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Anevay

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Beiträge von Anevay

  1. vor 13 Minuten schrieb Bitlotcoin:

    Wer weis das?

    Das musst du den Notar fragen.

    In den Kaufvertrag muss ein fester Wechselkurs eingetragen werden. 

    Der Eurowert ist die Grundlage für die Kaufnebenkosten (Gebühren, Steuern, ...).

    Ebenso gehört anstatt der Bankverbindung die Walletadresse des Empfängers in den Vertrag und sollte handschriftlich vom Verkäufer eingetragen werden damit keine Manipulation möglich ist.

    Der Notar muss in der Lage sein den Zahlungseingang in der Blockchain zu prüfen und diesen zu bestätigen damit der Eigentumsübergang abgeschlossen werden kann.

    Wenn sich alle Parteien einig sind, dann geht das auch.

    Ich selber möchte das bei derzeit stark schwankenden Kursen nicht machen, lieber hab ich es selber in der Hand meine Coins in Euros zu tauschen mit allen Risiken und Chancen.

  2. vor 21 Minuten schrieb abcd:

    Was ist denn eine "Debitkartenwallet" - ist das einfach die Wallet auf Binance, in der die Cryptos nach Kauf landen oder ist das eine spezielle Wallet?

    Das ist eine Art "Unterkonto" in das man Coins verschieben kann und die dann dem Trading nicht zur Verfügung stehen. 

     

    vor 22 Minuten schrieb abcd:

    Ein Jahr warten, um zu bezahlen kann ich nicht, ich möchte ja demnächst etwas damit bezahlen.

    Dann musst du das "Bezahlen" als "steuerrelevante Veräußerung" dokumentieren.

  3. vor 20 Stunden schrieb aarke:

    das Drehbuch ist dabei streng vorgegeben.

    Verlink doch einfach das Original-Dokument:

    https://www.dropbox.com/s/1l9yew8cbcnbi5k/PLC Bot Handbuch.pdf?dl=0

    So ist der Aufbau eines Erfahrungsberichtes (Story):
    Die Einleitung
    :
    Mein Name ist ich bin XX Jahre jung, komme aus, gelernt habe ich XYZ und habe diesen
    Beruf xX Jahre ausgeübt. Story davor: Meine 5-7 Herausforderungen, Probleme waren
    immer....
    Der Umbruch
    :
    Bis ich vor XYZ diese (
    BEISPIELE:
    Möglichkeit, Chance, Technologie, Firma, Konzept,
    Projekt, Idee mit Smartphone Geld verdienen) kennengelernt habe.
    DIESE STOPPWÖRTER UNBEDINGT VERMEIDEN!
    Blockchain, Crypto, Bitcoin, Coin, Platincoin, Network, MLM, Team, Sponsor,
    Community u.s.w das hat im Erfahrungsbericht nichts zu suchen!
    Story danach
    : 5-7 Veränderungen (Verbesserungen) bezogen auf die Story davor.
    (
    Immer
    nur die WAHRHEIT
    )
    WICHTIG: "Wir INFORMIEREN, wir verkaufen NICHT es gibt keinen Call to Aktion
    (Aufruf zur Handlung)!“
    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung und werde immer
    fleißig weitere
    Hilfevideos in den Kurs packen. Bitte bedenke das auch ich, dass gerade erst lerne und
    nicht alle Videos sofort zum Start da sind.
    Aber es werden immer mehr dazukommen, bis alle Fragen beantwortet sind.
    Versprochen!

     

    @Jürgen: Es heißt "Bitte bedenke, dass auch ich das gerade erst lerne" Als Vertriebsmitarbeiter sollte man die deutsche Sprache so gut beherrschen wie ein Fliesenleger Fliesen legen kann: blind.

     

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  4. vor 10 Minuten schrieb Crusader:

    Aber ansonsten ist immer noch USD die gewünschte Währung.

    Was problemlos mit der Crypto-Debitkarte von Binance bezahlbar ist.

    Das Ding ist eine Visa-Karte, ganz normal.

    Eine Überweisung von Euro zu USD kann je nach Bank deutlich teurer sein und deutlich länger dauern.

  5. vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

    Wieviel Prozent haben Euro als Basis für das Einkommen und wieviel Prozent haben btc als Basis? 

    Ich würde sagen: 99% die einen, 1% die anderen.

