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meinen ersten Eindruck "Cryptohopper" und gleich ein paar Fragen :-)


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Hallo, guten Tag.

Meine ersten Trades mit bitcoins habe ich hinter mir.

Des Weiteren nutze ich auch nun dafür binance. Auch hier habe mal + mal - gemacht. Von 250 war ich mal auf 290 und lange Zeit um die 280. Da ich "versucht" habe im "MinutenTakt" zu traden, also sprich mit 1min Kerze und hoffen das bei 31.000,- einkaufen kann um dann 2 oder 3min später bei 31.500,- wieder aussteige, um mal 5-7 EUR mitzunehmen. Es hat auch 2mal seht gut geklappt aber ich musste auch Lehrgeld zahlen und bin dann mit 9 EUR Verlust raus, weil der zu stark abfiel. Nutze nur Limit Order und ab und zu Market Order. Stopp buy order, stopp sell order, stopp loss etc. steige ich nicht wirklich durch und die Videos erzählen 30minuten lang was aber erklärt gleich null.

Deshalb habe ich mir mal den Cryptopper angeschaut. Klar, viele nutzen ihn oder anderes, und viele verteufeln ihn.

Erstellt und versucht einzurichten. Alles soweit chic, aber leider alles nur auf englisch. Viele Videos angschaut und versucht einzuarbeiten, ja sogar 40 Seiten Papier ausgedruckt um was in Händen zu haben und dann parallel einstellen etc. Lief soweit ganz ok, und das gröbste habe ich wohl verstanden, oder auch nicht. Denn irgendwie will der nicht in die Puschen kommen. Der hatte mal 4-6 Trades buy und sell gemacht und satte 2 EUR verdient. Aber irgendwie will der nicht, seit 18h keinen Trades, nixs, abwohl gerade BTC von 34.000 auf 31.500 fiel und dann um die 32.300 hin und her dümpelte. Also sind doch vernünftige SChwankungen vorhanden? Nur warum kauf der nixs.

Gibt es irgendwie irgendwo eine "Einstellung" die def. funktiniert, auch wenn es kleine (1-2%) sind. Also eine Einstellung die als normalen Standart für den normalen Hausgebrauch genutzt werden kann?

Derzeit bin ich nur mit xxx/EUR Paaren unterwegs.

Habe auch schon 2x "Signale" vom Cryptohopper Markplatz installiert und einen Binance EUR Template. Aktiv sind die auch. Nur leider passiert da nichts. Oder habe ich wo einen Denkfehler? Oder ist der CH für Minuten Trading (ist das microTrading?) nicht brauchbar? Also sprich die meist GROSSEN Schwankungen im Minutenbereich. Oder muss ich da ruhiger werden und auf 1h oder Tage setzen?

Dachte das der CH dann im Minutentakt tradet auch wenn es nur 5-10% vom Portfolio ist. Sprich 5-7 coins hin und her kauft verkauft?

Sonst untern Strich betrachtet ist der CH eine echt coole Sache und kann ein mächtiges Werkzeug sein.

Schade das alles nur auf englisch ist. Binance kann man wenigstens etwas auf deutsch stellen. 🙂

Entschuldigung für den nun doch etwas langen Text, hoffe aber das hier die große Communtiy einen unter die Arme greift und Licht ins dunkel bringt.

 

mfg aus dem verschneiten Harz mit 30cm neuschnee. 🙂

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vor 47 Minuten schrieb dixone:

Hast du die Free Version?

gerade mal geschaut, da steht, dass die Free Version nicht automatisch traded.

Hallo.

 

Ja, habe diese 7 Tage Trail version. Also die 2. Version, 19$/m mit 7 tage free.

Und ja, diese tradet auch alleine. Hatte ich ja gestern Abend schon. Da ploppten dann auf einmal Positionen auf, dann als Order und plopp waren die wieder weg.

Daher weiß ich es ja, hatte ja satte 2 EUR Gewinn oder so.

Edited by Horselovers2015
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Bedenke das Steuerrecht!

Da hat's in 2017 ganze Traderexistenzen zerrissen.

Beispielszenario wie es 2017/2018 tatsächlich war:

1 BTC Gekauft zum Kurs von 1.000 Euro. Bischen hin und hergetradet und nur 500 Euro Gewinn gemacht.

Der Trader dachte, er zahlt nur darauf Steuern.

Der Kurs stieg jedoch bis Jahresende auf 10.000 Euro.

Da er die 10.000-Euro Coins verkaufte, fällt auch auf diese Kurssteigerung die Steuer an. Steuerpflichtig sind nun 9.500 Euro.

Der Bitcoin fiel im weiteren Verlauf auf 4.000 Euro. Wer Altcoins hatte, musste oft einen 90%-Verlust hinnehmen, also nur noch Coins im Wert von 100 Euro.

Nun hatte kam die Steuernachzahlung, die jedoch den Restwert der Coins überstieg -> bääm, das muss aus frischem Geld bestritten werden. Viele saßen auf einer halben Mio. Euro Schulden und machten darüber Youtubevideos.

Richtig bitter wird es für diejenigen, die ihre Coins nicht mit Wertverlust verkauften um steuerrelevante Verlustrückträge zu erzeugen. Hier zeigt sich ganz besonders wie wichtig das Steuerrecht ist.

