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LvM

21 Millionen BTC als Maximum ist WIE gewährleistet?

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Wenn laut BTC-Beschreibung (Zitat)

“eine maximale Geldmenge von 21 Millionen Bitcoins nicht überschritten werden kann”,

 

dann frage ich mich, wie denn das zu gewährleisten ist???

 

Falls das “am Programm liegen” sollte, so kann man das bekanntlich ändern.

 

Wäre schön, wenn Herr OLIVER FLASKÄMPER als Geschäftsführer der Bitcoin Deutschland GmbH diese Frage selbst beantworten könnte.

 

Btw: ich kenne mich aus im Geldwesen.

Für mich ist die maximal herstellbare Geldmenge die Frage aller Fragen.

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21 Millionen BTC ist der Konsens der Clients. Wenn sich ein Blockfinder darüber hinaus Coins gut schreibt, ist das ein Verstoß gegen das Protokoll und die Coins werden von den anderen nicht anerkannt werden (genauso, wie sich ein Blockfinder momentan nicht einfach 1000 BTC gutschreiben kann, sondern nur 25 … später sinds dann eben 0). Was hat die Bitcoin Deutschland GmbH damit zu tun?

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21 Millionen BTC ist der Konsens der Clients.

 

Soso. Das erzählen Sie man lieber Ihrer Mutti.

 

Was hat die Bitcoin Deutschland GmbH damit zu tun?

 

Sie können nicht einmal das erraten?

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Das hier ist in marktplatz fuer das Handeln von Bitcoins.

Fragen Sie bei Ebay auch nach, ob das Limit von bestimmten Sammlermuenzen die ueber die Plattform angeboten werde, wirklcih eingehalten wird? Muss dann der CEO antworten?

Learn to google.

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Sie scheinen nicht besonders hell zu sein, anscheinend verstehen SIe sowohl Null vom Geldwesen noch davon wie man Informationen vernünftig extrahiert.

 

Bitcoin ist eine Handelsplatform für BitCoins wie Mtgox und nicht in geringster Form ein Mitentwickler des BitCoin Clients

 

Zu ihrer banalen Angst 21 Millionen BitCoins wären zu wenig, so scheinen Sie in ihrem Leben noch nichts von Zahlen hinter dem Komma gehört zu haben. Mit 21 Millionen sind nur die Zahlen vor dem Komma gemeint, die hinter dem Komma sind ggf. falls es benötigt ist sogar geplant auf 16 Stellen zu erhöhen. Damit ist der Bedarf in jedem Fall garantiert.

 

In Zukunft tun Sie sich selber den gefallen und lassen Sie diesen Möchtegern-quatsch. Nicht nur das Sie "Das erzählen Sie man lieber Ihrer Mutti." falsch geschrieben haben, so zeigt es ihre geistige Reife und ihre nicht vorhandene Qualifikation in diesem Bereich.

bearbeitet von maigal

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Echt köstlich, daß hier niemandem eine Antwort auf die gestellte Frage einfällt.

Dümmliche, rotzfreche Beleidigungen bestätigen nur, daß Ihr nicht mal den SINN der Frage kapiert habt.

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Ihre Frage ist erschöpfend beantwortet: 21 Millionen sind durch das Bitcoin-Protoll vorgeschrieben. Das kann sich genau dann ändern, wenn die Mehrzahl der Clients eben ein anderes Protokoll implementiert. bitcoin.de ist ein Marktplatz und hat als solcher soviel Einfluss auf die BTC-Geldmenge, wie ich auf die Geldmenge des Yuan. Das kann jeder wissen. Bitte machen Sie Ihre Hausaufgaben.

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@falxter

Besser Sie überlegen vorher was Sie alternativ so alles absondern.

Hausaufgaben haben SIE zu machen, nicht ich. Programme kann man ändern, sagte ich doch schon.

 

Habe Auskunft von einem KOMPETENTEN Herrn erbeten - [...]

bearbeitet von ManfredWetzel

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Da das Programm aber Niemandem gehört kann es auch nicht von Einem geändert werden.Das wäre so, als wenn sie das Emailprotokoll ändern. Dann bekommen sie eben keine Email mehr.

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Gehen wir doch mal in Klausur Herr LvM.

Worin sehen Sie die Hauptgefahren des derzeitigen Geldsystems. Wie ist Ihre Meinung zum IMF?

