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Jokin

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  1. Im schlimmsten Fall gelten diese Gewinne als "Sonstige Einnahmen" und somit gibt es keinen Verlustvor-/rücktrag. Als "Normalfall" sehe ich das als "Einnahmen aus privaten Veräußerungsgeschäften", da hast du dann die vollen Verlustvor-/-rücktragsmöglichkeiten ... ich glaub bis zu einer Mio. Euro oder so. Aber da bin ich mir nicht sicher, so sehr bin ich davon nicht betroffen gewesen.
  2. Aktien -> Wertpapieraufsicht Tokenisierte Assets -> Wer überwacht, dass der Gegenwert der Token tatsächlich existiert? (wie kann diese Überwachung dezentral erfolgen?) Gutes Beispiel, dass selbst in der Aktienwelt diese "Aufsicht" nicht "zuverlässig" funktioniert. (meine persönliche Meinung: "nicht zuverlässig genug als dass ich in unbekannte Unternehmen investiere") Da gebe ich dir natürlich recht 🙂 Ach so, dennoch denke ich, dass unsere Beiträge für Neulinge sehr hilfreich sind damit sie schnell wesentliche Risiken erkennen und nicht zu viel Geld reinbuttern. Deine Aufstellung ist natürlich sehr hilfreich, macht es daher nicht Sinn ein Verzeichnis in Form einer Webseite zu erzeugen?
  3. Was genau steht im Grundbuch einer tokenisierten Immobilie? a) Der Eigentümer der Immobilie b) etwas anderes Für den Fall "a)" ist jegliche Tokenisierung für die Eigentumsrechte vollkommen unerheblich, denn der im Grundbuch eingetragene Eigentümer besitzt sämtliche Rechte an der Immobilie. Und im Todesfall des Eigentümers gehen die Rechte an die rechtmäßigen Erben über - die kümmert es nicht ob irgendwelche Token im Internet dafür rumgeistern. Etwas einfacher wird es beim tokenisierten Gold. Wer das Gold im Eigentum hält, den interessieren die Besitzrechte in einer Blockchain im Zweifel gar nicht. Wer überprüft denn ob der Eigentümer tatsächlich über die Goldmengen verfügt, die er als Besitzrechte in der Blockchain tokenisiert hat? Noch einfacher wird es beim USD. Da reicht es offenbar die USD auf einem Bankkonto zu haben und schon gibt der "Besitzer" der USD entsprechende Token raus. Der Eigentümer der USD kann diese recht einfach auf dem Bankkonto einfrieren (ist bereits passiert) und dann? Was passiert mit den Token? Eigentlich müssten die an Wert verlieren, bzw. in entsprechner Menge dem Umlauf entzogen werden. Das passierte jedoch nicht. Mein persönliches Fazit: Tokenisierung klingt ganz wunderbar. Kommt es zum Schwur, dann zeigt sich, dass die Blockchain trügerische Sicherheit vermittelt über physische Assets, die womöglich nicht (mehr) existieren.
  4. Ja, die "Gebühren" sind recht hoch: https://bisonapp.com/gebuehren/ (wenn ich richtig liege, muss man die Hälfte des Spreads als "Gebühren" ansehen)
  5. Ich gebe dir vollkommen recht, wenn ich auch Schulen und Kindergärten außer Betracht lassen würde. Solange diese Kinder noch nicht geimpft werden können/sollen/dürfen halte ich es für "schade", dass sich einige Lehrer, Erzieher, Betreuer etc. nicht impfen lassen. Für alle Eltern von Kindergarten- und Schulkindern ist diese Situation "blöd". Aber nicht deswegen blöd weil das Kind infiziert werden könnte und "hochstwahrscheinlich auch nur" milde Symptome zeigt. Das Problem ist das Homeschooling und die Quarantäne, die dann auch noch kommt, da fallen schon wieder Zeiten der Bildung aus. Aber sonst sehe ich das auch "tendenziell eher" entspannt wen sich Leute nicht impfen lassen wollen. Meine Nachbarn sind ziemliche Querdenker, da haben wir oft Diskussionen und ich muss schon extrem tolerant sein um mit ihm nicht über Kreuz zu liegen.
