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Orca

Transaktionsgebühr Fidor/Bitcoin.de

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Gerade der Express-handel war doch das, was die User dazu bewogen hat, doch die deutlich teureren Gebühren bei bitcoin.de in kauf zu nehmen.
Sepa geht bei anderen Börsen und Handelsplattformen genau so - diese sind allerdings günstiger. Dafür gab es die Express-Kauf / Verkauf Option, welche auch nochmal etwas günstiger war wie der SEPA Handel...

Diesen Vorteil hat sich Fidor / Bitcoin.de genommen - die Frage ist, ob sich dieser Schritt im Nachhinein nicht als falsch darstellt.

Wie dem auch sei... ich denke, ich kann mich mit den 0.1% auch noch irgendwie anfreunden - aber wenn, wäre es mir am liebsten, diese direkt in der Kalkulation auf bitcoin.de zu sehen und direkt dort auch berechnet zu bekommen.

Bitte überlegt Euch, dies für den Benutzer so transparent wie möglich zu machen.

Dennoch - der günstigere Expresshandel war m.M.n. einer der Hauptgründe, warum sich viele - auch Neueinsteiger - für Bitcoin.de + Fidor entschieden haben.
Dieser Trumpf wird jetzt allerdings verspielt.

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Das Hauptproblem bei bitcoin.de besteht doch darin, dass bei normalem Sepa-Verkauf die Storno Rate recht hoch ist. Kryptowährungen sind nun mal sehr volatil, daraus ergibt sich durch die relativ lange Zeit zwischen Kauf Button drücken und notwendiger Zahlung eine relativ große Zeitspanne in der der Käufer sich den Kursverlauf anschauen kann und wenn der Kurs in die falsche Richtung abbiegt wird die Zahlung nicht vorgenommen und der Kauf automatisch storniert.

Der Verkäufer hat zwar seine Coins wieder, aber sein Verkauf, aus welchen Gründen immer er diesen durch führen wollte, ist geplatzt.

Dies ist nur durch den Expresshandel auszuschalten.

Nun die einzige mit handelsüblichen Börsen etwa vergleichbare Handelsmöglichkeit mit zusätzlichen Gebühren zu belegen ist aus zumindest kurzfristiger Sicht des Unternehmens nachvollziehbar, wird aber wie auch hier zu lesen von einigen Usern nicht positiv aufgenommen.

Ob dieser Schritt in Zeiten, in denen die Gewinne bei bitcoin.de offensichtlich sprudeln langfristig gut ist, wage ich zu bezweifeln. Diese 0.1% für Fidor wären sicherlich auch anders aufzubringen gewesen.

Das Fidor ein Stück vom Kuchen abhaben will und etwas neidisch auf die Geschäftsberichte von Bitcoin.de schielt ist verständlich und nachvollziehbar.

Eventuell gibt es ja noch die Möglichkeit hier etwas am internen Verrechnungssystem zu verändern. Möglich wäre z.B. bestimmte Umsatzzahlen für den Expresshandel zu vereinbaren. Bei überschreiten dieser Zahlen (mehrere Stufen) erhält Fidor von bitcoin.de eine bestimmte fee für die Bereitstellung dieser Expresshandelsmöglichkeit.

Damit hätten beide Seiten was davon, wären bestrebt das Geschäft anzukurbeln und bitcoin.de hätte sein wesentliches Asset weiterhin in der Hand.

Natürlich ist es für uns Nutzer zunächst angenehmer mit einem Unternehmen aus Deutschland zu arbeiten (rechtliche Basis u.ä.), ob dieser Unternehmensstandort Deutschland im Streitfall jedoch besonders hilfreich ist weiß ich nicht. Wenn man sich so manche Threads hier im Forum durchliest zweifelt man an dieser These.

Ich für meinen Teil hatte noch keine Probleme mit bitcoin.de oder Fidor, und hoffe das dies auch so bleibt. Dennoch habe ich mir auch andere Möglichkeiten als Schnittstelle zur Kryptowelt geschaffen und werde mir dann wenn es soweit ist, dass ich neues Geld einsetze oder Geld aus der Kryptowelt rausziehen möchte umsehen, welcher Weg der beste ist.

