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Christoph Bergmann

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  1. Christoph Bergmann

    Coronavirus

    Die Stimmung hier ist ja echt ein Stück gekippt, oder? Mal meinen Senf: Wir wissen zuwenig. Wir wissen noch immer nicht, wie tödlich das Virus ist, wir wissen nicht, ob es mutiert, wir wissen nicht, welche Langzeitschäden es verursacht, wir wissen nicht, wie viele Infizierte auf die Intensivstationen müssen. Angesichts des mangelnden Wissens sollte jeder alles tun, um sich und seine Mitmenschen zu schützen. Zuhause bleiben, wenn möglich, ältere Verwandte nur besuchen, wenn man sich sicher ist, keine Infektion zu tragen, Masken tragen oder zumindest einen Schal vor Mund und Nase schlagen, wenn man in der Öffentlichkeit ist, Abstand im Supermarkt halten, und so weiter. Soweit ich es in meinem Dorf sehe, machen die meisten Menschen das sehr vorbildlich. Ich wurde beim letzten Mal Einkaufen geradezu stolz auf meine bayerischen Mitbürger. Gleichzeitig sollte man angesichts des mangelnden Wissens die Gesellschaft davor schützen, durch potentiell übertriebene Gegenmaßnahmen einen gewaltigen Schaden für die Wirtschaft und Freiheit anzurichten. Man sollte sich bewusst bleiben, dass unsere Regierung derzeit fundamentale Freiheiten, für die die Menschheit sehr lange mit sehr viel Blut gekämpft hat, abgeschalten hat, dass wir den größten Börsencrash seit wannauchimmer hatten, dass eine Massenarbeitslosigkeit droht und die Regierung mit Konjunkturmaßnahmen womöglich eine starke Inflation antreibt. Und ja, @Männergruppe Monk , man sollte Menschenleben und Wirtschaft vergleichen. Der Ruf danach, das nicht zu machen, ist verständlich, aber beruht nur darauf, dass man direkte und indirekte Folgen nicht vergleichen kann. Armut ist das größte Gesundheitsrisiko. Schau dir mal die Lebenserwartung im Vergleich zum Wohlstand an, schau dir an, wie die Lebenserwartung in den USA wegen der immer weiteren Verarmung der Mittelschicht zurückgeht. Weniger Wohlstand bedeutet weniger Steuern, was dann weniger Geld fürs Gesundheitswesen bedeutet. Und ich möchte gar nicht wissen, was das Aussetzen des europäischen Einzelhandels für Textilarbeiter aus Indien, Bangladesh und so weiter bedeutet. Wie viele Leute sind in ihrer Existenz unmittelbar bedroht, weil die Lieferketten unterbrochen sind? Menschenleben und Wirtschaft nicht vergleichen zu wollen, ist ein naiver Impuls, der am Ende sehr viel mehr Menschenleben kosten kann ...
  2. Christoph Bergmann

    Coronavirus

    Das hier war ganz interessant, ein Interview mit einem Statistiker, der erklärt, weshalb die Zahlen, die in den Medien verbreitet werden, eher unverantwortlich sind https://www.nachdenkseiten.de/?p=59617&utm_source=pocket-newtab
