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wandertaler

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  1. Worüber man froh sein möchte, darf zum Glück noch jeder für sich selbst entscheiden. Dass Kapitalismus derzeit nicht einfach so durch was anderes ersetzt werden kann, sehe ich schon auch so. Auch, dass es gewisse Vorteile mit sich bringt. Aber eben auch Nachteile. Was Vermögen und Einkommen angeht, geht die Schere immer weiter auseinander. Und durch die zunehmende Automatisierung werden in Zukunft etliche Arbeitsplätze wegfallen. Klar, es werden auch neue entstehen. Aber ob es dauerhaft aufrecht zu erhalten ist praktisch alle Menschen in einem Vollzeitjob zu halten, das wage ich zu bezweifeln. Sozialismus halte ich auch nicht für die Lösung. Kapitalismus in der Form, die wir jetzt haben, aber auch nicht. In den nächsten Jahrzehnten wird sich vermutlich mehr wandeln, als in den letzten paar Jahrhunderten. Und ich denke nicht, dass man jetzt schon so ganz allgemeingültig sagen kann, dass Kapitalismus das einzige ist, was funktioniert
  2. Die Gründer rauszudrängen finde ich schwierig, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es Situationen gab und gibt, in denen das notwendig wurde. Flexibilität ist wichtig, Technikverliebtheit je nach Business aber auch. Im Idealfall sollte sich das ergänzen und Hand in Hand gehen. Dass eine Person nicht alles bieten kann, ist klar. Ein Geschäft erfolgreich zu führen dürfte praktisch immer Teamwork sein. Und es kann auch Sinn machen Externe vorübergehend oder dauerhaft mit an Board zu holen. Büros sind, meiner Meinung nach, dennoch nicht unwichtig. Apple residiert ja auch nicht mehr in einer Garage. Und wenn man Kundenkontakte hat oder Waren präsentieren muss, kommt es auch (aber natürlich nicht nur!) auf den äußeren Schein an. Zu einem kompletten Konzept dürfte es aber auch dazu gehören darauf zu achten, dass rechtliche Vorgaben eingehalten werden. Wie gesagt, wir sind da offensichtlich recht blauäugig an die Sache rangegangen. Stilistisch soll es in Richtung Bauhaus Stil, Holy Trinity Leuchten und generell um die Reduktion auf das Wesentliche und um Funktionalität gehen. Ein Innenarchitekt dürfte mit solchen Vorgaben und einem vorgegebenen Budget was anfangen können?
  3. Dass sich in dir etwas sträubt, wenn man Aktien und Kryptos miteinander vergleicht, kann ich schon verstehen. Aber man kann in dem Fall generell nicht gleiches mit gleichem vergleichen. Es gibt immer Unterschiede, nur werden sie feiner, je ähnlicher sich das, was verglichen wird, ist. Man sagt ja, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen soll, dabei ist beides immerhin Obst. Und inwiefern sich Kryptowährungen tatsächlich langfristig als etablierte Währungen durchsetzen werden, wird man sehen. Meinem Gefühl nach ist das Geldsystem generell am kippeln. Ob und wann es wirklich kollabiert und Raum für etwas Neues schafft, bleibt abzuwarten. Und auch, ob Kryptowährungen dann diese Lücke füllen werden und sich als nicht nur echte, sondern auch gebräuchliche Währungen etablieren werden.
  4. Eigentlich war es der Plan das eigenhändig anzugehen, aber mittlerweile überlegen wir, ob das wirklich die beste Idee ist. Eben weil vieles berücksichtigt werden muss und es nicht ausschließlich ums Aussehen, sondern auch um Funktionalität und Richtlinien geht. Was das Design von Leuchten angeht, soll es so in Richtung Holy Trinity Leuchten gehen. Aber ob die dann auf jedem Schreibtisch landen oder nur auf dem Schreibtisch vom CEO wird man sehen. Dass alles einheitlich sein muss, ist sicher nicht so. Sofern es ein einheitliches Konzept hat und in sich stimmig ist. Du hast vollkommen recht. Träume und Visionen sind wichtig, aber diese müssen auch realisiert werden können und langfristig umsetzbar sein. Das ganz bestimmt auch. Aber sofern es Kundenkontakte gibt, ist der Einrichtungsstil auch nicht komplett egal. Ein dekadenter Kronleuchter passt gut nach Schönbrunn, aber weniger gut in ein modernes Start-Up.
  5. Ich schiebe das Thema auch noch vor mir her. Sich Gedanken zu machen, wie man solche Angelegenheiten im Fall der Fälle lösen könnte, finde ich gut. Damit begonnen habe ich auch schon einige Male, aber es dann doch immer wieder bleiben lassen. Sich mit worst case Szenarien auseinanderzusetzen ist wohl für viele nicht so angenehm, auch wenn es eine sinnvolle Sache ist. Testament und beglaubigte Generalvollmacht sind sicher nützlich. Danke für die Diskussion, ich werde das wohl in den nächsten Monaten auch mal versuchen in trockene Tücher zu bringen.
