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Weil ich glaube das es Leute die sich neu mit bitcoin Beschäftigten abschreckt wen sie solche Sachen irgendwo lesen.

Die haben noch keine Ahnung und glauben das was sie lesen.

Dan war es halt die beste Werbung wo bitcoin.de je hatte.

Bitcoin.de ist auch ein Maktplatz  und nicht wie die anderen eine Börse. 

Man kann es sich auch schön reden.

bearbeitet von Timm84

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"... Man kann es sich auch schön reden ..." - ja kann man - man kann es auch provokanter formulieren: die leute waren zu faul sich drum zu kümmern - und als die ersten futures-preise von knapp 100 usd je coin kursierten hat man plötzlich sofort den a*sch hochbekommen - und natürlich soll bitcoinde kostenlos alle forks in zukunft für die user splitten - ich könnte das geschrei wenigstens einigermaßen verstehen wenn man bitcoinde zb 100 euro als aufwandsentschädigung je split anbieten würde - also irgendeinen kompromiss der bitcoinde und die user zufriedenstellt - aber pustekuchen ;)

bearbeitet von boardfreak

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Ich sagte ja ich sehe nicht das bitcoin.de hier im unrecht ist.

Aber ich würde mal behaupten das viele wo nicht regelmäsig das Forum durchstöbern es überhaupt mitbekommen haben.

Bei Bitcoincash oder Bitcoingold da war das alles viel mehr bekannt und daher wusste es auch jeder.

Ja klar kann man jetz sagen dan lagert eure Coins auf euren Wallets, Aber dan sind wir wieder beim thema das es kein  gutes ergebnis hat wen alle ihre Coins hier abziehen.

Das mit der aufwandsentschädigung wäre die Perfekte lösung für beide seiten für die Zukunft.

Somit is klar das bitcoin.de immer die splits machen würde aber es halt einen betrag x kostet.

 

 

 

bearbeitet von Timm84

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Alle bisherigen Forks wurden Supported. Wie soll man denn jetzt darauf kommen das jetzt mal ein Fork nicht supported wird? Hätte man zumindest ankündigen können. Hab meine Coins jetzt abgezogen und in mein Wallet gepackt, damit das am 12.12 nicht wieder passiert. Wäre ein schöner Weihnachtsgeld Bonus gewesen -_-

Gruß

 

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Es ist eine Sache der Abwägung.

Wir können nicht jeden Monat eine Fork von Bitcoin absplitten. Bitcoin Cash und Bitcoin Gold hatten ja noch irgendwie ihren Sinn (Blocksize, Mining). Aber der Sinn von Bitcoin Diamond ergibt sich mir persönlich nicht. Ich denke mal, das Ökosystem muss derzeit auch zeigen, dass man nicht jeden Fork mitmacht.

Bitte vergesst nicht, dass einen Coin rauszuforken bedeutet, mit den privaten Schlüsseln zu operieren. Diese riskante Operation wird nicht immer gemacht, und das ist für die Sicherheit der Bitcoins auch gut so.

 

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Und wie schaut es mit boardfreak seiner Idee aus das die Leute dafür bezahlen?

Wen sie es machen möchten.

 

 

 

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Leute ... legt doch einfach den Großteil der Coins in eine Wallet, wo ihr die private keys kontrolliert - was ist da so schwer dran?
Dann könnt ihr alle kommenden Splits selbst vornehmen.

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Ich habe den Großteil in meiner Wallet.

Es ging mir nur darum das es bei jedem splitt die selben Probleme gibt.

Wen man eine Regelung findet wie sowas gehandhabt wird würde ich aber trotzdem gut finden.

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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

Nicht mehr und nicht weniger.

So einfach funktioniert unser Welt nicht;) 

 

Zitat

Ankündigung von Klagen nach Common Law

Aufgrund der anfänglichen Weigerung haben Coinbase-Nutzer bereits Klagen gegen die Börse angekündigt. Nach den AGB von Coinbase unterliegt das Nutzungsverhältnis englischem Recht. Dieses gehört wie das US-Recht zum Rechtskreis des „Common Law“. US-Juristen argumentieren zugunsten der Nutzer, dass nach dem Common Law