Im Bullenmarkt zu traden heißt, dass man mindestens doppelt so viel Gewinn machen muss wie die Kurssteigerung. Und dazu muss man einen Teil des Gewinns auslagern um diese Coins dem weiteren Kursanstieg zu entziehen damit die nicht eine noch höhere Steuerlast verursachen.

 

Ich bin mir absolut sicher, dass du bereits jetzt erkennst, dass du mit deinen Tradingcoins in diese oben beschriebene Falle tappen wirst.

Daher achte immer darauf die Steuerlast im Auge zu behalten und die Kurssteigerung nicht außer acht zu lassen.

Ende 2020 gab es wieder so einen Kursanstieg. Da werden sich einige Trader denken: "Kacke, hätte ich doch bloß nicht die im März 2020 zu 5.000 Euro gekauften Bitcoin für 20.000 Euro verkauft. Ich hab das ganze Jahr kaum Tradinggewinne gemacht und muss nun für diesen Kursanstieg Steuern zahlen"

Wohl dem, der einen Teil der 5.000-Euro-Bitcoin aus dem Trading gezogen hat um mit dem steuerfreien Gewinn später seine Steuern zu zahlen.

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vor 8 Stunden schrieb Anevay:

Bedenke das Steuerrecht!

Da hat's in 2017 ganze Traderexistenzen zerrissen.

Beispielszenario wie es 2017/2018 tatsächlich war:

1 BTC Gekauft zum Kurs von 1.000 Euro. Bischen hin und hergetradet und nur 500 Euro Gewinn gemacht.

Der Trader dachte, er zahlt nur darauf Steuern.

Der Kurs stieg jedoch bis Jahresende auf 10.000 Euro.

Da er die 10.000-Euro Coins verkaufte, fällt auch auf diese Kurssteigerung die Steuer an. Steuerpflichtig sind nun 9.500 Euro.

Der Bitcoin fiel im weiteren Verlauf auf 4.000 Euro. Wer Altcoins hatte, musste oft einen 90%-Verlust hinnehmen, also nur noch Coins im Wert von 100 Euro.

Nun hatte kam die Steuernachzahlung, die jedoch den Restwert der Coins überstieg -> bääm, das muss aus frischem Geld bestritten werden. Viele saßen auf einer halben Mio. Euro Schulden und machten darüber Youtubevideos.

Richtig bitter wird es für diejenigen, die ihre Coins nicht mit Wertverlust verkauften um steuerrelevante Verlustrückträge zu erzeugen. Hier zeigt sich ganz besonders wie wichtig das Steuerrecht ist.

Im Bullenmarkt zu traden heißt, dass man mindestens doppelt so viel Gewinn machen muss wie die Kurssteigerung. Und dazu muss man einen Teil des Gewinns auslagern um diese Coins dem weiteren Kursanstieg zu entziehen damit die nicht eine noch höhere Steuerlast verursachen.

 

Ich bin mir absolut sicher, dass du bereits jetzt erkennst, dass du mit deinen Tradingcoins in diese oben beschriebene Falle tappen wirst.

Daher achte immer darauf die Steuerlast im Auge zu behalten und die Kurssteigerung nicht außer acht zu lassen.

Ende 2020 gab es wieder so einen Kursanstieg. Da werden sich einige Trader denken: "Kacke, hätte ich doch bloß nicht die im März 2020 zu 5.000 Euro gekauften Bitcoin für 20.000 Euro verkauft. Ich hab das ganze Jahr kaum Tradinggewinne gemacht und muss nun für diesen Kursanstieg Steuern zahlen"

Wohl dem, der einen Teil der 5.000-Euro-Bitcoin aus dem Trading gezogen hat um mit dem steuerfreien Gewinn später seine Steuern zu zahlen.

Das ist ja krass... werden die Verluste nicht dem Gewinn abgezogen? Ich denke man sollte sich da einen Steuerberater suchen, so oder so. Hatte bei meinen Recherchen noch das Tool "Cointracking" gefunden, wohl ganz praktisch um genau zu wissen was los ist.

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vor 47 Minuten schrieb dixone:

Das ist ja krass... werden die Verluste nicht dem Gewinn abgezogen?

Nur solange die Verluste innerhalb der Jahresfrist auftreten.

Wer sinkenden Kursen hinterherschaut und auf "bessere Tage" hofft, der hodlt seine Verluste länger als 12 Monate und schon sind diese nicht mehr steuerrelevent.

vor 47 Minuten schrieb dixone:

Ich denke man sollte sich da einen Steuerberater suchen, so oder so.

Wozu?

Die Regel ist ganz einfach: "Bei Veräußerungen innerhalb von 12 Monaten sind Erträge steuerrelevant"

Es braucht nun wirklich keinen Steuerberater um diese Regel anzuwenden.

vor 47 Minuten schrieb dixone:

Hatte bei meinen Recherchen noch das Tool "Cointracking" gefunden, wohl ganz praktisch um genau zu wissen was los ist.

Ohne solch ein Tool geht es nicht.

ich mache meine Steuerauswertung seit ein paar Jahren mit Cointracking und hab auch etwas zur Entwicklung beigetragen.

Ich würde mich freuen wenn du dann meinen Ref-Link aus meiner Signatur benutzt 🙂

Edited by Anevay
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vor 10 Stunden schrieb Anevay:

Bedenke das Steuerrecht!

Da hat's in 2017 ganze Traderexistenzen zerrissen.

