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Jokin

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  1. Jokin

    bitcoin.de

    Zur Info auch für andere: Auch die "blauen" Verkaufs-Angebote lassen sich per Express bedienen, da die zu verkaufenden BTC ohnehin bei bitcoin.de liegen und der Käufer auch per Express von seinem Fidorkonto die Euros auf das Nicht-Fidorkonto abgebucht bekommt. Das Nicht-Fidorkonto des Verkäufers erhält die Euros natürlich zeitverzögert in Abhängigkeit von normalen Banktransaktionszeiten.
  2. Hmm ... Du hast dieselbe Youtube-Filterblase wie ich? ... hier wurde das mit den Betriebsrenten thematisiert: https://www.youtube.com/watch?v=0jcFVzYLyOE (siehe ab 3:23 die VW-Zahl von ca. 33 Mrd. Euro) ... und hier ist der Geschäftsbericht dazu: https://www.volkswagenag.com/presence/investorrelation/publications/annual-reports/2019/volkswagen/de/Y_2018_d.pdf (siehe auf Seite 122 die ca. 33 Mrd. Euro) Mein gedankliches Problem ist dabei, dass der Geschäftsbericht die 33 Mrd. Euro als "Rückstellung" ausweist im Video dies jedoch als "Finanzierungslücke" also als fehlende Rückstellung dargestellt wird. Da ich Friedrich und Weik eigentlich als recht seriöse Quelle halte, suche ich den Fehler erstmal bei mir ... ... wer kann helfen?
  3. Ja, Aktien sind unabhängig von der Inflation. Es ist jedoch so, dass die Inflation nicht unabhängig von der Konjunktur ist. Und wenn die Konjunktur schwächelt und Unternehmenspleiten nach sich zieht, kannste Deine Aktien nicht mal mehr verheizen - sind ja nur in einem virtuellen Depot. Bedenke auch, dass die derzeitige Nullzinsphase enorm viele Firmenpleiten lediglich hinauszögert. Und auch die derzeit (gefühlt häufigeren) Aktienrückkaufprogramme geben mir eher Grund zur Sorge als dass sie mir Mut machen. Und so manch massiv gefallene Aktie wird als Renditechance beworben - ganz gefährliche Kiste. Derzeit haben zudem viele Unternehmen Löcher in ihren Betriebsrentenrückstellungen - das ist zwar dem Niedrigzins geschuldet, ich halte das ab einem gewissen Grad dennoch für hoch gefährlich. Die große Welle der Firmenpleiten erwarte ich in 2021/2022.
  4. Nicht "alle". Nur die hier Schreibenden - die Erfahrung derer schätze ich in ihrem Median als "sehr überschaubar" ein. 100% der ausgestorbenen Raubtierarten haben sich ihrer Umgebung nicht ausreichend angepasst. Ich denke es ging um Arten, die bis heute überlebt haben, von denen haben sich 100% ausreichend angepasst. (das gilt aber gleichermaßen auch für sämtliche heute lebenden Beutetierarten)
  5. Richtig. Es kann jedoch sein, dass jemand Deine Angaben prüfen möchte. Du solltest daher eine entsprechende Dokumentation vorweisen können. ... ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass Kleintrader überprüft werden - die werden sich erstmal die dicken Fische vornehmen. Und die werden wahrscheinlich über entsprechend hohe Kontoumsätze identifiziert werden. ("hoch" beginnt in diesem Sinne bei einem 7-stelligem Jahresumsatz - meiner Ansicht nach)
  6. Jokin

