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Am 11.5.2019 um 19:00 schrieb Jokin:

4. Wieviel zukünftigen Profit traust Du dem Profittrailer zu? Immerhin hast Du Dir ja gut überlegt ob es sinnvoller ist den Lizenzschlüssel zu verkaufen oder damit Profite in selber Höhe zu generieren.

 

 

Sehr gute Frage, in die Wunde wollte ich nicht hauen. Wer weiss, wieviel er in BTC bezahlt hat. Mann o Mann, solche Leute sterben nie aus. Dabei kann man doch einfach Deinen Bot nehmen und Geld damit verdienen. Software ist auch noch umsonst ...

AM

 

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37 minutes ago, Adriana Monk said:

Dabei kann man doch einfach Deinen Bot nehmen und Geld damit verdienen. Software ist auch noch umsonst ...

"Damals" (Frühjahr 2018) konnte man das noch nicht. Und wer mit Softwareentwicklung fremdelt, für den ist die Einstiegshürde bei Jokins Rebalancingbot auch höher als bei einem kommerziellen Produkt wie dem ProfitTrailer.

Zusätzlich war der ProfitTrailer zum Jahreswechsel 2017/2018 auf dem Gipfel seines Ruhmes und lockte zusätzlich noch mit einer großen, erfolgreichen Community. Für Leute, die nicht so it-affin sind, eindeutig das verlockendere Angebot ... :D

Davon abgesehen: Wie gut sich Rebalancing auf Dauer schlägt, muss sich erst noch zeigen. Nach etwas Herumspielen mit dem Backtest von "Shrimpy" und einem eigenen Prototypen ist der Gewinn gegenüber Buy and Hold über diverse Marktphasen eher schmal. Auch kann ich nach bisherigen Experimenten nicht bestätigen, dass das Rebalancing die einfache Methode Buy and Hold immer schlägt. (Und Bärenzeiten wie das erste Halbjahr 2018 sind auch mit Rebalancing ähnlich bitter wie mit Buy and Hold.)

Zusätzlich kommt es auch auf eine glückliche Hand bei der Coin-Auswahl an. Jokins Methode der absteigenden Gewichtung in Abhängigkeit vom Marketcap finde ich durchaus pfiffig; sie sichert gut nach unten gegen untergehende Coins ab. Was noch fehlt, ist eine Idee, aus den großen Coins die spannendsten auszuwählen, damit Rebalancing seine Vorzüge auch in vollen Zügen ausspielen kann.

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vor 4 Stunden schrieb PeWi:

Nach etwas Herumspielen mit dem Backtest von "Shrimpy" und einem eigenen Prototypen ist der Gewinn gegenüber Buy and Hold über diverse Marktphasen eher schmal. Auch kann ich nach bisherigen Experimenten nicht bestätigen, dass das Rebalancing die einfache Methode Buy and Hold immer schlägt. (Und Bärenzeiten wie das erste Halbjahr 2018 sind auch mit Rebalancing ähnlich bitter wie mit Buy and Hold.

Ja, das ist vollkommen richtig.

Derzeit ist es ebenso eine blöde Situation - hab 2 BTC in zwei BalanceBots und die sind auf ca. 1,5 BTC zusammengeschrumpft.

Der Grund ist natürlich klar und im massiven Anstieg des BTC begründet - dennoch wäre "buy and hold" jetzt die bessere Alternative gewesen.

Aus diesem Grund hab ich ja auch nur einen Teil meiner Coins in BalanceBots, den größten Teil in Steuerschlaf-Wallets und einen weiteren Teil im Trading. Das Streuen auf mehrere Strategien halte ich für superwichtig.

Ich hab aus dem letzten Jahr auch noch ein paar PT-Lizenzen - ich hatte da eine nette Farm laufen, schön optimiert und bin derzeit am Überlegen ob ich die nicht doch wieder in Betrieb nehmen sollte. Im Bullenmarkt kann der PT ja durchaus was.

Wobei der PT bei so einem raketenmäßigen Start des BTC auch nur fetter Bags bilden würde - da ist mein BalanceBot deutlich im Vorteil, der bildet niemals Bags sondern verkauft notfalls auch mit Verlusten wenn es sein muss.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb PeWi:

"Damals" (Frühjahr 2018) konnte man das noch nicht. Und wer mit Softwareentwicklung fremdelt, für den ist die Einstiegshürde bei Jokins Rebalancingbot auch höher als bei einem kommerziellen Produkt wie dem ProfitTrailer.

