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Orca

Transaktionsgebühr Fidor/Bitcoin.de

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Am 5.2.2018 um 13:57 schrieb Christoph Bergmann:

Wir werden dazu noch etwas veröffentlichen, aber derzeit kann ich noch nichts sagen.

Ich hoffe schwer, dass die 0.1% am besten direkt bei bitcoin.de abgezogen werden?!
Für steuer und sonstige Aufzeichnungen oder Kontrolle ob Geld eingetroffen ist, muss das Geld was ich laut bitcoin.de bekomme, identisch zu dem sein, was mir auf Fidor gutgeschrieben wird.
Es wäre echt übel, wenn bei bitcoin.de dann steht "nach fee bekommst du 1000€" und auf Fidor wird mir dann nur 990€ angezeigt.
Für die steuer bräuchte man in so einem Fall noch eine gesonderte Fee Aufstellung von Fidor, machts aber wirklich unnötig kompliziert.
Fürs automaitisierte Kontrollieren, ob das Geld korrekt angekommen ist ist es besonders aufgrund von Rundung der Werte etwas schwieriger, wenn zb von 1000.01€ dann 0.1% abgezogen werden soll, da man hier entweder 990.01 oder 990€ bekommen könnte (je nach rundungsverhalten).

edit: ich les mir das erstmal genauer durch, vllt ist meine Frage ja schon beantwortet...

edit2:
Okay, nach dem lesen der genauen Ankündigung scheint es so, dass ausschließlich beim Verkauf von BTC die 0.1% nachträglich abgebucht wird? Warum?
Ich bekomme per Expresszahlung 1000€ und danach wird mir 10€ abgezogen... Das verdoppelt natürlich die Zahl der Transaktionen, was bei heavy Tradern wie mir schon wirklich extrem ist. bei Fidor klappt schon jetzt kein download der Daten von nur 1 Monat :D
Und wie gesagt sollte es auch wirklich bei bitcoin.de so stehen, dass ich 990 erhalte.
...
ich frage mal nach:
https://community.fidor.de/groups/bitcoin-pricing-61dupnth1dlbdu/wichtiges-update

bearbeitet von Serpens66

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Ich stelle mich auch schon auf das Schlimmste ein.

So wie es jetzt gerade aussieht wird das ein heilloses Durcheinander geben und die Support-Anfragen werden massiv duch die Decke schiessen.

Ich halte die derzeitige Vorgehensweise fuer hoch gefaehrlich. Seitens bitcoin.de sollte es doch eher das Bestreben sein Marktanteile zu gewinnen anstatt zu verlieren.

@Christoph Bergmann ... nimm doch das mal bitte zum Michael Nowak mit:
Es macht doch gar keinen Sinn die Kunden nun zu kraken.com zu treiben, denn dort betraegt die Gebuehr schlimmstenfalls 0,26% und bestenfalls 0,00% .. bei Bitcoin.de kann man ueberhaupt nicht mehr unter 0,3% kommen.

Zumal bei kraken.com nun alles wieder super laeuft wird die Plattform weit attraktiver werden als bitcoin.de

Der Vorteil von bitcoin.de war die "Einfachheit", es ist sehr einfach sich Zugang zu Bitcoins zu verschaffen. Groesster Hinderungsgrund waren die hohen Gebuehren.

Warum baut Ihr diesen Hinderungsgrund nun auf anstatt ab?

Angesichts der enorm gestiegenen Handelsvolumina empfehle ich Euch wirklich, wirklich dringend ueber eine Gebuehrenreduzierung nachzudenken welche durch zunehmendes Handelsvolumen mehr als kompensiert werden wird.

Und warum habt Ihr denn kein Service-Vertrag mit der Fidorbank ausgehandelt um deren Kosten und Auslagen zu decken? Was ist denn da passiert, dass Ihr nun diesen kundenschaedlichen Kuhhandel eingegangen seid, der leider auch zu Eurem Nachteil ist, denn die Kundenanfragen werden erstmal bei bitcoin.de aufschlagen.

... naja - nur meine Gedanken aus Kundensicht.

 

 

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Ein besonderes Leckerli hat sich Fidor noch ganz am Ende der E-Mail einfallen lassen:

Quote

Im Fall eines Widerspruchs wird die komplette Geschäftsbeziehung mit Ihnen ordentlich mit einer Frist von zwei Monaten beendet. Dies bedeutet, dass sowohl die Geschäftsbeziehung mit der Fidor Bank AG als auch mit Bitcoin Deutschland AG beendet werden.