  3. Ja. Wenn man die Erwartung an das "Geld der Zukunft" hat, dass es eine solche Auszahlunug an 300 Millionen US-Bürger ermöglicht, sollte man so ehrlich sein, und zu sagen, dass Bitcoin das weder onchain noch mit Lightning leistet. Ich habe mich gestern noch gefragt, ob es mit einer Sidechain gehen würde. Die Regierung könnte 300 Milliarden Dollar in Bitcoin auf der Mainchain einfrieren (eine transaktion!) und sie dann über Liquid verteilen. Das hätte nicht so extreme Beschränkungen wie Lightning. Aber kann Liquid skalieren? Soweit ich weiß, ist das einfach nur Bitcoin mit einem anderen Konsens-Algorithmus und kürzeren Block-Interwallen. Da die Leute, die Liquid bauen, von kaum etwas so sehr überzeugt sind, als dass Bitcoin nicht skaliert, sollte man nicht erwarten, dass es das tatsächlich macht. Bisher hat Liquid je Block 1-3 Transaktionen, was nach Abzug der Coinbase-Transaktionen Bitcoin-Blöcken mit 21 Transaktionen entspricht. Eine Übung in der Disziplin Skalierung ist nicht zu erkennen. Die Liquid-Transaktionen sind extrem groß, 7 Kilobyte, weil sie Confidential Transactions benutzen. Aber das könnte auch optional sein. Überhaupt stellt sich die Frage, warum sollte man das tun? Liquid ist eine private Blockchain von einem Konsortium von fünf (oder so) Unternehmen. Die einzige Wallet, die es gibt, wie auch der einzige Blockexplorer, wird von Blockstream produziert, und die Bitcoins, die man an Liquid gibt, werden gewissermaßen von den beteiligten Unternehmen verwahrt. Das ist nicht anders, als wenn die US-Regierung Bitcoins auf eine Wallet legt - oder Banken damit beauftragt - und dann ein Token auf irgendeiner Blockchain baut. Z. B. Bitcoin SV, Bitcoin Cash, Stellar, Ripple, Steem, EOS, Tron - alles Blockchains, die beim Skalieren bisher mehr Erfolge vorweisen können als Liquid, ein größeres Ökosystem haben, mehr Wallets, mehr Akzeptanzstellen, mehr Entwickler, und, vor allem: die offen sind.
  4. Ich habe den Teil mit der ICO überarbeitet. Danke für den Hinweis.
  5. @adatainment vielen Dank für die Info zur ICO. Das werde ich in den Artikel aufnehmen. Byron Reboot klingt nicht so bedeutend. Nicht, dass ich die Arbeit, die dahinter steckt, runterspielen möchte. Aber es ist eben ein weiterer Schritt für etwas, das laut Hoskinson schon vor zwei Jahren hätte fertig sein sollen.
  6. Danke für die Infos. Hast du mir ein paar Infos zur ICO? Von wann bis wann fand die statt? Es wäre ja Unsinn, die ADA zu einem Preis von 0,0024 Dollar zu verkaufen, während sie auf Börsen für das zehn- bis hundertfache gehandelt werden. Deadlines ... ich kann es verstehen, wenn man Deadlines verpasst, und vielleicht ist der Begriff "verschwitzt" für vermutliche Ankündigungen zu hart. Aber nachdem Shelley schon für Anfang 2018 angekündigt wurde, ist es schon ein dickes Ding, dass es heute noch immer nicht da ist, oder? Vor allem, weil es das einführt, was eigentlich erst eine Kryptowährung ausmacht. Ich weiß, das Crypto nicht Kryptowährung ist. Aber das hat sich halt so eingebürgert, die Leute verstehen es, und Kryptowährungen sind ein arg sperriger Begriff: "Kryptowährungs-Branche". Pfui. Das ist bei mir nur Pragmatismus. Was sind denn die vielen Grundlagen, die Cardano geschaffen hat?
