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Christoph Bergmann

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  1. Also, @QQQ und @Jokin und @Chantal Krüger Mal ganz abgesehen davon, dass sich QQQ bitte im Ton etwas mäßigt und weniger konfrontativ-aggressiv argumentiert: Ich denke mal, der Zankapfel ist die Frage, ob man die Dinge so sieht, wie sie sind, oder wie sie sein sollten. Prinzipiell hat QQQ vollkommen recht: Anonyme Transaktionen und Gelder, deren Herkunft man nicht bewiesen hat, sind nicht automatisch Geldwäsche, und an sich hat der Gesetzesvollstrecker die Schuld zu beweisen, nicht der Bürger die Unschuld. Solange kein Verbrechen nachgewiesen ist, sollte auch keine Rede von Geldwäsche oder sonst etwas sein und der Bürger sämtliche Rechte auf Datenschutz behalten. Wir kennen das ja zur Genüge wenn es um potenziellen Betrug geht, da schützt das Gerichtswesen die potenziellen Betrüger sehr gut davor, dass man sie so nennt, bevor es die Gerichte nachgewiesen haben. Bei Geldwäsche bzw. der finanziellen Privatsphäre ist das leider anders, zumindest in der Praxis. Wer auf den Datenschutz pocht, den die EU und Deutschland verlangt - die Minimierung von Informationen auf das Notwendigste - gilt potenziell als schuldig, bevor es erwiesen ist, und wird beispielsweise damit bestraft, dass sein Geld eingefroren wird. In jedem Fall ist die Gefahr, unter Verdacht zu stehen, wenn man sich um seine Privatsphäre kümmert, hoch, was damit sanktioniert wird, dass einem noch mehr Privatsphäre entzogen wird. Beispielsweise das hier: Ich kann verstehen, dass du, QQQ, so hartnäckig auf das Recht auf Privatsphäre und Datenschutz pochst. Wenn sich niemand dafür einsetzt, wird man es vollständig verlieren. Aber Jokin und Chantal sind hier nicht die Feinde, sondern diejenigen, die sagen, wie es in der Praxis passiert. Und das haben weder sie verschuldet, noch Nuri, noch Bitcoin.de noch sonst jemand hier. Daher, bitte, wahrt die Höflichkeit! Ich hoffe, ich habe die Diskussion nicht komplett falsch verstanden. Das war zumindest mein Eindruck.
  2. Klar, ich kenne euch gut genug, und wir hatten das Thema ja auch oft, und ich kann es euch auch nicht hoch genug anrechnen, dass ihr es euch angewöhnt habt, in de Sprache vorsichtig zu sein während ihr in der Sache eindeutig bleibt. Wir müssen uns halt davor hüten, dass man uns "falsche Tatsachenbehauptung" vorwirft, was in erster Linie meint, dass alles Spekulation ist, solange kein Gericht Tatsachen geschaffen hat.
  3. Ja, die App ist praktisch. Sie verknüpft den Account nur mit dem Device, auf dem du sie installierst. Eventuell wäre es als Backup sinnvoll, die App auf einem ungenutzten Zweit-Smartphone zu installieren.
  4. Ihr könnt gerne auf rote Flaggen und Indizien hinweisen. Bitte vermeidet es aber, etwas "Betrug" oder so zu nennen, solange das kein gerichtlich verifizierter "Fakt" ist. Falls sich jemand diffamiert fühlt oder üble Nachrede am Werke sieht, bitte die entsprechenden Beiträge melden. Dann werden wir reagieren.
  5. Ist nicht so, dass ich da tiefer drin wäre oder wüsste, wie Bitcoin.de damit umgehen wird. Ich kann nur persönlich schätzen und raten. Bitcoin.de hält sich selbstverständlich an die geltenden Bestimmungen. Man muss keinen vorauseilenden Gehorsam erwarten, aber Kooperationsbereitschaft mit Behörden und Sensibilität für Regulierung. Da Bitcoin.de die Identität des Einzahlenden kennt, ist dies schon mal kein Problem. Unter Umständen wird es hier irgendwann notwendig, bei unbekannten Quellen und hohen Beträgen mehr Daten zu erheben oder zumindest sich bestätigen zu lassen, dass sie aus keinen illegalen Quellen kommen. Bei der Auszahlung weiß der Auszahlende ja, wohin die Coins gehen, daher existiert eine Spur. Im Sinne der Travel Rule wäre es denkbar, dass User Bitcoin.de irgendwann bestätigen müssen, dass Auszahlungen an eigene Adressen gehen. Wie gesagt - ich weiß es nicht. Ich werde mir die Veordnung noch genauer durchlesen. Aber soweit ich es sehe, ist es eben das, was die travel Rule der FATF bestimmt udn was sukzessive alle Staaten einführen werden, die einen schneller, die anderen langsamer, die einen strenger, die anderen laxer. Für Deutschland könnte ich mir leider vorstellen, dass man es hier traditionellerweise sehr eilig und sehr streng handhabt, ohne darauf zu schauen, dass es von Seiten der Industrie und Aufsicht auch gut möglich ist. Aber ich habe hier sehr viel Vertrauen in Bitcoin.de. Die schaffen es seit 2011, sich auf dem regulatorisch extrem schwierigen deutschen Markt zu behaupten und einen Kompromiss zu finden zwischen Interessen von Usern und Gesetzgebern.