Wenn man also den AGBs von Fidor widerspricht und sein Fidor-Konto aufgeben möchte soll man auch auf Bitcoin.de nicht mehr handeln dürfen? Na wenn ihr meint, liebe Fidor...

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Ja, nanu ...

vor 18 Minuten schrieb jfuyuv:

Wenn man also den AGBs von Fidor widerspricht und sein Fidor-Konto aufgeben möchte soll man auch auf Bitcoin.de nicht mehr handeln dürfen? Na wenn ihr meint, liebe Fidor...

... das ist lediglich in der eMail zu finden.

Man erhaelt also seine Kuendigung fuer das Fidor-Konto und gleich die Kuendigung des bitcoin.de-Accounts gleich mit dazu. Und das soll rechtens sein?!?

Naja, mir egal - ich werde einfach mal schauen was so passiert.

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vor 18 Minuten schrieb Jokin:

Ja, nanu ...

... das ist lediglich in der eMail zu finden.

Man erhaelt also seine Kuendigung fuer das Fidor-Konto und gleich die Kuendigung des bitcoin.de-Accounts gleich mit dazu. Und das soll rechtens sein?!?

Naja, mir egal - ich werde einfach mal schauen was so passiert.

Hm, wohl mit der glühenden Nadel gestrickt.

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Sollten wir nicht erstmal alle aufatmen? Ich bin sehr erleichtert, dass aus 0,5% nun 0,1% geworden sind. Dass damit der Rabatt für Expresshandel dahinscheidet, ist natürlich sehr schade, aber ich denke mal, verkraftbar.

Ich verstehe, dass es Fragen gibt. Ich werde morgen versuchen, die, die hier bereits gestellt worden sind, zu beantworten. Wem bis dahin noch eine Frage einfällt, sollte sie hier ebenfalls stellen.

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Ich hatte bis zuletzt auf keine Erhöhung der Gebühren gehofft, zwar sind 0,1% für beide Seiten besser als 0,5% für den Käufer, aber für mich ist es der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt, ich werde Bitcoin.de den Rücken kehren. Ich hoffe es werden mir einige Folgen. Es hätte einige Möglichkeiten gegeben bei dem alle drei Seiten glücklich sind. 

Aus meiner Sicht hätte Fidor gut Druck auf Bitcoin.de ausüben können, denn ohne Fidor ist Bitcoin.de kaum nutzbar.

Die Fidor Bank könnte DIE Bank in Europa werden wenn es um das Thema Cryptos geht, wenn man hier im Forum über nicht ausgeführte Überweisung für den Cryptokauf liest, stellen sich mir die Zehennägel auf.

Natürlich muss weder Portal noch Bank ganz auf Gebühren verzichten, es sollte nur ein gesundes Maß nicht überschreiten.

 

Ich hoffe auf ein flüchten der User und an anschließendes Umdenken der beiden Parteien.

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Bitcoin.de hatte ja im Verglich zu anderen Plattformen sowieso schon Wucherpreise und jetzt erhöht man die Gebühren sogar noch, weil man den Hals nicht voll genug bekommt?
Das Ergebnis wird sein, dass die Trader sich von bitcoin.de verabschieden werden und auf anderen Plattformen ausweichen.


Die Gebühren auf Bitcoin.de sind mindestens doppelt so hoch, wie auf nahezu allen anderen Plattformen. Bei Bitstamp zahlt ihr beispielsweise 0,25 % pro Trade, bei Gdax 0,25 % pro Kauf und 0% pro Verkauf und es gibt noch zahlreiche andere Plattformen, die noch deutlich billger sind und die meisten bieten zudem auch noch Rabatte für Vieltrader.
Hier eine Auflistung der Gebühren verschiedener Plattformen im Vergleich:
https://en.bitcoin.it/wiki/Comparison_of_exchanges

 

Im Übrigen wäre Fidor der einzige Grund, überhaupt auf bicoin.de zu traden, denn bei Verkäufen per Überweisung zahlt die Hälfte sowieso nicht, wenn der Preis nach dem Kauf zu sehr gefallen ist und gesperrt werden solche Leute auch nicht, denn sonst kann man ja keine Gebühren mehr von ihnen abkassieren. Wenn sie weniger als jedes fünfte Mal nicht zahlen, können sie mit dem Verhalten sogar noch den Silber Status erhalten, haha.

 

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Mir reicht es jetzt auch. Warum soll ich bei bitcoin.de 0,5% zahlen, wenn andere es für die Hälfte oder gar weniger anbieten? Und dort handelt es sich um richtige Börsen, also auch mehr Aufwand!

