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Kruemelmon

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  1. Die meisten Alts sind absolute Trashcoins. Weshalb sollten die sich noch mal erholen? Macht doch keinen Sinn und die Konkurrenz im Altcoinuniversum wird auch immer größer. Ich erwarte offen gestanden nicht bei vielen Alts neue Höchstkurse. Das ist schon recht spekulativ. Einen generellen Bouncen vielleicht schon.
  2. Ich sehe hier offen gesagt keinen Automatismus. Ich denke nicht, dass sich der Hype für jeden Coin wiederholt wie du schon gesagt hast. Dafür gab es auch einfach zu viele Trashcoins und dafür hat sich die Welt auch weiterentwickelt. Hab in absoluter Foto auch ein paar Müllcoins gekauft nur weil sie auf Börsen gelistet wurden. Die sind nahezu wertlos. Auch sehe ich bspw.durch den Libra Coin kein großes Potential mehr für die ganzen easy Payment für alle Coins mehr. Bei wiederum anderen Coin muss man einfach mal ehrlich schauen, Wass sich in den letzten 2 Jahren getan hat und ob sie ihre Versprechen halten konnten, die meisten wohl nicht. Insofern glaube ich, dass bei einer neuen Altcoinwelle auch gerade jene coins profitieren werden, die wir jetzt noch gar nicht auf dem Radar haben. Dass jeder Coin wieder sein ATH erreicht halte ich für ausgeschlossen. Da ich viele dieser Coins nicht kenne, halte ich mich am BTC, da ich den verstehe und hier fundamentale Gründe sehe, weshalb er langfristig steigt. Z.B. Einfacher Zugang über Libra Coins und Futures in der Zukunft, Halving, Markt für "digitales Gold", steigende Bekanntheit und steigende Akzeptanz bei den Tradern.
  3. Mit Blick auf die Gebühren und Preisaufschläge viel zu teuer. Nutze lieber Kraken. bitcoin.de hat keinen Käuferschutz. Selbst dann nicht, wenn der Fehler bei Bitcoin.de und der Fidorbank liegt. Sprich auch bei einem Fehler der Unternehmen wird zu Lasten des Käufers entschieden und du bekommst bspw. wie bei mir oder einigen anderen Usern geschehen kein Geld für deine Bitcoins, die Dir abgebucht wurden.
  4. 0,85% sind alles andere als sehr moderat. Daran merkt man, dass du Neuling bist. Bei 20k EUR wären das 170 EUR wohingegen du bspw. bei Aktientrades ne Fee von bspw. 10 EUR hast. Führende Börsen wie Kraken oder Coinbase Pro haben Einstiegsgebühren von ca. 0,25%.
  5. Gemessen an dem Reputationsverlust und der Tatsache, dass wir klar im Recht sind ist das ziemlich unprofessionell geregelt worden. Darauf wollte ich eigentlich hinaus. Jemand der an der Börse >100 Mio. Bewertungen anstrebt, hat eigentlich kein Interesse bestehende Sicherheitsrisiken und Schlampereien bis ins unendliche zu vertagen.
  6. Schönes Thema, gab übrigens bis heute weder eine Entschuldigung noch irgend einen Ausgleich für die User, die aufgrund der fehlerhaften API sowie des fehlerhaften Verhaltens seitens Bitcoin.de (der User hätte die BTC nie abziehen dürfen) teils > 10 BTC verloren haben. Schon schwach für eine AG.
  7. Danke. Habe mir gerade einmal parallel die FAQs angeschaut. Habe ich das richtig durchdacht für einen BTC. Mir ist nicht ganz klar weshalb immer in FIAT gerechnet wird. Annahmen Fall 1: Zins für Long = -0.3% Zins für Short = +0.3% Für den Fall 1 werde ich demzufolge 1 BTC für 12h verleihen und bekomme 1.003 BTC nach 12h zurückbezahlt? Annahmen Fall 2: Zins für Long = +0.3% Zins für Short = -0.3% Für den Fall 2 werde ich demzufolge 1 BTC für 12h leihen und muss 0.997 BTC nach 12h zurückzahlen? Sollte sich der Preis in USD nicht verändern, so hätte ich auch in USD ein Plus gemacht.
  8. Das klingt nicht schlecht. Sind die Zinsen eigentlich endfällig oder was ist die Rationale hinter den anderen Angeboten, die 1zu1 gehandelt werden aber bei denen die Laufzeit auf z.b. 108 Tage reduziert ist?
