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PeWi

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  1. Möchtest du dich heutzutage darauf verlassen, dass Altbestände auf immer und ewig verschont bleiben? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein unendlicher Schutz für Altbestände irgendwann mal auf eine Übergangsfrist herunterkastriert wird. Und ob dann zu dieser Zeit die Kurse zum Realisieren der Steuerfreiheit passen? "Was man hat, das hat man."
  2. DIese Argumentation verstehe ich nicht ganz. Wer Bitcoins nicht nur sammelt, sondern auch im Auge hat, "sie als Bitcoin zu verwenden", der muss ihnen doch eine wie auch immer geartete "Kaufkraft" oder "Tauschkraft" zumessen. Andernfalls "verwendet" man sie doch nicht, sondern schiebt sie bestenfalls von der einen Tasche in die andere?
  3. Zum Hodln noch ein Gesichtspunkt: Ich neige Jokins Empfehlung zu, gelegentlich zu Hochs nach Ablauf der einjährigen Haltefrist seine Coins zu verkaufen, um die bis dahin entstandenen Gewinne "steuerfrei einzusacken". Wie man bei den Aktien gesehen hat, kann die Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltefrist auch abgeschafft werden. Nicht, dass man als vieljähriger Hodler irgendwann bei einem späteren (Teil-) Verkauf doch Steuern zahlen muss. Lieber zwischendurch Kursgewinne steuerfrei sichern und dann - sollte es auch bei Kryptos zur Abschaffung kommen - nur noch auf die neuesten Kursgewinne Steuern zahlen müssen, aber alle alten steuerfrei behalten. (Und ggfs, wie Jokin vorgeschlagen hat, zusätzlich Steuerverluste erzeugen und geltend machen.)
  4. Ist das nicht doppelt gemoppelt? Entweder die Hodler verkaufen steuerfrei im Dezember 2017 und sacken pro BTC steuerfreie Gewinne ein. (Die sie dann nicht für den sofortigen Rückkauf wieder ausgeben.) Oder sie kaufen im Dezember 2017 sofort wieder rück - die steuerfreien Gewinne sind damit wieder ausgegeben - und können im November 2018 durch Verkauf und Rückkauf je BTC 7000 EUR steuerwirksame Verluste ausweisen. Aber steuerfreie Gewinne von 10k einsacken UND steuerliche Verluste von 7k ausweisen - das funktioniert nicht. Oder habe ich einen Denkfehler?
  5. Ich habe bei AnycoinDirect schön öfters gekauft. Bisher nur gute Erfahrungen. Ein einziges Mal habe ich vergeblich auf die gekauften Coins gewartet - nach einer Nachfragemail meinerseits wurde das in kurzer Zeit in Ordnung gebracht und die Coins versandt. (Inzwischen bin ich - der besseren Kurse und der niedrigeren Gebühren wegen - auf die Kombination Fidorbank/Kraken umgestiegen.)
  6. Je benutzerfreundlicher, desto eingeschränkter die Möglichkeiten - wer nicht wie ein Lemming in den ausgetretenen Spuren von tausenden mitmarschieren will, der kommt mit diesen schönen Baukästen oder Frameworks nicht weit. Die Grundlagen erarbeitet man sich im Training und den Schliff im Wettkampf. Nach Kolibris Beschreibung sollte alles außer echtem Traden doch kostenlos sein?
  7. Ich bin mir ziemlich sicher, dass teurere Quellen für historische Kurse auch Schnappschüsse der Orderbooks anbieten. Damit kannst du auch den Einfluss deiner Order auf den Preis simulieren. Ansonsten: Backtests sind wie Sparringspartner beim Training. Würdest du wirklich gegen den Endgegner ('Realität') antreten wollen, ohne deine Fähigkeiten zuvor an Sparringspartnern trainieren und verbessern zu können? Deine Argumentation läuft immer darauf hinaus: Wenn der Endgegner doch anders ist als das, was mir an Sparringspartnern zur Verfügung stehen würde, dann brauche ich doch überhaupt nicht trainieren?
  8. Wenn das wirklich 500 Kryll pro Monat kostet, dann ist der Betrieb merklich teurer. Laut CMC ist ein Kryll derzeit $0.102108 USD wert.
  9. Ist das nicht ein bisschen übertrieben? Wenn man von (s)einer Strategie überzeugt ist, heißt das doch erstmal, dass man sicher ist, dass sie auf Dauer merklich mehr Gewinne als Verluste macht? Und abhängig von den Charakteristika der Strategie kann man dann ggfs entscheiden, welchen Anteil seines Vermögens man drin stecken haben darf, damit einem zwischendurch so Verluste nicht das Genick brechen?
  10. Eine andere Sichtweise auf Smart Money - Smart Money hätte deswegen recht, weil es aufgrund der Größe seiner Orders den Markt zwangsweise mitnehme: https://www.mr-market.de/warum-das-smart-money-mehr-gross-als-smart-ist/
  11. Vernünftige Sprachen unterstützen das in ihrer Laufzeitumgebung, dann ist das ähnlich harmlos wie DB-Handling. Struktur braucht man überall, nicht nur bei den Daten, insofern ist das klar. Das kommt ganz auf das Problem und das Drumherum an. Wer sowieso dauernd mit DBs hantiert, wird DBs auch schon bei "kleinen" Problemen verwenden, und wer jahrzehntelange Übung hat, mit strukturierten Dateien zu hantieren, der benutzt u. U. auch bei "mittlerer" Problemgröße noch Dateien.
  12. Wieso kommst du mit so 'nem abstrusen Vorschlag? Nur damit du "Abspeichern in Textdateien" als unsinnig abtun kannst? Etwas realistischer würde man das z.B. in einer CSV-Datei pro Coin speichern. Da passen dann jeweils ganz viele Kurse rein und brauchen vermutlich auch kaum mehr Platz als deine DB.
  13. Prinzipiell ist das doch von der Sprache unabhängig? Wenn du Daten hast, die einen Botabsturz oder -neustart überstehen müssen, dann müssen sie auf Platte gespeichert werden. Ob als Textfile oder in einer Datenbank, hängt dann vom Umfang der Daten, was du mit ihnen machen willst und deinen Gepflogenheiten ab.
  14. Aller drei Probleme bin ich mir bewusst. Dafür waren der C64, sein Basicinterpreter und das kommentierte Romlisting, in dem jeder einzelne Maschinenbefehl von Interpreter und C64-Betriebssystem kommentiert war, sehr lehrreich.
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