  6. Naja, die Frage, ob dein Projekt verkauft wird oder nicht, kann dir natürlich keiner beantworten. Du kannst erfolgreiche Projekte studieren und erkunden, was sie richtig machen, und warum andere, die ähnlich sind, scheitern. Ein NFT selbst zu bilden ist natürlich die vielversprechendere Methode. Du kannst es nicht nur verkaufen, sondern bekommst auch für jede folgende Transaktion eine Gebühr, also wenn derjenige, der es dir abkauft, weiterverkauft, profitierst du auch. Das kann bei einer erfolgreichen Serie extrem lukrativ sein. Aber du bezahlst zunächst eine Menge an Gas, ist derzeit sehr teuer, ich schätze, 30-100 Euro, und du hast keine Ahnung, ob jemals ein Hahn nach deinem NFT krähen wird. Oft geht es nicht um das Werk, sondern ums Marketing. Daher ist es vermutlich einfacher, NFTs zu kaufen. Ich habe damit ein wenig rumexperimentiert, mit ein paar auch Gewinn gemacht, sitze jetzt aber auf einem Sack wertloser Tier-Token, weil die eine Methode zwar einmal, zweimal oder fünfmal funktioniert, aber eben halt nicht immer.
  7. Wir sind dankbar, wenn uns jemand auf datenschutztechnische Probleme hinweist. Ich denke aber, hier besteht ein Missverständnis: Es findet keine Datenweitergabe von Bitcoin.de zu mir oder jemand anderem statt. Wie Amsi erklärt hat, gebe ich die Daten, die mir hier mit ausdrücklicher Zustimmung eines Users gegeben werden, an einen Mitarbeiter von Bitcoin.de weiter, der auf deren Basis dann dem User im Coinforum die bildrechte verleiht. Welcher Schritt hierbei verstößt gegen die Datenschutzverordnung? Wenn ich dich richtig verstehe, müsste der User bei Bitcoin.de dafür seine Einwilligung geben?
  8. Ja, der Futurum-Marktplatz richtet sich auch an Privatleute. Bei ihm ist die Gebührenberechnung etwas vereinfacht und ihr habt die Sicherheit, mit einem strikt vertrauenswürdigen Partner zu handeln.
  9. Bitte bei Bitcoin.de melden, so dass der User, der die Rückbuchung veranlasst hat, unter die Lupe genommen werden kann.
  10. Was zum --- ist hier los? Du bekommst ein Downvote, weil Fantasy deinen Kommentar nicht mochte. Das bedeutet nicht, dass du das Opfer einer Kampagne bist, und selbst wenn es so wäre, wäre deine Suspendierung nicht ungerechtfertigt gewesen, sondern es wäre die Frage, ob Fantasy eine Verwarnung bekommt. Was ist das für eine Logik? Du haust jemandem eine rein und fliegst dafür aus der Kneipe. Und weil dir später auch mal jemand eine klatscht, war dein Rauswurf doch nicht ungerechtfertigt.
  11. Das hier ist keine Scherbendemokratie, wo die Mehrheit darüber entscheidet, was die Minderheit lassen soll. Wer den Thread nicht will, nehme nicht teil, und wer nicht teilnimmt, wird nicht beleidigt oder angegangen.
  12. Schadet der Thread dem Ansehen des Forums, weil hier zu viele "Team Drosten" sind oder zuviele "Team Querdenken"? Oder weil hier Meinungsfreiheit herrscht? Ich verliere langsam den Überblick. Du kannst hier deine Abneigung gegen den sogenannten Impfzwang zum Ausdruck bringen. Ich selbst kann verstehen, dass sich angesichts des Drucks, der ausgeübt wird, sowie der Dauerbeschallung und der widersprüchlichen Information alles in einem sträubt. Aber ich finde es auch sehr merkwürdig, wie Leute, die Corona verharmlosen, plötzlich wegen Impf-Nebenwirkungen in Sorge verfallen, und wie viele Leute einen mittlerweile Millione-, wenn nicht Milliardenfach getesteten Impfstoff so sehr fürchten, obwohl sie als Kind die ganze Ladung Impfungen erhalten haben ... Aber egal. Konkretisiere, welche Aussagen dem Ansehen des Forums schaden, wo sich jemand wie die Axt im Wald aufführt, und wo jemand gegen die Nettiquette verstößt. Wie ich es sehe hat sich dieser Thread zumindest aus Moderatorenperspektive sehr verbessert.
  13. Ok, dann bleibt er wohl. Die Regeln setzt aber nicht Heineken, sondern ich. 1) Beleidigungen nur an die, die hier aktiv mitbeleidigen. Wer hier mal gepostet hat, und nicht mehr will, kann sich durch einen Beitrag ausklammern / schützen. 2) Beleidigungen über der Gürtellinie. Bitte seid kreativ anstatt plump. 3) Das übliche: Kein Rassismus, kein Sexismus, keine Nazi-Vergleiche, keine Leaks, keine privaten Daten. P.S.: Das Löschen des Aktienthreads war ein technischer Fehler, über den wir selbst uns sehr ärgern. Es gab keinen Grund, weshalb wir diesen Thread nicht haben wollten.
  14. Ich hätte angenommen, Beleidigungen sind nur an diejenigen gestattet, die durch ihr Auftreten in diesem Thread dazu implizit ihr Einverständnis geben. Ich warte jetzt noch etwas ab, ob sich jemand meldet, der außer Heineken den Thread haben möchte. Wenn nicht, wird er ins Gras beißen.
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