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Bei Registrierkassen und bei PC-Kassen ist es überhaupt kein Problem ein Elektronische Zahlung neben EC- und Kreditkarten einzurichten. Der Bonausdruck/Rechnungsausdruck ist mit einer Bonnummer/Rechnungsnummer versehen. Diese wird dann in den Blockchain Merchant (kostenlos) mit dem Eurobetrag eingegeben und ein QR-Code dem Kunden zur Verfügung gestellt. Jetzt kann der Kunde problemlos mit seiner Wallet auf dem Smartphone bezahlen. Es wird automatisch immer der aktuelle Kurs genommen. Auch eine Push-Benachrichtigung ist möglich.

 

Der ganze Vorgang dauert zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten.

 

Bei Kassenschluss / Z1 Bon wird die Liste der Transaktionen aus dem Blockchain Merchant genommen und dem Kassenabschluss hinzugefügt.

 

Die Wallet, auf der die Bitcoins landen, wird in der Buchhaltung als Verarbeitungskonto, wie das Konto der EC-/Kreditkartenabrechner geführt. Wird der Bitcoinbetrag auf das Fiatkonto (Geldtransit) in Euro umgebucht, wird der Differenzbetrag des eingewechselten Bitcoinvermögens zum Kassenabschluss wie folgt gebucht:

 

Bei einem Minus ( Kosten des Geldverkehrs )

Bei einem Plus (Sondereinnahmen des Geldverkehrs )

 

Bis zur Entscheidung ob diese Kosten bzw. Sondereinnahmen umsatzsteuerpflichtig sind, werden 19% auf ein Rücklagenkonto gebucht.

 

Bei folgenden Gewerken haben wir gute Erfahrung gemacht: Pflanzencenter, Hotel, Taxi, Gaststätten, Wäscherei/Reinigung, Getränkebringdienst.

 

Für das Wechseln nutzen wir Accounts bei Cryptsy.com - das klappt prima. Deutsche Börsen wie bitcoin.de empfehlen wir nicht.

 

Derzeit testen und arbeiten wir daran, beim Shopsystem Siquando bei der Bestätigungsmail automatisch ein QR-Code (Betrag/Bestellnummer/Walletadresse) für Bitcoinzahlung  einzubinden

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was machst du mit der MWSt?

 

Die Mehrwertsteuer der Kassen-/Rechnungsbelege wird an das Finanzamt abgeführt. Im Falle von Pflanzencenter sind es sogar verschiedene Mehrwertsteuersätze (7 und 19%).

 

Die Mehrwertsteuer aus Kosten bzw. Sondereinnahmen des Geldverkehrs (wir gehen erstmal von 19% aus) gehen bis zur Klärung der Steuersituation auf ein gesondertes Rücklagenkonto und werden bei der Umsatzsteuererklärung derzeit NICHT angegeben. Die Steuerberater der Testbetriebe haben aber die jeweiligen Finanzämter über dieses Vorgehen informiert und das Buchungskonto genannt. Ebenso haben Sie dem Finanzamt die Walletadresse des jeweiligen Unternehmens mitgeteilt und machen einen monatlichen Ausdruck der Bewegungen der Transaktionen.

 

Ein Finanzamt hat sich dazu wie folgt geäußert: Wir halten Ihren Vorgangsvorschlag für anwendbar, bis uns andere Weisungen vorliegen. Beim Jahresabschluss ist das Sonderkonto aufzulösen und als Umsatzsteuer abzuführen. Dies geschieht in jedem Fall unter Vorbehalt. Wenn Entscheidungen zu Ihren Gunsten vorliegen, wird der Betrag zurückerstattet.

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Darf ich fragen wer "wir" ist?

 

Bis zur Klärung des Umgangs mit dem Bitcoin in der Bundesrepublik Deutschland wirst Du von mir dazu keine Antwort erhalten. Deshalb arbeiten wir doch lieber anonym.

