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Die erste Fusion mit der Web3 und der Offline Welt: Wie die Tokenisierung vorhandene Mitgliedschaften verändern werden


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Grüße an alle.

Habt ihr von tokensierte Mitgliedschaften gehört die auch dann in der offline Welt angewendet werden können? Popsteak.com verbindet zum Beispiel die Web 3 in der offline Welt und bietet damit das erste web 3 utility in der offline Welt.

Tokenisierte Mitgliedschaft ermöglicht es Menschen, virtuelle Token zu erwerben und zu halten, die für den Besitz oder die Mitgliedschaft in einer bestimmten Gruppe oder Gemeinschaft stehen. Für Nutzer ist es einfach, ihre Mitgliedschaften mit Popsteak zu verwalten, und für Organisationen ist es einfach, Geld zu beschaffen und Anreize für Engagement zu schaffen. Diese Token können an einer Börse gehandelt, gekauft und verkauft werden.

Aber Popsteaks Einbindung von Web 3 ist das, was es wirklich innovativ macht. Popsteak bietet seinen Mitgliedern Transparenz, Sicherheit und Unveränderlichkeit durch den Einsatz der Blockchain-Technologie. Außerdem kann Popsteak mit seinen Smart-Contract-Funktionen Aufgaben automatisieren und vertrauenslose Interaktionen zwischen den Mitgliedern schaffen.

Was sind nun die Vorteile dieser Verbindung von Web 3 und tokenisierter Mitgliedschaft? In erster Linie bietet es Organisationen eine neue Möglichkeit, Gelder zu sammeln oder sogar ihre Mitglieder durch zahlreiche incentives zu motivieren. Organisationen können ihre Mitglieder an ihrem Erfolg teilhaben lassen und ein Gefühl von Eigentum und Loyalität fördern, indem sie tokenisierte Mitgliedschaften anbieten.

Außerdem bietet es ein höheres Maß an Sicherheit und Transparenz. Mitglieder können die Blockchain-Technologie nutzen, um Transaktionen in Echtzeit zu verfolgen und die Eigentumsverhältnisse zu überprüfen, wodurch ihre Investitionen und die Legitimität ihrer Mitgliedschaft geschützt werden.

Schließlich können Organisationen ihre Mitgliedschaften automatisierter und effektiver verwalten. Mithilfe von Smart-Contract-Funktionen können Prozesse wie die Verwaltung von Abstimmungsverfahren, die Vergabe von Auszeichnungen und die Aufnahme von Mitgliedern automatisiert werden, wodurch Zeit und Ressourcen für andere Projekte freigesetzt werden.

Insgesamt ist Popsteaks Integration von tokenisierter Mitgliedschaft und Web 3 eine faszinierende Entwicklung im Bereich der Online-Communities. Was denken Sie über diese Verschmelzung? Habt ihr zusätzliche Vorteile im Sinn? Bin für Diskussionen offen.

Edited by Amsi
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vor 3 Stunden schrieb popsteak:

bietet damit das erste web 3 utility in der offline Welt.

Dafür kommt ihr etliche Jahre zu spät. Genauer gesagt war der erste Smart Contract 2015 und selbst vor den Smart Contracts gab es bereits "Mitgliedschaften" die auf der Bitcoin Blockchain gespeichert werden.

Der Rest ist irgendwie auch Bullshit. Auf der einen Seite schreibst du etwas von offline Welt und dann ist wieder die Rede davon Funktionen eines Smart Contracts auszuführen was alles andere als offline ist.

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Könntest du mir bitte ein Restaurant auf der Welt nennen, in dem du durch das Öffnen deines Wallets Eintritt erhältst? Und vielleicht auch einen Membersclub, in dem du deine Mitgliedschaft sogar in sekundären Märkten verkaufen oder vermieten kannst? Ich habe aus deinem Text bisher nur von einem Smart Contract gehört, der jedoch noch nicht umgesetzt wurde. Zwar gibt es Millionen von Mitgliedschaften in diesem Smart Contract, aber können diese Mitgliedschaften auch Emotionen auslösen? Mir ist das bislang nicht ersichtlich. Unser Ziel ist es, die Technologie, die in der Kryptowährungsbranche verwendet wird, auch in der Offline-Welt anwendbar zu machen. Wir haben daher Schnittstellen entwickelt, die es in beiden Welten anwendbar machen, so dass man am Ende des Tages auch einen emotionalen Vorteil hat. Zum Beispiel wirst du satt und verdienst sogar Geld, indem du deine Mitgliedschaft vermietest, auch wenn du gerade nicht in der Nähe des Restaurants bist. Ich denke, das ist viel besser, als eine fiktive Mitgliedschaft bei My Little Pony auf dem Bildschirm zu betrachten. Wenn du vor dem Schreiben deines Artikels das Konzept auf der Webseite popsteak.com angesehen hättest, könntest du konstruktive Kritik geben und wir könnten gemeinsam vorankommen. 

