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vor 3 Minuten schrieb d3v:

Ein Problem mit der Wallet verursachte den Diebstahl. Die IF hat schlimmeres verhindert. Alle die IOTA haben können ruhig schlafen momentan.
Wenn das bei einer Bitcoinwallet passiert, haben die ein Problem. Denn dann kann schön weiter gestohlen werden, und ich wette der Schaden wäre weit höher.
 

Ich denke es kann mir keiner erklären, wie eine defekte Wallet so einen Diebstahl bewirken soll. Auch beim Bitcoin nicht. Ist praktisch unmöglich...

Dort ist es nur möglich, wenn der Rechner mit einem Virus infiziert ist.

tja, Pech gehabt. Keine Meldung wert, egal wie viel geklaut wurde...

bearbeitet von fjvbit
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vor 2 Minuten schrieb IOTAOrtenau:

Du hoffst für IOTA??? Huch??? Vertippt 🤪

KIar doch, ist immerhin ein deutsches Projekt :D

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vor 2 Minuten schrieb EchtJetzt?:

Und was genau wäre dann das Problem wenn alle schnell ihre IOTA's los werden wollten?

Versteh deine Sorge nicht? Ist das Projekt dann zu Ende? Klär mich mal bitte auf.

Die müssten aber schnell sein, denn der Dieb wird dasselbe machen. Aber deswegen sieht wohl auch 
 

Zitat

The teams are currently developing the mitigation strategy.

https://status.iota.org/

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vor 1 Minute schrieb d3v:
vor 5 Minuten schrieb EchtJetzt?:

Und was genau wäre dann das Problem wenn alle schnell ihre IOTA's los werden wollten?

Versteh deine Sorge nicht? Ist das Projekt dann zu Ende? Klär mich mal bitte auf.

Die müssten aber schnell sein, denn der Dieb wird dasselbe machen. Aber deswegen sieht wohl auch 
 

Zitat

The teams are currently developing the mitigation strategy.

https://status.iota.org/

Die geklauten Iota dürften unverkäuflich sein. Das dürfte leicht zu regeln sein. Weil es eben noch zentral gesteuert ist...

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vor 1 Minute schrieb fjvbit:

Ich denke es kann mir keiner erklären, wie eine defekte Wallet so einen Diebstahl bewirken soll. Auch beim Bitcoin nicht. Ist praktisch unmöglich...

Dort ist es nur möglich, wenn der Rechner mit einem Virus infiziert ist.

tja, Pech gehabt. Keine Meldung wert, egal wie viel geklaut wurde...

Klar ich. Wenn eine inkludierte Abhängigkeit gehackt wurde.
Auch beim Bitcoin geht das und ist auch schon passiert, gehackte Electrumwallet die die Keys gestohlen hat.

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vor 3 Minuten schrieb d3v:

 gehackte Electrumwallet ....

Ist wie Virus...

Dafür wird aber das Netz nicht abgeschaltet

=> Tja Pech gehabt, BTC sind weg....

Niemand will einen Roll Back bei BTC, egal was geklaut wird.

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vor 6 Minuten schrieb fjvbit:

Die geklauten Iota dürften unverkäuflich sein. Das dürfte leicht zu regeln sein. Weil es eben noch zentral gesteuert ist...

Muss nicht sein, wenn man eine Börse findet die es zulässt. Aber ja schwer wird es allemal für den Dieb.
Auch da sehe ich wieder den Vorteil zur Zeit. Bei Bitcoin und deren Politik wäre alles verloren. Aber klar dafür hat man volle Dezentralisierung.
ETH hat es auch anders geregelt und machte einen großen Hack zunichte, indem sie auch eingegriffen haben. Alles hat ein Für und Wider

 

bearbeitet von d3v
fehler

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vor 2 Minuten schrieb fjvbit:

Niemand will einen Roll Back bei BTC, egal was geklaut wird.

Das sind eben unsere verschiedenen Ansichten, was auch gut so ist 😊
Wie gesagt ich bin froh das etliche Leute nicht bestohlen wurden. Du würdest deine BTC halt mit "Tja Pech gehabt" abhacken. Ist doch auch gut wenns dich nicht so stört.

bearbeitet von d3v
ergänzt

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vor 6 Minuten schrieb fjvbit:

Niemand will einen Roll Back bei BTC, egal was geklaut wird.