  6. Nein, das geht nicht. Du kannst nichts in der Blockchain "simulieren". Nimm das Testnet um etwas auszuprobieren. Und im Mainnet empfiehlt sich generell bei neuen Wallets erstmal nur einen Minimalbetrag an die Wallet zu senden und von dort aus wieder zurück (Rücksendegebühren beachten und "Minimalbetrag" entsprechend erhöhen). Das gilt auch bei "Investments", die tolle Renditen versprechen: Beim Investieren unbedingt auch austesten ob der Rücktausch funktioniert. Wenn nicht: Finger weg. Auch bei unbekannten Exchanges: Einzahlen geht oft recht leicht. Aber wehe man will etwas auszahlen!
  7. Das stimmt nicht, die verlinkte Seite verweist auf die Datenbasis je Impfstoff, hier z.B. für Biontech. https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages Es ist auch ein Excel-Auszug der einzelnen Datensätze vorhanden woraus man sieht welche Datensätze drin stehen (oben ganz rechts "Line Listing"). Da steht dann auch der Fötus drin, der ein Plazenta-Problem bekommen hat. Und ja, mit der Bezeichnung, dass diese Menschen "an oder mit der Impfung" verstorben sind, ist das meiner Ansicht nach vollkommen korrekt ausgedrückt. An dieser Stelle ist eine ziemlich gute Prüfung der Einzelfälle möglich.
  8. Moment mal! Das ist eine Datenbank in die "Verdachtsfälle" gemeldet werden. Wieviele Verdachtsfälle sich dann auch bestätigen, steht dort nicht. Wenn also Über-85-Jährige geimpft werden und die dann 2 Tage später versterben, dann wird das auch "zur Sicherheit" in die Datenbank aufgenommen. Edit: Hab mir gerade mal die einzelnen Datensätze zu den Todesfällen angeschaut. Das sind meistens ">85"-Jährige und viele 64-85-Jährige. Und einen Fötus hab ich auch noch gesehen, der gestorben ist. Natürlich vollkommen unklar ob die Impfung auch die Ursache für den Tod ist. Es ist halt nur "nach der Impfung" geschehen und nun muss der Zusammenhang erst noch geklärt werden.
  9. Exakt das ist ja der Sinn einer Impfung. Sie soll den Körper durch eine Veränderung schützen. (aber es wird doch nicht das Erbgut verändert!!!) Wie die anderen Impfungen ebenfalls. zu 1.: Warum sollte man das ausgerechnet im Corona-Impfstoff machen? Das kann man doch viel besser im Masernimpfstoff machen, da hat man alle kleinen Kinder gleich mit erwischt. Was soll der Sinn darin sein das Erbgut von alten und älteren Menschen zu verändern? zu 2.: Hätte das nicht irgendjemand schon festgestellt? Sind die alle bestochen worden? Wie tief steckst du in der Schwurblerwelt? Bisher konnte keine Sterilisation festgestellt werden. Auch hier: Warum sollte man Millionen von alten Menschen sterilisieren, die über 40 sind? Wenn, dann macht man das doch bei Kindern und Jugendlichen. zu 3.: mRNA ist kein "Code", der etwas ausführt. Das ist eher wie ein Datenträger, eine MP3-Datei. Und wenn die sich nicht in Musik umwandeln lässt: So what - aber ganz offensichtlich funktioniert das. "mRNA" ist nicht dazu geeignet irgendwelche Mutationen zu erzeugen. Bitte erkenne dies doch mal an. Und klar, es "könnte" viel passieren. Aber offenbar ist das bei Hundert Millionen Impfungen "kaum" passiert (ist das überhaupt einmal passiert?). Wie könntest nun ausgerechnet du eine immunschwächekrankheit bekommen? Es werden keine Gene verändert, das wurde doch nun schon zigfach belegt! Lies doch mal: https://biontech.de/de/covid-19-portal/mRNA-impfstoffe Es sind nur Datenträger - kein ausführbarer Code. Du surfst im Internet und schaust dir jeden Tag unbekannte Zeichenfolgen an. Hast du da auch permanent Angst dir deinem Computer zu verseuchen? Du isst jeden Tag Lebensmittel, die mit deinen Zellen in Kontakt kommen. Dort sind Bakterien und Viren drin, die tagtäglich in deine Zellkerne eindringen und etwas mit deinen Genen machen. Vertrau mal etwas auf deinem Körper, der bekommt das schon ganz gut in den Griff ohne dass dir ein dritter Arm wächst. Würdest du dich gegen HIV impfen lassen? Hä? Kein Impfstoff will an dein Erbgut! Begreif das doch endlich mal. Dieser ganze Telegram- und Facebookscheiß ist für dich deutlich vertrauenserweckender als Millionen von erfolgreichen Impfungen ohne dass wir wie Zombies rumlaufen?
