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PeWi

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    Interessiert an automatisiertem Trading

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  1. Angesichts dieser starken Polarisierung zwischen beiden Lagern wäre sehr zu wünschen, dass es bald ein gut funktionierendes Medikament zur Behandlung von Covid gäbe. Das würde einiges entschärfen.
  2. Okay, ich habe das Video jetzt richtig angesehen und bin bereit, einen Teil meiner Kritik zurückzunehmen. Die Überschrift hat - für mich - suggeriert, dass er mit BTC einen (vermutet) einmaligen Glücksgriff getan hat. Wäre das tatsächlich ein einmaliger Glücksgriff gewesen, dann wäre es sehr verderblich für sein Vermögen, seine Ausgaben (einmalig und monatlich) derart in die Höhe zu schrauben - weil das über die Zeit jegliches Vermögen wieder auffressen würde. Auf diesen Fall war mein Kommentar gemünzt. Im Video habe ich jetzt aber gesehen, dass er sich erfolgreiches Traden beigebracht hat und damit einen entsprechend hohen Einkommensstrom hat. Insofern okay, dann sind hohe monatliche Ausgaben nicht mehr verderblich. Aber zugegeben, ich wohne in der Pampa in einem kleinen Kaff - ich kann mit Lambos, Rolex, Gucci, Armani und Konsorten überhaupt nichts anfangen. Für Klamotten, Uhren, Autos etc schlägt mein Herz einfach nicht. Ein Gedankengang wäre zusätzlich auch immer: Wenn das Zeug hundert mal so viel kostet, macht es mir dann auch hundert mal so viel Freude? (Und das tut es bei weitem nicht, insofern hat das für mich einfach ein katastrophales Preis-Leistungs-Verhältnis.) Ich würde zunehmendes Vermögen lieber ganz langweilig sukzessive in Sachwerte diversifizieren. 🙄
  3. Sicherheitshalber - das war doch Ironie, oder? Das Video - ich habe nur durchgesteppt - ist für mich der idealtypische Fall, wie man es nicht machen soll.
  4. ist das sowas wie der applativ? Wenn schon, dann Ablativ (und üblicherweise Genitiv) ...
  5. PeWi

    Klimawandel

    Ich habe jetzt auch nur gegoogled: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimaschutz-energiepolitik-in-deutschland/treibhausgas-emissionen/die-treibhausgase Das Kyoto-Protokoll nennt sechs Treibhausgase: Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), und Lachgas (N2O) sowie die fluorierten Treibhausgase (F-Gase): wasserstoffhaltige Fluorkohlenwasserstoffe (HFKW), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW), und Schwefelhexafluorid (SF6). [...] In Deutschland entfallen 87,1% Prozent der Freisetzung von Treibhausgasen auf Kohlendioxid, 6,5 Prozent auf Methan, 4,6 Prozent auf Lachgas und rund 1,7 Prozent auf die F-Gase (im Jahr 2020). [...] Kohlendioxid Kohlendioxid ist ein geruch- und farbloses Gas, das aus sehr stabilen Molekülen besteht. Anthropogenes Kohlendioxid entsteht unter anderem bei der Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas) und macht den Großteil des vom Menschen zusätzlich verursachten Treibhauseffektes aus. Quellen sind vor allem die Strom- und Wärmeerzeugung, Haushalte und Kleinverbraucher, der Verkehr und die industrielle Produktion. Zusätzlich in die Erdatmosphäre ⁠anthropogen⁠ emittiertes Kohlendioxid wird durch die natürlichen physikalischen und biogeochemischen Prozesse im Erdsystem nur sehr langsam abgebaut. Nach 1000 Jahren sind davon noch etwa 15 bis 40 Prozent in der ⁠Atmosphäre⁠ übrig. Der gesamte Abbau dauert jedoch mehrere hunderttausend Jahre. Methan Methan ist ein geruch- und farbloses, hochentzündliches Gas. Die durchschnittliche Lebenszeit in der Atmosphäre beträgt um die 12,4 Jahre, wesentlich kürzer als die von CO2. Trotzdem macht es einen substanziellen Teil des menschgemachten Treibhauseffektes aus, denn das Gas ist 25-mal so wirksam wie Kohlendioxid. Methan entsteht immer dort, wo organisches Material unter Luftausschluss abgebaut wird. In Deutschland vor allem in der Land- und Forstwirtschaft, insbesondere bei der Massentierhaltung. Eine weitere Quelle sind Klärwerke und Mülldeponien. [...] https://www.dw.com/de/methan-der-böse-zwillingsbruder-von-co2/a-49208882 In den 1990er- und 2000er-Jahren blieb der Anteil des Methans in der Atmosphäre nahezu konstant, nahm teilweise sogar ab. Erst seit 2007 ist ein neuer starker Anstieg zu beobachten, [...] Ein Problem, das die Verhandler des Klimaabkommens von Paris scheinbar außer Acht gelassen haben. Die historische Vereinbarung ging davon aus, dass Methan über die nächsten dreißig Jahre sinken, oder zumindest nicht ansteigen, würde. Bei ausreichender Reduzierung der CO2 Emissionen könnte man deshalb Zwei-Grad-Ziel eingehalten, so die Berechnungen. "Für das Pariser Abkommen wurde angenommen, dass wir im Bereich der Energieproduktion und bei Gaslecks in Pipelines besser werden", erklärt Nisbet. Das sei auch richtig. Vor allem der russische Energiesektor habe große Fortschritte gemacht, sagt der Wissenschaftler. Dennoch steigt der Anteil des Methans in der Atmosphäre seit 2015 weiter an. [...] Sorge bereitet den Wissenschaftlern vor allem, dass nicht klar ist, woher das zusätzliche Methan genau kommt. "Das zeigt, dass wir den Kreislauf dieses Gases noch nicht komplett verstehen", muss Forscher Latif zugeben. Auch Euen Nisbet kann nur Vermutungen anstellen - dabei sind aber nur zwei Optionen möglich: Entweder irgendwo auf der Welt entsteht mehr Methan, oder der natürliche Abbauprozess in der Atmosphäre ist gestört. [...] Doch so gefährlich Methan auch als Klimakiller ist, als Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas spielt es eine wichtige Rolle im täglichen Energiebedarf. Und mit innovativen Methoden kann es sogar auch helfen, Fahrzeuge und Heizungen klimaneutral zu betreiben.
  6. Kauft der Bot bei DCA wirklich für die gleiche Dollar-Menge nach? Oder kauft er gleich viel Coins nach?
  7. PeWi