Beispielszenario wie es 2017/2018 tatsächlich war:

1 BTC Gekauft zum Kurs von 1.000 Euro. Bischen hin und hergetradet und nur 500 Euro Gewinn gemacht.

Der Trader dachte, er zahlt nur darauf Steuern.

Der Kurs stieg jedoch bis Jahresende auf 10.000 Euro.

Da er die 10.000-Euro Coins verkaufte, fällt auch auf diese Kurssteigerung die Steuer an. Steuerpflichtig sind nun 9.500 Euro.

... na das ist doch logisch, das mann dann auf diese ca. 9.000 Steuern zahlt. Was ich dann aber nicht verstehe, selbst wenn es der Spitzensteuersatz von ca. 45% wäre, hat man immer noch knappe 5.000,- Wo ist da das problem? Wenn der RestCoin dann auf unter 4.000 fällt ist das nun mal pech im Glücksspiel.

vor 10 Stunden schrieb Anevay:

Nun hatte kam die Steuernachzahlung, die jedoch den Restwert der Coins überstieg -> bääm, das muss aus frischem Geld bestritten werden. Viele saßen auf einer halben Mio. Euro Schulden und machten darüber Youtubevideos.

Tja, wenn man den Gewinn verprasst und nicht erst einmal zurücklegt, selber schuld.

 

vor 10 Stunden schrieb Anevay:

Im Bullenmarkt zu traden heißt, dass man mindestens doppelt so viel Gewinn machen muss wie die Kurssteigerung. Und dazu muss man einen Teil des Gewinns auslagern um diese Coins dem weiteren Kursanstieg zu entziehen damit die nicht eine noch höhere Steuerlast verursachen.

Hä, Gewinn ist Gewinn, da nützt das Auslagern auch nicht. Es wurde ein Gewinn erzeugt und fertig. Wenn man nun die Hälfte vom Gewinn "versteckt" ist das schon fragwürdig. Steuern muss man trotzdem zahlen.

 

vor 10 Stunden schrieb Anevay:

Ende 2020 gab es wieder so einen Kursanstieg. Da werden sich einige Trader denken: "Kacke, hätte ich doch bloß nicht die im März 2020 zu 5.000 Euro gekauften Bitcoin für 20.000 Euro verkauft. Ich hab das ganze Jahr kaum Tradinggewinne gemacht und muss nun für diesen Kursanstieg Steuern zahlen"

... das ist doch logisch. Wer DAS verdrängt hat es nicht anders verdient.

 

Aber können wir wieder auf mein Problem zurück kommen?

Und ja, ich habe meine Trade, WENN die denn nun mal statt finden würden, im Auge.

Aber bei 250 Einsatz und bisher max. Gewinn 40 und verlust von 10 bin ich derzeit bei 279 da bin ich mit Gewinn +29,- EUR DEUTLICH von den Steuern entfernt.

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vor 53 Minuten schrieb Horselovers2015:

Hä, Gewinn ist Gewinn, da nützt das Auslagern auch nicht. Es wurde ein Gewinn erzeugt und fertig. Wenn man nun die Hälfte vom Gewinn "versteckt" ist das schon fragwürdig. Steuern muss man trotzdem zahlen.

Nein, muss man nicht, weil diese ausgelagerten Coins dem Trading entzogen werden und nicht mehr veräußert werden. Deren Kursgewinn ist nach 12 Monaten steuerfrei.

vor 54 Minuten schrieb Horselovers2015:

selbst wenn es der Spitzensteuersatz von ca. 45% wäre, hat man immer noch knappe 5.000,- Wo ist da das problem?

Das Problem ist, dass es unsinnig ist mit einem Bitcoin zu traden und aus dem Trading 100 Euro Gewinn zu schlagen während der Coin allein durch Kurssteigerung ein paar Tausend Euro Gewinn macht.

Da ist es besser den Coin lieber liegen zu lassen und die paar Tausend Euro nicht versteuern zu müssen.

vor 55 Minuten schrieb Horselovers2015:

Aber bei 250 Einsatz und bisher max. Gewinn 40 und verlust von 10 bin ich derzeit bei 279 da bin ich mit Gewinn +29,- EUR DEUTLICH von den Steuern entfernt.

Klar, bei diesen Kleinstbeträgen ist das wirklich total egal.

 

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vor 28 Minuten schrieb Anevay:
vor einer Stunde schrieb Horselovers2015:

selbst wenn es der Spitzensteuersatz von ca. 45% wäre, hat man immer noch knappe 5.000,- Wo ist da das problem?

Das Problem ist, dass es unsinnig ist mit einem Bitcoin zu traden und aus dem Trading 100 Euro Gewinn zu schlagen während der Coin allein durch Kurssteigerung ein paar Tausend Euro Gewinn macht.

... ah, klar, so kann man es auch machen. 

Meine Überlegung war halt, wegen diesen extremen schwankungen im Minutentakt, stellenweise 2.000 in 5 Minuten, meine 250 dem entsprechend zu "pumpen"?

um über eine Schwelle zu kommen wo es mit Steuern und überlegungen mit den BTC etc. umzugehen.

 

Aber das Problem ist halt immer noch, warum mein CH nichts tradet. Habe ja auch 10 verschiedene Coins, die auch alle gut schwanken, ergo müsste doch zumindest 2-4 Trades am Tag möglich sein. oder ist der CH doch nur ein Blender und ich muss über Binance manuell traden?