Deutsches Recht

Eine ähnliche Einschätzung, wie sie die genannten US-Kollegen treffen, liegt auch nach deutschem Recht nahe. Zwar ist bisher nicht geklärt, wie Bitcoins unter die Begriffe des Bürgerlichen Gesetzbuches einzuordnen sind. Es dürfte sich weder um Sachen (vgl. § 90 BGB) noch um Rechte handeln, sondern um „sonstige unkörperliche Gegenstände“. Jedenfalls drängen sich folgende Wertungen und Vergleiche auf:

  1. Die Bitcoin Cash sind „Früchte“ der Bitcoins im Sinne des BGB (§ 99 BGB definiert Sach- und Rechtsfrüchte; § 581 BGB zeigt, dass auch unkörperliche Gegenstände Früchte haben können).
  2. Die Früchte und sonstigen Erzeugnisse einer Sache stehen dem Eigentümer zu (§ 953 BGB).
  3. „Eigentümer“ von Bitcoins ist der Inhaber der Bitcoin-Adresse, in unserem Fall also die Börse.
  4. Der Vertrag zwischen Nutzer und Börse enthält ein Treuhand-Element. D.h., die Börse verwaltet die Bitcoins zwar auf eigenen Adressen und erhält damit zu Recht zunächst die Früchte (wie die Bitcoin Cash). Die Verwaltung der Bitcoin erfolgt aber im Auftrag und Interesse der Nutzer. Die Börse ist als Treuhänderin verpflichtet, die Bitcoin ordentlich zu verwalten. Sie muss Früchte ziehen, erhalten und diese letzten Endes dem Nutzer herausgeben.

Nach meiner Ansicht kann die Pflicht zur Herausgabe der Bitcoin Cash auch nicht im Nutzungsvertrag ausgeschlossen werden. Ein solcher Ausschluss dürfte gegen AGB-Recht verstoßen. Er würde wesentliche Rechte, die sich aus der Natur des Börsen-Nutzungs-Vertrags ergeben, so einschränken, dass die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet ist (vgl. § 307 Abs 2 Nr. 2 BGB).

Im Zitat von hier welches ich auch schon gepostet habe, ist beschrieben wie es laut BGB aussehen könnte, also wenn sich Kosten/Nutzen lohnen, wendet euch an einen RA. 

bearbeitet von c0in

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Bitcoin Cash und Bitcoin Gold hatten ja noch irgendwie ihren Sinn (Blocksize, Mining). Aber der Sinn von Bitcoin Diamond ergibt sich mir persönlich nicht.

Das sehen die Leute die lieber X13 minen vermutlich etwas anders.

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vor 43 Minuten schrieb Christoph Bergmann:

Bitcoin Cash und Bitcoin Gold hatten ja noch irgendwie ihren Sinn (Blocksize, Mining). Aber der Sinn von Bitcoin Diamond ergibt sich mir persönlich nicht.

Hier geht es auch nicht um Sinn und Unsinn, abgesehen davon hat ein "Treuhänder" nicht zu entscheiden was Sinn oder Unsinn ist.

bearbeitet von c0in

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"... Wen man eine Regelung findet wie sowas gehandhabt wird würde ich aber trotzdem gut finden..." - die gibt es doch schon - es finden keine splits für die user seitens bitcoinde statt außer es gibt ein geteiliges statement

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Aussage von Chrispoh Bergmann 9.11.2017

Ja, Bitcoin hätte die Coins an die User weitergegeben, aber, soweit ich es sehe, Bitcoin1x weiter als BTC geführt.

Aber das hat sich ja nun erledigt :)

 

 

 

Da waren zwar noch etwas zeit bis zum Split aber es wurde solange man dachte er wird durchgeführt nix gepostet.

Wäre jetz b2x durchgeführt worden und sagen wir mal der Bitcoin preis abgestürzt  weil alle den neuen Coin Wollen.Dan hätte bitcoin.de danach sagen können unseres erachtens hat dieser Coin keinen Sinn und wir geben ihn nicht an die user weiter. Dan wäre das geschrei sehr groß gewesen.

bearbeitet von Timm84

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bitte nicht falsch verstehen: hast überhaupt begriffen dass b2x ein putschversuch gegen core war? wäre b2x erfolgreich gewesen dann wäre core nun geschichte und b2x bitcoin geworden

bearbeitet von boardfreak

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Habe ich schon begriffen.Es geht mir nicht um den b2x.

Dan ein anderes beispiel um zu verdeutlichen auf was ich hinaus will.

Wen Bitcoin Diamond nach dem Split 10000  Dollar wert ist und Bitcoin 10 Euro. Hat bitcoin.de die ganzen Sinnlosen coins wo 10000 Euro wert sind und die usere die guten Bitcoins wo 10 Euro wert haben.Das ist jetz nur übertrieben dargestellt.