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 Ach ich dachte, "ihr" seid bereits dabei "Pflanzencenter, Hotel, Taxi, Gaststätten, Wäscherei/Reinigung, Getränkebringdienst" bitcoinfit als Consultants zu machen. Macht Ihr das dann auch anonym? Sei's drum - wußte nicht, dass das ein Geheimnis ist. Nix für ungut. No problem.

 

Bin derzeit in Kontakt mit österreichischen Consultants  https://coinfinity.cound die scheinen mir recht kompetent. Hätte nur gern eine zweite Meinung eingeholt (vor allem für Deutschland)

 

dieser Artikel (in einer allerdings sehr schlechten Zeitung) zeigt ja, dass der Unterschied zw. Österreich und Deutschland in Bezug auf BTC offenbar gewaltig ist.

http://www.oe24.at/digital/Wirbel-um-Grazer-Bitcoin-Automat/182964208

bearbeitet von Austroflyer

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 Ach ich dachte, "ihr" seid bereits dabei "Pflanzencenter, Hotel, Taxi, Gaststätten, Wäscherei/Reinigung, Getränkebringdienst" bitcoinfit als Consultants zu machen. Macht Ihr das dann auch anonym? Sei's drum - wußte nicht, dass das ein Geheimnis ist. Nix für ungut. No problem.

 

Bei unseren Testkunden sind wir natürlich nicht anonym und arbeiten derzeit ohne dafür etwas zu berechnen. Unser Ziel ist ein Unternehmen ähnlich z.B. B+S oder Telecash aufzubauen - natürlich nur für den Bitcoin. Dazu sammeln wir bereits heute Erfahrungen und Referenzen mit ausgesuchten Testkunden. Sammeln Erfahrungen mit deren Steuerberater (jeder sieht es etwas anders) und damit mit den Finanzämtern (teilweise ahnungslos).

 

Zum 1.1.2017 müssen aus rechtlichen Gründen viele Kassensysteme in Deutschland ausgetauscht bzw. aufgerüstet werden. Hier sehen wir unseren Einstieg, wenn bis dahin der Bitcoin auf rechtlich stabilen Füssen steht. Dazu arbeiten wir bereits mit 4 Kassenherstellern zusammen.

 

Gerne senden ich Dir für Deine Tätigkeit in Österreich kostenlos Aufkleber für den POS Bereich zu. Einfach Deine Adresse per PN und ich schick sie Dir.

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Guter Thread! Neben Online-Bezahlung sehe ich Handyzahlung am POS als Zukunftsmarkt - besonders hier in D, da ja die Kreditkartenquote noch sehr gering ist.

 

Wie seht ihr die Konkurrenz, z.B. Apple Pay oder die Paypal App?

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Ich darf hier nun auch Kernzahlen veröffentlichen.

 

Warum ist der Bitcoin interessant.

 

Beispiel: Kunde - über 700.000 Euro EC-/Kreditkartenzahlung im Jahr. Beträge zwischen 15 und 90 Euro im Mittel.

 

Kosten:

bei EC 0,05 Euro pro Transaktion

bei VISA 2,1%

bei VISA Electron 2,1%

bei MasterCard 2,1 %

bei CUP 2,1%

bei JCB 2,1 %

bei Dinners 2,4%

bei Maestro 0,86 %

bei V-Pay 0,86 %

 

dies wird momentan unter Kosten des Geldverkehrs gebucht. Dazu kommen noch Terminalmieten.

 

Da lachen die Kunden über Bitcoin-Fees und sogar Kursschwankungen, wenn sie nicht gerade wie in der letzten Woche ausfallen.

 

Ein Tablet ersetzt das Terminal und ist bereits nach 10 Monaten EC-Terminalmiete bezahlt.

 

Natürlich ist klar. dass der Bitcoin nur neben den EC-/Kreditkarten seinen Platz findet. Er ist aber auf jeden Fall kostengünstiger als Diese und auch PayPal.