Sie sagten dass Sie sich auskennen, denn mal los. Fuer eine qualifizierte Antwort ihrerseits bekommen Sie eine von mir.

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Also entweder handelt es sich bei Ihnen um einen schlechten Troll oder aber Sie sind tatsächlich derart unaufnahmefähig/zurückgeblieben.

 

Damit Sie es dann auch noch verstehen wiederhole ich es einfach noch einmal:

 

Zu ihrer banalen Angst 21 Millionen BitCoins wären zu wenig, so scheinen Sie in ihrem Leben noch nichts von Zahlen hinter dem Komma gehört zu haben. Mit 21 Millionen sind nur die Zahlen vor dem Komma gemeint, die hinter dem Komma sind ggf. falls es benötigt ist sogar geplant auf 16 Stellen zu erhöhen. Damit ist der Bedarf in jedem Fall garantiert.

 

Das bedeutet 21 Millionen sind das maximum, alles was noch geschehen kann ist das BTCs mehr Wert werden.

bearbeitet von maigal

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@jim

Klingt schon besser.

Nur kann man alle Programme, auch Email- oder Internet-Protokolle ändern. Geschieht ja oft genug.

Warum soll das ausgerechnet bei Bitcoins nicht gehen?

Wenn das Programm "niemandem gehört" kann und darf es jeder ändern, der den Quellcode hat.

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@maigal

Sie sind wirklich ein Knallkopp, der - ich wiederhole es- nicht mal den SINN der Frage kapiert hat.

Verschonen Sie mich und uns alle mit weiterem Schwachsinn.

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Worin sehen Sie die Hauptgefahren des derzeitigen Geldsystems.

 

Da gibt es nur EINE, aber sehr REALE und fortlaufend verwirklichte Gefahr:

 

Die hemmungslose Vermehrbarkeit der Euros usw. durch die Notenbanken (EZB/ESZB, FED etc)

Nennt sich korrekt "Inflation", Folge sind Teuerungen=Geldentwertungen.

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Angenommen, dass jemand mit solchen Umgangsformen wie Sie sie haben, wirklich ernstzunehmend etwas mit Finanzen zu tun hat, frage ich mich, warum Sie sich diese Frage nicht selbst beantworten können? Immerhin fordern Sie das auch von anderen ab.

 

1. Es wurde von Anfang an festgelegt, dass die Grenze bei 21 Millionen ist. Alles andere wäre mit einem Vertrauensverlust verbunden und würde Bitcoin schaden.

2. Der Algorithmus ist so ausgelegt, dass immer weniger neue Bitcoins dazukommen. D.h. sie bräuchten nicht einmal eine harte Grenze von 21 Millionen. Betrachten Sie es einfach als Limes. Einem Geldexperten, der über ausreichende mathematische Grundkenntnisse verfügen muss, sollte das einleuchten.

 

Ich bin kein Experte in Geldsachen. Aber ich würde mich freuen, wenn Sie uns Ihre Ansichten zur Obergrenze mitteilen würden, bzw. warum Sie das so genau wissen wollen.

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Na das will ich mal geten lassen... :-)

Also: Die Frage ist berechtigt. Es gibt kein technisches Limit. Im August 2010 wurden ueber 180 Mrd. Bitcoins produziert, bei einer Max. menge von 21 Mio...? Das System warallerdings bereits robust, den Schaden zu erkennen ud diefake coins abzulehnen.

Folgende Manipulationen sind z.B. denkbar:

 

1) gefahr von Faelschungen durch Aufbau eines riesigen Botnetzes, welches fake Coins als gultig deklariert. Komplex aber moeglich.

2) gemeinschftliche Einigung das Komma um drei Stellen nach rechts zu verschieben um dn Preis optish niedriger zu machen. Koennte mehrheitlich akzeptiert werden, weil jeder der vorher einen hatte, nun 1000 besitzt.

 

3) aufbau eines Konkurrenzsystems - bei dem Potential wird es nicht mehr lange dauern.

 

Bitcoin ist ein interessantes Konzept, hat aber noch einige Nachteile: z.b. laenge der Blockchain. Die Moeglichkeit der Micropayments macht den Prozess immer komplexer. Es wird bald zu technischen Problemen aufgrund der Verarbeitungszeit kommen.