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Am 8.2.2021 um 16:32 schrieb Horselovers2015:

... ah, klar, so kann man es auch machen. 

Meine Überlegung war halt, wegen diesen extremen schwankungen im Minutentakt, stellenweise 2.000 in 5 Minuten, meine 250 dem entsprechend zu "pumpen"?

um über eine Schwelle zu kommen wo es mit Steuern und überlegungen mit den BTC etc. umzugehen.

 

Aber das Problem ist halt immer noch, warum mein CH nichts tradet. Habe ja auch 10 verschiedene Coins, die auch alle gut schwanken, ergo müsste doch zumindest 2-4 Trades am Tag möglich sein. oder ist der CH doch nur ein Blender und ich muss über Binance manuell traden?

Mein Cryptohopper tradet seit einem Jahr neben meinem manuellen leverage trading. Der Cryptohopper ist definitiv kein Blender. Als Bot mit entsprechender Einstellung auf jeden fall empfehlenswert. Wirft bei richtigem template, Strategie und Signal gute Profite ab. Mit passender TSL und DCA funktionert die Sache echt super! hab da im Telegramchannel die ganzen Einstellungen angeheftet.. Kannst diese ja mal anschauen um dir ein Bild davon zu machen.. Mein COIN BOOST template hab ich seit kurzem auf den marketplace geladen. https://www.cryptohopper.com/marketplace/item?item_id=9212 ...Auch die Strategien welche sich bewährt haben sind jetzt neu veröffentlicht. Darfst mich gerne anschreiben wenn du Fragen hast.

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Hallo.

Danke dir. Werde ich mal im Hinterkopf behalten.

Derzeit lauft ein ganz normales fertiges binance/BTC Template. Es wurde soweit nichts verändert. Trotzdem findet der nichts. Echt zum ko.

Aber auch mal so losgelöst, weil bisher KEIN einziges Video dies erklärt hat.

Ein TEMPLATE ist nur die "Vorlage" für die normale BaseConfig? Diese läuft auch ohne Trigger, Signals etc.? Die Templates werden ja unter Templates gemanagt.

Wenn ich aber nun unter "my Hopper" einen neuen BOT erstelle, sind das dann hauseigene Templates von Cryptohopper? Wenn ich dann ein "aureum-Template" Lade überschreibe ich ja dann das erste eigene Profil? Sprich, ist ein Template ein Gittergerüst was so läuft aber mit "add-ons" wie Strategies und Signal erweitert werden kann?

Aber was ist dann STRATEGIES? Sind das dann nur die reinen "Einstellungen" die man unter buy und sell einstellt? Bzw. die "Grundstrategie" ist doch im Template mit beinhaltet, oder nicht? 

Was sind dann auch diese Triggers? Da habe ich kaum etwas drüber gefunden. Bzw. nutzt wohl keiner, zumindest die nicht im Video.

Und nun zum Schluss. Diese SIGNALS. Das stelle ich mir vor, als ein kleines add, was von irgendwoher ein Signal empfängt und der CH weiß "Ok, jetzt verkaufen kaufen halten oder sonst was."? Hängt ja dann mit der einstellung zusammen Multi TA oder singals only etc. Für mich dann nur Multi TA = brauche ich keine Signals Addon´s?

Da ist bei mir noch etwas dichter Nebel.

 

Zweiter wichtige Punkt.

Wenn ich einen neuen BOT, egal einen fertigen von CH, oder ein Template, erstelle, kann man ja bei "Base Currency" den Wert einstellen den man als Hauptwährung, grundwährung als Main einstellt. Bei den Templates etc. steht meist in der Überschrift "Binance BTC (best USDT). Ergo ist die MAIN Währung USDT. wenn das dann aber auf EUR (fiat) umstelle, funktioniert dann das template nicht mehr, sprich der Bot ist futsch?

 

Zu deinem Angebot komme ich gerne wieder zurück.

Dachte halt nur das ich mein Kleinstkaptial 250,- etwas pumpen kann, um DANN, aber erst auch DANN für 39$ bis 99$ mir fertige Templates Strategies und oder Signals kaufe, um dann etwas fine tuning zu betreiben.

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Du musst den Cryptohopper erstmal händisch einstellen. Sonst macht der alle 43466521 Tage mal einen Trade.

Jeder Bot ist grundsätzlich erstmal doof. Du musst dem beibringen was er tun soll.

Da musst du dich durch die Einstellungen kämpfen.

Meiner lief damals glaub ich mit 0,4 Prozent Profit, 0,25 Prozent Trailing Stoploss. Das sind die beiden Einstellungen die sehr viel ausmachen. Er hat dann 20-40 Trades pro Tag gemacht.

Dann musst du in der Liste mit Coins auch welche auswählen mit denen er traden soll. Auch das macht enorm was aus. Da musste aber durchprobieren, mit Pennystocks läufts ganz gut, also Coins die sehr niedrige Kurse haben. Weil die meist auch sehr viele kleine Kursbewwgungen haben und nur damit kann ein bot was anfangen.

Templates und Signale...vergiss es.

Oder willst du in der Schafherde sein wo der Herdenführer seine Trades macht und die anschliessend die Signale sendet damit dein Bot in SEINEM Sinne handelt?