Zusätzlich war der ProfitTrailer zum Jahreswechsel 2017/2018 auf dem Gipfel seines Ruhmes und lockte zusätzlich noch mit einer großen, erfolgreichen Community. Für Leute, die nicht so it-affin sind, eindeutig das verlockendere Angebot ... :D

Davon abgesehen: Wie gut sich Rebalancing auf Dauer schlägt, muss sich erst noch zeigen. Nach etwas Herumspielen mit dem Backtest von "Shrimpy" und einem eigenen Prototypen ist der Gewinn gegenüber Buy and Hold über diverse Marktphasen eher schmal. Auch kann ich nach bisherigen Experimenten nicht bestätigen, dass das Rebalancing die einfache Methode Buy and Hold immer schlägt. (Und Bärenzeiten wie das erste Halbjahr 2018 sind auch mit Rebalancing ähnlich bitter wie mit Buy and Hold.)

Zusätzlich kommt es auch auf eine glückliche Hand bei der Coin-Auswahl an. Jokins Methode der absteigenden Gewichtung in Abhängigkeit vom Marketcap finde ich durchaus pfiffig; sie sichert gut nach unten gegen untergehende Coins ab. Was noch fehlt, ist eine Idee, aus den großen Coins die spannendsten auszuwählen, damit Rebalancing seine Vorzüge auch in vollen Zügen ausspielen kann.

Ich denke, man muss hier unterscheiden. Beim Mining war es einfach. Man kopierte sich irgendwie ne Software, spielte die rauf und die Coins kamen (mehr oder weniger). Automatische TradingSoftware ist ein sehr alter Hut. Es erfüllt den alten Traum, das jeder reich werden kann, man muss nur die Software laufen lassen, und die nächste und die nächste. Da gibt es zig tausende von Bots bei MT4/5. Da muss man nicht mal programmieren, die gibt es fertig, auch für Coins. (evtl in tausender Stückzahl auf Ebay kaufen). Der Vorteil ist, man muss sich mit vielem nicht rumschlagen z.B. Brokeranbindung, Tradeexecutions, das macht die Software selber. Ich verstehe deswegen auch nicht, warum Jokin sich auf PHP gestürtzt hat. 

Mein Rat an die, die dieses Spiel spielen wollen, setzt Euch hin und lernt ein wenig programmieren, um zu verstehen, wie die Dinge funktionieren. Damit ihr nicht komplett abhängig von diesen Seelenverkäufern seit. Diese Arbeit nimmt Euch keiner ab, es gibt keinen Shortcut.

Ich denke, der Bot von Jokin hat erhebliche strukturelle Fehler und wird deswegen nur periodisch Gewinn machen (wenn überhaupt), aber er will ja auch kein Geld damit verdienen, sondern nur den Leuten zeigen, wie es geht, dafür reicht es vollkommen aus, aber auch nicht mehr. Da hat man nur die Wahl, die Gewinne in den guten Zeiten zu erhöhen und die Verluste in den schlechten Zeiten zu begrenzen, das sollte den in die Profitzone bringen, wieviel ist eine andere Frage.

Ich habe mir am Wochende mal einen neuen Server aufgesetzt und werde ne andere, frühe Form des Balancebots (aus Der Aktionär 22/12) aufsetzen und dann mir die strukturellen Probleme mal ansehen, aber ich vermute mal, der wird Grundsätzlich nicht laufen.  Ein Problem von Jokins Projekt, man kann das Systemverhalten über einen längeren Zeitraum nicht ansehen, auch erlaubt Binance keinen DemoAccount, da muss man improvisieren.

AM

 

bearbeitet von Adriana Monk
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42 minutes ago, Adriana Monk said:

Da muss man nicht mal programmieren, die gibt es fertig, auch für Coins. (evtl in tausender Stückzahl auf Ebay kaufen)

Ein Bot ohne ausführliche Dokumentation, Backtests, Statistiken, Kennzahlen ist wenig nütze. Und selbst, wenn genügend Doku beiläge, wäre es immer noch die Frage, ob man den Angaben trauen darf.

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vor 12 Minuten schrieb PeWi:

Ein Bot ohne ausführliche Dokumentation, Backtests, Statistiken, Kennzahlen ist wenig nütze. Und selbst, wenn genügend Doku beiläge, wäre es immer noch die Frage, ob man den Angaben trauen darf.

