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PeWi

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    Auto_PT: Python-Scripte für den ProfitTrailer-Bot https://auto-pt.demofreak.de/
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875 Profilaufrufe
  1. PeWi

    Strategie und Taktik

    Ich denke, das ganze ist letztlich auch eine Philosphiefrage - ist mir die Sicherheit (bzw der Kapitalerhalt) das wichtigere oder die potentielle Rendite? Dementsprechend werde ich den Wunsch, einen möglichen weiteren Kursverfall abzuwehren, höher oder niedriger gewichten als den Wunsch, bei Dips nicht fälschlicherweise auszusteigen. Beides legitim. Insofern teile ich deine Ansicht, dass zeitnah der Admin informiert werden muss und am besten selbst entscheidet. Zwei Einschränkungen: - Eine Rebalancingstrategie richtet sich nicht an die Profis, sondern eher an die Amateure. Denen fällt es vermutlich nicht so leicht, die Lage zu beurteilen. - Es gibt oft genug Situationen, in denen man nicht zeitnah reagieren kann - unterwegs, Besprechung, Sport, Schlaf, ...
  2. PeWi

    Strategie und Taktik

    (Das hilft bei schnellen Abstürzen, aber noch nicht bei kontinuierlichem, nicht ganz so schnellem Preisverfall.) Wenn ein Kurs derart abstürzt, kann , bis der Admin reagieren kann, dieser Kurs noch ungehemmt weiter fallen und der Coin-Anteil im Portfolio bis zur Reaktion weiter sinken. Wie wäre es, wenn der Bot in einem solchen Fall auf Nummer Sicher geht, indem er den abstürzenden Coin noch gegen seine Basiswährung verkauft und dann stoppt?
  3. PeWi

    Strategie und Taktik

    Oder man speichert den Ursprungspreis für jeden Coin mit und vergleicht gelegentlich den Ursprungspreis mit dem aktuellen Preis. Wenn bei einem Coin das Verhältnis aktueller Preis zu Ursprungspreis auffallender schlechter ist als bei den anderen Coins, dann ebenfalls Nachkaufen für diesen Coin sperren und Nutzer benachrichtigen. Edit: Hatte diesen Beitrag schon geschrieben und abgeschickt, bevor ich deine Bedenken zur Speicherung las. (Warum eigentlich Bedenken? Du hast doch sogar eine DB hintendran.)
  4. PeWi

    Strategie und Taktik

    Deshalb würde ich auch für eine Art Notstop oder sogar Automatik plädieren. Man könnte z.B. zwei Zähler pro Coin mitführen, einer zählt Nachkäufe, einer zählt Verkäufe. Wenn das Verhältnis Nachkäufe zu Verkäufen über einen Grenzwert wächst (z.B. dreimal so viele Nachkäufe wie Verkäufe), gibt es zum einen eine Meldung an den Nutzer, zum anderen wird automatisch das Nachkaufen für diesen Coin gestoppt, um weiteres Abrutschen des Portfolios zu verhindern. Der Nutzer darf sich dann anhand der Meldung Gedanken machen, ob er den Coin rausschmeisst und welchen Coin er ggfs als Ersatz nimmt.
  5. PeWi

    Prognose

    Das bezweifle ich. Um mit den 3k mitzuhalten, hätte der mit den anfänglichen $100 bereits einen Faktor 30 schaffen müssen (in wievielen Monaten?), um auf dem gleichem Stand mit demjenigen zu sein, der von seinen $10k jetzt noch $3k besitzt.
  6. PeWi

    Prognose

    Trotzdem muss einer "mit überwiegend richtigen TAs" gegenüber einem , der gleich mit 10k starten kann, erst einmal den Faktor 100 gut machen. Wenn er das nach ein paar Jahren geschafft hat - ob die Kryptomärkte dann immer noch diese großen Gewinnmöglichkeiten bieten?
  7. PeWi

    Prognose

    Ich vermute, dass unter den angegebenen "95% Verlierern" sich die meisten nicht bemüht haben, das Traden in irgendeiner Form ernsthaft zu lernen.
  8. PeWi