Wenn bitcoin.de den Hals nicht voll kriegt (80% Gewinn reicht wohl nicht), einen unterirdischen bzw. nicht vorhandenen Service anbietet und nicht mal bereit ist, von diesem Riesengewinn einen Teil an die Fidorbank abzugeben, werde ich auch gehen.

Ich wette, dass noch einige weitere folgen werden...

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Anfänglich hören sich die 0,1% nach wenig an. Wenn man aber Bitcoin.de mit anderen, richtigen Börsen (bei denen noch wesentlich mehr Technik dahintersteckt), vergleicht, dann ist das einfach nur ein Armutszeugnis. Das ist tatsächlich der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Bitcoin.de wird wesentlich unattraktiver, wenn die Wale und Bots erstmal geflüchtet sind und das wird passieren.

Das Team von Bitcoin.de und Fidor sollte wirklich überlegen, ob sie ihre Gier nicht etwas zurückschrauben sollten. Es wäre wirklich schade, den deutschen Markt auf diese Weise aufzugeben. Also nehmt eure 0,1% und steckt sie euch dahin, wo die Sonne nicht scheint... reduziert lieber die Kosten und lockt neue Kunden an, anstatt sie mit einem solchen Mist zu vergraulen. Aus meiner Perspektive gebe ich beiden Seiten noch 3Monate Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, danach sind meine Konten auf Kraken, Finex und Gdax verifiziert und ich werde mich eingearbeitet haben. Ob ich dann tatsächlich umsteige liegt bei euch.

 

ps. bei 0,5%, die anfänglich genannt wurden dachte ich von vorn herein an eine Erhöhung um 0,1% auf 0,5%. Wir sind also nicht fein rausgekommen, wie man hier so schön verkaufen will. Es ist eine ziemlich blöde Idee, Leute abzocken zu wollen, die tagtäglich mit Geld zu tun haben.

bearbeitet von GutGeschätzt

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@Christoph Bergmann ... ich hab's mal versucht einfach darzustellen, was da gerade passiert.

Kraken hatte seine letzte Gebührenanpassung in 2015, die hab ich mal zum Vergleich genommen um zu zeigen, wie man Kunden gewinnt anstatt sie zu vergraulen.

Bedenke auch, dass es heute ein viel größeres Angebot an Marktplätzen gibt, Ihr Euch also einem weit größerem Wettbewerb stellen müsst.

Ich rate wirklich dringend im Sinne Eures Unternehmens und im Sinne der Aktionäre Eure Gebührenstruktur zu überdenken und eher nachhaltig zu gestalten um weitere Kunden zu gewinnen ... und nicht durch höhere Gebühren den Verlust an Umsatz zu kompensieren. Das geht nach hinten los!

Besonders spannend: Ich hab die Highvolumetraderfees im Bild ausgeblendet, jedoch hat Kraken diese von 0,1% auf 0,0% gesenkt und sichert sich auf diese Weise, dass ständig Liquidität im Markt ist.

Ebenso spannend: Schau Dir mal die Aktivitäten der Bots an ... einerseits im Orderbuch, wie da derzeit ein ganz bestimmter Bot die User einfach nur vergrault und wie die anderen Liquiditätsbringenden Bots sich hier im Forum bereits nach neuen Plattformen umschauen.
... denkt mal bitte langfristig und nachhaltig!

(Du sagtest: "Alles wird gut" ... wann ist es denn soweit?)

5a85610f72061_OhneTitel.thumb.png.c150c8ce1a68fb2dd8c829f3eb9610f3.png

(oh, da sind Tippfehler im Bild ... ach, egal ...:D)

bearbeitet von Jokin
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Ich verstehe den Ärger gerade nicht ganz.

Angekündigt waren +0,5%, und jetzt sind wir bei +0,1%. Das ist natürlich schlechter als überhaupt keine Erhöhung, aber es ist sehr viel besser als die ursprünglich angedachte Erhöhung, und es ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen. Ich selbst habe sehr erleichtert aufgeatmet, als ich davon erfahren habe.

Wenn man Bitcoin.de mit den "anderen, richtigen Börsen" vergleich, die zum Teil Gebühren von 0,0 bis 0,2 Prozent haben, war es auch davor schon sehr teuer. Es ist schade, dass diese Unternehmen ganz andere Kostenstrukturen haben, teilweise Standort-, teilweise Modellbedingt, und dass Bitcoin.de damit nicht mithalten kann. Wir operieren seit 2011 am Standort Deutschland, im Rahmen dessen, was hier regulatorisch möglich und nötig ist. Das war oft mühsam und schwierig, aber wir sind überzeugt, damit ein Bedürfnis des hiesigen Marktes zu treffen: Nach einem großen, professionellen, sicheren, einfach zu bedienenenden Marktplatz, der mit dem Coinforum, dem Bitcoinblog.de, dem deutschsprachigen Support und der im Notfall auch rechtlichen Nähe zum hiesigen Rechtssystem eine tragende Säule der Bitcoin-Szene in Deutschland darstellt.

