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bowden

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  1. Hallo zusammen, ich stehe leider noch vor der großen Hürde Steuererklärung. 2017 hatte ich ein gutes Jahr und konnte 4-stellige Gewinne einfahren. Leider lief 2018 extrem schlecht, so dass ich deutlich 5-stellige Verluste eingefahren habe, insgesamt also deutlich im Minus bin (war wiriklich eine schlimme Erfahrung, kann ich nur sagen). Ich habe mich jetzt ein bissel eingelesen und erfahren, dass es Verlustvortrag und -rücktrag gibt, allerdings ist mir noch nicht ganz klar, wie man das nun konkret beantragt. 1. Rechnet man "einfach" die Summe aus und trägt sie irgendwo ein und das Finanzamt stellt mir dann beides aus? Oder muss ich den Gewinn von 2017 als Verlustrücktrag angeben und den Rest als Verlustvortrag? 2. Wäre jemand so freundlich und würde mir verraten, wie genau ich das beantrage? Also welche Zeile in welchem Anhang bzw. was man anhaken muss? 3. Gibt es noch irgendwelche anderen Möglichkeiten, wie man solch hohe Verlust absetzen kann, die sogar ein Netto-Jahresgehalt übersteigen? Vielen Dank schon mal im Voraus!
  2. Bro: Glaub mir, wenn Du die Leute weniger angreifst und herablassend behandelst, dann werden sie sich auch Dir gegenüber so verhalten. Du stellst Dich leider immer als Opfer da, obwohl Du selbst kräftig austeilst (und zwar nicht als Reaktion, sondern als Aktion!). Ich finde "Keks" als Beleidung jetzt nicht so schlimm, aber so manch andere Sprüche solltest Du Dir einfach sparen. Schreib einfach ganz sachlich hier Deine Analysen rein (die letzten Kommentare gingen ja auch ganz gut ohne Beleidigung) und alles wird gut. Wegen meiner Gewerbefrage bitte Euch auch wieder um Frieden. Nachdem ich mir hier so die einzelnen Antworten durchgelesen habe, erscheint es mir plausibel, dass ich kein Gewerbe anmelden muss. Wie behaltet Ihr eigentlich einen Überblick über Eure Trades. Habt Ihr alle diese horrenden Summen bei cointracking.info bezahlt (ich glaube das waren mehrere hundert Euro, wenn ich es noch richtig im Kopf habe)? Ich überlege schon, mein Portfolio auf möglichst wenige Konten glatt zu ziehen, und dann dem Finanzamt vorzuschlagen, dass ich einfach den zuletzt gezahlten Preis ansetze. Ein paar meiner Trades sind leider über die Jahresfrist raus, so dass ich diese eigentlich nicht mehr absetzen könnte, aber das Finanzamt würde uns einen Haufen Arbeit ersparen, wenn man das nicht alles nachrechnen müsste.
  3. Was macht eigentlich @KryptoNews? Ich fands eigentlich immer ganz nett, seine Videos hier zu sehen.
  4. Und wenn es doch hochgehen sollte: Gibts dann auch von Dir ein Kackevideo? ^^ Ich hoffe, Du hast nicht recht. Auch wenn ich zum Großteil noch an der Seitenlinie stehe. Habe fast nur noch Ripple und ein bissel BCH
  5. Die hat sich nur halbiert, also auch besser performed als BTC
  6. Vielen Dank für die Analyse. Kurze Rückfrage: Meinst Du mit Kurserholung, dass es in den nächsten Stunden noch mal runtergeht und das ein guter Zeitpunkt zum Nachkaufen wäre? Oder das der Kurs gleich noch weiter hochschießt?
  7. Wenn man mal die knapp 85% Verlust seit Anfang des Jahres ausblendet... Also wenn ich für mein Geld Aktien gekauft hätte, wäre noch deutlich mehr davon übrig!
  8. Also an sich habe ich gegen die Analysen von Bro auch nichts einzuwenden. Prognosen sind nie zu 100% richtig, aber wenn man mehrere mögliche Sichtweisen zur Auswahl hat, kann man vielleicht schneller die Situation erkennen und handeln (ich leider nicht ). Am Tonfall muss er aber sicher noch arbeiten, alle als doof darstellen geht gar nicht. An diesen Jugendslang (Keks, usw) muss ich mich auch erstmal gewöhnen. Dachte, so spricht eh kein Mensch oder wenn dann eher im Teenager-Alter. @CryptoBRO: Mal eine Frage, wie siehst Du denn den Zeithorizont? Einerseits glaubst Du ja anscheinend, dass ETH jetzt abgehen wird, andererseits sagst Du für BTC 1800 voraus in naher Zukunft. Würde mich mal interessieren, wann Du glaubst, dass das alles passiert und wie hoch ETH noch gehen könnte...
  9. Bro, jetzt muss ich auch mal was loswerden. Du schreibst ständig, dass Du nur auf Anfeindungen reagierst. Aktion/Reaktion und so ein Zeugs. Ich frage mich, ob es Dir einfach nicht auffällt, weil Du narzistisch veranlagt bist, oder ob Du weißt, dass das Quatsch ist? Ich meine, Du bist doch derjenige, der hier eine Beleidigung nach der Anderen raushaut? Beispiel: Ich trete Dir ans Schienbein, Du trittst zurück und anschließend haue ich Dir eine aufs Maul und gebe das als "Reaktion" aus. Verstehst Du mein Beispiel?
  10. Vielen Dank für die Antwort. Wobei das mit dem gewerblich sogar ein Vorteil sein könnte, da bei mir eine ICO über die 12 Monatsfrist hinaus ist und sie jetzt dicht gemacht haben, weil Ihnen das geld ausgegangen ist.
  11. Hallo, ich habe auch noch mal eine Frage zum Verlustvortrag. Ich habe dieses Jahr ein sehr großes Minus gemacht, kann ich dass dann jedes Jahr mitnehmen ins Folgejahr? Also Beispiel: 2018 10000€ Verlust, Verlustvortrag über 10000€ 2019 1000€ Gewinn -> Weitere Verlustvortrag über 9000€ für 2020 2020 1000€ Gewinn -> Vorlustvortrag über 8000€ für 2021 usw. Geht das oder kann ich es nur einmalig für nächstes Jahr anrechnen und danach habe ich Pech gehabt?
  12. Mal eine Frage: Mein Finanzamt meinte, dass ich evtl. ein Gewerbe für meine Trades anmelden muss. Letztes Jahr hatte ich unter 200 Transaktionen, diesmal liege ich da vermutlich etwas drüber, aber nicht allzuweit. Oder ist da eher die Summe entscheidend? Wie schaut es da bei Euch aus?
  13. Ja, es kann natürlich auch nach hinten losgehen, wenns wieder hochgeht. Ich wollte einfach mal wieder in Ruhe schlafen können, falls es einfach nach unten durchrauscht (Schreckgespenst 1800$ bei BTC)
  14. Ja, prinzipiell finde ich stop-loss schon gut. Hätte ich einen Stop-Loss gesetzt, als wir von 6xxx in kürzester Zeit gefallen sind, dann hätte ich jetzt deutlich mehr Geld auf dem Konto. Ärgerlich ists halt nur, wenns genau beim StopLoss dreht...
  15. Argh, könnte ich mich ärgern. Mein Stop-Loss hat bei 72€ bei ETH zugeschlagen, auf 71,98 ging es genau runter. Jetzt sind wir bei 94! Naja, wenigstens waren es nur 5 Stück, aber trotzdem ärgerlich
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