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vor 1 Minute schrieb popsteak:

Und vielleicht auch einen Membersclub, in dem du deine Mitgliedschaft sogar in sekundären Märkten verkaufen oder vermieten kannst?

Wo ist da das Geschäftsmodell für den Membersclub wenn dessen Mitglieder ihre Mitgliedschaft verkaufen oder gar vermieten können?

vor 6 Minuten schrieb popsteak:

Zum Beispiel wirst du satt und verdienst sogar Geld, indem du deine Mitgliedschaft vermietest, auch wenn du gerade nicht in der Nähe des Restaurants bist.

Ich hab gerade mal geschaut wo das Restaurant ist.

... nix gefunden.

Und zu den Öffnungszeiten:

Zitat

When is the restaurant open?

ETH is the cryptocurrency of Ethereum.

Sorry, aber das ist doch Verarsche, oder?

 

Was soll eine Mitgliedschaft kosten? ... 3.000 Euro.
Und was gibt es dafür?

 

In den "Terms of Use" steht:

Zitat
Bishvili Group SpLtd
Darwingasse 6/4
Vienna, 1020
Email: office@nfsagency.io

Zur Domain:

https://www.easyname.ch/de/warenkorb/add/domain/top?s=nfsagency.io

... kann man sich derzeit kaufen.

 

@Amsi @Christoph Bergmann - bitte selber schauen was hier hier machen wollt Meiner Ansicht nach kann das hier mit einem fetten roten Warnhinweis im Forum stehen bleiben, könnte noch recht unterhaltsam werden :D

 

 

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vor 13 Stunden schrieb skunk:

Dafür kommt ihr etliche Jahre zu spät. Genauer gesagt war der erste Smart Contract 2015 und selbst vor den Smart Contracts gab es bereits "Mitgliedschaften" die auf der Bitcoin Blockchain gespeichert werden.

Der Rest ist irgendwie auch Bullshit. Auf der einen Seite schreibst du etwas von offline Welt und dann ist wieder die Rede davon Funktionen eines Smart Contracts auszuführen was alles andere als offline ist.

Ja smart contracts gibt es seit dem launch der Ethereum Blockchain. Das ist richtig. 

Wir sprechen von Mitgliedschaften eines Member Clubs wie z.B. Bagatelle, SOHO house etc. - und genau diesen Member Clubs wollen wir einen neuen Zugang geben. Derzeit ist es nämlich so das für die Mitgliedschaft Dokumente ausgefüllt werden müssen. Die membership kann nicht verkauft werden wenn kein Interesse mehr besteht, sondern muss mit einer Kündigungsfrist zum richtigen Datum gekündigt werden. 

Warum sollten Mitglieder ihre Membership nicht vermieten können wenn sie nicht im Lande sind? Warum können Mitglieder ihre Membership nicht verkaufen wenn sie kein Interesse mehr haben? Das lässt veraltete Technologie nicht zu. Durch Blockchain wird dies möglich.

1. Sehen die Besitzer des Member Clubs immer wo ihre Mitgliedschaften (Token) gerade sind.

2. Können die Mitgliedschaften wie ein Asset gesehen werden. Mitglieder kaufen den Token um Zutritt zu bekommen, genießen ihre Zeit und können jederzeit wieder verkaufen. Und das im besten Fall mit einem Profit. Dies ist nicht nur profitabel für den Besitzer des Clubs (da er bei den Royalties mitverdient) sondern auch für den Token Besitzer. Denn er kann jederzeit verkaufen, derzeit ist es so, dass wenn ich meine Membership kündige ich mein investment verliere.

