 55/60C Vorlauftemperatur mit 45C gearbeitet werden soll. Damit lässt sich auf einfache Weise in Bestandsbauten das Problem der ausbleibenden Konvektion lösen. Alternativ anstelle einer Luft-Wasser-WP ein paar Split-Klimageräte verwenden. Preislich halten die sich auch in Grenzen.

Ruhig auch ein Verbrennungssystem beibehalten, egal ob nun der alte Öl/Gas-Kessel oder ein Pellet- oder Scheitholzsystem oder auch ein wasserführender Kaminofen für Mitte November bis Mitte Januar.

Röhrenkollektoren "steil" mit Südausrichtung, damit diese im Winter effektiver als im Sommer sind. Speicher min. 80l/m2 Kollektorfläche.

 

 

BHKW anstelle der Verbrenner-Heizung lohnen sich oft nur bei DIY oder aber wenn man hohen Strombedarf hat. Kombination mit PV beachten -> Gestehungskosten von PV-Strom liegen deutlich drunter. Wie ist der Strombedarf in den Zeiten, in denen keine Sonne scheint und wie ist dann der Wärmebedarf zur Abwärmeverwendung? Welche Kraftstoffe stehen zur Verfügung? Meist ist der Installationsaufwand recht hoch und das Geld legt man besser bei der lokalen Energiegenossenschaft in grössere Projekte als Energiepreis-Hedge. Manchmal kann es sich aber auch Rechnen, insbesondere, wenn man Börsenpreise vermarkten und Netzdienlich einspeisen kann (also ab einer gewissen Größe). Beachten: Bei netzdienlichem Betrieb fällt die KWK-Förderung weg, da diese nur für wärmeeführte Anlagen gilt...

 




 

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Geschossdeckendämmung/Dachdämmung

Selber machen. Mineralwolle auslegen oder Hartschaumplatten. Schauen, ob man Ware mit leichten Produktionsfehlern bekommen kann, ist meist sehr viel billiger. Wir haben ein vermietetes Haus für unter 600€ Materialkosten zum Dach hin komplett gedämmt.
Wichtig: Taupunkt verstehen, sonst wird's eklig.

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Zusätzliche PV z.b. als Fassadenanlage für die Monate mit niedrigem Sonnenstand. Bei der Planung auch beobachten, wie Verschattung und Wolkenentwicklung in den Wintermonaten aussehen. Bäume haben in der Regel im Winter kein Laub. Wolken entstehen, wenn Wasser verdunstet und nach oben steigt, wo es kondensiert. Also gibt es tageszeitliche Häufungen. Die beobachten, verstehen und mit in die Planung aufnehmen.

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vor 7 Minuten schrieb Theseus:

(!) Vertraut niemals einem Heizungsmonteur, der nur Erfahrungen mit Einfachsystemen hat und sein Wissen aus Herstellerschulungen bezieht. Kauft euch lieber ein gutes Physikbuch und lernt rechnen.

Ich freue mich sehr über das Thema hier und hoffe mich in Kürze bei ausreichend Zeit konstruktiv einbringen zu können. Evtl. werfe ich zwischenzeitlich hoffentlich anregende Gedankenfetzen rein 😉
Euch ein schönes Wochenende

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Ach, ich haue mal gleich ein Ansinnen raus - im Moment hadere ich mit meiner Eingangssituation. Die Konstruktion unseres Haus ist „speziell“. Sehr großer Flachdachbungalow aus den 70ern, nach den Vorstellungen eines wohlhabenden Unternehmers erstellt.
Von der Individualität, den Dimensionierungen und den Gestaltungsmöglichkeiten zum Verlieben - die Aufgabe es energetisch auf Vordermann zu bekommen und die Kosten im Zaum zu halten, so sehr herausfordernd, das es eher zum hassen ist. 😉
Wenn ich es überschlage,  habe ich nach jetzt 8 Jahren Wohnzeit darin, etwa noch eine hohe Anzahl einstelliger Maßnahmen abzuwickeln, damit es „beherrschbar“ wird.
Als wir es übernahmen, hatte der Energieberater einen Endenergiebedarf von 278 kWh/qm ermittelt. Das wäre heutzutage bei über 400 qm kein Zuckerschlecken mehr.
In der Theorie sind wir jetzt bei 87 kWh, da ist aber noch die dezentrale Wohnraumlüftung inkludiert, die wir deaktiviert haben. Erstens war sie von der Konstruktion durch das Sanitärunternehmen eine Fehlplanung in der Zuordnung der gegenläufigen Lüfter und deren Positionierung. und dann hinsichtlich des unstillbaren Frischluftdurstes meiner Frau eine generelle Fehlinvestition. „Fenster auf“ des Nachts ist zum Beispiel alternativlos, hat sich herausgestellt.  Ähnliches gilt für den Bedarf an Stosslüften im sehr großen, offenen Wohn-/Essbereich. Den teile ich aber meistens, da, dezentrale Lüftung hin oder her, unser sehr großer Hund (65 kg) häufig mit Blähungen zu kämpfen hat 😁
Da müsste die dezentrale Lüftung eher so dimensioniert sein, das die Aussenwände komplett hochfahren. Ich schweife ab…

