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PeWi

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  1. Da passiert natürlich steuerlich schon was, denn die 0.333 BTC waren beim Einkauf 3.333€ wert und jetzt beim Verkauf jetzt 10.000€. Also 6.667€ Gewinn, die zu versteuern sind. Und dass du Gewinn gemacht haben musst, siehst du doch auch daran, dass du am Anfang 10.000€ insgesamt hattest und nach dem Verkauf 10.000€ + 0,667 BTC * 30.000€ = 30.000€ Gesamtvermögen, also 20.000€ mehr als anfangs.
  2. Bleibt wohl nur noch die Abwicklung - von der Homepage: Press release 15/05/2019 David Ruscoe and Russell Moore from Grant Thornton New Zealand were yesterday appointed liquidators of Cryptopia Despite the efforts of management to reduce cost and return the business to profitability, it was decided the appointment of liquidators was, in the best interests of customers, staff and other stakeholders. The liquidators are focused on securing the assets for the benefit of all stakeholders. While this process and investigations take place, trading on the exchange is suspended. “Given the complexities involved we expect the investigation to take months rather than weeks.” The liquidators are also working with independent experts and the relevant authorities with regards to the company’s obligations. Grant Thornton will be contacting all customers and suppliers about its appointment in the next few days. Further enquiries, please email liquidation@cryptopia.co.nz
  3. Gute Ergänzung. Danke! Ich habe gestern noch ein Buch von ihm in Deutsch in die Finger gekriegt, das lese ich zuerst. Habe schon mein Fett wegbekomme: - viel zuviele Freiheitsgrade - Stop-Konzept taugt nix - Position Sizing kommt im nächsten Kapitel Wenn ich durch bin, dann lese ich seinen Definitive Guide übers Position Sizing. Mal schauen, was ich da alles verbessern kann. Und dann kommt deine Ergänzung ja auch noch ...
  4. Natürlich hast du dann einen Gewinn, denn du besitzt ja immer noch einen halben Bitcoin und zusätzlich den Verkaufserlös, also 14K. Im Vergleich zu deinem Anfangsvermögen von 7K hast du also eindeutig massiv Gewinn gemacht. Stell es dir so vor: Wenn du einen Bitcoin für 7k gekauft hast, besitzt du sozusagen zwei halbe BTC, die je 3.5K wert sind. Verdoppelt sich der Preis, dann ist jeder halbe BTC einzeln 7K wert. Verkaufst du einen halben BTC, dann musst du auf die Wertsteigerung dieses verkauften halben BTC (von 3.5K auf 7K) Steuern zahlen.
  5. "Van Tharp's Definitive Guide To Position Sizing" - welches hättest du empfohlen? Ich schau's mir mal an. (Auf Solus 4 verzichte ich einstweilen, weil mein PC sowieso unter Linux läuft.)
  6. Ein Buch von K. van Tharp zum Thema Positions Sizing habe ich mir letztes Jahr zu Gemüte geführt. Sollte ich vielleicht nochmal durcharbeiten ... Das weiß ich. Und was Overfitting ist, weiß ich auch. Dennoch - zumindest schlechte kann man so ausfiltern.
  7. Ich habe lange bei Anycoin gekauft (Sepa oder GiroPay) und hatte nur ein einziges Mal Probleme. Und da hat eine Mail an den Support gereicht, kurze Zeit später waren die Coins da. (Inzwischen habe auch ich begriffen, wie teuer die Gebühren sind und verwende die Kombi Fidor u. Kraken. )
  8. Da ist natürlich viel wahres dran. Ich mache auch den Fehler, alles selber zu bauen (und dementsprechend relativ low-levelige Tools zu haben). Wie sieht es mit den Optimierungsstrategien deiner Tools aus? Kann ich da gezielt die Einstellungen diverser Indikatoren durchvariieren (idealerweise getrennt für verschiedene Marktphasen) und dann abhängig von Kombinationen verschiedener Kennzahlen sortieren, damt ich mich leichter tue, "erfolgversprechende" Parametersätze herauszufischen? Ist das von der Geschwindigkeit her drin, bei einem Multiportfolio von z.B. 60 Coins und je 10.000 Candles um die 10.000 Parametersätze in erträglichen Zeiten (Stunden bis wenige Tage) durchzutesten?