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........

Warum ist der Bitcoin interessant.

 

Beispiel: Kunde - über 700.000 Euro EC-/Kreditkartenzahlung im Jahr. Beträge zwischen 15 und 90 Euro im Mittel.

 

Kosten:

bei EC 0,05 Euro pro Transaktion

bei VISA 2,1%

bei VISA Electron 2,1%

bei MasterCard 2,1 %

bei CUP 2,1%

bei JCB 2,1 %

bei Dinners 2,4%

bei Maestro 0,86 %

bei V-Pay 0,86 %

 

dies wird momentan unter Kosten des Geldverkehrs gebucht. Dazu kommen noch Terminalmieten.

 

 

Genau DAS ist einer der Gründe, warum etliche der Leute mit denen ich bereits gesprochen habe interessiert sind an bitcoin. Erstaunlicherweise wußten bereits mehr von BTC als ich gedacht hätte (oder ihnen zugetraut hätte)

 

Die Registrierkassenpflicht tritt bei uns (Ö) auch spätestens 2017 in Kraft.

 

Und danke für das Angebot mit den Aufklebern, aber sowas druck ich ja selbst. Muss allerdings sagen, dass 0,060 BTC für 120 Aufkleber wirklich sehr günstig sind. Sicher, dass Du da nicht nachjustieren mußt - der BTC is ja nicht mehr auf  270?

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Und dann noch eine (nö... mehrere)  Fragen an maximal : Für POS wird es noch ein bisschen dauern bei mir (und brauche ich derzeit überhaupt nicht), möchte dabei aber ein paar Freunden helfen - dazu ein ander mal.

 

Ich bin im Augenblick mal interessiert an Implementierung im Onlineshop. 

Das soll das "Ding" (widget? gadget? webapp? plug-in?) können bzw. das sind meine Anforderungen:

 

1.) Ausgewählte Produkte in meinem Shop, soll der Kunde wahlweise mit Euro, $, Pfund (derzeit bei mir per Paypal, Sofortüberweisung, Kreditkarte) oder Bitcoin bezahlen können

1 a.) der Preis ist in Euro etc. angegeben und der aktuelle Kurs in btc soll ebenfalls angezeigt werden

2.) Einige Produkte soll man NUR mit Bitcoin erwerben können

3.) Bei der Bezahlung mit Bitcoin durch den Kunden soll ein von mir bestimmbarer Prozentsatz (z.B. 60%) in Euro etc. zeitnah zum Kurs umgerechnet werden und auf mein Bankkonto überwiesen werden. Der Rest (z.B. 40%) als btc direkt in mein Wallet gehen.

 

Gibt es dafür spezielle shopanwendungen, die besonders für BTC geeignet sind?

Sind bitpay oder coinzone die einzigen, die zu empfehlen sind. Was empfiehlst DU  :) ?

 

Hab ich Fragen vergessen, an die ich noch gar nicht gedacht habe?  :D

 

Ah ja - die Größe meines Shops umfasst zu Beginn nicht viel mehr als 100 Produkte.

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"...Genau DAS ist einer der Gründe, warum etliche der Leute mit denen ich bereits gesprochen habe interessiert sind an bitcoin..." - natürlich freut es die händler wenn sie dank bitpay+co 0 gebühren und 0 wechselkursrisiko haben ABER der kunde muss für fees die btc kaufen und hat während der haltefrist kursrisiko und bekommt als sahnehäubchen nen schlechten wechselkurs wenn er damit bezahlt

bearbeitet von boardfreak

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"...Genau DAS ist einer der Gründe, warum etliche der Leute mit denen ich bereits gesprochen habe interessiert sind an bitcoin..." - natürlich freut es die händler wenn sie dank bitpay+co 0 gebühren und 0 wechselkursrisiko haben ABER der kunde muss für fees die btc kaufen und hat während der haltefrist kursrisiko und bekommt als sahnehäubchen nen schlechten wechselkurs wenn er damit bezahlt

gegen das Kursrisiko während der Haltefrist kann ich nix machen, aber das Andere wäre ich bereit auszugleichen.

