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Zu hohe Gebühren


btc_trader
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Hallo zusammen.

 

Ich würde hiermit gerne mein Unverständnis zu Ausdruck bringen dass die Gebühren bei einer Transaktion von Bitcoin.de zu hoch sind.

 

Aber ich lasse mich gerne natürlich eines besseren belehren - nur wenn ich zB 10 btc á 200€ kaufe bekomme ich nur 9,9 btc überwiesen.

 

Oder handelt es sich hier um die Transaktionsgebühr seitens des Bitcoinnetzes? Diese würde ich dann jedoch gerne selbst einstellen wollen - oder der Verkäufer eben.

 

Nun ja egal wohin die, in diesem Beispiel, 20€ Gebühren fließen - das erscheint mir doch alles andere als günstig im Vergleich zu paypal und Konsorten.

 

Grüße,

 

btc_trader

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Warum bleibst Du dann nicht einfach bei paypal und Konsorten?

Mal im Ernst: 0,5% sind echt nicht zuviel verlangt. Wer das anders sieht sollte sich mal stark überlegen ob dieses Geschäft überhaupt das richtige für ihn ist.

 

Das sind übrigens wirklich die Handelsplatzgebühren, die bitcoin.de für Serverinfrastruktur etc. aufbringt, das hat mit den BTC-Transaktionsgebühren nichts zu tun.

 

PS: Genau diese "Diskussion" gab's auch schon vor 2 Tagen unter https://forum.bitcoin.de/allgemeine-diskussionen/557-bitcoin-de-gebuehren.html, weiß nicht was solche Beiträge bringen sollen.

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hi again.

 

die diskussion bzw. mein threat soll klarheit schaffen - also wieso das sofort wieder schlecht geredet wird verstehe ich wiederrum nicht. der andere threat gibt auch nicht sehr viel her.

 

nun gut zum beispiel paypal:

(12.04.2013, https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/gebuehren)

Zahlungsempfang: 1,9% + 0,35€ in Euro sowie in Schwedischen Kronen aus Deutschland, der EU, Norwegen, Island und Liechtenstein.

 

Sprich um im obigen Beispiel zu bleiben:

2000€ - 1,9% - 0,35€ = 1996,21€ die ankommen.

 

Kann das jemand bestätigen?

 

Bzw. mein Interesse gilt vor allem dem Zusammenhang aus Gebühren aus dem Bitcoin Netz und dem Gebühren von 0,5% Euro-seitig. Es ist meiner Meinung nach eben nicht richtig von 0,5% zu reden wenn jedoch noch BTC-seitig Gebühren fällig sind ...

 

na ja, wie gesagt mir gehts primär mal darum das ganze exakt zu verstehen.

 

Grüße

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die diskussion bzw. mein threat soll klarheit schaffen

 

Ja, aber wenn dazu parallel zwei Threads aufgemacht werden ist das doch eher verwirrend zumal ja hier im Grunde exakt die gleiche Frage gestellt wurde wie im anderen.

Das ist in vielen anderen Foren nicht allzu gern gesehen, auch weil Leute die helfen wollen nun zwei Fliegen mit zwei Klappen schlagen müssen. Klar soweit?

 

Und was genau soll denn überhaupt geklärt werden? Dass Du die Transaktionskosten zu hoch findest ist eine subjektive Einschätzung. Ich finde sie eben nicht zu hoch. Wie kommen wir da auf einen grünen Zweig? Verstehste jetzt das Problem das ich in solchen Beiträgen sehe? ;)

 

BTT um zumindest das genaue Prozedere zu klären, wie bitcoin.de an seine Provision kommt:

JEDER Handelspartner eines Trades bezahlt 0,5% des Volumens.

 

Das Volumen ist der Betrag BTC x EUR/BTC also bswp. 2,00 BTC x 70,00 EUR = 140,00 EUR.

 

Der Käufer überweist jetzt das gesamte Volumen abzüglich 0,5% (hier: 70 ct, also 139,30 EUR und jetzt sag um Himmels Willen nicht wieder, dass dir das viel zu viel wäre! ;)) an den Verkäufer. Davon hat bitcoin.de aber noch nichts, wenn Du so willst ist der Käufer erstmal im Vorteil. Das ist der aber nur der vorauseilende Ausgleich für das was jetzt kommt:

 

Vom Verkäufer werden im Anschluss die Anzahl der gekauften Bitcions abzüglich 1% (also 1,98 BTC)an den Käufer übertragen. Diese behält nun bitcoin.de als Summe der Provision beider Handelspartner von jeweils 0,5% ein um das "Ungleichgewicht" von vorhin bei der Überweisung wieder wett zu machen. Klar soweit? ^^

 

Ansonsten leg einfach mal eine Order hier an, da kannst Du dir während dem Vorgang rechts ein Bild angucken in dem der genaue Ablauf erklärt wird.

