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eth geschürft - wie auf die Wallet und dann auf das Konto?


Bodmar

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So, ich hoffe, dass das Thema hier richtig ist:

ich habe über den nanopool gemint, habe es endlich umstallen können, dass ein payout bei 0.05 ETH möglich ist, und diese werden wahrscheinlich Sonntag erreicht. Vielleicht Montag.
Ich habe mir schon mal, auf "Empfehlung" Exodus geladen und eingerichtet.

Wie muss ich vorgehen, damit ich mir die ETH als € auf mein Konto zahlen lassen kann, mit möglichst geringen gebüren?

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Dann solltest du die ETH direkt auf eine Börse schicken von Nanopool aus, statt erst auf Exodus.

Allerdings Achtung! Manche Börsen mögen es nicht oder lassen es garnicht erst zu, dass man auf Deposit-Adressen mining Rewards schickt. Das hat allerdings eher den Hintergrund das sie keine große Anzahl an kleinen Einzahlungen im System haben wollen - das gilt für Pools die jeden kleinen Reward sofort an eine Adresse schicken. Bei Pools wie Nanopool kann man jedoch, wie du es gemacht hast, einen Payout Threshold einstellen. Alles andere ist bei den aktuellen ETH Netzwerkgebühren auch Quatsch.

Es kommt also ganz auf die Exchange an, die du verwenden willst.

Was du in jedem Fall machen musst, ist die Coins von Nanopool an eine Exchange schicken ("einzahlen" = deposit) um sie in € zu tauschen. Diese € kannst du dann auf dein Bankkonto auszahlen (withdraw).

Vielleicht noch der Hinweis: Beachte das nachhaltiges Mining ein Gewerbe darstellen kann. Informiere dich mal darüber und über die Steuerthematik.

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Vielen Dank schon einmal für deine ausführliche und verständliche Information.

Hast du einen Tipp welche Exchange oder welche Börse ich dort nutzen sollte? Ich habe dort leider keinerlei Erfahrung auch was die Seriosität sehr Anbieter angeht. Ich kann mir vorstellen, das ist gerade in diesem Bereich viele "schwarze Schafe" gibt wo man als Anfänger nicht wirklich durchblickt. Daher vertraue ich auch den Leuten hier die den Postings nach schon recht lange dabei sind.

Was das steuerliche angeht, so schätze ich das nicht als gewerbliches mining ein. Wir sprechen da wahrscheinlich im Monat von ca 100-150 €. Ich hätte aber auch kein Problem damit, diese Erträge in meiner Steuererklärung mit anzugeben.

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vor 32 Minuten schrieb Bodmar:

Vielen Dank schon einmal für deine ausführliche und verständliche Information.

Hast du einen Tipp welche Exchange oder welche Börse ich dort nutzen sollte? Ich habe dort leider keinerlei Erfahrung auch was die Seriosität sehr Anbieter angeht. Ich kann mir vorstellen, das ist gerade in diesem Bereich viele "schwarze Schafe" gibt wo man als Anfänger nicht wirklich durchblickt. Daher vertraue ich auch den Leuten hier die den Postings nach schon recht lange dabei sind.

Viele Börsen haben ihre Angebote sehr erweitert, sind aber dennoch seriös. Würde also nicht das eine mit dem anderen vermischen. Eine der weltgrößten Börsen ist z.B. Binance - ich hatte dort nie Probleme. Suchst du nach "Problem mit Börse xyz" im Internet wirst du sicher zu jeder Börse negative Bewertungen finden, da einfach sehr viele Anfänger im Markt sind und zu 90% sitzt das Problem nicht bei der Börse, sondern am eigenen PC. Ich (das ist meine persönliche Erfahrung) bin mit Binance sehr zufrieden, besonders mit dem € <-> Crypto Gateway. Aber andere Börsen können das auch. In Deutschland reguliert sollte z.B. BSDEX sein.

Da ich selbst nicht mine, kann ich dir leider nicht sagen ob du diese Deposit-Adresse bei Binance z.B. direkt verwenden kannst. Das musst du bei den betreffenden Börsen schauen. Da steht das meistens. Bitte registriere dich erst sauber (also Verifizierung deiner Identität) bevor du dort einzahlst und es vielleicht überraschend Probleme gibt.

vor 34 Minuten schrieb Bodmar:

Was das steuerliche angeht, so schätze ich das nicht als gewerbliches mining ein. Wir sprechen da wahrscheinlich im Monat von ca 100-150 €. Ich hätte aber auch kein Problem damit, diese Erträge in meiner Steuererklärung mit anzugeben.

Es fallen auch bei privatem Mining ab einem bestimmten Betrag Steuern an. Bei deinen hier genannten Erträgen kann das schon im zweiten Monat sein. Nur weil es nicht gewerblich ist, heißt es nicht, dass keine Steuern anfallen. Ich möchte deinen Fall aber nicht bewerten oder dir zum Handeln in diese oder jene Richtung raten, da ich kein Steuerberater bin. Ich sage nur: Mach dir das Steuerthema und auch das Thema Gewerbe unbedingt vorher bewusst - nicht das es später böse Überraschungen gibt.

