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gegen welche § denn ?

 

...

§ 8 Absatz 17 und 18.

.

da wirt expliziert die Grundvoraussetzung für ein bot verboten, nämlich das automatische auslesen von Inhalten.

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ist nur ein Bot. Ab und zu legen sich welche mit ihm an, was sie natürlich nicht gewinnen können. Habe schon bei "elfredo" 0,1 BTC gekauft, nur um ihn darum zu bitten, dass er sich nicht weiter mit dem Bot kloppen soll :D

 

Also ich wäre auch stark dafür, dass das unterbunden wird. Denn falls nicht, werde ich, um vernünftig mithalten zu können, natürlich ebenfalls bald einen bot einsetzen (sofern ich es iwie schaffe, dass mein Bot sich dann nicht um den anderen kümmert, sonst bekämpfen die sich ja nur den ganzen tag :D). Das wäre für mich dann zwar natürlich gut, weil er dann keinen Voirteil mehr mir gegenüber hätte, aber es würde es für andere User noch beschissener machen...

 

 

 

Willkommen in Club ...

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Hallo,

 

ich habe zwei Infos von unserem Support-Stab:

 

1.) Bei § 8 Absatz 17 und 18 der AGB steht vor allem der zweite Passus im Vordergrund: "Jegliche Handlungen, die einen reibungslosen Betrieb der Website verhindern, sind nicht gestattet." Ein Bot kann, wenn er schlecht gemacht ist, bei einem Markt wie bitcoin.de ziemlich viel Ärger verursachen. Ich denke daher, dass bitcoin.de nur recherchiert, wer Bot ist und wer nicht, wenn es zu einer Störung des Systems kommt. Beispielsweise weil ein Bot dämtlicherweise und aufgrund von unerwarteten Kursbewegungen mehr kauft, als sein Besitzer auf dem Konto hat :(

 

 

 

2.) Dann noch einen Kommentar unseres Markplatzmanagers zum allgemeinen Handel und speziell zu den Fragen, die in diesem Thread aufgeworfen worden sind:

 

"Die Prinzipien der freien Marktwirtschaft sind "Angebot" und Nachfrage" und der daraus resultierenden Preisbildung eines Produktes. Das Orderbuch von Bitcoin.de ist nach diesen Prinzipien aufgebaut und nicht unfair. Stark handelnde Handelsteilnehmer (Arbitrageure) dienen dem gesamten Marktplatz, den Spread zwischen Geld- und Briefseite klein zu halten und so immer ein passendes Angebot für alle Marktteilnehmer zu generieren.

 

Sollten der Preis zwischen anderen Marktplätzen und Bitcoin.de differieren, so ist es legal und legitim dieses zum eigenen Vorteil auszunutzen. Ein kurzes Beispiel: Der Kurs bei Bitstamp ist 520$, bei Bitcoin.de 400€. Sie legen eine Verkaufsorder von 399 € in den Markt und werden beispielhaft um 0,05 € unterboten. Nun liegt es an Ihnen, wie viel Sie bereits sind weiter zu unterbieten um die Risikofaktoren "Wechselkursrisiken, Wechselkurskosten, Risiko des Nichtbezahlens eines Users, Volatilität an der anderen Börse zur Wiedereindeckung, Transaktionskosten bei 2 Handelsplätzen, Arbeitszeit (Opportunitätskosten) zu bezahlen und de facto die 11 € Differenz zwischen den Handelsplätzen zu nutzen. Eine sehr subjektive Einschätzung, egal ob es sich bei dem Handelsteilnehmer um einen BOT oder um einen Menschen handelt. Fakt ist jedoch: Je mehr Arbitrageure, je transparenter und fairer und angeglichener die Bitcoin-Kurse in der Welt egal gegen welche FIAT-Währung (und das ist es doch, was wir alle möchten, oder?)

 

Wir wünschen allen Usern bei Bitcoin.de viel Erfolg uns Spaß an volatilen

Märkten."

