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Serpens66

Vorübergehende Warnung an bitcoin.de ExpressVerkäufer!

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vor 24 Minuten schrieb Kruemelmon:

Schon schwach für eine AG.

Quizfrage: Welches Ziel verfolgen Aktien Gesellschaften? Ich hätte jetzt gesagt das Verhalten ist doch typisch für diese Gesellschaftsform.

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Gerade eben schrieb skunk:

Quizfrage: Welches Ziel verfolgen Aktien Gesellschaften? Ich hätte jetzt gesagt das Verhalten ist doch typisch für diese Gesellschaftsform.

Gemessen an dem Reputationsverlust und der Tatsache, dass wir klar im Recht sind ist das ziemlich unprofessionell geregelt worden. Darauf wollte ich eigentlich hinaus. Jemand der an der Börse >100 Mio. Bewertungen anstrebt, hat eigentlich kein Interesse bestehende Sicherheitsrisiken und Schlampereien bis ins unendliche zu vertagen. 

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Hallo, ich habe ebenfalls noch kein Geld erhalten. Verkauft wurde vor über 8 Stunden per Express-Handel.

Update: 

Der Betrag wurde heute nach ca. 12 Stunden gutgeschrieben.

bearbeitet von multicoin

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Nachdem mein Fidorkonto ja ohnehin gekündigt wurde (Kündigungsschreiben im Oktober 2019 erhalten), wollte ich doch nochmal mein Glück versuchen, das damals verlorene Geld von Fidor wieder zu bekommen.

Leider rechnet mir ein Anwalt (kostenlose Erstberatung) keine hohen Chancen aus. Er bräuchte alle Details, was damals tatsächlich passiert wäre, um es besser beurteilen zu können, doch dafür sei man auf Kooperation von Fidor angewiesen, welche mir selbst damals nicht ein einziges mal geantwortet hatten... Kooperation von Fidor kann man also vergessen. Außerdem würden die Anwaltskosten mitsamt Gerichtskosten sehr wahrscheinlich den einzuklagenden Betrag erreichen, und vllt sogar übersteigen, und das obwohl dieser 15.000€ beträgt.
Zusätzlich könnte die Verjährungsfrist bei 3 Jahren liegen. Eine Rechtsschutzversicherung habe ich leider nicht (und selbst wenn, deckt die meiner Mutter zb. keine Onlinegeschäfte ab).

Noch im November 2019, also vor Ablauf einer eventuellen 3 Jahresfrist, habe ich die Schlichtungsstelle der Bundesbank angeschrieben, ob sie mir bei diesem Fall helfen können. Leider erhielt ich erst eineige Woche später eine Antwort und dann war die Anfrage noch 2 Monate in Bearbeitung, man prüfe, ob die Bundesbank für diesen Fall zuständig sei.
Am 12.2.2020 ! erhielt ich dann endlich die Mitteilung, dass die Bundesbank nicht zuständig sei und man mir auch nicht sagen könne, wer es sonst ist.
Daher wendete ich mich nun an die Schlichtungsstelle der Bafin. Doch diese war leider noch nutzloser. Sie unterstellte mir gewerblichen und lizenzpflichtigen Eigenhandel und ich müsse erst das Gegenteil beweisen, andernfalls sei die Bafin nicht für mich zuständig (weil nur für Privatpersonen). Diesen unnötigen Streit mit der Bafin habe ich aufgrund der oben genannten Problematik (Verjährung + keine Kooperation von Fidor) und der Schwierigkeit zu beweisen, dass man etwas "nicht macht" (also nicht gewerblich und nicht lizenzpflichtig), gemieden und das ganze in eine Beschwerde bei der Bafin umgewandelt, welche mir selbst aber natürlich nichts bringt.

Aufgrund der ewigen Bearbeitungszeit der Bundesbank wäre so eine 3 Jahresfrist nun schon vorbei, sofern sie denn für diesen Fall existiert (kann ohne Details zum echten Ablauf nicht bewertet werden und auch nicht, wann diese Frist denn angefangen hätte - eigentlich sobald ich weiß, dass ich einen Anspruch gegenüber Fidor habe, doch das weiß ich ja noch nichmtal jetzt sicher).

Daher muss ich mich wohl damit abfinden, dass Banken machen können was sie wollen, Bundesbank/Bafin nichts dagegen tun, und Verjährungsfristen wohl auch ablaufen, während man auf Bearbeitung warten muss. Richtig? Oder habt ihr noch Ideen?

bearbeitet von Serpens66
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vor 6 Stunden schrieb Serpens66:

Nachdem mein Fidorkonto ja ohnehin gekündigt wurde (Kündigungsschreiben im Oktober 2019 erhalten), wollte ich doch nochmal mein Glück versuchen, das damals verlorene Geld von Fidor wieder zu bekommen.