BG

G.

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Jeder der auch nur mehr als 5 Handelaktionen durchgeführt hat wird wohl schnell merken das der SEPA Handel dermassen unsicher ist und keine Lösung ist(bzw. nur für Neueinsteiger!) .

Mehrfach wurde mir im nachhinein ein Storno angeboten, aufgrund diverser dubioser Gründe, als Verkäufer hat man oft keine Wahl als dann anzunehmen.

Und der Kryptomarkt bewegt sich so schnell das man dadurch sehr leicht mit Hohen Verlusten rausgehen kann!

Gerade der Express Handel war das Interessante an Bitcoin.de , eine sichere Alternative zu Ausländischen Börsen, die Gebühren waren schon immer etwas höher(wenn man bedenkt das BTC abgezogen wird UND eine Gebühr verlangt wird.. )

 

 

Man sollte eigentlich Vermuten das wenn eine Bank viel Geld auf dem Konto hat die Optionen , mehr Geld zu machen, um mögliche Gebühren abzubezahlen, größer sind. Stattdessen wird nun auf Kunden Kosten abgelegt, ein NOGO meiner Meinung nach!(fidor hat keine Zentrale zu der man mal eben hin kann wenn es probleme gibt, support erschien mir auch etwas unfähig direkt bei problemen zu reagieren oder allg. Lösungsvorschläge , außer "frag doch mal bei bitcoinde nach, nicht unser problem" , zu bringen)

 

bearbeitet von hieve

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vor einer Stunde schrieb hieve:

Man sollte eigentlich Vermuten das wenn eine Bank viel Geld auf dem Konto hat die Optionen , mehr Geld zu machen, um mögliche Gebühren abzubezahlen, größer sind.

Ich hatte dem CEO einen Vorschlag unterbreitet - leider ohne Antwort:

Diese zusätzlichen Gelder, die die Fidor bei der EZB gegen Negativzinsen parkt, können genauso gut an Trader verliehen werden.

Die Kooperation mit bitcoin.de ist dazu optimal für dieses Konzept.

Um bei der Fidorbank einen Kredit aufzunehmen, werden bei Bitcoin.de Bitcoins zum halben Kurswert als Sicherheit eingefroren.

Soll heißen: Ich will 8.000 Euro als Kreditrahmen aufnehmen, dann muss ich derzeit 2 BTC als Sicherheit hinterlegen zum Kurswert von 8.000 Euro/BTC.

Wenn der Kurs auf 7000 Euro sinkt, dann sinkt auch mein Kreditrahmen - ich darf dann nur noch 7.000 Euro für meine 2 BTC Sicherheit aufnehmen, ich erhalte eine Aufforderung von der Fidorbank meinen Kreidt binnen 5 Tage auf 7.000 Euro abzuzahlen oder mehr BTC als Sicherheit zu hinterlegen, wenn ich das nicht tu, werden meine BTC entsprechend liquidiert.

Wenn ich mehr BTC auf Bitcoin.de habe, dann kann die Hinterlegung automatisch erfolgen indem die BTC "eingefroren" werden.

Für die Fidorbank ergibt das den Vorteil weitere Zinseinnahmen zu generieren bei enorm geringen Kreditausfallrisiko.
Für den Trader hat das den Vorteil, dass er mehr Liquidität erhalten kann wenn er bereit ist einen entsprechenden Preis dafür zu zahlen und das Risiko tragen will.

Ich selber würde das Angebot sofort annehmen.

Wenn es zudem eine separate "Steuerschlafwallet" bei Bitcoin.de geben wuerde in die man BTC zum Steuerschlafen vom Tradingbestand separieren kann und diese dann als Sicherheit für den Fisorkredit nutzbar sind, wäre das doch optimal und wuerde in meinem Fall auch für bitcoin.de weitere Umsatzsteigerungen bedeuten sowie weitere Liquidität für den Marktplatz.

Ich sehe daher ausschließlich Vorteile für alle Beteiligten während das Ausfallrisiko beim Trader liegt und dennoch überschaubar bleibt. 

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Ich sag es mal kurz und knapp: 0,1% Gebührenerhöhung ist okay, der manuelle Aufwand für meine Steuererklärung ist es nicht. 