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Hallo,

 

ich habe zwei Infos von unserem Support-Stab:

 

1.) Bei § 8 Absatz 17 und 18 der AGB steht vor allem der zweite Passus im Vordergrund: "Jegliche Handlungen, die einen reibungslosen Betrieb der Website verhindern, sind nicht gestattet." Ein Bot kann, wenn er schlecht gemacht ist, bei einem Markt wie bitcoin.de ziemlich viel Ärger verursachen. Ich denke daher, dass bitcoin.de nur recherchiert, wer Bot ist und wer nicht, wenn es zu einer Störung des Systems kommt. Beispielsweise weil ein Bot dämtlicherweise und aufgrund von unerwarteten Kursbewegungen mehr kauft, als sein Besitzer auf dem Konto hat :(

 

ist das technisch möglich mehr zu verkaufen als man hat? das wäre ne miese falle, auch für das schnelle trading via "taster und maus"...

 

EDIT:

ah, verlesen, ging ums kaufen...

(mehr verkaufen als vorhanden ist aber nicht möglich oder ?)

bearbeitet von azu393

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danke Christoph dafür.

Na dann mache ich mich, sobald mein Altcoinbot fertig ist, in ein paar Monaten auch an einen bitcoin.de Bot ... Da ich maneull aber besser bin, als ein bot, lasse ich den dann halt laufen, wenn ich nicht da bin/schlafe :)

Edit:
Dieser Marktplatzmanager hat aber den Grund für unsere Aufregung absolut missverstanden. Es geht nicht darum, dass man mal unterboten wird. Es geht darum, dass es ein Bot ist. Das heißt man selbst muss viel Zeit und recht viele Klicks aufwenden, um eine Order wieder anzupassen, während der Bot das vollautomatisch immer wieder erledigt. Das heißt der gibt auch nicht auf, im gegensatz zu menschlichen Teilnehmern.

bearbeitet von Serpens66

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was serpens sagt!

 

es geht nich um normale Marktdynamik! es geht um Bot der 24/7 macht und tut, wenn bitcoin.de mit ein Mensch zeigt, der das auch kann, können wir weiter reden!

 

 

darüberhinaus:

 

muss ich euch jetzt echt eure eigenen AGB erklären? da steht KEIN automatisches auslesen, nennt mir ein verdammten Bot, der arbeiten könnte, ohne genau das zu tun!

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durch einen kleinen Dump konnte ich gerade günstig bitcoins kaufen, welche ich eben mit etwas Gewinn an den Bot verkauft habe. Das ist mein erster Trade mit ihm.  Offensichtlich hat er die Bezahlung noch nicht automatisieren können, jedenfalls ist das Geld noch nicht auf meine Fidorkonto angekommen.  Deshalb habe ich gehofft, dass er das manuell macht und demnach Nachrichten liest.  Habe ihn auf diesen Thread hingewiesen ^^

Kurz darauf gab es folgende Antwort:

 

Automatische Antwort

Leider kann ich Ihre Nachricht derzeit nicht persoenlich beantworten. Es sei Ihnen versichert, dass alle Zahlungen immer sofort bearbeitet werden. Banken brauchen maximal 2 Werktage zur Buchung einer Ueberweisung. Zahlungen ohne Verwendungszweck oder Ueberweisungen von einem anderen Konto unter gleichem Namen werden in der Regel ohne Probleme zugeordnet. Bitte wenden Sie sich bei weiteren Problemen notfalls an den Support!

Viele Gruesse

bitcoinde775

P.S. Fuer den reibungslosen, schnellen, risikoarmen und kostenguenstigen Handel mit Bitcoins empfehle ich Ihnen unbedingt ein kostenloses Fidorkonto.

Also nur für die, die meinten, es sei nicht 100% sicher, dass es kein Bot ist ;)

Aber immerhin ist es ein sehr hilfreicher Text und die Fidorempfehlung ist auch gut :) Könnte von mir sein :D

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Hallo,  @serpens66  war so freundlich, mich auf diesen Thread hinzuweisen.  Ich habe nichts mit Bitcoin.de zu tun und zahle ganz normal Gebühren. Mir ist natürlich klar, dass die erzielbare Marge durch Bots sinkt - aber dies sind nun mal die Auswirkungen eines freien rationalen Marktes.  Letztendlich ist das Bereitstellen von zuverlässiger ausreichender Liquidität, die Reduzierung des Spreads und extrem kurze Abwicklungszeiten etwas Positives für die meisten Bitcoin.de-Nutzer.