Ich nehme an, Du hast Dir sowas noch nie angesehen. Das funktioniert eigentlich so. Du bekommst einen EA, den spielst Du z.B. bei MT4/5 rauf, nimmst die Preisdaten und kannst Dir ansehen, wie und wo die Trades landen, welchen Profit, Sharp Ratio. Ich mache sowas immer mit Tradestation und EL.

Manche EA sind geschützt, da schaut man sich dann eben andere an, wie die funktionieren. Ansonsten sind EAs eigentlich nur etwas Software. Deine Dokumentation, Backtests, Statistiken etc machst Du alles selber. Ich habe ca. 10000 EA hier bei mir, ca. 2000 habe ich mir angesehen, um zu lernen, wie die aufgebaut sind. (Gibts bei Ebay als Meterware).

Wichtig ist die unterliegende Plattform, das muss man nicht mehr alles erfinden.

AM

 

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14 minutes ago, Adriana Monk said:

Ich nehme an, Du hast Dir sowas noch nie angesehen.

Da hast du recht. Ich bin nur im Kryptouniversum zuhause, mit Aktien, Forex, MT4/MT5 und deren EAs, etc habe ich keine Erfahrung.

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vor 17 Minuten schrieb PeWi:

Da hast du recht. Ich bin nur im Kryptouniversum zuhause, mit Aktien, Forex, MT4/MT5 und deren EAs, etc habe ich keine Erfahrung.

Das ist eigentlich egal, da ist kein Unterschied. Bei Tradestation lade ich nur die jeweiligen Preisdaten rein, lass die Strategien laufen und seh, was Sache ist. Ob die Preisdaten nun Coins, Aktien oder Forex sind, ist schnuppe. Das Kryptouniversum macht da keinen Unterschied.

AM

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vor 2 Stunden schrieb Adriana Monk:

Ich denke, der Bot von Jokin hat erhebliche strukturelle Fehler und wird deswegen nur periodisch Gewinn machen (wenn überhaupt), aber er will ja auch kein Geld damit verdienen, sondern nur den Leuten zeigen, wie es geht, dafür reicht es vollkommen aus, aber auch nicht mehr. Da hat man nur die Wahl, die Gewinne in den guten Zeiten zu erhöhen und die Verluste in den schlechten Zeiten zu begrenzen, das sollte den in die Profitzone bringen, wieviel ist eine andere Frage.

Auf die "strukturellen Fehler" bin ich gespannt, denn bisher tut er genau das was er tun soll: "Buy low, sell high".

Und ja, Du liegst natürlich richtig, dass das kein High-Profit-Trading-Bot ist. Aus dem Grund hab ich auch nur einen kleinen Teil meines Vermögens da drin, denn an anderer Stelle  bringen mir die Coins weit, weit mehr Ertrag.

vor 2 Stunden schrieb Adriana Monk:

Ich habe mir am Wochende mal einen neuen Server aufgesetzt und werde ne andere, frühe Form des Balancebots (aus Der Aktionär 22/12) aufsetzen und dann mir die strukturellen Probleme mal ansehen, aber ich vermute mal, der wird Grundsätzlich nicht laufen.  Ein Problem von Jokins Projekt, man kann das Systemverhalten über einen längeren Zeitraum ansehen, auch erlaubt Binance keinen DemoAccount, da muss man improvisieren.

Das finde ich gut und würde mich freuen, wenn Du daraus berichten würdest.

Und auch richtig, ein Backtesten ist überhaupt nicht möglich, da das Verhalten des Bots von mehreren Einflussfaktoren abhängt:
- Rang auf Coinmarketcap bestimmt Gewichtung im Portfolio
- Buy-/Sell-Order-Kurse werden in Abhängigkeit des vergangenen 24h-Wertes ermittelt
- Ordervolumen richtet sich anhand des Gesamtportfoliowertes
- Entscheidung ob BUY oder SELL wird in Abhängigkeit der Kurse der anderen Coins im Portfolio getroffen
- Order, die nicht gefüllt wurden, werden nach 12 Stunden gecancelt
- Gewichtung wird anhand der gesetzten Order und nicht anhand des tatsächlichen Bestandes ermittelt

Bis das alles in ein Backtest-Skript eingearbeitet ist, vergeht mehr Zeit als wenn ich das einfach mal teste und beobachte.

Die Beobachtung zeit, dass die durchschnittlichen Kaufkurse der Coins stetig von Woche zu Woche sinken.

