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patrykth

Sperrung? Nach In-Only-Modus Benutzername/Passwort falsch - selbst nach einer Passwort-Wiederherstellung. Bin ich nun gesperrt? Falls ja, warum und wenn, wieso erhält man keinerlei Informationen?

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vor 13 Stunden schrieb Jokin:

Was kostet eigentlich der Betrieb einer Serverfarm, die hochverfügbar sein muss und besonderen Schutz gegen Hacker benötigt?

Deine Frage zeigt, dass Du keine Ahnung hast.

vor 7 Stunden schrieb Amsi:

Auch wenn deine Frage rhetorisch war, einen kleinen Bruchteil dessen, was eingenommen wird.

Die Kosten belaufen sich in der Tat auf Groschen  z u m i n d e s t  verglichen mit den Einnahmen. Habe mehrere Jahre für einen IT-Dienstleister gearbeitet und auch Server aufgesetzt.

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Das scheint alles irgendwie System zu haben. Schaut mal hier:

 

 

bearbeitet von patrykth

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vor 4 Stunden schrieb patrykth:

Die Kosten belaufen sich in der Tat auf Groschen  z u m i n d e s t  verglichen mit den Einnahmen. Habe mehrere Jahre für einen IT-Dienstleister gearbeitet und auch Server aufgesetzt.

Hast Du auch im Bereich Fraud- & Protectionmanagement Erfahrungen gesammelt insbesondere zum Aufwand der Implementierung und Betrieb?

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Nein, Du aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht. Und wenn die gegenwärtige Kommunikationspolitik das Ergebnis dieser Investition ist, läuft etwas verdammt schief.

Ich wünsche Dir, dass Deine Gelder niemals eingefroren werden. Denn dass Du dann immernoch zum Jokin' aufgelegt bist, wage ich zu bezweifeln.

 

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@patrykth

Ich kann deinen Ärger vollkommen verstehen, und ich will hier auch nichts schönreden. Wenn ich In-Only hätte und keine Antwort bekäme, was los ist, würde ich die Decke hochrennen. Und mir ist vollkommen klar, dass die Komminikationspolitik aus etwas, das sowieso schon ärgerlich ist, eine Katastrophe macht.      
Das, was ich sagen will, ist: Es geht nicht anders. Keiner von Bitcoin.de macht das gerne. Aber es muss halt sein.
Mal kurz ein paar FALLUNABHÄNGIGE Erklärungen zur Kommunikation in diesen Fällen: Wenn es bei Bitcoin Ärger gibt, ist oft ein Verdacht auf Geldwäsche - oder auch nur ein algorithmisch generierter Hinweis durch Auffälligkeiten - im Spiel. In diesem Fall ist es verboten, den im Verdacht stehenden zu informieren. Jedes einzelne Wort ist hier zuviel und kann für den Support-Mitarbeiter eine Strafanzeige mit sich bringen. Selbst gerade bin ich mir nicht sicher, ob ich das hier schreiben darf, obwohl ich nicht die geringste Ahnung habe, was in dem Fall, um den es eigentlich ging, los war. Daher ist die Antwort auf Anfragen oft ein donnernd lautes Schweigen.

@boardfreak

Der Vergleich mit der Sparkasse ist quatsch. Hat vielleicht mal vor 150 Jahren zugetroffen.  

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So was wie eine Kommunikationssperre von staatlicher Seite hatte ich auch schon vermutet. Ist natürlich blöd, da man so den Betroffenen keine Möglichkeit der Rechtfertigung geben kann.

Andererseits würde bitcoin.de vermutlich riskieren, dass sie bitcoin.de ganz sperren, wenn zu viel kommuniziert wird.

