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wandertaler

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  1. Ob du das auch langfristig so empfinden wirst, wird sich zeigen. Kann so sein, muss es aber nicht. Dass 2019 ein schwieriges Jahr für Altcoins werden würde, war irgendwie zu erwarten. Nach dem rasanten Aufstieg von Bitcoin sind halt wahnsinnig viele auf den Krypto-Zug aufgesprungen. Aber in vielen Fällen nicht deshalb, weil sie an Kryptowährungen geglaubt haben, sondern weil sie das als gute Investitionsmöglichkeit betrachtet haben. Dann kam die breite Ernüchterung, die Kurse sind gefallen und das breite Interesse ist abgeflacht. Ist nicht super, aber ich denke, eine gute Chance für die Kryptos, um wieder an Bodenhaftung zu gewinnen und ihr tatsächliches Potential zeigen zu können.
  2. Der beauftrage Innenarchitekt macht einen guten Eindruck und scheint aus den Anregungen von wegen Minimalismus, Modernität und vom Stil her in Richtung Holy Trinity Leuchten gehend, im Rahmen des vorhandenen Budgets ein gutes Konzept zu entwickeln. Der Prozess ist aber noch am Anfang und soweit ich das mitbekommen habe, arbeiten in dem Büro verschiedene Architekten Hand in Hand. Ich gehe also davon aus, dass im Fall der Fälle jemand für Rücksprachen bezüglich Lichtplanung zur Verfügung steht. Helles Licht, das dir richtigen Akzente setzt, erzeugt ja doch eine andere Stimmung wie romantischer Kerzenschein. Ich danke euch für die Anregungen und Tipps, war eine gute Entscheidung das nicht selbst zu machen, sondern in die Hände von Profis zu legen.
  3. Freut mich immer zu lesen, wenn Bitcoin auch tatsächlich als Zahlungsmittel genutzt werden. Ich denke, das ist ein wichtiger Teil auf dem Weg der Kryptowährungen. SteAl1988, für welche Variante hast du dich denn letzten Endes entschieden? Und hat es so geklappt, wie du es dir vorgestellt hast?
  4. Sicher ist das alles nachvollziehbar, aber Adriana spricht das mit der Flexbilität schon auch einen nicht unwesentlichen Punkt an. Eltern müssen auch flexibel sein, was ihre Kinder angeht. Und auch bei der Unternehmensführung geht es sicher nicht ohne. Das sollte man berücksichtigen. Lichtplaner klingt spannend, aber ich denke, der Innenarchitekt, mit dem wir Kontakt aufgenommen haben, kriegt das auch hin. Also sowohl die Umsetzung eines minimalistischen Designs, das zeigt, dass auch Raum für neue Ideen gelassen wird, als auch das mit den gesetzlichen Vorgaben. Die sind ja nicht nur Gängelung, sondern haben ja auch einen Sinn.
  5. Worüber man froh sein möchte, darf zum Glück noch jeder für sich selbst entscheiden. Dass Kapitalismus derzeit nicht einfach so durch was anderes ersetzt werden kann, sehe ich schon auch so. Auch, dass es gewisse Vorteile mit sich bringt. Aber eben auch Nachteile. Was Vermögen und Einkommen angeht, geht die Schere immer weiter auseinander. Und durch die zunehmende Automatisierung werden in Zukunft etliche Arbeitsplätze wegfallen. Klar, es werden auch neue entstehen. Aber ob es dauerhaft aufrecht zu erhalten ist praktisch alle Menschen in einem Vollzeitjob zu halten, das wage ich zu bezweifeln. Sozialismus halte ich auch nicht für die Lösung. Kapitalismus in der Form, die wir jetzt haben, aber auch nicht. In den nächsten Jahrzehnten wird sich vermutlich mehr wandeln, als in den letzten paar Jahrhunderten. Und ich denke nicht, dass man jetzt schon so ganz allgemeingültig sagen kann, dass Kapitalismus das einzige ist, was funktioniert
  6. Die Gründer rauszudrängen finde ich schwierig, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es Situationen gab und gibt, in denen das notwendig wurde. Flexibilität ist wichtig, Technikverliebtheit je nach Business aber auch. Im Idealfall sollte sich das ergänzen und Hand in Hand gehen. Dass eine Person nicht alles bieten kann, ist klar. Ein Geschäft erfolgreich zu führen dürfte praktisch immer Teamwork sein. Und es kann auch Sinn machen Externe vorübergehend oder dauerhaft mit an Board zu holen. Büros sind, meiner Meinung nach, dennoch nicht unwichtig. Apple residiert ja auch nicht mehr in einer Garage. Und wenn man Kundenkontakte hat oder Waren präsentieren muss, kommt es auch (aber natürlich nicht nur!) auf den äußeren Schein an. Zu einem kompletten Konzept dürfte es aber auch dazu gehören darauf zu achten, dass rechtliche Vorgaben eingehalten werden. Wie gesagt, wir sind da offensichtlich recht blauäugig an die Sache rangegangen. Stilistisch soll es in Richtung Bauhaus Stil, Holy Trinity Leuchten und generell um die Reduktion auf das Wesentliche und um Funktionalität gehen. Ein Innenarchitekt dürfte mit solchen Vorgaben und einem vorgegebenen Budget was anfangen können?