Edited by battlecore
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vor 25 Minuten schrieb battlecore:

Du musst den Cryptohopper erstmal händisch einstellen. Sonst macht der alle 43466521 Tage mal einen Trade.

Jeder Bot ist grundsätzlich erstmal doof. Du musst dem beibringen was er tun soll.

Da musst du dich durch die Einstellungen kämpfen.

Naja, der Bot an sich ist ja Cryptohopper? oder ist der CH eher nur der Manager meiner BOT´s? Ergo, wenn ich im CH auf "Neuen Hopper" - "Binance" dann den z.B. "Binance/EUR" gehe, ist DAS der BOT? und somit ein vorgefertigtes "Template" vom Cryptohopper? Der reicht dann soweit aus, wenn ich in der BaseConfig die Daten einstelle?

 

vor 31 Minuten schrieb battlecore:

glaub ich mit 0,4 Prozent Profit

... also unter "Selling" - "Sell settings" - "take profit at" 0,4%?

 

vor 36 Minuten schrieb battlecore:

0,25 Prozent Trailing Stoploss

... hier auch unter "Selling" - "trailing stop-loss" - "Trailing stop-loss percentage" od. "Arm trailing stop-loss at"

 

Ist halt leider ein sammelsurium wo viel erklärt wird, aber bisher nie so wirklich wie sich die Einstellung auswirken.

 

Aber danke trotzdem schonmal.

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vor einer Stunde schrieb Horselovers2015:

Naja, der Bot an sich ist ja Cryptohopper? oder ist der CH eher nur der Manager meiner BOT´s? Ergo, wenn ich im CH auf "Neuen Hopper" - "Binance" dann den z.B. "Binance/EUR" gehe, ist DAS der BOT? und somit ein vorgefertigtes "Template" vom Cryptohopper? Der reicht dann soweit aus, wenn ich in der BaseConfig die Daten einstelle?

 

... also unter "Selling" - "Sell settings" - "take profit at" 0,4%?

 

... hier auch unter "Selling" - "trailing stop-loss" - "Trailing stop-loss percentage" od. "Arm trailing stop-loss at"

 

Ist halt leider ein sammelsurium wo viel erklärt wird, aber bisher nie so wirklich wie sich die Einstellung auswirken.

 

Aber danke trotzdem schonmal.

Acjso diese Templates meinst du. Ja dann ist das schon richtig was du da hast.

Ich dachte du meintest damit ein Template für die Einstellungen.

Alles gut.

Ja take profit 0,4. Und trailing stoploss percentage 0,25.

Das bedeutet das der Kurs nach einem Anstieg von bis zu 0,4 Prozent dann 0,25 Prozent zurückgehen kann. Erst wenn es mehr als 0,25 sind dann verkauft der bot sofort. Dadurch hast du selbst bei einem Kursrückgang noch einen jleinen Gewinn auch wenn die 0,4 Prozent des take profit nicht erreicht wurden.

Arm trailing stoploss heisst quasi "stoploss laden", also aktivieren. Ich weiss aber nicht mehr auf welchem Wert ich das stehen hatte. Theorerisch müsste der Wert kleiner sein als der Wert vom trailing stoploss. Probiers mal mit 0,5 weniger.

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Hi.

Danke. Dann war ich ja zumindest etwas auf den richtigen Weg mit den Template und Template etc.

Mit den ganzen begriffen ist es meist ein Problem, da viele in den Videos selber nicht so verstehen, oder falsch rüberbringen und der nächste erzählt wieder etwas anderes. Das lesen ist auch so eine Sache. Ich bin halt jemand der visuell und praktisch lernt. Sprich, ich muss Beispiele habe, Diagramme, Bilder oder jemanden als Person, der mit mir das einmal durch geht. Aber das wäre ein anderes Thema, was ich evtl. doch nochmal hier posten werde, vor allem Vor Nachteile wann man was nutzen sollte und so weiter, wie z.B. Limit-Order buy (ist mir klar) zu stop buy loss Order. (klar ist das der stop preis die order von inaktiv auf aktiv schaltet und dann zur Limit Order wird) Aber dann kann ich doch gleich eine Limit Order setzen. Also solche Sachen halt.

Wichtig aber erst einmal das mein bot mal wenigstens 3-5 EUR am Tag macht. Um auch dann evtl. durch die zahlen etwas mehr zu verstehen.

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vor 10 Stunden schrieb Fabelheit:

Mein Cryptohopper tradet seit einem Jahr neben meinem manuellen leverage trading. Der Cryptohopper ist definitiv kein Blender. Als Bot mit entsprechender Einstellung auf jeden fall empfehlenswert. Wirft bei richtigem template, Strategie und Signal gute Profite ab.

Seit einem Jahr befinden wir uns im Bullenmarkt.

Wer im März 2020 einen Bitcoin für 5.000 Euro kaufte, der hat nun schon 38.000 Euro auf der Uhr stehen.

Im März 2021 wird er wohl für min. 25.000 Euro auscashen können und hat somit 20.000 Euro gemacht.

Wer mit einem Bot tradet, wird es kaum schaffen aus dem einen Bitcoin mindestens 1,2 Bitcoin zu machen um vom Gewinn auch die Steuern begleichen zu können.

vor 4 Stunden schrieb Horselovers2015:

Wichtig aber erst einmal das mein bot mal wenigstens 3-5 EUR am Tag macht. Um auch dann evtl. durch die zahlen etwas mehr zu verstehen.

