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Wie wirkt sich die Candlezeit genau auf eine Strategie aus?

-Bigger candle sizes (means the bot will wait more to decide what to do.)

Bleibt noch folgende Frage:

Und für was steht die Warmup Zeit ?

 

bearbeitet von SplinterTM

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Ich habe noch ne Frage zu den Bots, bzw. zu den Börsen.

Kraken z.B. (da schaue ich mir das gerade an) hat ja 0,26bis 0,00 Prozent pro getätigtem Handel. Kann man nun davon ausgehen, dass man wenn man bots einstellt, man gar keine "kleinen" trades machen sollte, da sie von den Gebühren gefressen werden, bzw. vom Risiko?

 

Gibt es Börsen die für eine "Daytrading" mit kleinen Summen besser sind als Kraken?

Wie oft handeln eure bots eigentlich so am Tag?

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vor 14 Minuten schrieb coinflipper:

Kraken z.B. (da schaue ich mir das gerade an) hat ja 0,26bis 0,00 Prozent pro getätigtem Handel. Kann man nun davon ausgehen, dass man wenn man bots einstellt, man gar keine "kleinen" trades machen sollte, da sie von den Gebühren gefressen werden, bzw. vom Risiko?

Die Gebühren sind prozentual und nicht absolut - daher wird nix aufgefressen.

Und vom Risiko ist auch noch nix gefressen worden.

Der PT macht so um die 30 Trades pro Tag - mal mehr, mal weniger. Momentan hängt mein PT mit dem DCA-Mode fest, da muss erstmal was am Markt passieren, daher sind das nur ca. 10 Trades am Tag.

Kraken hat den wunderbaren Vorteil, dass man da auch auf 0% Gebühren runter kommen kann. Allerdings muss man dann auch immer "Maker" sein, das bedeutet ein ungemein hohes Risiko - da gílt es eben abzuwägen ob man lieber Risiko oder Gebühren in Kauf nimmt.

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vor 7 Stunden schrieb Jokin:

Die Gebühren sind prozentual und nicht absolut - daher wird nix aufgefressen.

Deswegen heißt das auch "Prozent". :) Man muss dann eben Trades machen, die sagen wir mal mehr als 1 % hermachen, damit sich das halbwegs lohnt. Wenn man die Schwankungsbreite so gering setzt für einen Trade, kommt das Risiko (das meinte ich), dass es auch mal nach unten schwankt. Meiner Logik nach, muss man irgendwie den Bot so setzen, dass er länger mal wartet, um Gewinne mitzunehmen als dieses 1%?... das wird auch der Grund sein, warum dein Bot in so "ruhigen" Zeiten weniger zu tun hat.

 

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Am 18.2.2018 um 13:00 schrieb SplinterTM:

Wie wirkt sich die Candlezeit genau auf eine Strategie aus?

-Bigger candle sizes (means the bot will wait more to decide what to do.)

Bleibt noch folgende Frage:

Und für was steht die Warmup Zeit ?

Auf was beziehst du deine Frage, auf den Profittrailer?

 

@coinflipper

Wenn du nur Trades mit 0.5%, aber dafür mehr als doppelt so viele machst wie mit 1% lohnt sich das ganze dann auch schon.
Außerdem kann man den Bot ja in ruhigen Zeiten auch aggressiver einstellen, wodurch er eben mehr einkauft und dementsprechend mehr verkaufen kann, wenn es der Markt hergibt.

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vor 12 Stunden schrieb coinflipper:

Ich habe noch ne Frage zu den Bots, bzw. zu den Börsen.

Kraken z.B. (da schaue ich mir das gerade an) hat ja 0,26bis 0,00 Prozent pro getätigtem Handel. Kann man nun davon ausgehen, dass man wenn man bots einstellt, man gar keine "kleinen" trades machen sollte, da sie von den Gebühren gefressen werden, bzw. vom Risiko?

 

Gibt es Börsen die für eine "Daytrading" mit kleinen Summen besser sind als Kraken?

Wie oft handeln eure bots eigentlich so am Tag?