    Mit dieser Argumentation macht auch der Schweizer Franken keinen Sinn, da die Schweizer weniger als 1% der Weltbevölkerung stellen.

    vor 49 Minuten schrieb PeWi:

    Nichtsdestotrotz mag so eine Krypto-Karte für diese 1% ein sinnvoller Anwendungsfall sein, weswegen man ihr eben nicht global die Existenzberechtigung absprechen kann.

    Richtig, das gilt auch für mein Schweiz-Beispiel, für die Schweizer machen ihre Franken schon Sinn.

    Und genauso ist es auch mit der Crypto-Karte. Auf diese Weise kann man es sich einfach machen seine Cryptogewinne in Waren einzutauschen ohne selbst den umständlichen Weg über den Euro zu gehen. Wer zudem international Waren einkauft, hat es noch einfacher.

  6. vor 14 Stunden schrieb Crusader:

    Die Leute wollen doch auch Geld verdienen.   :)

    Und die Hipster die stolz mit ihrer "Krypto-Karte" wedeln möchten sollen das ruhig bezahlen.

    Für mich eine vollkomen sinnlose Erfindung.

    Deine Coins werden gebührenpflichtig in EUR gewechselt die der Verkäufer dann bekommt.

    Da kann man auch gleich mit einer normalen Karte bezahlen.

    Wenn du die Karte mit EUR verwendest kostet es natürlich keine Gebühren.

    Das ist nur für die Spielerei mit den Coins.

    Aus deinem Blickwinkel gesehen gebe ich dir absolut recht.

    Es macht überhaupt keinen Sinn seine Euros in Bitcoin zu wechseln um dann mit der Karte zu bezahlen, das kostet nur unnötig Gebühren.

    Deine Bezugsbasis ist die Fiat-Welt. Du verdienst dein Geld durch Arbeiten und bekommst Euros auf dein Bankkonto.

     

    Nun versetze dich in jemanden, dessen Bezugsbasis die Kryptowelt ist!

    Der verdient sein Geld in Bitcoin. Seit es durch Trading, Lending, etc. oder weil seine Arbeit in Bitcoin bezahlt wird.

    warum sollte der denn erst umständlich seine Bitcoin in Euro wechseln, diese dann auszahlen lassen und ein paar Tage darauf warten bis das alles abgewickelt ist um dann mit einer Euro-Visakarte shoppen zu gehen? 

    So eine Euro-Visakarte hat für ihn doch überhaupt keinen Mehrwert.

    Das ist doch nur für die Spielerei mit den Euros.

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  7. vor 12 Stunden schrieb abcd:

    Bei dem Lauf den BTC hat, erscheint es mir nicht sinnvoll, irgendwas mit BTC zu bezahlen. Oder 🤔?

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

    Bitcoin monatlich kaufen und in die Debitkartenwallet bei Binance schieben. Nach einem Jahr mit den dann steuerfreien BTC über die Debitkarte Waren bezahlen.

    Was man an Geld über den Debitkartenkauf ausgegeben hat wieder in den Bitcoinkauf schieben und die Bitcoin wieder in die Debitkartenwallet packen.

    Natürlich kann man dann auch direkt mit Euro bezahlen, jedoch lassen sich Kursgewinne nutzen um so manchen Monat die neu gekauften Bitcoin anstatt in die Debitkartenwallet zu schieben lieber auf die eigene Paperwallet um so für etwas größeres zu sparen.

  8. Am 2.4.2021 um 15:23 schrieb Männergruppe Monk:

    Und anstatt auf Hater zu reagieren, sollten die viel lieber die Resourzen nutzen und auf ihre Kunden reagieren und liefern.

    Dann gibt es auch keine Hater, denen man zuhört. Einfache Logik oder ? Warum macht man das dann nicht ?

    Weil sich in so einem System nachprüfbare Fakten, die die Lügen entlarven nicht durch Argumente in Luft auflösen.

    Man muss dann schon aus dem gesamten System ein ehrliches System bauen.

    Und das kann Alex nicht.

    Also versucht er die knallharten Fakten unter den Teppich zu kehren (Gruppen stummschalten, Gläubige von Kritikern fernhalten) oder Gras drüber wachsen zu lassen (positive Artikel kaufen). Daher auch das Ausbilden der ca. 500 Networker, die nun ausschwärmen sollen um noch positivere Nachrichten persönlich zu verbreiten.

    Die werden dort gerade massiv ausgebildet und trainiert.

    Wie jeder weiß kann man aus einer 40-jährigen Kerzenparty-Veranstalterin keinen Finanzexperten machen.  Aber auch die Hoffnung von Alex stirbt zuletzt. 