bearbeitet von bitcoinde775

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Hallo,  @serpens66  war so freundlich, mich auf diesen Thread hinzuweisen.  Ich habe nichts mit Bitcoin.de zu tun und zahle ganz normal Gebühren. Mir ist natürlich klar, dass die erzielbare Marge durch Bots sinkt - aber dies sind nun mal die Auswirkungen eines freien rationalen Marktes.  Letztendlich ist das Bereitstellen von zuverlässiger ausreichender Liquidität, die Reduzierung des Spreads und extrem kurze Abwicklungszeiten etwas Positives für die meisten Bitcoin.de-Nutzer.

respekt für das kurze feedback... :o

 

er lebt... der "vermeintliche" bot....er lebt..... :lol:

bearbeitet von azu393

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er lebt... der "vermeintliche" bot....er lebt..... :lol:

 

Uh oh, Nummer 775 lebt und Nummer 775 gibt nicht auf! Ich glaub der braucht einfach nur Input! Ich glaub, ich ruf mal Stephanie an...

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Hey,

 

was ist eigentlich das Problem hier. Das verstehe ich nicht mehr.

 

- geht es im AGBs die nicht korrekt sind, die kann man ändern ?

- geht es um Bots, die Gewinne machen, das ist ganz normal ?

 

Es ist ganz normal, das nach dem Mining als nächste Stufe das automatisiertes Handeln gemacht wird. Das ist auch an allen Börsen so. Solange, die nicht den laufenden Betrieb stören oder die Regeln brechen, ist das normalerweise kein Problem. Dann macht doch selber einen Bot. Bei Freelancer kann man sich einen guten Programmierer für 15 US / h mieten, wenn man ganz genau 

definiert, was man will, schreiben die echt guten Code. Ich mache das auch regelmässig.

 

Ihr werdet unter keinen Umständen verhindern können, das Bots übernehmen und die Programme gegenseitig sich die Dinge verkaufen. So wird 80-90% vom weltweiten Umsatz an den Börsen geniert.

Wenn erst die IT der Bitcoin Handelsplätze weiter entwickelt ist, geht das erst richtig los. Dann kommen die Jungs die keinen Honig essen, sondern die Bienen kauen.

Man kann aber sein Tradingkonzept daran anpassen und auch Gewinne machen. Und ja, es ist richtig, dass Automatisches Handeln dem Markt Liquidität und Kapitel zufügt.

Bitcoin.de wird und kann das nicht blocken können, sonst müssen die den Laden bald schließen.

 

 

Lustig wird es erst dann, wenn einer einen Bot macht, der mal eben 10000 Kauforder an den Händler schickt, das sind dann immer die Tage, wo man viel zu lachen hat.

 

 

Adrian

 

 

P.S. Es ist ganz normal, wenn sich einer einen legalen Vorteil verschaffen kann, dass er es auch tut. Beim Mining hat doch auch keiner geweint, wenn einer plötzlich einen

besseren Miner hatte oder. Dann ist man beigegangen und hat sich selber einen besorgt. Beim Bot Handel ist das genauso, man geht los und macht einen besseren Bot.

Das ist auch wesentlich billiger und die Tools sind gratis.

bearbeitet von AdrianMonk

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Nachdem mich ein Stammkäufer auf diesen Thread aufmerksam gemacht hat, will ich hier auch nochmal meinen Senf dazugeben.
Zu mir (dhabtcde):
Ich habe die letzten paar Monate täglich so 10-20 (manchmal deutlich mehr, manchmal war ich auf Urlaub) Trades auf btcde gemacht. Und mir einen Trustlevel über 1000 mit keiner einzigen negativen Bewertung aufgebaut. 
In Handarbeit und mit sehr viel an Kundenservice, dass dem bitcoin.de Support sicher einiges an Arbeit abgenommen hat.
Ich halte bitcoin für eine wirklich feine Sache und nicht nur ein Investementvehikel. Der Bot von bitcoinde775 hat mir auf jeden Fall komplett die Suppe versalzen.
Though is life und Raunzen bringt auch nichts.

Mir bleibt als Konsequenz nur, mich entweder von bitcoin.de großteils zurückzuziehen (bei dem Volumen, kann man bitcoinde755 auch nicht "aussitzen") oder selbst einen Bot zum Traden zu verwenden.

 

Was sind die mittel- und langfristigen Folgen, die zu erwarten sind?