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1 hour ago, Adriana Monk said:

Bei Tradestation lade ich nur die jeweiligen Preisdaten rein, lass die Strategien laufen und seh, was Sache ist. Ob die Preisdaten nun Coins, Aktien oder Forex sind, ist schnuppe.

Das ist der Vorteil, wenn man "oben", von der Profiliga, kommt und Cryptos in dem Maße miteinbeziehen kann, wie sie von den Brokern aufgenommen werden.

Ich komme halt von "unten", habe zuerst einfache Scripte um den Gunbot und den ProfitTrailer herumgeschrieben, die im Lauf der Zeit dann zu eigenständigen Bots auf Poloniex und Binance wurden. Da ist es ungleich schwieriger, sich um Aktien, Forex, etc zu erweitern als umgekehrt.

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vor 1 Minute schrieb Jokin:

Auf die "strukturellen Fehler" bin ich gespannt, denn bisher tut er genau das was er tun soll: "Buy low, sell high".

Und ja, Du liegst natürlich richtig, dass das kein High-Profit-Trading-Bot ist. Aus dem Grund hab ich auch nur einen kleinen Teil meines Vermögens da drin, denn an anderer Stelle  bringen mir die Coins weit, weit mehr Ertrag.

Das finde ich gut und würde mich freuen, wenn Du daraus berichten würdest.

Und auch richtig, ein Backtesten ist überhaupt nicht möglich, da das Verhalten des Bots von mehreren Einflussfaktoren abhängt:
- Rang auf Coinmarketcap bestimmt Gewichtung im Portfolio
- Buy-/Sell-Order-Kurse werden in Abhängigkeit des vergangenen 24h-Wertes ermittelt
- Ordervolumen richtet sich anhand des Gesamtportfoliowertes
- Entscheidung ob BUY oder SELL wird in Abhängigkeit der Kurse der anderen Coins im Portfolio getroffen
- Order, die nicht gefüllt wurden, werden nach 12 Stunden gecancelt
- Gewichtung wird anhand der gesetzten Order und nicht anhand des tatsächlichen Bestandes ermittelt

Bis das alles in ein Backtest-Skript eingearbeitet ist, vergeht mehr Zeit als wenn ich das einfach mal teste und beobachte.

Die Beobachtung zeit, dass die durchschnittlichen Kaufkurse der Coins stetig von Woche zu Woche sinken.

Da Du ja bereits mehrfach betont hast, soll der BalanceBot ja nicht unbedingt Profit machen, ist ja nur zum lernen.

Na ja, das sind ne Reihe von Problemen, die sich so nicht lösen lassen.

- Binance gibt nicht genug Preisdaten zum testen. Ich kann nicht einfach von irgendwoher Preisdaten nehmen, die Dynamic der Märkte ist sehr unterschiedlich. Das liegt schon allen daran, wie die jeweiligen Exchanges agieren, weile Gebühren, weilche User, weilche Bots etc etc.

- Ich trade niemals ohne Stoploss, das wird eine ganz andere Charakteristic und Risikoverhalten geben, als ein Buy-and-hold ohne Stoploss. Das verändert alles.

- Es müssen mehrere Filter eingebaut werden, viele Coins eignen sich nicht zum traden, weil kein Volume vorhanden.

- Backtesten ist möglich, stellt aber ne ziemliche Herausforderung da, weil man ein Multiportfolio managen muss. Ich kann sowas nur mit Tradestation machen, das hat es echt in sich.

- Wichtig ist, dass man sich mal genau betrachtet, wie und wann die Trades kommen. Ich denke, die werden an vielen Stellen einfach zu spät kommen und ausgestoppt werden.

- etc etc etc.

 

"Buy low - sell high" auf 24 Stunden Basis ist sicher eine Strategy, die man machen kann. Jedoch passt dies nicht in die Marktdynamic der Coins. Die schnellen viel zu schnell hoch und fallen wieder. Somit muss man die Coins rausfiltern, die genug Volumen haben, wo das in der Form nicht stattfindet. Von allen Strategien, die ich mir bisher angesehen habe, sind die, mit schnell rein und raus am profitabelsten, haben am wenigsten Risiko und bringen das Portfolio nicht mit 50% Schwingungen zu knallen.

 

AM

 

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vor 12 Minuten schrieb PeWi:

Das ist der Vorteil, wenn man "oben", von der Profiliga, kommt und Cryptos in dem Maße miteinbeziehen kann, wie sie von den Brokern aufgenommen werden.