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So, ich habe mir am WE ein Binance-Konto angelegt, dieses ist auch vollständig verfiziert worden.

Wenn ich jetzt oben rechts (am PC, Web Browser) auf "Wallet" und dann "Spot"" klickte, dann habe ich eine Liste von vielen verschiedenen Kryptowährungen.

Wenn ich dort "ETH" raussuche (ist auch der zweite in der Liste), und rechts weiter dann auf "Einzahlung" klicke, dann bekomme ich eine Einzahladresse angezeigt,
wie die, in die ich mine (also vom Aufbau her), es ist aber eine andere.
 

 

Ich habe im PhoenixMiner folgende Andresse:

PhoenixMiner.exe -pool eth-eu2.nanopool.org:9999 -wal 0x2c59DEE529A4Ea7c83B4e1e137726dC7xxxxxxxx.WORKER/mail@domain.net

 

Was passiert, wenn ich diese Adresse ändere, mit der Adresse, die mir bei Binace angezeigt wird? Da steht ja, man solle ausschließlich auf eben diese Adresse
einzahlen. Kann ich dann nicht da direkt das Mining rein laufen lassen: 0x3407a6f5dd16373f8cab81285700c530xxxxxxxx

 

Oder muss ich auf der Seite von Nanopool beim Payout eine Adresse angeben? Auf meine Statistik greife ich über

https://eth.nanopool.org/account/0x2c59dee529a4ea7c83b4e1e137726dc7xxxxxxxx zu.

Das Minimum payout liegt bei 0.05 ETH (konnte es nach etlichen Versuchen dann ändern).  Geschürft habe ich jetzt in knappt zwei Wochen 0.04889978 ETH, also stehe ich kurz vor dem ersten Payout. Wobei sich mir dann noch die Frage stellt, wo ich auf der Seite den Payout veranlassen kann.

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Man kann nicht erst Coins minen und die dann nacher auf eine Börse senden lassen. Das geht nicht.

Auch das minen auf die Adresse von einer Börse sollte man unterlassen, das geht in der Regel schief. Das ist der Grund wieso das bei den Pools auch extra dick und fett steht. Und das ist der Grund wieso man immer auf eine Adresse einer eigenen Wallet mint.

Man gibt im Miner bereits die Walletadresse an auf die gemint werden soll. Nur dorthin werden die Coins gesendet. Der Payout erfolgt automatisch wenn die Auszahlungsgrenze erreicht ist, die Coins werden auf die Adresse gesendet die man im Miner angegeben hat.

Es geht also nicht das man erst mint und später dann eine Wallet / Adresse anlegt.

Man kann später im Miner natürlich eine andere Adresse angeben. Dann mint der anschliessend eben auf diese neue Adresse. Aber damit kann man nicht erreichen das die vorher schon geminten Coins dann "irgendwie magisch" auch auf diese neue Adresse gelangen.

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Aber bei Binace habe ich ja meine eigene Wallet, oder versteh ich das falsch? Die würde ich dann nämlich im Phoenisminer angeben. Dass man das nicht machen soll habe ich bei nanopool bis jetzt noch gar nichgt gesehen.


Ich habe bis jetzt auf eine Wallet-Adresse von Exodus gemint. Das würde ich dan nämich änderne, denn ich denke, wenn ich von Exodus sage, sende die ETH an die Adresse von Biance, dann werden doch da auch irgendwelche Gebüren fällig, oder niocht?

 

EDIT: ok, habe es doch gesehen: rechts stehen Twitter-Meldungen, und ganz oben "#CFX miners warning: DO NOT mine directly to #Binance CFX addresses. "
Ich nehme mal an, dass das damit gemeint ist, oder? 🙈

Edited by Bodmar
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vor 38 Minuten schrieb Bodmar:

Aber bei Binace habe ich ja meine eigene Wallet, oder versteh ich das falsch? Die würde ich dann nämlich im Phoenisminer angeben. Dass man das nicht machen soll habe ich bei nanopool bis jetzt noch gar nichgt gesehen.

Du hast da auch eine Wallet. Ja. Eine Onlinewallet von einer Börse. Die Adresse die du da hast gehört zwar zu deinem Account, aber das ist dann trotzdem eine Adresse von einer Börse.

Dann hast du noch nicht alles gelesen bei den Pools. Es steht bei wirklich jedem Pool. Es MUSS nicht ein Problem werden, IST es aber meistens. Daher sollte man das einfach unterlassen.

vor 39 Minuten schrieb Bodmar:

Ich habe bis jetzt auf eine Wallet-Adresse von Exodus gemint. Das würde ich dan nämich änderne, denn ich denke, wenn ich von Exodus sage, sende die ETH an die Adresse von Biance, dann werden doch da auch irgendwelche Gebüren fällig, oder niocht?