Ich nehme auch nicht an, dass jemand extra Euro in BTC wechselt um in meinem shop einzukaufen - das wär RICHTIG doof  :) , sondern rechne eher mit Leuten, die sowieso schon länger ein Wallet haben UND Leuten, denen ich einen BTC-Gutschein/Wallet mit xxxBTC geschenkt habe. Jetzt mal abgesehen davon, dass ich überhaupt nicht mit soooo vielen Leuten rechne, die in BTC zahlen - aber wer weiß....

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Zur Frage mit dem Onlineshop unser derzeitiger Stand.

 

  • Der Shop braucht nur die Währung Euro (alles Andere ist derzeit für den Shopnutzer nur verwirrend).
  • Der Kunde füllt seinen Warenkorb.
  • Wir bieten nun die Zahlungsalternative Bitcoin an, genauso wie z.B. PayPal oder Kreditkarte, Sofortüberweisung etc.
  • Wählt der Kunde PayPal oder Sofortüberweisung, wird er auf die entsprechende Zahlungseite weitergeleitet.
  • Wählt der Kunde Bitcoin, erhält er mit der Einkaufsbestätigung per Email (ist ja eh Pflicht, da Widerrufsrecht und Angebotsannahme ja so zustande kommen) seinen speziell für diesen Einkauf generierten QR-Code. Er befindet sich auf der im Anhang liegenden Rechnung im PDF-Format. Wir binden keinen Code in die Email selbst ein, da wir damit schlechte Erfahrung gemacht haben und einige Kunden nur Text- und keine HTML-Mail empfangen möchten. (Übrigens wird dem Kunden bei der Zahlungsauswahl der aktuelle Bitcoinkurs angegeben. Er kann jederzeit auch anders entscheiden. Auf der PDF-Rechnung findert er auch die Möglichkeit per Vorkasse-Banküberweisung oder PayPal zu zahlen. Er bleibt also in seiner Entscheidung frei.)
  • Zahlt der Kunde mit dem angegebenen QR-Code, erhält der Shopbetreiber eine Push-Benachrichtigung, bzw. kann in seiner App den Eingang sofort jederzeit sehen und die Ware versenden.

Es ist natürlich egal, ob der Shop 10 oder 10.000 Produkte hat. Produkte, die nur mit Bitcoin bezahlt werden sollen, fallen in einen Extra-Warenkorb, der nur die Zahlungsmöglichkeit Bitcoin anbietet. Das PDF wird dann ohne PayPal oder Kontonummer generiert. Ein Mischen von "Bitcoinprodukten" und Anderen ist nicht möglich. Es entstehen in einem solchen Fall zwei getrennte Bestellungen.

 

Wir arbeiten derzeit mit dem Siquando Shopsystem, der Erweiterung PDF-Rechnung und von uns "modifizierten" Scripten. Ich muss darauf hinweisen, dass wir diese Scripte nicht ohne ausdrückliche Genehmigung des Softwareherstellers veröffentlichen. Zudem warten wir noch auf das Erscheinen von ProShop. Funktioniert unser System und gibt es keine rechtlichen Hürden für den Bitcoin mehr, werden wir uns erst mit dem Softwarehersteller verständigen und hoffen, das er diese Erweiterung über sein Unternehmen anbietet.

 

Beim ersten Test zu Ostern 2015, der 7 Tage lief, wurden 281 Warenkörbe befüllt und gezahlt. 14 davon mit Bitcoins. Der Betrag belief sich gesamt auf 3,67431 BTCs. Das hat uns sehr überrascht und uns zu weiteren Schritten motiviert. 164 Warenkörbe wurden mit PayPal gezahlt. :huh:

bearbeitet von maximal

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Und danke für das Angebot mit den Aufklebern, aber sowas druck ich ja selbst. Muss allerdings sagen, dass 0,060 BTC für 120 Aufkleber wirklich sehr günstig sind. Sicher, dass Du da nicht nachjustieren mußt - der BTC is ja nicht mehr auf  270?