Ich komme halt von "unten", habe zuerst einfache Scripte um den Gunbot und den ProfitTrailer herumgeschrieben, die im Lauf der Zeit dann zu eigenständigen Bots auf Poloniex und Binance wurden. Da ist es ungleich schwieriger, sich um Aktien, Forex, etc zu erweitern als umgekehrt.

Was hindert Dich daran, MT 4/5 gratis runterzuladen, Demo Account aufzumachen und ein paar EA auszuprobieren um zu lernen ? EAs sind auch nur einfache Scripte.

Das hat nichts mit Profiliga zu tun, einfach nur damit, die richtigen Tools zu nutzen. Und nein, das ist eigentlich das gleiche. Nur Du, und die Kurven 🙂

AM

bearbeitet von Adriana Monk

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22 minutes ago, Jokin said:

Und auch richtig, ein Backtesten ist überhaupt nicht möglich, da das Verhalten des Bots von mehreren Einflussfaktoren abhängt

Von deinen vielen aufgezählten Schwierigkeiten ist auf Anhieb nur "Rang auf Coinmarketcap bestimmt Gewichtung im Portfolio" ein Problem, zumindest, wenn man sich auf frei zugängliche, kostenlose Datenquellen beschränken möchte. Mit ein bisschen Handarbeit und Beschränkung auf wöchentliche Daten wäre selbst das möglich.

Die Probleme Spread und Orderbook hast du dafür weggelassen, sollten bei der geringen Ordergröße deiner Rebalancier-Methode aber auch vernachlässigbar sein.

26 minutes ago, Jokin said:

Bis das alles in ein Backtest-Skript eingearbeitet ist, vergeht mehr Zeit als wenn ich das einfach mal teste und beobachte.

Das ist natürlich nur zu wahr. :P

Aber: Deine Methodik ("erst mal machen") funktioniert immer nur so lange, wie sich die Marktbedingungen nicht großartig ändern.

Sobald sich der Markt größer dreht, wirst du irgendwann feststellen, dass die Balance immer weiter sinkt, bis du irgendwann notgedrungen die Reißleine ziehst und die Verluste realisierst. Das ging mit der PT-Farm ähnlich, und das wird auch mit der Balancebot-Farm ähnlich gehen. Fraglich, ob die anfänglichen Gewinne die späteren Verluste decken. (Ich wünsche es dir jedenfalls!)

Mit Backtests lassen sich die Grenzen der jeweiligen Trading-Idee leichter feststellen, und du weißt ggfs eher, wann du den Hahn abdrehen musst. Oder kannst ausprobieren, ob du mit Modifikationen die Grenzen ein Stück ausdehnen kannst.
Im Gegenzug ist es ein Haufen Aufwand mit trotzdem begrenzter Aussagekraft - insofern kann ich dich durchaus verstehen. Vor allem vor dem Hintergrund deines Macher-Naturells ...
:P

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53 minutes ago, Adriana Monk said:

Was hindert Dich daran, MT 4/5 gratis runterzuladen, Demo Account aufzumachen und ein paar EA auszuprobieren um zu lernen ?

Wenn man von den Cryptos kommt, ist die normale Börse schrecklich kompliziert. :P

Ich hatte 2017 mal einen Anlauf bei Forex genommen, bin damit aber einfach nicht warm geworden.

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vor 26 Minuten schrieb PeWi:

Von deinen vielen aufgezählten Schwierigkeiten ist auf Anhieb nur "Rang auf Coinmarketcap bestimmt Gewichtung im Portfolio" ein Problem, zumindest, wenn man sich auf frei zugängliche, kostenlose Datenquellen beschränken möchte. Mit ein bisschen Handarbeit und Beschränkung auf wöchentliche Daten wäre selbst das möglich.

Die Probleme Spread und Orderbook hast du dafür weggelassen, sollten bei der geringen Ordergröße deiner Rebalancier-Methode aber auch vernachlässigbar sein.

Das ist natürlich nur zu wahr. :P

Aber: Deine Methodik ("erst mal machen") funktioniert immer nur so lange, wie sich die Marktbedingungen nicht großartig ändern.

Sobald sich der Markt größer dreht, wirst du irgendwann feststellen, dass die Balance immer weiter sinkt, bis du irgendwann notgedrungen die Reißleine ziehst und die Verluste realisierst. Das ging mit der PT-Farm ähnlich, und das wird auch mit der Balancebot-Farm ähnlich gehen. Fraglich, ob die anfänglichen Gewinne die späteren Verluste decken. (Ich wünsche es dir jedenfalls!)