Ich bin auch Heavy Trader und Faul. Ich will eine CSV und nicht manuell bei jedem Trade noch was nachtragen müssen.

Für mich ergibt sich daraus, dass ich woanders mein heavy trading betreiben werde und auch noch Gebühren spare. 

 

Edit: die Gebührenanpassung nach Trust Level unterstütze ich voll und ganz.

Die Formel für dicke und bleibende Gebührengewinne sollte für euch also lauten: Gebühren nach Tradevolumen/Trustlevel vermindern und nur bei bitcoin.de in Abzug bringen. Verrechnung seitens bitcoin.de mit Fidor im Hintergrund.

bearbeitet von BitMat

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Nachtrag: meine Tradefrequent bei bitcoin.de und sicher auch die vieler anderer, wäre sich noch um einiges Höher, wenn man nicht so hohe Gebühren zahlen müsste. Vielleicht geht so die Rechnung noch besser auf? Zudem würden mehr versuchen in die höheren Trustlevel zu gelangen um Gebühren zu sparen und dann auch noch mehr zu traden... denke das kann sich lohnen.

 

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kundenservice 

„Bitte denkt daran, dass ab Morgen das Bitcoin priceing startet. Das bedeutet für den Bitcoin Expresshandel über Fidor werden 0,1% Transaktionsgebühr (für Käufe/Verkäufe) erhoben.

Nähere Infos hattet Ihr vor kurzem in eurem Postfach (Newsletter).

Gruß, Imrö, Fidor Bank.“

 

Der FidorBank Kundenservice erinnert im CommunityChat  bzgl der neuen Gebühr.

 

10 Minuten

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0,1% ist natürlich viel besser als die befürchteten 0,5%, da habe ich auch aufgeatmet. Dennoch ist es ein Schuss vor den Bug und man wird sich verstärkt mit anderen Börsen beschäftigen, weil es demonstriert, wie die Einstellung aussieht und auch evtl. zukünftige Entscheidungen ausfallen werden. Soll man mit 0,1% zufrieden sein, weil vorher erst mit schlechten Nachrichten eingeschüchtert wurde?

Noch bleibe ich bei bitcoin.de, weil mir der deutsche Standort schon etwas wert ist. Allerdings möchte ich auch keinen Mehraufwand bei den Steuern. Wie kann uns cointracking hier helfen? Auch meiner Meinung nach müssten die Gebühren vollständig auf bitcoin.de abgebildet werden und im CSV ersichtlich sein. Der tägliche Import der 4 CSV pro Währung ist schon aufwändig genug, da bitcoin.de leider kein großes CSV erzeugt und cointracking noch immer nicht die API unterstützt. Manuelles Nachpflegen der Fidor Gebühren ist keine Alternative. Wenn die Gebühr bei jedem Trade auf dem Kontoauszug erscheint und sich irgendwie filtern lässt, könnte man das höchstens einmalig im Jahr als Ausgabe deklarieren, ist aber fehleranfällig und wieredum ein Punkt für das Finanzamt, dass die cointracking Übersicht unvollständig ist.

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Ist das Transaktionsvolumen auf bitcoin.de gesunken? Ich habe das Gefühl, dass es dort viel weniger zugeht als die letzten Monaten. Andere Börsen haben immer noch viel Zulauf. Wie man so liest sind viele auch umgestiegen (mich eingeschlossen). Hat Bitcoin.de & Fidor seine Chance verpasst und verschätzt, dass der Wachstum und Andrang weiter steigt wie die letzten Monate und die Neulinge sich das gefallen lassen?

Ich verstehe, dass eine Bank Ausgaben hat, aber wie kann eine Bank Gebühren gekoppelt an dem Umsatz/Kaufbetrag pro Trade verlangen? Wäre Stattdessen nicht sinnvoller monatlich einen max Beitrag je nach Trading-Volumen zu zahlen oder Kontogebühren einzuführen?