    Klimawandel

    Das bestreite ich doch gar nicht. Ich bestreite nur, dass das gezeigte Experiment in irgendeiner Weise den "Treibhauseffekt" zeigt. Doch - zeigt es eigentlich schon. Nur nicht auf direkte Weise - wie es zum unmittelbar einleuchtenden Verständnis notwendig wäre. Sondern auf indirekte Weise, und das leuchtet einem nur ein, wenn man selber schon mindestens Physikahnung auf mindestens gymnasialen Oberstufen-Niveau hat: Wenn ein Gas keine Treibhauswirkung hat, dann bleibt das Gas kalt, weil die Wärmestrahlung einfach durchgeht. Auf die Atmosphäre übertragen bedeutet das, das die Wärmestrahlung der Erde in der Nacht einfach durch dieses Gas in den Weltraum entweichen kann. Wenn das Gas aber warm wird bei Bestrahlung mit Infrarot (Wärmestrahlung), dann ist es ein Treibhausgas - weil es die Wärmestrahlung absorbiert (aufnimmt) und in erwärmten Zustand wieder nach allen Richtungen abstrahlt. (Wenn Gase wärmer werden, strahlen sie auch entsprechend mehr ab - genauso wie bei Flüssigkeiten oder fester Materie.) Und dieses in alle Richtungen Abstrahlen ergibt quasi den Treibhauseffekt - die Erdoberfläche sendet einen Teil ihrer Wärmestrahlung in der Nacht nach "oben", d.h. Richtung Weltraum, aus. Da CO2 diese Wärmestrahlung zum Teil aufnimmt und dann in alle Richtungen wieder abstrahlt, wird im Endeffekt etwa die Hälfte der Energie wieder nach unten zurückgestrahlt, und nur die restliche Hälfte nach oben, kann also weiter in Richtung Weltraum. Die Erdoberfläche wird also weniger Wärme los - sie kühlt in der Nacht also weniger aus als ohne Treibhausgas -> die durchschnittliche Erdtemperatur ist höher als ohne Treibhausgase. Die Essenz dieses Ganzen stellt obiger Versuch dar - wenn sich ein Gas bei Bestrahlung mit Infrarot erwärmt, dann ist es ein Treibhausgas, weil die eigene Erwärmung automatisch zu diesem Streueffekt führt, der weniger Erdwärme abhauen lässt.
  8. Dazu müsste AnycoinDirect entweder ein API zum Auslesen anbieten oder irgendeine Exportfunktion. Beides bietet AnycoinDirect meines Wissens nach nicht, man kann sich seine Käufe und Verkäufe lediglich auf der Website ansehen. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren, meine letzte Nutzung von AnycoinDirect liegt schon ein paar Monate zurück.
  9. Neugierdehalber von einem Aktien-Noob: Einen Anteil vom Gewinn automatisch einkassieren, ist trivial - aber wie funktioniert das, wenn man a) bei einem einzelnen Aktien-Verkauf oder b) übers ganze Jahre mi seinen Käufen und Verkäufen Miese gemacht hat? Automatische Erstattung wird ja wohl nicht sein ...? Geht das dann über die Steuererklärung?
  10. Nichtsdestotrotz würde ich das weiterhin eher unter selbsterfüllende Prophezeiung einordnen. Solange sich genügend groß-volumige Handelsteilnehmer danach richten, klappt es meistens. Ich halte ihn - wie die meisten Indikatoren - eher für in mathematische Formeln gegossene menschliche Psychologie. Wenn ich die Monate durchschaue, dann scheint mir die CPR-Geschichte öfters gut zu passen (kein Wunder bei gleich 9 Linien 😉), oft aber auch nur halbwegs, oder auch gar nicht. Insofern geht es mir eher wie @coinflipper- ich traue ihm nur recht begrenzt. Und je mehr CPR bekannt und genutzt wird, desto mehr werden sich Konterstrategien entwickeln, die seinen Nutzen senken.
