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Trader1919

Bug: 907: Margin allowance exceeded

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Ich habe einen Fehler beim Margin-Trading herausgefunden, natürlich zum Nachteil des Users.

Folgende Situation:

1. Offene short Position bei BTC

2. Offene Short Position bei Eth

3. Offene Long Position XRP

Nachdem ich eine weitere Order zum Schließen der Short Position von Eth angeben wollte, (deutlich unter dem Eröffnungskurs), erschien der Fehler "907: Margin allowance exceeded".

Dazu sei gesagt, dass der Kurs gerade gefallen ist, ich also Profit gemacht hätte!

Die Order wurde nicht ausgeführt, führte jedoch dazu, dass alle meine offenen Positionen liquidiert wurden.

Der Support hält sich bisher noch sehr bedeckt zu dem Fehler.

 

Scheinbar ist folgendes passiert.

Die noch zu erstellende Order wurde mit in das Margin-Level reingerechnet (noch bevor sie erstellt wurde), worauf hin das errechnete Marin-Level (warum auch immer) eine Liquidierung auslöste. 

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

 

Ergänzung:

Ich habe auch keine E-Mail (Margin Call), wie sonst üblich von Kraken erhalten und der Markt war auch nicht besonders volatil!

 

 

bearbeitet von Trader1919
Nachtrag

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So ich habe jetzt eine Antwort von Kraken bekommen, es handelt sich hierbei Tatsächlich um einen Bug!

 

Eine nicht bestätigte Einzahlung durch Dritte auf mein Kraken-Konto hat dazu geführt, das bei Rückabwicklung dieser nicht eingezahlten Überweisung das Margin-Level FALSCH berechnet wurde (bzw. es wurde der Betrag abgezogen, welcher niemals zum Konto hinzu addiert wurden), was wiederum eine Liquidation ausgelöst hat und dadurch meine Positionen automatisch geschlossen wurden.

Hier sollte jeder mal selbst prüfen, ob ggf. Rückzahlungen oder Auszahlungen mit Liquidationen im Zusammenhang stehen.

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Wie geht denn Kraken mit dem Bug um? Stellen sie deine liquidierten Positionen her oder entschädigen sie irgendwie?

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Was steht in den AGBs? Nicht selten steht da ein Haftungsausschluss.

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Zitat

Internet transmission risks. You acknowledge that there are risks associated with utilizing an Internet-based trading system including, but not limited to, the failure of hardware, software, and Internet connections. You acknowledge that Payward shall not be responsible for any communication failures, disruptions, errors, distortions or delays you may experience when trading via the Services, howsoever caused.

https://www.kraken.com/legal#complete-tos

Damit wäre doch alles erklärt :D 

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vor 1 Stunde schrieb skunk:

Damit wäre doch alles erklärt :D

Nö, warum? So einen Hinweis hat im Zweifel jede Pommesbude. Und dass die Betreiber recht unterschiedlich agieren zeigt der Vergleich mit einer verschrienen Börse vs. einem deutschen Marktplatzbetreiber.

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vor 2 Stunden schrieb ap7fxm:

Nö, warum? So einen Hinweis hat im Zweifel jede Pommesbude. Und dass die Betreiber recht unterschiedlich agieren zeigt der Vergleich mit einer verschrienen Börse vs. einem deutschen Marktplatzbetreiber.

Naja, also derzeit ist der Support von kraken und bitcoin.de auf einem sehr hohen Level. Ich bekomme auf alle Anfragen spätestens am folgenden Werktag eine individuell verfasste Antwort.

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@Jokin bei Kraken stimme ich dir zu. Was bitcoin.de betrifft: wurden die User aus dem Thread https://coinforum.de/topic/5498-vor%C3%BCbergehende-warnung-an-bitcoinde-expressverk%C3%A4ufer/?tab=comments#comment-84783 zwischenzeitlich entschädigt? Ich habe dies bzgl. nichts mitbekommen.

 

Edit: ich halte es weiterhin für interessant, ob Kraken bei Fehlern auch entschädigt oder nicht.

bearbeitet von ap7fxm

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editiert von mir selbst (und nein, nicht wegen jokins kommentar nach mir, sondern weil ich mich aus Streitereien eig raushalten will)
 

bearbeitet von Serpens66

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vor 54 Minuten schrieb ap7fxm:

@Jokin bei Kraken stimme ich dir zu. Was bitcoin.de betrifft: wurden die User aus dem Thread https://coinforum.de/topic/5498-vor%C3%BCbergehende-warnung-an-bitcoinde-expressverk%C3%A4ufer/?tab=comments#comment-84783 zwischenzeitlich entschädigt? Ich habe dies bzgl. nichts mitbekommen.

