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Thiasos

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Alle erstellten Inhalte von Thiasos

  1. Mittels Cashfusion ist es möglich, anonym Bitcoin Cash zu versenden. Erst vor wenigen Tagen wurde ein Security Audit durch Kudelski Security abgeschlossen. Den Report kannst du hier finden.
  2. Oha. Verlassen wir nun das Gebiet der sachlichen Diskussion? Wäre es nicht sinnvoller, auf die genannten Punkte einzugehen und vielleicht zu widerlegen, statt auf die emotionale Ebene zu wechseln? Zum Beispiel in Australien wird in physischen Geschäften fast ausschließlich mit Bitcoin Cash bezahlt. BTC ist dort praktisch bedeutungslos. Aber es stimmt natürlich, dass trotzdem BCH wenig Transaktionen vorzuweisen hat. Bitcoin hat hier den Vorteil des Netzwerkeffekts. Bitcoin Cash Entwickler fokussieren sich m. E. zu sehr auf Protokollverbesserungen und zu wenig auf Real-World Anwendu
  3. Stimmt nur, wenn Bitcoin lediglich als Store of Value und als Spekulationsobjekt betrachtet wird. Nicht grundlos steigen die Gebühren gerade wieder einmal stark an. Wohl kaum, andernfalls wäre das Geschäftsmodell von Blockstream gefährdet. Wie sagt Adam Back so schön: Wenn ihr aktiv handelt und hohe Gebühren nicht mögt, dann benutzt doch Liquid. https://twitter.com/adam3us/status/1264279001419431936 Davon hast du schon in 2018 gefaselt. Das ist nicht eingetreten und wird auch nicht eintreten. Blockstream ist überhaupt nicht daran interessiert, dass Lightning zwischen Excha
  4. Thiasos

    Coronavirus

    Zitat (unbekannter Verfasser): Während sich Viren leicht in schwachen Körpern ausbreiten, passiert das Gleiche mit Verschwörungstheorien in schwachen Geistern - besonders, wenn Antikörper in Form von Bildung fehlen.
  5. Stimmt. Das hatte ich übersehen.
  6. Travala bietet übrigens auch ein Cashback-Programm an, für die, die es interessiert: https://twitter.com/travalacom/status/1235834318972276736/photo/1
  7. Ich hätte vermutet, dass hier im Forum bereits darüber diskutiert wurde, habe aber dazu nichts gefunden. Für alle, die interessiert, wer Satoshi Nakamoto ist und sich ein wenig für Geschichte interessen, sollten sich das Video von Anfang an ansehen. Bitcoin - Unmasking Satoshi Nakamoto von Barely Sociable
  8. Weltspiegel: https://pdvideosdaserste-a.akamaihd.net/int/2019/09/15/518e2259-1733-4a94-abc6-9d2ec097e46e/960-1_519881.mp4 Iran: Mit Bitcoins gegen die Krise
  9. Ganz einfach. Es muss lediglich die Infrastruktur angegriffen werden. Mit anderen Worten, es würde beispielsweise reichen, Börsen das Leben schwer zu machen. Es könnten Lizenzen entzogen werden, Regelungen zu KYC und Geldwäsche könnten verschärft werden, Kryptos könnten generell für illegal erklärt werden, etc. Allein die Drohung würde reichen, die Wallstreet oder andere Investoren davon abzuhalten, in Kryptos zu investieren. Die Unsicherheit könnte dazu führen, dass immer mehr Investoren aussteigen, was zu einer sich verstärkenden Abwärtsspirale führt. Parallel dazu könnten Kampagnen gegen Bi
  10. Von Dash steht da zwar nichts im Artikel und in diesem Thread geht es außerdem eigentlich um die Akzeptanz von Kryptowährungen in physischen und Online-Geschäften. Aber die Entwicklung von staatlichen Kryptowährungen von Ländern, die unter Sanktionen leiden, wird meines Erachtens zwangsläufig dazu führen, dass diese staatlichen Akteure auf Bitcoin ausweichen, um diese Sanktionen zu umgehen. Die Schaffung eigener Kryptowährungen ist für diese Länder offenbar ein notwendiger Zwischenschritt, der zur Erkenntnis führen wird, dass eine eigene Kryptowährung keinen Nutzen hat, wenn diese von niemand