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  • 4 years later...

Ich finde das Bitcoin.de sicher eine gute Arbeit macht und dafür auch entlohnt werden muss, aber bei den aktuellen Kursen um 5000€ bis 6000€ ist eine Gebühr von 0,4% oder 0,5% einfach etwas zu hoch. Bei 1 BTC bekommen Sie 48€ bis 60€ an Gebühren. Dies müsste meiner Meinung nach etwas angepasst werden.

1 BTC 6000€ = bei 0,4% --> 24€ Käufer und 24€ Verkäufer

1 BTC 6000€ = bei 0,5% --> 30€ Käufer und 30€ Verkäufer

Der Standort Deutschland ist einer der Punkte, warum so viele bei Bitcoin.de sind. Leider gibt es in Deutschland keine Konkurrenz, weswegen sich an der Gebühr nicht so schnell was ändern wird. Ich hoffe es ändert sich bald was. Möglich währe ja auch eine Umsatzabhängige Gebühr wie es viele andere Plattformen schon haben, damit Leute die viel Kaufen und auch Ordentlich an Gebühren einbringen, etwas entlastet werden.

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0,4% sind und bleiben 0,4% ... ob da nun 1 BTC zu 6.000 Euro oder 10 BTC zu 600 Euro gehandelt werden ist doch vollkommen unabhaengig com Kurs.

Die Arbeit fuer den Support bleibt dieselbe.

Und zwar kommt es oft genug vor, dass die Ersteinsteiger per SEPA kaufen und dann die Zahlungsbestaetigung vergessen oder sonstige Probleme mit der Registrierung haben.

Erstkaeufer kaufen in der Regel fuer einen bestimmten Eurobetrag die Menge Bitcoins, die eben dafuer bekommen ... das waren mal mehr Bitcoins, nun sind es eben weniger. Die Arbeit bleibt.

Es gibt ja noch Alternativen zu bitcoin.de um per Ueberweisung zu bezahlen:

- anycoin mit absurden Kursen
- kraken mit absurd schlechter Webseitenperformance
 

... hab ich was vergessen? Mit guter Performance, guten Kursen und anstaendiger Webseitenperformance?

Und ja, bitcoin.de hat oftmals verdammt gute Kurse - heute konnte man seine Bitcoins dort fuer 6.200 Euro/BTC verkaufen waehrend bei kraken keine 6.000 Euro/BTC im Verkauf moeglich waren.

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Das die Arbeit die gleiche bleibt, das kann und will ich ja auch nicht beurteilen. Ich kann mir gut Vorstellen, dass grade Ersteinsteiger viel Arbeit machen können. Aber es gibt auch sehr viele wie mich die Umsätze von 100.000€ oder mehr im Monat machen und auch zu einem großen Teil die Plattform am Leben halten, indem wir neue BTC zum Verkauf anbieten oder abkaufen und Kursanpassungen vornähmen. Sonst würden Kurse entstehen, die nicht mehr der Realität entsprechen und auch Neueinsteiger währen dann nicht mehr bereit zu Kaufen oder könnten ihre BTC nicht zu vernünftigen Preisen abstoßen. Deswegen auch mein Vorschlag, eine Umsatz abhängige Gebühr einzuführen die Ihrer Argumentation der enormen Arbeit des Supports entgegenwirken würde. Leben und leben lassen.

0,4% sind und bleiben 0,4%, dem kann ich nur zustimmen. Aber in letzter Zeit wurden auch noch weitere Kosten umgelegt, wie zum Beispiel die Anpassung des Partnerprogramms und die der Transaktionsgebühren. Auch das gehandelte Volumen hat sich im verlauf des Jahren versiebenfacht.

15.01.2017 - 30-day Volume - 17.125,908182 BTC --> 14.781.730,77 EUR                   - Gebühr bei 0,8% K/V etwa 120 T€ /30 Tage

02.11.2017 - 30-day Volume - 20.504,48881917 BTC BTC --> 97,609,423.00 EUR      - Gebühr bei 0,8% K/V etwa 780 T€ /30 Tage

Quelle: https://bitcoincharts.com/markets/btcdeEUR.html

Edited by Darek86
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Naja, wenn Du viele Trades machst, dann kannst Du Dir ueber das API-Schnittstellen-Tool von Khan doch schon 10% der Gebuehren sparen. Hast Du das schon ausprobiert?