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Ja das Transaktionsvolumen ist gesunken, zum Teil bedingt durch den Kurssturz aber auch sehr wegen den unmöglich Gebühren. Da die Gebühr ein Prozentsatz des Aktuellen Kurses entspricht, ist Bitcoin.de nun nach der Erhöhung noch weniger attraktiv. Auch wenn der Standort der Börse und auch die Sicherheit durch die Anbindung an Fidor sehr reizvoll sind, sind nicht alle bereit dafür die bis zu 5 fache Gebühr zu anderen Plattformen zu Zahlen. Allein bei 1 BTC und einer ungefähren Gebühr von 0,4 Bitcoin.de + 0,1 Fidor sind es zur Zeit fast 50€ Gebühr für den Verkäufer und nochmal für den Käufer, also 100€ Gebühr bei jeder Transaktion.

 

PS. Und nicht zu vergessen ist der tolle Support auf den man auch gerne immer verwiesenen wird, auf meine Supportanfrage warte ich erst 3 Monate. Dafür zahlt man doch gerne. ;)

bearbeitet von Darek86

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vor 9 Stunden schrieb mssm:

0,1% ist natürlich viel besser als die befürchteten 0,5%, da habe ich auch aufgeatmet.

Die 0,5% galten nur fuer den Kaeufer.

Die 0,1% gelten nun auch fuer den Verkaeufer .. es sind somit 0,2% anstatt 0,5%.

vor 27 Minuten schrieb Darek86:

Ja das Transaktionsvolumen ist gesunken, zum Teil bedingt durch den Kurssturz aber auch sehr wegen den unmöglich Gebühren.

Da die Gebuehren erst ab dem 21.02. erhoben werden und das Vlumen auch schon weit vor der finalen ankuendigung im Keller war, wird das wohl nicht der Grund sein.

Ich nehme als Grund viel eher an, dass sich all diejenigen, die vom schnellen Reichtum traeumten sich gehoerig die Finger verbrannt haben und nun auf teuren Bitcoins sitzen, die sie nicht unter Wert verkaufen wollen.
Da sie nun arg enttaeuscht sind, wollen einige einfach nur noch mit knappem Gewinn raus und warten nur darauf, dass der Kurs kurzzeitig ueber ihrem Einstiegskurs liegt.

Es wird eine Weile dauern bis die User wieder Vertrauen gefasst haben.

Dabei muss man immer beachten, dass Bitcoin.de einen enorm hohen Anteil an "Erstkontakten" hat, Menschen, die gerade erst mit Bitcoins begonnen haben. Bevor diese Leute sich als "Erfahrenere" an weiteren Exchanges registrieren dauert das immer erstmal ein Weilchen.

Und genau diese Zielgruppe hat eben noch ueberhaupt keine Gewinnruecklagen, die sie aufzehren koennten um verlustfrei aussteigen "zu koennen". Dies nagt an deren Psyche und bevor sie weiteres Geld in BTC tauschen wollen sie erstmal in der Gewinnzone sein und moeglichst bleiben.

Dass die neu aufkommenden Tradinggebuehren der Fidorbank eine zusaetzlich Hemmnis-Barriere sind, liegt auf der Hand. Ich persoenlich halte diese Gebuehr fuer enorm geschaeftsschaedigend.

Auch wenn die ausseren Rahmenbedingungen fuer ein wieder anziehendes Umsatzvolumen guenstig waeren, so wird es dadurch ein permantes Umsatzdefizit geben.

... das ist wie autofahren mit angezogener Handbremse ... man verbraucht nur zusaetzlichen Sprit, aber ausser dem Tankwart keinem ist geholfen ... handbremse loesen und Vollgas verbraucht genauso viel Sprit, dem tankwart ist genauso geholfen, aber der Autofahrer hat sorgt ganz von allein fuer hoehere Einnahmen.

@Christoph Bergmann ... bitte, bitte trage dazu bei, dass die aktuelle Loose-Loose-Win-Situation (Kunde/Bitcoin.de/Fidor) zu einer Win-Win-Win-Situation geaendert wird. Esist so einfach, die Loesungen liegen alle bereits parat.

Auch auf meinen Konzeptvorschlag hab ich nun eine Antwort von Herrn Koerner ... die "erwartungsgemaess" ausfiel.

