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skunk

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Beiträge erstellt von skunk


  1. Gekko ist ein interessanter Bot aber für meine Zwecke leider unbrauchbar. Der würde eher ganz klassisches Day Trading betreiben. Genau das will ich gerade nicht.

    Ich habe mir die letzten Kursbewegungen etwas genauer angesehen. Tatsächlich waren es +100% und nach wenigen Stunden waren davon noch +20% übrig. Die verschiedenen Metriken hätten dagegen alle zu spät reagiert. Von daher ist eine einfache Verkaufsorder wohl das beste. (Das kann beim nächsten mal natürlich genau andersrum sein)

    vor 14 Stunden schrieb Jokin:

    Ich hab meinem Bot einen Trailing-Stoploss-Algorithmus beigebracht.

    Kann ich den haben? Das klingt doch nach der richtigen Strategie für meine Zwecke.


  2. Hallo,

    Die Steuererklärung ist abgegeben und bald wird es Zeit die Gewinne zu verkaufen um die Steuerschuld auch begleichen zu können. Ich wollte damit einen Trading Bot beauftragen. Ich hatte mir das in etwa wie folgt gedacht.

    Börse beobachten. Ab und zu kommt es zu Preisschwankungen von +20% oder mehr innerhalb weniger Stunden. Danach fällt der Preis üblicherweise um 10%. Jetzt habe ich zwei Möglichkeiten.
    1.) Eine Verkauforder bei +20% reinsetzen uns sie periodisch updaten. Nur bei größeren Schwankungen würde die Order zum Zuge kommen. Nachteil: Der mögliche Gewinn wäre auf +20% begrenzt.
    2.) Irgendwelche tollen Metriken überwachen. Kommt es zu einer Preisschwankung wird eine Art Schalter umgelegt, der darauf wartet, dass sich die Lage langsam beruhigt. Dann soll der Bot anfangen Verkaufsorders zu platzieren. Vorteil: Auch eine Preisschwankung von mehr als 20% würde der Bot mitnehmen. Außerdem würde ich mir eine Email oder Benachrichtigung wünschen sobald der Schalter umgelegt wird. Dann hätte ich einige Zeit dem Bot ein Go oder NoGo zu geben.

    Wie mache ich das? Worauf muss ich achten? Welche Metrik brauche ich? Noob Alarm!

     

     


  3. vor 16 Minuten schrieb Wolf12A:

    Sollte sich jetzt hier im Forum doch eine Kauf-Idee entwickeln gerne.

    Tu dir keinen Zwang an. Das Orderbuch steht aktuell bei 0,0001 BTC. Das sind umgerechnet 0,80 Euro und weiter fallend. Die Käufer Seite ist komplett leer. Setze da dein Kauf Angebot zu 0,00000001 BTC rein. Das sind dann 0,00008 Euro. Das ist praktisch geschenkt. Vorsicht. Selbst wenn du sie zu diesem Preis kaufst, ist tozdem noch ein Totalverlust möglich.

    • Haha 1

  4. vor 1 Minute schrieb fox42:

    Schön wäre es, wenn Emails einfacher zu signieren und zu verschlüsseln wären und jeder (auch normale nicht Technikexperten) sofort erkennen, ob eine Email authentisch ist.

    So schwer ist das nun wirklich nicht. Einfach Thunderbird und dann das Plugin Enigmail installieren. Die öffentlichen Schlüssel kann man dann über Keybase austauschen.

    Bei Problemen einfach fragen. Das Setup kostet ein paar zusätzliche clicks. Am Ende werden alle Emails automatisch signiert oder sogar verschlüsselt.

    • Like 1

  5. vor 59 Minuten schrieb fox42:

    2 Problemstellen: mTAN generell und Identifikation bei Fidor. Und natürlich PEBCAK (Phishing).

    Tausche das PEBCAK mal gegen fehlende Signaturen aus. Selbst erfahrene Anwender haben bei Fidor keine Chance echte von unechten Emails zu unterscheiden weil die Fidor zu blöd ist grundsätzlich alle Email zu signieren was Grundvoraussetzung für einen wirksamen Phishing Schutz ist.