Alle Beteiligten haben eine Entscheidung für sich getroffen wie sie damit umgehen wollen.
Jeder hat für sich entschieden ob er rechtliche Schritte einleiten wird oder ob er es bleiben lässt.
Es wird auch jeder für sich ermittelt haben ob rechtliche Schritte zum Erfolg führen und welche Konsequenzen daraus folgen.

Und zumindest einer der Betroffenen ist mir bekannt, der selbst einen 7-stelligen Schaden über die Jahre 2017 und 2018 locker wieder reingeholt hätte dank der weiteren Zusammenarbeit mit Bitcoin.de ... (wenngleich die maximale Schadenshöhe "lediglich" im 5-stelligen Bereich liegen kann)

Ich bin mir nicht sicher, was es nun bringt immer wieder das Kamel zu sein welches das Gras abfrisst welches mittlerweile über die Sache gewachsen ist.

Und es mag absurd klingen, aber wenn ich einer der Beteiligten wäre: Ich würde mich eher dafür stark machen, dass der Thread aus dem Forum verschwindet als dass ich meinen Schaden ersetzt bekomme.

vor 54 Minuten schrieb ap7fxm:

Edit: ich halte es weiterhin für interessant, ob Kraken bei Fehlern auch entschädigt oder nicht.

 

Auch hier gilt: Alle Betroffenen haben eine Entscheidung für sich getroffen oder mit kraken ausgehandelt wie sie damit umgehen wollen.

Da jeder Schaden individuell behandelt und bewertet wird, gibt es hier keine Pauschalaussage.

Ich kann nur für mich sprechen und bekannt geben, dass alle meine Schäden durch Kraken ersetzt worden sind - was auch nicht schwer ist, da ich ein Vielfaches der entstandenen Schäden bereits an Kraken in Form von Trading-Fees abgeführt hatte.

bearbeitet von Jokin

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Mir reicht ein einfaches "ja" oder "nein", und insofern hilft der letzte Absatz von @Jokin weiter. Ansosnten: dass bei der Beantwortung meiner Frage weder die AGBs, noch die Abwehreinheit "save the marktplatz bitcoin.de" weiterhelfen fällt hoffentlich jedem selbst auf.

 

P.S.: ich habe den Namen bitcoin.de zunächst bewusst -nicht- verwendet.

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Hallo,

 

also hier noch mal eine Antwort auf die ursprüngliche Frage:

 

Nein, Kraken hat mir den realen Schaden selbst nicht entschädigt!

Mir wurde lediglich angeboten den entstandenen Schaden in Form von Tradinggebühren zu erlassen (und das nicht mal vollumfänglich!).

Da auch die offenen Positionen nicht wieder hergestellt werden können (oder man will es nicht), gibt es auch kein Anspruch auf den virtuellen entgangenen Gewinn (welcher sogar noch deutlich höher war!)

Fakt ist aber, dass man erst mal das Geld wieder rein holen muss durch eine positive Tradebillanz!!!

Ich habe auch noch lang und breit mit dem Support diskutiert weil mir ebenfalls ebenfalls folgendes Zitat nahe gelegt wurde

"Internet transmission risks. You acknowledge that there are risks associated with utilizing an Internet-based trading system including, but not limited to, the failure of hardware, software, and Internet connections. You acknowledge that Payward shall not be responsible for any communication failures, disruptions, errors, distortions or delays you may experience when trading via the Services, howsoever caused."

Dies bezieht sich allerdings laut meinem Anwalt nur auf Fehler, die sich auf die Kommunikation und eine aktive Handlung durch den Benutzer beziehen  (z.B. eine durch den Benutzer abgesendete aber nicht am Server eintreffende Order) und nicht auf interne logische Systemfehler.

Der Unterscheid besteht ganz klar darin, dass bei dem ersten Fall eine Handlung durch den Benutzer angestoßen wurde, welcher aber technisch bedingt nicht ausgeführt werden konnte.

Beim Zweiten (in meinem Fall) lag jedoch keine Order durch den Benutzer vor, sondern eine fälschlicherweise durch das System ausgelöste Order (Liquidierung).

 

Mit anderen Worten:

Man könnte daraus ableiten, dass  Kraken jederzeit x beliebige Positionen schließen (auch mit positiven Margin-Level) und sich auf einen internen Systemfehler beziehen und ggf. daraus Profit erlangen kann, z.B. durch eigene Positionen etc.