Es gibt natürlich Trader, denen der Standort einer Börse, deren Sprache und deren Vertrauenswürdigkeit egal ist, und denen es nur darum geht, zu möglichst geringen Gebühren möglichst viele verschiedene Coins zu traden, am besten noch mit Hebel. Für diese Trader gibt es zahlreiche Server im regulatorischen Niemandsland, die seit den nunmehr 6 Jahren, die wir auf dem Markt sind, kommen und gehen. Mit diesen können und wollen wir nicht konkurrieren. Manche der Kommentare hier hören sich an, als seien die User nur aus reinem Patronismus bei Bitcoin.de geblieben, obwohl es andere Börsen gibt, die ihre Bedürfnisse besser treffen, und als sei die aktuelle Gebührenerhöhung der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ehrlich gesagt haben wir das in den letzten 6 Jahren hunderte Male gehört, und doch ist Bitcoin.de mit Bitstamp und BTCC die älteste operierende Bitcoin-Handelsplattform, das Volumen ist so hoch wie nie zuvor, wir sind gemessen an Neu-Anmeldungen eines der am schnellsten wachsenden deutschen Internet-Unternehmen und mit der Aufnahme von Altcoins sind wir 2017 einen wichtigen Schritt zu mehr Innovation gegangen. Ihr könnt gerne glauben, dass Bitcoin.de weiß, was es macht, und dass die Gebühren nicht aus schierer Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Kunden erhöht wurde.

Es ist nicht das Geschäftsmodell von Bitcoin.de, auf den Patronismus von Kunden angewiesen zu sein, die aus reiner Loyalität zu uns Geld verschwenden. Wir bedienen ein echtes Bedürfnis  - und zwar von Kunden, die am Standort Deutschland auf einer profesionellen, kompetenten, vertrauenswürdigen, langjährig am Markt bestehenden Handelsplattform Bitcoins und andere ausgewählte Kryptowährungen kaufen wollen. Dieses Bedürfnis trifft zu einem großen Teil neue User, bietet aber auch für Trader zahlreiche Chancen, hieraus Profit zu schlagen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn es euch nur darum geht, Bitcoin.de mit Niedriggebühren-Börsen zu erreichen, werde ich mit dem Feedback von euch nicht viel anfangen können. Ich würde aber sehr gerne eine Diskussion darüber haben, wie wir den bestehenden Markt besser bedienen können, was die Gebührenerhöhung für die regelmäßigen Trader bedeuten, wie wir mit Bots umgehen sollen, wie wir die Gebühren vereinfachen können. Es ist natürlich im Interesse von Bitcoin.de, regelmäßige Trader zu halten und für diese die Bedingungen zu schaffen, um die Spread zwischen Bid und Ask möglichst gering zu halten.

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Staffelung der Gebühren nach Tradevolumen wäre doch etwas.

So könnt Ihr die Heavytrader halten.... mit denen wird am meisten verdient oder nicht?

 

kann mich nur anschließen bitcoin.de wird dadurch total unattraktiv für viele!

es gibt einfach viel günstigere Möglichkeiten siehe kraken bitfinex etc...

alle sind günstiger

selbst die Erhöhung um 0,1% is zuviel.

Rechnet man kauf und verkauf zusammen sind wir bei bitcoin.de bei bestenfalls 0,8%

 

Ja der Standort mag ein Vorteil seien. Aber was spricht gegen die Vertrauenswürdigkeit von z.b. bitfinex??

bearbeitet von Khan

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vor 9 Minuten schrieb Christoph Bergmann:

Lange Rede, kurzer Sinn:  [...] Ich würde aber sehr gerne eine Diskussion darüber haben, wie wir den bestehenden Markt besser bedienen können, was die Gebührenerhöhung für die regelmäßigen Trader bedeuten, wie wir mit Bots umgehen sollen, wie wir die Gebühren vereinfachen können. Es ist natürlich im Interesse von Bitcoin.de, regelmäßige Trader zu halten und für diese die Bedingungen zu schaffen, um die Spread zwischen Bid und Ask möglichst gering zu halten.