Also die Eingangssituation. Nur 100 cm breite Haupteingangstür im südöstlichen Eck des Winkelbungalows. Es ist jetzt bereits die dritte. Ursache ist, das sie alle regelmäßig verziehen. Knallige Mittagssonne mit direkter Einstrahlung, gefolgt von kalten Ostwinden - die Temperaturschwankungen sind die Hölle für jedes Material, insbesondere bei unserer mechanischen Beanspruchung  (5 Personen, drei Haustiere, viele Gäste) - die Tür wird nach meiner Einschätzung täglich 50 Mal (mal kürzer, mal länger geöffnet)…ist auch so eine Art ungewolltes Stosslüften.
Ich hatte schon einige Menschen hier, die sich mit Türen auskennen, u.a. Biffar, die mir selbst für ihr Topmodell (über 10k) nach Inaugenscheinnahme der Situation, nicht schriftlich zusichern wollen, das die Lösung mindestens 3 Jahre stand hält.
Natürlich würden sie auf Garantie tauschen, wenn sie sich verzieht, aber das „Glück“ habe ich aktuell auch…dann musst du den Makel feststellen, dann musst du ihn ernst nehmen, dann musst du ihn melden, dann wird er begutachtet, dann wird er intern bewertet, dann, wird er anerkannt oder nicht, dann wird evtl. verhandelt, dann wird eine Ersatztür bestellt (kein Standardmaß wegen der Höhe), dann wird eine Ersatztür geliefert, dann wird ein Montagetermin vereinbart, dann wird der Austausch vollzogen….kann in Summe schon mal eine Heizperiode dauern..eine Heizperiode undichte Eingangstür in einen 180 qm großen Wohn-Essbereich kostet fast so viel wie eine Tür 😉

Ich habe das Thema mal mit unserem Energieberater genommen, von dem ich große Stücke halte.
„Der Druck muss von der Tür!“
Baum pflanzen dauert und ist in Sachen Ausblick auch nicht zwingend gewollt, aber den Temperaturdruck nehmen, ist das einzig sinnvolle.
Wir haben jetzt eine Einzelmaßnahme bei der Bafa beantragt und genehmigt bekommen, das wir eine Art Windfang außen installieren.
Das wird dann so eine Art halber Wintergarten…..ehrlich gesagt, ist es schön das genehmigt zu bekommen, aber überzeugt bin ich nicht.
Diese Türausrichtung mit der Ausgangssituation, hat sich der alte Eigentümer gut überlegt, wie so vieles.
Es ist einfach wundervoll, auf die davor liegende, leicht über dem umliegenden Terrain liegende Terrasse zu treten und den freien Blick in die Natur zu geniessen….das „versperre“ ich mir jetzt durch ein Anbau?
Wenn ich zusätzliche Wohn-/Nutzfläche bräuchte, wäre es ja irgendwie mit einem Vorteil behaftet, aber dem ist nicht so, wie ihr euch vorstellen könnt….

Ganz schlimmer 1.Weltschmerz - ich weiß, es beschäftigt mich trotzdem viel zu viel…
Fällt euch Kreativlingen dazu etwas ein?