 

Meine Bots generieren ca. 20-30 Signale am Tag, je nachdem, wie die anderem im offenen Risiko sind, bin ich immer mit ca. 10-20 Coins gleichzeitig aktiv.

Adrian

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vor 17 Stunden schrieb coinflipper:

Ich habe noch ne Frage zu den Bots, bzw. zu den Börsen.

Kraken z.B. (da schaue ich mir das gerade an) hat ja 0,26bis 0,00 Prozent pro getätigtem Handel. Kann man nun davon ausgehen, dass man wenn man bots einstellt, man gar keine "kleinen" trades machen sollte, da sie von den Gebühren gefressen werden, bzw. vom Risiko?

wurde ja schon gesagt, dass alles in prozent ist, auch dein Gewinn. Wenn du also siehst du kannst 0.5% Gewinn machen, tradest du nur, wenn nach abzu der fee, immernoch ein positiver prozentualer gewinn da ist.

Aber:
Bei kleinen Trades muss man dennoch höllisch aufpassen! Zumindest auf manchen exchanges wenn ein Fiat Paar dabei ist.
Denn einige Exchanges runden Fiat nur auf 2 nachkommastellen. Wenn du dann also hunderte kleine Trades machst, bei denen du eigentlich 0.001 EUR Gebühren pro Trade zahlen müsstest, und die das aber großzügig auf 0.01EUR pro Trade aufrunden, dann machst du am Ende evlt sogar Verlust.

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Also kann man erstmal festhalten, dass sich der Bot schon lohnt für das Geld oder? :P Finde die Idee von der Nutzung eines Bots schon verlockend.. 

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vor einer Stunde schrieb Cratter13:

Also kann man erstmal festhalten, dass sich der Bot schon lohnt für das Geld oder? :P Finde die Idee von der Nutzung eines Bots schon verlockend.. 

Das haengt vom Bot ab.

Adriana meinte schon, dass er 2 Jahre Entwicklungszeit brauchte bis er was Brauchbares fertig hat - und bei 20 Pairs, die er tradet ist das dann auch nicht mal einfach so "auf gut Glueck", sondern da muss klar berechnet werden welche Trades im Verlust schliessbar sind weil sie nach dem Schliessen wieder eine Chance auf gewinne haben.
das kann der Profittrailer nicht.

Ich hab ja nun auch einen Bot auf Binance laufen, der tradet nur wenige Pairs und macht einen taeglichen Profit von derzeit 0,1% ... das Ding hab ich aber auch mal eben innerhalb einer Woche zusammen gezimmert. Ich muss da nochmal Zeit in die Optimierung stecken, dann komme ich auf 0,2% pro Tag. Sicher nicht viel, aber naja ... dafuer, dass keinerlei Handarbeit noetig ist, geht das dann schon :-)
 

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vor 6 Stunden schrieb coinabc:

Auf was beziehst du deine Frage, auf den Profittrailer?

 

@coinflipper

Wenn du nur Trades mit 0.5%, aber dafür mehr als doppelt so viele machst wie mit 1% lohnt sich das ganze dann auch schon.
Außerdem kann man den Bot ja in ruhigen Zeiten auch aggressiver einstellen, wodurch er eben mehr einkauft und dementsprechend mehr verkaufen kann, wenn es der Markt hergibt.

Nein Allgemein. 

Für was die Warmup Zeit steht... 

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@SplinterTM
Hmm für was Warmup Zeit allgemein steht weiß ich nicht, ich schätze mal irgendeine Vorbereitungszeit oder sowas.

 

Und zur Sache mit dem Profit, klar hängt das in erster Linie vom Markt ab, aber auch zu einem großen Teil von den Settings.
Momentaner Ertrag vom PT ist wohl irgendwas von 0% bis zu mehreren Prozent aktuell so wie ich das mitbekomme, ich habe selber jetzt mal wieder einen neuen Bot aufgesetzt, der gegen USDT tradet und der hat nach 3 Tagen ein Schnitt von etwa 1,5% täglich.
Und sobald sich die wieder genügend dicke Bags bei dir gelöst haben Jokin, wird der Profit mit Sicherheit auch wieder steigern, das aktuelle Problem bei dir ist ja neben den paar Bags im tiefroten Bereich, dass deine max Pairs eben regelmäßig voll sind und wenn der Bot nichts weiter kaufen kann, kann er auch nichts verkaufen.