 

Gruss Otoshi

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Na das will ich mal geten lassen... :-)

2) gemeinschftliche Einigung das Komma um drei Stellen nach rechts zu verschieben um dn Preis optish niedriger zu machen. Koennte mehrheitlich akzeptiert werden, weil jeder der vorher einen hatte, nun 1000 besitzt.

Na, das glaube ich allerdings weniger! Tausend mal so viele Bitcoins bedeuten, dass jeder Bitcoin auch nur noch ein tausendstel wert ist! Das nennt sich Inflation.

 

@LvM

Noch eines zur 21 Millionen Grenze. Es kann genauso gut jemand hergehen und eine Bank aufmachen, die Bitcoins als Mindestreserve einsetzt und nach der gleichen Praxis verfährt wie es heute auch schon der Fall ist. Es werden niemals alle auf einmal ihre Bitcoins haben wollen (Bank run), also kann die Bank diese mehrfach verleihen. Auf ihr eigenes Risiko eben. Es braucht also nicht mal ein Botnetz oder einen Konsens der Gemeinde. Es braucht nur genügend Kunden.

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Es kann genauso gut jemand hergehen und eine Bank aufmachen, die Bitcoins als Mindestreserve einsetzt und nach der gleichen Praxis verfährt wie es heute auch schon der Fall ist. Es werden niemals alle auf einmal ihre Bitcoins haben wollen (Bank run), also kann die Bank diese mehrfach verleihen. Auf ihr eigenes Risiko eben. Es braucht also nicht mal ein Botnetz oder einen Konsens der Gemeinde. Es braucht nur genügend Kunden.

 

Ich stecke noch nicht so in der Materie, aber ich dachte dass sowas nicht möglich ist.

Damit die Bank die Bitcoins mehrfach verleihen könnte, müßte sie ja die Bitcoins generieren, und diese würden doch dann vom System als Fake-Coins abgelehnt werden (wie otoshi weiter oben beschrieb). Oder wo ist mein Denkfehler?

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Einen BTC mehrfach verleihen geht natürlich nicht, aber die Guthaben der Kunden liegen dann ja erstmal auf einer internen Wallet.dat (oder mehrere). Solange genug Kunden ihr Geld auf dem Konto lassen und nur wenige mal einen kleinen Teil ihres Guthaben abheben würde das Konzept evtl. aufgehen. Im Grunde das gleiche Prinzip wie mit Bargeld, da gibt es auch nicht genug damit sich jeder bei der Bank seine Guthaben auszahlen lassen kann.

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Also wenn die Bank original Bitcoins verwenden würde, könnte man das ja leicht nachverfolgen - was aber wohl eh die wenigsten tun würden. Aber es geht schon. Die sagen dir einfach, du hast 10 Bitcoin eingezahlt, also gehören dir auch 10 Bitcoin. Aber da du das nicht nachprüfst, solange du sie nicht brauchst, nehmen die einfach 5 Bitcoin von deinem Konto und geben damit einem anderen einen Kredit davon. Wenn du in der Zwischenzeit zurückommst, überweisen sie halt schnell von einem dritten Kunden Bitcoins auf dein Konto und für dich sieht es so aus als sei nie etwas weggewesen. Man kann zwar nicht ein und dasselbe Bitcoin zweimal ausgeben, aber man kann sie eben hin und her schieben. Lässt sich zwar nachverfolgen, aber wie gesagt, wer macht das schon und selbst wenn, solange ich meine Coins bekomme, wenn ich sie will..?!

 

Eine andere Möglichkeit wäre, einfach einen neuen Layer drüber zu packen, wie bei den echten Banken. Die zahlen ja auch nicht mit dem "echten" Euro, also dem gesetzlichen Zahlungsmittel, sondern eigentlich hast du bei der Deutschen Bank "Deutsche Bank Euros" und bei der Sparkasse eben "Sparkassen Euros", das sind die virtuellen Zahlen auf deinem Konto. Kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Versprechen jederzeit die "Bank Euros" gegen gesetzliches Zahlungsmittel eintauschen zu können. Solange sich zwei Parteien einig sind, müssen sie gar kein Bargeld (es gibt kein virtuelles gesetzliches Zahlungsmittel, gesetzliches Zahlungsmittel sind nur die Scheine!) verschicken, sondern tun das eben über diese digitalen Nachrichten, wo irgendwelche Zahlen drinstehen. Genauso könnte es eine Bitcoin Bank machen.

