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Erfahrungen mit Fiat-Cashout zu Bank? Mittelherkunftsnachweis, etc.


defilover

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Hallo liebe Coinfanatiker!

Ich muss um Steuern zu zahlen eine größere Summe (6fig) auf ein Bankkonto auszahlen. Ich hab natürlich vorher schonmal etwas ausgecasht, aber nie größere Beträge auf einmal. Einmal wurde ich bei Revolut bei einem 5-stelligen betrag geprüft, die haben einfach einen Blockpit-Report akzeptiert (womöglich nichtmal angeschaut, denn im Nachhinein fielen mir da einige fehler auf...)

Hat hier jemand Erfahrungen, wie man am besten vorgeht? Ich denke, es wäre gut bei der Bank vorher anzurufen und nachzufragen. Wollte trotzdem mal in die Runde fragen, ob hier jemand schon Erfahrungen gesammelt hat oder Tips. Welche Dokumente sind hilfreich, werden da meine koinly-Berichte ausreichen, oder braucht es da noch etwas anderes?

Im Internet liest man ja alles mögliche, wobei vieles mir auch ein bisschen als Rechtsanwalt-Angstmache vorkommt. Hab aber auch natürlich keine Lust, dass mir ein riesenbetrag eingefroren wird oder so.

Schönes Wochenende euch!

 

Edited by defilover
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einfach Forum nach den Stichworten durchsuchen, gibt viele Berichte dazu ;)

Aber ja, wenn du eine Bank hast bei der man tatsächlich noch persönlich jemanden erreicht, der was zu sagen hat, dann mach das. Bei den ganzen Fintechs heutzutage hat man nur Supportmitarbeiter die nichts zu sagen haben und daher ihr Wort auch nichts gilt, wenn sie sagen, dass etwas kein Problem sei.
Außerdem darf man bei diesen Fintechs garkeine Dokumente VORHER einreichen, um abzuklären ob das in Ordnung wäre, sondern sie werden erst hinterher angefragt und wenns nicht reicht oder auch einfach nur weil die Bank kein Risiko eingehen will, wird einem das Konto gekündigt.

Mein N26 Bankkonto hatte zb. keinen Kontakt zu kryptobezogenen Zahlungen, bis ich Steuern zahlen musste. Habe eine recht hohe Summe von Kraken nach N26 geschickt und direkt weiter ans Finanzamt. Steuerbescheid auf Nachfrage von N26 vorgezeigt und Konto wurde dennoch gekündigt, weil Banken kündigen können wem sie wollen, ohne Grund (in dem Fall halt, weil sie kein Risiko eingehen wollen, weil selbstverwaltete Kryptos ja böse sind)

Edited by Serpens66
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Zumindest bei uns in D räumen Finanzämter auf (begründeten) Antrag durchaus Ratenzahlung ein. 

Wenn das auch bei dir geht, hast du den Vorteil, dein Auscashen über mehrere Teil-Auszahlungen zu verteilen. Damit senkst du das Risiko einer AML-/MN-Prüfung. 

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vor 3 Stunden schrieb defilover:

Ich muss um Steuern zu zahlen eine größere Summe (6fig) auf ein Bankkonto auszahlen.

Dann hast du offenbar schon einen Steuerbescheid erhalten, der deine Einkünfte ausweist.

Und tataaa - da ist dein Mittelherkunftsnachweis.

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