  11. Und daher ist m. E. das größte Potential für Kryptos vor allem in Ländern mit hoher Inflationsrate, wie zum Beispiel in Venezuela. Dort rechnet das IWF für 2019 mit einer Inflationsrate von 10 Mio. Prozent. In solchen Ländern sind Preisschwankungen bei Kryptowährungen vollkommen unerheblich. Es gibt nur wenige Städte als in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas, wo mehr Geschäfte das Bezahlen mit Bitcoin, Bitcoin Cash, etc. ermöglichen. Einfach mal für Bitcoin Cash bei https://marcocoino.bitcoin.com/ reinzoomen oder für Bitcoin bei https://coinmap.org/#/map/10.75371526/-67.09350586/9
  12. Ich habe eigentlich überhaupt keine Lust, deine Seite zu pflegen. Das solltest du schon selber tun. Trotzdem habe ich mal auf https://marcocoino.bitcoin.com/ gecheckt, ob die dort aufgeführten Offline-Shops für Österreich auf coinpages.io zu finden sind. Sind sie nicht. Und auch für Liechtenstein fehlt ein Eintrag. Vielleicht sind die Daten dort aber auch falsch oder veraltet, aber das müsstest du schon selber prüfen. Ich würde vermuten, dass dies auch für die Schweiz gilt, aber auch das müsstest du selber prüfen. Euch ist bekannt, dass du bei der Schweizer Bundesbahn an jedem Ticke
  13. Hier wäre noch einer. Aber weiter gucke ich nicht, dass überlasse ich dir/euch: https://coinatmradar.com/bitcoin_atm/9570/bitcoin-atm-shitcoins-club-hamburg-suederelbe-einkaufszentrum/ Aber alle habt ihr definitiv nicht.
  14. Wenn ich bei https://coinatmradar.com/bitcoin-cash-atm-map/ mal Richtung Köln zoome, dann sehe ich den Hinweis auf einen ATM für diverse Kryptowährungen, BTC, BCH usw. (https://coinatmradar.com/bitcoin_atm/9405/bitcoin-atm-general-bytes-cologne-monsieur-courbet-groove-attack/). Den finde ich aber nicht bei coinpages.io. Weiter habe ich nicht geguckt, aber ich vermute, dass ich da noch viel mehr finden würde.
  15. Kannst ja mal mit deiner Seite abgleichen https://marcocoino.bitcoin.com/ https://bitcoinmap.cash/ Bitcoin Cash ATM Map https://bitpay.com/directory/ Es gibt bestimmt auch noch andere Seiten und zudem noch viele weitere Payment-Provider.
  16. Zitat auf der Seite https://coinpages.io/lieferando.html Das ist nur halbwahr. Bei Bezahlung mit Bitcoin werden noch die Netzwerkkosten dazuaddiert. Da bei Bitcoin Cash Transaktionen nur einen Bruchteils eines Cents kosten, fallen diese bei BCH weg.
  17. Schau mal auf Punkt 7 auf der Lieferando-Webseite: https://www.lieferando.de/kundenservice-konsument-betreff-bezahlen. Da Lieferando bzw. die Muttergesellschaft Takeaway also die Zahlungen mittels Bitpay ermöglichen, ist es standardmäßig immer möglich, mit Bitcoin und Bitcoin Cash zu bezahlen. Den Hinweis, wie das funktioniert, hatte ich dir oben schon am Beispiel Burger-King gezeigt. Aber gerne noch einmal: https://preview.redd.it/iqz81z8fnlk31.gif?format=mp4&s=2fa586f86f0be2ea96e1481ab61f6760567767e0
  18. Ist aber offensichtlich nicht vollständig, zumindest was die akzeptierten Kryptowährungen angeht. Bitcoin Cash wird beispielsweise für Burger King unterschlagen. Dasselbe gilt für Mamas Banh in Berlin. Es gibt bestimmt noch viele andere, die hier nicht aufgeführt werden. Und auch hier finden sich noch einige, die ich auf Coinpages nicht finden. Grundsätzlich kannst du außerdem bei Bestellung über Lieferando immer mit Bitcoin und Bitcoin Cash bezahlen, da Lieferando Bitpay benutzt. Muttergesellschaft von lieferando ist übrigens takeaway.com, die in 10 europäischen und 2 asiatischen Ländern akti
  19. Wichtig ist vor allem auch, dass die großen und bekannten Unternehmen Kryptos akzeptieren, um die Verbreitung signifikant zu erhöhen. In Deutschland, beispielsweise, ist dies unter anderem Burger King, der über den Umweg Takeaway bei Online-Bestellungen Bitcoin und Bitcoin Cash annimmt, wie hier zu sehen: https://preview.redd.it/iqz81z8fnlk31.gif?format=mp4&s=2fa586f86f0be2ea96e1481ab61f6760567767e0