 

Ich war mit Kraken bisher recht zu frieden und auch der Support hat immer schnell geantwortet. Aber das bei einem selbst verschuldeten technischen Fehler versucht wird sich so aus der Schlinge zu ziehen, in dem man auf allgemeine Terms verweist, finde ich echt schade. Mein Vertrauen ist dadurch definitiv nachhaltig geschädigt und weiter empfehlen werde/kann ich Kraken dadurch auch nicht mehr.

 

 

bearbeitet von Trader1919

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Gibt es denn derweil noch andere User, bei denen dieses Probem (ggf. schon in der Vergangenheit) mal aufgetreten ist?

Denn der Support bestätigte mir Zitat:

" Deposits on hold do affect the account. We tie the deposit to the same amount of funds in your account so that those funds are essentially frozen. This is the way our system is supposed to work, for security purposes. This causing a drop in margin level is an issue we are already aware of.."

Somit finde ich es noch unverständlicher, dass sogar bei einem bekannten Problem offensithlich bisher noch nichts getan wurde (nicht mal ein Hinweis via Mail) und man wie beschrieben auch nicht bereit ist dafür aufzukommen ...

 

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@Trader1919 danke für die ausführlichen Informationen. Das hilft (mir) ein besseres Verständnis zu bekommen, welches Risiko bei den unterschiedlichen Plattformen (hier: Kraken) besteht. Bei mir ist dein beschriebener Fehler bisher nicht aufgetreten. Wie man jetzt mit dem Schaden umgehen sollte, ist eine andere und nicht so einfache Frage. In Anbetracht dessen, dass Kraken für deutsche Nutzer häufig eine sehr gute Wahl (und für mich bevorzugte Wahl) ist, würde ich einen gewissen Schaden akzeptieren. Ein stückweit ist die Crypto-Welt halt noch "wilder Westen". Aber, ja, es kommt auf die Schadenshöhe an. Ob der letzte Schritt, und hier meine ich den Rechtsweg, erfolgreich ist, kann ich nicht beurteilen.

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vor 13 Stunden schrieb ap7fxm:

@Trader1919 danke für die ausführlichen Informationen. Das hilft (mir) ein besseres Verständnis zu bekommen, welches Risiko bei den unterschiedlichen Plattformen (hier: Kraken) besteht. Bei mir ist dein beschriebener Fehler bisher nicht aufgetreten. Wie man jetzt mit dem Schaden umgehen sollte, ist eine andere und nicht so einfache Frage. In Anbetracht dessen, dass Kraken für deutsche Nutzer häufig eine sehr gute Wahl (und für mich bevorzugte Wahl) ist, würde ich einen gewissen Schaden akzeptieren. Ein stückweit ist die Crypto-Welt halt noch "wilder Westen". Aber, ja, es kommt auf die Schadenshöhe an. Ob der letzte Schritt, und hier meine ich den Rechtsweg, erfolgreich ist, kann ich nicht beurteilen.

Das ich zu Kraken gegangen bin, beruhte eigentlich auch auf langer und ausführlicher Recherche in punkto Sicherheit, Support, vergangene Hacks etc.

Verluste sind natürlich nie angenehm, wenn man sich mal verkalkuliert hat oder eine Order nicht raus ging, wie man es eigentlich geplant hat.

Zusätzlich ist mir grade noch ein interessantes Detail aufgefallen.

Wie es ausschaut, gab es offensichtlich auch noch gleichzeitg ein Funktions/GUI Update bei Kraken!!!

Ich möchte dabei jetzt auch nicht ganz ausschließen, dass es nicht sogr auch darauf zurück zu führen sein kann.

Eine simple Mail zur Information hätte an dieser Stelle ja schon genügt "Update in Kürze, bitte Positionen und Orders beachten, Fehler sind nicht auszuschließen" etc.

 

In beiden Fällen jedoch sollte sich Kraken definitiv kulanter zeigen!

 

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kannst du nochmal kurz zusammenfassen was der Fehler genau ist und wie er ausgelöst wird?

Also es hat was mit Einzahlungen zu tun, die noch nicht gutgeschrieben wurden. Aber inwiefern kann das einen negativen Einfluss auf Margin haben? Wenn es nicht mitgezählt wird hast du x und wenn es mitgezählt wird, hast du x+y, also größere Toleranzschwelle. Oder was hab ich falsch verstanden?

edit:
bei nochmaligem genaueren Lesen: das Problem war eine Einzahlung, welche von Kraken an den Absender zurückgeschickt wurde?
okay, dann bin ich beruhigt, sowas passiert ja nicht alltäglich, sodass mir und den meisten anderen der Bug sicher nicht über den Weg laufen wird.