  7. Dass sich in dir etwas sträubt, wenn man Aktien und Kryptos miteinander vergleicht, kann ich schon verstehen. Aber man kann in dem Fall generell nicht gleiches mit gleichem vergleichen. Es gibt immer Unterschiede, nur werden sie feiner, je ähnlicher sich das, was verglichen wird, ist. Man sagt ja, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen soll, dabei ist beides immerhin Obst. Und inwiefern sich Kryptowährungen tatsächlich langfristig als etablierte Währungen durchsetzen werden, wird man sehen. Meinem Gefühl nach ist das Geldsystem generell am kippeln. Ob und wann es wirklich kollabiert und Raum für etwas Neues schafft, bleibt abzuwarten. Und auch, ob Kryptowährungen dann diese Lücke füllen werden und sich als nicht nur echte, sondern auch gebräuchliche Währungen etablieren werden.
  8. Eigentlich war es der Plan das eigenhändig anzugehen, aber mittlerweile überlegen wir, ob das wirklich die beste Idee ist. Eben weil vieles berücksichtigt werden muss und es nicht ausschließlich ums Aussehen, sondern auch um Funktionalität und Richtlinien geht. Was das Design von Leuchten angeht, soll es so in Richtung Holy Trinity Leuchten gehen. Aber ob die dann auf jedem Schreibtisch landen oder nur auf dem Schreibtisch vom CEO wird man sehen. Dass alles einheitlich sein muss, ist sicher nicht so. Sofern es ein einheitliches Konzept hat und in sich stimmig ist. Du hast vollkommen recht. Träume und Visionen sind wichtig, aber diese müssen auch realisiert werden können und langfristig umsetzbar sein. Das ganz bestimmt auch. Aber sofern es Kundenkontakte gibt, ist der Einrichtungsstil auch nicht komplett egal. Ein dekadenter Kronleuchter passt gut nach Schönbrunn, aber weniger gut in ein modernes Start-Up.
  9. Ich schiebe das Thema auch noch vor mir her. Sich Gedanken zu machen, wie man solche Angelegenheiten im Fall der Fälle lösen könnte, finde ich gut. Damit begonnen habe ich auch schon einige Male, aber es dann doch immer wieder bleiben lassen. Sich mit worst case Szenarien auseinanderzusetzen ist wohl für viele nicht so angenehm, auch wenn es eine sinnvolle Sache ist. Testament und beglaubigte Generalvollmacht sind sicher nützlich. Danke für die Diskussion, ich werde das wohl in den nächsten Monaten auch mal versuchen in trockene Tücher zu bringen.
  10. Danke euch für die Anregungen! Deckenbeleuchtung ist generell kein Thema, im zukünftigen Büro sind in die Decke wohl LED Spots integriert. Ja, ich denke das wäre am vernünftigsten. Wäre super, wenn du da was in Erfahrung bringen könntest! Von Bällen bin ich auch kein wahnsinnig großer Fan, auch wenn sie sicher ihre Vorteile haben. Dass gute, hochwertige Stühle sein müssen, ist klar. Von höhenverstellbaren Tischen habe ich auch schon viel Gutes gehört. Und was Designer Stücke angeht: Da geht es eher um Eye Catcher, die gut ins Konzept passen. Die Tische und Drehstühle vom schwedischen Möbelhaus schaue ich mir gleich mal genauer an!