Alle Welt wartet eben bis die Altcoins endlich durchstarten, insbesondere auch die Bot User die gegen BTC traden :)

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vor 51 Minuten schrieb Jokin:

Das haengt vom Bot ab.

Adriana meinte schon, dass er 2 Jahre Entwicklungszeit brauchte bis er was Brauchbares fertig hat - und bei 20 Pairs, die er tradet ist das dann auch nicht mal einfach so "auf gut Glueck", sondern da muss klar berechnet werden welche Trades im Verlust schliessbar sind weil sie nach dem Schliessen wieder eine Chance auf gewinne haben.
das kann der Profittrailer nicht.

Ich hab ja nun auch einen Bot auf Binance laufen, der tradet nur wenige Pairs und macht einen taeglichen Profit von derzeit 0,1% ... das Ding hab ich aber auch mal eben innerhalb einer Woche zusammen gezimmert. Ich muss da nochmal Zeit in die Optimierung stecken, dann komme ich auf 0,2% pro Tag. Sicher nicht viel, aber naja ... dafuer, dass keinerlei Handarbeit noetig ist, geht das dann schon :-)
 

Danke für die Antwort! :) Hm, schade eigentlich, dass es nicht so einfach ist.. Ich sags mal so, wenn mir ein Bot eine durchschnittliche Rendite von 0,5-1% pro Tag bringen würde, dann würde ich auch einen gewissen Betrag investieren, einfach weil sich die Summe nach gewisser Zeit amortisiert hat. Aber bei 0,2%..da braucht das ja leider schon sehr lange, bis die Gewinnzone erreicht ist. 

Einen Bot für Binance würde ich eh bevorzugen, am liebsten gegen UDST damit die Wertschwankungen des BTC ausgeblendet werden. In dem Zusammenhang hatte ich bisher eben positives Feedback zum PT, Gekko und auch Autonio gelesen. Zum PT zB auch hier: https://www.kryptoblog.info/2018/01/14/2-monate-profittrailer-die-ergebnisse/ Naja, das wäre wirklich die einfachste Variante, da ich traden eben kaum kann bisher ^_^

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Profit Trailer kostet für eine Börse 0,030 BTC das entspricht im Moment ~338$ und das muss der Bot erst mal wieder rein holen. Ob sich das ganze rentiert ist die Frage... ab einen gewissen Einsatz und Dauer sicherlich.

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vor 37 Minuten schrieb Cratter13:

Danke für die Antwort! :) Hm, schade eigentlich, dass es nicht so einfach ist.. Ich sags mal so, wenn mir ein Bot eine durchschnittliche Rendite von 0,5-1% pro Tag bringen würde, dann würde ich auch einen gewissen Betrag investieren, einfach weil sich die Summe nach gewisser Zeit amortisiert hat. Aber bei 0,2%..da braucht das ja leider schon sehr lange, bis die Gewinnzone erreicht ist. 

1% Rendite pro Tag halte ich schon fuer enorm ambitioniert. Hohe Renditen bergen hohe Risiken! Geh mal lieber von 0,1-0,3% aus.

Wie lange Du fuer die Amortisation brauchst haengt auch vom eingesetzten Kapital ab ... is ja klar, dass es bei 300 Euro Einsatz laenger dauert als bei 30.000 Euro - aber auch hier gilt: Je hoeher der Einsatz, desto schmerzhafter werden Verluste.

Derzeit hat mein PT-Test noch kein positives Ergebnis erzielt.

vor 40 Minuten schrieb Cratter13:

Einen Bot für Binance würde ich eh bevorzugen, am liebsten gegen UDST damit die Wertschwankungen des BTC ausgeblendet werden.

Hmm, naja - das bedeutet auch, dass Du Wertsteigerungen des BTC einfach mal so liegen laesst - das halte ich persoenlich fuer unklug.