 

Hier gehts nicht um Gewinne durch den Verkauf. Porto und Druck sind gedeckt. Der Bitcoin muss an den POS. Das ist das Ziel.

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Hier gehts nicht um Gewinne durch den Verkauf. Porto und Druck sind gedeckt. Der Bitcoin muss an den POS. Das ist das Ziel.

war mir schon klar!  :)

Na wenn Du willst, schenk ich dir mal 500 Stück zur freien Verfügung. Wo ich helfen kann helfe ich und am bitcoin liegt mir was  :rolleyes:

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Gast

vergessen

bearbeitet von Gast

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@austro

 

genau meine meinung - es muss dem kunden schmackhaft gemacht werden mit btc zu zahlen - idr durch rabatte - siehe gyft und konsorten

 

 

@max

 

wie lange hat der kunde zeit zu zahlen? schnapsidee: theoretisch könnte man ja nen shopping bot basteln der solange kauft und widerruft bis bis ein dump in die zahlungsfrist fällt

 

 

@klan

 

du kennst meine meinung - btc ist noch zu volatil - ist der kurs in der haltefrist bis zum warenkauf gefallen dann ist es kein schnäppchen - ist der kurs hingegen gestiegen sind die btc in einer woche vielleicht noch mehr wert (die krux mit der deflation) - als zahlungsmittel benötigt es etwas ala tether so dass das crypto fix an eine fiatwährung gekoppelt ist

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@max

 

wie lange hat der kunde zeit zu zahlen? schnapsidee: theoretisch könnte man ja nen shopping bot basteln der solange kauft und widerruft bis bis ein dump in die zahlungsfrist fällt

 

Natürlich - Theoretisch, es entsteht aber kein wirklicher Schaden. Bedenke beim Basteln bitte, das Dein Bot immer ne neue IP braucht oder sich derzeit mindestens 12 Minuten zwischen dem Bestellen Zeit lässt. Da machen wir uns keine Sorgen. Ich trink gerne nen Schnaps auf diese Idee. Prost

 

Jetzt zu Deiner Frage. Er hat 24 Stunden Zeit, dann wird eine weitere Email generiert, die Ihn erinnert. Nach weiteren 24 Stunden wird die Order auf "Eis" gelegt. Nach 3 Tagen wideruft das System das "Verkaufsangebot" (Manueller Eingriff). Die Order bleibt in der Datenbank, falls doch mal die Zahlung eingeht. Die Ware wird erst nach Zahlungseingang für den Versand vorbereitet.

 

Und JA - der Bitcoinkurs könnte sich zum Schlechten oder Guten entwickeln - der Bitcoinbetrag bleibt während dieser 3 Tage der selbe. Unsere Geschäftsidee beinhaltet, dass wir 3 Tage den Wert garantieren. Steigt er, verdienen wir, sinkt er, machen wir Miese. Deshalb minen wir schon mal vor.

bearbeitet von maximal

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3 tage sind ja mehr als 12 minuten - passt ja auf dass das nicht ausgenutzt wird wenns sich rumspricht

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@austro

 

genau meine meinung - es muss dem kunden schmackhaft gemacht werden mit btc zu zahlen - idr durch rabatte - siehe gyft und konsorten

 

 

 

So hab ich das ja auch vor. Zum einen ist die Auswahl, der Produkte so, dass meine Marge groß genug ist kräftigen Discount zu geben, WENN man mit Bitcoin bezahlt. Und wenn dann der Kunde noch zusätzlich einen btc-Gutschein über ca. €5 oder € 10 in Händen hält, dann wird er doch wohl mit BTC zahlen :-)  z.B. verlang ich für 1000 Visitenkarten € 26 - das ist sowieso schon billiger als jede gängige online-Druckerei in Ö - und wenn er dann in Form von BTC samt Gutschein etc. nur umgerechnet € 16 bezahlt ist das ein guter Deal (IMHO). Mal sehen.