Hast Du denn den Support schonmal gefragt ob es so eine Gebuehrenstaffelung fuer Trader wie Dich geben wird?

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Ja ich habe schon mal den Support zwecks Vieltrader Gebühren vor etwa 2 Monaten angeschrieben. Habe bis heute noch nicht mal eine Antwort bekommen.

Über die API Schnittstelle gehe ich manchmal auch, nur ist diese was Expresskauf und Verkauf angeht nicht ausgelegt, so das man nicht einen festen Betrag Verkaufen kann. Man muss jede Order einzeln bedienen, wodurch man über die API viel langsamer als über den Internetauftritt ist und dadurch die Ordern teilweise schon vergriffen sind.

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Ich heule sicherlich nicht rum, sondern habe doch nur ein Vorschlag geäußert. Lies dir "AMSI" die oberen Kommentare durch. Ich bin halt auf vielen Plattformen unterwegs. Bitcoin.de ist halt eine Platform die ich sehr gut finde und zuverlässig funktioniert. Ich verstehe auch das dieser Service entsprechend vergütet werden muss.

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vor 1 Stunde schrieb Amsi:

Ich lese mir sogut wie jeden Post hier genau durch.
Du heulst rum - zumindest wenn du wirklich EINE MILLION PRO MONAT umsetzt - dann hast du auf bitcoin.de imho eh nix mehr verloren.

Warum hat er auf bitcoin.de dann nix mehr verloren?

 

  • Like 1
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Bitte - rechne dir mal den Gebührenunterschied aus bei einer Million.
Wenn einem das Geld natürlich so scheiß egal ist, dann bitte - dann empfehle ich anycoindirect oder so, da dürften es dann locker um die 50.000 Euro Gebühren sein.

Edited by Amsi
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Mhhh.

Ich bin gerade dabei,  mir einen Überblick über die Gebühren zu verschaffen. Sehr interessante Diskussion.

Heißt also für mich zusammengefasst: Kraken ist günstiger als Bitcoin.de, wenn mir die Performance egal ist. Zusätzlich ist es ein muss, ein Konto bei der Fidor Bank zu haben, damit man bei den Überweisungen kostenfrei bleibt. Allerdings bieten die Handelsplätze teilweise deutlich unterschiedliche Verkaufspreise an, worauf man ebenfalls achten sollte...

Was ich mittlerweile mitbekommen habe: Eine gewisse Paranoia bzgl. Links und korrekten Downloads ist angebracht. Kann aus diesem Grund jemand die Nachricht oben bzgl. des Links  https://kryptoszene.de/bitcoin-ohne-gebuehren-kaufen/ bestätigen? Ein neuer User im Forum, der einen Link verteilt, wo man ohne Gebühren BitCoins bekommen kann und es wird nicht mal darauf reagiert...:ph34r:. Das finde ich schon merkwürdig..

Bin ich schon soweit?:blink:

...Nur weil ich sie nicht sehe, heißt es nicht, dass sie nicht da sind!!:D

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vor 15 Minuten schrieb Ralph:

Kraken ist günstiger als Bitcoin.de

Von den Gebühren her ja.
Man sollte dann natürlich auch die "Kurse" vergleichen.
Bitcoin.de ist ein Marktplatz, Kraken eine Börse.

vor 16 Minuten schrieb Ralph:

Zusätzlich ist es ein muss, ein Konto bei der Fidor Bank zu haben, damit man bei den Überweisungen kostenfrei bleibt.

Nein ist kein muss, eine SEPA-Überweisung ist sowieso kostenfrei und auch bei Kraken möglich.
Lediglich 9 Cent pro Überweisung von Kraken auf dein Konto fallen an, aber ich glaub bei Fidor auch.
 

vor 18 Minuten schrieb Ralph:

Was ich mittlerweile mitbekommen habe: Eine gewisse Paranoia bzgl. Links und korrekten Downloads ist angebracht. 
[...]Ein neuer User im Forum, der einen Link verteilt [...]

Ja genau so ist es.
Wenn ein neuer User Links verteilt (und dann schreibt dass es etwas kostenlos gibt oder 5% Zinsen pro Tag), steckt zu 99% entweder ein Reflink und/oder ein Ponzi-System dahinter.

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