    Alex sieht selber, dass er absolute Nulpen in seinem Leader-Team hat, die ihm jeden Mist glauben, selber diesen aber nicht weitertragen können.

     

    Oder würde wirklich einer von Euch dem Jürgen W. auch nur einen Finanztipp ernsthaft abnehmen?

  9. vor 1 Minute schrieb aarke:

    die eigenen Vertriebsleute werden anschließend gebeten und instruiert, diese Seiten entsprechend zu kommentieren/bewerten

    erstaunlicher ist doch, dass ER unverändert daran festhält, eine Handvoll Leute mit ihren fachlichen Fragen 

    Du meinst, dass Alex mit Hundertausenden Nutzern und einer Armee von Tausenden Vertriebspartnern nicht gegen "eine handvoll" Kritiker ankommt?

    Was macht diese Kritiker so viel Mächtiger als diese Vertriebsarmee? Doch nicht etwa das Versagen von Platincoin?

    Warum sind die Vertriebler derart schwach? Doch auch hier nicht etwas wegen des Versagens von Platincoin?

     

    Das Problem an der Stelle ist doch ganz einfach: Was haben denn die Vertriebsmitarbeiter sonst noch? Es sind sehr viele finanziell Gescheiterte dabei, die haben nichts zu verlieren sondern können nur gewinnen. 

    Es sind jedoch die Investoren, die tatsächlich etwas zu verlieren haben: Ihre investition.

     

    Liebe stillen Mitleser: ja, richtig verstanden: Eure Investitionen sind bereits in den Taschen der finanziell Gescheiterten versickert. Die haben sich kurz ein schönes Leben gemacht und werden recht bald wieder am Boden der Tatsachen herumkriechen.

     

    So what.

    Derweil schauen wir gespannt der Vertriebsarmee zu.

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  10. vor 16 Stunden schrieb JB34:

    Ich habe diese E-Mail weder erhalten noch nach mehreren Nachrichten über die Registerkarte "Kontakt" der Website.

    Wenn du die eMail nicht erhalten hast, dann musst du schauen warum du die nicht erhalten hast.

    Hast du im Spam-Ordner nachgeschaut?

    Bitte über das Kontakt-Formular um einen Anruf an die bei bitcoin.de hinterlegte Telefonnummern.

  11. vor 8 Stunden schrieb M4lock:

    Servus miteinand,

    mich würde mal intressieren wie ihr 5000€ handhaben würdet.

    Meine Überlegung war in 4 Coins a 1000€ auf längere sicht und 1000€ zum ver/zocken.

    Macht es aus eurer sicht sinn es zu splitten ?

    Welche Coins würdet ihr empfehlen ?

    Und JA, ich bin mir bewusst das dies hier keine professionelle Finanzberatung ist. Mich intressiert nur mal ein Standpunkt von anderen.

    Das kommt ganz auf die Rahmenbedingungen an.

    Wenn du selber nur 500 Euro im Monat verdienst -> 100% Bitcoin.

    Wenn Du monatlich 10.000 Euro im Monat verdienst -> 100% Shitcoin. Wenn das Geld verzockt ist, kaufst du halt nächsten Monat für 5.000 Euro Bitcoin.

    Goldene Regel: Je weniger Spielgeld, desto mehr Bitcoin.

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  12. vor 5 Stunden schrieb herrykerry:

    Das mit dem auf die Blockchain verweisen klingt theoretisch ganz gut. In der Praxis ist es dann aber meist komplizierter, weil Wallets mittlerweile das Restgeld auf eine neue Adresse senden. Heißt ich schicke von der Börse 1 BTC auf Wallet A. Dort liegt das jetzt mehr als ein Jahr. Jetzt kaufe ich was für 0,1 BTC. 0,9 BTC kommen auf eine neue Adresse und 0,1 BTC an den Verkäufer. Jetzt 100x Käufe und jedes mal passiert das. Kann man zwar mit meinem pubkey noch vernünftig darstellen, aber so weiß das FA für alle Ewigkeit was auf diesem Wallet passiert.

