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Liebe Community,

 

ich bin neu hier und als langjähriger Halter von Bitcoins versucht diese nun zu verkaufen!

Für mich war Bitcoin immer eine Spielwährung, damals (2013) im TS3 angefangen mit ein paar Jungs damit zu programmieren, Satoshis Dice zu spielen und die als Einnahmequelle für Skins auf einem eigenen Arma Server zu benutzen.

 

Mit der Zeit haben sich da (Stand aktuell) 31 Bitcoins eingefangen. Eine ordentliche Summe also. Problem: Ich habe die mal gemixxed, spekuliert habe ich damit nie. Nachweisen kann ich die Einkäufe auch nimmer, war alles unter der Hand irgendwie (der Server hatte keine GmbH oder so).

 

Habt ihr mir Tipps? Wäre auch ziemlich komisch wenn ich jetzt mit meinen 21 Jahren, als Student auf einmal 600.000 € aufs Konto bekomme? Durch das mixxen, ist die Herkunft natürlich verschleiert, wie begründe ich das? Was wären meine Schritte?

 

Grüße und danke für mögliches Input 🙂

 

Mark

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vor 1 Stunde schrieb moneymark44:

Habt ihr mir Tipps? Wäre auch ziemlich komisch wenn ich jetzt mit meinen 21 Jahren, als Student auf einmal 600.000 € aufs Konto bekomme? Durch das mixxen, ist die Herkunft natürlich verschleiert, wie begründe ich das?

Erstmal kommt es ja drauf an wann die gemixt wurden - wenn die danach min. 1 Jahr bis zum Verkauf auf einer Adresse lagen müssten die m.E. steuerfrei sein (keine Steuerberatung, nur meine Meinung).

Und, je nach Exchange, sind die 600 k EUR ja nicht sofort auf deinem Konto, sondern evtl. erstmal in Euro auf der Exchange, und von da könnte man das häppchenweise auf's Konto schieben, wenn man die Euros braucht. Oder man kauft beim Dip nach dem ATH davon weitere BTC günstiger zurück.

Und wenn das alles nach bestem Gewissen alles für das Finanzamt und/oder die Bank dokumentiert ist, und das offen mit denen kommuniziert, müsste das doch auch funktionieren, größere Summen am Stück zu transferieren.

bearbeitet von koiram
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vor 1 Stunde schrieb moneymark44:

Liebe Community,

 

ich bin neu hier und als langjähriger Halter von Bitcoins versucht diese nun zu verkaufen!

Für mich war Bitcoin immer eine Spielwährung, damals (2013) im TS3 angefangen mit ein paar Jungs damit zu programmieren, Satoshis Dice zu spielen und die als Einnahmequelle für Skins auf einem eigenen Arma Server zu benutzen.

 

Mit der Zeit haben sich da (Stand aktuell) 31 Bitcoins eingefangen. Eine ordentliche Summe also. Problem: Ich habe die mal gemixxed, spekuliert habe ich damit nie. Nachweisen kann ich die Einkäufe auch nimmer, war alles unter der Hand irgendwie (der Server hatte keine GmbH oder so).

 

Habt ihr mir Tipps? Wäre auch ziemlich komisch wenn ich jetzt mit meinen 21 Jahren, als Student auf einmal 600.000 € aufs Konto bekomme? Durch das mixxen, ist die Herkunft natürlich verschleiert, wie begründe ich das? Was wären meine Schritte?

 

Grüße und danke für mögliches Input 🙂

 

Mark

erst mal Gratulation, ist doch ein netter Betrag.

Alles was du länger als 1 Jahr hältst, ist steuerfrei - also liegt das Problem beim Nachweis der Beschaffung (wie auch immer). Aber du hast ja offensichtlich die Keys, damit kannst auf der Blockchain nachsehen - blockchair etc.

 

Für 600.000€ - wenn da so weit bist. sprich lieber bei der Bank vor oder stückel das ganz klein

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vor 2 Stunden schrieb moneymark44:

Durch das mixxen, ist die Herkunft natürlich verschleiert, wie begründe ich das? Was wären meine Schritte?

Die Herkunft wurde nur für Außenstehende verschleiert. Du solltest die Herkunfts Adresse in deinen Unterlagen ja haben. Wenn Eingang und Ausgang vom Mixer stimmen, sollte das in diesem Fall reichen und du kannst die Steuererklärung trotzdem abgeben. Ich würde einfach einen Transfer von Wallet A zu Wallet B mit einem Kommentar Mixer + TransaktionsID buchen. Damit geht die Steuererklärung am Ende wunderbar auf und ist trotzdem transparent dokumentiert sodass das Finanzamt sich nicht beschweren kann.