  9. Das hat auch den Vorteil einer genügend hohen Tradezahl, um damit vernünftige Statistik machen zu können. Leider hab ich's noch nicht drauf, profitable schnelle Strategien zu bauen.
  10. Wenn man von den Cryptos kommt, ist die normale Börse schrecklich kompliziert. Ich hatte 2017 mal einen Anlauf bei Forex genommen, bin damit aber einfach nicht warm geworden.
  11. Von deinen vielen aufgezählten Schwierigkeiten ist auf Anhieb nur "Rang auf Coinmarketcap bestimmt Gewichtung im Portfolio" ein Problem, zumindest, wenn man sich auf frei zugängliche, kostenlose Datenquellen beschränken möchte. Mit ein bisschen Handarbeit und Beschränkung auf wöchentliche Daten wäre selbst das möglich. Die Probleme Spread und Orderbook hast du dafür weggelassen, sollten bei der geringen Ordergröße deiner Rebalancier-Methode aber auch vernachlässigbar sein. Das ist natürlich nur zu wahr. Aber: Deine Methodik ("erst mal machen") funktioniert immer nur so lange, wie sich die Marktbedingungen nicht großartig ändern. Sobald sich der Markt größer dreht, wirst du irgendwann feststellen, dass die Balance immer weiter sinkt, bis du irgendwann notgedrungen die Reißleine ziehst und die Verluste realisierst. Das ging mit der PT-Farm ähnlich, und das wird auch mit der Balancebot-Farm ähnlich gehen. Fraglich, ob die anfänglichen Gewinne die späteren Verluste decken. (Ich wünsche es dir jedenfalls!) Mit Backtests lassen sich die Grenzen der jeweiligen Trading-Idee leichter feststellen, und du weißt ggfs eher, wann du den Hahn abdrehen musst. Oder kannst ausprobieren, ob du mit Modifikationen die Grenzen ein Stück ausdehnen kannst. Im Gegenzug ist es ein Haufen Aufwand mit trotzdem begrenzter Aussagekraft - insofern kann ich dich durchaus verstehen. Vor allem vor dem Hintergrund deines Macher-Naturells ...
  12. Das ist der Vorteil, wenn man "oben", von der Profiliga, kommt und Cryptos in dem Maße miteinbeziehen kann, wie sie von den Brokern aufgenommen werden. Ich komme halt von "unten", habe zuerst einfache Scripte um den Gunbot und den ProfitTrailer herumgeschrieben, die im Lauf der Zeit dann zu eigenständigen Bots auf Poloniex und Binance wurden. Da ist es ungleich schwieriger, sich um Aktien, Forex, etc zu erweitern als umgekehrt.
  13. Da hast du recht. Ich bin nur im Kryptouniversum zuhause, mit Aktien, Forex, MT4/MT5 und deren EAs, etc habe ich keine Erfahrung.
  14. Ein Bot ohne ausführliche Dokumentation, Backtests, Statistiken, Kennzahlen ist wenig nütze. Und selbst, wenn genügend Doku beiläge, wäre es immer noch die Frage, ob man den Angaben trauen darf.
  15. Eine primitive RSA-Implementierung mit kleinen Primzahlen habe ich mir vor mehreren Jahrzehnten interessehalber selber gebaut, um das Prinzip nachvollziehen zu können. Anscheinend interpretieren wir gegenseitig in unsere Posts falsches hinein. Wenn ich dir nicht verständlicher klarmachen kann, an welchen Stellen mir Verständnis fehlt bzw nicht fehlt, dann hat eine weitere Diskussion wenig Sinn.
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