  10. 1 Mio. Betätigungen auf 70.000 km, das macht ca. 20 Betätigungen je km. Alle 50 Meter eine Betätigung. Ist das deiner Ansicht nach plausibel? 1,5 Mio. Betätigungen auf 40.000 km, das ist fast das Doppelte - also alle 30 Meter eine Betätigung. Auch hier die Frage: Ist das wirklich plausibel? Das würde ja 40.000 km reiner Stop-and-go-Betrieb und extremer Stadtbetrieb bedeuten, also eher Taxibetrieb. Und naja, ich denke - wenn die wirklich "so lange" halten bei dieser extremen Beanspruchung: Prima konstruiert!! Wenn das Zeug zu lange und falsch gelagert wird bis es weiter verarbeitet wird, dann setzen die Teile Flugrost an. "Weg rosten" tut das noch lange nicht. Und auch später im eingebauten Zustand gibt es bei den Fahrzeugen viele Teile, die dürfen gern eine Rostschicht ansetzen wenn sie im nicht sichtbaren Bereich sind. Das ist wirklich kein Problem und die sind konstruktiv dafür ausgelegt. Da übertreibst du doch ganz erheblich. An dieser Stelle sind eure Prozesse in der Firma nicht sauber. Wenn der Preis aufgrund Nacharbeit hoch geht, dann meldet das vorher an und arbeitet mit dem Kunden / mit den Vorlieferanten die Optimierungen aus und setzt diese um. (so machen wir das bei uns) Ich spreche dir nicht ab, dass dir diese Fälle immer und immer wieder auffallen und dich das stört. Was du dabei außer acht lässt: All die konstruktiven Änderungen, die du nicht mitbekommst weil sie eben deinen Ablauf gar nicht stören. Richtig. Genau das ist mein Job für eine gewisse Zeit gewesen. Ich habe dafür gesorgt, dass unsinnige Anforderungen reduziert werden damit Lieferanten weniger Ausschuss produzieren. Auch die werkzeuggerechte Umkonstruktion von Bauteilen habe ich mit vorangetrieben damit die Werkzeugkosten geringer werden und der Ausschuss geringer wird. Logisch wird getrennt zwischen lackiert und unlackiert. Und während ihr früher auch nur 1/4 produziert habt, habt ihr auch nur 1/4 Ausschuss produziert. Ausschuss ist auch nicht grundsätzlich schlecht, denn oftmals ist es billiger die Ausschussquote nach oben zu erhöhen als die Produktionsgenauigkeit zu erhöhen. Das muss man im Einzelfall betrachten und berechnen. Insbesondere bei Metallteilen ist Ausschuss kein Problem - das kommt oben in den Ofen wieder rein und gut ist. Wichtig ist die Sortenreinheit im Container, da darf möglichst nur eine Art von Legierung drin sein.
  11. Alles gut, passiert mir auch oft genug Nur eine Bitte: Bitte werde das nächste Mal sofort konkret und lass uns keine Fehler suchen, die nicht vorhanden sind
  12. Naja, ich ziehe mal den Vergleich zur Masernimpfung. Es steht jedem Menschen frei sich gegen Masern zu impfen lassen. Kindergärten nehmen jedoch nur Kinder auf, die gegen Masern geimpft sind. Nun muss man als Eltern abwägen: Kind gegen Masern impfen lassen oder selber betreuen und dem Kind die Möglichkeit nehmen seine soziale Kompetenz im Rahmen der Kindergartenzeit auszubauen. Ich persönlich halte gerade dieses soziale Miteinander im Kindergarten für weeesenltlich wichtiger als die möglichen Folgen einer Masernimpfung. Ähnlich sehe ich das bei der Coronaimpfung: Ich bin auch hier der Meinung, dass es keine Impfpflicht geben darf! Denn eine "Impfpflicht" sorgt für ganz natürliche Abwehrhaltung. Ich bin jedoch absolut dafür, dass für bestimmte Personengruppen eine vollständige Impfung "Voraussetzung" ist um den Beruf auszuüben (Kindergärtner, Lehrer, Altenpfleger, Kassierer, Krankenschwester, Arzt, ....). Der Nachweis der Impfung ist dann eine Anforderung wie der Nachweis der Qualifikation. Somit steht jedem frei sich impfen zu lassen oder nicht. Und ganz ehrlich: Wer zurück gezogen lebt und kaum Kontakt zu Menschen hat: Warum sollte der sich denn impfen lassen? Braucht er nicht.
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