3. Das Sytstem der Memberships basiert auf der Blockchain Technologie, jedoch liegt der Nutzen der Membership in der offline Welt. Dadurch entsteht eine verschmelzung von We3 mit der Offline Welt. Denn was sind NFTs großteils? Jpegs ohne Nutzen in der realen Welt. Aber nicht mehr lange!

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vor 6 Minuten schrieb Christoph Bergmann:

Ja, wirkt nicht wirklich seriös, auch der Account, der sich extra hierfür angemeldet hat. Keine Links, aber gerne eine Diskussion.

Wir wollten eine Diskussion lostreten, um zu schauen inwiefern die "Coinforum" Community mit Utility NFTs vertraut ist. Wir wollen hier keine Käufer sammeln sondern Meinungen. Sind dafür nicht Foren da?

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vor 8 Minuten schrieb Christoph Bergmann:

Ja, wirkt nicht wirklich seriös, auch der Account, der sich extra hierfür angemeldet hat. Keine Links, aber gerne eine Diskussion.

würde gerne noch unseren linkedin, twitter, facebook, reddit accounts anlegen. Wir haben leider Kein Netlog, aim, msn, oder ein icq konto :(

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vor 41 Minuten schrieb Jokin:

Wo ist da das Geschäftsmodell für den Membersclub wenn dessen Mitglieder ihre Mitgliedschaft verkaufen oder gar vermieten können?

Ich hab gerade mal geschaut wo das Restaurant ist.

... nix gefunden.

Und zu den Öffnungszeiten:

Sorry, aber das ist doch Verarsche, oder?

 

Was soll eine Mitgliedschaft kosten? ... 3.000 Euro.
Und was gibt es dafür?

 

In den "Terms of Use" steht:

Zur Domain:

https://www.easyname.ch/de/warenkorb/add/domain/top?s=nfsagency.io

... kann man sich derzeit kaufen.

 

@Amsi @Christoph Bergmann - bitte selber schauen was hier hier machen wollt Meiner Ansicht nach kann das hier mit einem fetten roten Warnhinweis im Forum stehen bleiben, könnte noch recht unterhaltsam werden :D

 

 

Das Geschäftsmodell für den Membersclub ist sehr simpel. Es gibt nur insgesamt 3000 Member, jedoch müssen diese ja nicht immer vor Ort sein. Daher bieten wir die möglichkeit seine Membership zu vermieten und somit passives Einkommen zu generieren. Bei jeder vermietung schneidet der Membersclub einen kleinen Teil mit. Plus sind dadurch immer Gäste im Restaurant und der Membersclub macht somit Umsatz. Also Win für den Besitzer des Tokens und Win für den Membersclub.

Das Restaurant wir auch erst eröfnnet, vielleicht findest du deswegen keine Location, und Öffnungszeiten. 

Vielleicht schaust du dir mal FlyFish Club an von Gary Vee - er hat gemeinsam mit der VCR Group ein NFT Members Restaurant eröffnet. Das Restuarant wurde 1 Jahr nach dem launch der Collection gekauft.....

Der Sinn dahinter ist folgender: Derzeit werden großteils Jpegs ohne jeglichen Nutzen als NFTs verkauft. Wir bieten den NFT Holdern nichtnur die Möglichkeit in der realen Welt in ein Restaurant zu kommen. Wr bieten den langzeit Membern eine Möglichkeit an dem Projekt mitzuverdienen. Wir kaufen ein Asset und sind transparent. 

 

Die Email in den Terms of Use wurde leider nicht aktualisiert, und war nicht am aktuellen Stand.

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vor 12 Minuten schrieb popsteak:

1. Sehen die Besitzer des Member Clubs immer wo ihre Mitgliedschaften (Token) gerade sind.

Wie sollten sie das sehen können? Sie sehen nur, dass ihre Token von einer Walletadresse an ein andere Walletadresse transferiert wurden. Dadurch ist weder Name noch ort des Besitzers bekannt. Vielleicht gab es auch gar keinen NFT-Besitzerwechsel.

vor 1 Minute schrieb popsteak:

Es gibt nur insgesamt 3000 Member, jedoch müssen diese ja nicht immer vor Ort sein. Daher bieten wir die möglichkeit seine Membership zu vermieten und somit passives Einkommen zu generieren. Bei jeder vermietung schneidet der Membersclub einen kleinen Teil mit. Plus sind dadurch immer Gäste im Restaurant und der Membersclub macht somit Umsatz. Also Win für den Besitzer des Tokens und Win für den Membersclub.