  6. Danke euch für die Anregungen! Deckenbeleuchtung ist generell kein Thema, im zukünftigen Büro sind in die Decke wohl LED Spots integriert. Ja, ich denke das wäre am vernünftigsten. Wäre super, wenn du da was in Erfahrung bringen könntest! Von Bällen bin ich auch kein wahnsinnig großer Fan, auch wenn sie sicher ihre Vorteile haben. Dass gute, hochwertige Stühle sein müssen, ist klar. Von höhenverstellbaren Tischen habe ich auch schon viel Gutes gehört. Und was Designer Stücke angeht: Da geht es eher um Eye Catcher, die gut ins Konzept passen. Die Tische und Drehstühle vom schwedischen Möbelhaus schaue ich mir gleich mal genauer an!
  7. Denke auch, dass das so ist. Ich habe kürzlich erst halb beiläufig eine Folge einer Netflix Doku gesehen, von der bei mir als Grundtenor hängengeblieben ist, wie wunderbar Aktien sind und dass jeder welche haben sollte. Ich persönlich sehe das ambivalenter. Und die Frage nach Vor- und Nachteilen im Vergleich mit Kryptowährungen lässt sich ohnehin nicht beantworten, weil es immer auch vom jeweiligen Standpunkt abhängig ist, wie schwer die einzelnen Faktoren wie Sicherheit, Gewinnspanne etc. zu bewerten sind.
  8. Ich selbst bin bei Bitcoin und Co leider deutlich zu spät eingestiegen, als dass ich bislang das große Geld hätte machen können. Ein Kumpel von mir hat es aber richtig gemacht und hat bereits frühzeitig investiert. Seinen Gewinn nutzt er nun, um sich den Traum vom eigenen Start-up-Unternehmen zu erfüllen. Der Businessplan steht bereits, Räumlichkeiten für ein gut gelegenes Büro wurden auch schon gefunden und der Mietvertrag wird noch in diesem Jahr unterzeichnet. Was noch fehlt, ist ein Konzept für die Einrichtung. Hell, modern und zukunftsorientiert soll es wirken. Dabei aber nicht spießig. Was Schreibtisch und Sessel angeht, gibt es bereits konkrete Vorstellungen. Die Frage welche Premium Design LED Leuchte er kaufen könnte, ist aber noch komplett offen. Macht es Sinn sich bei Design Awards umzusehen? Oder wie sind eure Erfahrungen?
  9. Na, wer nicht? ? Das haben diejenigen, die kaufen wollen, ja mit denen, die verkaufen wollen gemeinsam: Die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt. Ich denke, davon sollte man sich ein Stück frei machen und einfach einen für einen selbst möglichst passenden Zeitpunkt wählen. Wer darauf wartet, dass wirklich alle Umstände perfekt sind, wartet womöglich vergeblich. All in ist meiner Meinung nur was für sehr risikofreudige. Ich bin nicht so jemand, weil zwar bei hohem Einsatz auch hohe Gewinne rausschauen können - aber eben auch Totalverluste. Damit muss man dann auch leben können. Dass man sich hinterher grämt, gehört wohl dazu. Weil hinterher ist man immer schlauer. Ich ärgere mich auch noch, dass ich nicht schon vor einigen Jahren all meine Ersparnisse in Bitcoin investiert habe. Dann wäre ich jetzt reich. Aber das ist, wie über vergossene Milch zu weinen, total sinnlos.
  10. Wenn man mal in der Geschichte zurückblickt, ist das gar nicht so selten, dass Menschen, die gute Erfindungen gemacht haben, ihren Erfolg und Ruhm nicht oder nicht zu Lebzeiten auskosten konnten. Ich selbst bin auch eher introvertiert, mir erschließt sich die Tragik vielleicht deshalb nicht ganz. Durch die Erfindung von Bitcoin hat sich ja etwas geändert und Satoshi Nakamoto hat einen wesentlichen Stein ins Rollen gebracht. Egal, ob er nun dafür beklatscht wird oder nicht. Und nur etwas, dem ein Wert beigemessen wird, taugt auch als Zahlungsmittel, ja. Währungen waren noch nie etwas statisches, egal ob man mit Muscheln, Steinen oder Goldmünzen zahlt. Reine Zahlungsmittel gibt es, meiner bescheidenen Meinung nach nicht. Weil Währungen immer menschengemacht sind und somit nicht über allen Dingen schweben können. Alles hat seine Makel und Defizite, wobei das Ziel ist diese möglichst zu minimieren und zu beseitigen. Bis dann wieder neue Schwierigkeiten auftreten. Der Lauf der Dinge halt...
  11. Das glaube ich auch. Aber ich denke, dass man davon ausgehen muss, dass auch bei Sachen wie autonomem Fahren oder Internet of Things Google, Amazon und Co ihre Finger mit im Spiel haben beziehungsweise haben werden. Ob Amazon und Google so bald am Kryptosektor mitmischen werden, muss man abwarten. Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass sie sich noch eine Weile beobachtend und wahrscheinlich im Hintergrund entwickelnd zurückhalten werden.