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vor 41 Minuten schrieb Latest:

Ich habe das Thema mal mit unserem Energieberater genommen, von dem ich große Stücke halte.
„Der Druck muss von der Tür!“
Baum pflanzen dauert und ist in Sachen Ausblick auch nicht zwingend gewollt, aber den Temperaturdruck nehmen, ist das einzig sinnvolle.
Wir haben jetzt eine Einzelmaßnahme bei der Bafa beantragt und genehmigt bekommen, das wir eine Art Windfang außen installieren.
Das wird dann so eine Art halber Wintergarten…..ehrlich gesagt, ist es schön das genehmigt zu bekommen, aber überzeugt bin ich nicht.
Diese Türausrichtung mit der Ausgangssituation, hat sich der alte Eigentümer gut überlegt, wie so vieles.
Es ist einfach wundervoll, auf die davor liegende, leicht über dem umliegenden Terrain liegende Terrasse zu treten und den freien Blick in die Natur zu geniessen….das „versperre“ ich mir jetzt durch ein Anbau?
Wenn ich zusätzliche Wohn-/Nutzfläche bräuchte, wäre es ja irgendwie mit einem Vorteil behaftet, aber dem ist nicht so, wie ihr euch vorstellen könnt….

Ganz schlimmer 1.Weltschmerz - ich weiß, es beschäftigt mich trotzdem viel zu viel…
Fällt euch Kreativlingen dazu etwas ein?

Windfang aussen vor der Tür war auch mein erster Gedanke. Vielleicht lässt sich der symmetrisch gestalten, so dass das Rundpanorama auf eine gewisse Art behalten wird. Vllt als halbes Achteck von der Form her. Von der wirtschaftlichen Seite her würde ich auch bei den Anbietern von "Anlehngewächshäusern" schauen.
Oder ein paar Birken nebeneinander, die wachsen schnell, aber machen mit ihren flachen Wurzeln auch gern mal Probleme. Ausserdem ist dann auch wieder das Panorama hinüber.

Also doch die Wintergartenveranda. Wollte ich auch. Wollte meine Frau nur nicht.

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vor 37 Minuten schrieb Theseus:

Windfang aussen vor der Tür war auch mein erster Gedanke. Vielleicht lässt sich der symmetrisch gestalten, so dass das Rundpanorama auf eine gewisse Art behalten wird. Vllt als halbes Achteck von der Form her. Von der wirtschaftlichen Seite her würde ich auch bei den Anbietern von "Anlehngewächshäusern" schauen.
Oder ein paar Birken nebeneinander, die wachsen schnell, aber machen mit ihren flachen Wurzeln auch gern mal Probleme. Ausserdem ist dann auch wieder das Panorama hinüber.

Also doch die Wintergartenveranda. Wollte ich auch. Wollte meine Frau nur nicht.

 

Ein schönes, neues Stichwort „Anlehngewächshaus“, da tauche ich auch einmal ein, danke dir.

Witzigerweise haben wir hier diverse Birken auf dem Grund da sie bei lehmigen, schweren und wasserhaltigem Boden aufgrund ihres Durstes die geeignetsten Bäume sind…und schön sind sie auch :D

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vor 4 Stunden schrieb Latest:

Fällt euch Kreativlingen dazu etwas ein?

Vllt Windfang innen (bei 180m²...) mit gedämmter Holzriegel- oder Gipskartonwand um die thermischen Unterschiede auszugleichen. Aussen Vordach (Alu) event. mit PV-Lamellen zur Beschattung und flexiblen (rollbar) oder fixen Windschutz. Sonst wegen der Aussicht event. nen Unterflurkonvektor (UFK Q-HK).

Edited by Stone
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vor einer Stunde schrieb Stone:

Vllt Windfang innen (bei 180m²...) mit gedämmter Holzriegel- oder Gipskartonwand um die thermischen Unterschiede auszugleichen. Aussen Vordach (Alu) event. mit PV-Lamellen zur Beschattung und flexiblen (rollbar) oder fixen Windschutz. Sonst wegen der Aussicht event. nen Unterflurkonvektor (UFK Q-HK).

Danke Stone 👍

Windfang innen war auch eine Idee, aber ist störend mit dem aktuellen Interieur, würde nicht passen.

