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Orca

Transaktionsgebühr Fidor/Bitcoin.de

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vor einer Stunde schrieb _Markus_:

Bitcoin.de könnte z.B. ganz einfach eine weitere Einschränkung beim Einstellen von Trades definieren die lautet "SEPA, aber bei gleicher Bank".

Das wären zwar dann 0,5% die ich als Käufer statt 0,4% (Express bisher) zahlen müsste, aber die Transaktion ist wenigstens in ein paar Stunden durch, so der Verkäufer online ist (und nicht in 1-2 Tagen wie jetzt)

ich trau Fidor zu, dass sie, sollten viele dann darauf wechseln anstelle von Express, sie die Gebühren allgemein auf alle Fidor zu Fidor Transaktionen umlegen :D

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...oder dass Fidor sich mit der Fidor-zu-Fidor-Gutschrift ähnlich lange Zeit läßt wie schon bisher mit der Gutschrift von meinem privaten Girokonto, vor allem wenn ich nach Uhr 12.00 überweise, dann schreibt Fidor das Geld erst am nächsten Banktag gut (im Gegensatz zu vielen anderen Kreditinstitutionen in D, namentlich Deutsche- und Commerzbank, Genossenschaftsbanken und Sparkassen, Consors und Ing.Diba).

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Kommen die Gebühren nun oder gibt es Hoffnung, dass irgendetwas mit bitcoin.de verhandelt wird? Seit Wochen nichts über die Gespräche zwischen bitcoin.de und fidor zu lesen.

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vor 59 Minuten schrieb coinboy:

Kommen die Gebühren nun oder gibt es Hoffnung, dass irgendetwas mit bitcoin.de verhandelt wird? Seit Wochen nichts über die Gespräche zwischen bitcoin.de und fidor zu lesen.

Am 30.12.18 wurde hier -auf Seite 2- zu einem Link, zum Zeithorizont seitens des CEO FidorBank hinsichtlich Verhandlungen, hingewiesen.

Und gerade ist mal eine Woche vergangen. Und schon ungeduldig:ph34r:?

bearbeitet von Orca

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vor 1 Stunde schrieb coinboy:

Kommen die Gebühren nun oder gibt es Hoffnung, dass irgendetwas mit bitcoin.de verhandelt wird? Seit Wochen nichts über die Gespräche zwischen bitcoin.de und fidor zu lesen.

Ich halte es fuer ein gutes Zeichen, wenn "nichts" veroeffentlicht wird.

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War wahrscheinlich eh ein unüberlegter Schnellschuss von Fidor. Vermutlich könnte man erstmal zahlen und dann dagegen klagen ;-) 

http://shopbetreiber-blog.de/2017/06/02/plaene-des-gesetzgebers-verbot-von-zahlartgebuehren/

Nur mal so just for fun in die Runde geworfen. Sicher gibt es da viele "aber"s. 100% sicher, ob eine wie auch immer gestaltete Transaktionsgebühr für SEPA-Geldtransfers (nix anderes macht Fidor ja) vor Gericht standhält über alle Instanzen wäre ich aber nicht. 

 

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vor 9 Stunden schrieb chrissig:

War wahrscheinlich eh ein unüberlegter Schnellschuss von Fidor. Vermutlich könnte man erstmal zahlen und dann dagegen klagen ;-) 

http://shopbetreiber-blog.de/2017/06/02/plaene-des-gesetzgebers-verbot-von-zahlartgebuehren/

Nur mal so just for fun in die Runde geworfen. Sicher gibt es da viele "aber"s. 100% sicher, ob eine wie auch immer gestaltete Transaktionsgebühr für SEPA-Geldtransfers (nix anderes macht Fidor ja) vor Gericht standhält über alle Instanzen wäre ich aber nicht.

das könnte höchstens verhindern, dass sie auf alle fidor-fidor transaktionen geld erheben.
Aber beim Expresshandel können sie mit der bereitsstellung ihrer API argumentieren, dass dafür die kosten anfallen.

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Am 10.1.2018 um 19:34 schrieb Orca:

Am 30.12.18 wurde hier -auf Seite 2- zu einem Link, zum Zeithorizont seitens des CEO FidorBank hinsichtlich Verhandlungen, hingewiesen.