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@Jokin

Merci für deine fundierte Antwort. Ich dachte nur, dass 1% an sich ja nicht viel erscheint, wenn man mal die Pump n Dump Fälle mit einbezieht. Und wenn man dort 5-10% Gewinn mitnimmt und der Bot dann wieder verkauft, dürfte doch nix schief gehen. Aber gut, dein Feldversuch ist ja auch noch negativ. ^_^

Dann versuche ich es wohl erstmal weiter mit der Methode 'selbst ist der Mann'.

Und die Sache mit USDT war eher so gemeint: Steigt der BTC, dann zu BTC traden. Fällt der BTC, dann zu USDT und dann wieder zurück traden. Fragt sich nur, ob ein Bot sowas erkennen kann..

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Kein Bot erkennt vorher welcher Kurs steigt und auch Dignale, die auf einen Kursanstieg deuten koennen dennoch nicht den zukuenftigen Verlauf beeinflussen - eine Bad News und schwupp, das war's.

Taeglich 1% ist meiner Meinung nach sehr viel! Der Bot tradet ja auch nie mit dem gesamten Budget, sondern immer nur einen kleinen Teil um das Risiko zu reduzieren.

Pump&Dumps hast duauch nicht taeglich und auch die muessen erstmal erkannt werden.

 

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vor 10 Stunden schrieb Adriana Monk:

 

Meine Bots generieren ca. 20-30 Signale am Tag, je nachdem, wie die anderem im offenen Risiko sind, bin ich immer mit ca. 10-20 Coins gleichzeitig aktiv.

Adrian

Ich verstehe. Demnach hat man pro coin wenn's stimmt wohl 1-2 Signale pro Tag. D.h. du handelst eher "selten" aber dafür qualitativ hochwertigere Signale. 

vor 11 Stunden schrieb coinabc:

Wenn du nur Trades mit 0.5%, aber dafür mehr als doppelt so viele machst wie mit 1% lohnt sich das ganze dann auch schon.
Außerdem kann man den Bot ja in ruhigen Zeiten auch aggressiver einstellen, wodurch er eben mehr einkauft und dementsprechend mehr verkaufen kann, wenn es der Markt hergibt

Wobei ich bei 0,5% erhofftem Gewinn und 0,16% zu zahlender Marge da durchaus nur einen sehr feinen Spielraum sehe. Um 1 % am Tag zu machen, müsste man 3x richtig liegen und nie falsch (und das bei 0,5% Sprünge). Liegt man 2x falsch muss man schon 6 Richtige haben (klingt wie Lotto^^). Handelt man nur eine Währung und hat wie @Adrian Monk nur 1-2 Signale am Tag, so geht sich das mit dem 1% wohl nicht aus... 
Demnach muss man das anders machen. Der Markt geht ja täglich mehr als 3 Fache rauf und runter, im Verglichen zum Anfangs und Endwert. Da muss man doch mehr trades fahren können, oder nicht?

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vor 32 Minuten schrieb coinflipper:

Der Markt geht ja täglich mehr als 3 Fache rauf und runter, im Verglichen zum Anfangs und Endwert. Da muss man doch mehr trades fahren können, oder nicht?

So sieht das aus - ich hab gerade mal bei mir einen Zähler eingebaut, der mir anzeigt wieviel Trades ich in den letzten 24 Stunden gemacht hab - das sind nun 211 Trades. Dabei gilt "kaufen  + verkaufen = 1 Trade" aber auch ein Kauf ohne Verkauf ist ein Trade und ein Verkauf ohne Kauf ist bei mir auch ein Trade. ... es klappt natürlich nicht immer, dass nach einem Kauf der Kurs weiter steigt und nach einem Verkauf der Kurs weiter sinkt.

Aktuell sind von den 211 Trades lediglich 16 offene Verkäufe oder Käufe, die noch unerfüllt sind ... solange das unter 10% bleibt ist alles schön - da mitteln sich die Verluste wunderbar aus.