Warum genau sollte ein Restaurant zu einem Membersclub werden?

Warum sollte die Anzahl der MItglieder limitiert werden? Wenn alle Mitgliedschaften verkauft sind, verdient der Membersclub nur noch durch die Vermietung der Token. Damit muss er seine laufenden Kosten decken.

Fitnessclubs verkaufen möglichst viele Mitgliedschaften, je mehr desto besser. Und je weniger die Member zum Training kommen, desto besser.

Bei einem Restaurant könnte man die Einnahmen durch die Verkäufe der Mahlzeiten als Geschäftsmodell ansetzen - aber warum genau sollte ein Restaurant den Zugang mit NFT derart erschweren? Was haben die denn von den Memberships? Warum sollte nicht jeder im Restaurant essen dürfen, der gerade vorbei läuft?

Das Restaurant hat also viel mehr Gäste im Restaurant wenn es kein Membersclub wird.

 

... sorry, aber das Konzept klingt total unausgegoren.

vor 6 Minuten schrieb popsteak:

Das Restaurant wir auch erst eröfnnet, vielleicht findest du deswegen keine Location, und Öffnungszeiten. 

Wo denn?

... aha, ich sehe gerade: In Dubai :D

=> https://brutkasten.com/oesterreichischer-founder-eroeffnet-nft-restaurant-in-dubai-eintritt-nur-mit-token/

Man kann schon Token kaufen, aber ins Restaurant kann man nicht weil das erst noch eröffnet wird.

 

Also was haben wir hier vor uns?

Wir haben eine kleine Gruppe von Leuten, die einen NFT aufgesetzt haben und eine Story drumrum erfunden haben und mal schnell in Wordpress reingehämmert haben.
Da lohnt es sich noch nichtmal das Team zu überprüfen. Wahrscheinlich haben die das auch recht plausibel mit Social-Media-Profilen versehen.
Nun versuchen sie diese NFTs möglichst schnell an Doofe zu verkaufen, die glauben, dass sie damit reich werden können.
Dabei ist es andersrum: Diese Leute sammeln nun ETH im Wert von mehreren Millionen Euro von den Doofen ein und geben NFTs raus, die sie "mal so eben" erzeugten.
Da es sich um Ethereum-NFTs handelt, hat sie das kaum Arbeit gekostet.

Ich sehe Parallelen zu vielen anderen Scams: Die wertvollen Ether wechseln zu den Scammern und die wertlosen NFTs wandern mit einem Rucksack voller Hoffnungen und Versprechen an die die Doofen. Irgendwann werden sie aufwachen und erkennen, dass sie auf völligen Unsinn hereingefallen sind.

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vor 36 Minuten schrieb popsteak:

Das Geschäftsmodell für den Membersclub ist sehr simpel. Es gibt nur insgesamt 3000 Member, jedoch müssen diese ja nicht immer vor Ort sein. Daher bieten wir die möglichkeit seine Membership zu vermieten und somit passives Einkommen zu generieren.

Was passiert wenn ich eine Eintrittskarte kaufe, die auf einem eigens dafür generierten Private Key ablege und dann den Private Key mit all meinen Freunden teile? Richtig dann gilt die Eintrittskarte plötzlich für mehrere Personen. Eine Gebühr fällt hierbei nicht an weil nichts vermietet oder verkauft wird. Es haben zu jeder Zeit einfach alle Zugang. Ich müsste mich nur mit meinen Freunden absprechen, dass wir nicht gleichzeitig davon Gebrauch machen.

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vor 5 Minuten schrieb skunk:

Was passiert wenn ich eine Eintrittskarte kaufe, die auf einem eigens dafür generierten Private Key ablege und dann den Private Key mit all meinen Freunden teile? Richtig dann gilt die Eintrittskarte plötzlich für mehrere Personen. Eine Gebühr fällt hierbei nicht an weil nichts vermietet oder verkauft wird. Es haben zu jeder Zeit einfach alle Zugang. Ich müsste mich nur mit meinen Freunden absprechen, dass wir nicht gleichzeitig davon Gebrauch machen.

Natürlich kann man seinen Private Key einfach sharen. Jedoch gibt es eine Zutrittskontrolle vor Ort, bei welcher nicht nur der Token verifiziert wird sondern auch die Person an sich. D.h. jeder der Eintritt haben will, muss sich mit seinem Token und Ausweis verifizieren. Somit funktioniert das leider nicht so einfach wie du dir das vorstellst.