Und gerade ist mal eine Woche vergangen. Und schon ungeduldig:ph34r:?

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10200069-dgap-adhoc-bitcoin-group-se-beteiligt-sineus-financial-services

 

da hat Bitcoin.de mit den Verhandlungen begonnen und sie abgeschlossen. Allerdings nicht mit Fidor. 

 

 

bearbeitet von Orca

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Am 15.1.2018 um 23:02 schrieb Orca:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10200069-dgap-adhoc-bitcoin-group-se-beteiligt-sineus-financial-services

da hat Bitcoin.de mit den Verhandlungen begonnen und sie abgeschlossen. Allerdings nicht mit Fidor.

und was könnte das nun für bitcoin.de heißen?
Hab das nur mal überflogen und soweit ich das verstanden habe gehts dabei nur um die Bafin Lizenz, oder? Die allein rettet bitcoin.de allerdings nur vor dem totalen KO, aber nicht den Expresshandel. Dafür brauchen sie eine richtige Bank.

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Es öffnet auf jeden Fall die Türen für mittel- bis langfristig alles Mögliche. Fidor ist ja auch "nur" eine Bank, die aus einem Büro raus betreiben wird, keine "richtig" Bank mit Filialnetz etc. Ich denke, das ist ein strategisch langfristig gedachter Schritt. Ich bin gespannt. 

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vor einer Stunde schrieb Serpens66:

und was könnte das nun für bitcoin.de heißen?
Hab das nur mal überflogen und soweit ich das verstanden habe gehts dabei nur um die Bafin Lizenz, oder? Die allein rettet bitcoin.de allerdings nur vor dem totalen KO, aber nicht den Expresshandel. Dafür brauchen sie eine richtige Bank.

Ich sehe es als ein exklusives Vertriebsstandbein seitens Bitcoin.de Sineus ist nmW kein Kreditinstitut im BafinSinn, sondern eine von der BaFin lizenzierte Finanzanlagenvermittlung. 

Ich hatte es nur gepostet, da ich es als Vertriebsaktivität von Bitcoin.de betrachte.

http://www.sineus.de/621.html

bearbeitet von Orca

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vor 8 Minuten schrieb Orca:

 sondern eine von der BaFin lizenzierte Finanzanlagenvermittlung.

und der Verkauf/die Vermittlung von Kryptocoins ist.... genau ;-) 

> Und mit Expresshandel haben die wirklich nichts am Hut.

ich tippe, da könnte man das "wirklich" durch ein "noch" ersetzen...

 

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oder aber weiterentwicklungsmöglichkeit vom marktplatz zu einer börse um von fidor unabhängig zu werden?

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vor 47 Minuten schrieb boardfreak:

oder aber weiterentwicklungsmöglichkeit vom marktplatz zu einer börse um von fidor unabhängig zu werden?

Die Abschlussvermittlung wäre durch Sineus lizenziert und Fidor wäre für diesen Part entbehrlich. Die Beantragung der BafinLizenz für eine Börsenplattform wäre heute für Bitcoin.de , vor dem aktuellen wirtschaftlichen Hintergrund betrachtet, sicherlich einfacher als in 2013.

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vor 3 Stunden schrieb Darek86:

Hat sich was neues ergeben im Fall der anstehenden Gebühren seitens Fidor?

Letzte mir bekannte Aussage desFidorCEO dazu:

Auszug aus dem bekannten FidorCommunity Chat

mk schrieb am 03.01.2018 um 16:07 

@bowden: Wir treffen uns Mitte Januar. Ist ja nicht so, dass wir ansonsten nichts anderes zu tun hätten ;-)) Natürlich versuchen wir, dann auch eine gemeinsame Linie zu finden und diese zu kommunizieren. Keine Frage, das muss das Ziel sein. Wie gesagt: Wir hatten ja ein sehr gutes Telefonat. Ich denke, jeder von uns hat die "pain-points" des anderen verstanden. Inklusive der pain-points die hier genannt wurden...“

 

Möglich ist natürlich, dass an anderer Stelle eine weitere Aussage veröffentlicht wurde.

