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Jokin

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  1. Jokin

    Palai - was steckt dahinter?

    Ja, mit entsprechendem Aufwand kann man das abbilden, mit großem Aufwand auch mit Zeitstempeln in der Vergangenheit. Dazu muss man die Blockchain auf nur einem Server aufsetzen und diesen dann im Zeitraffer alle früheren Transaktionen in Blöcke packen lassen. Sobald die Blockchain gefüllt ist, kann man dann das Netzwerk starten und mit weiteren Servern arbeiten. Die Frage ist jedoch "wozu?". Ich würde eher empfehlen "palai.org" als "Exchange" zu betrachten wie Binance, Bitcoin.de, bitfinex, etc ... alle diese Excahnges arbeiten intern nur über Datenbanken und schreiben nur in die Blockchain wenn Transaktionen von der Exchange irgendwo anders hin erfolgen sollen. Es würde also vollkommen reichen wenn die Blockchain einfach so startet mit den xx Milliarden Palai in zentraler Hand und wann immer jemand Guthaben zu einer anderen Exchange oder Wallet sendet, dann geht's aus diesem Zentralbudget raus über die Blockchain. Der Kern der Blockchain müssen jedoch die Smartcontracts sein, die die Guthaben nach und nach abschmelzen lassen. Das wird auch bei einer Exchange-Anbindung sicher die größte Hürde werden, denn die Exchange muss dafür sorgen, dass entsprechend der Regularien die Kundenguthaben ebenfalls abschmelzen. Und dieses Abschmelzen muss permanent passieren, nicht nur in Intervallen - so richtig vorstellen kann ich mir das nicht wie es klappen soll, da muss immense Entwicklungsarbeit reingesteckt werden. Vom Grundprinzip her klingt es erstmal interessant allen Guthaben jährlich 6% abzuziehen und dieses dann umzuverteilen - das folgt dann der derzeitigen Richtung der "Negativzinsen". Eine Art Robin Hood Strategie, die auch nur umsetzbar ist wenn es absolut kein Bargeld mehr gibt - also eigentlich genau die Richtung in der unser Geldsystem sowieso hindriftet.
  2. Jokin

    IOTA

    Positive News um positive News ... warum sich das nicht auf den Kurs auswirkt? Verdammt ... mittlerweile kann ich den Kram steuerfrei verkaufen - also bitte hoch mit dem Kurs! (blöderweise gehen nun die Lending-Raten rauf ... eher ein schlechtes Zeichen für die weitere Kursprognose)
  3. Jokin

    Problem mit Electrum Wallet

    Ja, hast ja recht - einmal funktionierende Software belasse ich jedoch normalerweise wenn sie nicht sicherheitskritisch ist. Bei Electrum ist das so eine Sache ... ... nach dem Update synchronisiert das Ding sofort 🙂 ... nur die Ansicht ist nun komplett anders ... hmm, egal.
  4. Jokin

    Handywechsel

    Bitcoin.de ist da recht tolerant, Binance auch. Probiere es einfach aus - und wenn es nicht passt, dann halt Uhr stellen.
  5. Jokin

    Prognose

    "nur"? Dieser kleine Staat setzt damit (schon wieder) die EU unter Druck. Sehr gut!
  6. Jokin

    Problem mit Electrum Wallet

    Ja, da schließ ich mich gleich mal an :-) Meine Wallet synchronisiert sich auch nicht mehr. Spannenderweise hab ich mehrere Wallets auf dem Computer, alle synchronisieren sich - nur diese eine nicht. Erstelle ich mit dem Seed eine neue Wallet, dann synchronisiert sich diese auch nicht. Erstelle ich eine neue Wallet mit einem der anderen Seeds, dann synchronisiert sie sich sehr schnell. Auch manuell einen anderen Server zu benutzen hilft nicht. Ich hab zwar nicht die aktuellste Electrum-Version laufen, aber an der Version liegt es eher nicht, wenn das Problem vom Seed abhängt.
  7. Jokin