Mit Backtests lassen sich die Grenzen der jeweiligen Trading-Idee leichter feststellen, und du weißt ggfs eher, wann du den Hahn abdrehen musst. Oder kannst ausprobieren, ob du mit Modifikationen die Grenzen ein Stück ausdehnen kannst.
Im Gegenzug ist es ein Haufen Aufwand mit trotzdem begrenzter Aussagekraft - insofern kann ich dich durchaus verstehen. Vor allem vor dem Hintergrund deines Macher-Naturells ...
:P

 

vor 26 Minuten schrieb PeWi:

Von deinen vielen aufgezählten Schwierigkeiten ist auf Anhieb nur "Rang auf Coinmarketcap bestimmt Gewichtung im Portfolio" ein Problem, zumindest, wenn man sich auf frei zugängliche, kostenlose Datenquellen beschränken möchte. Mit ein bisschen Handarbeit und Beschränkung auf wöchentliche Daten wäre selbst das möglich.

Die Probleme Spread und Orderbook hast du dafür weggelassen, sollten bei der geringen Ordergröße deiner Rebalancier-Methode aber auch vernachlässigbar sein.

Das ist natürlich nur zu wahr. :P

Aber: Deine Methodik ("erst mal machen") funktioniert immer nur so lange, wie sich die Marktbedingungen nicht großartig ändern.

Sobald sich der Markt größer dreht, wirst du irgendwann feststellen, dass die Balance immer weiter sinkt, bis du irgendwann notgedrungen die Reißleine ziehst und die Verluste realisierst. Das ging mit der PT-Farm ähnlich, und das wird auch mit der Balancebot-Farm ähnlich gehen. Fraglich, ob die anfänglichen Gewinne die späteren Verluste decken. (Ich wünsche es dir jedenfalls!)

Mit Backtests lassen sich die Grenzen der jeweiligen Trading-Idee leichter feststellen, und du weißt ggfs eher, wann du den Hahn abdrehen musst. Oder kannst ausprobieren, ob du mit Modifikationen die Grenzen ein Stück ausdehnen kannst.
Im Gegenzug ist es ein Haufen Aufwand mit trotzdem begrenzter Aussagekraft - insofern kann ich dich durchaus verstehen. Vor allem vor dem Hintergrund deines Macher-Naturells ...
:P

"Erst mal machen" kostet immer Geld und ist unprofessionell. Ich stimme Dir vollkommen zu, die Dynamik der Märkte ändert sich ständig.

Backtest sollen in der Regel das Tradingverhalten zeigen, nicht die Profitabilität, weil niemand kann die Zukunft vorhersagen. Anhand dieses Verhaltens kann man schon Aussagen treffen, wie der Bot fliegt.

Bis das alles in ein Backtest-Skript eingearbeitet ist, vergeht mehr Zeit als wenn ich das einfach mal teste und beobachte.

Auch das stimmt nicht. Das liegt einfach daran, dass Du bei PHP stehen geblieben bist, was zum Trading nichts taugt. Du musst Dir einfach nur ein Tool suchen, was Multiportfolio Management kann und Dinge anbietet wie Optimal F (bei Dummies : https://www.dummies.com/personal-finance/investing/investing-strategies/the-optimal-f-money-management-style/), Multiportfolio Risk Trading und das alles abdeckt. Oder einfach mal die Tickdaten einladen, MultiPortfolio Stragetie eingeben und sehen, wie das Systemverhalten ist.

 

Da dies zur Zeit ziemlich hipp ist, sollten das die gängigen Tools eingentlich können, ich hab das mal bei Tradestation ausprobiert, ging da ganz gut.

AM

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vor 3 Minuten schrieb PeWi:

Wenn man von den Cryptos kommt, ist die normale Börse schrecklich kompliziert. :P

Ich hatte 2017 mal einen Anlauf bei Forex genommen, bin damit aber einfach nicht warm geworden.

Nein, das ist das gleiche. Du hast einfach nur den Fokus verloren. Du lädst Deine Preisdaten irgendwie rein und schaust Dir mit den Indikatoren die Welt an.  Da gibt es wirklich gute Tools.

Ich sehe keinen grossen Unterschied zwischen Forex und Coins, ausser, dass die APIs z.B. bei Binance wirklich schlecht sind.