  11. Klang interessant, habe ich mir angeschaut. Da die Pivotpunkte aus der Range des Vortages berechnet werden, ist das aber klar ein nachlaufender Indikator. Aus High, Low und Close des Vortages errechnet man drei Preise und die zeichnet man als waagerechte Balken in den aktuellen Tag ein. Wenn sich genügend Leute nach ihm richten, dann wird daraus eine selbsterfüllende Prophezeihung, und dann kann man ihn quasi als vorlaufenden Indikator verwenden. 😉
  12. Soweit ich das bei einem ersten Blick verstanden habe, geht es nicht um simple Timestamps anhand einer Systemuhr, die man beliebig verkehrt stellen könnte. Sinngemäß läuft eine Hashfunktion (SHA256) unaufhörlich und hasht ständig ihren eigenen Output. Wenn jetzt ein Event einen "Timestamp" benötgt, dann wird der neueste Output der Hashfunktion als "Timestamp" verwendet. (Da man aus der Bitcoin-Forschung weiß, dass man SHA256 nicht parallelisieren kann, läuft so eine unaufhörliche Hashkette nicht beliebig schnell, selbst wenn man einen speziell dafür entwickelten ASIC nehmen könnte.) Wer jetzt auf einen Event E1 einen Event E2 draufsetzen will, dessen in E2 mitgeschickter Hash muss zeitlich nach dem Hash von E1 kommen. Das kann man einfach nachprüfen, indem man selber einen SHA256 mit dem E1-Hash startet und "eine Weile" laufen lässt. Taucht dann der E2-Hash in der Hash-Kette auf, dann war E2 zeitlich tatsächlich nach E1. (Zusätzlich gehen wohl irgendwelche Werte aus dem Event in den nächsten Inputwert der SHA256-Funktion ein, d.h. die Hashkette läuft nach jedem aufgenommenen Event auf einer anderen "Bahn" weiter, womit eine irreversible Verkettung der Events analog zur Verkettung der BTC-Blöcke gewährleistet ist. Das heißt auch, dass nach jedem aufgenommenen Event jeder seine Hashfunktion mit dem neuen Wert wieder neu starten muss.) Anscheinend reicht ein einzelner GPU-Core bereits aus, um den SHA256 zu berechnen. D.h. ein Validator braucht idealerweise eine dicke GPU mit vielen GPU-Cores und kann dann parallel soviele Eventpaare auf korrekte zeitliche Aufeinanderfolge prüfen, wie seine GPU Cores hat. Tiefer bin ich noch nicht eingedrungen, aber zumindest @Jokins Sorgen über leicht fälschbare Systemzeiten sollten hiermit entkräftet sein (weil die Systemzeit überhaupt ncht verwendet wird). https://academy.binance.com/de/articles/what-is-solana-sol (deutsch) https://medium.com/solana-labs/proof-of-history-a-clock-for-blockchain-cf47a61a9274 (englisch)
  13. Das ist quasi eine selbsterfüllende Prophezeihung - wenn man sich auf die UTC-Zeiten geeinigt hat (hat man) und sich danach richtet (tut man), dann funktionieren sie auch. Und da sich das etabliert hat, ist das inzwischen ein selbsterhaltender Mechanismus.
  14. Du musst Steuern zahlen. Beim ursprünglichen Kauf deiner Cardano-Coins (ADA) waren sie pro Stück weniger wert als beim Verkauf (6581€ -> 10023€: 52% Gewinn). Folglich ist jeder einzelne ADA, den du gegen VET tauschst, diese 52% mehr wert, du realisierst folglich für jeden einzelnen ADA ein Stückchen Gewinn. Jokin würde sagen, du veräußerst ADA, um VET anzuschaffen. Und Veräußerungen sind steuerpflichtig, wenn der Gewinn die Freigrenze überschreitet. Coins, die du neu anschaffst, und dann nur "besitzt" und mit ihnen nichts "machst", was weiteres Einkommen erzeugt (z.B. Staking, Lending, ...), werden nach einem Jahr steuerfrei.
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