    Klimawandel

    Zeigst Du mit bitte dieses "0.04% kann ja gar nichts bewirken"-Argument ? Ich vermute, es handelt sich um eine Fehlinterpretation Deinerseits. Meine Meinungen: 1. "Bis zu 0,1% CO2-Gehalt ist deutlich besser für das Pflanzenwachstum sofern die weiteren Wachstumsnährstoffe ohnehin zur Verfügung stehen" 2. "CO2 ist nicht die Ursache für einen Temperaturanstieg sondern die Folge eines Temperaturanstieges" 3. "Ja, es gibt derzeit einen Klimawandel an den wir uns anpassen müssen" 4. "Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendungen begünstigen einen Klimawandel, er ist dadurch jedoch noch lange nicht menschengemacht" Besondere Anmerkung zu meiner 1. Meinung: Solange Bauern Stickstoff, Nitrat und andere Nährstoffe auf die Äcker verteilen müssen, stehen bereits heute nicht genügend Nährstoffe für die Erzeugung von Lebensmitteln zur Verfügung - mehr CO2 wird also kein Ernährungsproblem lösen. Ich bin also schon ein Gegner der "menschengemachten Klimaerwärmungstheorie", ich bin für eine Änderung der Bezeichnung in "menschenbeschleunigter Klimaänderung". Grundsätzlich liebe ich die physikalischen Grundlagen "Energieerhaltungssatz" und die Theorie des "biologischen Gleichgewichts" - die Erde hat es geschafft sich seit Millionen von Jahren stets im Gleichgewicht zu halten - ob Gammablitze, Meteoriteneinschläge oder Sonneneruptionen. Sie ist immernoch grün. Und wir pupsige kleine Menschheit werden daran nichts ändern. In ein par Millionen Jahren wird die Erde wieder grün sein - auch wenn wir sie noch so extrem zumüllen, vergiften, verpesten oder verseuchen. Das Einzige, was nicht überleben wird: Wir Menschen wie wir es heute sind. Daraus folgt: Entweder passen wir uns an und lernen mit Müll, Geft und Seuchen umzugehen (oh, schau - die Impfungen sind ein wichtiger Schritt) oder wir werden sterben - was wir nicht konnten: Tuberkulose verhindern. Aber wir können uns anpassen. So auch mit dem Klimawandel: Er wird kommen - wir können ihn nicht aufhalten. Möglicherweise können wir ihn verzögern. Aber das bedingt ein konsequentes Umdenken zu einer umweltfreundlicheren Lebensweise - und das verbessert unsere Lebensqualität. Also warum nicht den "Klimawandel" dazu benutzen um die Menschen wach zu rütteln? Ist doch egal ob er menschengemacht ist oder nicht - wir müssen alle umweltbewusster leben um unsere Umwelt zu schützen. Und um uns vor der eigenen Ausrottung zu bewahren. Also lasst uns nicht weiter die Köppe einhauen sondern gemeinsam umweltbewusster handeln. ... Blockchaintechnologie hilft uns dabei Dinge transparent zu machen, die bisher verborgen blieben. Packen wir's an.
  7. Jokin