Alle "alten Hasen" werden anfangen ihre eigenen Bots auf den Marktplatz loszulassen, die Preisdifferenz zu anderen Börsen wird durch Hochvolumen Arbitrageure gegen Null gehen und Einsteiger (<20 BTC Umsatz pro Tag, werden keine Chance mehr haben mitzuspielen).
Dadurch wird das ebay-artige Trustsystem praktisch irrelevant und die Anfängerfreundlichkeit ist beim Teufel man kann dann gleich zu einer Börse gehen, weil dort das Volumen einfach höher ist.



Ich hätte daher gerne von bitcoin.de eine klare Ansage.

Darf jeder den Marktplatz mit Bots bearbeiten? Ja oder nein? Wenn ja. Bitte eine aktive api, und nicht nur die passive.

Darüber hinaus wäre ein fidor Konto auch für Wohnsitzausländer angebracht.

p.s.: Gelegentlich kann man mich beim "batteln" mit dem Bot beobachten. Ich bin der Österreicher.
 

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Hallo,

 

Deine Frage kann man einfach beantworten. BItcoin.de ist ein Handelsplatz, der seine Kunden mit dem Gebot der Fairness behandeln muss, auch darf er die nicht diskriminieren.

Das bedeutet, solange die sich alle an die Regeln halten, sollten und dürfen die nicht einschreiten.

 

Ein Bot in dem Sinne ist nichts verwerfliches, so ist das Spiel eben. Jeder kann einen machen und anwenden. Durch die Digitalisierung der Systeme werden sogenannte Handelssystem

überall eingesetzt.  Es führt zu einem natürlichen Darwinismus der Trader, das ganz OK ist.  Ich halte die sogenannten Bots sogar noch fairer als was beim Mining passierte.

Jeder kann mit einem Laptop und etwas Kleingeld mit Bots anfangen, beim Mining waren es irgendwann nur noch die Ressourcen, die jemand hatte, da mussten dann viele aufhören.

 

Und ja, sobald die technischen Systeme soweit sind, klinken sich die Plattfrmen (Tradestation, Multichart, NInjatrader, Metatrader und wie die alle heissen) rein und dann kommen sehr

viele Bots die gegeneinander antreten. Die gibt es schon zu tausenden.

 

So ist das Spiel eben, 

 

Adrian

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Hallo,

 

Deine Frage kann man einfach beantworten. BItcoin.de ist ein Handelsplatz, der seine Kunden mit dem Gebot der Fairness behandeln muss, auch darf er die nicht diskriminieren.

Das bedeutet, solange die sich alle an die Regeln halten, sollten und dürfen die nicht einschreiten.

 

Ein Bot in dem Sinne ist nichts verwerfliches, so ist das Spiel eben. Jeder kann einen machen und anwenden. Durch die Digitalisierung der Systeme werden sogenannte Handelssystem

überall eingesetzt.  Es führt zu einem natürlichen Darwinismus der Trader, das ganz OK ist. (...)

 

So ist das Spiel eben, 

 

Adrian

Hallo Adrian,

 

ich wollte nicht sagen, dass bots grundsätzlich verwerflich sind.

Ich denke aber, dass bitcoin.de nicht wirklich für bots ausgelegt ist (orderbook und tradehistory update einmal pro minute via api zB und natürlich keine aktive api). Im Moment ist ein Bot auf bitcoin.de wie eine Cross Maschine bei einem BMX Rennen oder wie ein guter Cheat in einem Online Game (wir werden dann die selben Methoden bei den Bots sehen mit denen jetzt facebook spiele usw abgerntet werden -zB Image recognition und .js basierte browser automatisation).

Das ganze ist für mich daher eher eine Frage von wenn dann wie?

 

Eine Bot Ettiquette wäre zB ein guter Anfang.

-Wieviele Orders darf ein(e) User(in) gleichzeitig setzen/gesetzt haben?

-Gibt es eine Mindestpreisdifferenz die größer als 0,01 Euro?

-Gibt es eine Mindestzeit zwischen dem Setzen von 2 Orders bzw dem Löschen von einem Order und dem Setzen des nächsten?

 

Ohne eine Regelung von ua diesen Fragen, wäre auch automatisiertes Angebotsspammen (das jetzt selten aber doch - wohl bislang manuell - auch schon vorkommt) in Ordnung.