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Meine Erfahrung mit Fidor bei der Kontenerstellung:

07.12.2017 Accounterstellung mit Online Identverfahren.

14.12.2017 Email von Fidor ich solle doch das Identverfahren durchführen, Bewschwerde Email meinerseits dass es nicht gemacht wird.

03.01.2018 Antwort auf meine Email vom 14.12. Entschuldigungsblabla Copy/Paste Textblock

10.01.2018 Onlineidentverfahren wird durchgeführt

11.01.2018 Mein Account wurde gelöscht erneut Email . (Telefonisches Durchkommen nicht möglich nach 3h Warteschleife abgebrochen)

16.01.2018 Antwort:  Wegen eines technischen Fehlers bzgl. der Legitimierung haben wir Ihre Registrierung löschen müssen. Bitte versuchen Sie erneut sich zu registrieren und danach den Legitimationsprozess zu starten.

19.01.2018 Neuanmeldung von mir (wollte es eigentlich gar nicht machen). Weil die unfähig waren die alte Legitimation zu übernehmen am gleichen Tag noch Postident gemacht.

26.01.2018 Email von Fidor ich solle doch ein Identverfahren durchführen. Mir ist es zu dumm noch irgend etwas zu schreiben.

21.02.2018 Bis jetzt keine Email /Antwort oder sonstiges

Meine Frage lautet:

Wie kann man solchen inkompetenten Versager überhaupt eine Bankzulassung geben? Und weshalb arbeitet die Plattform nur exklusiv mit denen zusammen?

Wenn man irgendein Problem hat, telefonisch nicht erreichbar und über Email kriegt man nur Copy /Paste Textblöcke nach 1-3 Wochen.


 

 

 

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Wir schreiben den 21. Februar des Jahres 2018.

Die Tradinggebuehr ist da. Und sie ist nicht da. Also eine Schroedinger-Gebuehr. Sie ist gleichzeitig da und nicht da. Erst wenn man sie beobachtet entscheidet sie sich fuer einen der beiden Zustaende.

Untitled.png.602cd9867dbb1e5bd2c7eed760bdc39d.png

 

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@Jokin, was meinst du mit dem Screenshot? Was genau ist auf dem Konto angekommen? Wo ist die Gebühr denn zu sehen?

 

@Christoph Bergmann, ich denke das würde helfen, wenn der Gebühren-Betrag einfach im CSV von bitcoin.de enthalten ist, d.h. die Gebühren von bitcoin.de selbst sind ja bereits enthalten. Wenn die von Fidor auch im CSV sind, wäre doch alles ok und cointracking könnte mit dem echten Gewinn rechnen. So mache ich das bei Aktien in meinem Tabellen auch immer. Ich nehme einfach als Kauf oder Verkaufspreis den echten Preis inkl. Gebühren, dann muss ich das nicht gesondert eintragen.

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vor 13 Stunden schrieb Jokin:

Wir schreiben den 21. Februar des Jahres 2018.

Die Tradinggebuehr ist da. Und sie ist nicht da. Also eine Schroedinger-Gebuehr. Sie ist gleichzeitig da und nicht da. Erst wenn man sie beobachtet entscheidet sie sich fuer einen der beiden Zustaende.

Untitled.png.602cd9867dbb1e5bd2c7eed760bdc39d.png

 

Fidor hat z.Zt. wieder das PLVZ für Privatkunden in der Fassung vom 28.6.2017 eingestellt.

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Also nochmal für doofe?
Heute nimmt Fidor doch noch keine Gebühren, stattdessen wird es wieder aufgeschoben und hoffentlich in den bitcoin.de Gebühren eingebunden?

Am allerbesten wäre es wirklich, wenn bitcoin.de nun einfach wieder wie früher 0.5% (in BTC) einbehält und im Hintergrund davon 0.1% an Fidor abgibt. Auf die Weise bekommt der Kunde "überhaupt nichts davon mit", muss also keinerlei Bot-anpassungen machen, cointracking muss ebenfalls keine Anpassungen machen usw.

bearbeitet von Serpens66

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haha Wahnsinn.

Was für eine schlechte Kommunikation von fidor.

Erst Ankündigen und dann doch wieder keine Gebhühr erheben.

Kein Wunder das Fidor (saftladen) bisher nur miese gemacht hat......