Vorschlag meinerseits:

1. Euer Geschäftsbericht für 2017 ist derzeit in Arbeit, daher seid Ihr gerade bei der Umsatz- und Gewinnermittlung voll dabei
2. Erstellt eine Auswertung welche User Euch den größten Gewinn einbringen.
3. Überlegt welche dieser User ausreichend Erfahrung mitbringen um auch die Sichtweise von Neukunden vertreten zu können.
4. Fragt diese User gezielt und bindet sie in Eure Strategie ein indem Ihr sie erst fragt ob sie Interesse haben. Danach haben diese User eine Geheimhaltungsvereinbahrung zu unterzeichnen und sich zur Verschwiegenheit über Internas zu verpflichten.
5. Im Anschluss führt Ihr Telefonate mit ihnen zum Sammeln von Ideen
6. Danach ladet Ihr alle zu einer Webkonferenz ein und geht die Ideen im Kreise der Beteiligten durch, jeder Ideengeber ist dabei anwesend.
7. Eure Entscheidungen trefft Ihr nach wie vor intern.

Auf diese Weise würdet Ihr ein ganz neues Level der Kundenbeziehung erreichen. Ihr würdet dann das Gefühl vermitteln "mit" den Kunden zu arbeiten und genau diese Ideengeber würden sich auch wertgeschätzt fühlen.

Und seien wir doch mal ehrlich ... User wie Serpens haben gute Ideen, sind Änderungen gegenüber offen und passen sich an die Gegebenheiten und Regeln an - gleichzeitig wären User wie Serpens nicht so langjährige User, wenn sie nicht von bitcoin.de profitieren würden. Somit haben auch diese User ein sehr hohes Interesse "ihren" Handelsplatz mitzugestalten.

... ich würde übrigens auch gern mitmachen :-)

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vor 41 Minuten schrieb Khan:

Staffelung der Gebühren nach Tradevolumen wäre doch etwas.

So könnt Ihr die Heavytrader halten.... mit denen wird am meisten verdient oder nicht?

 

 

Danke. Das ist eine Idee, die ich weitergeben werde. Finde ich selbst auch sehr gut.

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vor 29 Minuten schrieb Jokin:

Vorschlag meinerseits:

1. Euer Geschäftsbericht für 2017 ist derzeit in Arbeit, daher seid Ihr gerade bei der Umsatz- und Gewinnermittlung voll dabei
2. Erstellt eine Auswertung welche User Euch den größten Gewinn einbringen.
3. Überlegt welche dieser User ausreichend Erfahrung mitbringen um auch die Sichtweise von Neukunden vertreten zu können.
4. Fragt diese User gezielt und bindet sie in Eure Strategie ein indem Ihr sie erst fragt ob sie Interesse haben. Danach haben diese User eine Geheimhaltungsvereinbahrung zu unterzeichnen und sich zur Verschwiegenheit über Internas zu verpflichten.
5. Im Anschluss führt Ihr Telefonate mit ihnen zum Sammeln von Ideen
6. Danach ladet Ihr alle zu einer Webkonferenz ein und geht die Ideen im Kreise der Beteiligten durch, jeder Ideengeber ist dabei anwesend.
7. Eure Entscheidungen trefft Ihr nach wie vor intern.

Auf diese Weise würdet Ihr ein ganz neues Level der Kundenbeziehung erreichen. Ihr würdet dann das Gefühl vermitteln "mit" den Kunden zu arbeiten und genau diese Ideengeber würden sich auch wertgeschätzt fühlen.

Und seien wir doch mal ehrlich ... User wie Serpens haben gute Ideen, sind Änderungen gegenüber offen und passen sich an die Gegebenheiten und Regeln an - gleichzeitig wären User wie Serpens nicht so langjährige User, wenn sie nicht von bitcoin.de profitieren würden. Somit haben auch diese User ein sehr hohes Interesse "ihren" Handelsplatz mitzugestalten.

... ich würde übrigens auch gern mitmachen :-)

Ich bin mir nicht sicher, ob das in genau der Art, wie du es vorschlägst, umsetzbar ist, aber auch das finde ich gut: Langjährige Vieltrader in die Entscheidungsfindung einbinden. Das werde ich an unser Team weitergeben.

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vor 28 Minuten schrieb wilson76:

@Christoph Bergmann 

Als im Bezug auf Gebühren. Mir ist die Höhe der Gebühren erstmal "egal". Wird eben einkalkuliert. (Wie du sagst, wenn es mir nicht passt, kann ich ja wo anders handeln)


ABER genau da fängt das Problem bei mir an.

