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Ada Cardano proof of stake coin ist der versuch auf hohe Energieverbräuche zu verzichten und eine ähnlich hohe sicherheit zu haben wie bitcoin.

Ein Haskel basierte cryptomünze und smart contract platform.

Neuigkeiten!

Hier ein kleiner auszug aus dem Cardano forum in japanish mit google übersetzt:

"Die Cardano-Stiftung hat das Führungsteam gestärkt, indem sie Hinrich Pfeiffer (@Hinrich) zum neuen Stiftungsdirektor ernannt hat. Dies steht im Einklang mit dem globalen Expansionsplan der Stiftung.
Hinrich Pfeiffer beteiligt sich an der rationellen Arbeitsweise der Stiftung
Verstärkung des Foundation Leadership Teams durch Ernennung
Hinzufügen von Teams zur globalen Expansion der Stiftung
Hinrich fördert und überwacht die Umsetzung der Mission und Vision der Cardano-Stiftung, basierend auf seiner neuen Rolle in Zug und Zürich in der Schweiz. Er leitet ein globales Team und bietet den verschiedenen Mitgliedern der Organisation die höchste Rechenschaftspflicht. Sicher Wir arbeiten auch mit unseren strategischen Partnern IOHK und EMURGO zusammen, um den Stiftungsrat zu operativen Strategien zu beraten, mit denen die Funktionen der Organisation gestrafft und gleichzeitig das internationale Wachstum gefördert werden sollen.

Nathan Kaiser, Vorsitzender der Cardano Foundation, sagt:

"Da der Expansionsplan der Cardano Foundation weiter an Fahrt gewinnt, werden wir Hinrich damit beauftragen, seine Führungsfunktion weiter zu stärken. Ich werde seine Führungsqualitäten mit seiner reichen Erfahrung bei der Umsetzung der globalen Transformationsstrategie kombinieren." Nachstehend glauben wir, dass die Stiftung weiterhin im aktuellen Sektor und in neuen Regionen präsent sein wird. Diese Ernennung wird unser Team erweitern, um unserer Gemeinschaft besser zu dienen und den Wert der Stiftung zu fördern. Wiederholen Sie Ihre Strategie und machen Sie es solide. "

Hinrich kommt aus Hamburg und ist seit über 13 Jahren in der Finanzbranche tätig. Vor seinem Eintritt in die Cardano Foundation hatte er zahlreiche leitende Positionen bei UBS inne, einer Schweizer Bankengruppe, einschließlich der Funktion des Chief Executive Officers der Gruppe. Hinrich leitete ein multinationales Team mit den Schwerpunkten Strategie, Business Transformation und Human Resources in der globalen Vermögensverwaltungsabteilung. Während meiner Zeit bei UBS in Deutschland war ich sowohl im Bereich M & A als auch in der Unternehmensführung und -entwicklung tätig, bis ich sechs Jahre später in die Schweiz zog.

Als begeisterter Blockchain-Liebhaber hat Hinrich einen Master in Business Administration der Universität Loufana Lüneburg und einen Master in Business Science der Nord Academy of Economics. Er hat auch an der Oxford University Said Business School (Großbritannien), dem Massachusetts Institute of Technology (USA) und der Washington University (USA) studiert.

Mit dieser letzten Ernennung haben wir zwei Direktoren und eine achte Erweiterung des wachsenden globalen Teams. In den letzten sechs Monaten hat die Stiftung Mitarbeiter in den Niederlanden, Korea, der Schweiz, Japan, Taiwan und dem Vereinigten Königreich angeworben, um das Community-Management, die Kommunikation, das Recht und die Aktivitäten in Asien zu stärken." Vor 14 std von katsumoto in Cardano forum gepostet.

Dieses ökosystem hat eine Reale chance mehrere jahre zu überstehen und sehr erfolgreich zu sein.Mein traum ist dass dieser coin eine ähnliche etwicklung wie andere etablierte cryptos hat.

Würde mich freuen wenn andere Enthusiasten hier etwas zur technik etc. posten mögen.

Ach ja Sheley test version is available mit  der implementation wird proof of stake erst möglich.

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vor 6 Stunden schrieb sim:

Ada Cardano proof of stake coin ist der versuch auf hohe Energieverbräuche zu verzichten und eine ähnlich hohe sicherheit zu haben wie bitcoin.

...

Du kannst auch gern den bestehenden Thread nutzen:

 

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vor 3 Stunden schrieb Ulli:

Du kannst auch gern den bestehenden Thread nutzen:

 

Nein ich denke dass es interessant ist im thema technick entwicklung und sicherheit ueber dieses projekt zu sprechen.

