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Bitcoinhandel als Privatier - Wie schaut das aus mit der Kranken-/Familienversicherung


knobeljan

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Hallo,

mal rein gesponnen: Meine Gewinne aus Coinhandel ermöglichen mir, verheiratet, keine Gütertrennung, meine derzeitige Anstellung aufzugeben. Ich wäre familien(mit)versichert in der gesetzlichen Krankenversicherung ...

... Wie schaut das grundsätzlich aus? Was gilt es zu beachten vor allem im Hinblick auf Cointrading? Sind die Gewinne zu hoch, würde ich meine Krankenkassenbeiträge selbst bezahlen müssen; richtig? Und das kann sehr teuer werden, wie ich recherchiert habe.

Folgende Annahme würde ich hier nun gern einmal zur Diskussion stellen:

Als Verheirateter, Familienversicherter in der gesetzlichen Krankenversicherung würde nun lediglich meine Frau auf eigenen Namen Coinhandel betreiben. Ich als Privatier würde eventuell noch einen Minijob antreten, mit dem ich meine Familienversicherung nicht gefährde.

Wäre dieses so denkbar/möglich?

Wer kennt sich hier 'belastbar' aus?

 

 

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Allerdings gut, dass Du das ansprichst, ich glaub die meisten bedenken nicht solche Konsequenzen wenn sie kündigen.

Eine Privatversicherung für eine Kleinfamilie will auch erstmal von den Gewinnen bezahlt werden, also mal eben 2.000 Euro pro Monat, was zu ca. 3.000 Euro Gewinnen vor Steuer führt, da ist das Leben, Miete noch nicht nicht bezahlt - also braucht man locker seine 8.000 Euro monatlichen Tradinggewinn ... oder wieviel auch immer.

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