    Noch ekliger in der Dokumentation ist es, wenn du 1 BTC von der Börse auf ein Wallet schickst und sagen wir mal 6 Monate dort lässt. Dann kaufst du was für 0,1 BTC. Alles klar, steuerrelevant. Die 0,9 BTC kommen wieder auf eine neue Adresse usw. Innerhalb des Jahres nach Kauf machst du 50x Einkäufe und nach Ablauf des Jahres machst du 50 Einkäufe. Also hast du 2x 50 Adressen, die zu dokumentieren sind. An einer einzelnen Adresse ist es unmöglich zu erkennen wann der BTC erworben wurde. Erst im Gesamtbild aller Adressen + Einkauf bei der Exchange ergibt sich ein sinnvolles Bild.

    Wer es sich kompliziert machen will, kann das gern tun.

    Wer sich auf den komplizierten Weg versteifen will um aufzuzeigen was alles schwer ist, kann sich auch gern daran abarbeiten.

    Ich bevorzuge das Aufzeigen einfacher Wege: Wallet auf dem Handy welches nur Coins erhält, die älter als ein Jahr sind. Da ist mir vollkommen egal was die Wallet mit Wechselgeldadressen macht.

    vor 5 Stunden schrieb Castiel:

    Aber was spricht dagegen Bitcoins gegen andere Coins die besser zum Bezahlen geeignet sind zu tauschen? Bitcoin Cash, Monero und auch andere Coins sind von den Gebühren her weit günstiger und der Zahlungsablauf ist sehr viel schneller.

    Da spricht gar nichts dagegen. Bevor diese auf die Handywallet gehen muss der Tausch von Bitcoin in die andere Währung ein Jahr zurück liegen.

     

    Wer sich an diesem Jahr stört und sich daran aufreiben möchte, der dokumentiert eben mehr.

    Wie gesagt: Es gibt einfache Wege, also sollte man diese bevorzugen zu gehen.

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  13. vor 4 Minuten schrieb Bernzog:

    Und wie willst du das nachweisen ohne die Rechnung des Händlers?

    Das steht in der Blockchain.

    vor 5 Minuten schrieb Bernzog:

    Einfach selbst in ein Excel sheet tipp: "Ich hab am 12.12.12 als der Handelspreis X/Euro war für eine Ware 100 Coins gezahlt. Ich schwöre." Und das reicht dem Finanzamt?

    Auch das reicht. Die Excel-Datei muss Stichprobenprüfungen anhand der Blockchain standhalten.

    vor 6 Minuten schrieb Bernzog:

    Warum so feindselig?

    Das war nicht feindselig.

    vor 6 Minuten schrieb Bernzog:

    Ich höre von solch einem System zum ersten Mal und versuche die Implikationen zu verstehen.

    Nein, du versuchst nicht zu verstehen sondern du wirst aberwitzige thesen in den Raum, die einfachsten Überlegungen schon nicht standhalten.

     

    Ichj bitte dich diese einfachen Überlegungen selbst anzustellen. Das dauert auch nicht länger als einen Beitrag zu schreiben.

  14. vor 13 Minuten schrieb Bernzog:

    und dass es Chains mit 1-2 Sekunden settle time und 10000+ TPS gibt bei 0.001cent Gebühr, ist dir nicht bekannt.

    Und welche Chain davon würde im Alltag überleben wenn sie wirklich 10.000 Transaktionen je Sekunde in ihre Blockchain speichern muss?

    Sorry, aber das ist nicht so ganz trivial.

    Und für den Kauf einer bunten Tüte am Kiosk muss das nun wirklich nicht onchain sein.

    vor 2 Stunden schrieb Bernzog:

    Also anstatt die Bürger zu befreien führt Crypto echt zum perfekten Überwachungsstaat wo man sich strafbar macht wenn man dem Staat nicht jeden einzelnen Kauf Was, Wann, Wo man konsumiert wurde mitgeteilt wird. Einfach nur erschreckend.

    Hör bitte auf solch einen Unfug zu verbreiten.

    Für die Einkommensteuer ist nur die Anzahl der veräußerten Coins und deren Veräußerungspreis interessant sowie deren Anschaffungspreis. Daraus wird der Ertrag ermittelt und fertig.

    "Was" und "Wo" konsumiert wurde ist vollkommen unerheblich.

    Weiterhin besteht das Problem nur solange wie der Kurs der jeweiligen Kryptowährung noch stark volatil ist, das wird sich mit der Zeit einpendeln, dann bleibt man auch mit einem Veräußerungsgewinn im Jahr locker unter 600 Euro ohne jeden Verkauf zu dokumentieren.

    • Like 1
  15. vor 9 Minuten schrieb Bernzog:

    Wenn ich allerdings dem Finanzamt quasi nie den "Start-Termin" für das Jahr genannt habe?

