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Pepper

Ist Bitcoin aktuell nicht gescheitert?

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Die Idee von Bitcoin war doch (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege) eine kryptographischen Währung für jedermann zu sein. Das ist jedoch in seiner jetzigen Form grandios gescheitert, wenn ich mir Gebühren von 15 Euro pro Transaktion und Dauer von einer Stunde und mehr anschaue. Da macht es ja eigentlich nur noch Sinn, große Beträge damit zu bezahlen.

Im Endeffekt bedeutet das für Bitcoin ja, dass es nur noch ein Wertspeicher ist. Wird das alleine reichen? Es gibt bereits jetzt bessere Kryptowährungen für Zahlungen die sich auch ebenfalls als Wertspeicher eignen.

Meiner Meinung nach muss bei Bitcoin jetzt 2018 einiges passieren, damit dessen praktische Anwendbarkeit steigt. SegWit alleine scheint ja durch seine bisher nur spärliche Anwendung nicht die Lösung gewesen zu sein.

Wie seht ihr den Bitcoin in der Zukunft?

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vor 6 Minuten schrieb Pepper:

Wie seht ihr den Bitcoin in der Zukunft?

Ich sehe den Untergang des Bitcoins, allerdings weiß ich nicht, in welchem Jahr meine Vision spielt. :D 

Eben die von dir genannten Punkte verunsichern ich, sodass ich jederzeit mit dem Zusammenbruch rechne, aber das ist wohl auch wieder etwas übertrieben paranoid von mir. :o Wird wohl schon noch 'n bsischen dauern... Und 'ne Chance sich grundlegend zu verbessern hat der BTC ja auch immernoch. ;) 

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Ja er hat natürlich eine Chance, aber das Netzwerk und seine Benutzer haben sich als träge zur Implemetierung neuer Ideen erwiesen (siehe BCH Fork, SegWit, Lightning) sodass jetzt schleunigst was passieren muss. Aber gerade aus dieser Trägheit heraus glaube ich nicht so ganz daran.

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Böse Zungen behaupten, dass das, was du Bitcoin nennst, nicht das echte Bitcoin ist. Denn dieser hat sich mit Segwit vom echten Bitcoin durch einen Softfork abgespalten. Der echte Bitcoin, also derjenige, der Satoshis Vision einen Peer-to-Peer Electronic Cash Systems weiterverfolgt, musste demnach aber zur temporär besseren Unterscheidung in Bitcoin Cash umbenannt werden. Bitcoin ist also nicht gescheitert, sondern existiert lediglich unter einer etwas anderen Bezeichnung weiter.

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vor 6 Stunden schrieb Pepper:

... Bitcoin ... Gebühren von 15 Euro pro Transaktion und Dauer von einer Stunde und mehr ...

Moin.

Wenn ich mir bei Coinpot mein Guthaben von min. 25000 Satoshis (z.Zt. 2,85 €) auf ein BTC-Wallet übertragen lasse, steht da was von 2000 Satoshis (z.Zt. 0,23 €) Gebühren, und 48 Stunden Transaktionsdauer - nicht 15 €. Kann mir das mal jemand kurz erklären, und/oder hat jemand aktuell Erfahrungen mit Transaktionen bei CoinPot?

Oder sollte ich mir das Guthaben lieber auf ein BitCoin-Cash-Wallet (oder Doge, LiteCoin oder Dash) übertragen lassen? Und wenn ja warum?

koiram B)

bearbeitet von koiram

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Die gebühren sind nur auf bitcoin.de so hoch. 

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vor einer Stunde schrieb koiram:

Moin.

Wenn ich mir bei Coinpot mein Guthaben von min. 25000 Satoshis (z.Zt. 2,85 €) auf ein BTC-Wallet übertragen lasse, steht da was von 2000 Satoshis (z.Zt. 0,23 €) Gebühren, und 48 Stunden Transaktionsdauer - nicht 15 €. Kann mir das mal jemand kurz erklären, und/oder hat jemand aktuell Erfahrungen mit Transaktionen bei CoinPot?