    Trading Bots

    Klingt nach den Werbeaccounts, die Jokin mit seinem Vorschlag gerne ausblenden möchte.
  9. Auch die anfänglichen Definitionen der vier Variablen im Abschnitt 1? Ich tippe nach wie vor auf so 'nen subtilen Tippfehler, den man auch bei 10x Drüberschauen übersieht ... Viel Erfolg jedenfalls!
  10. Oder ein Tippfehler in den anfänglichen Definitionen? Wenn ich mich recht erinnere - @Jokin, korrigiere mich, falls es falsch ist - dann meckert PHP nicht, wenn du einen minimalen Tippfehler bei der Verwendung einer Variablen hast, sondern legt stillschweigend eine neue Variable mit dem minimal veränderten Namen und leerem Inhalt an - solche unauffälligen Vertipper sind fies zu finden. 😉 Also, am besten nochmal die Variablen aus Jokins Vorlage mit Copy-Paste Variable für Variable in deinen Quelltest kopieren.
  11. Typischerweise ist das ein Rechtefehler, d.h. Fehler in Accountname oder Passwort. Die Zeile 52 selbst ist ganz unschuldig, ihr Verbindungsversuch an die Datenbank wird nur abgewiesen - deshalb die Fehlermeldung - weil der übergebene Accountname oder das übergebene Passwort nicht stimmen - oft nur ein kleiner Tippfehler oder sowas. Vielleicht steckt auch in den Variablennamen der Zeile 52 ein Tippfehler? $mysqli = new mysqli($__db_server, $__db_user, $__db_passwort, $__db); Wenn du z.B. versehentlich nur einen Unterstrich statt den zweien nach dem $ hast.
  12. PeWi

    Strategie und Taktik

    Das macht nix. 😉 Lieber tiefer durchdenken und dann ggfs feststellen, dass man zuwenig aussagen kann, als dass man zuwenig denkt und findbares übersieht. Backtests sind weit von einem Allheilmittel entfernt, aber sie erlauben es, einiges an Erfahrungen in kurzer Zeit und ohne Geld einzusetzen, sammeln zu können. Zumindest kann man ein bisschen "Gefühl" für die Parameter entwickeln und ein paar untaugliche Kombinationen damit von vorneherein aussortieren. 😉
  13. PeWi

    Strategie und Taktik

    Ich wollte mit dem "ernstgemeint" eigentlich ausdrücken, dass ich nicht provozieren wollte, sondern ernsthaft fragte. Mit deiner Erklärung komme ich noch nicht mit - mein Hirn kommt heute anscheinend nur sehr schwer in Schwung. 😉 Solange du den Bot mit dieser technisch gesehen sehr niedrigen Balance laufen lässt - $100 verteilt sich auf USDT und drei Coins - bist du auf sehr große Veränderungen angewiesen, um eine Ausgleichsorder, die wenigstens die Mindestgröße erreicht, zusammenbekommen. Dein Bot müste also derzeit relativ wenig traden, und die Verteilung deiner Coins sollte merklich schwanken. Sprich, wenige Orders, die aber eine große Kursveränderung als Hintergrund haben und demzufolge einen relativen großen Steueranteil generieren. Verzehnfachst du dein Kapital, kannst du schon bei wesentlich kleineren Kursschwankungen ausgleichen, du generierst - sogar bei gleicher Intervalllänge - quasi zehnmal so viele Orders, die eine zehnmal kleinere Veränderung als Basis haben und demzufolge relativ gesehen auch entsprechend niedrigere Steueranteile generieren sollten. Da es zehnmal soviele Orders sind, ergibt sich in Summe ein ähnlicher zu versteuernder Betrag wie beim Bot mit niedrigem Kapital. Sprich, der Steueranteil wächst langsamer als das Kapital? Habe ich mich mit dieser Überlegung jetzt verrannt, oder kann das im Prinzip tatsächlich in diese Richtung gehen? Hätte als Konsequenz aber auch, dass der Bot mit kleinerer Balance relativ gesehen mehr erwirtschaftet - man sollte dann lieber zehn kleine Bots statt eines großen aufsetzen. Passt auch zu @Axiom0815s zweiter Tabelle, dass das Warten auf größere Veränderungen den Gewinn erhöht. Würdest du bei größerem Kapital das Abfrageintervall verkleinern, würdest du den Gewinn des größeren Bots möglicherweise noch verkleinern ... Allerdings: Bei kürzeren Abfrageintervallen kann man auch kürzere Kursschwankungen mitnehmen, die bei längeren Intervallen innerhalb eines Intervalls liegen und deshalb ungenutzt bleiben. Im Gegenzug sinkt der Gewinn, den man aus größeren Kursveränderungen ziehen kann, weil man ja Kursgewinne schon eher abverkauft und sinkende Kurse sehr früh nachkauft.
  14. PeWi

    Strategie und Taktik

    Ich hol's mal aus dem anderen Thread rüber - "Rebalancen mit größeren Intervallen als 1h?": Ernstgemeint - warum? Auf Anhieb erschließt sich mir das nicht - liegt vielleicht daran, dass ich das Problem mit größeren Summen nicht habe. 😉
  15. Dass das letztendlich eine Variable ist, deren Wert man selber setzen kann, war mir schon klar. 😉 Mich hat eher interessiert, ob du selber mit dem Gedanken spielst, auch andere Längen zu probieren? Es gibt in der Theorie Gründe, die für eher kürze Intervalle sprechen, wie auch Gründe für eher längere Intervalle - aber das passt vermutlich besser in @Axiom0815s Thread "Strategie und Taktik".
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