  20. Je verbreiteter ein Coin ist, desto mehr profitiert dieser von Netzwerkeffekten (siehe dazu auch Metcalfesches Gesetz). So werden nur die großen und bekannten Coins werden bei den wichtigsten Payment-Providern berücksichtigt. In den meisten Fällen dürften dies Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und Litecoin sein und als Besonderheit in wenigen Märkten noch Dash. Allerdings sehe ich bei Privacy-Coins nur ein Nischendasein, da aufgrund gesetzlicher Bestimmungen die Verwendung in vielen Ländern immer weiter eingeschränkt und damit schwieriger wird. Für einen Händler wäre es auch wenig sinnvoll, Zahl
  21. Simple Ledger Protocol (SLP) Token von Bitcoin Cash haben Eigenschaften, die insbesondere für Unternehmen für drei Anwendungen geeignet sind: SLP-Token können in der gleichen Transaktion wie BCH eingebunden werden. Sie können einer normalen BCH-Zahlung "vorangestellt" werden. Dies macht SLP-Token zu einer natürlichen Lösung für Rabattcoupons, Geschenkkarten oder Prämienpunkte. SLP-Token sind Coloured Coins. Sie können leicht "verbrannt" und der Wert des UTXO zurückgewonnen und "recycelt" werden. Damit eignet sich SLP hervorragend für einmalige Zahlungsbelege wie z.B. Eintrittsk
  22. Wie oben bereits beschrieben, geht es nicht um vollständige Anonymisierung, sondern um die Erhöhung der Privatsphäre. CashShuffle erfordert kein Vertrauen, so dass kein Risiko von Geldverlusten besteht. Der Server hat, wie die einzelnen Teilnehmer, keine Kenntnis darüber, welche Eingabe welcher Ausgabe entspricht. Weitere Infos zu CashShuffle und wie Betrugsversuche verhindert werden findest du hier: https://github.com/cashshuffle/spec
  23. Aus den FAQs: Der Server kann bei einer ordnungsgemäßen CashShuffle-Implementierung kein Geld stehlen, da die Transaktionen nur dann auf der Client-Seite signiert werden, wenn sie gültig sind. CashShuffle wurde kürzlich von Kudelski Security einem kostenpflichtigen Audit unterzogen, das bestätigte, dass CashShuffle eine praktische Lösung für das Mischen von Geldern bietet, "ohne das Risiko, dass dabei Gelder gestohlen werden". [...]: "Wir haben keine Beweise für böswillige Absichten, fehlerhafte Logik oder mögliche Hintertüren in der Codebasis gefunden". Hier geht es zum Report
  24. Christoph Bergmann hat es auf seinem bitcoinblog beschrieben: CashShuffle ist eine Weiterentwicklung von CoinJoin. CoinJoin ist eine Anonymisierungsmethode für Bitcoin-Transaktionen, die von Gregory Maxwell vorgeschlagen wird. Dabei handelt es sich um eine einfache, aber effektive Idee, Inputs und Outputs aus ansonsten separaten Transaktionen in einer Jumbo-Transaktion zu kombinieren. Dies macht es extrem schwierig zu wissen, welche Ausgänge welchen Eingängen entsprechen. CoinShuffle wurde 2014 von Forschern der Universität des Saarlandes vorgeschlagen. Es entwickelt das Coin
  25. Mit Bitcoin Cash ist es möglich, Transaktionen mit CashShuffle zu anonymisieren. CashShuffle ist ein vollständig dezentrales Protokoll, welches es erlaubt, Bitcoin Cash mit anderen Netzwerkteilnehmern zu mixen. Durch diesen Prozess werden die tatsächlichen Transaktionen verdeckt und erschwert so die Verfolgung von Transaktionen durch Blockchain-Analysen. Wenn CashShuffle aktiviert ist, behält die Bitcoin Cash Wallet den Überblick über gemixte (private) und ungemixte Münzen. Im Hintergrund werden dabei kontinuierlich ungemixte UTXOs gemischt. Bisher ist CashShuffle in der Electro
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