Nein.

Wichtig ist, dass dein Bot jeden Tag deinen Coinbestand erhöht.

Bei steigenden Kursen mindestens in der Höhe deines pers. Einkommensteuersatzes.

Daran scheitern zum einen die Bots und zum anderen scheitern daran auch die Betreiber der Bots weil sie diese komplexen Zusammenhänge nicht erfassen.

 

Wenn dann auch noch die Kurse einen kräftigen Sprung nach oben machen, wird's für viele Botbetreiber ganz schön knifflig die Performance aufrecht zu halten. Da braucht es dann Split-Strategien, die neben dem Trading auch Hodling betreiben und zwar im jeweils marktgerechten Verhältnis.

 

Daher: Im starken Bullenmarkt und im Bärenmarkt schaden Bots eher als sie nützen.

Nur im Seitwärtsmarkt und gaanz leichten Bullenmarkt funktionieren sie. Aber da muss auch ausreichend große Volatilität im Markt sein.

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Das sehe ich allerdings auch so.

Im momentanen Markt würde ich einem bot nur ganz wenig Spielgeld geben. Das Problem ist ja das ein Bot immer Regeln folgt. Stellt man ihn so das er meinetwegen die erwähnten 0,4 Prozent mitnimmt dann tut er das. Auch wenn der Kurs schlagartig 10 Prozent hochgeht, er nimmt nur 0,4 mit. Plusminus ein bissel, weil ja auch ein paar Zehntelsekunden vergehen bis die Verkaufsorder die der Bot setzt dann auch erfüllt wird.

Nun gefällt einem das z.b. nicht. Also stellt man den bot auf 5 Prozent. Oder 10. Dann wird der bot so gut wie keine Trades mehr machen. 

Man muss auch bedenken das ein Bot keine Kursstürze vorausahnen kann. Er kauft. Und möglicherweise hat man dann einen fetten bag voller Coins die kaum noch was wert sind. Das ist völlig normal das sowas passiert. Die muss man irgendwann dann mal händisch mit Verlust verkaufen damit das darin gebundene Geld auch wieder frei ist.

Sehr erfolgreich war der bot bei mir nach dem ATH 2017/18 im Bärenmarkt. Wenn die Kurse seitwärts gehen dann ist ein bot richtig stark.

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4 hours ago, Anevay said:

Wichtig ist, dass dein Bot jeden Tag deinen Coinbestand erhöht.

Bei steigenden Kursen mindestens in der Höhe deines pers. Einkommensteuersatzes.

Das ist nicht trivial.

Aus Steuergründen neige ich inzwischen fast zum Gegenteil:

- in Bullenmärkten gegen Fiat traden (Steuer nur auf Gewinne der Alts, vermeidet Versteuerung von BTC-Kursgewinnen zwischendrin)
- in Bärenmärkten gegen BTC traden (BTC-Verluste zwischen Trades wirken steuersenkend)

Das klingt in Bullenmärkten erst mal paradox, aber den Löwenanteil der Gewinne erzeugt sowieso der Hodl-Anteil des Portfolios, der bei den meisten deutlich größer ist als der Anteil zum Traden.

Ähnlich funktioniert @JanaAusKassels Ansatz mit dem Bitmex-Funding ja auch - in Bullenzeiten Fiat vermehren, in Bärenzeiten wieder die BTC.

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vor 14 Stunden schrieb Horselovers2015:

Hallo.

Danke dir. Werde ich mal im Hinterkopf behalten.

Derzeit lauft ein ganz normales fertiges binance/BTC Template. Es wurde soweit nichts verändert. Trotzdem findet der nichts. Echt zum ko.

Aber auch mal so losgelöst, weil bisher KEIN einziges Video dies erklärt hat.

Ein TEMPLATE ist nur die "Vorlage" für die normale BaseConfig? Diese läuft auch ohne Trigger, Signals etc.? Die Templates werden ja unter Templates gemanagt.

Wenn ich aber nun unter "my Hopper" einen neuen BOT erstelle, sind das dann hauseigene Templates von Cryptohopper? Wenn ich dann ein "aureum-Template" Lade überschreibe ich ja dann das erste eigene Profil? Sprich, ist ein Template ein Gittergerüst was so läuft aber mit "add-ons" wie Strategies und Signal erweitert werden kann?

Aber was ist dann STRATEGIES? Sind das dann nur die reinen "Einstellungen" die man unter buy und sell einstellt? Bzw. die "Grundstrategie" ist doch im Template mit beinhaltet, oder nicht? 

Was sind dann auch diese Triggers? Da habe ich kaum etwas drüber gefunden. Bzw. nutzt wohl keiner, zumindest die nicht im Video.

Und nun zum Schluss. Diese SIGNALS. Das stelle ich mir vor, als ein kleines add, was von irgendwoher ein Signal empfängt und der CH weiß "Ok, jetzt verkaufen kaufen halten oder sonst was."? Hängt ja dann mit der einstellung zusammen Multi TA oder singals only etc. Für mich dann nur Multi TA = brauche ich keine Signals Addon´s?

Da ist bei mir noch etwas dichter Nebel.

 

Zweiter wichtige Punkt.