    Das musst du auch nicht.

    vor 9 Minuten schrieb Bernzog:

    Ich habe auch keinen Überblick woher die Euroscheine in meiner Tasche kommen und wie lange ich die schon habe und kein Geschäft fragt mich danach.

    Bei Euros ist das egal.

    vor 10 Minuten schrieb Bernzog:

    Genauso wie kein Onlinehändler wissen will wer ursprünglich mal für die Coins in Papiergeld gezahlt hat und ob das schon über ein Jahr her ist.

    Onlinehändlern ist das egal.

    Dem Finanzamt nicht.

    vor 10 Minuten schrieb Bernzog:

    Die Frage ist, ob ich für jede Bezahlung die ich mit Crypto in dem Steuerjahr gemacht hab, nachweisen muss, dass die über ein Jahr liegen?

    Ja.

    vor 10 Minuten schrieb Bernzog:

    Ob ich nicht jede Rolle Klopapier logischerweise in der Steuererklärung angeben müsste, weil es ja einen "Verkauf" von Crypto darstellt.

    Doch, das ist exakt so.

     

    Daher mache ich mir das einfach mit drei Töpfen:

    Topf 1: Guthaben auf der Exchange zum Traden, da ist jeder Verkauf steuerpflichtig

    Topf 2: Guthaben welches ich mir von der Exchange auszahlen lasse und 1 Jahr liegen lasse. Hier passe ich auf welche Coins wann 1 Jahr alt werden. sind die weniger wert als zur Anschaffung, dann sende ich die zurück zur Börse und die werden mit Verlust verkauft. Dieser Verlust ist nur innerhalb der ersten 12 Monate steuerrelevant.
    Coins, die älter als 12 Monate sind lohnen sich nicht im Verlust zu verkaufen, da Verlust wie Gewinn nicht mehr steuerrelevant sind. Die kann ich dann zu Debitkarte senden.

    Topf 3: Guthaben, das älter als 12 Monate ist und ohne weitere Dokumentation in Euros oder waren getauscht werden kann. Gern über die Crypto-Debitkarte oder eben von meiner Wallet aus.

     

  16. vor 2 Stunden schrieb Sir Ash:

    Hier spricht A.R. in seinem neuesten Video immer nur von "aktiven Nodes" die an den Blockchainplätzen partizipieren können. Was ist im PLC Universum den eine "aktive Node"? 😗

    Das gesamte Video lang ist eine Frage eingeblendet?

    Wozu, wenn Alex diese Frage nicht beantwortet?

     

    Platincoin basiert auf der Litecoin-Blockchain. Da gibt es Fullnodes, aber die verdienen nix.

    Also wie soll das funktionieren? Ideen?

    • Like 1
  17. vor 8 Stunden schrieb cindy840:

    Habe ich heute gelesen, BSV hat hier einen 3,5 GB Block gefunden:
    https://stn.whatsonchain.com/block/000000002fe6825b0959b5a3ce4427193f719625987bdf67e3838b40a3142445

    Warum geht das eigentlich nicht auch bei BTC? Scheinbar würden dadurch die Zahlungen schneller ablaufen.

    "STN" ist das Testnet. Im BSV-Testnet ist alles möglich wenn man entsprechende Rahmenbedingungen schafft. In der "freien Wildbahn" wirst du das nicht erleben.

    Diese "Rahmenbedingungen" sehen so aus: https://github.com/bitcoin-sv/bitcoin-sv/releases Hierbei ist das Hauptaugenmerk auf "CPFP" zu legen. 

    Etwas ausgeholt:

    BSV schickt sich an die niedrigsten Transaktionsgebühren "on chain" zu haben und die meisten Onchein-Transaktionen je Sekunde abwickeln zu können. Jedoch weigern sich Miner Transaktionen mit extrem niedrigen Gebühren in der Blockchain aufzunehmen, das ist bei BSV genauso wie bei BTC. Taal reduzierte die akzeptierte Fee nochmals (https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12043439-bitcoin-sv-mining-fees-just-got-even-lower-coingeek-follows-taal-mining-with-fee-reductions/all)

    Um Transaktionen mit derart niedrigen Gebühren in die Blockchain zu pressen werden Transaktionsketten gebildet.

    Transaktion 1 mit niedrigen Gebühren wird von Transaktion 2 mit niedrigen Gebühren weiter gesendet und als Transaktion 3 wieder weiter gesendet.