 

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vor 6 Stunden schrieb Latest:

Haupteingangstür im südöstlichen Eck des Winkelbungalows. Es ist jetzt bereits die dritte. Ursache ist, das sie alle regelmäßig verziehen. Knallige Mittagssonne mit direkter Einstrahlung, gefolgt von kalten Ostwinden - die Temperaturschwankungen sind die Hölle für jedes Material, insbesondere bei unserer mechanischen Beanspruchung  (5 Personen, drei Haustiere, viele Gäste)

Welches Material hat die Tür?

Ich habe vor ca. 15 Jahren im kompletten Altbau neue Fenster (Dreifachverglasung mit weißen stahlverstärkten Kunststoffrahmen) und Türen (im gleichen Stil, mit stahlverstärkten weißen Kunststoffrahmen) eingebaut, mit Gummidichtungen, teilweise auch direkter Mittagssonne ausgesetzt und oft beansprucht, und da verzieht sich und zieht nix...!?

Edited by koiram
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vor 46 Minuten schrieb groocer:

 

Dichte Kübelhecke davor stellen?

Erst las ich etwas von Kügelböck 😁

Danke dir, es gibt das Gesamtbild nicht her, zudem ist mir der direkte Einfluss auf die Türsituation zu gering.

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vor 4 Minuten schrieb koiram:

Welches Material hat die Tür?

Ich habe vor ca. 15 Jahren im kompletten Altbau neue Fenster (Dreifachverglasung mit weißen stahlverstärkten Kunststoffrahmen) und Türen (im gleichen Stil, mit stahlverstärkten weißen Kunststoffrahmen) eingebaut, mit Gummidichtungen, teilweise auch direkter Mittagssonne ausgesetzt und oft beansprucht, und da verzieht sich und zieht nix...!?

Erst hatten wir Alu, weil angeblich steif und wenig anfällig, war aber ein Irrtum, diese ist jetzt Kunststoff, die hat nicht ein Jahr überstanden☹️. Die Fenster haben, vermutlich mangels Beanspruchung auch keine Probleme

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vor 24 Minuten schrieb Latest:

diese ist jetzt Kunststoff, die hat nicht ein Jahr überstanden

Das ist aber nicht die Regel und sollte in die Gewährleistung des Herstellers fallen. Schon das 2. Mal, da hättest auch Schüco einbauen können dann funktioniert's auch sicher. Das "verziehen" von qualitativ guten Haustüren sollte garnicht vorkommen, bei höherer Beanspruchung müssen die Beschläge richtig gewählt werden.

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vor 1 Stunde schrieb Stone:

Das ist aber nicht die Regel und sollte in die Gewährleistung des Herstellers fallen. Schon das 2. Mal, da hättest auch Schüco einbauen können dann funktioniert's auch sicher. Das "verziehen" von qualitativ guten Haustüren sollte garnicht vorkommen, bei höherer Beanspruchung müssen die Beschläge richtig gewählt werden.

Gewährleistungsansprüche geltend machen kann ich 😉 - aber dann hast du bist zum Tausch eine defekte/ undichte Tür, wie oben geschildert kein Spaß hier. Schüco atellst du qualitativ über Biffar?

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vor 2 Stunden schrieb Latest:

Gewährleistungsansprüche geltend machen kann ich 😉 - aber dann hast du bist zum Tausch eine defekte/ undichte Tür, wie oben geschildert kein Spaß hier. Schüco atellst du qualitativ über Biffar?

Mit Biffar habe ich leider keine Erfahrung, scheinen aber mit den Beschlägen Probleme zu haben.
https://www.bauexpertenforum.de/threads/wie-kann-man-die-neigung-einer-haustuere-von-biffar-einstellen.112876/
Ist dein Türblatt wirklich "verzogen" oder müssten nur die Beschläge eingestellt oder getauscht werden wie im link beschrieben?

Habe 15 Jahre in einem Schüco verarbeiteten Betrieb in der IT gearbeitet und auch selbst Türen und Fenster seit 20 Jahren in Verwendung, ich kann ausser dem hohen Preis nichts negatives berichten.
Wichtig ist ein guter Fachbetrieb für Planung (System- Produktauswahl nach deinen Anforderungen) und Einbau. Wenn es sich bei dir um ein "grösseres" Eingangsportal handelt kann das schon etwas teuer werden.
Wir hatten in der Warenwirtschaft damals schon bei Alukönigstahl an die 100k Einzelteile zu verwalten, das gab es bei keinem anderen Profilhersteller (zB Richter Aluminium ca. 40k zur gleichen Zeit).
Soll heissen, dass es für "alle" Anforderungen zB auch Hochschussfestigkeit (hohes Gewicht der Gläser und Paneele, sehr starke Beschläge notwendig, ....) Lösungen gibt.

