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Raspberry Pi als BTC / Lightning Full Node

Empfohlene Beiträge

vor 2 Stunden schrieb dxtr:

Hast du eine externe Festplatte verwendet oder die Blockchain direkt auf die Karte geladen?

Ich habe eine externe USB 3.0 Festplatte angeschlossen und die Blockchain innerhalb von ca. 2 Wochen darauf geladen.

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Hallo Leute. Ich bin neu hier und auch im Thema Bitcoin noch sehr unsicher.

 

Ich betreibe nun seit ca. einer Woche einen Lightning Fullnode auf einem RaspberryPi3B+ (Raspiblitz) mit einer Externen 500GB HDD, die Synchronisierung habe ich allerdings mit dem Pi4 gemacht, da ich beim Pi3 noch hätte 10-11 Tage warten müssen bis die Synchronisierung abgeschlossen wäre.

 

Nun gut, ich habe mich nun im Testnet ein wenig ausprobiert und möchte nun ins Mainnet umswitchen und habe dazu ein paar Fragen.

 

1. Muss ich einen Payment Channel eröffnen? Ergeben sich dadurch Vorteile für mich? Wenn ja, welche?

2. Wenn ich nun Bitcoins kaufe (wo am besten?) , dann generiere ich meine Adresse wie im Testnet und sende mir die Bitcoins auf die Adresse? Hab ehrlich gesagt n bischen Angst dass da was schief geht ^^

3. Ist es trotz des Betriebs über TOR möglich die Wallet mit dem Smartphone zu verbinden?

4. Wieviel Traffic geht bei euch über den Pi? Bei mir sind es derzeit etwa 1-2GB Täglich.

 Villeicht kann ich hier noch mehr dazu lernen, liebe Grüße. Heisenberg.

bearbeitet von Heisenberg420

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vor 7 Stunden schrieb Heisenberg420:

1. Muss ich einen Payment Channel eröffnen? Ergeben sich dadurch Vorteile für mich? Wenn ja, welche?

Nein, musst Du nicht. Vorteile hast Du auch nicht direkt.

Aber Du kannst lernen wie das geht.

vor 7 Stunden schrieb Heisenberg420:

2. Wenn ich nun Bitcoins kaufe (wo am besten?) , dann generiere ich meine Adresse wie im Testnet und sende mir die Bitcoins auf die Adresse? Hab ehrlich gesagt n bischen Angst dass da was schief geht ^^

Im Testnet gibt es Bitcoin gratis.

https://coinfaucet.eu/en/btc-testnet/

vor 7 Stunden schrieb Heisenberg420:

4. Wieviel Traffic geht bei euch über den Pi? Bei mir sind es derzeit etwa 1-2GB Täglich.

Ja, da geht ordentlich Traffic durch.

 

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Guten Morgen.

Das Testnet habe ich nun ausführlich getestet und ich denke ich bin bereit fürs Mainnet.

Wenn ich nun ins Mainnet switche läuft das genauso? Ich generiere meine Zahlungsadresse, gehe zb. auf Anycoin, kaufe dort meine Bitcoins und sende mir diese auf die eben von mir generierte Adresse?

 

Naja im Gegensatz zu meinen Tor-Relays verbraucht der Node ja nur einen Bruchteil an Traffic.

 

Danke.

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vor einer Stunde schrieb Heisenberg420:

Wenn ich nun ins Mainnet switche läuft das genauso? Ich generiere meine Zahlungsadresse, gehe zb. auf Anycoin, kaufe dort meine Bitcoins und sende mir diese auf die eben von mir generierte Adresse?

Ja, genau.

Nachdem Du Kurse, Trading-Gebühren und Transaktionskosten zwischen Anycoin und Bitcoin.de verglichen hast, überdenkst Du das mit Anycoin vielleicht nochmal. Aber ansonsten: easy.

Denk daran die PrivateKeys zu sichern.

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Natürlich! Anycoin war jetzt nur ein schnelles Beispiel, ich habe schon gesehen dass die sehr hohe Gebühren haben.

Bevor ich aber vergleiche wollte ich erstmal wissen ob meine Denkweise so richtig ist.

vor 8 Stunden schrieb Jokin:

Denk daran die PrivateKeys zu sichern.

Danke für die Info.

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Eine grundsätzliche Frage zur fullnode:

Mit oder ohne Tor betreiben, Für und Wider, notwendig ode mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Und nicht zuletzt, zusätzliche Belastung auf Raspi und Verbindung

 

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Das Netzwerk ist ja sowieso P2P. (Also quasi anonym) Du bist nur mit 8 anderen Nodes verbunden und nur Diese kennen dann deine IP. Aber auch diese 8 Nodes können nicht wissen ob eine Transaktionen von dir selbst kommt oder nur weitergeleitet wurde.