    Prognose

    Nein, konkrete Tipps kann man nicht geben, das muss jeder für sich herausfinden - jeder Mensch ist unterschiedlich risikobereit. Eine selbst benutzte Immobilien kannst Du auch beleihen. Mal ein Beispiel: In 2010 hast Du für 300.000 Euro gebaut und 250.000 Euro davon finanziert. Die Grundschuld der Bank beträgt im Grundbuch eben jene 250.000 Euro. Mit der Zeit tilgst Du einen guten Teil weg, das Haus wird 2020 mit 250.000 Euro bewertet, Deine Restschuld beträgt 150.000 Euro, aber die Grundschuld bleibt bei 250.000 Euro (ändert man ja nicht während der Laufzeit). Wenn Du nun eine Wohnung zur Vermietung kaufen für 200.000 Euro möchtest, dann kannst Du die Wohnung mit 100% finanzieren. Eine Grundschuld über 100.000 Euro kommt in das Grundbuch der Wohnung und auf Deinem Haus ist ja noch eine Grundschuld von 100.000 Euro "frei". Also Null Eigenkapital nötig ... natürlich wird die Bank dennoch Eigenkapital fordern, aber so ganz streng sehen sie das nicht mehr wenn sie schon als Gläubiger in einem anderen Grundbuch stehen. Die 2% kannste mit Wohnungsvermietung locker erreichen: 200.000 Euro kostet die Wohnung, da zahlte im Jahr 1,5% Zinsen, also 3.000 Euro, dazu kommt Hausgeld und so, also nochmal 3.000 Euro weg. Für die 0,5% zusätzlichen Profit über die Zinsen hinaus brauche 1.000 Euro Profit, darauf werden 500 Euro Steuern fällig (die durch die Zinsen noch reduziert werden, aber egal) 3.000 + 3.000 + 1.000 + 500 = 7.500 Euro Mindestmieteinnahmen im Jahr, das sind unter 700 Euro mtl ... für 200.000 Euro bekommt man so um die 80 qm und die kann man mit ca. 9 Euro/qm vermieten ... dann passt die Rechnung halbwegs. Mal hier etwas mehr, da etwas weniger, klar, 10% Anschaffungskosten kommen auch noch dazu (natürlich gilt die Rechnung weder für München noch für Meck-Pomm).
  8. Jokin

    Prognose

    Hihi - ich bin das krasse Gegenteil. Ich finde Immo-Kredite super, denn bevor ich mein Eigenkapital in Beton parke beleihe ich den Beton zu 1% und lasse mein Kapital zu 2% arbeiten. Damit zahle ich nicht nur die Zinsen sondern tilge den Kredit gleich noch mit. Während das Risiko steigender Zinsen super gering ist ist das Risiko einer Mieterhöhung weitaus größer ... ist doch logisch, denn die Vermieter wollen maximal Profit abschöpfen, während die Banken ohne immer neue Kreditvergaben kein frisches Geld erhalten ... ein Teufelskreis für die Banken und ein Schlaraffenland für die Vermieter. Dass für eine vermietete Wohnung die Finanzierungskosten auch noch von der Steuer absetzbar sind, macht das Schlaraffenland nur noch bunter und süßer. Und nun ja, falls die Immobilie irgendwann doch mal abbezahlt ist (ganz aus Versehen, weil weniger als 1% tilgen geht ja auch wieder nicht), dann wird der Schuppen modernisiert ... natürlich auf Pump und mit Mieterhöhung. Oder falls die Hütte abbezahlt ist, wird sie im Ringtausch verkauft damit Eigentkapital frei wird für den Kauf weiterer Wohnungen für die dann wieder Finanzierungen aufgenommen werden. So dreht sich das Geldschöpfungskarussell immer schneller. Die Mieter haben die A-Karte ....
  9. Jokin

    Palai - was steckt dahinter?

    Ja, derzeit sind die Palai wohl lediglich Datenbank-Einträge, also haben rein gar nichts mit irgendwelche Cryptowährungen oder gar Blockchains zu tun. Naja, schauen wir mal was daraus wird - vielleicht schaffen sie ja tatsächlich den Sprung auf eine Blockchain bei der dann die Wallets über Smart-Contracts abgebildet sind damit täglich 1/365% vom Guthaben abgezogen wird um es wieder als Grundeinkommen auszuteilen. Rein rechnerisch kann das aber nicht aufgehen, denn damit 100 Leute ein Grundeinkommen von 50 Coins beziehen können, müssen den 100 Leuten auch 50 Coins abgezogen werden. Vom Prinzip her muss jedem das genommen werden was er auch bekommt, damit ein geschlossenes System entsteht. Nun kann man das noch leicht modifizieren, dass man denen mit großen Vermögen mehr nimmt als denen mit geringem Vermögen - aber mit 6% pro Jahr kann ich mir das nicht vorstellen - gibt's da eine Beispielrechnung? Aktuell sind es 2348 verifizierte User, die jeder ein tägliches Grundeinkommen von 851,1 Palai erhalten. Es werden somit täglich 2 Millionen Palai verteilt. (dass weitere Palai durch Kundenwerbung verteilt werden, lassen wir mal außen vor). 2.000.000 Palai x 365 Tage/Jahr = 730 Mio. Palai pro Jahr, die als Grundeinkommen ausgeschüttet werden. Ziel ist es eine "Evaporationsrate" von 6% pro Jahr zu erreichen. 730 Mio / 6 * 100 = 12,2 Milliarden Palai, die im Umlauf existieren müssen damit sich ein geschlossenes System ergibt welches über "Evaporation" der Guthaben neue Grundeinkommen erzeugt. Die Cryptowährung auf Basis einer Blockchain muss somit eine Gesamtmenge von 12,2 Milliarden Coins aufweisen, die anfänglich in einer Wallet liegen und dann nach und nach täglich in Höhe von 2.000.000 Coins auf alle verifizierten User verteilt wird. 2,5 Milliarden Menschen sollen angesprochen werden - das macht dann ca. 0,001 Palai pro Tag und Mensch. Als Zielkurs wird 1 Euro je Palai angestrebt - also alle 3 Jahre hätte man sich dann einen Euro Grundeinkommen zusammen gespart. Ähm ... hä? Hab ich da einen Rechenfehler drin? (Zahlen und Fakten hab ich hier rausgelesen: https://palai.org/faq)
  10. Jokin