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vor 2 Minuten schrieb Orca:

Expresshandelsgebühren sehe auf den ersten Blick nicht.

Mein Reden ...

... aber mir glaubt ja keiner :D

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Wahrscheinlich sind seit dem Januar Dip die Anzahl der User nicht mehr so gewachsen wie Anfang Dezember :D

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vor 15 Minuten schrieb Jokin:

Mein Reden ...

... aber mir glaubt ja keiner :D

ich ging eig davon aus, dass durch die offizielle Ankündigung von fidor (beim einloggen in Fdor wurde man vor Wochen über die 0.5% Gebühr benachrichtigt) es bereits feststand dass sie eingeführt wird und "keine weitere info" bedeutet dass sie wie geplant eingeführt wird.

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vor 13 Minuten schrieb Serpens66:

ich ging eig davon aus, dass durch die offizielle Ankündigung von fidor (beim einloggen in Fdor wurde man vor Wochen über die 0.5% Gebühr benachrichtigt) es bereits feststand dass sie eingeführt wird und "keine weitere info" bedeutet dass sie wie geplant eingeführt wird.

Damit erreichst Du lediglich die user, die sich einloggen.

Rechtlich verbindlich ist so eine Ankuendigung nicht. Auch eine eMail-Information halte ich fuer gewagt, aber bei einer Onlinebank reicht das bestimmt.

... und naja, mal ganz ehrlich, die Begruendung ist total an den Haaren herbei gezogen und diskriminiert eine bestimmte Nutzergruppe fuer die Einlagen aller. Die Gebuehren sind nicht verursachergerecht zugeordnet und somit wuerde die Fidorbank ein massives rechtliches Problem bekommen.

Meine Vermutung ist, dass sich der Vorstand mal eben einen Floh ins Ohr setzen liess und zack eine Nebelbombe geworfen hat - und das nicht nur rueber zum Bitcoin.de-Team sondern gleich in die Usergemeinde. Maximale Verwirrung und Unfrieden stiften und es dann einfach mal darauf ankommen lassen.

Die Jungs von der Fidorbank wollen natuerlich ihre Kosten und Auslagen erstattet haben und natuerlich muss die Express-API betreut werden, das ist denen ueber den Kopf hinaus gewachsen, nun haben sie ein team, was sich aber kostenmaessig nicht traegt.

Und was wird nun wohl passiert sein? Bei bitcoin.de hat man ueberlegt ob es auch andere Banken zur Kooperation gibt, aber die gibt es derzeit wohl nicht. Also haben sie sich zusammen gesetzt und nun wird es vermutlich so sein, dass bitcoin.de fuer den Express-API-Support der Fidorbank eine Rechnung erhaelt und diese in ihrem Geschaftsbericht in 2019 fuer 2018 als externe Dienstleistung ausweisen wird.

... die Jungs bei der Fidorbank sind doch auch nicht bloede, die sehen doch wie heftig der Umsatz zunimmt und Dreisatz koennen sie auch rechnen - also bleibt genug ueber um einen anstaendigen Support zu gewaehrleisten.

Wenn nun noch rueckwirkend der Mist aus Ende 2016 beglichen wird und die User entsprechend entschaedigt werden, dann ist doch alles fein ...

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Aus dem aktuellen FidorCommunity Chat:

 

kundenservice - 14.02.2018 - 08:24:10

 

Hallo, es gab intern einige Änderungen aufgrund des Kundenfeedbacks, wir geben später dazu noch ein News Posting heraus.

Für heute bleibt alles beim alten.

Gruß, Imrö, Fidor Bank.“

 

 

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vor 8 Stunden schrieb Orca:

Aus dem aktuellen FidorCommunity Chat:

 

kundenservice - 14.02.2018 - 08:24:10

 

Hallo, es gab intern einige Änderungen aufgrund des Kundenfeedbacks, wir geben später dazu noch ein News Posting heraus.

Für heute bleibt alles beim alten.

Gruß, Imrö, Fidor Bank.“

 

 

https://community.fidor.de/groups/bitcoin-pricing-61dupnth1dlbdu/wichtiges-update

 

Der Kundenservice der FidorBank stellt das neue Gebührensystem ab 21.2.18 vor.

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