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DieselMeister

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  1. DieselMeister

    Fidor "Geldsendung von Freunden"

    Rückruder: Einloggen und auf Marktplatz klicken: Zitat: "In dem Zusammenhang prüfen wir derzeit, ob es Sinn machen würde als neuen Qualitätsfaktor zukünftig anzuzeigen wie lange es durchschnittlich dauert, bis ein Käufer Überweisungen bestätigt und ein Verkäufer den Zahlungseingang bestätigt."
  2. DieselMeister

    Fidor "Geldsendung von Freunden"

    Blöd, ich habe sowas vorhin auf bitcointalk.org gelesen und habe gerade versucht den Post zu finden. Finde ihn aber nicht bzw. vielleicht hat es jemand anderes geschrieben und ich habe es fälschlicherweite bitcoin.de zugeordnet. Bitte dafür um Entschuldigung.
  3. DieselMeister

    Fidor "Geldsendung von Freunden"

    Edit: Hat wunderbar geklappt. Zum Glück gibt es bald ein Bewertungsystem, wo man sehen kann, wie schnell jemand überweist
  4. @delirium Vielen danke für Ihren Hinweis. Webdesign ist zwar nicht unser Schwerpunkt, aber wir werden uns möglichst bald darum kümmern. Herzliche Grüße Hardt IT-Solutions
  5. DieselMeister