Leider rechnet mir ein Anwalt (kostenlose Erstberatung) keine hohen Chancen aus. Er bräuchte alle Details, was damals tatsächlich passiert wäre, um es besser beurteilen zu können, doch dafür sei man auf Kooperation von Fidor angewiesen, welche mir selbst damals nicht ein einziges mal geantwortet hatten... Kooperation von Fidor kann man also vergessen. Außerdem würden die Anwaltskosten mitsamt Gerichtskosten sehr wahrscheinlich den einzuklagenden Betrag erreichen, und vllt sogar übersteigen, und das obwohl dieser 15.000€ beträgt.
Zusätzlich könnte die Verjährungsfrist bei 3 Jahren liegen. Eine Rechtsschutzversicherung habe ich leider nicht (und selbst wenn, deckt die meiner Mutter zb. keine Onlinegeschäfte ab).

Noch im November 2019, also vor Ablauf einer eventuellen 3 Jahresfrist, habe ich die Schlichtungsstelle der Bundesbank angeschrieben, ob sie mir bei diesem Fall helfen können. Leider erhielt ich erst eineige Woche später eine Antwort und dann war die Anfrage noch 2 Monate in Bearbeitung, man prüfe, ob die Bundesbank für diesen Fall zuständig sei.
Am 12.2.2020 ! erhielt ich dann endlich die Mitteilung, dass die Bundesbank nicht zuständig sei und man mir auch nicht sagen könne, wer es sonst ist.
Daher wendete ich mich nun an die Schlichtungsstelle der Bafin. Doch diese war leider noch nutzloser. Sie unterstellte mir gewerblichen und lizenzpflichtigen Eigenhandel und ich müsse erst das Gegenteil beweisen, andernfalls sei die Bafin nicht für mich zuständig (weil nur für Privatpersonen). Diesen unnötigen Streit mit der Bafin habe ich aufgrund der oben genannten Problematik (Verjährung + keine Kooperation von Fidor) und der Schwierigkeit zu beweisen, dass man etwas "nicht macht" (also nicht gewerblich und nicht lizenzpflichtig), gemieden und das ganze in eine Beschwerde bei der Bafin umgewandelt, welche mir selbst aber natürlich nichts bringt.

Aufgrund der ewigen Bearbeitungszeit der Bundesbank wäre so eine 3 Jahresfrist nun schon vorbei, sofern sie denn für diesen Fall existiert (kann ohne Details zum echten Ablauf nicht bewertet werden und auch nicht, wann diese Frist denn angefangen hätte - eigentlich sobald ich weiß, dass ich einen Anspruch gegenüber Fidor habe, doch das weiß ich ja noch nichmtal jetzt sicher).

Daher muss ich mich wohl damit abfinden, dass Banken machen können was sie wollen, Bundesbank/Bafin nichts dagegen tun, und Verjährungsfristen wohl auch ablaufen, während man auf Bearbeitung warten muss. Richtig? Oder habt ihr noch Ideen?

Einfach zur Beschwerde nochmal. Richtig wäre gewesen, dich an den Ombudsmann zu richten, paralell dazu an die anderen Stellen. Aber vllt. lohnt sich der Ombudsmann immer noch ;)

aus https://www.fidor.de/documents/fidor-bank-verbraucherinformation.pdf

Außergerichtliche Streitschlichtung Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Näheres regelt die „Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe“, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e. V., Postfach 04 03 07, 10062 Berlin, zu richten.

bearbeitet von bjew

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vor 4 Stunden schrieb bjew:

Einfach zur Beschwerde nochmal. Richtig wäre gewesen, dich an den Ombudsmann zu richten, paralell dazu an die anderen Stellen. Aber vllt. lohnt sich der Ombudsmann immer noch ;)

aus https://www.fidor.de/documents/fidor-bank-verbraucherinformation.pdf

Außergerichtliche Streitschlichtung Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Näheres regelt die „Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe“, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e. V., Postfach 04 03 07, 10062 Berlin, zu richten.

danke für den tip, aber ich glaub das wird nichts. Der Ombudsmann ist für Fidor nicht zuständig (weil diese an diesem freiwilligen Unterfangen nicht teilnehmen), und hat mich an die Schlichtungsstelle der Bundesbank weitergeleitet. Dh. die Bundesbank sollte quasi eine Instanz höher als so ein Ombudsmann sein.