Ich würde mal vorsichtig behaupten, dass sagen alle die nicht beklaut worden sind. Würden sich aber alle einzeln dafür entscheiden dass sie IHRE Coins wieder bekommen. 😉 

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vor 10 Minuten schrieb d3v:

 

Das sind eben unsere verschiedenen Ansichten, was auch gut so ist 😊
Wie gesagt ich bin froh das etliche Leute nicht bestohlen wurden. Du würdest deine BTC halt mit "Tja Pech gehabt" abhacken. Ist doch auch gut wenns dich nicht so stört.

Ich vertraue keinem Netzwerk, wo eine zentrale Einheit nach belieben mal eben das Netz zurück drehen kann.

Wäre das plötzlich bei Bitcoin so, wäre ich raus aus der Nummer und ich würde meine BTC in etwas anderes tauschen, wo ich mehr Vertrauen hätte.

Edit:
Da Iota vom Konzept her kein echter Wertspeicher Coin ist, sehe ich es da nicht so gravierend an. Iota wird für einen anderen Einsatzzweck entwickelt. Sollte das mal irgendwann mit IOT dort prima laufen, würde es mich nicht hindern es in echten Projekten einzusetzen...

bearbeitet von fjvbit

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Es kommt auch darauf an wie ein zurücksetzen aussieht, bei ETH hat die Mehrheit der Nodes entschieden. Das sehe ich auch noch als legitim an.

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Gerade eben schrieb fjvbit:

Ich vertraue keinem Netzwerk, wo eine zentrale Einheit nach belieben mal eben das Netz zurück drehen kann.

Wäre das plötzlich bei Bitcoin so, wäre ich raus aus der Nummer und ich würde meine BTC in etwas anderes tauschen, wo ich mehr Vertrauen hätte.

Klar verstehe ich. Wie gesagt ich bin für das System wo ich in so einer jungen Phase weniger Risiko habe bestohlen zu werden. Wenn alles auf Herz und Nieren getestet ist wird es auch bei hier diese Möglichkeit wahrscheinlich nicht mehr geben. Es sei denn man findet noch ein ultimative andere Möglichkeit, sowas besser zu beherrschen.

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vor 4 Minuten schrieb d3v:

Es kommt auch darauf an wie ein zurücksetzen aussieht, bei ETH hat die Mehrheit der Nodes entschieden. Das sehe ich auch noch als legitim an.

ne, die "ETH-Zentrale" hat damals so entschieden. Da gab es keine Abstimmung oder so...

Ein Teil der Nodes fand das blöd und hat ETC gemacht...

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vor 1 Minute schrieb fjvbit:

ne, die "ETH-Zentrale" hat damals so entschieden. Da gab es keine Abstimmung oder so...

Ein Teil der Nodes fand das blöd und hat ETC gemacht...

Falsch. ETC war die übrig gebliebene ALTE Chain. ETH ist der Fork, den die Mehrheit der Nodes unterstütz haben. Es war eine Mehrheitsentscheidung. Ohne Nodes die an der neuen Chain weiterarbeiten, wäre das nicht gegangen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ethereum
 

Zitat

Eine harte Abspaltung (englisch hard fork), die den Angriff rückgängig macht, war in der Community sehr umstritten, wurde dann aber in einer Abstimmung beschlossen.[25][26][27][28] Durch diese harte Abspaltung wurden der angreifenden DAO die Ethers entzogen; daraus entstanden zwei Blockchains, von denen die ursprüngliche als Ethereum Classic (ETC) weitergeführt wird. Die Ethereum Foundation hat anhand verschiedener Metriken und der Abstimmung der Community entschieden, ihre Entwicklungstätigkeit nur auf die abgespaltene (oder geforkte) Hauptblockchain (weiterhin Ethereum genannt) zu beschränken und sich nicht mit Ethereum Classic zu beschäftigen.[29]

 

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vor 2 Minuten schrieb d3v:

Falsch. ETC war die übrig gebliebene ALTE Chain. ETH ist der Fork, den die Mehrheit der Nodes unterstütz haben. Es war eine Mehrheitsentscheidung. Ohne Nodes die an der neuen Chain weiterarbeiten, wäre das nicht gegangen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ethereum
 

ich weiß das natürlich.

Die "Zentrale" wollte den Fork. Ich habe bei keiner Abstimmung mitmachen dürfen, spielt auch keine Rolle.