  6. Einen Sonderfall muss ich noch erklären damit ihr auf alles vorbereitet seit.

    Wie eben beschrieben richten sich die Gas Kosten nach den Rechenoperationen. Es gibt ein paar Operationen die teuer und ein paar die billig sind. Dazu ein paar Beispiele und am Ende konstruieren wir eine Situation in der ihr der Transaktion besser ein höheres Gas Limit mit auf den Weg gebt um nicht in die Falle zu laufen.

    1.) Sender hat 2 ERC-20 Token und versendet ein Token. Der Smart Contract muss berechnen was der Sender am Ende noch übrigt hat. Billiger wird es wenn der Sender die kompletten 2 Token versendet. In dem Fall kann der Smart Contract die Balance auf 0 setzen was weniger Gas kostet.
    2.) Der Receiver hatte den Token noch nie. Der Smart Contract hat intern ein Liste mit allen Wallets. Diese Liste muss er jetzt um einen Eintrag erweitern. Billiger wird es wenn der Receiver bereits den Token hat und damit bereits Teil der Liste ist. In dem Fall kann der Smart Contract direkt mit der Addition loslegen. Noch billiger ist es wenn der Receiver bereits Token hatte aber derzeit 0 hat. Damit entfällt auch die Addition und das neue Guthaben kann direkt gesetzt werden.
    3.) Jede ERC-20 Transaktion kostet immer 21K Gas für die Ethereum Transaktion zuzüglich der Rechenoperation. Diese 21K kann man mit einem Multisend Contract einsparen. Anstelle von 100 Transaktionen * (21K + X) kostet der Spaß dann nur noch 1 Transaktion * (21K + 100*X). Man spart 99 * 21K an Gas ein. Das ist eine recht hohe Summe. Ein solchen Multisend Contract könnt ihr euch selber schreiben und dort dann einen fremden ERC-20 Token aufrufen. Ich hätte eine Vorlage hier falls die jemand haben möchte.
    4.) Eine Sache haben ich euch bisher Verschwiegen. Ihr bezahlt auch für die Größe der Inputs. Das versenden von 100000 Token ist teurer weil die Zahl im Hex Format einfach länger ist als die Zahl 1. Dabei die Dezimalstellen nicht vergessen. Die Zahl 1 mit 8 Nachkommastellen ist billiger als mit 18 Nachkommastellen.
    5.) Last but not least. Scheiße programmierte Smart Contracts sind immer teuer. Da könnt ihr nichts daran ändern. Wenn ich auf ein solches Exemplar stoße, schau ich mir gern den Smart Contract genauer an, schlage die Hände über den Kopf zusammen, fluche über die Dummheit einiger meine Kollegen und meide das Projekt in Zukunft. Offensichtlich sind da Anfänger am Werk. Nur selten stoße ich im Quellcode des Smart Contracts auf eine interessante Features die den erhöhten Gas Price auch Wert sind.

    Jetzt wie versprochen die Falle.
    Ihr sendet Token von A nach B mit dem geringst möglichen Gas Limit. Das heißt A hat nach der Transaktion 0 Guthaben und B hatte bereits vor der Transaktion Guthaben aber aktuell 0. Das ist der billigste Falle mit den geringst möglichen Rechenoperationen. Ihr sendet den Spaß los mit geringem Gas Price. Die Transaktion bleibt einige Stunden im Mempool.
    Was passiert wenn jemand anderes Token zu A oder B sendet und das mit einem Gas Price der vor eurer Transaktion bestätigt wird? Richtig erraten. Eure noch unbestätigte Transaktion hat plötzlich ein zu geringes Gas Limit. Dessen solltet ihr euch bewusst sein wenn ihr Low Gas Price Transaktionen durchführt. Setzt das Gas Limit höher dann geht die Transaktion trotzdem fehlerfrei durch.