Edited by Stone
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vor 13 Minuten schrieb Stone:

Mit Biffar habe ich leider keine Erfahrung, scheinen aber mit den Beschlägen Probleme zu haben.
https://www.bauexpertenforum.de/threads/wie-kann-man-die-neigung-einer-haustuere-von-biffar-einstellen.112876/
Ist dein Türblatt wirklich "verzogen" oder müssten nur die Beschläge eingestellt oder getauscht werden wie im link beschrieben?

Habe 15 Jahre in einem Schüco verarbeiteten Betrieb in der IT gearbeitet und auch selbst Türen und Fenster seit 20 Jahren in Verwendung, ich kann ausser dem hohen Preis nichts negatives berichten.
Wichtig ist ein guter Fachbetrieb für Planung (System- Produktauswahl nach deinen Anforderungen) und Einbau. Wenn es sich bei dir um ein "grösseres" Eingangsportal handelt kann das schon etwas teuer werden.
Wir hatten in der Warenwirtschaft damals schon bei Alukönigstahl an die 100k Einzelteile zu verwalten, das gab es bei keinem anderen Profilhersteller (zB Richter Aluminium ca. 40k zur gleichen Zeit).
Soll heissen, dass es für "alle" Anforderungen zB auch Hochschussfestigkeit (hohes Gewicht der Gläser und Paneele, sehr starke Beschläge notwendig, ....) Lösungen gibt.

Puh,

da bin ich überfragt, bzw. überfordert bzgl. deiner Infos. Die versuchen zwar immer zuerst es über die Beschläge zu lösen, aber nach 45 Minuten wird die Stirn dann immer kraus, weil der gewünschte/erhoffte Erfolg ausbleibt. Die Tür selbst ist aufgrund der Nische ziemlich schmal 945x2145 mm

 

Jetzt fühle ich mich ein wenig als Hijacker des Beitrags, entschuldigt. Back to the roots

Edited by Latest
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vor 40 Minuten schrieb Latest:

Puh,

da bin ich überfragt, bzw. überfordert bzgl. deiner Infos. Die versuchen zwar immer zuerst es über die Beschläge zu lösen, aber nach 45 Minuten wird die Stirn dann immer kraus, weil der gewünschte/erhoffte Erfolg ausbleibt. Die Tür selbst ist aufgrund der Nische ziemlich schmal 945x2145 mm

Frag mal nach ob es nicht alternative Beschlagslösungen (zB 3-teilige Türbänder wenn nicht schon vorhanden) für deine Tür gibt, wenn sich die 3D Beschläge nicht ordentlich ein(nach)stellen lassen sind sie nichts wert und ist die Funktion der Tür nicht gegeben. Unter Umständen ist ein Tausch im Rahmen der Gewährleistung möglich (event. gegen Aufpreis).

Zitat

Die richtige Einstellung der Haustür ist unabdingbar für eine verlässliche Funktionalität. So sichern Sie den Anpressdruck und damit die Schalldämmung sowie Energieeffizienz. Die gängigsten Türbänder sind Aufschraubbänder oder Rollenbänder. Abhängig von der Art des Türbandes benötigen Sie zum Einstellen einen Sechskantschlüssel oder einen Torx-Schraubenschlüssel in der jeweiligen Größe der Bandschrauben. Damit können Sie bei 3-Dimensional verstellbaren Bändern je nach Bedarf den Flügel horizontal ausrichten, also seitlich verschieben, oder vertikal nach oben oder unten justieren.

 

Edited by Stone
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  • 3 weeks later...

Öffnet die Haustür eigentlich nach innen oder nach aussen bei euch?

Hier in der Nachbarschaft hat einer was interessantes gemacht -> Vor die nach innen Öffnende Haustür hat er von Aussen eine nach aussen öffnende Tür gesetzt. Die muss dann ja gar nicht mal komplett dicht sein, denn das übernimmt ja die eigentliche, innere Haustür. Sieht auch ziemlich gut aus, steht vll 15-20cm aus der Wand hervor.

Edited by Theseus
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