Es gab anschließend 2 ETH, wobei die geforkte Variante von der alten "Zentrale" gemacht wurde.

Natürlich brauchte es einen Fork, sonst hätte man das ja nicht zurück drehen können...

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https://www.heise.de/newsticker/meldung/Nach-dem-DAO-Hack-Ethereum-glueckt-der-harte-Fork-3273618.html
 

Zitat

"Was für eine Errungenschaft!“

Der DAO-Mitentwickler Christoph Jentzsch feierte den Fork als "Errungenschaft“. Unabhängig davon, ob es nun eine gute oder schlechte Lösung gewesen sei, beschwor er die gemeinsame Leistung der Ethereum-Community, die in kurzer Zeit und trotz aller Kontroversen schließlich die Aufgabe bewältigt habe. Die Ethereum-Regel, dass nur der geschriebene Vertragscode das vertraglich bindende Element ist, stehe für ihn nicht in Frage. „Wir haben nur gerade unseren obersten Gerichtshof gefunden – die Community!“, sagte Jentzsch. Der Gruppenkonsens steht also über den Protokoll-Regeln.

Das ist das was ich meinte, man muss nicht immer sturen Strukturen folgen. Es hat alles sein Für und Wider. Und jeder kann entscheiden was ihm lieber ist.
Aber anderen so wie hier zeitweise, immer das EINE und das BESTE einreden zu wollen, finde ich nicht richtig. Das gilt für beide Seiten.

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vor 4 Minuten schrieb d3v:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Nach-dem-DAO-Hack-Ethereum-glueckt-der-harte-Fork-3273618.html
 

Das ist das was ich meinte, man muss nicht immer sturen Strukturen folgen. Es hat alles sein Für und Wider. Und jeder kann entscheiden was ihm lieber ist.
Aber anderen so wie hier zeitweise, immer das EINE und das BESTE einreden zu wollen, finde ich nicht richtig. Das gilt für beide Seiten.

ja klar, da kann es verschiedene Ansichten geben, hat es ja offensichtlich auch.

Wird wie gesagt bei Bitcoin auf einmal zurück gedreht (außer bei einem Protokollfehler, ist natürlich auch mal möglich). Dann bin ich raus, aber das muss jeder machen, wie er/sie/diverse es mag.

Aber das wird mächtig OT für Iota, aber ich denke unsere Seiten sind klar geworden.

bearbeitet von fjvbit

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Gerade eben schrieb fjvbit:

ja klar, da kann es verschiedene Ansichten geben, hat es ja offensichtlich auch.

Wird wie gesagt bei Bitcoin auf einmal zurück gedreht (außer bei einem Protokollfehler, ist natürlich auch mal möglich). Dann bin ich raus, aber das muss jeder machen, wie er/sie/diverse es mag.

Das bedeutet wenn es bei IOTA jetzt ein Protokollfehler wär, wär es für dich auch in Ordnung?

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vor 16 Minuten schrieb d3v:

 

Das bedeutet wenn es bei IOTA jetzt ein Protokollfehler wär, wär es für dich auch in Ordnung?

klar bei Protokollfehler immer.

Auch sehe ich es das bei Iota weniger kritisch, weil der Coin für eine bestimmte Aufgabe entwickelt wurde.

Edit:
Nur beim Bitcoin bin ich extrem kleinlich, da könnte ich das gar nicht leiden. Weil eben BTC praktisch als Goldersatz und Wertspeicher entwickelt wurde. Da sehe ich andere Ansprüche.

Edit2:
Leute wie ich, die Iota vielleicht als Werkzeug für Automation mal einsetzen würden, uns wäre es ganz egal was vorher war, sollte Iota irgendwann mal wirklich liefern, was versprochen war.

Am gefährlichsten wäre ein Iota2.0, dass an iota links überholt und besser funktioniert. Dann ist es ganz vorbei. Aber ich sehe Iota auch nicht als Wertspeicher an. Das dürften die ganzen Iota-Fans wiederum anders sehen. Die sehen das teilweise als Bitcoin Ersatz. Entsprechend dürften von denen auch die Ansprüche anders sein, als bei einem potentiellen reinen Anwender wie mir...