    Klimawandel

    Wenn Konsum-Verzicht "nichts" bringt, was ist dann mit einer Konzumsteigerung? Werden dann woanders weniger Leute auf der Straße sitzen? Ich würde sagen: Ja. Geht es den Menschen dadurch besser? Nur weil mehr Menschen arbeiten, geht es diesen noch lange nicht besser!! Ihnen geht es auch nicht besser indem wir bei H&M anstatt Primark einkaufen - dadurch bekommen die Mittelsmänner mehr Geld, Die Näherinnen werden weiterhin ausgebeutet. Wir brauchen die Transparenz in der Lieferkette - und die Transparenz in welchem Kettenglied welche Leistung wie hoch vergütet wurde. Erst dann können wir uns bewusst für fair erzeugte und bezahlte Produkte entscheiden und gezielt sogar einzelne Näherinnen unterstützen indem wir von ihr genähte T-Shirts kaufen. Ich würde das tun. Bis dahin dauert es jedoch noch sehr lange.
  8. Was die da wieder für ein Müll schreiben: Banken, die sich untereinander trauen können ebenso wie der Service "Sofort-Überweisung" direkt die Gutschrift auf der einen Seite und die Belastung auf der anderen Seite buchen ... das kann also kein Grund sein einen digitalen Euro zu fordern. Mit dem digitalen Euro wäre es jedoch unmöglich Bargeld unter die Matratze zu stopfen und die Banken könnten die Negativzinsen an die Kunden weiter geben. ... so wird schon eher 'n Schuh draus. Daher mal wieder: DYOR
  9. 1. Jeff Bezos braucht nur einen Satoshi mehr zu besitzen als Du und schon wirst Du niemals reicher sein können als er. 2. Was hat der Derivate-Markt mit Bitcoin zu tun? Es gibt tagtäglich neue Derivate und neue Schulden und neues Geld - egal wie schnell der Bitcoinkurs steigt - der "Wert" aller Derivate steigt schneller. 3. Du willst eine Wette draus machen? Du bist Dir wirklich nicht darüber im Klaren, dass Du sowohl als Gewinner der Wette wie auch als Verlierer der Wette extrem doof dastehen würdest? Dein Gegenüber jedoch ausschließlich gewinnen kann?
  10. Oh nein! Bitte lest nicht solch einen Schrott. Und bitte nicht solche flachen Interpretationen. Nein, diese Frage ist nicht berechtigt. BCH-Miner werden überhaupt nicht ihre Miner ausschalten - wenn BCH nicht mehr profitabel zu minen ist, wechseln die Miner zu BSV oder zu BTC. Die Gebühren sind ja nun nicht das Entscheidende beim Mining, sondern das ist der Blockreward, die Fees machen einen verschwindend geringen Anteil am Profit aus: https://fork.lol/reward/feepct Hier ist zu sehen, dass das Mining von BCH derzeit genauso profitabel für die Miner ist wie das Mining von BTC: https://fork.lol/reward/dari/btc - es ist ein Gleichgewicht entstanden. Verschiebt sich die Profitabilität, dann wechseln entsprechend Miner von einem zum anderen Coin und es stellt sich automatisch ein neues Gleichgewicht ein. Berechtigt ist jedoch die Frage was passieren wird, wenn der Blockreward halbiert wird ... aber das hatten wir oben schon diskutiert, es werden dann effizientere Miner eingesetzt, die werden eh immer mal wieder durchgetauscht. Oder sie laufen länger, oder, oder, oder - sicher ist nur eines: Es wird sich ein neues Gleichgewicht einstellen. ... und falls dazu die ein oder andere unprofitable Miningfarm abgeschaltet wird: so what ....
  11. Das Chart zeigt mehr als eine "Chance" - das zeigt schon fast eine "Garantie". Man muss nur die Zeit- und Preisachse etwas verlängern.
  12. Das ist korrekt. Sie sind nicht entgeltlich angeschafft worden. Sie sind lediglich zugeflossen. Steuerrechtlich sind es daher auch keine "Anschaffungen" sondern "Einkünfte". Und diese Einkünfte sind mit dem aktuellen Kurs zum Zeitpunkt der "Einkunft" zu bewerten und darauf ist dann die Einkommensteuer fällig. Ich bekomme alle 9 Tage ca. 1,5 Dash und habe daher alle 9 Tage ein Einkommen von ca. 150 Euro. Mal nur 100, mal 300 je nach aktuellem Kurs. Eventuell hilft es Dir wenn Du das splittest. Schritt 1: Einkommen von 1,5 Dash - wenn ich die direkt in Euro tausche, erhalte ich 150 Euro. Schritt 2: Anschaffung von 1,5 Dash für 150 Euro. Schritt 3: Veräußerung nach 13 Monaten von 1,5 Dash mit einem Erlös von 30 Euro. => Schritt 1 führt zu Einkommensteuer aus Einkünften ... beispielhafte 30% = 50 Euro. Schritt 3 führt zu Veräußerungsverlusten von 120 Euro ... leider nach 13 Monaten nicht mehr steuerrelevant ... ich habe also meine 50 Euro Steuern zu bezahlen und muss zu meinem Erlös von 30 Euro nochmal 20 Euro aus eigener Tasche dazu legen. Die geschenkten Coins kosten mich am Ende 20 Euro. Das bedeutet: Man kann mehr verlieren als man besitzt.