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"... Das, was ich sagen will, ist: Es geht nicht anders. Keiner von Bitcoin.de macht das gerne. Aber es muss halt sein ..." - das ist quatsch hoch 10 - willst du allen ernstes sagen dass ein anwalt keine allgemeine email formulieren könnte die ihr nach nem inonly automatisch an den betroffenen user schickt in der zb steht warum das passiert sein könnte, wie lange sowas dauern könnte, was der user machen lönnte usw - und dann drückt dem anwalt noch ein paar scheine in die hand damit er eine allgemein gehaltene vorlage schreibt die ihr jedem user der eich kontaktiert per copy+paste antwortet - wo ein wille ist ist auch ein weg - hier im forum antwortest du ja auf die threads

"... Der Vergleich mit der Sparkasse ist quatsch. Hat vielleicht mal vor 150 Jahren zugetroffen ..." - haste recht ;) filialen gibt es seit 150 jahren nicht mehr ;) das sind alles nur briefkästen in denen leute sind ;)

bearbeitet von boardfreak

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Am 11.12.2017 um 11:34 schrieb Christoph Bergmann:

@patrykth

Ich kann deinen Ärger vollkommen verstehen, und ich will hier auch nichts schönreden. Wenn ich In-Only hätte und keine Antwort bekäme, was los ist, würde ich die Decke hochrennen. Und mir ist vollkommen klar, dass die Komminikationspolitik aus etwas, das sowieso schon ärgerlich ist, eine Katastrophe macht.      
Das, was ich sagen will, ist: Es geht nicht anders. Keiner von Bitcoin.de macht das gerne. Aber es muss halt sein.
Mal kurz ein paar FALLUNABHÄNGIGE Erklärungen zur Kommunikation in diesen Fällen: Wenn es bei Bitcoin Ärger gibt, ist oft ein Verdacht auf Geldwäsche - oder auch nur ein algorithmisch generierter Hinweis durch Auffälligkeiten - im Spiel. In diesem Fall ist es verboten, den im Verdacht stehenden zu informieren. Jedes einzelne Wort ist hier zuviel und kann für den Support-Mitarbeiter eine Strafanzeige mit sich bringen. Selbst gerade bin ich mir nicht sicher, ob ich das hier schreiben darf, obwohl ich nicht die geringste Ahnung habe, was in dem Fall, um den es eigentlich ging, los war. Daher ist die Antwort auf Anfragen oft ein donnernd lautes Schweigen.

Hallo Christoph,

danke für Deinen Beitrag. Damit kann ich tatsächlich mehr anfangen als mit "ich kenne das Gebäude, es ist wunderschön" :).

Ich glaube, dass es den meisten Betroffenen neben der Beantwortung der Frage nach der Willkür eigentlich hauptsächlich um eine ganz andere Sache geht. Der Grund "Weshalb" ist gar nicht so kriegsentscheident bei der Auflösung des Gefühls des Kontrollverlusts und der Machtlosigkeit. Viel mehr ist es die Angst selbst Opfer einer Straftat geworden zu sein, nämlich durch "die Hintermänner" von Bitcoin.de, so beginnt der Verstand zu rationalisieren. Man muss mit dem Eigentümer des digitalisierten Vermögens ja nicht kommunizieren, wenn es tatsächlich auf eine staatlich initiierte Kommunikationssperre zurückzuführen ist. Den Bearbeitungszustand kann man jedoch trotzdem, auch ganz unabhängig davon, was der Grund ist, über ein Ticketsystem zumindest approximativ kundtun. So, dass man als Betroffener wenigstens sieht, dass man sich einem annimmt und ungefähr abschätzen kann, wann der eigene Fall bearbeitet wird. Das würde schon unglaublich vielen Leuten die Füße still halten und Bitcoin.de zig E-Mails und Anrufe des Kunden ersparen. Schließlich wird es für die meisten Menschen eine gänzlich neue Erfahrung sein, dass ein Unternehmen, welches das eigene Geld verwaltet, Tage bis Wochen auf keinerlei Kontaktanfragen reagiert. Das ist einfach etwas, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung selbst nach 50 Jahren auf dieser Erde noch nicht kennengelernt hat und hoffentlich (nach Auflösung der Sperre) auch nie (wieder) muss.

