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Hallo liebe Bitcoin Community,

ich habe ein neues Youtube Video hochgeladen, dass sich mit der Frage beschäftigt inwieweit man die Statements des JP Morgen Ceo in die eigenen Entscheidungen einbinden kann.

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Beschreibung:

Um die Aussagen des CEO von JP Morgan entsteht eine regelrechte Hysterie. Sätze wie: "Bitcoin ist Betrug" und "Ich feuere jeden Mitarbeiter der mit Bitcoin handelt", ziehen Menschen in Ihren Bann. Doch wer ist dieser Mann, dessen Aussagen, die Kurse ins Wanken bringen können. Ist es an der Zeit Bitcoins abzustoßen, oder steckt womöglich eine andere Agenda hinter den Aussagen?

Liebe Grüße

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Ist es an der Zeit Bitcoins abzustoßen

Na klar muss man die abstoßen, es wird doch wohl keiner in einen "Betrug" investieren wollen. ;)

Wäre ja so als würde man in einen Scam-Coin investieren wollen, das schreien hier im Forum auch immer gleich alle auf, und erklären denen wie Dumm die sind. :lol:

bearbeitet von c0in
  • Love it 1

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Um die Aussagen des CEO von JP Morgan entsteht eine regelrechte Hysterie. Sätze wie: "Bitcoin ist Betrug" und "Ich feuere jeden Mitarbeiter der mit Bitcoin handelt", ziehen Menschen in Ihren Bann. Doch wer ist dieser Mann, dessen Aussagen, die Kurse ins Wanken bringen können. Ist es an der Zeit Bitcoins abzustoßen, oder steckt womöglich eine andere Agenda hinter den Aussagen?

 

 

Bezwecken möchte der gute Mann mit solchen Aussagen bestimmt etwas und was, werden wir sicherlich noch erfahren. Der CEO ist kein Gutmensch, der Anleger vor Schaden bewahren will.

Ich für mein Teil werden die Coins bis zum bitteren Ende halten.

 

cu

bearbeitet von zagota

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Jo bis zum bitteren ende des Bankensystems :D

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Jo bis zum bitteren ende des Bankensystems :D

 

yepp. schauen wir mal, wenn den Staaten und Notenbanken die Schuldenpolitik um die Ohren fliegt.

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Die in diesem Jahr geborenen werden mit Taschengeld in Euros+Cryptos aufwachsen.

 

Sie werden es sein, die dem Bankensystem durch ihr Bezahlverhalten den Todesstoß versetzen werden.

 

Bis dahin hat sich das Machtverhältnis verschoben, denn die Bitcoinbesitzer von heute werden nennenswerten Einfluss auf das Weltgeschehen erhalten.

 

Das führt zum Krieg und zur darauffolgenden Marktbereinigung.

 

Die Welt in 2060 hat mit der heutigen Welt kaum noch Gemeinsamkeiten im Finanzsystem.

 

Jeder von uns sollte zu Weihnachten ein paar seiner verwandten Kinder mit 1 Mio Satoshis beschenken um das Ganze etwas zu beschleunigen.

bearbeitet von Jokin

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Das führt zum Krieg und zur darauffolgenden Marktbereinigung.

 

Wie kommst du denn zu so einer Aussage? Kriege gibts doch ständig irgendwelche.

 

Warum sollten Bitcoin-Anhänger an Krieg interessiert sein? Es dürfte wohl eher die gegenteilige Wirkung vorherrschen. Cryptowährungen bremsen langfristig Kriegsentwicklungen. Wer Cryptowährungen hat, ist an langfristigem Wert interessiert und da macht destruktives Verhalten in Form von Zerstörung weniger Sinn.

 

Kriege sind in der heutigen Zeit mit Schuldgeld hervorragend finanzierbar. Nach dem Krieg inflationiert sich das Geld selbst aufgrund der durch seine Verwendung verursachten Wertvernichtung.

bearbeitet von _/\_

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yepp. schauen wir mal, wenn den Staaten und Notenbanken die Schuldenpolitik um die Ohren fliegt.

Ist es doch schon längst, man verschenkt das Geld ja schon. Es haben nur noch nicht alle begriffen was das eigentlich bedeutet. Jetzt kommt ihnen auch noch das blöde Kryptozeugs in die quere. :lol:  

Es gibt keinen Staat der seine Schulden jemals begleichen kann, es war auch nie deren Absicht es jemals zu können ;)

 

"Krieg" bedeutet heute auch nicht mehr zwangsläufig dass man sich gegenseitig abknallen muss.

Mit Krypto resp. Blockchaintechnologie ist es möglich sich aus den Fängen bzw. der Erpressbarkeit der derzeitigen Geldpolitik zu entziehen, mit der uns der "Staat" bei der Stange haltet.

Derzeit können die noch einwirken, siehe China. Der nächste Schritt zur "Freiheit" sind dezentrale Börsen die sich bzw. die Menschen selber verwalten, dann wird es Interessant.  ;)

Wenn der "Staat" die Kontrolle auch da verliert, und ich nicht glaube dass dieser einfach aufgeben wird..., rechne auch ich mit einem grösseren Konflikt. Ich bin jedenfalls dafür,.... die "Freiheit" zu verteidigen.

In diesem Sinne, Krypto an die Macht :D

bearbeitet von c0in

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Cryptowährungen bremsen die Kriegsentwicklungen aus einem einfachen Grund nicht: Einer hat etwas und der andere will es haben.

 

Wer das Geld hat, hat das Sagen - war so, ist so und bleibt so.

 

Je mehr wert der Bitcoin wird, desto mehr Einfluss habe die Hodler, die seit einigen Jahren schon Tausende Coins besitzen.

 

Es wird eine Verschiebung der Machtverhältnisse geben und das wird den Altmächten nicht passen.

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Cryptowährungen bremsen die Kriegsentwicklungen aus einem einfachen Grund nicht: Einer hat etwas und der andere will es haben.

 

Wer das Geld hat, hat das Sagen - war so, ist so und bleibt so.

 

Je mehr wert der Bitcoin wird, desto mehr Einfluss habe die Hodler, die seit einigen Jahren schon Tausende Coins besitzen.

 

Es wird eine Verschiebung der Machtverhältnisse geben und das wird den Altmächten nicht passen.

 

OK dann versuche ich es mal genauer zu begründen.

 

Cryptogeldvermögen hält sich sehr viel schwieriger, wenn dieses nicht in produktive Bereiche mit Wertschöpfung fließt. Man kann zwar ähnlich wie Gold seine Coins einmalig ausgeben, um damit Kriegsgerät zu besorgen. Dieses wird allerdings zerstört und schafft keinen Gegenwert. Das heißt der Tausch geht Wert gegen Desinvestment. Das ist direktes Verbrennen von Vermögen.

 

Wie kommt man jetzt erneut zu Cryptogeldvermögen? Vermutlich nur durch Erschließung neuer Quellen oder weiteren Aderlasses alter Quellen.

 

Im Schuldgeldsystem geht man zur Bank oder zu irgendwelchen Kreditgebern und platziert bei denen Anleihen und kann erneut mit dem eingesammelten Geld unproduktives, destruktives Kriegsgerät beschaffen. Das geht selbstverständlich umso einfacher wie es Feindbilder in Verbindung mit unspezifischer Angst gibt, die es unbedingt zu bekämpfen gilt. Es spielt dabei auch keine Rolle, dass derartige Feindbilder aussehen als wären sie reine Konstruktion und irgendwann wieder verschwinden, ohne Spuren zu hinterlassen.

bearbeitet von _/\_

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