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Das geht doch nie und nimmer auf.

Die grundlegende Idee bei Etablissements mit beschränktem Einlass ist die dadurch erzeugte Exklusivität.

Jetzt kommt ihr an und verkündet: Total Geile Idee, wir bieten den Leuten, die Zugang zu Etablissements mit Exklusivität haben wollen, an ihren Zugang zu vermieten. 🤪

 -> Nix mehr mit Exklusivität ->  Zielgruppe nicht erreicht ->warum soll man sich den Kram dann kaufen

Edited by groocer
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vor 19 Minuten schrieb Jokin:

Wie sollten sie das sehen können? Sie sehen nur, dass ihre Token von einer Walletadresse an ein andere Walletadresse transferiert wurden. Dadurch ist weder Name noch ort des Besitzers bekannt. Vielleicht gab es auch gar keinen NFT-Besitzerwechsel.

Warum genau sollte ein Restaurant zu einem Membersclub werden?

Warum sollte die Anzahl der MItglieder limitiert werden? Wenn alle Mitgliedschaften verkauft sind, verdient der Membersclub nur noch durch die Vermietung der Token. Damit muss er seine laufenden Kosten decken.

Fitnessclubs verkaufen möglichst viele Mitgliedschaften, je mehr desto besser. Und je weniger die Member zum Training kommen, desto besser.

Bei einem Restaurant könnte man die Einnahmen durch die Verkäufe der Mahlzeiten als Geschäftsmodell ansetzen - aber warum genau sollte ein Restaurant den Zugang mit NFT derart erschweren? Was haben die denn von den Memberships? Warum sollte nicht jeder im Restaurant essen dürfen, der gerade vorbei läuft?

Das Restaurant hat also viel mehr Gäste im Restaurant wenn es kein Membersclub wird.

 

... sorry, aber das Konzept klingt total unausgegoren.

Wo denn?

... aha, ich sehe gerade: In Dubai :D

=> https://brutkasten.com/oesterreichischer-founder-eroeffnet-nft-restaurant-in-dubai-eintritt-nur-mit-token/

Man kann schon Token kaufen, aber ins Restaurant kann man nicht weil das erst noch eröffnet wird.

 

Also was haben wir hier vor uns?

Wir haben eine kleine Gruppe von Leuten, die einen NFT aufgesetzt haben und eine Story drumrum erfunden haben und mal schnell in Wordpress reingehämmert haben.
Da lohnt es sich noch nichtmal das Team zu überprüfen. Wahrscheinlich haben die das auch recht plausibel mit Social-Media-Profilen versehen.
Nun versuchen sie diese NFTs möglichst schnell an Doofe zu verkaufen, die glauben, dass sie damit reich werden können.
Dabei ist es andersrum: Diese Leute sammeln nun ETH im Wert von mehreren Millionen Euro von den Doofen ein und geben NFTs raus, die sie "mal so eben" erzeugten.
Da es sich um Ethereum-NFTs handelt, hat sie das kaum Arbeit gekostet.

Ich sehe Parallelen zu vielen anderen Scams: Die wertvollen Ether wechseln zu den Scammern und die wertlosen NFTs wandern mit einem Rucksack voller Hoffnungen und Versprechen an die die Doofen. Irgendwann werden sie aufwachen und erkennen, dass sie auf völligen Unsinn hereingefallen sind.

Genau, man sieht in welcher Wallet der Token genau liegt. Wenn der Token holder nicht vor hat in das restaurant essen zu gehen oder community events zu besuchen - dann ist nur die Wallet adresse ersichtlich. Jedoch sobald man den Token nutzen will muss ein Profil auf popsteak angelegt werden und man verifiziert sich mit Name, Adresse und Alter. Daten sind hier also vorhanden. Derzeit können Membershipkarten wahrlos herumgegeben werden, und die Besitzer haben keine Ahnung davon, dass die Karte weitergegeben wurde.

Warum sollte ein restuarant ein Membersclub werden? Frag mal die Anabels, SOHO, FlyFish und viele mehr. Weil exklusivität einfach gut ankommt in gewissen Szenen. Wenn das nichts für dich ist okay, jedoch finden veile Menschen daran anklang. 