Die Gebührenstrukur ist jetzt so verworren und man blickt nicht mehr durch. Hier wäre es schön, das ganze mal zu vereinfachen.
Was es aus API Nutzer Sicht nicht grade einfacher mach,t ist das Kickback System. Das ist ja schön, aber per API z.B. nicht zuordbar und alle Kickbacks
werden pro Tag aggregiert. In der WebOberfläche kann man wenigstens den Kickback per extra CSV herunterladen. 

Vielleicht wäre es ja ein Ansatz die Gebühren gestaffelt an das Trust-Level System zu koppeln, bronze: 0,5, silver: 0,4, gold: 0,3, Platin: 0,2 (oder eben andere Zahlen)
und das ganze nach Express, Sepa, API, Kickback einfach mal rauszuwerfen. 


my 2 cent.

 

Ich weiß, das ist jetzt nicht gewünscht, aber hat die Erhöhung für den Express-Trade die Gebühren nicht wieder einfacher gemacht, da alles 0,5 ist, wenn es kein Cashback gibt?

Das Cashback finde ich selbst auch kompliziert. Ich werde mal vorschlagen, darüber nachzudenken, das anders abzuwickeln. Aber soweit ich mich erinnere, gab es gute Gründe dafür (die ich nicht mehr weiß).

Eine Staffelung der Gebühren nach Trust-Level / Trading Volumen wäre imho schön, Stichwort "Gamification". Werde ich auch mal weitergeben.

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vor 8 Minuten schrieb Hideyoshi:

Um mich auch mal ein wenig einzubringen und meine bescheidene Sicht der Dinge darzulegen, als jemand, der noch nicht sooo lange dabei ist. Immerhin aber auch schon einige 10k € über Bitcoin.de in ETH investiert hat und das hauptsächlich wegen der Expressmöglichkeit und ausschließlich auch nur so.

Ganz ehrlich? Ihr könnt versprechen was immer Ihr wollt, wenn die Kommunikation in Fällen, wo es insbesondere für die Kunden wirklich wichtig ist, weil es um ihr Geld geht, wenn diese Kommunikation nicht vernünftig und schnell gewährleistet ist, ist alles andere nichts wert, was ihr versprecht. So schafft man Vertrauen, Kundenbindung, positive Werbung durch uns User mit Empfehlungen an die Nächsten etc. aber Ihr müsst Euer Geschäft verstehen, nicht ich.

Wachstum ist ja auch toll für Euch, schafft aber bitte auch die dafür benötigten Arbeitsplätze, um das auch abwickeln zu können.

Was die Fidorjungs angeht, die müssen erst recht dringend an ihrem schlechten Ruf arbeiten, um sich die 0,1% zu "verdienen". Hier lernen einige zu schnell von den Politikern, alles versprechen aber nur wenig halten.

Es werden sicherlich Kunden abwandern. Es stört nur keinen mehr, weil soviele Neue hinzukommen sind, dass man das gern in Kauf zu nehmen scheint. Wenn man eh schon überlastet ist mit seinen geringen Ressourcen...

Die Preise sollten mehr den anderen Börsen angeglichen werden, Punkt. Mehr braucht man nicht zu sagen.

Eines noch, die Abwicklung ist großer Mist, wenn es zu extra Buchungen und Berechnungen wegen der 0,1% kommt. Das sollte kundenfreundlicher abgewickelt werden. Das macht die Steuer später nicht einfacher!

Beste Grüße

Das kann ich so nicht auf der Fidor-Bank sitzen lassen. Fidor ist durch die Unterstützung von bitcoin.de und Kraken eine Säule des europäischen Bitcoin-Handels und hat dadurch sehr viele Ressourcen und Personenstunden in die Arbeit mit der Regulierung investiert. Und bisher hat Fidor all dies gemacht, ohne Einnahmen dafür zu erhalten. Ich finde es sehr gerechtfertigt, dass Fidor nun auch etwas erhält, und freue mich darüber, dass damit erstmals eine Bank direkt am Bitcoin-Handel verdient. Fidor schreibt zum zweiten Mal Geschichte in Sachen Bitcoin.

Den Hinweis mit der Abwicklung und der Steuer finde ich wertvoll. Kannst du / könnt ihr das genauer ausführen?

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Noch zwei Punkte:

1) Die Kommunikation, wie Hideyoshi beklagt: Sie war in diesem Fall nicht eben perfekt, ohne Zweifel. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Allerdings war die letztendliche Gebühr eine Entscheidung von Fidor, und es ist nicht unsere Aufgabe, die Kundenkommunikation für Fidor zu übernehmen. Ich weiß nicht warum, aber so wie ich Fidor kenne, gab es einen guten Grund für die späte Ankündigung.