Natürlich werden beim versenden auch die Netzwerkgebühren fällig. Das ist ja normal.

Da muss man sich halt entscheiden, 15 Euro Netzwerkgebühren zahlen. Oder eben die geminten Coins vielleicht nicht bekommen weil es schiefgeht. Wobei..wenn man sie nicht bekommt dann hat man später ja auch Gebühren gespart...

vor 41 Minuten schrieb Bodmar:

EDIT: ok, habe es doch gesehen: rechts stehen Twitter-Meldungen, und ganz oben "#CFX miners warning: DO NOT mine directly to #Binance CFX addresses. "
Ich nehme mal an, dass das damit gemeint ist, oder? 🙈

Die Meldung betrifft speziell Leute die CFX minen. Weil es da akut ist das die ihre Coins nicht erhalten wenn sie auf eine Binance-Adresse minen.

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Bevor man zum minen einfach so eine neue Adresse verwendet, sollte man die bisherige Adresse vollminen bis zum Auszahlungslimit, damit man die Coins dann auch bekommt.

Wenn man da 0,0123 ETH hat, dann wird man die nicht bekommen weil das unter der Grenze liegt. Weill man die haben dann muss man schon weiter minen bis das Minimum erreicht ist und der Payout erfolgt.

Anschliessend kann man im Miner eine andere Adresse eintragen auf die dann anschliessend gemint wird.

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vor 5 Minuten schrieb Bodmar:

Das Limit wird voraussichtlich in 7h erreicht sein, dann hätte ich auf die Einzahladresse von Binance geändert.

Also du hast bisher auf eine Adresse von deiner Exodus-Wallet gemint ne?

Dann würde ich das auch so lassen.

Und du solltest dir überlegen ob du die ETH gleich verkaufen willst. ETH könnte im Kurs noch weiter steigen, das kann man ja ruhig noch mitnehmen was da an Kursgewinn rumkommt.

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Genau. In einem meiner ersten Postings hier hast (ich meine du) geschrieben, Phoenix Miner und Exodus.

Verkaufen wollte ich auch noch nicht, nur aus dem Pool raus holen.

Das Mining dürfte die Tage noch etwas gesteigert werden, ich bekomme zwei PC mit aktuellen AMD Grafikkarten die in der arbeitsfreien Zeit (18-8 Uhr, am WE und den Feiertagen) mit für mich arbeiten dürfen ohne das die bei mir zu Hause stehen. Das Limit konnte ich ja auf 0.05 ETH runter setzen, dafür habe ich jetzt zwei Wochen gebraucht. Ich habe zwar keinen Vergleich, aber dafür, dass ich keine extra Tuning Maßnahmen vorgenommen habe, bin ich damit ganz zufrieden.

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vor einer Stunde schrieb Bodmar:

Genau. In einem meiner ersten Postings hier hast (ich meine du) geschrieben, Phoenix Miner und Exodus.

Verkaufen wollte ich auch noch nicht, nur aus dem Pool raus holen.

Das Mining dürfte die Tage noch etwas gesteigert werden, ich bekomme zwei PC mit aktuellen AMD Grafikkarten die in der arbeitsfreien Zeit (18-8 Uhr, am WE und den Feiertagen) mit für mich arbeiten dürfen ohne das die bei mir zu Hause stehen. Das Limit konnte ich ja auf 0.05 ETH runter setzen, dafür habe ich jetzt zwei Wochen gebraucht. Ich habe zwar keinen Vergleich, aber dafür, dass ich keine extra Tuning Maßnahmen vorgenommen habe, bin ich damit ganz zufrieden.

Was die Tuningmaßnahmen angeht würde ich da nicht zuviel machen. Das zieht in der Regel alles derbe am Stromverbrauch. Was dann auch bedeutet das die Karten heisser werden.

Den Stromverbrauch zu senken sollte immer das Ziel sein. Und dadurch werden die Grafikkarten auch viel kühler.

Ich kann das bei den Karten sagen die ich so habe, RX570/580 und Vega56/64 brauchen etwa 190-200 Watt. Die RX570/580 laufen mit 85 Watt ohne Hashrateverlust. Die Vega56/65 laufen mit 110 Watt ohne Hashrateverlust. Und die Radeon VII braucht sonst so um 250 Watt, die läuft auch mit 150 ohne Hashrateverlust.

Nimmt man ein paar MH Verlust hin dann kann man jeweils nochmal so 10 Watt sparen.

Der Temperaturunterschied ist sehr groß. Statt 90 Grad laufen die bei mir alle so mit maximal 65 Grad. In der Regel aber mit etwa 50 Grad.

Natürlich habe ich die Lüfter manuell auch hochgedreht auf 60-70 Prozent.

Das schont die Grafikkarten enorm. Ja die Lüfter können nach zwei drei Jahren dann mal anfangen zu brummen, die kann man aber leicht und preiswert wechseln. Ein Set mit drei Lüftern passend für die Grafikkarte kostet meist zwischen 10 und 20 Euro.

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