Wenn ich einen neuen BOT, egal einen fertigen von CH, oder ein Template, erstelle, kann man ja bei "Base Currency" den Wert einstellen den man als Hauptwährung, grundwährung als Main einstellt. Bei den Templates etc. steht meist in der Überschrift "Binance BTC (best USDT). Ergo ist die MAIN Währung USDT. wenn das dann aber auf EUR (fiat) umstelle, funktioniert dann das template nicht mehr, sprich der Bot ist futsch?

 

Zu deinem Angebot komme ich gerne wieder zurück.

Dachte halt nur das ich mein Kleinstkaptial 250,- etwas pumpen kann, um DANN, aber erst auch DANN für 39$ bis 99$ mir fertige Templates Strategies und oder Signals kaufe, um dann etwas fine tuning zu betreiben.

Ja das Template ist wie du es schon beschrieben hast eine "Vorlage" mit Grundeinstellungen zum Kauf und Verkauf. Wenn du also einen neuen Hopper wählst, vorzugsweise mit USDT als base currency, sind da die Template Grundeinstellungen erst mal alle auf einem Standartwert. Um diese einzustellen geht du auf Config -> Baseconfig. Du Kannst ja mal unverbindlich mein telegram channel joinen https://t.me/coin_boost_channel, dir die Einstellungen mit Beschrieb anschauen und bei interesse 1 zu 1 abtippen oder eben das Template auf dem Markt herunterziehen. Hab da ein pdf mit den ganzen Configeinstellugen upgeloadet und bei wichtigen Einstellugen ein Kurzbeschrieb hinzugefügt.. Will jetzt hier nicht die ganzen settings nochmal auflisten und erläutern.. das sprengt hier echt den Rahmen.

Im Template selber kannst dann weiter die Strategie welche du selber per TA zusammengebaut hast, oder eben auf dem Marketplace bezogen hast auswählen. Nach dieser tradet dan dein Hopper anhand deiner Configeinstellugen. Triggers werden selten bis nie Verwendet.. Auf jedefall nicht in meinem Hopperumfeld 😛

Die Signale kannst du zusätzlich zu der Strategie laufen lassen. Unter Config > Signals sind diese zu sehen und laufen bei entsprechender Einstellung in der Config ( Signal only > AUS) parallel zur Strategie. Die Signale sind Kauf oder Verlaufsignale von extern. Orientieren sich jedoch auch an deinen Einstellugen im Template bzw Config.

Bei einem Hopper auf der Binance exchange wählst du USDT als base currency oder BTC... BTC als basecurrency zu wählen macht jedoch auch nur in einer Altcoinseason Sinn. Jedfalls läuft er da besser. meine empfehlung ist mit einem USDT Bot zu beginnen um erste Erfahrungen zu machen. Dafür musst du auf deiner Binance exchange weche du per API mit dem CH verbunden hast USDT haben.

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3 hours ago, battlecore said:

Das Problem ist ja das ein Bot immer Regeln folgt. Stellt man ihn so das er meinetwegen die erwähnten 0,4 Prozent mitnimmt dann tut er das. Auch wenn der Kurs schlagartig 10 Prozent hochgeht, er nimmt nur 0,4 mit.

Was sind denn das für Bots? Kein Trailing Sell, keine Trendverfolgung möglich?

3 hours ago, battlecore said:

Man muss auch bedenken das ein Bot keine Kursstürze vorausahnen kann. Er kauft. Und möglicherweise hat man dann einen fetten bag voller Coins die kaum noch was wert sind. Das ist völlig normal das sowas passiert.

Und auch kein Stoploss, damit das Kapital nach einer Fehlentscheidung des Bots wieder frei wird?

Jokin hat immer viel Wert darauf gelegt, dass sich keine großen Bags ansammeln bzw das der Bot immer handlungsfähig bleiben muss. 😉

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vor 8 Minuten schrieb PeWi:

Was sind denn das für Bots? Kein Trailing Sell, keine Trendverfolgung möglich?

Und auch kein Stoploss, damit das Kapital nach einer Fehlentscheidung des Bots wieder frei wird?

Jokin hat immer viel Wert darauf gelegt, dass sich keine großen Bags ansammeln bzw das der Bot immer handlungsfähig bleiben muss. 😉

Wenn der Kurs hochgeht zieht eine trailing stop loss (TSL) mit. als würdest du beim manuellen trading die Stop loss nachziehen. Erst wenn der Kurs wieder fällt (in diesem Fall um 0,4%) verkauft der Bot. Somit sind auch höhere prozentuale Gewinne möglich! beim mittleren Hopper bzw. Adeventurer kannst bis zu 50 Coins bzw. Tokens wählen die er tradet. Bei den Einstellungen kannst die Max. offenen Posistionen jedoch beschränken. Also max open positions z.B auf 20 setzen und auch pro trade nur zwischen 0.5 und 1.5% des Gesamtkapitals einsetzen. Damit hast du mehr Kontrolle, hast genug übrig um die DCA wenn nötig zu füllen und bist nicht zu hoch investiert. Wenn man mit DCA tradet erübrigt sich auch die Stop Loss. das ganze nennt sich dann microtrading und zielt auf scalping ab. funktioniert der scalp nicht und sinkt der Kurs, gibt es eine triple DCA und schon ist man beim nächsten kleinen Anstieg wieder im rennen 🙂 ..Max open positions sollten zudem je nach Markt angepasst werden.