2.) Staffelung vs. Einfachheit: Bei der Zusammenfassung eurer Ideen fiel mir auf, dass Jokin zuerst die Vereinfachung von Krakens Gebührenmodell als Vorbild genannt hat, während danach zwei von euch eben jene Staffelung, die Kraken weggeworfen hat, vorgeschlagen haben. Das ist für mich jetzt verwirrend, weil ich beide Argumente nachvollziehen kann.

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vor 15 Minuten schrieb Christoph Bergmann:

Den Hinweis mit der Abwicklung und der Steuer finde ich wertvoll. Kannst du / könnt ihr das genauer ausführen?

 

Abwicklung

Ich habe die Auflage vom Finanzamt, dass ich den Nachweis erbringe, dass cointracking exakt richtig rechnet.

Aufgrund der Bitcoin-Gebührenermittlung hat mich das reichlich graue Haare gekostet, wenn nun auch noch der Auszahlungsbetrag von bitcoin.de nicht zum Buchungsbetrag in meinem Kontoauszug passt, hab ich nochmal ein Problem mehr.
Klar, ich kann immer nochmal 0,1% abziehen, aber aufgrund unterschiedlicher Rundungsberechnungen (die es heute auch gibt bei der Gebührenermittlung) hab ich da mal 1 Cent zu viel und mal einen zu wenig.

... ich will mich nicht beschweren, ich bekomme das alles hin, aber der Aufwand steigt und die Fehleranfälligkeit ebenso.

Steuer

Die Gebühren darf ich steuermindernd ausweisen.  Diese lasse ich über cointracking.info ermitteln und die werden dann auch direkt mit in die Gewinn-/Verlustrechnung aufgenommen.

Wenn nun aber die Fidorbank mir nochmal 0,1% extra abzieht, dann sehe ich das nicht in der CSV-Datei von bitcoin.de

Ich befürchte, dass ich das auch nicht sehe, wenn ich die CSV-Datei der Fidorbank runterlade, wenn die Gebühren direkt von der Buchungssumme abgezogen werden.

Es muss also eine zusätzliche Buchung geben, die ausschließlich diese Gebührenzahlung enthält.

Dennoch habe ich das dann nicht in meinem Steuerreport und muss das dann auch wieder separat ausweisen als sonstige Auslagen ...

Wie ich es auch drehe und wende ...: Es ist alles lösbar, erzeugt aber alles erheblichen Zusatzaufwand. Das mögen Vieltrader wohl noch hinbekommen, da sie sich auch für ihre Auswertungen eigene Skripte bauen. Aber der Durchschnittstrader wird daran verzweifeln.

 

 

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vor 1 Minute schrieb wilson76:

Spielt doch einfach mal mit den 2017er Zahlen rum und bin mir sicher ihr findet eine passendes Gebührenmodell, dass
1. transparent ist, 2. einfach zu verstehen und 3. euer Umsatz identisch bleibt

Bei "3." meinst Du sicher "Gewinn" ... jedoch hat jede Gebührensenkung gleichzeitig zur Folge, dass der Gewinn sinkt.

 

Sinkende Gewinne lassen sich nur durch steigende Umsätze ausgleichen - und genau da sehe ich noch einige weitere Ideen, die mehr Liquidität auf die Handelsplattform bringen. Die gehen aber dann doch etwas arg in die Unternehmensstrategie rein, die nun wirklich nicht öffentlich diskutiert werden muss.

 

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@Jokin und @Christoph Bergmann und natürlich andere:
lest euch mal die Antwort von Fidor hier durch:

https://community.fidor.de/groups/bitcoin-pricing-61dupnth1dlbdu/wichtiges-update

(bitte beschwert euch dort nicht über die Höhe der Gebühren, die werden sich nicht mehr ändern, weshalb eine Diskussion darüber nicht zielführend ist)

Es soll also tatsächlich 2 Transaktionen pro Expresstrade geben. Erst ganz normal und dann halt noch die 0.1% abgezogen. Das machts zwar ein klein wenig einfacher für die Steuer (sofern man diese Gebührtransaktionen eindeutig identifizieren kann) aber es bleibt dennoch unnötig kompliziert.
Ich hoffe Fidor bespricht es intern und bitcoin.de auch nochmal, dass es soweit ich sehen kann für alle beteiligten besser wäre, wenn bitcoin.de einfach wie gehabt die Gebühren kassiert (nun also insg ebenfalls 1% bei Express) und zb wöchentlich Fidor ausbezahlt.