Es ist hervorzuheben dass Ada Haskel (eine Mathematish korrekte computer sprache)basiert .

Eine besondere Qualität ist dass eine wissenschaftliche annäherung an dass thema gibt.Dabei werden die emtwickelten papers akademisch wissenschaflich ausdiskutiert und überprüft .

Es ist sehr leicht eine paper wallet im Daedalus wallet zu erschaffen.Dabei wird ein teil der Wörter für die seed phrase gedruckt die restlichen muss man von hand aufschreiben. 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb sim:

Nein ich denke dass es interessant ist im thema technick entwicklung und sicherheit ueber dieses projekt zu sprechen.

Es ist hervorzuheben dass Ada Haskel (eine Mathematish korrekte computer sprache)basiert .

Eine besondere Qualität ist dass eine wissenschaftliche annäherung an dass thema gibt.Dabei werden die emtwickelten papers akademisch wissenschaflich ausdiskutiert und überprüft .

Es ist sehr leicht eine paper wallet im Daedalus wallet zu erschaffen.Dabei wird ein teil der Wörter für die seed phrase gedruckt die restlichen muss man von hand aufschreiben. 

Es tut mir leid, aber ich verstehe tatsächlich nicht, worum es geht. Ist aber auch nicht schlimm. Ich hab jetzt nichts gelesen, was mich triggert und worüber ich mehr erfahren müsste.

Außerdem gehts in diesem Bereich ausschließlich um Bitcoin.

bearbeitet von Ulli

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Ja aber auch Ledger Vpn und soweiter.

Daher hab ich dass Thema auf weitere kryptos ausgeweitet.Finde dass Technick entwicklung und sicherheit mit allen kryptos zutun hat und nicht auf bitcoin beschränkt werden kann im coinforum.

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vor 44 Minuten schrieb Ulli:

Es tut mir leid, aber ich verstehe tatsächlich nicht, worum es geht. Ist aber auch nicht schlimm. Ich hab jetzt nichts gelesen, was mich triggert und worüber ich mehr erfahren müsste.

Außerdem gehts in diesem Bereich ausschließlich um Bitcoin.

Ja shade den eigentlich geht es ja um die Technik .

Ich hab mir von anfang an gedacht was wird der nächste bitcoin.

Welches projekt hat die richtigen zutaten um eine erfolgsgeschichte zu sein.

Ich möchte investieren wenn dass potenzial noch nicht von allen erkant wurde und der preis noch nicht am top ist.

 

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Im Bezug auf Technik wirst du hier im Forum nicht viel Austausch finden.
Haskell ist ne funktionale Programmiersprache und im Universitären Umfeld sehr weit verbreitet. Hatte Haskell, Common Lisp und die ganzen Ableger 
auch als Kurs mal an der Uni. Aber was du mit "Mathematisch  korrekt" meinst, versteh ich nicht so ganz.
Aber ob es jetzt echt noch mal für Plutus/Marlow genügen Entwickler findet, die das einsetzen wollen sehe ich fast eher kritisch, nach dem sich die ganze Welt nun auf Solidity
eingeschossen hat. Hier wäre statt dem wissenschaftlichem Ansatz evtl besser gewesen etwas zu verwenden was die Entwickler kennen. Aber wird sich zeigen ob und wie
sich das durchsetzt wird. 

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Am 11.7.2019 um 11:49 schrieb sim:

Nein ich denke dass es interessant ist im thema technick entwicklung und sicherheit ueber dieses projekt zu sprechen.

Wie siehst du das denn mit Plutos und Marlow ? 

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Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Kommentar absetzen, jetzt ist es aber doch deutlich länger geworden. Kleiner Disclaimer dazu: ich bin Pro-Cardano und schreibe fast auschließlich nur in Cardano-Threads also schon stark "befangen".

Plutus, die Smart Contract Sprache von Cardano, ist nahezu identisch mit Haskell, bis auf wenige Ausnahmen und hat bereits eine große Fangemeinde, nämlich die Leute die bereits Haskell können und in diesem Bereich etwas schaffen wollen. (Haskell gibt es fast 30 Jahre)

Bloß weil Solidity jetzt von vielen Entwicklern eingesetzt wird ist es nicht notwendiger Weise die Beste Sprache Smart Contracts zu schreiben. 