Tor wäre da nur noch nen zusätzlicher Schutz. Also ja, die "Kanonen".

Aber jeder wie er will.

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vor einer Stunde schrieb bjew:

Eine grundsätzliche Frage zur fullnode:

Noch eine Grundsätzliche Frage zu der Frage: Was ist der Gund, also was möchtest du bewirken oder Verhindern? Denn je nach dem was du möchtes sieht die Antwort anders aus.

- Möchtest du deine Privatesphäre schützen?

- Möchtest du das deine IP Adresse nicht bekannt wird?

- Hast du Angst vor Schadsoftware über dieses Netzwerk?

bearbeitet von MixMax

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vor 6 Minuten schrieb MixMax:

Noch eine Grundsätzliche Frage zu der Frage: Was ist der Gund, also was möchtest du bewirken oder Verhindern? Denn je nach dem was du möchtes sieht die Antwort anders aus.

- Möchtest du deine Privatesphäre schützen?

- Möchtest du das deine IP Adresse nicht bekannt wird?

- Hast du Angst vor Schadsoftware über dieses Netzwerk?

Nein für letzten Punkt. Für den Rest bin ich relativ wurstig 😎, mein netz dürfte ausreichend geschützt sein.

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vor 16 Minuten schrieb MixMax:

Das Netzwerk ist ja sowieso P2P. (Also quasi anonym) Du bist nur mit 8 anderen Nodes verbunden und nur Diese kennen dann deine IP.

Ähm, nee ...

... die ganze Welt weiß, dass hinter dieser IP-Adresse ein Bitcoin-Full-Node zu finden ist.

Über das Tor-Netzwerk wüsste das dann keiner mehr.

vor 1 Minute schrieb MixMax:

Noch eine Grundsätzliche Frage zu der Frage: Was ist der Gund, also was möchtest du bewirken oder Verhindern? Denn je nach dem was du möchtes sieht die Antwort anders aus.

- Möchtest du deine Privatesphäre schützen?

- Möchtest du das deine IP Adresse nicht bekannt wird?

- Hast du Angst vor Schadsoftware über dieses Netzwerk?

Das hab ich mich auch gefragt.

Privatsphäre schützen kann ich ja verstehen, dass dann der Provider nicht wissen soll welche Webdienste sein Kunde betreibt.

DDoS-Angriffe lassen sich gut vermeiden, aber es macht doch keinen Sinn FullNodes anzugreifen ... davon gibt es viel zu viele. Wenn es nur so um die 360 FullNodes wie bei anderen Scam-Version-BTCs wären, dann kann das schon kritischer sein und eine 51%-Attacke begünstigen - aber bei BTC nicht.

Schadsoftware kommt über einzelne offene Ports nicht rein - da muss man schon andere Lücken offen haben.

 

Ich gebe jedoch bei der Benutzung von Tor eines zu bedenken:

... man stelle sich einen Internetprovider vor, der 1.000 Kunden hat, die alle ganz normal im Netzwerk surfen. 10% der Kunden nutzen das Tor-Netzwerk ... also wenn ich der Provider wäre, dann würde ich diese Kunden erstmal ganz besonders beobachten und sie unter den (verbotenen) Generalverdacht stellen, dass die sich im Darknet tummeln.

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vor 1 Minute schrieb Jokin:

Ähm, nee ...

... die ganze Welt weiß, dass hinter dieser IP-Adresse ein Bitcoin-Full-Node zu finden ist.

Über das Tor-Netzwerk wüsste das dann keiner mehr.

Das hab ich mich auch gefragt.

Privatsphäre schützen kann ich ja verstehen, dass dann der Provider nicht wissen soll welche Webdienste sein Kunde betreibt.

DDoS-Angriffe lassen sich gut vermeiden, aber es macht doch keinen Sinn FullNodes anzugreifen ... davon gibt es viel zu viele. Wenn es nur so um die 360 FullNodes wie bei anderen Scam-Version-BTCs wären, dann kann das schon kritischer sein und eine 51%-Attacke begünstigen - aber bei BTC nicht.

Schadsoftware kommt über einzelne offene Ports nicht rein - da muss man schon andere Lücken offen haben.