     

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  7. vor 1 Stunde schrieb ivanos:

    Es lag an dem Gas Limit 🙂 Aber danke dir !

    Der Gas Price war dafür aber recht hoch. Bei ETH würde ich diese Seite empfehlen: https://ethgasstation.info/validatedTable.php
    Wenn die Liste leer ist, wurden aktuell keine LowFee (weniger als 1Gwei) Transaktionen bestätigt. Die Liste ist relativ kurzlebig. Ich hätte das gleiche Spiel nochmal als Script, was man gegen Parity ausführen kann. Das Script würde beliebige Zeiträume betrachten. Man könnte sich zum Beispiel die billigstes Transaktion innerhalb einer Woche raussuchen. Dann die eigene Transaktion 1 wei drüber setzen.

    Alternativ hier schauen: https://ethgasstation.info/index.php
    Dort ist zu sehen, dass aktuell 1Gwei möglich ist. Ich würde meine Transaktion dementsprechend mit 1000000001 Wei versenden. Die Transaktion wird einige Stunden dauern aber sie sollte bestätigt werden. Safelow ist aktuell 6Gwei. Safelow bedeutet, dass davon ausreichend viele in die Blöcke kommen um nur zu lange warten zu müssen. Sollte sich im Bereich von Minuten bewegen.

    Niemals am Gas Limit rumspielen Dann schlagen die Transaktionen fehl. Das Gas Limit ist vergleichbar mit der Transaktionsgröße bei Bitcoin. Bei Ethereum Transaktionen bezahlt man nicht für die Größe sondern für die Rechenoperation. Das Gas Limit ist das Maximum was ihr der Transaktion mit auf den Weg gebt.

    Was passiert wenn ihr da einfach mal 500K eintragt?
    1.) Je nach Smart Contract kann das im Fehlerfall sehr teuer werden. Ihr könnt euch den Quellcode des Smart Contracts ansehen. Früher gab es nur  das Zauberwort "assert". Im Fehlerfall werden die kompletten 500K verbrannt. Später wurde "require" eingeführt. Macht exakt das gleiche aber im Fehlerfall werden nicht die vollen 500K verbrannt sondern nur das was bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich benutzt wurde. Also zur Vorsicht besser kurz in den Smart Contract schauen und nach den beiden Zauberwörtern suchen.
    2.) Die Transaktion wird etwas länger unbestätigt bleiben. Die Miner bauen Blöcke die eine bestimmte Summe an Gas nicht überschreiten dürfen. Wenn eure Transaktion eine hohen Gas Price hat, werden die Miner die Transaktion in den Block aufnehmen und dabei feststellen was sie tatsächlich verbraucht. Ist eure Transaktion dagegen die billigste, versucht der Miner es erst gar nicht weil im Block nicht mehr genug Platz ist. Für LowFee Transaktionen ist es daher besser das Gas Limit möglichst dicht am tatsächlichen Wert zu setzen. Achtung: Ich habe diese Annahme nie mit einem Test überprüft. Es ist gut möglich, dass die Miner das Gas Limit grundsätzlich ignorieren und immer selbst ausrechen was der tatsächliche Gas Verbrauch ist.
    3.) Geht die Transaktion am Ende mit 50K durch, müsst ihr auch nur die Gebühren für diese 50K bezahlen. Die Gebühren für die restlichen 450K könnt ihr behalten.

    Tip: Die meisten Wallets können das Gas Limit selber berechnen. Tragt alle Zahlen ein und schaut mal ob das Wallet das Gas Limit selber setzt. Das berechnete Gas Limit stimmt in der Regel. Nur in wenigen Fällen ist das berechnete Gas Limit falsch (web3 oder parity hatten oder haben immer noch einen Bug. MyCrypto hat dagegen bei mir immer richtig gerechnet)

    Fazit: Die Transaktion wird durch ein höheres Gas Limit nicht teurer. Andersrum wird sie durch ein geringeres Gas Limit auch nicht günstiger. Aufpassen bei alten Smart Contracts mit dem Zauberwort "assert". Da ist besondere Vorsicht geboten.