Hab heute die nächste Optimierungsschleife durch, der Profit sollte nun ein wenig besser werden :-)

Edit: Da von Signalen gesprochen wurde ... derzeit erzeugt mein Skript noch weit mehr Signale, die jedoch mangels Kapital ungenutzt bleiben - das sind mal locker doppelt so viele Möglichkeiten als ich tatsächlich nutze. Daher ist das Ausbalancieren noch viel wichtiger.

bearbeitet von Jokin

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vor 5 Stunden schrieb Cratter13:

Danke für die Antwort! :) Hm, schade eigentlich, dass es nicht so einfach ist.. Ich sags mal so, wenn mir ein Bot eine durchschnittliche Rendite von 0,5-1% pro Tag bringen würde, dann würde ich auch einen gewissen Betrag investieren, einfach weil sich die Summe nach gewisser Zeit amortisiert hat. Aber bei 0,2%..da braucht das ja leider schon sehr lange, bis die Gewinnzone erreicht ist. 

Einen Bot für Binance würde ich eh bevorzugen, am liebsten gegen UDST damit die Wertschwankungen des BTC ausgeblendet werden. In dem Zusammenhang hatte ich bisher eben positives Feedback zum PT, Gekko und auch Autonio gelesen. Zum PT zB auch hier: https://www.kryptoblog.info/2018/01/14/2-monate-profittrailer-die-ergebnisse/ Naja, das wäre wirklich die einfachste Variante, da ich traden eben kaum kann bisher ^_^

Der Nutzer aus dem Blog hat es in einem Zeitraum vom 19.11.2017 - 14.01.2018 also geschafft ~90% mit dem PT zu verdienen. Schaut man sich allerdings den gesamten Coinmarkt an, so wird man feststellen, dass dieser in dem gleichen Zeitraum um ~200% gestiegen ist. Von daher macht es eigentlich wesentlich mehr Sinn, den Bot immer mit dem Markt als Ganzem zu vergleichen und da schnitt er in einer ordentlichen Gewinnphase doch vergleichsweise schlecht ab.

Schaut man sich noch die Werte von Jokin an, so schaffte es der Bot in den 18 Tagen, die hier bislang gepostet wurden, auch nicht den Markt zu schlagen, denn dieser Stand in dem Zeitraum auch bei ~ +/- 0 und gerade bei zwischenzeitlich stark fallenden Märkten sollte man eigentlich ordentlich Gewinn machen. Auch wenn die Einstellungen hier sicherlich nicht optimal waren, so lehne ich mich doch Mal so weit aus dem Fenster, dass man mit dem PT den Markt nicht dauerhaft nennenswert schlagen wird. Die Einstellungsmöglichkeiten sind einfach viel zu überschaubar. Es gibt nur eine sehr begrenzte Anzahl an Verkaufsstrategien und diese passen sich auch in keinster Weise dynamisch an den Markt an. Klar kann ich hier mal die EMA Länge ein bisschen erhöhen etc., aber das reicht einfach nicht aus.

Die ganzen positiven Meldungen stammen vermutlich einfach daher, dass der Markt sehr bullisch war, als viele Leute angefangen haben den PT zu nutzen und so halt schnell durchschnittlich 1-2% Gewinn pro Tag zusammenkamen, auch wenn diese einfach nur dem steigenden Markt an sich geschuldet waren. Die Leute freuen sich über die Gewinne und sehen einfach nicht, dass sie ohne Traden genauso viel oder sogar noch mehr Gewinn gemacht hätten. Eine oder mehrere Personen gibt es allerdings, die damit gut Kasse gemacht hat/haben, denn bei mittlerweile über 10k Nutzern und 0.03 BTC Kaufpreis dürfte sich die Entwicklung durchaus gelohnten haben :)

 

