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Jokin

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  1. Darauf zu zocken ist gar nicht mal so dumm. Bitcoin wird nicht von Steuerzahlern gerettet.
  2. 1. Ledger anstecken und Empfangsadresse ermitteln. 2. Bei bitcoin.de "Auszahlung" anwählen und dort die Adresse reinkopieren. Betrag wählen und so ist klar. Das Video wäre sehr kurz.
  3. Ich helfe Dir. Da fahre ich gerade hin - nachdem unser Tauchurlaub baden ging, buchen wir nun einen fürs nächste Jahr. Tui wird schon nicht pleite gehen. Hoffe ich
  4. Jokin

    "Goodbye Germany" ...

    Wenn man es sich leisten kann und will: Machen - die Erfahrung ist es sicher wert, keine Frage 🙂 Du triffst den Nagel auf den Punkt: Ich hatte damals bewusst entschieden ins Ausland zu gehen (beruflich, also mit voller Arbeitgeberunterstützung). Wenn ich zurück denke, dann war das genau die richtige Entscheidung. (mehr Details möchte ich nicht hier geben). Ja, in Mexiko war ich auch beruflich ein paar Mal - das ist eine komplett andere Welt da, ich würde da nicht leben wollen - nicht für ein paar Jahre. Allerdings geht es auf den Inseln dann doch nochmal ganz anders zu, da könnte ich mir das wiederum gut vorstellen. Exakt so sehe ich das aus. Wenn keine Kinder da sind und man das mit seinem Lebenspartner machen kann, dann ist das eine Erfahrung wert 🙂
  5. Jokin

    "Goodbye Germany" ...

    Wenn das Dein primäres Ziel ist: Nur zu 🙂 ... ich sehe es wie skunk. Ich habe selber im Ausland gelebt und am eigenen Leib auf unterschiedlichsten Ebenen (beruflich, privat, Bildung, Beruf, Sozialsystem, Gesundheitssystem, Sicherheit, Steuerrecht) erlebt wie umfangreich man die Argumente abwägen muss ob man Deutschland den Rücken kehren möchte oder nicht. Und das besonders Knifflige ist dabei, dass diejenigen, die Deutschland dauerhaft den Rücken kehren wollen, dies doch bitte nicht nur halbherzig tun sollen, sondern komplett - also auch ausländische Krankenhäuser in Anspruch nehmen. Ich bin wirklich froh wieder hier zu sein. Und man mag es mir nicht abkaufen wollen (ist mir auch egal): Ich zahle meine Steuern hier sehr gern, denn ich weiß, dass ich dafür auch eine Gegenleistung erhalten (wenngleich viele andere das nicht erkennen und anders sehen)
  6. EWT hat rein gar nix mit Iota zu tun - deren Anwendungsgebiete berühren sich noch nichtmal.
  7. Und woher kommt die Provision? Wird das dem Kunden von seinem Guthaben abgezogen?
  8. Da brauche ich weitere Erklärungen. Warum sollte bei Erreichen eines Kurszieles der Bestand verringert werden um einen Dritten zu bezahlen?
  9. Jokin

    "Goodbye Germany" ...

    ... ja, so denkt jeder, das noch nicht im Ausland "gelebt" hat, also wirklich GELEBT. Wer wirklich mal im Ausland lebt, der sieht das dann recht schnell anders. Insbesondere wenn es um Aspekte wie Gesundheit, Bildung und Sicherheit geht.
  10. Und wie soll das Ganze anhand eines einfachen Beispiels funktionieren? Provision kann jemand nur bekommen, wenn sie von einem anderen bezahlt wird. Und sorry, wenn ich Bitcoin für 8.000 Euro direkt kaufen kann, dann werde ich Bitcoin sicher nicht für 8050 Euro kaufen nur damit sich jemand 50 Euro Provision einstecken kann.
  11. Man kann auch noch "Bankguthaben" dazu nehmen, aber ehrlich gesagt ist das für mich keinerlei Wertanlage, denn das ist nur ein "Anrecht" auf Auszahlung. Wenn die Bank aus irgendwelchen Gründen nicht auszahlen will, dann nützt einem dieses "Anrecht" recht wenig. (gilt auch für BTC, die auf Exchanges liegen und gilt auch für Gold-Zertifikate mit Anrecht auf Auszahlung) Weitere Vermögens-Klassen wie Lebensversicherungen und Tagesgeld taugt auch nicht so richtig. Bei Oldtimern ist das wieder anders - die hab ich in der Garage und kann diese auch begutachten lassen. Bei Immobilien ist es wiederum schwierig, denn solange der Grund und Boden sicher ist, geht der Plan auf - hat man sein Häuschen damals mal im Elsass gebaut und den Grund und Boden gekauft, dann weiß man recht gut wem der Grund und Boden "gehört".
  12. Und es kommt noch schlimmer ... ... es ist für Privatleute nicht möglich zu BMW zu gehen und dort 4 Aktien direkt abzukaufen und diese sich in den eigenen Tresor zu legen. Privatleute sind daher "gezwungen" über einen Broker zu gehen. Somit sind sie auch gezwungen die anfallenden Gebühren zu bezahlen. ... es ist für Privatleute jedoch sehr einfach Bitcoin zu kaufen. Das führt dazu, dass Finanzprodukte, die auf Bitcoin beruhen um x% teurer angeboten werden müssen um einsprechende Provisionen und Erträge für die "Broker" abzuwerfen. Dadurch muss es rund um Bitcoin-Finanzprodukte eine "besondere" Dienstleistung geschaffen werden wie z.B. Versicherungen, sicheres Verwahren oder was weiß ich .. auf jeden Fall müssen Kunden bereit sein diese Dienstleistung zu kaufen. => Bitcoin-Finanzprodukte werden es schwer am Markt haben.
  13. Ein Investmentberater berät entweder auf Honorarbasis, dann bezahlt der Kunde direkt - ich glaube, dass das bei FamilyOffices der Fall ist. Investmentberater, die auf Provisionsbasis arbeiten werden die Anlageformen empfehlen, die ihnen die besten Provisionen einbringen - das sind nunmal NICHT die Investmentformen, die den Kunden das meiste bringen. Daher sollte man einen Investmentberater erstmal fragen womit er sein Einkommen erzielt ... im Idealfall ist er unabhängig von Provisionen und arbeitet nur "just for fun", denn man sollte annehmen, dass ein Investmentberater für sich selbst die besten Investments gefunden hat, die ihm (fast) ein "passives Einkommen" generieren. Das sind dann meist vermietete Immobilien, gern auch ganze Mehrfamilienhäuser. Diese Berater suchen sich ihre Kunden aus - sie werben definitiv keine neuen Kunden an und schon gar keine Kunden, die nur 4-stellige Beträge anlegen wollen. Hat man erstmal so einen Berater gefunden, dann wird der sehr aufgeschlossen gegenüber Bitcoin und anderen "provisionsarmen" Investments sein, er wird besser zwischen Risiken und Chancen abwägen und auf den Kunden zugeschnitten beraten. Wenn mich jemand zu Bitcoin fragt, dann empfehle ich ihm grundsätzlich nur einen sehr, sehr geringen Anteil seines Vermögens in Bitcoin einzutauschen.
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