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Christoph Bergmann

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  1. Hm, ist die Frage, was man will. Wenn du die Twetches so verschlüsselst, dass nur Follower sie lesen können, dürfe es schwierig werden, überhaupt Follower zu bekommen. Und sobald einer dann den Schlüssel leakt, um die Twetches zu entschlüsseln, sind sie auch öffentlich - nur dass du dir einbildest, sie wären es nicht. Ich finde, Twetch ist wie ein Archiv, weshalb es öffentlich sein sollte. Natürlich sollte man sich als User darüber bewusst sein, und eventuell wäre es gut, wenn Twetch darüber besser warnt ...
  2. > ... unterm Strich braucht doch nun wirklich niemand BCH oder BSV. Warum packen die nicht einfach ihre Projekte ein und arbeiten mit ihren guten Ideen weiter an BTC? Mh, da war doch was ... sowohl BCH als auch BSV wollen onchain skalieren, was bei BTC nicht geht. Das war ja die ganze Krux, weshalb Bitcoin geforkt wurde.
  3. Naja, alles eine Sache der Perspektive ... ein Würfel zeigt immer eine 1, wenn man ihn von der richtigen Seite anschaut (oder eben eine 6). Z.B.: Faktetransaktionen --> Wetter- und Kursdaten sind Fake? Jemand hat dafür bezahlt, und rückwirkend machen die den Datensatz "Blockchain" nützlicher als normale Bitcoin-Transaktionen. Ist es nicht vielmehr erstaunlich, dass BSV nach so kurzer Zeit eine so große Nachfrage nach Transaktionen aufgebaut hat, egal wofür? Sicherheitslücke --> Jede Software muss mal Sicherheitslücken schließen. Auch Windows, Linux und BTC. Ist es nicht vielmehr erstaunlich, dass BSV bisher noch keinen einzigen echten Exploit hatte und dass die nChain Entwickler es mit Genesis tatsächlich ernst machen, obwohl der Großteil davon laut BTC-Konsens Selbstmord ist? Falschinformationen --> Du meinst Twetch, oder? Du siehst dieses ganze Ding, Twetch, und alles, was dir dazu auffällt, ist ein Slogan, den du anders verstehst? Würdest du mal Twetch benutzt haben, würdest du es vielmehr erstaunlich finden, dass sie es geschafft haben, Micropayments relativ nahtlos in die GUI eines Twitter-Klons integriert zu haben. Verstehst du, worauf ich hinauswill? Du liest dir die Slogans von Twetch durch, pickst einen raus, schlägst Twetch-Transaktionen in Blockexplorern nach, um festzustellen, dass dich der Slogan betrogen hat, aber das, was Twetch tatsächlich leistet, siehst du nicht. Du informierst dich genau über Sicherheitslücken, ohne zu sehen, was sie mit der Software machen, und du findest etwas über Fake-Transaktionen raus, ohne zu beachten, was es an echten Transaktionen gibt. Das ist eine Menge Arbeit, um nur den Teil des Gesamtbildes zu sehen, der bestätigt, was du schon seit Stunde 1 von BSV wusstest ... Soll jetzt kein Angriff sein. Wollte nur erklären, was ich mit "eine Menge Zeit" gemeint habe, und weshalb ich deine Perspektive hier übertrieben voreingenommen finde. Halte mich jetzt auch besser wieder raus --
  4. Die BCH-Miner führen einen Entwickler-Fonds ein, der durch eine Abgabe aus dem Mining-Ertrag finanziert wird http://bitcoinblog.de/2020/01/23/bitcoin-cash-wird-entwickler-steuer-einfuehren/
  5. Das ist ja ein netter Thread hier. Habe die letzten 10 Seiten oder so verpasst. Dir ist schon klar, dass Satoshi, den du hier anrufst, eine Währung gebaut hat, bei der alle Transaktionen im Klartext enthalten sind? Take Back your Data hier meint, dass die Daten, die du tweetest, nicht Twitter gehören, sondern dass die Daten, die du twetchst, allen gehören - aber du der einzige bist, der beweisen kann, ihr Urheber zu sein. Kann sein, dass es missverständlich ist, weil man bei "take back your data" eher daran denkt, zu verhindern, dass andere mitlesen - während es, zumindest hier, eher darum geht, zu verhindern, dass andere löschen. Dir ist es wohl eine Menge Zeit wert, die Haare in der BSV-Suppe zu finden, oder? In einem Kommentar ein paar Seiten vorher verwechselst du Hashpower mit Konnektivität. Ob es dir gelingt, einen Gigabyte-Block zu minen und zu verarbeiten, hat nichts mit deiner Hashpower zu tun. Im Gegenteil - wenn ein Miner vor all dem Hash-Investment vergisst, in gute Glasfaserleitungen und starke Server zu investieren, wird er hier seine Chancen sogar schwächen. Es ist ganz interessant, es durchzudenken, wie richtig große Blöcke die Infrastruktur der Miner verändern ...