  7. Unter derzeitigen Netzwerkbedingungen würde die Regierung etwa 500 Tage brauchen, um zu jedem US-Bürger einen Channel aufzumachen - wenn sie sämtliche Netzwerkressourcen beansprucht. Vermutlich dürfte es ohne eine Explosion der Gebühren eher auf 10 Prozent der Netzwerkressourcen rauslaufen, womit die Regierung 5000 Tage oder knapp 14 Jahre braucht. Sie sollte jetzt schon mal anfangen, um für die übernächste Krise bereit zu sein Jetzt zur Frage, wie es mit BSV funktionieren würde. Es gab im Testnet Blöcke von 1,9 Gigabyte. Ich denke aber nicht, dass die Wallet-Infrastruktur das aushält oder dass das als Dauerzustand geht. Die Frage, wie viel wirklich durchgeht, ist extrem schwer zu beantworten. Ich würde mal spekulieren, dass BSV einige Tage mit 50mb-Blöcken arbeiten kann. Die Wallets und Explorer müssten derweil eventuell ihre Server upgraden, und einige Full Nodes (meiner z. B.) würden das vielleicht nicht aushalten. Besonders bedroht sind dabei auch Electrum-Server, die schon in den vergangenen Stresstests Probleme hatten. Das Ergebnis könnte hier sein, dass jemand seine 1000 Dollar mit Electrum erhält, aber dann keinen Server mehr findet, den er nach dem Guthaben fragen kann. Mit 50mb-Blöcken würde es 50x schneller gehen als mit Bitcoin, also 6 Tage anstatt 300. Wenn man 100mb-Blöcke hat, wären es nur noch 3. Um es innerhalb eines Tages abzuarbeiten, bräuchte man eine durchschnittliche Blocksize von 300mb. Ich bezweifle, dass das das Netzwerk aushält. Das reine Netzwerk der Miner schafft es leicht, wie auch einige Blockexplorer und die Server von Wallets wie Handcash. Das zeigen die Tests im STN. Bei MoneyButton bin ich mir nicht sicher. Electrum-Nodes werden auf jeden Fall stark ausgedünnt - falls überhaupt einer stehen bleibt - und auch für viele Börsen dürfte es zumindest ein teurer Spaß werden, weil sie schnell AWS-Upgrades kaufen müssen, falls verfügbar. Insgesamt ist es mit BSV aber schon mal sehr viel realistischer als mit BTC onchain oder offchain. Während onchain bei BTC nicht hochskalieren darf, und LN Jahre braucht, um die Channels herzustellen, kann man den Durchsatz bei BSV leichter skalieren, indem die Services bessere Server benutzen. Aber es gibt auch hier vermutlich einige Software-Bottlenecks, etwa die Wallet-Infrastruktur, die an Grenzen trifft.
  8. Christoph Bergmann

    Coronavirus

    Hi, ich versuche auf dem Blog etwas ... eine Umfrage zu Corona. Beschäftigt derzeit zu viele Leute, und weil ich nicht wirklich etwas dazu beitragen kann, dachte ich mir, ich versuche, Daten zu erzeugen. Wenn ihr mitmacht, tut ihr mir einen Gefallen! https://bitcoinblog.de/2020/03/25/diskussion-und-umfrage-zum-corona-virus/
  9. Ich finde das ein interessantes Gedankenspiel. Wie wäre es mit Lightning? Ich glaube, jemand hier hat gesagt, es wäre kein Problem. Zunächst einmal müssten 300 Millionen Amerikaner einen Lightning-Channel haben. Einfach eine Wallet runterladen reicht nicht. Für jeden Channel braucht es eine Transaktion, die man nicht batchen kann (und die glaube ich ein Stückchen größer ist als eine normale Transaktion). Das würde nach unseren bisherigen Berechnungen 500 Tage BTC-Kapazität brauchen. Wenn jeder Amerikaner nur einen Channel aufmacht. Das widerspricht eigentlich dem Konzept von LN, weshalb manche Wallets das Guthaben auf mehrere Channels verteilen. Dazu braucht man dafür erstmal Bitcoins, die man auf einer Börse kauft (sofern man gerade 1000 Dollar übrig hat) und die man dann mit einer Transaktion auf eine Wallet überträgt. Immerhin würde Coinbase diese Transaktionen batchen. Nehmen wir an, jeder Amerikaner hätte bereits einen