    Das passiert in der Bitcoin-Welt auch. Dort ist jedoch ein Limit für diese Ketten vorgesehen damit diese Ketten entweder verworfen oder in einen Block aufgenommen werden. Das nennt sich CPFP (Child Pays For Parent). Die letzte Transaktion zahlt für alle vorhergehenden Transaktionen.

    Mit dem letzten bSV-Node-Release wurden die CPFP-Beschränkungen aufgehoben und im Testnet wurde nun deren Auswirkung ausprobiert.

    Auf diese Weise haben sie einen 3,5-GB-Block erzeugt, der von einem weiteren Miner bestätigt wurde und somit zum festen Bestandteil der Blockchain wurde.

     

    Außerhalb dieser "speziellen Rahmenbedingungen" ("Laborbedingungen") hat ein 3,5-GB-Block kaum eine Chance in der Blockchain aufgenommen zu werden.

     

    Man darf nicht vergessen, dass die Miningpools im Mainnet in Konkurrenz zueinander stehen, nicht wie im Testnet wo es keine Konkurrenz gibt weil es nicht um echtes Geld geht.

    Im Mainnet finden Miner den besten Kompromiss aus "schneller Blockerzeugung" (um den Reward zu kassieren) und "maximaler Aufnahme von Transaktionen" (um die Fees zu kassieren). Dazu gehört, dass der Block möglichst handlich ist. Er muss also schnell einmal um die Welt geschickt werden und von allen nodes, die ihn empfangen validiert werden damit der Block weiter gesendet wird.

    Die Blockvalidierung eines 1-MB-Blocks geht halbwegs zügig, denn jeder Node muss das Netzwerk befragen falls ihm nicht alle Transaktionen des Blocks in seinem Mempool vorhanden sind.

    Das Validieren eines 3,5-GB-Blocks zwingt das Netzwerk massiv in die Knie, das schafft nur ein leistungsstarkes Backbone-Netzwerk mit wenigen Nodes. Wie bei BSV.

    Wenige Nodes schaden der Dezentralität.

     

    Dazu kommt, dass das dauerhafte Speichern von Mikrotransaktionen die Blockchain sehr schnell anwachsen lässt. Das macht sie weniger gut handlebar.

    Man muss sich also die Grundsatzfrage stellen ob wirklich jede Mikrotransaktion in der Blockchain dauerhaft gespeichert sein muss oder ob nicht weniger große Transaktionen zugunsten der Stabilität des Netzwerkes sinnvoller sind.

     

    Allerdings hat der Markt das schon entschieden. Er folgt dem Small-Block-BTC-Konzept bis auf weiteres.

     

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  18. vor 46 Minuten schrieb o0dy:

    Klar, dann würde auch keine Versicherung funktionieren, deshalb ist diese Logik für mich auch Unsinn.

    Du liegst falsch. Denn die Versicherungen funktionieren, da sie nur das ausschütten was als Risikovorhalt vorhanden ist. Topf leer -> keine weiteren Leistungen. Der Vorhalt wird über die Versicherungsbeiträge gesteuert.

    Das ist bei DeFi etwas komplett anderes.

    vor 48 Minuten schrieb o0dy:

    Frag am besten @boardfreak (oder wie er jetzt heißen mag), wie dieses Geschäft funktioniert. Die Logik dahinter ist aber immer die selbe.

    Schon wieder liegst du falsch.

    Boardfreak bezieht sich auf das Zur Verfügungstellen von Liquidität beim Margin Trading.

    Dieser DeFi-Quatsch ist für ihn nur bisschen Highrisk-Zockerei nebenbei. Keine ernste Sache

    vor 51 Minuten schrieb o0dy:

    Zinsen werden auch da von anderen Marktteilnehmern bezahlt, ist genauso wie bei jedem anderen Finanzprodukten auch.

    Das ist richtig.

    Nur werden diese Zinsen in der Eurowelt aus frisch geschaffenem Geld bezahlt.

    Das funktioniert in der Kryptowelt nunmal nicht.

    Es wird noch etwas dauern, aber genau dafür ist dieser DeFi-Hype super: Die Erkenntnis, dass die Mechanismen der Fiat-Welt nicht auf die DeFi-Welt übertragbar sind.

    Ich schaue mir das einfach mal an. 

    Wer jetzt noch einsteigt dürfte gute Renditen erzielen können sofern er frühzeitig auszahlen lässt, aber wer zuletzt auszahlen lässt wird erleben, dass der Auszahlungstopf leer sein wird.

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