AM

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1 hour ago, Adriana Monk said:

Von allen Strategien, die ich mir bisher angesehen habe, sind die, mit schnell rein und raus am profitabelsten, haben am wenigsten Risiko und bringen das Portfolio nicht mit 50% Schwingungen zu knallen.

Das hat auch den Vorteil einer genügend hohen Tradezahl, um damit vernünftige Statistik machen zu können.

Leider hab ich's noch nicht drauf, profitable schnelle Strategien zu bauen. :P

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vor 1 Minute schrieb PeWi:

Das hat auch den Vorteil einer genügend hohen Tradezahl, um damit vernünftige Statistik machen zu können.

Leider hab ich's noch nicht drauf, profitable schnelle Strategien zu bauen. :P

Ja, da gibt es keinen ShortCut, da muss jeder seine Philosophy entwickeln, das ist kein Vodoo. Ich habe damit angefangen, einfach mal zu schaun, was die anderen machen.

In Zukunft wird es so sein, dass der Bot sich seine Policies selber setzt und entwickelt, da arbeite ich gerade dran. Da ist viel Potential. Dieser BalanceBot ist nur einer von sehr vielen Versuch, es gibt zig tausende. Ich denke, der Bot sollte einfach lernen und sich selber seiner Regeln lernen, sich die Dinge also selber beibringen. Da wird es hin gehen.

AM

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47 minutes ago, Adriana Monk said:

Du musst Dir einfach nur ein Tool suchen, was Multiportfolio Management kann und Dinge anbietet wie Optimal F ([...]), Multiportfolio Risk Trading und das alles abdeckt

Da ist natürlich viel wahres dran.

Ich mache auch den Fehler, alles selber zu bauen (und dementsprechend relativ low-levelige Tools zu haben).

Wie sieht es mit den Optimierungsstrategien deiner Tools aus? Kann ich da gezielt die Einstellungen diverser Indikatoren durchvariieren (idealerweise getrennt für verschiedene Marktphasen) und dann abhängig von Kombinationen verschiedener Kennzahlen sortieren, damt ich mich leichter tue, "erfolgversprechende" Parametersätze herauszufischen?

Ist das von der Geschwindigkeit her drin, bei einem Multiportfolio von z.B. 60 Coins und je 10.000 Candles um die 10.000 Parametersätze in erträglichen Zeiten (Stunden bis wenige Tage) durchzutesten?

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vor 8 Minuten schrieb PeWi:

Da ist natürlich viel wahres dran.

Ich mache auch den Fehler, alles selber zu bauen (und dementsprechend relativ low-levelige Tools zu haben).

Wie sieht es mit den Optimierungsstrategien deiner Tools aus? Kann ich da gezielt die Einstellungen diverser Indikatoren durchvariieren (idealerweise getrennt für verschiedene Marktphasen) und dann abhängig von Kombinationen verschiedener Kennzahlen sortieren, damt ich mich leichter tue, "erfolgversprechende" Parametersätze herauszufischen?

Ist das von der Geschwindigkeit her drin, bei einem Multiportfolio von z.B. 60 Coins und je 10.000 Candles um die 10.000 Parametersätze in erträglichen Zeiten (Stunden bis wenige Tage) durchzutesten?

1. Optimierung ist immer ein Teil der Tools, bringt aber nichts. Du versuchst die Parameter so zusammenzuschieben, dass die funktionieren. Jedoch gibt es dafür keine Zukunftsaussage Deiner Profitabilität. "Der grosse Buch von Pos Sizing" von Tharp wird Dir da wesentlich mehr weiterhelfen.

2. Du kannst da alles durchvariieren. Ich kenne die aktuelle Limitierung der einzelnen Tools nicht, bei TS waren das ca. 65K Candles pro Instrument, wenn ich mich richtig erinnere. Aber bei MultiCore sehe ich da kein Problem. Wie unterscheidest Du die Marktphasen ? Das kann man mit Buch siehe 1.

3. Sicher kann man das machen. Das ist nicht allzu viel, aber was soll das bringen ? Es gibt keine mystischen Parameter, die Dich reich machen. Das war beim Mining so, jetzt nicht mehr. Der Erfolg liegt im Dynamischen Moneymanagement, wie in Buch 1 beschrieben.

AM

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16 minutes ago, Adriana Monk said:

"Der grosse Buch von Pos Sizing" von Tharp wird Dir da wesentlich mehr weiterhelfen.