Oder sollte ich mir das Guthaben lieber auf ein BitCoin-Cash-Wallet (oder Doge, LiteCoin oder Dash) übertragen lassen? Und wenn ja warum?

koiram B)

48 Stunden Transaktionsdauer (!!) Das sagt ja alles zur Anwendbarkeit als Zahlungsmittel im Alltag, oder meinst du nicht?

Und was mich tatsächlich sehr interessieren würde, schick doch mal 25000 Satoshis mit 2000 Gebühr an ein anderes Wallet und berichte uns, wie lange das tatsächlich dauert und ob es überhaupt ankommt.

Die Gebühren sind im übrigen auch bei Coinbase und allen weiteren so, das Geld geht an die Miner und nicht an die Handelsplattformen. Wenn man seine Transaktionen halbwegs zeitnah durchführen will, muss man das aktuell zahlen. Und trotzdem hat es bei mir ca jeweils eine Stunde gedauert. Ich finde das zu diesen Preisen unakzeptabel. Das können andere Kryptos schneller und billiger. 

Daher auch meine ursprüngliche Meinung, beim Bitcoin muss sich was tun.

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Vergiss Bitcoin. DogeCoin ist, war und wird sowieso die Zukunft sein.
dogegif1.gif
https://www.ccn.com/wp-content/uploads/2014/10/dogegif1.gif


Jeder ist sich im klaren, das sich beim Bitcoin etwas tun muss.
Deshalb wird momentan Lightning entwickelt um die Blockchain zu entlasten um so die Transfergebühren und -zeiten zu verringern.

Kann aber momentan nicht sagen wie und ab wann es laufen wird.

Ich würde Bitcoin mit dem Ford Model T vergleichen. Revolutionär, lange eine beherrschende Marktposition, dennoch würde heute Niemand mehr damit im Alltag herumfahren.

Bitcoin ist die bekannteste Währung und hat immernoch eine große Marktkapitalisierung, unterliegt in technischer Hinsicht aber vielen seiner Nachfolger.
Wie sich das alles weiter entwickelt wird der Markt entscheiden.

bearbeitet von bartio

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Bitcoin als Zahlungsmitte und damit die ursprüngliche Idee von Satoshi  ist gescheitert. Genauso wie der "Gold-Dollar", der "Maple-Leaf", oder der "Krügerrand"  gescheitert sind.  Wer sich heute einen dieser Münzen kauft, dann nur, um ihn als Wertanlage zu halten. Kein Geschäft auf der Welt käme auf die Idee, einen dieser Münzen als Zahlungsmittel anzunehmen, genausowenig wie ein Besitzer dieser Münzen auf die Idee käme, in Houston New York oder Berlin ein Steak mit einem "Gold-Dollar" zahlen zu wollen.

Genauso ist es mit dem Bitcoin: Bezahlen bei eBay oder Amazon wird damit niemand, man legt sich das Ding ins Depot, hofft auf steigende Preise und gut ist.

Auch der Goldpreis steigt und fällt täglich, genauso wird der Bitcoin Preis täglich steigt und fällt.

Ob sich die Preise für andere Kryptos an dem Preis von Bitcoin orientieren werden... das liegt in den Sternen.

 

Rainer

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vor 13 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

 Genauso wie der "Gold-Dollar", der "Maple-Leaf", oder der "Krügerrand"  gescheitert sind. Kein Geschäft auf der Welt käme auf die Idee, einen dieser Münzen als Zahlungsmittel anzunehmen,

Stimme mit vielen deiner Aussagen zu, aber das ist falsch.
Der Maple Leaf ist ein offizielles Zahlungsmittel mit einem Nennwert von 50 kanadischen Dollar. Jedes Geschäft in Kanada müsste diese also theoretisch akzeptieren...aber dann nur bis zu einem Wert von 50 dollar.
Beim Krügerrand hättest du eigentlich recht (hat keinen Nennwert), wenn Sie in SüdAfrika nicht trotzdem das Status eines offiziellen Zahlungsmittels hätte.