  8. vor 14 Minuten schrieb dxtr:

    Dazu hat sich IBM bestimmt auch schon Gedanken zu gemacht! ;)

    Das mag sein aber deren Gedanken decken sich nicht mit meinen Gedanken. Bei meinem letzten Test ist die Blockchain um 300GB pro Jahr gewachsen und das ohne besonders viele Transaktionen. Es würde mich nicht wundern wenn wir inzwischen bei einem Wachstum von 500GB pro Jahr angekommen sind. Wenn IBM nicht gerade bereit ist mir eine NVMe SSD (oder besser) mit 3TB zu schenken, dann wird das eher nichts mit einer dezentralen Blockchain. Die Gedanken von IBM sind eher eine zentralisierte Blockchain. Ich bin da kein Fan von.

    • Like 1

  9. vor 2 Minuten schrieb dxtr:

    Seht ihr XLM eher als Investment mit steigendem Potential oder wollt ihr die Technologie zukünftig selber nutzen?

    Langfristig nein. Eventuell gibt es Potential Mittelfristig aber Langfristig wird die Größe der Blockchain ein Problem. Ich würde die Technologie desshalb nicht nutzen.


  10. Möglichkeit 5 einfach try und error. Dabei immer fleißig das Flag setzen um die Transaktion später überschreiben zu dürfen. Starte mit einer Gebühr die auf keinen Fall durchgehen sollte. Warte das Wochenende ab bis nächste Woche Dienstag. Wenn sie nicht bestätigt wurde einfach überschreiben und die Gebühr dabei stückweise erhöhen. Mit der Zeit bekommst du ein Gefühl dafür was geht und was nicht geht.

    • Like 1

  11. vor 5 Stunden schrieb fischdenflo:

    Ich finde es schon lustig wie manche hier mit dubiosen Gründen so ein Unternehmen als SCAM bezeichnen. Eins sollte man sich auch definitiv mal überlegen. Habe ich vor Leute abzuziehen mache ich definitiv kein STO 😉

    Wieso? Ob ICO oder STO ändert doch nichts daran, dass ich mit dem Geld der Investoren schön Party machen kann.


  12. vor 29 Minuten schrieb Jokin:

    Er tauscht seine Plustoken direkt in der Wallet. Dass die dann nicht in der Blockchain auftauchen, ist klar - da muss man nicht ansetzen.

    Da gebe ich dir Teilweise Recht. Interessant wäre demnach eher der Eingang der Plustoken.

    Der vermeintliche Tausch lässt sich aber ebenfalls überprüfen. Es gibt ja nur eine Handvoll Börsen und bei dem geringen Volumen würden die 2000$ ebenfalls auffallen.

    Beim BTC Wallet ist einfach das Problem, das ich mit einem Script eine Adressen finden kann die täglich 2000$ Eingang hat. Das ist dann nur nicht meine Adresse.


  13. @david19 Wir können auch einfach in diesen Thread wechseln. Ich wollte nur nicht in deinem Thread anfangen Werbung für Storj zu machen. Das sieht dann irgendwie komisch aus.

    Storj bietet Cloud Storage an. Du kannst auf deinem Rechner eine Storage Node installieren und deinen freien Speicher und deine Bandbreite vermieten. Dafür wirst du bezahlt. Jetzt stellst du dir sicherlich die Frage welcher Kunde mit nur 10MBit/s von dir Daten runter laden möchte. Die Datei wird beim Upload auf mindestens 30 Storage Nodes verteilt. Beim Download können die Kunden mit 30*10MBit/s die Daten runter laden. Wenn ein Kunde gern 10GBit/s auslasten möchte, können wir die Datei auch einfach auf entsprechend viele Storage Nodes verteilen. Wie das genau funktioniert, kannst du hier nachlesen: https://storj.io/blog/2018/11/replication-is-bad-for-decentralized-storage-part-1-erasure-codes-for-fun-and-profit/

    Das komplette Whitepaper gibt es hier: https://storj.io/storjv3.pdf

    Wenn du Fragen hast immer her damit.