  9. Wie läuft denn das bei 1Fox genau ab und weshalb möchtest du bis > 8000 USD warten. 0,3% ist ja auch extrem ordentlich oder was muss ich aufwenden und durchführen, um die zu bekommen? :U
  10. Ist mir auch schon oft passiert. Gibt hier genug Betrüger, aber so lange seitens bitcoin.de die einzige Bestrafung eine negative Bewertung ist wird es immer wieder Leute geben, die sich auch 10 20 oder 50 für eine negative Bewertung entscheiden statt gegen einige hundert oder einige Tausend EUR.
  11. Kann ich absolut unterstreichen aber du machst es dir zu einfach hier den schwarzen Peter exklusiv richtung Fidor zu schieben. Sowohl in dem Fall in dem bitcoin,de unrechtmäßig unsere BTC einbehalten hat trotz nachweislich keinem Zahlungseingang und genau hierin die Rolle eines Intermediärs wie bitcoin.de lag ist es auch hier wieder so gelagtert, dass vor allem bitcoin.de blockt. Bitcoin.de fährt einen Umsatzrendite von >80% ein, d.h. 4/5tel des Umsatzes stehen unten im Gewinn vor Steuern, sprich die Kostenstruktur ist gering und wird weiter fallen, wie es eben so ist bei skalierbaren Business Modellen. Gleichzeitig ist bitcoin.de kompett Abhängig von Fidor, da vermutlich 90% der Trades über Fidor abgeschlossen werden. Es ist somit nur berständlich und nachvollziehbar, dass Fidor einen Teil vom Kuchen abhaben möchte. Ich bin mir sicher hierzu gab es Gespräche mit bitcoin.de und man hätte sich z.B. auf 0,1% aufschlag für die User un 0,15% von bitcoin.de o.ä. einigen können, so dass Effektiv ebenfalls 0,5% für die Fidor Bank herausgekommen wäre und man hätte Fidor sicher noch drücken können auf Seiten von bitcoin.de. Folglich musste Fidor wohl den Weg über exklusiv die User gehen und damit manifestiert sich für mich das Bild, dass bitcoin.de äußerst egoistisch und kurzsichtig handelt.
  12. 1) Weshalb sollte Fidor sich mit 0,05% zufrieden geben? Bitcoin.de erreicht ne Umsatzrendite von >80% und skaliert ja fleißig weiter und gibt Fidor nichts vom Kuchen ab. Gleichwohl hat Fidor sich jetzt eine Monopolstellung erarbeitet und bitcoin.de in der Hand. Entweder die Kunden zahlen die 0,5% oder der Umsatz bei bitcoin.de geht merklich in den Keller, so dass bitcoin.de von sich aus auf Fidor zukommt und eine faire Lösung vorschlägt. ==> win/win für Fidor 2) Wenn dann kannst du hier an der Argumentationskette angreifen, die ist nämlich extrem lächerlich und lässt mich an der Zurechnungsfähigkeit der entsprechenden Person stark zweifeln. 0,4% Strafzins p.a. wären umgerechnet 0,4% Gebühren p.a. auf die entsprechend geblockten einlagen. Folglich wären die Gebühren auf den Tag herunter gerechnet für geblockte Einlagen verschwindend gering. Meinetwegen sollen sie 5% p.a. daraus machen, auch das wäre nichts. Aber Fidor sieht eben den Kuchen von Bitcoin.de (die werden diese HJ locker >6 Mio. EUR Gewinn machen) und sie wollen hier ne große Portion abhaben.
  13. Habe wieder das gleiche Problem. Das Geld wird nicht gutgeschrieben! So viel dann zum Thema das es einmalig passiert ist. Die BTC wurden natürlich abgebucht (Fail).
  14. Uns wurden die BTC abgenommen bevor wir das Geld erhalten hatten, sprich die BTC hätten uns nicht abgebucht werden dürfen. Der Käufer hätte die BTC auch keinesfalls von der Börse abziehen dürfen (der hatte nämlich noch keine Bewertungen, sondern hat sich durch das traden dann einfach shcnell entsprechend auf ne hohe Auszahlungsstufe ertraded). Z.t. hat er diese wohl auch weiterverkauft, sofern daraus noch ein Anspruch zu erzielen ist. Wenn es also einen Anwalt gäbe, der meint hier etwas reißen zu können bzw. eine für alle Seiten faire Lösung zu erzielen gegen entsprechendes Erfolgshonorar soll er sich gerne melden. Denke von dem Verhalten eines Börsennotierten Unternehmens mit inzwischen einer Marktkapitalisierung von > 400 Mio. EUR sowie >3.000 gehaltenen BTC in eigenem Besitz sind wir alle ziemlich enttäuscht. Hier wurde nicht ein einziger Cent ausgleich bezahlt. Nicht mal die Handelsgebühren gab es zurück
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