bearbeitet von Serpens66

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vor 16 Minuten schrieb Serpens66:

danke für den tip, aber ich glaub das wird nichts. Der Ombudsmann ist für Fidor nicht zuständig (weil diese an diesem freiwilligen Unterfangen nicht teilnehmen), und hat mich an die Schlichtungsstelle der Bundesbank weitergeleitet. Dh. die Bundesbank sollte quasi eine Instanz höher als so ein Ombudsmann sein.

doch. fidor ist mit dem ombudsann, siehe den link in meinem post. damit ist das ombudsmannverfahren für sie verbindlich (nicht das ergebnis)

die bundesbank ist keine instanz höher, die überwacht allenfalls das verhalten der bank als solches. bank / kundenbeziehung interessiert die wenig

die bafin eigentlich auch nicht richtig. die wacht auch nur auf einhaltung der vorschriften. der rest ist privatsache, zivilverfahren.

 

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Am 27.3.2020 um 21:18 schrieb bjew:

doch. fidor ist mit dem ombudsann, siehe den link in meinem post. damit ist das ombudsmannverfahren für sie verbindlich (nicht das ergebnis)

die bundesbank ist keine instanz höher, die überwacht allenfalls das verhalten der bank als solches. bank / kundenbeziehung interessiert die wenig

die bafin eigentlich auch nicht richtig. die wacht auch nur auf einhaltung der vorschriften. der rest ist privatsache, zivilverfahren.

dass die Fidorbank Quatsch schreibt ist leider auch nichts neues. Ich habe genau diesen Ombudsmann kontaktiert " Geschäftsstelle  Ombudsmann  der privaten Banken" und dieser schrieb mir:
"Hinsichtlich Ihres Schlichtungsantrages gegen die Fidor Bank AG müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir in dieser Angelegenheit nicht tätig werden können. Das Schlichtungsverfahren gilt nur für die unserem Verfahren angeschlossenen privaten Banken, zu denen die Fidor Bank AG nicht zählt. Wir haben deshalb die Eingabe zuständigkeitshalber an die Schlichtungsstelle bei der Deutschen Bundesbank (Postfach 11 12 32, 60047 Frankfurt am Main) mit der Bitte weitergeleitet, sich des Falles anzunehmen. Man wird sich von dort aus unmittelbar mit Ihnen in Verbindung setzen."

bearbeitet von Serpens66

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vor 2 Stunden schrieb Serpens66:

dass die Fidorbank Quatsch schreibt ist leider auch nichts neues. Ich habe genau diesen Ombudsmann kontaktiert " Geschäftsstelle  Ombudsmann  der privaten Banken" und dieser schrieb mir:
"Hinsichtlich Ihres Schlichtungsantrages gegen die Fidor Bank AG müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir in dieser Angelegenheit nicht tätig werden können. Das Schlichtungsverfahren gilt nur für die unserem Verfahren angeschlossenen privaten Banken, zu denen die Fidor Bank AG nicht zählt. Wir haben deshalb die Eingabe zuständigkeitshalber an die Schlichtungsstelle bei der Deutschen Bundesbank (Postfach 11 12 32, 60047 Frankfurt am Main) mit der Bitte weitergeleitet, sich des Falles anzunehmen. Man wird sich von dort aus unmittelbar mit Ihnen in Verbindung setzen."

sollte dem so sein, wäre vermutlich eine diesbezügliche Beschwerde bei Bafin und Verbraucherzentrale angebracht. Könnte bereits Verbrauchertäuschung sein. Eigentlich müsste da die Schlichtungsstelle schon von sich aus tätig werden.

Der von mir verlinkte Artikel ist vom 2/2011, beim Ombudsmann ist Fidor tatsächlich nicht gelistet.

 

Und stimmt, in der aktuellen Verbraucherinformation wird nur noch auf die eigene Stelle und die Schlichtungsstelle der Bundesbank und die Bafin verwiesen.

Ob dies weiterführt, möchte ich allerdings auch bezweifeln:

Zitat

Für Streitigkeiten im Zusammenhang mit Online-Verträgen, insbesondere Verträgen die von einem Verbraucher übereine Website oder auf anderem elektronischen Weg mit der Bank abgeschlossen wurden, kann der Verbraucher auch die von der Europäischen Kommission eingerichtete Plattform zur Online-Streitbeilegung( OS) nutzen. Die OS-Plattform der Europäischen Kommission erreichen Sie über folgenden Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

 

bearbeitet von bjew

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