Um ein Smart Contract oder eine "Dapp" zu machen benötigt man in der Regel mindestens 2 eher sogar 3 Teile: der sog. "On-Chain"-Code der tatsächlich von den Nodes abgearbeitet wird (der eigentliche Smart Contract) und der sog. "Off-Chain"-Code der (lokal beim User) in dem Browser ausgeführt wird. (der 3. Teil wäre Code der auf einem zentralisierten Server läuft, lassen wir im Beispiel weg)

Und um mal ganz grob auf ein paar technischen Unterschiede einzugehen: 

Bei Ethereum wird der Smart Contract in Solidity (eine Sprache) geschrieben und dazu gibt es getrennt irgendwo den Javascript Code (eine andere Sprache) dazu - und irgendwie sprechen die beide dann miteinander über Schnittstellen die man selbst schreibt. 

Das klingt nicht nur aufwendig und fehleranfällig, das ist es auch. Du änderst die Javascriptseite und unter Umständen zerbricht alles auf der Solitidy Seite oder umgekehrt. Wenn du Code-Teile von der einen Seite auf die andere Seite verschieben möchtest, dann musst du alles neu schreiben. Machbar sicherlicher, aber keine schöne Entwicklererfahrung. 

Bei Cardano wird sowohl der Smart Contract als auch die Clientseite in Plutus geschrieben. Man schreibt Off-Chain-Code und On-Chain-Code im gleichen Editor, in der gleichen Sprache und in der gleichen Projektdatei. Beides wird durch den gleichen Compiler gejagt und beides wird zusammen analysiert. Schon beim Compilieren kann Plutus ganze Kategorien von Fehlern ausschließen die zu Bugs führen, die später von Hackern ausgenutzt werden könnten.

Selbst wenn man nicht programmiert, muss man verstehen, dass dies ein komplett anderes "Erlebnis" ist.

Man kann die Hürde "Haskell" und das Funktionale auch durchaus positiv sehen. Smart Contracts sind noch immer neu und "gefährlich" im Sinne von "es geht unter Umständen dein oder das Geld von anderen drauf", wenn du nicht weißt was du machst und wie Dinge zu Probleme führen können. Und selbst wenn man weiß, was macht macht ist man nicht vor Bugs gefeit. Bestes Beispiel der DAO Hack, der Ethereum gespalten hat. Dieser Contract wurde nicht von Anfängern geschrieben, im Gegenteil: das das waren richtig clevere Leute. Und trotzdem wurde ein Bug übersehen/geschrieben den jemand anderes derart ausnutzen konnte, einfach weil die Entwicklerwerkzeuge schlecht sind.

Zurück zur Hürde "Haskell" und überspitzt: will man lieber Smart Contracts verwenden (aka sein Geld in etwas stecken), die die Besten Entwickler geschrieben haben, die Informatik oder Mathematik studiert haben, die 30 Jahre in dieser Sprache programmieren, sie zum Teil mitentwickelt haben (wie Phillip Wadler von IOHK bei Haskell) oder will man Smart Contracts verwenden, die ein 18 jähriger zusammengeklopft hat der sonst Webseiten macht für zwei örtliche Vereine macht und Javascript kann?

D.h. Plutus wird sicherlich nicht gleich viele Tausende von Leuten anziehen die dann ihre FOMO und Casino Contracts programmieren, aber es ist jetzt schon klar, dass vielleicht 100 der Besten Leute die ersten Smart Contracts und Smart Contract Vorlagen sowie Vorlagen für Standards ähnlich dem ER20 Token schreiben, die meiner Meinung nach, alles vorher dargewesene in den Schatten stellt. Und das wird die Grundlage sein auf die zukünftige Smart Contracts bauen.
 

bearbeitet von adatainment

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Am 11.7.2019 um 01:24 schrieb sim:

Hier ein kleiner auszug aus dem Cardano forum in japanish mit google übersetzt:

Tipp: dort steht alles auch auf englisch, eigentlich gibt es keinen Grund sich das anzutun und von japanisch auf deutsch zu gehen :)

bearbeitet von adatainment

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wenn wir schon bei Disclaimer sind: Ich bin auch Pro-Cardano... nur sehe ich das ganze trotzdem ein wenig differenzierter... 

"Bei Ethereum wird der Smart Contract in Solidity (eine Sprache) geschrieben und dazu gibt es getrennt irgendwo den Javascript Code (eine andere Sprache) dazu - und irgendwie sprechen die beide dann miteinander über Schnittstellen die man selbst schreibt. Das klingt nicht nur aufwendig und fehleranfällig, das ist es auch. Du änderst die Javascriptseite und unter Umständen zerbricht alles auf der Solitidy Seite oder umgekehrt. Wenn du Code-Teile von der einen Seite auf die andere Seite verschieben möchtest, dann musst du alles neu schreiben. Machbar sicherlicher, aber keine schöne Entwicklererfahrung." -- Du bist kein Programmiert oder,  bzw. hast noch nie was in Solidity programmiert ? Die Schnittstelle muss man nicht selber implementiere, dazu gibts es das ABI und da ist auch absolut nix fehleranfällig dran. Und dann unterschied was SmartContract ist und was der UI Code ist kennst du sicher auch. Da verschiebt man nicht eben mal was von links nach rechts, das ist komplett verschiedene Layer und da sollte man ein wenig länger drüber nachdenke was man auf der Chain persistent hält und was off-chain ist... 