  6. Ja, auf die Weise, wie Fidor Geschäftsbeziehungen handhabt oder beendet haben wir keinen Einfluss. Bitcoin.de führt derzeit Echtzeittransaktionen (SEPA) ein, Stück für Stück, das könnte den Handel auf Bitcoin.de für dich auch ohne Fidor-Konto wieder attaktiv machen.
  7. Hallo, soweit ich weiß, haben sie die BSV kurz nach der Fork freigegeben. Bin nicht sicher, ob das heute noch gilt. Wenn du dort deine privaten Schlüssel exportieren kannst, können wir dir beim Bergen helfen. Eventuell auch mal den Support von blockchain.info anschreiben.
  8. Haben Sie den Support angeschrieben? Falls es von diesem keine Hilfe gibt, bitte eine PM an mich mit Ihrem Usernamen bei Bitcoin.de sowie Ihrer dort verwendeten Email-Adresse.
  9. Interessante Beobachtung. Ich nehme an, ein Stresstest. Thema fürs Blog? Eventuell, aber natürlich eher genereller, welche Transaktionen gibt es auf BSV ...
  10. Just ask your question. Forum Rules are on German, but we will give you a notice if you violate them. Don't spam, stay polite, and all will be good.
  11. Soweit ich weiß, gibt es noch kein Standardverfahren. Am besten den Support anschreiben und ihm alle notwendigen Daten (txid etc.) zukommen lassen.
  12. Hmm ... hört sich an, als sei etwas schief gegangen. Seltsam. Hast du schon beim Support angefragt? Wenn du dort nicht weiterkommst, bitte eine PM an mich, die deinen Usernamen auf Bitcoin.de sowie deine E-Mail-Adresse enthält.
  13. Ja, 2FA ist Pflicht, aber idR wird hierfür zunächst das Einmalpasswort per E-Mail versendet. Ich empfehle hier den Yubikey, den kauft man einmal für knapp 10 Euro, und dann kann man ihn auch bei anderen Seiten verwenden. Aber ohne konkretere Angaben fällt es mir schwierig, dir einen Ratschlag zu geben. Kannst du deinen Fall etwas detaillierter darstellen?
  14. Hier gibt es ja schon super Antworten, danke Jokin und alle anderen. Bei Fidor bekommst du einen "Aktivitätsbonus" von 5 Euro - also der Kontoführungsgebühren - wenn du das Konto für regelmäßige Transaktionen verwendest. Anstatt ein Angebot auf Bitcoin.de anzunehmen, kannst du auch eines einstellen. Dann bist du nicht derjenige, der die plus 0,5 Prozent bezahlt, sondern derjenige, der sie einstreicht, wenn jemand kauft. Ist natürlich ein Risikospiel, wenn du Pech hast, verpasst du einen guten Einstieg und bezahlst am Ende mehr.
  15. Danke für die Geduld. An das Gebührensystem muss man sich in der Tat erst einmal gewöhnen.
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