Der Membersclub verdient nicht nur an den Vermietungen des Tokens nach dem Ausverkauf. Der Membersclub hat zu aller erst Einnahmen durch die Gäste die konsumieren (ist üblich für ein Restaurant), zweitens verdient der Membersclub am Sekundärmarkt mit (Royalties) und drittens an den Vermietungen. Das ist im Gegensatz zu einem herkömmlichen Membersclub sehr gut, da dieser nur von den Lokaleinnahmen verdient.

Ja man kann bald schon Token kaufen, aber nicht ins Restaurant. Das ist einfach ein neues Modell der Finanzierung. Schau dir mal FlyFish Club an - oder ist Gary Vee auch ein Scammer?

Wo siehst du parallelen zu Scams? Zeigen 99% aller NFT Projekte ihre Gesichter? Nein. Zeigen scam Projekte ihren Developer mit Gesicht und Referenzen? Nein. Wir haben viele Partner in Europa als auch in Dubai. Von Lieferanten bis Real Estate Agends und VIP Concierge Services. CMO ist ein Startup Profi. Developer ist einer der besten in Europa. Was lässt dich glauben, dass das alles billig in der Aufsetzung ist? Hast du eine ungefähre Vorstellung was alleine ein guter Developer kostet? Ich denke nicht. 

Meine Frage an dich: Von welchem Projekt wurdest du so hart gescammt, dass du jetzt überall negative Punkte suchst?

 

 

 

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vor 10 Minuten schrieb groocer:

Das geht doch nie und nimmer auf.

Die grundlegende Idee bei Etablissements mit beschränktem Einlass ist die dadurch erzeugte Exklusivität.

Jetzt kommt ihr an und verkündet: Total Geile Idee, wir bieten den Leuten, die Zugang zu Etablissements mit Exklusivität haben wollen, an ihren Zugang zu vermieten. 🤪

 -> Nix mehr mit Exklusivität ->  Zielgruppe nicht erreicht ->warum soll man sich den Kram dann kaufen

Wenn du deine Due diligence machst wirst du sehen es ist sehrwohl Exklusivität geboten. Es gibt 2 verschiedene Memberships. Standart und Gold. Die Standart Mitgliedschaft wird der Öffentlichkeit zum Verkauf angeboten, diese können dann auch vermietet werden. 

Die Goldene Mitgliedschaft hingegen wird exklusiv von einem VIP Concierge Service vertrieben. Diese werden nur an ausgewählte Personen verkauft - und dann acuh nie wieder verkauft oder vermietet. Diese Gold Member haben einen eigenen Teil im Restaurant "Hidden Room" und wollen dort unter sich bleiben.

Exklusivität ist somit mehr als genug geboten.

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Das macht es doch nur noch schlimmer ...

Warum sollte die Standard Mitgliedschaft denn dann etwas wert sein?

Sie kann beliebig und für das einzelne Mitglied nicht kontrollierbar -durch andere Mitglieder- verwässert und wertlos gemacht werden.

Gleichzeitig, habt ihr was noch exklusiveres im Angebot, wodurch die Standard Mitgliedschaft zusätzlich entwertet wird.

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vor 2 Minuten schrieb groocer:

Das macht es doch nur noch schlimmer ...

Warum sollte die Standard Mitgliedschaft denn dann etwas wert sein?

Sie kann beliebig und für das einzelne Mitglied nicht kontrollierbar -durch andere Mitglieder- verwässert und wertlos gemacht werden.

Gleichzeitig, habt ihr was noch exklusiveres im Angebot, wodurch die Standard Mitgliedschaft zusätzlich entwertet wird.

Die Standart Mitgliedschaft wird keineswegs entwertet, nur weil es eine noch exklusivere Membership gibt. Die Goldene Mitgliedschaft ist für Menschen mit gewissem sozialen Status gedacht. Diese wollen schlichtwegs unter sich bleiben. Schau dir hierzu mal den Floor price von FlyFish Club an - Gary Vee war mit diesem Konzept ein Pionier. SInd bei dem Projekt die Standart Mitgliedschaften entwertet worden? Nein.