Denn ja, ich bestätige Dich, es ist mit allen damit verbundenen Umständen ein Gefühl wie ein Tritt in die Weichteile. Wieder und wieder. Und auf die Frage warum, gibt es einen weiteren Tritt hinterher. Und zu lesen, dass es dafür einen Grund gibt, aber diesen nicht genau zu kennen und schon gar nicht zu wissen, wann und ob es überhaupt aufhört, das und da bin ich mir sicher, ist das eigentlich Schlimme an dem ganzen Sachverhalt und auch, dass die meisten Menschen es auch einfach nicht verdient haben werden.

bearbeitet von patrykth

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Ich kann es wirklich gut verstehen, ich glaube, das Bild mit dem Tritt in die Weichteile ist ganz zutreffend.

An dieser Stelle kann ich nur sagen, dass es hier keine Straftat durch Hintermänner von Bitcoin.de gibt. Eher der Versuch, alles richtig zu machen, ohne selbst versehentlich zu einem Straftäter zu werden (was für einen aktiven Teil der deutschen Bitcoin-Wirtschaft nicht unbedingt per se einfach ist. Gibt schon ein paar Klippen, die Bitcoin.de bisher meisterlich umrudert hat).

Es gibt natürlich auch die Option, dass du zum Opfer einer Straftat wurdest bzw. in diese verwickelt. Prozesstechnisch ändert das aber nichts. Der Mist an der Sache, das, mit dem ich hier schon seit ein, zwei Jahren kämpfe, ist, dass oft viel Geld von Kunden im Spiel ist, aber wir nur minimal kommunizieren können / dürfen, was los ist. Das sorgt natürlich für - berechtigte - Unzufriedenheit.

Mehr machen, als dich um Geduld und Verständnis bitten kann ich derzeit nicht. Zur Zeit könnte es sein - mal von mir dahinspekuliert - dass der Support keine Zeit hat, sich um die kniffeligen, schwierigen Fälle zu kümmern, bei denen man telefonieren, videoskypen, recherchieren muss. Das wird dann aber voraussichtlich nachgeholt, sobald mehr Mitarbeiter im Team sind und / oder sich der Trubel ein Stück gelegt hat.

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#STATUS-UPDATE#

Mein Account ist nach genau 12 Tagen wieder freigeschaltet worden.

Ich bekam nach dutzenden Kontaktanfragen folgende E-Mail:

______________________________

Sehr geehrter Herr XYZ,

aus Sicherheitsgründen müssen bestimmte Auszahlungen unsererseits manuell überprüft werden. Diese Überprüfung konnten wir soeben abschließen, sodass Ihr Account Ihnen fortan uneingeschränkt zur Verfügung stehen sollte.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr bitcoin.de Support-Team

______________________________

Mein Account war nach dieser E-Mail zwar immer noch gesperrt, als ich jedoch auf die E-Mail antwortete, dass ich mich nach wie vor nicht einloggen kann, wurde dies innerhalb weniger Stunden behoben.

Ich habe also wieder Zugriff auf mein hart verdientes Geld - nun im doppelten Sinne.

Was für eine krasse Erfahrung. Die hatte mir in meinem Repertoire noch gefehlt.

Danke Bitcoin.de! Nein, ernsthaft.

Ich hoffe ich bleibe zukünftig von dieser Maßnahme verschont. Weiß echt nicht, wann ich mich das letzte Mal so schlecht gefühlt hatte. Ich glaube das war, als ich klein war und mir zwei ältere Jungs mit Eisenstangen ein Playstation 1 - Spiel gewaltsam entwenden wollten :_). Wobei, ganz ehrlich, das hier war schon eine Nummer heftiger :_D.

In diesem Sinne - Danke für die Auflösung!