  11. Denke auch, dass das so ist. Ich habe kürzlich erst halb beiläufig eine Folge einer Netflix Doku gesehen, von der bei mir als Grundtenor hängengeblieben ist, wie wunderbar Aktien sind und dass jeder welche haben sollte. Ich persönlich sehe das ambivalenter. Und die Frage nach Vor- und Nachteilen im Vergleich mit Kryptowährungen lässt sich ohnehin nicht beantworten, weil es immer auch vom jeweiligen Standpunkt abhängig ist, wie schwer die einzelnen Faktoren wie Sicherheit, Gewinnspanne etc. zu bewerten sind.
  12. Ich selbst bin bei Bitcoin und Co leider deutlich zu spät eingestiegen, als dass ich bislang das große Geld hätte machen können. Ein Kumpel von mir hat es aber richtig gemacht und hat bereits frühzeitig investiert. Seinen Gewinn nutzt er nun, um sich den Traum vom eigenen Start-up-Unternehmen zu erfüllen. Der Businessplan steht bereits, Räumlichkeiten für ein gut gelegenes Büro wurden auch schon gefunden und der Mietvertrag wird noch in diesem Jahr unterzeichnet. Was noch fehlt, ist ein Konzept für die Einrichtung. Hell, modern und zukunftsorientiert soll es wirken. Dabei aber nicht spießig. Was Schreibtisch und Sessel angeht, gibt es bereits konkrete Vorstellungen. Die Frage welche Premium Design LED Leuchte er kaufen könnte, ist aber noch komplett offen. Macht es Sinn sich bei Design Awards umzusehen? Oder wie sind eure Erfahrungen?
  13. Na, wer nicht? ? Das haben diejenigen, die kaufen wollen, ja mit denen, die verkaufen wollen gemeinsam: Die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt. Ich denke, davon sollte man sich ein Stück frei machen und einfach einen für einen selbst möglichst passenden Zeitpunkt wählen. Wer darauf wartet, dass wirklich alle Umstände perfekt sind, wartet womöglich vergeblich. All in ist meiner Meinung nur was für sehr risikofreudige. Ich bin nicht so jemand, weil zwar bei hohem Einsatz auch hohe Gewinne rausschauen können - aber eben auch Totalverluste. Damit muss man dann auch leben können. Dass man sich hinterher grämt, gehört wohl dazu. Weil hinterher ist man immer schlauer. Ich ärgere mich auch noch, dass ich nicht schon vor einigen Jahren all meine Ersparnisse in Bitcoin investiert habe. Dann wäre ich jetzt reich. Aber das ist, wie über vergossene Milch zu weinen, total sinnlos.
  14. Wenn man mal in der Geschichte zurückblickt, ist das gar nicht so selten, dass Menschen, die gute Erfindungen gemacht haben, ihren Erfolg und Ruhm nicht oder nicht zu Lebzeiten auskosten konnten. Ich selbst bin auch eher introvertiert, mir erschließt sich die Tragik vielleicht deshalb nicht ganz. Durch die Erfindung von Bitcoin hat sich ja etwas geändert und Satoshi Nakamoto hat einen wesentlichen Stein ins Rollen gebracht. Egal, ob er nun dafür beklatscht wird oder nicht. Und nur etwas, dem ein Wert beigemessen wird, taugt auch als Zahlungsmittel, ja. Währungen waren noch nie etwas statisches, egal ob man mit Muscheln, Steinen oder Goldmünzen zahlt. Reine Zahlungsmittel gibt es, meiner bescheidenen Meinung nach nicht. Weil Währungen immer menschengemacht sind und somit nicht über allen Dingen schweben können. Alles hat seine Makel und Defizite, wobei das Ziel ist diese möglichst zu minimieren und zu beseitigen. Bis dann wieder neue Schwierigkeiten auftreten. Der Lauf der Dinge halt...
  15. Das glaube ich auch. Aber ich denke, dass man davon ausgehen muss, dass auch bei Sachen wie autonomem Fahren oder Internet of Things Google, Amazon und Co ihre Finger mit im Spiel haben beziehungsweise haben werden. Ob Amazon und Google so bald am Kryptosektor mitmischen werden, muss man abwarten. Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass sie sich noch eine Weile beobachtend und wahrscheinlich im Hintergrund entwickelnd zurückhalten werden.
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