Nur zur Sicherheit unterstelle ich dir jetzt einfach mal, dass du Steuern hinterzogen hast und nur versuchst das über den Mixer zu verschleiern. Ich mache das mit der Absicht dir zu zeigen welchen völlig legalen Ausweg du in dieser ungünstigen Situation trotzdem noch hast. Solltest du keine Steuern hinterzogen haben um so besser. Falls doch dann überlege dir wie groß die Chancen sind mit dem Mixer durch zu kommen. Auch Jahre später könnte das Finanzamt durch einen Dummen Zufall die Wahrheit rausfinden und dann ist es zu spät um den folgenden legalen Ausweg zu nutzen.

Solange das Finanzamt keine Kenntnis von deiner Steuerhinterziehung hat, kannst du den Fehler einfach mit einer Selbstanzeige aus der Welt schaffen. Ich empfehle dabei den Gang zu einem Steuerberater damit die Unterlagen Wasserdicht sind. Die Selbstanzeige hat zur Folge, dass du die Steuern inklusive etwas Zinsen nachzahlen musst. Ansonsten gehst du aber Straffrei raus. Am Ende kannst du die BTC in Ruhe verkaufen und das Geld genießen ohne dir Sorgen machen zu müssen eines Tages eine Vorladung zu bekommen.

 

bearbeitet von skunk
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Ich würde mir da keine Sorgen machen.

Bei bitcoin.de einen bitcoin einzahlen und diesen in zwei Tranchen verkaufen.

Was willst du als Student mit 600.000 Euro auf dem Konto? Lambo fahren?

Die derzeitige Geldflut der EZB schreit eher nach genau dem Gegenteil. Bloß kein Guthaben auf dem Konto haben. Lieber hohe Schulden durch Immobilienkäufe. Bitcoin da lassen wo sie sind oder teilweise in physisches Gold eintauschen.

 

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vor 18 Stunden schrieb koiram:

Erstmal kommt es ja drauf an wann die gemixt wurden - wenn die danach min. 1 Jahr bis zum Verkauf auf einer Adresse lagen müssten die m.E. steuerfrei sein (keine Steuerberatung, nur meine Meinung).

Und, je nach Exchange, sind die 600 k EUR ja nicht sofort auf deinem Konto, sondern evtl. erstmal in Euro auf der Exchange, und von da könnte man das häppchenweise auf's Konto schieben, wenn man die Euros braucht. Oder man kauft beim Dip nach dem ATH davon weitere BTC günstiger zurück.

Und wenn das alles nach bestem Gewissen alles für das Finanzamt und/oder die Bank dokumentiert ist, und das offen mit denen kommuniziert, müsste das doch auch funktionieren, größere Summen am Stück zu transferieren.

 

vor 18 Stunden schrieb bjew:

erst mal Gratulation, ist doch ein netter Betrag.

Alles was du länger als 1 Jahr hältst, ist steuerfrei - also liegt das Problem beim Nachweis der Beschaffung (wie auch immer). Aber du hast ja offensichtlich die Keys, damit kannst auf der Blockchain nachsehen - blockchair etc.

 

Für 600.000€ - wenn da so weit bist. sprich lieber bei der Bank vor oder stückel das ganz klein

Die wurden vor mehr als einem Jahr gemixt, allerdings habe ich keine Ahnung mehr woher, war irgendeine Onlinewallet (blockchain.info glaube ich)!

vor 17 Stunden schrieb skunk:

Die Herkunft wurde nur für Außenstehende verschleiert. Du solltest die Herkunfts Adresse in deinen Unterlagen ja haben. Wenn Eingang und Ausgang vom Mixer stimmen, sollte das in diesem Fall reichen und du kannst die Steuererklärung trotzdem abgeben. Ich würde einfach einen Transfer von Wallet A zu Wallet B mit einem Kommentar Mixer + TransaktionsID buchen. Damit geht die Steuererklärung am Ende wunderbar auf und ist trotzdem transparent dokumentiert sodass das Finanzamt sich nicht beschweren kann.

Nur zur Sicherheit unterstelle ich dir jetzt einfach mal, dass du Steuern hinterzogen hast und nur versuchst das über den Mixer zu verschleiern. Ich mache das mit der Absicht dir zu zeigen welchen völlig legalen Ausweg du in dieser ungünstigen Situation trotzdem noch hast. Solltest du keine Steuern hinterzogen haben um so besser. Falls doch dann überlege dir wie groß die Chancen sind mit dem Mixer durch zu kommen. Auch Jahre später könnte das Finanzamt durch einen Dummen Zufall die Wahrheit rausfinden und dann ist es zu spät um den folgenden legalen Ausweg zu nutzen.