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1 hour ago, Fabelheit said:

Wenn der Kurs hochgeht zieht eine trailing stop loss (TSL) mit. als würdest du beim manuellen trading die Stop loss nachziehen. Erst wenn der Kurs wieder fällt (in diesem Fall um 0,4%) verkauft der Bot. Somit sind auch höhere prozentuale Gewinne möglich!

Dann scheint zu @battlecores Zeiten der CH wohl noch kein TSL gehabt zu haben. Schön, wenn er es jetzt hat.

1 hour ago, Fabelheit said:

Wenn man mit DCA tradet erübrigt sich auch die Stop Loss. das ganze nennt sich dann microtrading und zielt auf scalping ab. funktioniert der scalp nicht und sinkt der Kurs, gibt es eine triple DCA und schon ist man beim nächsten kleinen Anstieg wieder im rennen

Von DCA halte ich wenig - sowohl aufgrund eigener praktischer Erfahrungen als auch aufgrund prinzip-bedingter Nachteile.
Jokin hat in der Vergangenheit sehr lange und sehr gründlich an DCA herumgetüftelt und ist trotzdem damit nicht weit gekommen. DCA ist ganz nett, solange Schönwetter herrscht, bringt einen aber schnell in Probleme, wenn das Wetter umschlägt - und dass weiß man vorher halt nicht.

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vor 8 Minuten schrieb PeWi:

Dann scheint zu @battlecores Zeiten der CH wohl noch kein TSL gehabt zu haben. Schön, wenn er es jetzt hat.

Von DCA halte ich wenig - sowohl aufgrund eigener praktischer Erfahrungen als auch aufgrund prinzip-bedingter Nachteile.
Jokin hat in der Vergangenheit sehr lange und sehr gründlich an DCA herumgetüftelt und ist trotzdem damit nicht weit gekommen. DCA ist ganz nett, solange Schönwetter herrscht, bringt einen aber schnell in Probleme, wenn das Wetter umschlägt - und dass weiß man vorher halt nicht.

Die DCA lässt sich im Hopper recht individuell einstellen. Sollte natürlich zur eigenen Strategie abgestimmt sein.. mit entsprechendem Risikomanagement versteht sich. Wenn ich meine vergangenen Stop Loss Zeiten mit den aktuellen DCA vergleiche, ist DCA um einiges Gewinnbringender und besser zu handhaben. Beziehe mich dabei klar nur auf das Bottrading!

Die kurzfristigen Schlechtwetterzeiten braucht es dabei auch um schön zu kaufen und sobald die Sonne rauskommt wird verkauft 😄

Fakt ist, dass im trading, ob mit oder ohne Bot nur begrenzt in die Zukunft geblickt werden kann. Mit entprechendem trading sowohl beim Bot als auch manuell, bringt einem das schöne Wetter genügend Profit um sich längeren Schlechtwetterphasen beruhigt zu stellen 😉 

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vor 3 Stunden schrieb PeWi:

Was sind denn das für Bots? Kein Trailing Sell, keine Trendverfolgung möglich?

Und auch kein Stoploss, damit das Kapital nach einer Fehlentscheidung des Bots wieder frei wird?

Jokin hat immer viel Wert darauf gelegt, dass sich keine großen Bags ansammeln bzw das der Bot immer handlungsfähig bleiben muss. 😉

Natürlich hat der Bot das. Trailing Stoploss ist die Verkaufsorder quasi die immer mitläuft nach oben und erst wenn es dann um den eingestellten Wert runtergeht verkauft der bot.

Stoploss hat der glaub ich auch. Ich halte nix von SL. 

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vor 7 Stunden schrieb Anevay:
vor 13 Stunden schrieb Horselovers2015:

Wichtig aber erst einmal das mein bot mal wenigstens 3-5 EUR am Tag macht. Um auch dann evtl. durch die zahlen etwas mehr zu verstehen.

Nein.

Wichtig ist, dass dein Bot jeden Tag deinen Coinbestand erhöht.

... ja und nein. Wollte erstmal meine EUROS steigern um dann in Krypto zu investieren. Aber dürfte ja fast egal sein, ob ich meine EUR oder BTC etc. vermehren will. Ergebnis das Ziel ist gleich.

 

vor 3 Stunden schrieb Fabelheit:

Bei einem Hopper auf der Binance exchange wählst du USDT als base currency oder BTC... BTC als basecurrency zu wählen macht jedoch auch nur in einer Altcoinseason Sinn. Jedfalls läuft er da besser. meine empfehlung ist mit einem USDT Bot zu beginnen um erste Erfahrungen zu machen. Dafür musst du auf deiner Binance exchange weche du per API mit dem CH verbunden hast USDT haben.

Danke dir. Dann war ich ja gut auf den Weg, also doch nicht ganz so blöd.

Da ich aber die base currency auf EUR gestellt habe, weil es für mich einfach nachzuverfolgen ist weil ich auch im Leben damit zu tun habe, dachte ich das es als Anfänger einfacher ist, als gleich mit USDT eine zweite Währung im Kopf zuhaben und dann umzurechnen was das an Euro wäre. Und da könnte evtl. mein Fehler liegen? Trotz 0,4% Gewinneiinstellung wie siehe oben, hat er nur ein Trade gemacht. Ergo, KÖNNTE wenn ich in binance und cryptohopper alles auf USDT stelle mehr Trades finden?

 

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