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@Serpens66 Ja das ist so korrekt.

Ich gebe dir recht, dass es sich hier eher um eine Sondersituation handelt und der Fehler auf die meisten Anwender nicht zutreffen wird.

Für mich persönlich ist das aber auch weniger entscheident, sondern eher, wie Kraken damit umgegangen ist.

Das nächste mal kann es ein allgemeinerer Bug sein, bei dem mehrere User betroffen sind.

Ich rechne dann nicht damit, dass ich angemssen entschädigt werde. Oder kurz um, ich fühle mich nicht sicher mit meinem Kapital bei Kraken.

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vor 9 Stunden schrieb Trader1919:

@Serpens66 Ja das ist so korrekt.

Ich gebe dir recht, dass es sich hier eher um eine Sondersituation handelt und der Fehler auf die meisten Anwender nicht zutreffen wird.

Für mich persönlich ist das aber auch weniger entscheident, sondern eher, wie Kraken damit umgegangen ist.

Das nächste mal kann es ein allgemeinerer Bug sein, bei dem mehrere User betroffen sind.

Ich rechne dann nicht damit, dass ich angemssen entschädigt werde. Oder kurz um, ich fühle mich nicht sicher mit meinem Kapital bei Kraken.

hmhm... ist immer ein bisschen merkwürdig, wie die mit Entschädigungen umgehen, ist gefühlt nach "Lust und Laune" des Supports.
Der Support spendiert oftmals ein paar KFEE (also Gutschriften, die du als Tradingfee zahlen kannst, hast du ja scheinbar auch bekommen), doof ist nur, dass es ~ dieselbe Menge sowohl bei Kleinigkeiten (da ists dann ein Gewinn für den User), als auch bei größeren Problemen wie bei dir ist, wodurch der Schaden eher nicht ersetzt wird...

Das trifft aber leider auf alle exchanges zu die mir aktuell einfallen, oder du bekommst garkeine Entschädigung. Nur wenn sehr viele User von nem Fehler betroffen sind, gibts oftmals eine Rückabwicklung von Trades (nicht speziell auf Kraken, sondern auf andern exchanges), wobei hier dann auch einige User in die Röhre schauen, weil profitable Trades rückabgewickelt werden. Bei coinbase hatte ich aber glaub ich gelesen, dass sie zb bei so einem Flashcrash (coin x fällt in wenigen sekunden um 99%) tatsächlich selbst die Schäden bezahlt haben, kenne da aber auch die genauen Hintergründe nicht...

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Also bekommen habe ich die noch nicht, ich müsste das Angebot erst mal akzeptieren ...

 

Es hinterlässt einfach nen sehr bitteren Beigeschmack...

 

Ich berichte, wenn es noch was Neues gibt.

 

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Nachtrag:

Der Support hat weiterhin nicht mit sich reden lassen und mit Standardantworten vertröstet (nicht möglich, nicht in unserer Macht, nicht verantwortlich ...).

Auch bezüglich der Höhe der KFEE konnte (wollte) man sich auch nicht auf eine faire Einigung einlassen.

Somit war ich mehr oder weniger gezwungen das Angebot anzunehmen.

Die Krone hat man nur noch aufgesetzt, als die Aussage kam, die Gutschrift der KFEE (Kraken interne Fee-Währung!) könne erst in ca. 2 Wochen gutgeschrieben werden. Sry aber das ist einfach nur lächerlich. Wer wenn nicht der Support/Kraken selbst stellt denn bitte die KFEEs bzw. die Höhe aus ...

Also für mich habe ich das Fazit gezogen:

 

Hinsichtlich allgemeiner Fragen und Anmerkungen mag der Support gut sein und auch schnell antworten, geht es aber ums Geld, also dessen Kerngeschäft, verhält man sich hier wie jedes andere Profitorientiere Unternhemen ... so lange kein Anwalt im Spiel ist ... abblocken und aussitzen. Das ist nicht die Definition von allgemeiner Benutzerfreundlchkeit.

 

Das es auch anders geht, zeigte ein jüngstes Beispiel bei Binance ..., dort ging es um mehrere Millionen und dort musste niemand dafür kämpfen.

 

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Noch mal ein erneuter Nachtrag:

Diesmal positiv zu berichten.

Kraken hat sich der Sache noch mal angenommen und die Entschädigung entsprechend angepasst. zwar immer noch in KFEE aber in entsprechender Höhe.

Insgesamt bin ich somit wieder zurfrieden, leider nur schade dass es diesen "anstrengenden" Weg erforderte.

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