Solange das Finanzamt keine Kenntnis von deiner Steuerhinterziehung hat, kannst du den Fehler einfach mit einer Selbstanzeige aus der Welt schaffen. Ich empfehle dabei den Gang zu einem Steuerberater damit die Unterlagen Wasserdicht sind. Die Selbstanzeige hat zur Folge, dass du die Steuern inklusive etwas Zinsen nachzahlen musst. Ansonsten gehst du aber Straffrei raus. Am Ende kannst du die BTC in Ruhe verkaufen und das Geld genießen ohne dir Sorgen machen zu müssen eines Tages eine Vorladung zu bekommen.

 

Genau das ist das Problem, ich habe keine großen Unterlagen :( für mich war das Thema nicht ernsthaft genug und im jugendlichen Leichtsinn wird damit ein bisschen Steamguthaben gekauft und das wars. Meinst du eine Selbstanzeige ist wirklich sinnvoll? Von wieviel % Steuerabgabe ist dann die Rede?

vor 16 Stunden schrieb Anevay:

Ich würde mir da keine Sorgen machen.

Bei bitcoin.de einen bitcoin einzahlen und diesen in zwei Tranchen verkaufen.

Was willst du als Student mit 600.000 Euro auf dem Konto? Lambo fahren?

Die derzeitige Geldflut der EZB schreit eher nach genau dem Gegenteil. Bloß kein Guthaben auf dem Konto haben. Lieber hohe Schulden durch Immobilienkäufe. Bitcoin da lassen wo sie sind oder teilweise in physisches Gold eintauschen.

 

Habe die Bedenken dass der Bitcoin durch die ganze mediale Attention wieder einbricht, daher ....

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vor 29 Minuten schrieb moneymark44:

Genau das ist das Problem, ich habe keine großen Unterlagen :( für mich war das Thema nicht ernsthaft genug und im jugendlichen Leichtsinn wird damit ein bisschen Steamguthaben gekauft und das wars. Meinst du eine Selbstanzeige ist wirklich sinnvoll? Von wieviel % Steuerabgabe ist dann die Rede?

Da du deine Coins nicht verkauft und/oder damit getradet hast, dürfte das Vergangene alles steuerlich irrelevant sein, und die Coins nach 1 Jahr ohne Transfers steuerfrei sein, und somit würde ich in dem Fall auf eine Sellbstanzeige verzichten.
Ich mache/plane das z.B. so, dass ich nicht trade nur Coins verkaufen werde, die ich länger als ein Jahr habe, und da das m.E. nicht steuerrelevant ist, werde ich das auch nicht an das FA weiterleiten.

(keine Steuerberatung, nur meine Meinung)

 

vor 30 Minuten schrieb moneymark44:

Habe die Bedenken dass der Bitcoin durch die ganze mediale Attention wieder einbricht, daher ....

Meine begründete Meinung (siehe z.B. hier) ist, dass der Bitcoin-Kurs Ende 2021 auf ca. 100 bis 300.000 USD/BTC steigen und 2022/23 wieder auf 20 bis 50.000 USD fallen wird. (kann auch völlig anders laufen)

Also, mein Tipp / Meinung: Wenn du Geld brauchst (und nur dann), verkauf jetzt nur so viel BTC wie du brauchst, behalte den Rest bis ca. Ende 2021 und verkaufe dann max. die Hälfte (falls der dann noch weiter steigt). Und sollte Dich der Tipp irgendwann mal reich und glücklich machen darfst Du Dich gerne bei mir bedanken.

bearbeitet von koiram
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vor einer Stunde schrieb moneymark44:

Habe die Bedenken dass der Bitcoin durch die ganze mediale Attention wieder einbricht, daher ....

Und was ist wenn du 600.000 Euro auf deinem Bankkonto hast und:

a) Der Bitcoinkurs weiter steigt?

b) Negativzinsen an deinem Guthaben zerrt?

c) Deine Bank die Beine hochwirft und du nur noch 100.000 Euro aus der Einlagensicherung erhältst? Falls es die Sicherung dann nich gibt?

d) du ein Haus kaufst und du als Immobilienbesitzer eine Zwangshypothek erhältst?

e) du deinen plötzlichen ungewöhnlich hohen Geldeingang der Steuerfahndung erklären darfst?

f) die Inflation im Zuge der Corona-Geldverteilung extrem ansteigt?

Es können mehrere Optionen zutreffend sein.

Ein zwischenzeitlicher Wertverlust des Bitcoin ist nicht schlimm.

Mein Rat: Verkaufe nur einen sehr kleinen Teil deiner Bitcoin. Bleib im vierstelligen Euro-Bereich je Kontobuchung. Besser dreistellig bleiben als Student.