    Prognose

    Uih, das wird spannend. Ein US-Unternehmen, welches einem Staat hilft, der bei den USA enorm hoch verschuldet ist und aufgrund steigender US-Zinsen näher am Staatsbankrott steht als je zuvor? Da könnte eine Strategie dahinter stehen - dem Volk helfen um in Kürze der Regierung in den Staatsbankrott zu treiben. Blöd nur, dass Venezuela auch mit Russland kooperiert. ... oder geht's einfach nur um pfiffige Strategien um sich deren Ölvorkommen unter den Nagel zu reißen?
  11. Jokin

    Prognose

    Irgendwo zwischen absolutem Weltfrieden und Endzeitstimmung werden sich die kommenden Jahre abspielen - in welche Tendenz und in welchem Ausmaß weiß niemand. Aber um zu beurteilen ob Gold eine gute Idee ist oder nicht lohnt sich durchaus eine Extremwertbetrachtung ... im absoluten Weltfrieden braucht es nicht wirklich Gold.
  12. Jokin

    Prognose

    Ja, diese 10%-Empfehlung kenne ich auch. Meine Überlegung ist: Was passiert, wenn doch mal alles krachen geht? Ohne Freunde haste gar keine Chance zu überleben - schon gar nicht als Familie. in einer Stadt wird es auch schwerer sein als auf dem Land in einem Dorf mit Dorfgemeinschaft. Immobilie mit Wiese drumrum ist auch schonmal "Gold wert", da kann man sich zur Not auch was anpflanzen und damit gut über die Runden kommen. Denn wenn es wirklich hart auf hart kommt, geht die Klopperei ums Essen los, und da man Gold schlecht essen kann, wird man für eine Unze Gold auch nicht viel mehr als ein Brot bekommen ... Gold kommt dann wieder ins Spiel, wenn man nach der Krise den Neustart erlebt, wenn der Bauer im Dorf einen Überschuss an Nahrung hat, dann ist man mit Werten ganz weit vorm - da kann man in den Handel einsteigen. Somit: Anlagestrategien sind schön und gut, aber es gibt weit mehr zu berücksichtigen, wenn man zumindest minimal vorbereitet sein will. Es gibt ja noch das schöne Sinnbild des wertvollsten Guts in einer Krise: Das ist nicht das Gold ... und das ist auch nicht die Dose Bohnen. Nein, es ist der Hammer - den braucht man nämlich um die Dose Bohnen an sich zu reißen und diese dann auch zu verteidigen. Gold? Wenn ich Hunger hab, ist mir Gold egal.
  13. Jokin

    Prognose

    Gold und Silber sind für mich keine "Investition" sondern eine "Versicherung" - damit muss das Zeug keine Rendite bringen, sollte mir im Fall eines Finanzsystem-Crashs jedoch noch bleiben damit ich nach der Total-Krise einen Neustart wagen kann. Ich sehe das wie "viele Standbeine", da gehören Immobilien, Aktien, Cryptos, Edelmetalle dazu ... bei den Immobilien sollten es vermietete, selbst genutzte, abgezahlte und finanzierte Immobilien sein. Bei den Edelmetallen Gold und Silber. Bei den Aktien auch auf diverse Branchen gestreut und Cryptos ebenso gestreut. je mehr gestreut, desto wahrscheinlicher bleibt zumindest "irgendwas" über.
  14. Jokin

    Prognose

    Schreib hier hin: pfaffenberger@stbsk.de Generell machst Du nichts falsch, wenn Du die Lendingerträge wie "Mietzinsen" behandelst, also Erträge aus Sachvermögen. Denn da die Veräußerung von Bitcoins ebenfalls wie die Veräußerung von Sachvermögen behandelt wird, liegt es nahe, dass somit der pers. Steuersatz auf Lending-Erträge angesetzt wird. Wer es darauf anlegen will seine Lendingerträge als "Kapitalerträge" mit der Abgeltungssteuer zu versteuern, der sollte sich auf Probleme einstellen - kann, muss aber nicht - denn Cryptowährungen gelten nicht als "Kapitalvermögen". Ich selber werde meine Lending-Erträge genauso behandeln wie die Gewinne aus Veräußerungen und somit wird mein pers. Steuersatz greifen - damit mache ich es mir zwar einfach und bin auf der sicheren Seite, jedoch zahle ich womöglich zu viel Steuern.
  15. Jokin

    Palai - was steckt dahinter?

    Der Schoki-Verkäufer antwortet nicht. Die Angebote auf dem Brett sind alt oder jemand will seine Palai loswerden. Die Webseite ist gerade offline. Betrug beim Beziehen von Grundeinkommen ist sehr einfach. .... hmm, nur Anfangsprobleme?
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