  14. vor 2 Minuten schrieb freeztyler:

    @skunk habe sogar Screenshots der Whatsapp Statuse wo er den Ertrag zeigt, für einen Plustoken Event Werbung macht und Hilfestellung anbietet um auch soviel verdienen zu können. Dazu noch Screenshots vom Whatsappverlauf.

    Dann schau doch mal auf die Blockchain ob du die vermeintlichen Transaktionen auch findest. Falls nicht, sind die Angaben gefälscht. So schwer ist das ja nicht. Ich habe selber ein Dual Sim Handy und kann eine Unterhaltung mit mir selbst führen. Damit könnte ich dir dann einen Lottogewinn präsentieren. Mein vermeintlicher Gesprächspartner hat es ja geschrieben und ich habe einen Screenshot davon...


  15. vor einer Stunde schrieb david19:

    Vielleicht hatte ich mich falsch ausgedrückt 😄 Ich kritisiere die anderen deshalb, weil Sie dezentrale Cloud Speicherung versprechen, was aber nicht funktioniert. Zumindest nicht für Firmen. Es funktioniert zwar, aber es ist einfach zu langsam. Und das kommt dadurch zustande, wegen dem Problem mit der Standleitung wie ich oben schon geschrieben habe. Jeder Node bräuchte eine Glasfaser Anbindung ( ab. 100gbit upload ) , und die kostet ca. 200 Euro im Monat. Im Ausland sind solche Leitungen ebenfalls teuer. Erst dann wäre eine dezentrale Cloud Speicherung sinnvoll. Eine andere Möglichkeit wäre, wenn sich z.b. alle Webhoster zu einem Netzwerk zusammen schließen würden. Denn Sie haben die größten Upload Geschwindigkeiten bis zu 600gbit.

    Google Cloud oder Dropbox sowie Microsoft Cloud, haben auf der ganzen Welt Sever verteilt, welche mit einer Glasfaser verbunden sind. Deshalb ist das auch so schnell und effizent.

    Ja sowas ist natürlich ärgerlich. Aber was willst du als Firma machen? Du hast keine Altanative. Ausser du hostest deine Datein selbst.

    Natürlich funktioniert es bei Bitcoin, denn es werden nur ganz kleine Datein gespeichert. Und das funktioniert mega gut. Schließlich ist Bitcoin nicht als Cloudspeicher gedacht.

    Das Ganze ist keine Meinung von mir, jeder kann das technisch nachlesen.

    Dezentrale Funktionen sind mega geil, aber man muss es auch technisch betrachten, denn so einfach ist das nicht.

    Bullshit und zwar komplett.

    Es gibt dezentrale alternativen und die sind sogar schneller als Amazon S3. Wenn du interesse hast, kann ich dir was technisches zum Nachlesen geben. Das sollten wir dann aber nicht unbedingt in diesem Channel machen sonst entsteht am Ende der Eindruck ich würde Werbung für meinen Arbeitgeber machen wollen.


  16. vor 4 Stunden schrieb david19:

    Nein, das war auf ICO`s bezogen die mit Cloudspeicherung prallen😅

    Jetzt bin ich verwirrt. Das was Dropbox gemacht hat findest du klasse aber bei anderen Unternehmen kritisierst du wenn sie es exakt genauso machen? Du musst dich schon entscheiden was du willst.

    Hast du mitbekommen, dass vor einigen Tagen divers Google Dienste zeitweise offline waren? Das ist der Große Nachteil von klassischen zentralisierten Diensten. Dezentrale Dienste haben da einen entscheidenden Vorteil. Der Bitcoin zeigt das recht eindrucksvoll.