Den bitcoin775 bot könnte man dann übrigens, in seiner jetzigen Form zumindest, recht schnell "trockenlegen", weil er sehr sehr einfach gestrickt ist und nur auf menschliche Gegner sinnvoll reagieren kann.

 

Mein Vorschlag wäre Bots durchaus zuzulassen, sie aber anderen Regeln zu unterwerfen, als die Einsteiger und Gelegenheitstrader.

Wenn ein Bot 24/7 läuft kann er durchaus auch höhere Gebühren zahlen (zumal er sich mittels automatischer Antwort jeglicher Handelspartneranfrage entzieht und alle Fragen an den Support weiterleitet). "Bots, die neuen 1%er?" ;)

Bot Angebote eigens zu kennzeichnen ist vlt übertrieben, aber wieso eigtlich nicht?

 

Alles in Allem ist imho eine öffentliche Reaktion von bitcoin.de Leuten angebracht, weil hier recht viel noch unklar ist und ich nicht riskieren will durch einen Bot-fight gesperrt zu werden.

 

Ich finde bitcoin.de nicht nur wegen ihres ausgezeichneten track-records von Stabilität und Sicherheit, sondern auch va wegen der sozialen Komponente reizvoll. Wenn wir in den Top-6 Boxen nur mehr kurzzeitige Bot Orders "aufflashen" und wieder verschwinden sehen, nimmt das imho viel von dem bisherigen Charme des Abwägens (Ordergröße, Mindestvolumen, Trustrating, Land), weil dafür schlicht keine Zeit mehr bleiben wird.

 

Ich bin mir voll im Klaren darüber, dass - Stichwort Darwinismus - einige das anders sehen und werde dann auch mitziehen, aber es wäre fein, wenn wir für etwas was so ganz offensichtlich nicht geplant war Regeln hätten an denen man sich orientieren kann ("Bot vs. AGBs").

 

 

beste Grüße aus Wien,

 

Andreas.

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Ich denke einfach, dass die technische Entwicklung bei Bitcoin.de noch nicht soweit ist, die haben auch limitierte Ressourcen. Auch darfst Du nicht vergessen, sowas muss laufen. Das

technisch hinzubekommen ist ne ziemliche Nummer.

 

Der Bitcoin ist wie gemacht für Bots, das ist nur eine Frage der Zeit und geht langsam los.. Die sind in der Regel ganz einfach. Meine besten Bots im Forex haben 10 Zeilen Code.

 

 

Zum Thema höhere Gebühren, da würdest Du Marktteilnehmer diskrementieren, da bin ich strikt dagegen. Aber, was man in der Regel macht, ist, wenn die Bots zuviele unfilled Order erzeugen,

(wie im HFT zum Beispiel), dass man extra Gebühren für unfilled Order hat.  Ein Bot der 24/7 läuft heisst nicht, dass er immer traded, der ist nur online. Das kannst Du auch ganz einfach mit 

Signalsystemen machen. Es gibt ein Signal, der Computer piept und der Trader tradet. da kannst Du keine Linie ziehen. Auch kannst Du mit avancierten Orderbefehlen fast das gleiche wie ein Bot

erreichen.

 

Ich denke, wenn Du das ernsthaft machen willst, fang einfach an, selber Bots zu entwickeln.

 

Adrian

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"mimimimimimimimimimi"

 

bots gibts überall, ich sehe bei den bots auf bitcoin.de kein problem.... ;)

bearbeitet von azu393

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also ich unterhalte mich bei der Botjagd prächtig.

 

Muss nur mal schnell nachladen.

 

@mimi usw.:
wie oben schon erwähnt, Raunzen bringt nichts. Suppe zurückversalzen eher.

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also ich unterhalte mich bei der Botjagd prächtig.

 

Muss nur mal schnell nachladen.

 

@mimi usw.:

wie oben schon erwähnt, Raunzen bringt nichts. Suppe zurückversalzen eher.

 

sry, hatte dich dann wohl etwas falsch verstanden.....

 

die idee mit der netiquette für bots finde ich gut - grds. könnten die "bots" oder deren menschen, dies bei der menge an bots aber auch untereinander absprechen....

 

ich glaube nicht, das bitcoin.de so schnell eine api für bots bringen wird....