  12. Ich denke, es ist ähnlich wie RGarbach sagt. Manche Entwicklungen, vor allem wenn es sich um komplexe Sachverhalte handelt, lassen sich schlicht nicht vorhersagen. Selbst sehe ich einiges an Potential bezüglich der Blockchain-Technologie und ich bin auch zuversichtlich, dass die Blockchain tatsächlich im realen Sektor zunehmend Anwendungen finden wird. Nur ist es halt so, dass "der reale Sektor" unglaublich gewaltig und komplex ist. So etwas gerät meist nicht auf einen Schlag in Bewegung und plötzlich ist alles anders wie vorher. Das wird wahrscheinlich ein schleichender Prozess sein und die Blockchain wird erst mal im Kleineren ausprobiert werden, bevor sie sich dann vielleicht im Großen durchsetzt. Oder etwas ganz Neues, das vielleicht auf der Blockchain basiert? Spannend bleibt es allemal!
  13. Vor ein paar Jahren habe ich mich zwar mal für eine Genossenschaftswohnung interessiert, dass man bei denen aber auch als Nichtmitglied bei Wohnungsgenossenschaften Geld anlegen kann, wusste ich nicht. Ich werde mich mal erkundigen, ob und welche Möglichkeiten es da für mich geben könnte! Ich bin eher vom konservativen Typ, beziehungsweise möchte ich mich behutsam vom geringen Risiko ausgehend weiter vortasten. 4% pro Jahr klingen für mich eigentlich ganz attraktiv, aber eher für 5 als für 10 Jahre. Ja, ich denke Entwicklung ist üblicherweise etwas, was nicht total sprunghaft abläuft. Und was die LED Leuchtmittel der Lichtmiete Invest angeht ... ich denke nicht, dass die so rasch komplett ersetzt werden. Gerade in Betrieben sind das ja, soweit ich mich informiert habe, so, dass da nicht nur einzelne Leuchtmittel ausgetauscht werden müssten, sondern ganze Beleuchtungsanlagen. ich bin zwar nicht vom Dach, aber sowas wird wahrscheinlich eher nicht alle ein bis zwei Jahre neu gemacht. Gut zu wissen, wobei ich als Einsteiger jetzt nicht gleich mein ganzes Vermögen anlegen werde und sowieso nicht bei einem Anbieter. Ich werde erst mal klein einsteigen und auf Diversifikation setzen, wenn ich tiefer in der Materie drin bin und vielleicht sogar Spaß dran habe, kann ich das ja langfristig noch ausbauen.
  14. Das Experiment mit dem Elektroschocker kenne ich sogar, dazu habe ich mal eine Doku gesehen. Das mit den Bankern und dem Einstellungstest wusste ich noch nicht, aber es klingt überzeugend. Ich glaube schon, dass Leute, die hauptberuflich Geld mit Geld verdienen ganz spezielle Persönlichkeiten sind. Deshalb würde ich mir auch schwer tun einem Bankberater bezüglich des Investor werdens voll und ganz zu vertrauen. Ich bin jemand, der schon bereit ist mal ein Risiko einzugehen. Wenn man gar nichts wagt, verharrt man im Stillstand. Mir ist es aber wichtig die Lage möglichst gut einschätzen zu können, um nur ein kalkulierbares, möglichst geringes Risiko einzugehen. Alles ändert sich, ich denke, das ist konstant. Nur wird sich in, sagen wir in den nächsten 5 Jahren, wahrscheinlich weniger ändern, als in den nächsten 50 Jahren. Ist ja alles eine Frage der Wahrscheinlichkeiten. Die Broschüre der Lichtmiete Invest führe ich mir gerade zu Gemüte, klingt auf den ersten Eindruck für mich interessant. Ich muss aber sagen, dass sich beim Lesen auch weitere Fragen auftun. Aber so hat man wenigstens Anknüpfungspunkte, um weiter recherchieren zu können. Eigentlich dachte ich, ich hätte mir schon einen guten ersten Eindruck über das Thema verschafft, aber ich muss da noch echt viel lernen. Im Urlaub dann finde ich hoffentlich mehr Zeit, um mich auch mal länger am Stück einlesen zu können. Doch, ich würde schon gerne gewinnorientiert anlegen. Wie im Eingangsbeitrag geschrieben, geht es mir schon um eine oder mehrere Geldanlagen und nicht um die Freude am Zocken. Aber sagt man nicht immer, dass man nicht nur auf ein Pferd setzen sollte? Ich meine, ich könnte schon 20.000€ in irgendwas investieren. Nur bin ich mir nicht sicher, ob sich das für mich gut anfühlen würde. Meiner Persönlichkeit würde es eher entsprechen erst mal kleiner einzusteigen, ein Gespür zu entwickeln, Fuß zu fassen und erst dann größere Sprünge wagen. Mit dem Forex Handel werde ich mich trotzdem mal auseinandersetzen, weil das spannend klingt. Wenn ich feststellen sollte, dass das was für mich ist, werde ich mich bei dir melden, danke für das Angebot!
  15. Bis es soweit ist, wird es meiner Meinung nach schon noch ein bisschen dauern. Ich bin aber auch fest davon überzeugt, dass sich Kryptowährungen als Bezahllösungen langfristig durchsetzen werden.
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