Edit3:
Sollten die wirklich den coo nie weg bekommen, wäre es übrigens vermutlich eine gute Idee Iota auf eine normale Blockchain umzustellen. (Nix mehr Tangle) Die läuft ausgetestet stabil und skaliert besser, vor allem bei den Permanods weil die Größe einer Transaktion viel kleiner ist. Aber das ist mir eigentlich egal und nicht meine Baustelle.

bearbeitet von fjvbit
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vor 7 Minuten schrieb fjvbit:

ich weiß das natürlich.

Die "Zentrale" wollte den Fork. Ich habe bei keiner Abstimmung mitmachen dürfen, spielt auch keine Rolle.

Es gab anschließend 2 ETH, wobei die geforkte Variante von der alten "Zentrale" gemacht wurde.

Natürlich brauchte es einen Fork, sonst hätte man das ja nicht zurück drehen können...

Ohne Node kann man nicht abstimmen.
Nein die geforkte Chain wurde von der Mehrheit der Nodes/Miner weitergeführt, und nicht von einer "Zentrale".
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kryptowaehrung-Ethereum-Crowdfunding-Projekt-DAO-um-Millionen-beraubt-3240675.html

Zitat

Nun wird in der Community diskutiert, wie man nach dieser Frist weiter verfahren soll. Buterin schlägt als erste Maßnahme einen Soft Fork der Ethereum-Software vor, mit dem das Netzwerk nach Ablauf der 27 Tage Transaktionen aus der DAO und ihren Töchtern als ungültig ablehnt. Danach könnte ein harter Fork folgen, der den Anteilsinhabern die Wiederinbesitznahme ihres Kryptogelds erlaubt. Wie andere Kryptowährungen ist aber auch Ethereum dezentral organisiert – das heißt, eine Mehrzahl der Miner und Miningpools müsste die Softwareänderung akzeptieren und anwenden.

Ist nichts anderes als die Forks so einiger BTC Abkömmlinge, nur dass bei diesen Abkömmlinge die die Chain ohne Änderungen weiter geführt wurde.
Das leben eines Fork hängt immer von der Menge an unterstützenden Nodes/Miner ab. ETC war der ursprüngliche Coin. 

Und auch hier kann man wieder streiten, wie Dezentral ist nun ETH 😃

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vor 18 Minuten schrieb fjvbit:

Nur beim Bitcoin bin ich extrem kleinlich, da könnte ich das gar nicht leiden. Weil eben BTC praktisch als Goldersatz und Wertspeicher entwickelt wurde. Da sehe ich andere Ansprüche.

Ich würde mal vorsichtig behaupten wenn DEINE gestohlenen Werte (auch bei BTC) wieder rückwirkend zu dir verbracht werden, sagst du sicher nicht NEIN lasst es so wie es ist ich will mein Geld nicht mehr. Kleinlich ist man meistens wenn es einen selbst nicht betrifft. 😃

bearbeitet von d3v
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vor 23 Minuten schrieb d3v:

Und auch hier kann man wieder streiten, wie Dezentral ist nun ETH 😃

OT^2:
Ich bin kein großer Freund von ETH, obwohl ich noch welche habe.

ETH skalliert nicht, wofür es gemacht wurde. CryptoKitties hat ETH alleine an die Grenze gebracht...

=> Spielzeug.

Jetzt muss man sehen, was ETH2 zu leisten in der Lage sein wird.

Wir sollten die OT Diskussion beenden, weil ich mir sonst selbst eine Verwarnung schreiben muss :D

Edit:
Damit es wenigstens etwas zum topic passt, nochmal der Link

https://status.iota.org/

 

bearbeitet von fjvbit

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vor 50 Minuten schrieb d3v:

Ich würde mal vorsichtig behaupten wenn DEINE gestohlenen Werte (auch bei BTC) wieder rückwirkend zu dir verbracht werden, sagst du sicher nicht NEIN lasst es so wie es ist ich will mein Geld nicht mehr. Kleinlich ist man meistens wenn es einen selbst nicht betrifft. 😃

Ich bin wie ein Eichhörnchen. Ich habe meine "paar" BTC extrem verteilt. Das meiste liegt in einem bitcoin core offliine.

=> ich könnte nur BTC bei einem echten Protokollfehler realistisch verlieren.

Aber auch OT....

bearbeitet von fjvbit

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Es geht hier nicht um ETH an sich (also auch kein OT wie ich finde), sondern es war als Beispiel gedacht, um Verschiedene Arten der Eingriffsmöglichkeiten in Cryptos zu zeigen. 

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