 

in dem sinne, lasst die spiele beginnen :)

bearbeitet von azu393

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Sehr guter Ansatz. Seht das mal so, Bots sind dumme Dinger. Wenn ihr den Pattern ausmacht, wie die traden und dagegen haltet, ist das wie Geld drucken.

 

Aber, in Norwegen sind die deswegen vor Gericht gelandet, wurde aber vom Primecourt frei gesprochen. Also, immer bei Bitcoin.de an die Regeln halten, wenn ihr tradet,

dann kann Euch nichts passieren.

 

Und wenn der Bot seine Trades nicht fillt, gleich an Bitcoin.de wenden.

 

Arian

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Hallo Adrian,

 

ich wollte nicht sagen, dass bots grundsätzlich verwerflich sind.

Ich denke aber, dass bitcoin.de nicht wirklich für bots ausgelegt ist (orderbook und tradehistory update einmal pro minute via api zB und natürlich keine aktive api). Im Moment ist ein Bot auf bitcoin.de wie eine Cross Maschine bei einem BMX Rennen oder wie ein guter Cheat in einem Online Game (wir werden dann die selben Methoden bei den Bots sehen mit denen jetzt facebook spiele usw abgerntet werden -zB Image recognition und .js basierte browser automatisation).

Das ganze ist für mich daher eher eine Frage von wenn dann wie?

 

Eine Bot Ettiquette wäre zB ein guter Anfang.

-Wieviele Orders darf ein(e) User(in) gleichzeitig setzen/gesetzt haben?

-Gibt es eine Mindestpreisdifferenz die größer als 0,01 Euro?

-Gibt es eine Mindestzeit zwischen dem Setzen von 2 Orders bzw dem Löschen von einem Order und dem Setzen des nächsten?

 

Ohne eine Regelung von ua diesen Fragen, wäre auch automatisiertes Angebotsspammen (das jetzt selten aber doch - wohl bislang manuell - auch schon vorkommt) in Ordnung.

Den bitcoin775 bot könnte man dann übrigens, in seiner jetzigen Form zumindest, recht schnell "trockenlegen", weil er sehr sehr einfach gestrickt ist und nur auf menschliche Gegner sinnvoll reagieren kann.

 

Mein Vorschlag wäre Bots durchaus zuzulassen, sie aber anderen Regeln zu unterwerfen, als die Einsteiger und Gelegenheitstrader.

Wenn ein Bot 24/7 läuft kann er durchaus auch höhere Gebühren zahlen (zumal er sich mittels automatischer Antwort jeglicher Handelspartneranfrage entzieht und alle Fragen an den Support weiterleitet). "Bots, die neuen 1%er?" ;)

Bot Angebote eigens zu kennzeichnen ist vlt übertrieben, aber wieso eigtlich nicht?

 

Alles in Allem ist imho eine öffentliche Reaktion von bitcoin.de Leuten angebracht, weil hier recht viel noch unklar ist und ich nicht riskieren will durch einen Bot-fight gesperrt zu werden.

 

Ich finde bitcoin.de nicht nur wegen ihres ausgezeichneten track-records von Stabilität und Sicherheit, sondern auch va wegen der sozialen Komponente reizvoll. Wenn wir in den Top-6 Boxen nur mehr kurzzeitige Bot Orders "aufflashen" und wieder verschwinden sehen, nimmt das imho viel von dem bisherigen Charme des Abwägens (Ordergröße, Mindestvolumen, Trustrating, Land), weil dafür schlicht keine Zeit mehr bleiben wird.

 

Ich bin mir voll im Klaren darüber, dass - Stichwort Darwinismus - einige das anders sehen und werde dann auch mitziehen, aber es wäre fein, wenn wir für etwas was so ganz offensichtlich nicht geplant war Regeln hätten an denen man sich orientieren kann ("Bot vs. AGBs").

 

 

beste Grüße aus Wien,

 

Andreas.

 

Vielen Dank für die wertvollen Anregungen.

 

Ich werde nochmal nachfragen, wie genau bitcoin.de zu bots und den von dir angesprochenen Punkten steht. Was ich bisher sagen kann, ist, dass keine den Handel auf dem Marktplatz schädigenden Aktionen gestattet sind. Z. B. wenn ihr einen Bot programmiert und der den Anfall  bekommt, das ganze Orderbook aufzukaufen, ihr dann aber jeden Handel storniert. So was ist verboten.

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...