Bei einem Punkt stimme ich dir zu: es kann theoretisch wertlos gemacht werden. Aber wer kauft ein Asset nur um es dann wieder mit Minus zu verkaufen? Warum sollte sich die Community selbst schwächen? Um solchen Themen entgegenzuwirken haben wir financial benefits an dieses Projekt gekoppelt. Denn im Endeffekt verdient jeder longterm Member an dem Projekt mit und wird demnach alles dafür tun, dass es erfolgreich wird. Welches Restaurant bietet dir einen kleinen Prozentsatz der Gewinnen an? Welcher membersclub beteiligt dich an den wiederverkäufen der Memberships? Keins. Genau deswegen haben wir folgende Philosophie: Eine Community mit einem Ziel: Der Erfolg von Popsteak. 

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vor 19 Stunden schrieb popsteak:

Grüße an alle.

Habt ihr von tokensierte Mitgliedschaften gehört die auch dann in der offline Welt angewendet werden können? Popsteak.com verbindet zum Beispiel die Web 3 in der offline Welt und bietet damit das erste web 3 utility in der offline Welt.

Das gibt es schon und nicht nur für Restaurant Mitgliedschaften, sondern für alle möglichen Abonnements. So ist es möglich sein Netflix, Spotify, Sportvereine etc. über NFTs zu verwalten, ausleihen und/oder vermieten. D.h. die NFTs gewähren ein Zugriff auf das entsprechende Angebot.

https://revuto.com/subscriptions/

https://revuto.com/how-it-works/ 

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vor 18 Minuten schrieb Squirrel:

Das gibt es schon und nicht nur für Restaurant Mitgliedschaften, sondern für alle möglichen Abonnements. So ist es möglich sein Netflix, Spotify, Sportvereine etc. über NFTs zu verwalten, ausleihen und/oder vermieten. D.h. die NFTs gewähren ein Zugriff auf das entsprechende Angebot.

https://revuto.com/subscriptions/

https://revuto.com/how-it-works/ 

Das ist auch ein interessantes Thema! Bei unserem Modell gibt es jedoch nur eine einmal Zahlung/Investment um sich das Mitgliedschaftsasset zu erwerben und kann dieses dann anschließend für sich arbeiten lassen. Man kann sein Asset auf den Marketplace stellen und zur Vermietung an Laufkundschaft freigeben und kann sich somit ein passives Einkommen generieren. Danke für deinen Input!

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vor 2 Minuten schrieb popsteak:

Das ist auch ein interessantes Thema! Bei unserem Modell gibt es jedoch nur eine einmal Zahlung/Investment um sich das Mitgliedschaftsasset zu erwerben und kann dieses dann anschließend für sich arbeiten lassen. Man kann sein Asset auf den Marketplace stellen und zur Vermietung an Laufkundschaft freigeben und kann sich somit ein passives Einkommen generieren. Danke für deinen Input!

Genau das macht Revuto auch. Man kauft sich ein Netflix NFT und kann damit Netflix gucken. Ist man im Urlaub, dann kann man es verleihen und/oder vermieten.

Wie weit es schon funktioniert kann ich nicht sagen. Aber von der Idee her kauft man sich die Mitgliedschaft über die NFTs.

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vor einer Stunde schrieb popsteak:

Genau, man sieht in welcher Wallet der Token genau liegt. Wenn der Token holder nicht vor hat in das restaurant essen zu gehen oder community events zu besuchen - dann ist nur die Wallet adresse ersichtlich. Jedoch sobald man den Token nutzen will muss ein Profil auf popsteak angelegt werden und man verifiziert sich mit Name, Adresse und Alter.

Name, Adresse und Alter ?!? Nur weil man mal essen gehen will?

Habt Ihr schon eine Usecase-Analyse gemacht?

Um einmal essen zu gehen, muss man erst das NFT von jemandem abkaufen, sich dann mit Name, Adresse und Alter verifizieren und natürlich auch mit den Ausweisdaten, sonst bringt die Ausweiskontrolle ja nix. Und um ein Steak essen zu gehen muss man sich mit einem Ausweis und dem NFT verifizieren .... krasse Nummer.

 

vor 3 Minuten schrieb Squirrel:

Genau das macht Revuto auch. Man kauft sich ein Netflix NFT und kann damit Netflix gucken. Ist man im Urlaub, dann kann man es verleihen und/oder vermieten.

Wie weit es schon funktioniert kann ich nicht sagen. Aber von der Idee her kauft man sich die Mitgliedschaft über die NFTs.

Au backe - das bedeutet indirekt, dass das die Leute hinter Popsteak noch nichtmal das Konzept neu erfunden sondern lediglich kopiert haben ...

