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  1. Stimmt. Aber offenbar verkauft es sich ja trotzdem gut. Nochmal: Ich werde das Buch lesen, auch, um dich, geschätzter Axiom, besser zu verstehen.
  2. Oben hatte ich angemerkt, dass Öl so viel kostet, wie vor 15 Jahren und dass der Strompreis in Deutschland nur wegen der Steuern gestiegen ist. Wer von uns beiden hat keinen Bock, den anderen zu verstehen?
  3. Ich werde es lesen, es aber gebraucht kaufen (um nicht den Autor reich zu machen).
  4. Axiom, wäre er reich, wäre er kein Vermögensberater, der sich mit Klienten herumärgert. Das Buch lässt ihn reich werden und in dem SAG-Video freut er sich ja auch entsprechend ausdrucksstark über seinen Bestseller.
  5. Sehe ich anders, in diesem Kontext ist es meiner Meinung nach irreführend, den hohen Strompreis in Deutschland anzuführen.
  6. Ach, ich habe einen Denkfehler gemacht: Es geht ja darum, dass bei der nächsten Krise der Staat allen Rentnern und Arbeitslosen nichts mehr zahlen kann, weil er ja pleite sein wird oder so. Alle werden verhungern, nur ein paar Stinkreiche und/oder schwer bewaffnete werden sich behaupten. Da habe ich deutlich mehr Angst davor, krank zu werden oder dass Menschen, die mir wichtig sind, etwas zustößt.
  7. Eine Wirtschaftskrise ist keine Klimakatastrophe und kein Atomkrieg. Wer seinen Job verliert hat in Deutschland auch ohne üppige Rücklagen noch ganz gute karten im Vergleich zum Rest der Welt, oder? Jetzt halt doch mal den Ball flach 😉 Die Autoren des hier gehypten Buches haben einen Bestseller platziert, weil sie genau das wollten: Einen BestSELLER, keinen BestREADER.
  8. Das ist nicht dein Ernst, oder? Nur in D wegen der EEG-Umlage und Steuern ist Strom teuer. Es kann sein, dass Du den Markt zufällig gut timest. Ich fürchte aber für dich, dass du deutlich zu früh dran warst. An deiner Stelle wäre ich dringeblieben und hätte eine Cashposition aufgebaut. So alt kannst Du doch noch gar nicht sein, dass du keine Zeit mehr hast, drei bis fünf Jahre auszusitzen. Mehr werden es nicht, dafür ist der Markt noch lange nicht hoch genug gestiegen.
  9. Es wäre Kommunismus, wenn alle gleichzeitig gewinnen bzw. verlieren. Worum geht es hier? Wenn der Crash kommt, dann kommt er halt und es werden wieder nur diejenigen Aktien und Immobilien kaufen, die bereit sind, Risiko zu tragen. Alle anderen werden wieder verlieren.
  10. Nein Axiom, ich denke, dass alle Besitzer von Aktien, Immobilien oder Bitcoin reicher geworden sind und alle anderen ärmer. Denn die von Dir genannte Inflation blähte bislang sehr erfolgreich diese Assetklassen auf, ohne im gleichen Ausmaß z. B. Lebensmittel zu verteuern. Öl kostet heute soviel wie 2005. Ob eine Hyperinflation, ein Atomkrieg oder ein Krebsgeschwür kommt, bleibt abzuwarten.
  11. Ich weiß gar nicht, was die Leute alle haben. "Nullzinsen enteignen Kleinanleger"? Die Zeit seit 2008/2009 war doch unfassbar geil (nicht nur, weil Bitcoin kurz danach geboren wurde). Man konnte für Aktien zum Spottpreis kaufen und in zehn Jahren sein Geld mit einfachstem Indexing (MSCI World) mehr als vervierfachen. Selbst diejenigen, die direkt vor der Krise kauften, haben damit seitdem mehr als verdoppelt, wenn sie denn einfach nur investiert blieben. "gigantische Steuer- und Abgabenlast"? Seit 2009 zahlt man nur noch max. 25% auf Kapitalerträge statt wie früher den Höchssteuersatz. Man sollte einfach nicht so viel als Angestellter arbeiten, das lohnt sich in diesem lustigen Land nicht. Aber sonst könnte es doch nicht geiler sein und es wird noch lange so weiter gehen, während alle Verlierer der Krise sehnsüchtig auf irgendeinen Crash warten.
  12. Fein. Wenn du ehrlich sagen kannst, dass du auf diese Weise risikoadjustiert über mindestens 10 Jahre (besser 20) eine überdurchschnittliche Rendite erreicht hast und dadurch auch dein sicher nicht geringfügiger Zeitaufwand kompensiert wurde, dann machst du es ganz hervorragend. Ja, auch schon sehr lange Amazon, Apple und Alphabet, seit wann hast du sie denn so im Depot? Der Nikkei 225 hatte sich in den 40 Jahren vor seinem Allzeithoch vertausendfacht (!!). Fällt Dir was auf?
  13. Ist nicht meine Meinung, es ist die von unzähligen Autoren und Wissenschaftlern, einige Quellen hatte ich ja oben hinterlassen. Nochmal: Aktien für Privatanleger unbedingt, aber nur extrem breitgestreut als kostengünstiger Indexfonds. Denn wer in Einzelaktien investiert, trägt neben dem systematischen Risiko des Gesamtmarktes ein zusätzliches unsystematisches Risiko. Der Markt belohnt den Investor aber langfristig nur für das Tragen des systematischen Risikos. Leider weißt Du offenbar noch nicht, wie wenig Du auf diesem Gebiet weißt und dagegen anzukommen ist extrem schwer Ich habe überhaupt keine Risikoaversion und ich weiß im Gegensatz zu dir sehr genau, für das Tragen welcher Risiken man dauerhaft belohnt wird
  14. Ja, wenn man Fondsmanager ist und für sein Stockpicking und Markettiming jedes Jahr 2 Prozent an allen Anlegergeldern abgreift, obwohl noch kein Fondsmanager der Welt den jeweiligen Vergleichsindex seines Fonds nach Kosten langfristig geschlagen hat. Als Privatanleger investiert man nicht in Einzelaktien, es sei denn zur Spekulation oder aus Unwissenheit.
  15. Danke für deine Frage, ich verstehe deine Gedanken, sie liegen an einem sehr verbreiteten Missverständnis: Man kauft keine Einzelaktien, es sei denn, man spekuliert. Wer richtig investieren möchte, der kauft einen sehr breiten Index (keinen Populärindex wie den DAX), am besten den MSCI World. Idealerweise ergänzt man diesen um MCSI Small Caps und MSCI Emerging Markets, um nicht nur in große Firmen aus Industrieländern zu investieren. Somit investiert man in tausende von Firmen über alle Länder, Branchen und Firmengrößen hinweg und erreicht damit die sogenannte Marktrendite, welche z. B. für den MSCI World in den letzten 45 Jahren im Schnitt knapp 8 % im Jahr betrug. Abgebildet werden die genannten Indizes durch ETFs verschiedenster Anbieter. Genauer nachzulesen ist dieser Ansatz in vielen Büchern, am einfachsten in "Souverän investieren" von Kommer, ansonsten z. B. in "The Intelligent Asset Allocator" von Bernstein oder "Unconventional Success: A Fundamental Approach to Personal Investment" von Swensen. Wer's lieber zum Gucken mag: https://www.youtube.com/channel/UCn8aVW6QGQcRjhF3Znt35mg
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