Z. B. wenn ihr einen Bot programmiert und der den Anfall  bekommt, das ganze Orderbook aufzukaufen, ihr dann aber jeden Handel storniert. So was ist verboten.

Ist das schon mal passiert, nein?

Ist es wahrscheinlich, dass das passiert, nein?

Was wäre wenn es mal passiert, nichts anderes als jetzt.

 

Fangt hier nicht an den Markt durch Überregulierung zu manipulieren!

Sonnst ist das hier ganz schnell wie in der sozialistischen EUdSSR, USA, ... usw. mit Fiat.

Denkt daran, Bitcoin steht im Wettbewerb mit den anderen Börsen.

 

Wer regulieren will muss gewährleisten dass er Zwangskunden hat.

Also keine Marktzugangsbeschränkungen aufbauen. Das Gegenteil setzt sich immer durch.

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@max,

 

das mit den Bots, die ausflippen ist eine sehr ernsthafte Angelegenheit. Auch ich habe durch einen Software Fehler der Plattform,  mal eben 10000 Order zum Broker live gesendet.

So schnell konnte ich gar nicht reagieren und hab schnell den Stecker gezogen. Zum Glück hat der Broker die anderen Order geblockt.

An der den weltweiten Börsen passiert das regelmäßig und sind als Flashcrash bekannt. Es gibt auch Firmen die Direkt am System dran sind, da sind mal eben 400M USD weg.

 

Mit steigender Zeit von Bots, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, das einer Fehler macht. Besonders Systemdelays der Leitungen sind Klassiker, ich habe allein 1000 Line Code in

meinen Systemen, um das zu blocken.

 

Bitcoin.de hat sicher viel interesse daran, die letzten 1000 Trades manuell zu überprüfen  und zu korrigieren. Das machen die einmal, dann sind die Regeln Ruckzuck geändert, da bin ich mir ziemlich sicher.

 

Die Regulierung von Bitcoin.de sollte so sein, das jeder fair/gleichberechtigt und korrekt seine Deals machen kann, ohne das ein Marktteilnehmer diskriminiert/benachteiligt wird. Es sollte und darf nicht eingegriffen werden, wie die Deals aussehen, das ist Sache desjenigen, der handeln will.

 

 

Adrian

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Ist das schon mal passiert, nein?

Ist es wahrscheinlich, dass das passiert, nein?

Was wäre wenn es mal passiert, nichts anderes als jetzt.

 

Fangt hier nicht an den Markt durch Überregulierung zu manipulieren!

Sonnst ist das hier ganz schnell wie in der sozialistischen EUdSSR, USA, ... usw. mit Fiat.

Denkt daran, Bitcoin steht im Wettbewerb mit den anderen Börsen.

 

Wer regulieren will muss gewährleisten dass er Zwangskunden hat.

Also keine Marktzugangsbeschränkungen aufbauen. Das Gegenteil setzt sich immer durch.

 

Oh, Zwangskunden wäre hübsch ... dann könnten wir endlich aufhören, uns um die Kundenzufriedenheit zu kümmern :))

 

Selbstverständlich ist unser Ansatz, so wenig Zugangsschranken wie möglich aufzubauen. Die Regulierung, die wir jedoch fahren müssen, beruht 1. auf dem regulatorischen Umfeld, in dem wir uns bewegen, 2. auf den Möglichkeiten, durch illegale Aktionen andere User zu schädigen und 3. auf der wie gesagten Möglichkeit, dem Handel auf unserem Marktplatz zu schaden.

 

1. sollte sich von selbst verstehen, für 2. wäre ein Beispiel der manchen hier noch in unguter Erinnerung schwebende Postbetrug (der schließlich auch Kraken dazu gezwungen hat, user gründlicher zu verifizieren) und 3. ist tatsächlich in der einen oder anderen Art schon mal passiert. Wir haben derlei Einschränkung in unseren AGB nicht aus Lust und Willkür.

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Ich denke, Zugansschranken sind gut, weil sie schützen mich auch. Jedoch : Gleiche Regeln für alle.

 

Bei Bots sind zum Beispiel Zugrifszeiten zum Server ein Problem. Wenn jemand einen Zugand bekommt, der 500m Sekunden schneller ist, als ich, dann werde ich

diskreminiert und unfair behandelt. Das ist im HFT ein grosses Thema.

 

Adrian

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