  17. vor 20 Minuten schrieb david19:

    Und jetzt kommt die Blockchain-Welt und brauche diese Dinge alle gar nicht mehr? Für mich ist sowas ein Red Flag.

    Das haben wir noch nie so gemacht und desshalb muss es falsch sein!

    Warte mal noch ein paar Jahre. Die Umfragen sagen eigentlich alles: https://www.rethink-blog.de/studien/in-ruhe-code-programmieren-was-entwickler-von-arbeitgebern-wollen/

    Zitat

    Home Office – ja oder nein?

    Der letzte Punkt lässt Fragen offen, denn an anderer Stelle der Umfrage findet sich die Aussage, dass schon jetzt ein Viertel der Umfrageteilnehmer zumindest teilweise zu Hause arbeiten würde und dieser Anteil zunehmen dürfte. Denn darauf würden Entwickler bei der Jobsuche Wert legen, meint Stack Overflow. Für zwei Drittel der befragten  Entwickler ist diese Möglichkeit zumindest „etwas wichtig“ bei einem neuen Job. Der Anteil der Fans von Remote-Arbeit steigt mit zunehmender Berufserfahrung deutlich, so ein Ergebnis der Umfrage.

    Die Umfrage ist aus dem Jahr 2016.


  18. vor einer Stunde schrieb Aktienspekulaant:

    Dann haben wir aber auch zentral organisierte Entwicklerteams in einem Land, oft auch dann in einem Gebäude sitzend.

    Ein Team sind so 5-10 Mitarbeiter. Davon gleich mehrere. Vermutlich kein Startup mehr? Das klingt eher nach einer Firma mit mehr Personal.

    vor einer Stunde schrieb Aktienspekulaant:

    Die Ergebnisse sind eigentlich besser von dem was die zentralen Entwicklerteams so abliefern.

    Das ist bei uns eher andersrum. Das lokale Entwickler Team hat eine andere Arbeitsmoral als wir hier. Auch finden sich im lokalen Team ein paar Mitarbeiter, die ich nicht unbedingt zu den Leistungsträgern zählen würde. Kostengünstig sind sie keine Frage.

    vor 1 Stunde schrieb Aktienspekulaant:

    Auch darf man nicht vergessen, dass an den Projektleiter oder Projektmanager der dezentralen Teams ganz andere Anforderungen gestellt sind als bei den zentralen.

    Ich habe bisher keinen Unterschied feststellen können. Sowohl im zentralen als auch im dezentralen Team habe ich die gleiche Vorgehensweise (Scrum) mit den gleichen Tools (Jira oder vergleichbares) gesehen und schätzen gelernt.

    PS: Ich werde jetzt noch ein paar Stunden arbeiten während das lokale Entwickler Team bereits im Feierabend ist. Das sagt auch einiges.


  19. vor 22 Stunden schrieb freeztyler:

    Er ärgert mich jetzt jedesmal damit, und zeigt mir ab und zu den Ertrag den er dort generiert, da könnte ich jeden Tag kotzen.

    Am Tag kassiert er ca. 2000 Dollar in Plustoken, die er dann jede Woche in BTC direkt in der App wandelt und auf externe Wallet in Sicherheit bringt. Laut dem Transferprotokoll hat er tatsächlich nur btc im Wert von 500 Dollar angefangen, aber schon weit über 15 andere geworben. Und das in 3 Monaten!

    Das ließt sich so, als würdest du es bereuen nicht vor 3 Monaten eingestiegen zu sein. Aber gut ignorieren wir das für einen Moment. Die Zahlen sind offensichtlich falsch womit sich uns die Frage stellt warum du sie hier veröffentlichst. Es gibt zwei Mögliche Antworten auf die Frage. Entweder ist dir nicht bewusst, dass die Zahlen nicht stimmen oder du machst das Absichtlich. Damit bist du wissentlich oder unwissentlich ein Komplize.

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