Lightning-Channel. Um damit 1000 Dollar zu empfangen, müsste der Channel ein Volumen von 1000 Dollar haben. Die Regierung müsste den Bürgern also nicht nur sagen "Ihr braucht eine LN-Wallet und einen Channel", sondern "euer Channel braucht eine Kapazität von 1000 Dollar". Die meisten werden das nicht haben ("Lightning ist für Mikropayments"). Sagen wir, 1-50 Prozent. Die müssen dann einen neuen Channel eröffnen, was 5-250 Tage Blockchain-Kapazität benötigt. Aber selbst wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, muss der Channel auch 1000 Dollar "eingehende Kapazität" haben. Wenn ich auf meiner Wallet einen Channel mit 1000 Dollar öffne, habe ich 1000 Dollar ausgehende und 0 Dollar eingehende Kapazität. Wie kriege ich eingehende Kapazität? Am einfachsten ist es, wenn jemand einen Channel zu mir aufmacht (womit wir wieder bei weiteren 5-250 Tagen Blockchain-Kapazität wären). Am zweiteinfachsten ist es, mir irgendwo einen Amazon-Gutschein für 1000 Euro zu kaufen und zu hoffen, dass der Verkäufer den Channel nicht schließt. Das wird er aber vermutlich machen, weil für einen Händler ein Channel mit 0 eingehender Liquidität wertlos ist, solange er durch diesen kein Geld zu einer Börse schicken kann - und wenn wir davon ausgehen, dass jeder Amerikaner nur einen Channel hat, geht das nicht. Aber nehmen wir an, alle Amerikaner haben LN-Channels mit 1000 Dollar eingehender Kapazität. Geht es dann? Vermutlich immer noch nicht. Denn die Knoten, die zwischen den LN-Nodes der US-Regierung und den Bürgern stehen, brauchen auch die Kapazitäten. Und derzeit laufen Zahlungen bis 20 Dollar einigermaßen gut, aber 1.000 Dollar sind über Zwischenknoten so gut wie unmöglich. Selbst wenn es möglich ist, würden 300 Millionen Zahlungen die Kapazität im Netzwerk so sehr durcheinanderbringen, dass es zu vielen Staus und gescheiterten Transaktionen käme. Die einfachste Lösung und mit am wenigsten Support für 300 Millionen Personen verbundene Lösung wäre es, wenn die US-Regierunug zu jedem Bürger einen Channel eröffnen würde, selbst wenn diese schon im LN-Netzwerk sind. Also: Es geht nicht. Beim nächsten Mal: Geht es bei BSV?
  10. Ja, argumentier mal. Bin gerne bereit, den Artikel nachträglich zu ändern, wenn ich falsche Fakten verbreitet habe. ICO Preis war unklar. ICO lief von Oktober 2017-Januar 2018, dazwischen ist der Börsenpreis gestiegen, weshalb das für mich hier unklar war. Mit Server meine ich "Write-Server", nicht nur "Listening-Server". Und das dürfen bei Cardano nur drei Parteien. Ob jetzt jede Partei einen oder 1000 Server betreibt, finde ich da unrelevant.
  11. Am besten wäre hier die Statistik von outputs.today. Die Spitze hier ist 1.000.000 am Tag. Damit würde die Auszahlung etwa 300 Tage dauern (wenn alle anderen aufhören würden, Bitcoin zu benutzen und die Empfänger ihre Coins für 300 Tage nicht bewegen würden, was das ganze Beispiel absurd macht. Unter derzeitigen Umständen ist es garf nicht denkbar)
  12. Volle Zustimmung Amsi. Die Diskussion über Pro und Contra BSV ist ja sehr belebend. Ich finde es auch gut, dass DefinierMirCoin hier BSV-Neuigkeiten postet und dass Jokin diese kritisch hinterfragt. Aber sobald der Thread in einer Flut von persönlichem Hin- und Her eingeht, hat der Leser weder vom einen noch vom anderen etwas. Daher nehmt bitte ein wenig Abstand oder reduziert eure Posts hier auf das Sachliche. Manche Diskussionen muss man auch nicht endlos fortführen. Ihr habt beide eure Meinungen zu mehreren Themen vielfach ausgetauscht, es wird in 120 Jahren nicht vorkommen, dass einer den anderen überzeugt, und die Zuschauer haben es auch schon oft genug gelesen.