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vor 10 Minuten schrieb Timm84:

Habe ich schon begriffen.Es geht mir nicht um den b2x.

Dan ein anderes beispiel um zu verdeutlichen auf was ich hinaus will.

Wen Bitcoin Diamond nach dem Split 10000  Dollar wert ist und Bitcoin 10 Euro. Hat bitcoin.de die ganzen Sinnlosen coins wo 10000 Euro wert sind und die usere die guten Bitcoins wo 10 Euro wert haben.Das ist jetz nur übertrieben dargestellt.

ich denke in dem fall würden sie nachträglich bestimmt noch splitten, wenn sie nicht wollen dass ihre bude niedergebrannt wird ;)

es kommt halt immer auch ein wenig auf die relevanz des forks an.

bearbeitet von syl
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vor 6 Minuten schrieb syl:

ich denke in dem fall würden sie nachträglich bestimmt noch splitten, wenn sie nicht wollen dasd ihre bude niedergebrannt wird ;)

es kommt halt immer auch ein wenig auf die relevanz des forks an.

... und auf die Klageflut die da zu erwarten gewesen wäre.;) Ich bin mir ziemlich sicher wenn das Ding genug Wert/Relevanz hat werden sie es auch weiterreichen.

bearbeitet von c0in

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Ich kann ja nicht für alle sprechen, aber in meinem Fall wäre auch Bitcoin Diamond schon relevant genug, da es auch hier schon um einen hohen 4 stelligen Euro Betrag geht. Bude werde ich deswegen sicher keine nieder brennen, aber durch einen Anwalt prüfen lassen, ist denke ich keine schlechte Idee.

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Von einem Anwalt Prüfen lassen Schadet nix dan  weiß man wie die Lage in der Zukunft ausschaut. Von Niederbrennen wird hier keiner reden.Aber ob der Coin jetz 10 oder 1000 wert is spielt keine Rolle. Entweder müssen sie laut Recht es hergeben oder nicht.

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"... aber durch einen Anwalt prüfen lassen, ist denke ich keine schlechte Idee..." - frag ihn auch wie lange du danach noch kunde von bitcoinde sein wirst wenn er denen einen brief schicken sollte - zum glück gibts ja sooviele alternativen zu bitcoinde in deutschland - beim nächsten fork im dezember verklagst dann stamp in großbritanien - und danach kraken im janua r in den usa ;)

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Ich brauch kein Anwalt meine Coins sind in der Wallet.Aber wen das die Vorgehensweise von bitcoin.de wäre jemanden von der Börse zu jagen weil er auf sein Recht besteht(fals er Recht darauf hat das weis ja niemand so genau).Wäre das wieder sehr gute werbung ;)

 

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vor 37 Minuten schrieb boardfreak:

"... aber durch einen Anwalt prüfen lassen, ist denke ich keine schlechte Idee..." - frag ihn auch wie lange du danach noch kunde von bitcoinde sein wirst wenn er denen einen brief schicken sollte

*facepalm*
Also man soll auf sein Recht verzichten, wenn man bei bitcoin.de bleiben will und ihnen ja keine Umstände machen. Jo klar LOL
Was für eine Logik!
Wenn sich rumspricht das bitcoin.de ihre Kunden rausschmeißt nur weil die ihr Recht durchsetzen, haben eher die ein Problem;)
Unglaublich wie sich manche einschüchtern lassen:blink:

Zitat

beim nächsten fork im dezember verklagst dann stamp in großbritanien - und danach kraken im janua r in den usa ;)

Klar wenns genug abwirft vor der Verjährung aufjedenfall;) 
Und in den USA könnte das so richtig teuer werden, wenn gute am Streitwert beteiligte Anwälte noch so einiges an "was wäre wenn" dazurechen;)

bearbeitet von c0in

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bitcoinde muss für euch garnichts splitten und irgendwas riskieren, steht nirgendswo geschrieben. Punkt.

BCH -und BTG-Splitts waren eine freiwillige Leistung.   

bitcoinde bietet dem Kunden die Möglichkeit seine gekauften Coins möglichst sicher aufzubewahren und nicht mehr.  Da wird euch auch kein Anwalt helfen. 

willst du von den Splitts profitieren, dann trage auch selber das Risiko.

 

 

bearbeitet von Xaladilnik

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