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Danke für die Betreuung. Wir sind alle nur Menschen. Jetzt ist ja alles wieder gut.

Tut mir Leid, wenn ich mich in meiner Art zu äußern in irgend einer Hinsicht anmaßend war. Das war nicht meine Absicht, ich hatte lediglich Angst um meine vielen komprimierten Arbeitsstunden in Form digitaler Münzen... 

Verrückte Welt... Echt :D.

bearbeitet von patrykth

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Am 9.12.2017 um 02:48 schrieb Jokin:

Ja, das kann natürlich sein.

Schau mal hier, da hat echt jemand richtig Schotter in diese Briefkastenfirma investiert:

http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/4112158_Flaskaempers-Gruenderzentrum-kommt.html

 

Ähmm - Und was genau soll der Artikel jetzt belegen? Ist vom 21.12.2010, 21:51 Uhr. Wir haben fast 2018...

Ich wohne nicht in Herford. Daher die Frage, ob auf den Fotos der Gebäudekomplex unter "Nordstraße 14" von einer ungünstigen Stelle zu sehen ist, so daß man das Ausmaß, wie auf dem Artikel-Foto "vom Wellbrocker Weg" aus, nicht erkennen kann?
Wenn dem nicht so ist: Sind denn das Gründerzentrum sowie die "eigenen Firmen" von "an der Leopoldstraße" schon wieder umgezogen in die Nordstraße 14? Oder einfach - aus welchen Gründen auch immer - nach dem 21.12.2010, 21:51 Uhr, gar nicht erst/noch nicht dort eingezogen?

 

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Hallo, nun bin ich wohl der nächste den es erwischt hat. Zur Zeit bin ich ausserhalb Deutschlands und wollte gerade eben meine Bitcoins auf eine andere Wallett (Von meinem Laptop aus) schicken, bis die IN ONLY MELDUNG kam. Was ich nun von euch wissen will, wie soll ich vor gehen? Ticket habe ich bereits gestellt! Soll ich nun abwarten oder direkt zum Anwalt gehen? Wenn man in der Google Suche IN ONLY MODUS eingibt, kommt ein Internet-Anwalt.Ich warte genau einen Tag. Falls sich Bitcoin . de nicht bei mir melden sollte, werde ich wohl sofort zum Anwalt gehen. Ich kann es mir wirklich nicht leisten mehrere 10Tausende Euros zu verlieren. 2. Wie schaut es bei den anderen aus? Seit Ihr wieder aktiviert worden? Liebe Grüße.

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Da bleibt wohl nur abwarten. Die Standardeinstellung in den Accounts ist, Logins nur aus D zuzulassen. Vermutlich hat hier zu Deinem eigenen Schutz ein Sicherheitsmechanismus gegriffen. Wie man ÜBERALL lesen kann, sind derzeit ALLE Börsen und Marktplätze überlastet und kommen mit den Supportanfragen nicht hinterher. Dazu kommen die Feiertage. "Vor 14 Tagen" war der unglücklichste Zeitpunkt eine Supportanfrage zu stellen (bzw. stellen zu müssen). Du bist sicher nicht der einzige mit solchen Anfragen. Von daher ist Geduld gefragt. Wenn Du zu einem Anwalt gehen willst, würde ich einen deutschen Anwalt nehmen. Das geht sicher schneller und ist günstiger. Da Du ja derzeit im Ausland bist, würde ich damit eh warten, bis Du hier wieder vor Ort in D bist.

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Hallo liebe Leute. Ich wollte euch nur mitteilen das bei mir alles Gott sei Dank sehr schnell ging. Am nächsten Morgen un ca. 9 Uhr habe ich eine Email erhalten das ich meinen Ausweis per Handycamera an den Support schicken soll. Bereits um 15 Uhr wurde mein Account anschließend wieder freigegeben. Bzw. meine Auszahlung. Liebe Grüße. Haktano

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