Ein Buch von K. van Tharp zum Thema Positions Sizing habe ich mir letztes Jahr zu Gemüte geführt. Sollte ich vielleicht nochmal durcharbeiten ...

17 minutes ago, Adriana Monk said:

Es gibt keine mystischen Parameter, die Dich reich machen.

Das weiß ich. Und was Overfitting ist, weiß ich auch. Dennoch - zumindest schlechte kann man so ausfiltern. ;)

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vor 6 Minuten schrieb PeWi:

Ein Buch von K. van Tharp zum Thema Positions Sizing habe ich mir letztes Jahr zu Gemüte geführt. Sollte ich vielleicht nochmal durcharbeiten ...

Das weiß ich. Und was Overfitting ist, weiß ich auch. Dennoch - zumindest schlechte kann man so ausfiltern. ;)

Es kommt drauf an, welches Du hast. Die Ideen zum dynamischen Money Management sind sehr einfach erklärt. Damit kannst Du die meisten Algos ins Positive drücken. Wieviel ist eine andere Frage. Ich würde auch mal einfach ein paar Tools testen, wie die Dir liegen. Einfach mal testen, da sind die meisten umsonst.

Ich habe mir mal auch Octave angesehen. Wenn Du das mit Solus 4 koppelst, hast Du ein stabiles System zum traden, Du kannst die Daten der API mit "curl" abgreifen. Und ist alles umsonst ...

Adrian

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17 minutes ago, Adriana Monk said:

Es kommt drauf an, welches Du hast.

"Van Tharp's Definitive Guide To Position Sizing" - welches hättest du empfohlen?

24 minutes ago, Adriana Monk said:

Octave angesehen. Wenn Du das mit Solus 4 koppelst, hast Du ein stabiles System zum traden

Ich schau's mir mal an. (Auf Solus 4 verzichte ich einstweilen, weil mein PC sowieso unter Linux läuft.)

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb PeWi:

"Van Tharp's Definitive Guide To Position Sizing" - welches hättest du empfohlen?

Ich schau's mir mal an. (Auf Solus 4 verzichte ich einstweilen, weil mein PC sowieso unter Linux läuft.)

Das mein ich. Vergiss das Ganze mit der SQN oder wie das da hiess, aber wie er das Positioning Sizing sieht, hat mein Trading verändert. Die Sichtweise auf das Dynamische Risiko, das ist der Key. Damit kann man richtig profitable Dinge machen.

Ich musst leider von Solus auf Ubuntu umsteigen, weil ich die Linux Version braucht, und Fedora nicht ging. 

Dann mal viel Spass 🙂

AM

bearbeitet von Adriana Monk

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vor 21 Stunden schrieb Adriana Monk:

Das mein ich. Vergiss das Ganze mit der SQN oder wie das da hiess, aber wie er das Positioning Sizing sieht, hat mein Trading verändert. Die Sichtweise auf das Dynamische Risiko, das ist der Key. Damit kann man richtig profitable Dinge machen.

Ich musst leider von Solus auf Ubuntu umsteigen, weil ich die Linux Version braucht, und Fedora nicht ging. 

Dann mal viel Spass 🙂

AM

@PEWI, was ich vergessen habe. Der Tharp erklärt Dir eigentlich nur, wie man eine stabile und geglättete Equitykurve zusammenbaut, das ist der erste Schritt. Genau wie er es beschreibt. 

Im nächsten Schritt kannst Du dann sehen, wie Du diese Equitykurve ausnutzt. In der Regel funktioniert das so, dass Du die Bereiche, wo Deine Strategie Profit macht oder Verluste eingrenzen kannst.

Beispiel : Nimm mal an, Deine E-Kurve sieht aus wie ein Sinus. Dann kannst Du mit einfachen Mitteln (z.B. 2 Kreuzende MAs) die Bereiche sehen, wo die Kurve steigt und wo fällt. Wenn Du in einem steigenden Bereich bist, nimmst Du richtige Trades, wenn Du in einem fallenden Bereich bist, nimmst Du einen Demo Account (oder machst ne Art Dummy Trading).

Mit diesem einfachen Trick kannst Du feststellen, wo Dein System in sync mit den Marktkonditionen ist und wann nicht. Du filterst die profitablen Zeiten raus. Tharp liefert nur die Basis und das Verständnis, deswegen ist das Buch so wichtig.  Ich basiere all mein Trading auf diese Konzepte, dadurch ist das unterliegende Trading System egal.

AM

 

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