    automatische Kursabfrage bei bitcoin.de

    Die Kurse sind hier leider noch nicht aktuell, da es noch keinen Echtzeit-Handel gibt.
  6. Unsere Dienste sind immernoch aktuell. Erfolgreiche Bitcoin-Projekte: - Realtime-Payment-System für Shops (im Gegensatz zu Bitpay kostenfrei - auf bitcoincommodities.com im Einsatz) - verschiedenste Bots sowie verschiedene andere Projekte, die nichts mit Bitcoins zu tun haben. Es gibt in jedem Fall eine ordentliche Rechnung. Gern nehme wir Fragen oder Anfragen auch unter info@hardt-solutions.de entgegen. Herzliche Grüße Daniel Hardt Hardt IT-Solutions
  7. Mmmh dann scheint es ja doch Wirkung gehabt zu haben, denn der Haken war vorhin nicht mehr da. Habe eine neue Verkaufsorder eingestellt. Na Bitte, kann ich, wenn morgen das Geld von Käufer kommt die Coins ja freigeben. Mit ging es nur ums Prinzip. Btw. Mag sein, dass du das ganze nicht unter den 119 subsumieren kannst, ich kann es hingegen. Du bist nicht der einzige hier, der nenjuristische Ausbildung hat. Wobei meine schon etwas eingerostet ist. Nichtsdestotrotz scheint es ja eventuell geholfen zu haben ein wenig beim Support auf den Putz gehauen zu haben. Oh und über die Workung einer Anfechtung bin ich mir sehr wohl im Klaren. Inkl. der möglichen Schadensersatzforderungen.
  8. Oh und eins habe ich vergessen. Es geht hier um einen lächerlichen Kleckerbetrag, auf den ich scheisse, aber hier geht es um das Prinzip und um andere geprellte, die hier Zähneknirschend den Bückling machen, wenn sie über den Tisch gezogen werden.
  9. Ich habe gerade nochmal nachgeschaut. Wenn ich eine Verkaufsorder angebe, kann ich nirgends auswählen wiedereinstellen ja/nein bzw. einen Haken setzen. Schau du doch mal, wenn du so nett bist und es keine Mühe macht nach, ob der Haken bei dir auch nicht zu sehen ist.
  10. Allein das Ausnutzen ein solchen Systemschwachstelle und das ist eine Schwachstelle, die schon einigen hier "Geld" gekostet hat und mit der sich andere Bereichern, ist schon unredlich. Ja bereichern, denn der betroffene Käufer kauft nicht nach den aktuellen Marktpreisen, sondern auf kosten des geprellten. Ganz einfach. Du hast vielleicht kein Problem damit andere über den Tisch zu ziehen und Bitcoin zu einem "Schnäppchenpreis" zu kaufen nur weil das System hier schwächen hat. Aber mir geht es gegen den Strich. Es ist was anderes, wenn ich einen Verkauf von gestern heute versucht habe zu stornieren, aber das habe ich nicht. Es war EINDEUTIG ein von mir nicht gewollter verkauf zu einem Marktpreis, der gestern noch aktuell gewesen ist und bei dem ich einige Bitcoins erfolgreich und sauber verkauft habe. Du würdest warscheinlich auch darauf pochen, wenn jemand sich hier bei dem Preis vertippt hätte. Nach dem Motto: Pech gehabt. Aber so einfach funktioniert unser Rechtssystem nicht, dafür gibt es die Irrtümer im BGB. Wie gesagt, kann sein, dass du gerne Geschäftspartner verarscht. Ich nicht. Treu und Glauben gilt für beide Seiten und ich habe es dem Käufer auch erklärt. Ist ja nicht so, dass ich nicht versucht habe mit ihm zu reden. Es hat nix mit "mehr geht" zu tun. Der Käufer hätte heut Vormittag bestimmt nicht bei einem höheren Preis als dem Marktpreis zugeschlagen. Wenn ich hier die BTC für 1000 € reinstelle und ein käufer klickt versehntlich drauf, weiß ich als Verkäufer, dass es ein Irrtum war auch ohne das der Käufer die Sache anfechtet. Wenn er sie denn anfechtet, ist die Sache klar. Der Kaufvertrag ist erstmal nichtig. Aber du bist bestimmt so einer der sagt, geklickt ist geklickt... Aber so funktioniert unser System zum Glück nicht. Ist nicht wie in Amerika, dass Leute mit Gewallt zur Unterschrift auf einem Vertrag gezwungen werden können oder das ganze mit Täuschung ein "unterschrieben ist unterschrieben" gibt. btw. was ist denn die "wertbildende" Eigenschaft von Bitcoins ... oh ... stimmt... der Marktpreis bzw. die Nachfrage. Das ist die einzige wertbildende Maßnahme bei virtuellen Objekten. Außerdem schütz der 119 auch dich davor, wenn du versehentlich beim Verkauf den falschen Preis auf einen Vertrag schreibst. Einen offensichtlichen falschen Preis, nämlich der von 24h zuvor, und eine automatische Angebotserstellung nach 24h bei dem volatilen Markt. Aber gut, du kannst es sehen wie du magst. Viel Erfolg noch beim weiterhandeln. Und viel Glück, dass dir nicht auch mal ein Irrtum unterläuft.
  11. Definitiv passiert mir das kein 2. mal ...
  12. Sinnvoll für "Teilverkäufe" ja, ich hatte gestern bereits eine Stornierung, die vom Käufer abgegeben wurd und ich diese auch akzeptiert habe. Da wurde nichts neu eingestellt. Ich bin also nicht davon ausgegangen, dass dies bei einer automatischen Stornierung passiert. Wie gesagt ist mir das erste mal passiert und ich bin da recht tollerant, wenn jamand früher mal 3 Tage für ne Überweisung gebraucht hat, habe ich es akzeptiert. Aber der Verkauf, also die Willenserklärung ist mit der Stornierung des Verkaufs verloren gegangen. Wie gesagt, bei einem Teilverkauf geht es um den REST und den Wollte ich ja als Ganzen auch zu dem Preis erstmal loswerden. Mit jedem Verkauf ist damit eine einzelne Willenserklärung von mir erfolgt. Was auch vollkommen okay ist. Für alles was ich verkaufen wollte ist erstmal eine Vertrag zustande gekommen. Wenn jetzt plötzlich ein Käufer abspringt und mit der automatischen sotnierung sind es gestern sogar 2 gewesen. Erlischt meine Willenserklärung für diesen Kaufvertrag. Mein Anliegen für alle einen Kaufvertrag zu bekommen, was ja die automatische Wiedereinstellung ist, habe ich ja bereits gehabt. Ergo keine neue Willenserklärung für die nicht erfüllten Kaufverträge. Und wie gesagt, wäre bei der ersten Stornierung schon das Ding wieder auf den Markt gekommen, hätte ich wohl anders reagiert. Aber nun gut, das sind jurischtische Spritzfindigkeiten. Mal sehn was wird. Ich bin ja nicht der einzige, bei dem das negative Folgen hatte und zu recht ist diese Funktion nicht bei Stornierung nach 24h zu gebrauchen. Das sollte alles klar sein.
  13. Oh und ein automatisches Widereinstellen eines Angebotes, weil ein Käufer vorher die Order stornieren lassen hat, stellt keine erneute Willenserklärung da.
  14. Richtig, ich hätte dann verkauft und HEUTE mein Geld gehabt. Nun rate mal, warum es den §119 BGB und fortfolgende. Es gibt auch sowas wie Treu und Glauben und das gilt für beide Seiten. Wenn bei einem Marktpreis von 186 € plötzlich ein Angebit für 150 € auftaucht, dann kann man getrost von einem Irrtum des Verkäufers ausgehen. Oder bei einem Tippfehler oder wie auch immer. Deine "Handschlagsqualitäten" haben nur Sinn, wenn Treu und Glauben eingehalten wird. Und das BGB ist da sehr eindeutig und basiert sogar auf deine "Handschlagsqualitäten". Denk mal darüber nach, warum wir die Regeln nach dem BGB haben. Das beinhaltet aber nun mal auch den Irrtum bei Willenserklärungen. Das hier ist schließlich keine Auktion, das sind hier normale Verkaufsverträge und da gilt nun mal das BGB in seiner Gänze.
  15. Kann ich ganz einfach erklären, ist mir gerade auch passiert. Ein Verkauf von Gestern wurde automatisch storniert und automatisch wieder eingestellt. Blöderweise war ich zu langsam. 30 € Preisunterschied zu gestern. Das mit der Wiedereinstellung bei einem Auto-Storno ist blöde. Bei Teilverkäufen sehe ich ja noch Sinn darin, aber nicht bei Stornierungen. Wobei bei "manuellen" Stornierungen, also wenn der Käufer eine Stornierung wünscht und ich diese bestätige, ja das Angebot auch nicht wieder eingestellt wird. Nun gut ich habe dem Käufer mein Angebotsirrtum erklärt (§119 I BGB), er will zwar gierig sein und sich darauf nicht einlassen, aber mal sehn was der Support sagt. Und ansonsten bleibt dem Käufer ja noch der Klageweg gegen mich um den Kauf zu erzwingen. Aber wie gesagt bei 30 € Preisunterschied ist der Angebotsirrtum ziemlich offensichtlich, nicht wahr?
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