 

PS: wenn ich in posts "Kunden und "er" sage, sind Frauen natürlich mitgemeint  B)

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Hallo Maximal! 

Ich finde die Frage zur Bezahlung mit Bitcoins in Onlineshops ganz interessant, da ich beruflich mit Onlineshops zu tun habe und mir auch schon öfter Gedanken dazu gemacht habe.

 

Ist es nicht erstrebenswert, Bitcoin-Zahlungen autonom für den Betreiber durch das jeweilige Shop-System durchführen zu lassen? .. BTC Adresse generieren, Zahlungsaufforderung mit QR Code erstellen, Zahlungseingänge überwachen und bestätigen. Optional dann noch Schnittstelle zu Handelsplätzen, um die BTC auch automatisiert in Fiat zu wechseln und auf ein herkömmliches Bankkonto zu überweisen.

 

Warum die Zahlung über einen weiteren Dienstleister wie BitPay abwickeln? Ich stelle mir eure Dienstleistung ähnlich vor. Wie finanziert ihr das? 

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Gast

vergessen

bearbeitet von Gast

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Hallo Maximal! 

Ich finde die Frage zur Bezahlung mit Bitcoins in Onlineshops ganz interessant, da ich beruflich mit Onlineshops zu tun habe und mir auch schon öfter Gedanken dazu gemacht habe.

 

Ist es nicht erstrebenswert, Bitcoin-Zahlungen autonom für den Betreiber durch das jeweilige Shop-System durchführen zu lassen? .. BTC Adresse generieren, Zahlungsaufforderung mit QR Code erstellen, Zahlungseingänge überwachen und bestätigen. Optional dann noch Schnittstelle zu Handelsplätzen, um die BTC auch automatisiert in Fiat zu wechseln und auf ein herkömmliches Bankkonto zu überweisen.

 

Warum die Zahlung über einen weiteren Dienstleister wie BitPay abwickeln? Ich stelle mir eure Dienstleistung ähnlich vor. Wie finanziert ihr das? 

 

Der QR-Code wird innerhalb des Shop-Systems generiert und in die Rechnung eingefügt. Diese Einrichtung ist eine Dienstleistung. Die Nachricht über den Zahlungseingang ist eine weitere Dienstleistung. Der Wechsel in Fiat auf Wunsch auch. Wichtig ist aber auch die entsprechende Dokumentation für das Finanzamt. Auch das ist eine Dienstleistung. Es entsteht ein schlüssiger Kontoauszug mit Ausweisung der Kosten für den Geldverkehr und der Verknüpfung mit den jeweiligen Rechnungsdokumenten. Wer das alles selber machen möchte, der braucht unsere Dienstleistung nicht.

 

Dies trifft auch auf den klassischen POS zu. Wer von der Kasseneinrichtung, Schulung bis zur Dokumentation alles selbst macht, braucht unsere Dienstleistung nicht.

 

Sobald aber ein Kaufmann Alternativen zum Bargeld, wie EC- oder Kreditkarten bietet, sollte er sich überlegen, ob er die Abwicklung selber macht oder einem Dienstleister überlässt. Das hängt vom Aufwand ab. Bei PayPal oder Sofortüberweisung gibt es keine Alternative zum Dienstleister. Selbst bei der klassischen Überweisung ist die Bank der Dienstleister. Bei der Nachnahmezahlung ist es der Paketdienst.

 

Wir haben schon eine genaue Vorstellung, wie wir mit diesem Service verdienen können. Und wir streben dabei eine WIN-WIN-WIN Situation mit unseren Kunden und deren Kunden an. Diese Details behalte ich aber für mich. Ich bin mir sicher, das Du das verstehst.

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