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vor 18 Minuten schrieb koiram:

Da du deine Coins nicht verkauft und/oder damit getradet hast, dürfte das Vergangene alles steuerlich irrelevant sein, und die Coins nach 1 Jahr ohne Transfers steuerfrei sein, und somit würde ich in dem Fall auf eine Sellbstanzeige verzichten.

Wer hat in dieser Situation die Pflicht das nachzuweisen? Solange er die Herkunft der Coins nicht nachweisen kann, ist das die Sache mit der Steuerfreiheit nicht so einfach. Wenn er sich die Summe auf sein Bankkonto auszahlt, würde ich irgendwann Post vom Finanzamt erwarten. Da steht dann der Vorwurf von Steuerhinterziehung im Raum und das kann sehr unangenehm werden. Es ist nicht ausreichend zu beweisen, dass die hinterzogenen Steuern am Ende ein Jahr auf einem Wallet geruht haben. Natürlich wird das Finanzamt auch gleich die letzten 10 Jahre (oder mehr?) überprüfen und genau da fehlen ihm aktuell die Nachweise.

vor 49 Minuten schrieb moneymark44:

Meinst du eine Selbstanzeige ist wirklich sinnvoll?

Wenn du vergessen hast Coins zu versteuern dann ja. Sagen wir mal deine Geschichte stimmt und du hast aus Unwissenheit deine BTC Einkünfte vergessen zu versteuern aber damals waren die ja auch nur wenige Hundert Euro Wert wenn überhaupt. Im Idealfall findest du noch einige deiner alten Transaktionen auf der Blockchain. Hast du vielleicht noch ein altes Wallet Backup oder Paper Wallet mit dem sich etwas rekonstruieren lassen würde? Je mehr Beweise du zusammen tragen kannst um so besser. Für die unversteuerten Hundert Euro würde ich tatsächlich eine Selbstanzeige machen. Das Finanzamt rechnet dann aus was du in dem Jahr hättest an Steuern zahlen müssen. Bei der Summe ist das fast nichts. Der Aufwand für die Selbstanzeige wäre größer als die Summe. Die Selbstanzeige hat den großen Vorteil, dass du danach ruhig schlafen kannst. Mit der Selbstanzeige erkaufst du dir die Freundschaft des Finanzamts und sie fallen dir im Anschluss nicht in den Rücken. Dann kannst du die BTC ruhigen Gewissens verkaufen und dir von dem Geld ein Haus bauen oder was auch immer du für Träume hast.

Nehmen wir mal an deine Geschichte stimmt nicht und du hast da deutlich größere Summen an Steuern hinterzogen und versuchst jetzt mit dem Mixer das ganze zu verschleiern. Auch in dem Fall würde ich die Selbstanzeige machen. Gleiches Spiel in Grün. Du zahlst die Steuern nach und kannst dann mit einem ruhigen Gewissen alles verkaufen. Ich würde sogar behaupten verglichen mit der ersten Variante stehen die Chancen hier besser weil je mehr du getradet hast um so mehr Beweise kannst du jetzt noch zusammen tragen. Die Einzahlungen, Auszahlungen und Trades aller Börsen zusammen geben schon ein recht gutes Bild sodass das Finanzamt dann eher gewillt sein wird eventuelle Lücken zu akzeptieren.

Bist du dir dagegen sicher, dass du zu keinem Zeitpunkt einen steuerpflichtigen Trade hattest, musst du lediglich alle Unterlagen zusammen tragen.

Egal welcher der Varianten das Problem ist in jedem Fall, dass du erstmal möglichst viele Beweise zusammen tragen musst. Auch für die Selbstanzeige brauchst du die gleichen Nachweise. Ich habe keine Ahnung welche Möglichkeiten es gibt wenn man die Nachweise nicht mehr hat. Eventuell lässt sich das Finanzamt darauf ein am Ende einfach die komplette Menge an BTC zu versteuern. Dann müsstest du aber die Hälfte des Euro Werts an das Finanzamt abdrücken.

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Er kann jedoch auch die BTC gegen einen Stablecoin umtauschen und liegen lassen - Muss man natürlich für sich selbst entscheiden. Bei solch einer Situation würde ich generell einen Profi aka Steuerberater / Fachanwalt konsultieren und ihm das ganze erklären.

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Quatsch doch mit einem Steuerberater, zur Not wird er sagen ok, auf die gesamten 600k persönlichen Steuer Satz anwenden und auf den kompletten Gewinn steuern zahlen. Am Ende haste immer noch über 300k, was völlig in Ordnung ist. Aber wie gesagt, erst mal mitm fähigen Steuer Berater absichern 

 

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