Es geht garnicht unbedingt drum, das "Beste" zu sein.... Und warum Haskell besser sein sollte als Solidity erschliesst sich mir nicht.
Bugs/Fehler kann man mit beiden Programmiersprachen machen und da schützt einem auch Haskell nicht davor.

und ehrlich gesagt, Off-chain code in Haskell zu schreiben der dann nach JavaScript transpiliert wird um im Browser zu laufen.... naja... das hat noch nie funktioniert...
Hört sich in der Theorie ja ganz nett an, aber ist mMn nach kompletter Quark. Und wenn ich mich nicht ganz täusche dann rudert da selbst IOHK inzwischen ein wenig
zurück und man kann Solidity Smart Contacts auf Cardano ausführen ?! (https://testnet.iohkdev.io/iele/get-started/executing-solidity-contracts/)

Und ob ich jetzt einen Smart Contract, in Solidity , Haskell oder Java schreibe ist erstmal egal... Am Ende des Tages zählt das Tooling und die Build-Chain.
Statische Code-Analyse können am Ende des Tages alle ... Was ich sagen will, nur weil ein Smart Contract in Haskell implementiert ist, ist er nicht automatisch besser... 
Und nur weil ich Dipl.-Ing Informatik bin, schreib ich auch nicht automatisch besseren SourceCode...
 

 

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Haskell allein schützt dich nicht vor Bugs, der Plutus-Compiler jedoch schon. Auch nicht vor allen, das ist klar, selbstverständlich kann man auch dann dummes Zeug schreiben. Deshalb wurde zusätzlich die oben angesprochene DSL Sprache Marlowe geschaffen. Dort kannst du praktisch keine Fehler machen, da nur Puzzleteile zusammengesteckt werden.

Du täuscht dich und mit IELE verwechselst du zudem etwas, das hat nichts mit Plutus zu tun, ist ein ganz anderer Forschungszweig und wäre eine parallele Schicht. Derzeit quasi auf Eis gelegt bzw ohne Priorität. 

Der Unterschied zu einer formalen Sprache wie Plutus ist, dass du eine Spezifikation die bereits formal verifiziert ist nahezu 1:1 umsetzen kannst, was mit einer imperativen Sprache nicht möglich ist. (So wie ich das sehe, meinte das der Threadersteller mit "mathematisch bewiesen") 

Ich gebe dir recht dass man schreibt nicht automatisch besseren Source Code wenn man Informatik oder Mathematik studiert hat, doch kann man mathematische Spezifikationen verstehen, nachvollziehen und umsetzen. Und das war mein Punkt.

bearbeitet von adatainment

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Am 12.7.2019 um 14:52 schrieb ¯\_(ツ)_/¯:

Wie siehst du das denn mit Plutos und Marlow ? 

Ja ein bisschen sorge hab ich schon dass neue sprachen auch hürden sind.

Ich verfolge die entwicklung schon seit dez 2017 und hab dass gefühl : ein solides team welches auf lange sicht arbeitet.

Jezt bin ich gespant wie diese entwicklungen real von nutzen werden.

Die übersetzung war ein zufall weil mich interessiert hat was da in japanish steht und dann hab ich gedacht ok mach ich ein beitrag draus. 

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vor 21 Stunden schrieb adatainment:

Der Unterschied zu einer formalen Sprache wie Plutus ist, dass du eine Spezifikation die bereits formal verifiziert ist nahezu 1:1 umsetzen kannst, was mit einer imperativen Sprache nicht möglich ist. (So wie ich das sehe, meinte das der Threadersteller mit "mathematisch bewiesen") 

Dass hab ich so gehört/gelesen mit dem "mathemtish korrekt" was dass genau heisst weiss ich nicht.

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vor 6 Stunden schrieb sim:

Dass hab ich so gehört/gelesen mit dem "mathemtish korrekt" was dass genau heisst weiss ich nicht.

Der Ausdruck macht auch keinen Sinn. Du meinst sicherlich "formal verifiziert". Man beweist damit mathematisch, dass die Software korrekt ist und genau das tut was sie tun soll. Man kann sich das einfach so vorstellen, dass jeder mögliche Zustand eines Programms durchgegangen wird.

 

 

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