  13. Das war eher ein Gruppenartikel, den ich mitgeschrieben und redigiert habe. Es hat einen Grund, weshalb sich auf meinem Blog der allergrößte Teil der Berichterstattung nicht um BSV dreht. Ich habe keine Lust mehr auf Grabenkämpfe und ich passe mich an die Realität der Märkte an. Und die beschreibst du ja hier immer wieder sehr richtig. Wenn es Small-Block-Bitcoin mit oder ohne Lightning ist, was sich durchsetzt, dann ist das halt so, wenn es ein tether-Dollar auf 20 Blockchains wird, dann ist es eben so, und so weiter, und ob ich jetzt meine, dies oder das sei besser, spielt dabei keine große Rolle. - Du hast recht, man kann BTC nicht lahmlegen, indem man einen Atari anschließt. Aber es wurde zwischen 2015 und 2017 sehr deutlich, dass keine Skalierung akzeptabel ist, die auch nur 10 Prozent der bestehenden Nodes rauszuwerfen droht. Es gab bereits Anfang 2016 eine wissenschaftliche Studie, die ungefähr zum Schluss kam, dass man mit dem Verzicht auf 20 Prozent der Knoten auf etwa 16mb Blocksize skalieren kann (das ist meine vage Erinnerung, bitte nicht wörtlich verstehen). Das stand nicht mal zur Debatte (obwohl sich die technologischen Umstände seitdem zum sehr viel besseren geändert haben). Angesichts der Raspberry Pies in Casa und Raspiblitz undsoweiter, die nicht nur BTC-Node, sondern auch Lightning können müssen und als "systemrelevant" gelten, würde ich mir wenig Hoffnungen machen, dass die maximale Leistung einzelner Nodes jemals über diese hinausgehen dürfen, wenn es nicht zu einem gewaltigen Bewusstseinswandel kommt. Davon sehe ich bisher keine Spur, im Gegenteil. Mit Erlay wird ein Update eingesetzt / geplant, das kleinen Nodes hilft, Bandbreite zu sparen, aber für alle die Sichtbarkeit unbestätigter Transaktionen verzögert. Zu diesem Tradeoff gab es nicht mal eine Diskussion. Mein Eindruck aus Skalierungsdebatten 2015-2018 ist, dass MIT SEHR GROSSER KLARHEIT der Skalierungsvorschlag von Satoshi in einem Grad verworfen wurde, dass jemand, der ihn heute äußert, sich damit für alle Zeiten als Experte für Bitcoin disqualifiziert und in den engeren Kreisen mit sozialer Ächtung sanktioniert wird. Du hast die ganze Debatte vermutlich nicht in einem Grad mitbekommen wie ich, daher die hier häufig geäußerte Gewissheit, dass man die Blocksize erhöhen wird, wann auch immer dies nötig ist (laut 80 Prozent der Bitcoin-Firmen war das schon 2017 mehr als überfällig). Ich habe das auch zwei bis drei Jahre geglaubt, musste aber zusehen, wie es bis heute nicht geschah, und seitdem die Nutzererfahrung bei BTC immer schlechter wurde. Ich habe es für mich akzeptiert, dass Bitcoin als onchain-Zahlungsmittel keine Zukunft hat. Kann sein, dass LN funktioniert, kann sein, dass "digitales Gold" ausreicht, kann sein, dass ein anderer Coin diesen Job übernimmt, kann sein, dass wir damit eine große Chance vertan haben und es am Ende auf PayPal oder Bank oder die Blockstream-Sidechain rauslaufen wird. Man sollte sich dem halt bewusst sein und es auch kommunizieren, um keine falschen Erwartungen zu schüren ... ........... und, um hier noch eines klarzustellen: BTC ist Bitcoin, nach allen Metriken, die es gibt, und es funktioniert in seinem Rahmen wunderbar. Es ist sehr stabil, sehr dezentral, und der beste digitale Wertspeicher, den es gibt. Wenn man davon ausgeht, dass Bitcoin kein alltägliches Zahlungsmittel sein muss, ist hier alles in bester Ordnung. Ich bin sehr froh, dass mein persönliches Investment weiterhin zum größten Teil in BTC ist, und das wird sich auch nicht ändern.
  14. Ja, Bitcoins können nur mit einer 2-Faktor-Authentifizierung ausgezahlt werden. https://www.bitcoin.de/de/faq/welche-moeglichkeiten-habe-ich-um-meinen-account-abzusichern/165.html
  15. Hmm ... ja, vielleicht. Aber solange der Kreislauf des Geldes zurück in die Bank mündet, bleibt ihre Bilanz in Ordnung. Und das ist ja das, was die Geldmenge ausmacht. Wenn der Kreislauf davor ins Stocken kommt, muss die Bank in ihrer Bilanz etwas abziehen. Aber das ist mehr Mutmaßung als echtes Wissen ...
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