Da funktioniert laut Roadmap noch gar nix: https://crypto.revuto.com - da soll auch in diesem Jahr nur unwesentliches Zeug funktionieren. Von Netflix keine Spur.

Auch interessant wie das technisch gehen soll (https://revuto.com/nft/😞

Zitat

The NFT owner needs to possess an NFT in the Revuto app to be able to get their Revuto debit card (Mastercard) and use it with their Netflix or Spotify account. Revuto is not the owner of the user's Netflix or Spotify account, and it will be only providing funds to the Debit Card to cover monthly subscription expenses to Netflix or Spotify.

Ja, ist klar ... man kauft ein NFT für ca. 350 USD und dann bekommt man eine Mastercard, die dann monatlich mit Geld gefüllt wird und mit der man dann lebenslang seinen Netflix-Account bezahlen kann.
Damit man mit Gewinn aus der Nummer raus kommt, muss das Konstrukt 6 Jahre lang laufen - danach stellt sich die Frage: "Woher kommt das Geld?" und "Woran verdient das Unternehmen?"

... selten so einen Unsinn gelesen. :D 

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vor 15 Minuten schrieb Jokin:

Name, Adresse und Alter ?!? Nur weil man mal essen gehen will?

Habt Ihr schon eine Usecase-Analyse gemacht?

Um einmal essen zu gehen, muss man erst das NFT von jemandem abkaufen, sich dann mit Name, Adresse und Alter verifizieren und natürlich auch mit den Ausweisdaten, sonst bringt die Ausweiskontrolle ja nix. Und um ein Steak essen zu gehen muss man sich mit einem Ausweis und dem NFT verifizieren .... krasse Nummer.

 

Au backe - das bedeutet indirekt, dass das die Leute hinter Popsteak noch nichtmal das Konzept neu erfunden sondern lediglich kopiert haben ...

Da funktioniert laut Roadmap noch gar nix: https://crypto.revuto.com - da soll auch in diesem Jahr nur unwesentliches Zeug funktionieren. Von Netflix keine Spur.

Auch interessant wie das technisch gehen soll (https://revuto.com/nft/😞

Ja, ist klar ... man kauft ein NFT für ca. 350 USD und dann bekommt man eine Mastercard, die dann monatlich mit Geld gefüllt wird und mit der man dann lebenslang seinen Netflix-Account bezahlen kann.
Damit man mit Gewinn aus der Nummer raus kommt, muss das Konstrukt 6 Jahre lang laufen - danach stellt sich die Frage: "Woher kommt das Geld?" und "Woran verdient das Unternehmen?"

... selten so einen Unsinn gelesen. :D 

Ja wir haben eine Usecase Analyse gemacht, aber vielen Dank für den Tipp! Und nein nicht nur weil man essen gehen will, vielmehr ist ein Members club dazu geeignet um zu networken, da ähnliche Interessen und soziale Schichten dort zusammenkommen. Es hört sich so ein als wärst du bisher in keinem Members club gewesen, sonst wüsstest du, dass persönliche daten essentiell sind. Auch wenn man mal NUR essen gehen will. 

Es ist weiters sehr üblich sich für einen Members Club im vorhinein eine Membership zu kaufen und sich dann zu verifizieren. Ist es wirklich so schlimm für dich beim Eintritt deinen Wallet QR Code scannen zu lassen und dabei deinen Ausweis zu zeigen? Warst du schonmal in Dubai, London oder Miami und hast ein vergleichbares Etablissement besucht? Ohne KYC geht da garnichts.

Wir haben das Konzept nicht kopiert. Aber das zeigt wiederrum, dass sich einige Menschen und Unternehmen mit dem Thema tokenized Memberships befassen. Leider sehen wir deine Argumentation hier absolut nicht.

Nochmal meine Frage an dich: Mit welchen NFT Projekten hast du so schlechte Erfahrungen gemacht, dass du hier kläglich versuchst negative Punkte zu finden? Andereseits ist deine Frustration zu verstehen, da wirklich viele Projekte der letzten Jahre ein Scam waren. Wir sind gerne jederzeit offen für eine sinnvolle Diskussion, aber zu sagen dass Popsteak tokenisierte Netflix Mitgliedschaften kopiert, zeigt, dass du nur versuchst alles schlecht zu reden. 

 

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