Bots allgemein sind aber durchaus in der Lage Gewinn zu machen und da die Märkte zumindest derzeit noch sehr ineffizient sind, sind auch recht hohe Gewinne im Bereich von 1-3% täglich möglich (allerdings logischerweise nur bis zu einer gewissen Kapitalgrenze, da man sonst einfach ein Liquiditätsproblem auf den Märkten bekommt). Sollte man aber wirklich Interesse an einem Bot haben, so würde ich doch immer eher die Eigenentwicklung empfehlen bzw. zumindest einen Bot, bei dem man seine Strategie komplett selbst entwickeln kann. Den super Bot, der einem fürs Nichtstun und ohne investierte Zeit die dicken Gewinne anhäuft, den wird niemand zur Verfügung stellen und falls doch, wird dies auf Dauer dazu führen, dass er keine Gewinne mehr einfahren wird ;)

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vor 3 Minuten schrieb KerSen:

Der Nutzer aus dem Blog hat es in einem Zeitraum vom 19.11.2017 - 14.01.2018 also geschafft ~90% mit dem PT zu verdienen. Schaut man sich allerdings den gesamten Coinmarkt an, so wird man feststellen, dass dieser in dem gleichen Zeitraum um ~200% gestiegen ist. Von daher macht es eigentlich wesentlich mehr Sinn, den Bot immer mit dem Markt als Ganzem zu vergleichen und da schnitt er in einer ordentlichen Gewinnphase doch vergleichsweise schlecht ab.

Nee, nee ... der User im Blog hat nicht seinen Wert in USD verdoppelt - hat seine Anzahl an Bitcoins verdoppelt. Und das wiederum ist durchaus respektabel.

Pro Tag im Schnitt 2% finde ich schon sehr, sehr gut.

Interessant wäre mal ein Update wie der Bot durch die Crash-Zeit gekommen ist. Hab die Darkmen mal angefragt ...

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vor 15 Minuten schrieb Jokin:

Nee, nee ... der User im Blog hat nicht seinen Wert in USD verdoppelt - hat seine Anzahl an Bitcoins verdoppelt. Und das wiederum ist durchaus respektabel.

Pro Tag im Schnitt 2% finde ich schon sehr, sehr gut.

Interessant wäre mal ein Update wie der Bot durch die Crash-Zeit gekommen ist. Hab die Darkmen mal angefragt ...

Ja hast recht, ist von BTC die Rede, es ist schon spät :(. Somit entspricht die Steigerung dann in etwa dem Markt an sich. In USD dürfte er ~220% Gewinn gemacht haben. Er hätte also auch 2% gemacht ohne zu Traden. Laut Kommentarbereich lief es während des Crashs auf jeden Fall nicht sonderlich gut, aber mal sehen was im Detail rauskommt sofern er dir antwortet.

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6 hours ago, Jokin said:

So sieht das aus - ich hab gerade mal bei mir einen Zähler eingebaut, der mir anzeigt wieviel Trades ich in den letzten 24 Stunden gemacht hab - das sind nun 211 Trades. Dabei gilt "kaufen  + verkaufen = 1 Trade" aber auch ein Kauf ohne Verkauf ist ein Trade und ein Verkauf ohne Kauf ist bei mir auch ein Trade. ... es klappt natürlich nicht immer, dass nach einem Kauf der Kurs weiter steigt und nach einem Verkauf der Kurs weiter sinkt.

Aktuell sind von den 211 Trades lediglich 16 offene Verkäufe oder Käufe, die noch unerfüllt sind ... solange das unter 10% bleibt ist alles schön - da mitteln sich die Verluste wunderbar aus.

Hab heute die nächste Optimierungsschleife durch, der Profit sollte nun ein wenig besser werden :-)

Edit: Da von Signalen gesprochen wurde ... derzeit erzeugt mein Skript noch weit mehr Signale, die jedoch mangels Kapital ungenutzt bleiben - das sind mal locker doppelt so viele Möglichkeiten als ich tatsächlich nutze. Daher ist das Ausbalancieren noch viel wichtiger.

Hey Jokin,

inwieweit schaut deine Optimierung denn aus? Mein Bot hat deutlich nachgelassen an der Effizienz und ich bin noch auf Ursachenforschung. :-)

 

 

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vor 7 Stunden schrieb coinflipper:

Ich verstehe. Demnach hat man pro coin wenn's stimmt wohl 1-2 Signale pro Tag. D.h. du handelst eher "selten" aber dafür qualitativ hochwertigere Signale. 