  13. Mal ein anderer Prognoseansatz: https://coin.dance/volume/localbitcoins/ALL Derzeit werden über Localbitcoins ca. 50 Mio. USD wöchentlich umgesetzt. Ich gehe davon aus, dass sich über Localbitcoins eher Leute mit Bitcoins von Verkäufern eindecken und diese die Bitcoin zu besseren Kursen von Exchanges beziehen. Dort wo Miner ihre Coins anbieten um ihre Kosten zu decken. ... eine extrem vereinfachte Betrachtungsweise. Wenn ich davon ausgehe, dass die Käufer eine beständige Nachfrage von 50 Mio. USD pro Woche erzeugen, dann sind das ca. 7 Mio je Tag und 48.000 USD je BTC-Block alle 10 Minuten. Unter 3.800 Euro wird der Kurs wohl nicht fallen können 🙂
  14. Puh, das ist viel Chaos in dem Text. Also mal der Reihe nach. Kryptowährungen sind Sachwerte, Aktien sind Kapitalwerte - daher werden "neu generierte" Werte bei Kryptowährungen zum pers. Steuersatz und bei Aktien als Kapitalerträge angesehen. Krypto: Airdrops, Miningrewards, Stakerewards, Faucetfrops, Lendingerträge, Forkcoins Aktien: Dividenden ... diese Regelung gibt es bereits. Die Erträge werden zu dem Kurs steuerrelevant, der zum Zeitpunkt der Buchung ins Portfolio gilt. Bei Dividenden zum Eurokurs ist das einfach, das rechnen einem die Banken aus. Bei ausländischen Banken muss man den Auslandswährungskurs zum Zeitpunkt der Gutschrift in Euro umrechnen. Bei Kryptowährungen ist das schwieriger. Lendingerträge über Coinlend werden von Coinlend zum Zeitpunkt der Gutschrift mit dem aktuellen Kurs in Euro umgerechnet und es gibt einen Jahresreport zum Download. Airdrops muss man selber per Hand über den Wechselkurs in Euro umrechnen. Cointracking.info unterstützt dabei. Bei Forkcoin gibt es die Besonderheit, dass sie mit "0" Euro ins Portfolio übernommen werden, weil zum Zeitpunkt der Fork ist der initiale Kurs "0". All diese ermittelten Zahlen gelten als "Anschaffungspreis". Das hat als mit der späteren Veräußerung nix zu tun. Wird der Coin veräußert lässt sich Gewinn oder Verlust ermitteln und dieser ist bei einer Haltezeit von unter einem Jahr steuerrelevant. Beispiele: Am 08.2017 gab es BCH als Forkcoin vom BTC/BCH-Split. Der Kurs betrug "0 Euro", also wird nix als Einkommen versteuert. Wer in 09/2017 BCH für 900 Euro verkaufte, musste den Gewinn von 900 Euro versteuern (bleiben vielleicht 600 Euro nach Steuern über). Wer gehodlt hatte und in 10/2019 zu 200 Euro verkauft, hat 200 Euro steuerfrei in der Tasche. Wer einen Dash-Masternode laufen lässt, bekommt alle 9 Tage 1,5 Dash. Zum Zeitpunkt der Gutschrift ist der Ertrag derzeit ca. 150 Euro wert. Damit sind 50 Euro Steuern fällig - ob ich die Dash in Zukunft verkaufe oder nicht ist dabei egal. Es ist also pfiffig zeitnah 50 Euro auszucashen um die Steuer bezahlen zu können. Denn wenn der Kurs nach zwei Jahren um 90% fällt, kann ich die Steuernachzahlung NICHT durch den Verkauf der Coins begleichen. Wer sich auf zweifelhafte 30%-Renditeversprechen bei Platincoin in 03/2018 verlassen hatte und die größte Mintingunit kaufte, der hatte 10.000 Euro bezahlt. Er hatte PLC zum Börsenkurs von insgesamt ca. 5.000 Euro eingesammelt. Für 2018 kann die Ausgabe von 10.000 Euro gegengerechnet werden. Im ersten Halbjahr steig der Börsenkurs von Platincoin auf über 30 Euro, daher sind Erträge generiert worden, die irgendwas über 10.000 Euro betragen. Erträgen von 15.000 Euro stehen Ausgaben von 10.000 Euro gegenüber - 5.000 Euro Einnahmen sind also steuerpflichtig. Das Gemeine an der Sache ist, dass die generierten PLC nicht an Exchanges verkauft werden können. Die Steuernachzahlung muss aus eigenem Vermögen bestritten werden. Genauso ist das mit vielen Shitcoins, die zu Zeiten hoher Kurse als Airdrops ausgeschüttet wurden und die aufgrund weiterer Kursverluste gehodlt anstatt mit Verlust verkauft wurden. Wenn die Steuerfahndung sämtliche Betroffene durchleuchten würde, gäbe es ein finanzielles Desaster bei Vielen. Vollkommen richtig.
  15. Oder durch Verdopplung der Effizienz. Das geht jedoch nur schleichend, daher sehen wir einen stetigen Anstieg der Hashrate auch bei gleichbleibenden Kursen. Das Halving ist planbar und Miner werden sich Kriegskassen bereits jetzt anlegen um eine gewisse Durststrecke zu überstehen. Die Kriegskasse sehen wir nicht in Form von BTC oder USD sondern in Form von Hashrate - ich gehe in den nächsten Monaten auf eine Erhöhung von ca. 100 auf 200 aus.
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