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kostenfrei Minen im Studentenwohnheim


TrytoMine

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Hey Leute, Ich bin ein Student und wohne in einem Studentenwohnheim. Das relevante davon ist: Ich habe keine Stromkosten. Meine Frage ist jetzt, ob jemand interesse hat das etwas auszunutzen und mit mir gemeinsam in ein Miningrig zu investieren, bei dem man keine Stromkosten hat. Wie genau und so etc kann man dann noch einzeln absprechen :)

Vielen dank 

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Hallo!

Präventiv solltest du dir schon mal ein neues Wohnheim suchen, denn der Strom ist natürlich nicht kostenlos und wenn du dort Kosten in (je nachdem) hohen 3, 4 oder 5 stelligen Bereich im Monat verursachst, werden die Betreiber die Kosten garantiert nicht kommentarlos auf sich nehmen.

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Vor diversen Jahren ging sowas zuweilen durch (wobei der Stromverbrauch auch beiweitem nicht so hoch war), heute wird sicherlich das eintreffen was Amsi geschreiben hat. Irgendeine Kombination aus Nachzahlung, Kündigung und ähnlichem.

Edited by Arther
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vor 2 Stunden schrieb TrytoMine:

Hey Leute, Ich bin ein Student und wohne in einem Studentenwohnheim. Das relevante davon ist: Ich habe keine Stromkosten. Meine Frage ist jetzt, ob jemand interesse hat das etwas auszunutzen und mit mir gemeinsam in ein Miningrig zu investieren, bei dem man keine Stromkosten hat. Wie genau und so etc kann man dann noch einzeln absprechen :)

Vielen dank 

https://www.finanzfrage.net/g/frage/studentenwohnheim-stromkosten-abrechnung--wie-funktioniert-das

Vielleicht ist es sinnvoll nicht gerade derjenige zu sein, der sich die fette Kohle aus dem Mining einstreicht und immer ein warmes Zimmer hat während die anderen saftige Mieterhöhungen erhalten.

Das könnte sonst schnell zu "sozialen Spannungen" führen.

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vor 2 Stunden schrieb TrytoMine:

Hmmm okay dann muss ich mal in meinem Mietvertrag genau reinschauen

Antwortmöglichkeit A:

Das ist in Verträgen der Studentenwohnheime in aller Regel verboten. In meinem 'damals' (aber dieses Jahrtausend) war sogar explizit jewedes Elektro-Großgerät verboten.

So Sachen wie Laptop, Wasserkocher und angemessener Fernseher wurden toleriert. Aber juristisch sind die Wohnheime abgesichert gegen sowas wie Mining.

 

Antwortmöglichkeit B:

Nebenkosten in Studentenwohnheimen funktionieren nach dem Umlageverfahren. D.h. jeder zahlt einen Pauschalbetrag unabhängig von seinem tatsächlichen Verbrauch.

Wenn jetzt ein paar Krypto-Mining betreiben, wird für alle die Umlage steigen (ev. sogar Nachzahlung fällig). Die Miner erhalten also Gewinn auf Kosten der anderen, welche sich gemeinschaftlich korrekt verhalten.

 

Antwortmöglichkeit C :

YOLO. Jeder ist sich selbst der Nächste. Mein Nachbar macht das bestimmt auch. Es gibt keine transzendente Abrechnung. Die mögliche Konsequenz ist egal.

Die Gleichung Gewinn = max(Profit - Potentielle Nachteile durch das erwischt werden * Wahrscheinlichkeit des erwischt werdens)

ergibt, dass du minen solltest. No risk no fun.

 

 

 

Was du machst musst du selbst entscheiden und mit den Konsequenzen leben. ich muss aber ganz offen sagen, dass ich damals Miner definitiv angeschwärzt hätte, wenn ich dadurch beispielsweise 30€ im Monat mehr Nebenkostenumlage als vorher hätte zahlen müssen.

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vor 20 Stunden schrieb TrytoMine:

Hey Leute, Ich bin ein Student und wohne in einem Studentenwohnheim. Das relevante davon ist: Ich habe keine Stromkosten. Meine Frage ist jetzt, ob jemand interesse hat das etwas auszunutzen...

...und ich dachte immer zum studieren braucht man Grips 😋

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