Wobei ich bei 0,5% erhofftem Gewinn und 0,16% zu zahlender Marge da durchaus nur einen sehr feinen Spielraum sehe. Um 1 % am Tag zu machen, müsste man 3x richtig liegen und nie falsch (und das bei 0,5% Sprünge). Liegt man 2x falsch muss man schon 6 Richtige haben (klingt wie Lotto^^). Handelt man nur eine Währung und hat wie @Adrian Monk nur 1-2 Signale am Tag, so geht sich das mit dem 1% wohl nicht aus... 
Demnach muss man das anders machen. Der Markt geht ja täglich mehr als 3 Fache rauf und runter, im Verglichen zum Anfangs und Endwert. Da muss man doch mehr trades fahren können, oder nicht?

Na ja, Du musst das anders sehen. Je mehr Trades Du machst, desto hoeher ist auch die Chance, dass Du danebenliegst. Der Schluessel zum Profit liegt im Moneymanagement.

Alles andere ist egal, auch wie Du andere Bots aufbaust..

Adrian

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vor 22 Minuten schrieb eins6:

Hey Jokin,

inwieweit schaut deine Optimierung denn aus? Mein Bot hat deutlich nachgelassen an der Effizienz und ich bin noch auf Ursachenforschung. :-)

 

 

Das liegt daran, das jedes System, was einem Bot zugrunde liegt, ne Period funktioniert und ne Periode nicht. Das ist ein altbekannter Fakt. Du musst Techniken anwenden, diese zu erkennen und dann dementsprechend zu traden. Damit schiesst dann Dein Profit durch die Decke.

Adrian

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vor 2 Stunden schrieb eins6:

Hey Jokin,

inwieweit schaut deine Optimierung denn aus? Mein Bot hat deutlich nachgelassen an der Effizienz und ich bin noch auf Ursachenforschung. :-)

 

 

Ich meine beim Profittrailer eine große Schwäche zu erkennen.

Da er mit sehr vielen Währungspaaren tradet öffnet er pro Währungspaar immer nur einen Trade. Kann er den Trade aufgrund eines sinkenden Kurses nicht schließen, dann schaut er dem Chartverlauf lediglich zu.

Im DCA-Mode schmeißt er diesem Trade nochmal Geld hinterher in der Absicht den Einstiegspreis um die Hälfte zu senken. Bringt nur nix wenn der Kurs weiterhin niedriger ist als der erste Kaufkurs.

Er hat sich somit in die "Handlungsunfähigkeit" gebracht. Das ist neben all-in und all-out die schlimmste Situation in der ein Trader sein kann.

Dagegen kann man ein Stop-Loss nehmen, aber dann ist der Trade definitiv verloren.

Oder man eröffnet einen weiteren Trade auf einem niedrigeren Kursniveau und macht damit Gewinne  - oder nochmal Verluste ... geht ja beiden, die Wahrscheinlichkeit bei sinkenden Kursen zukünftig steigende Kurse vorzufinden halte ich für größer.

Anstatt also neues Geld in den ersten Trade zu werfen, gibt es also einen zweiten Trade. Die Gewinne aus dem zweiten Trade und allen Folgenden können dann in den offenen Trade zum Nachkaufen fließen um dort den Einstiegskurs zu senken.

Das ist aber nicht de Ootimierung, die ich an meinem selbstgebastelten Bot vorgenommen hab. (Dieser Begriff Bot ... wieso macht Ihr das? Das ist nicht mehr als ein kleines programmiertes Skript) Mein Skript berechnet nun nicht nur wann Trades geöffnet und geschlossen werden sondern auch wie lukrativ sie sein sollen, wieviel Geld in Abhängigkeit vom zu erwartenden Profit reingeschmissen wird dies beides abhängig vom eigenen Budget - es werden nun also mehr Parameter für eine Order durch noch mehr Eingangsparametern berechnet. Das Ding ist nun auch für eine Risikoabschätzung und entsprechende -minimierung vorbereitet, aber das wird ein bisschen kniffliger.

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