 

Ich gebe jedoch bei der Benutzung von Tor eines zu bedenken:

... man stelle sich einen Internetprovider vor, der 1.000 Kunden hat, die alle ganz normal im Netzwerk surfen. 10% der Kunden nutzen das Tor-Netzwerk ... also wenn ich der Provider wäre, dann würde ich diese Kunden erstmal ganz besonders beobachten und sie unter den (verbotenen) Generalverdacht stellen, dass die sich im Darknet tummeln.

Exakt so sehe ich das auch. Aber die kleinen Seitenhiebe .... 😁

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vor einer Stunde schrieb Jokin:

die ganze Welt weiß, dass hinter dieser IP-Adresse ein Bitcoin-Full-Node zu finden ist.

Über das Tor-Netzwerk wüsste das dann keiner mehr.

Ok, stimmt. Aber nur exakt diese Information ist bekannt.  Irgendwelchen privaten Informationen können dadurch aber nicht gesammelt werden.

Das gilt aber, wie Jokin schon bemerkt hat nicht für diverse Bitcoin-Scam-Versionen.

bearbeitet von MixMax

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vor 7 Stunden schrieb bjew:

Eine grundsätzliche Frage zur fullnode:

Mit oder ohne Tor betreiben, Für und Wider, notwendig ode mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Und nicht zuletzt, zusätzliche Belastung auf Raspi und Verbindung

 

Die Frage sollte anders herum gestellt werden! Warum willst Du es nicht machen? Die Konfiguration ist nicht wesentlich komplizierter und bei LND sogar pipifax! Es kommt noch der Vorteil mit der Erreichbarkeit dazu, mit Tor ist dein Node über die '"Tor IP" immer erreichbar auch wenn DSL dir ne neue IP verpasst. 

Ich habe keine privaten Nodes ohne Tor!

Ach sehe gerade das Du nach Fullnodes gefragt hattest, da ist es nicht so kritisch, generell aber alles was nicht auf dich als person schliessen lässt sollte man machen! Deshalb auch bei Lightning immer Tor!

bearbeitet von leblitzdick
bug fix

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vor 45 Minuten schrieb leblitzdick:

Die Frage sollte anders herum gestellt werden! Warum willst Du es nicht machen? Die Konfiguration ist nicht wesentlich komplizierter und bei LND sogar pipifax! Es kommt noch der Vorteil mit der Erreichbarkeit dazu, mit Tor ist dein Node über die '"Tor IP" immer erreichbar auch wenn DSL dir ne neue IP verpasst. 

Ich habe keine privaten Nodes ohne Tor!

Ach sehe gerade das Du nach Fullnodes gefragt hattest, da ist es nicht so kritisch, generell aber alles was nicht auf dich als person schliessen lässt sollte man machen! Deshalb auch bei Lightning immer Tor!

Danke, die Frage Lightning stellt sich im Moment noch nicht.

Die Konfiguration habe ich, ist auch lauffähig, nur ich wollte nicht mehr reinpacken als notwendig. Dieser Raspi soll auch noch Luft für was anders haben, habe die Fullnode nur aufgesetzt, um ihn etwas mehr zu beschäftigen. Aber vermutlich bestell ich mir die Tage ohnehin noch nen 4er

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vor 23 Stunden schrieb leblitzdick:

Die Frage sollte anders herum gestellt werden! Warum willst Du es nicht machen? Die Konfiguration ist nicht wesentlich komplizierter und bei LND sogar pipifax! Es kommt noch der Vorteil mit der Erreichbarkeit dazu, mit Tor ist dein Node über die '"Tor IP" immer erreichbar auch wenn DSL dir ne neue IP verpasst. 

Ich lese mich gerade in das Thema ein. Bezüglich Tor habe ich das hier gefunden.

 

This has some benefits:

  • You don't publish your IP running a node so it's much harder to resolve your real name and location.
  • You tunnel through the NAT of your router and make Bitcoin and Lightning reachable to all other TOR nodes.
  • By using a TOR address it's possible to move the node to a different IPv4 address and keep the existing (=preciously open and funded) channels functional.

But this also comes with the following side effects:

  • Mobile wallets don't support connecting over TOR yet
  • Lightning nodes that don't run TOR cannot reach you (like behind NAT)

https://github.com/rootzoll/raspiblitz     (nach unten scrollen, Beginn unteres Drittel)

 

Was ist Eure Meinung zu den "side effects"

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vor 3 Stunden schrieb Knox:

You don't publish your IP running a node so it's much harder to resolve your real name and location.

Ist auch so schon schwer genug.

vor 3 Stunden schrieb Knox:

By using a TOR address it's possible to move the node to a different IPv4 address and keep the existing (=preciously open and funded) channels functional.

Das geht auch ohne TOR

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