Also ich erwarte nun das sich gar nix ändert....

wohl das beste für alle parteien.....

 

bearbeitet von Khan

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Sandkasten live ...

... der grosse Junge aus der Nachbarschaft sammelt alle Schaeufelchen ein und rueckt die nur gegen einen Groschen pro Tag wieder raus.

Das kleinen Maedchen weint, rennt nach Haus und holt ihren grossen Bruder, der erzaehlt dem mal ein paar Takte.

... nun gibt's einmal was auf die Nase und der grosse Junge aus der Nachbarschaft sagt den anderen Kinder; "Ok, ich hab nochmal drueber nachgedacht, ihr zahlt nun 10 Pfennige so wie Ihr es gewollt habt".

Das kleine Maedchen laeuft nun zum Papa des grossen Jungen und petzt nochmal.

Stubenarrest.

Ende der Geschichte.

(frei erfunden. logisch.)

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vor 9 Stunden schrieb Christoph Bergmann:

Würde es helfen, die Gebühren in die CSV-Datei zu integrieren? Wir diskutieren derzeit einige Varianten ...

Na klar würde das helfen, denn dann braucht man bei cointracking etc. nichts mehr manuell nachtragen. Wäre ein Komprmiss mit dem ich leben könnte. Bitte diskutiert weiter über einen Rabatt für Vieltrader, ich werde dann auch wieder ganz viel traden und euch Gebühren bescheren. Im Moment trade ich bei Bitcoin.de gar nichts mehr. Von 100 auf Null sozusagen. 

bearbeitet von BitMat
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Was denn nun? Wird die Gebühr von Fidor erhoben oder nicht?

Unabhängig davon halte ich es für eine sehr durchsichtige Verhandlungstaktik zunächst mit einer völlig überzogenen Forderung (0,5%) einzusteigen, um sich dann mit "nur" 0,1% zufrieden zu geben. Nach dem Motto "schaut mal, wie ich Euch entgegengekommen bin".

Mir stellen sich hier zwei Fragen:
Wieso wird die Gebühr prozentual erhoben und nicht ein fixer Betrag (z.B. 1 Euro) berechnet?
Wieso regelt das Bitcoin.de nicht intern mit Fidor? Diese scheinen ja sowieso schon eng verbandelt zu sein. Z.B. könnte Bitcoin.de einfach 1 Euro aus den eingenommenen Gebühren an Fidor weiterreichen. DAS wäre eine kundfreundliche Lösung.

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Die Gebühren werden von Fidor, nicht von Bitcoin.de erhoben, was bedeutet, dass Bitcoin.de die Gebühren nicht berechnen / anzeigen kann, aber eventuell in den Kundenkonten rekonstruieren. Wir sind da dran.

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@Christoph Bergmann
Ich denke ihr könnt euch jeglichen weiteren Aufwand sparen. Wenn Fidor, so wie aktuell, die EUR einzieht, dann hilft alles nichts. Dann ist es für die Steuer komplizierter und es ist für Bots komplizierter und es bedeutet absolutes zumüllen des Kontos da es nun 2 transaktionen pro Trade gibt.
Wenn dann müssen schon alle drei dieser Probleme gelöst werden (was nur möglich ist, wenn bitcoin.de 0.1% mehr in BTC berechnet und dies dann an Fidor weiterleitet (in EUR umgewandelt) , alles andere bringt nichts, also spart euch die Mühe, wenn ihr nicht Willens seid es richtig zu machen.

Immerhin habe ich aber etwas positives feststellen können:
Es scheint als würde Fidor die Gebühr immer auf 2 Stellen abrunden. Das empfinde ich als positiv, da alle Börsen die ich kenne stets zu ihrem Vorteil aufrunden.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass die "Verkäufergebühr" wohl immer berechnet wird.
Aber die Käufergebühr fehlt bei 80% der Käufe die ich jetzt überfliegen konnte (bei den Trades der letzten Stunde sind sie da, aber bei allen Käufen davor nicht, obwohl es zeitgleich bereits Verkäufergebühren gab... vllt eine verzögerte Aktivierung der Kaufgebühren...)

bearbeitet von Serpens66

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