 

BTW, es mag zwar nicht der ursprüngliche Sinn und Zweck von Bitcoin gewesen sein - man wollte ja explizit wegkommen von Banken und die Macht über das Geld dem einzelnen zurückgeben - aber wenn die Schwierigkeit weiter so steigt und das Transaktionsaufkommen, dann werden die wenigsten Privatanwender auf ihrem Laptop hinterherkommen und das ganze Dezentralisierungsding wird in Frage gestellt, wenn nur noch einzelne große dicke Server das Aufkommen überhaupt noch handlen können. Und wie man an meinem Beispiel oben sieht, lässt sich das Entstehen von Banken sowieso nicht verhindern. Nur dass es halt nicht so "leicht" ist aufgrund der Nachverfolgbarkeit. Aber der Mensch ist eben "faul" und wenn eine Bank irgendwann finanziell attraktiv ist, werden sich auch genügend Kunden finden, die das nicht stört. Im Gegenteil, solche zentralen Strukturen werden vielleicht bald wieder unumgänglich :( Ich selbst habe auch nur noch Online Wallets (denen muss ich vertrauen), weil ich keine Lust habe jedes mal paar Stunden auf meinem Laptop zu warten bis alle Blöcke vollzählig sind.

bearbeitet von HeiligerStrohsack

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Na, das glaube ich allerdings weniger! Tausend mal so viele Bitcoins bedeuten, dass jeder Bitcoin auch nur noch ein tausendstel wert ist! Das nennt sich Inflation.

 

.

 

Nein, das nennt sich Split. Macht man bei Aktien auch. Der Gesamtwertaendert sich ja nicht.

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Eine Lösung könnte z.B. sein sein "Erspartes", also größere Mengen Bitcoins auf dem heimischen Rechner zu Parken, und erst wenn man sie benötigt die Blockchain nachzuladen (je nach Bedarf genügt auch ein Client, der nicht die ganze Blockchain speichert). Seine BTCs zum täglichen Bezahlen könnte man hier im Online-Wallet lassen, damit man bequem am Rechner, Laptop, Tablet, Handy etc. darauf zugreifen kann. So hat man die eigenverantwortliche Sicherheit bei großen Beträgen und die Bequemlichkeit bei kleineren.

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Eine Lösung könnte z.B. sein sein "Erspartes", also größere Mengen Bitcoins auf dem heimischen Rechner zu Parken, und erst wenn man sie benötigt die Blockchain nachzuladen (je nach Bedarf genügt auch ein Client, der nicht die ganze Blockchain speichert). Seine BTCs zum täglichen Bezahlen könnte man hier im Online-Wallet lassen, damit man bequem am Rechner, Laptop, Tablet, Handy etc. darauf zugreifen kann. So hat man die eigenverantwortliche Sicherheit bei großen Beträgen und die Bequemlichkeit bei kleineren.

 

Verstehe ich nicht. Via bitcoin.de kann man doch nur BTC kaufen/verkaufen und keine sonstigen Zahlungen leisten.

Sonstiges Zahlen geht mW nur über die lokale wallet.

Wäre natürlich gut, wenn das Konto bei bitcoin.de wie ein Bank-Konto funktionieren könnte.

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Verstehe ich nicht. Via bitcoin.de kann man doch nur BTC kaufen/verkaufen und keine sonstigen Zahlungen leisten.

Sonstiges Zahlen geht mW nur über die lokale wallet.

Wäre natürlich gut, wenn das Konto bei bitcoin.de wie ein Bank-Konto funktionieren könnte.

 

Man kann sich von bitcoin.de die Coins auf eine beliebige BTC-Adresse auszahlen lassen. Deshalb kann man prinzipiell schon jegliche Zahlungen damit leisten. Allerdings sind die Absendeadressen bei solchen Auszahlungen nicht exklusiv mit dem eigenen bitcoin.de-Acc verknüpft. Das macht Rücküberweisungen ohne weitere Absprache natürlich unmöglich und SatoshiDice-Spielen geht auch nicht. Demnach ist das hier natürlich nur bedingt für allgemeine Zahlungen geeignet.

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