Offtopic:
Dabei stellt sich mir gerade die frage, wann und wo bitcoin.de eigentlich die Coins verkauft die sie als Gebühren einnehmen?! :D

Eine Staffelung der Gebühren nach monatlichen! Tradingvolumen unterstütze ich natürlich auch (und ja wenn möglich nicht als "Kickback-Model"). Bloß nicht nach Bronze-Platin Status, denn das ist ein echter Witz, jeder der ein paar mal dieselben paar EUR hin und her tradet ist nach kürzester Zeit Platin (dauerhaft), das hat keine Aussagekraft.
Zur Christophs Frage zu Krakens Gebührenmodell: Die Staffelung wurde nicht abgeschafft, sondern lediglich vereinfacht bzw die Zahl der untersch. Feestufen reduziert. Also von 17 auf 5 oderso in dem Dreh. Ändert aber nichts daran, dass es je nach Tradevolumen günstiger wird. (achso Christoph, bitte bewerbe nicht mehr, dass es von 0.5% auf 0.1% runtergehandelt wurde, denn es sind 0.2% auf die es runterging, da ja vorher nur der Käufer betroffen war )
Und ja, bitcoin.de kann das Tradingvolumen-system einführen, auch ohne hohe Gewinneinbußen zu haben. Man schaue sich mal ein paar Börsen an. Oftmals geht die Fee für Maker ja runter auf 0% und für taker auf 0.1%. Kraken verlangt für diese niedrigste fee-stufe 10 Millionen EUR Umsatz im Monat. Andere Börsen sogar 100 Millionen oder gar mehr! Dh. auch bitcoin.de kann solche utopischen Zahlen für die beste fee-stufe verlangen und für "kleinere" Trader die Gebühr nur um 0.01% reduzieren, sodass es sich zumindest nach einem Erfolg anfühlt. (also zb 0.01% (also von 0.5% reduziert auf 0.49%) für 10.000€ umsatz im Monat und insg 0.02% reduziert für 50k, 0.03% fuer 100k, 0.05% für 250k, 0.075% für 500k und so weiter....)
 

bearbeitet von Serpens66

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Hallo,

 

Die Gebühr ist zu hoch leider und wird viele Käufer(und somit auch die Verkäufer irgendwann) vom Marktplatz verscheuchen.

Coinbase, Kraken usw. liegen alle bei rund 0,25% für Taker, wir haben mit 1% nun somit das 4!fache an Kosten beim Kauf von Kryptowährungen, dazu bietet Coinbase, Kraken und auch andere Exchanges noch Optionen für Power Trader an die Gebühren mit Höheren Umsätzen zu senken.

Bei einem Bitcoin wert von 10,000€ wären das Pro Kauf 100€ an Gebühr , gerade für Powertrade kann da schnell eine hohe Summe zusammen kommen.

 

Ich hoffe sehr das wir in Zukunft dort noch Änderung sehen werden.

 

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vor 3 Stunden schrieb hieve:

Hallo,

 

Die Gebühr ist zu hoch leider und wird viele Käufer(und somit auch die Verkäufer irgendwann) vom Marktplatz verscheuchen.

Coinbase, Kraken usw. liegen alle bei rund 0,25% für Taker, wir haben mit 1% nun somit das 4!fache an Kosten beim Kauf von Kryptowährungen, dazu bietet Coinbase, Kraken und auch andere Exchanges noch Optionen für Power Trader an die Gebühren mit Höheren Umsätzen zu senken.

Bei einem Bitcoin wert von 10,000€ wären das Pro Kauf 100€ an Gebühr , gerade für Powertrade kann da schnell eine hohe Summe zusammen kommen.

 

Ich hoffe sehr das wir in Zukunft dort noch Änderung sehen werden.

 

Es sind 0,5%, nicht 1%. Die 1% werden aufgeteilt auf beide Handelspartner.
Ich finde 0,1% beim Express zusätzlich ist noch verschmerzbar. Die Lücke zwischen Express und SEPA Trade im Preisunterschied wird wohl abnehmen. Die Frage ist was es jetzt noch für einen Anreiz beim Expresshandel gibt den zu benutzen? Außer natürlich, dass das Geld direkt da ist. Na ja. Schauen wir mal wohin das führt.

Zum Thema Steuern wird es natürlich etwas komplizierter. Wenn Fidor die Gebühren separat als Abbuchung ausweist, super. Wenn nicht, dann heisst es am Jahresende rechnen. Ist natürlich für die automatisierten Tools a la Cointracker erstmal ein Problem.

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