Das natürlich kein Mensch mit seiner Goldmünze einkaufen würde, sollte klar sein ;)

edit: Sry, als Goldmünzen-Fan musste ich das richtig stellen.

bearbeitet von bartio
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Welcher Idiot kauft überhaupt noch Bitcoin? Ich hatte bis vor kurzem eine Bitcoin Prepaid debit Visa Karte, aber das war nichtpraktikabel. Wenn ich für 100 € Bitcoin dahin sende, kriege ich vielleicht 80 € in Bar ausgezahlt.

Eine neue Kreditkarte hole ich mir nur dann, wenn sie z.B. Ethereum direkt in bar auszahlt, aber mit Bitcoin tat es einfach nur weh, dem Geld beim Verschwinden zuzuschauen. 

Und bei anycoin jeden Monat für 100 € Bitcoin kaufen wie früher geht auch nicht mehr, denn ich kriege nur 86 € ausgezahlt. Also kaufe ich ETH. 

 

 

bearbeitet von Bitcoinlover

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Inwiefern "verschwindet"?
Mit einer Kreditkarte Bargeld abzuheben, kostet meistens (oder immer?) enorm Gebühren ... dafür ist sie imho auch nicht da.

Aber weil du ETH ansprichst, schau dir mal TenX an.

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Welcher Idiot kauft überhaupt noch Bitcoin?


Dann hast du vor zwei Wochen ja den perfekten Usernamen für dich gewählt :lol:

bearbeitet von bartio
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So richtig verstehe ich sowieso nicht dass man jetzt für allen möglichen Scheiß eine Kryptowährung braucht. Viele alltägliche Vorgänge lassen sich mit normalen Geld genauso gut oder wenn nicht noch besser erledigen. Wirklich Sinn machen für mich nur IOTA und Ripple. Vielleicht gibts noch ein paar die ich nicht kenne und die sinnvoll sind aber der größte Teil von den Coins ist schlichtweg Quatsch.

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vor 7 Stunden schrieb Thiasos:

Böse Zungen behaupten, dass das, was du Bitcoin nennst, nicht das echte Bitcoin ist. Denn dieser hat sich mit Segwit vom echten Bitcoin durch einen Softfork abgespalten. Der echte Bitcoin, also derjenige, der Satoshis Vision einen Peer-to-Peer Electronic Cash Systems weiterverfolgt, musste demnach aber zur temporär besseren Unterscheidung in Bitcoin Cash umbenannt werden. Bitcoin ist also nicht gescheitert, sondern existiert lediglich unter einer etwas anderen Bezeichnung weiter.

Und warum spammen dann die Bcasher den "falschen Bitcoin" mit Fake Transaktionen zu? Können Sie ihm nicht "ganz in Ruhe scheitern lassen"?

Ich denke über kurz oder lang wird es eine gute technische Lösung geben. Denn Blöcke immer größer zu machen, ist nur eine Verschiebung des Problems.

Axiom

PS: Achso,  zur Frage ob der Bitcoin gescheitert ist. Jjaaaa, ich nehme euch für 200 Euro/BTC Bitcoin-Pakete in Stückelung von 1-20 Bitcoin ab und, ich muss verrückt sein, ich übernehme dann auch die teuren Gebühren.

Also schnell alle Bitcoin zu mir. :D 

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vor 54 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Bitcoin als Zahlungsmitte und damit die ursprüngliche Idee von Satoshi  ist gescheitert. Genauso wie der "Gold-Dollar", der "Maple-Leaf", oder der "Krügerrand"  gescheitert sind.  Wer sich heute einen dieser Münzen kauft, dann nur, um ihn als Wertanlage zu halten. Kein Geschäft auf der Welt käme auf die Idee, einen dieser Münzen als Zahlungsmittel anzunehmen, genausowenig wie ein Besitzer dieser Münzen auf die Idee käme, in Houston New York oder Berlin ein Steak mit einem "Gold-Dollar" zahlen zu wollen.

Genauso ist es mit dem Bitcoin: Bezahlen bei eBay oder Amazon wird damit niemand, man legt sich das Ding ins Depot, hofft auf steigende Preise und gut ist.

Auch der Goldpreis steigt und fällt täglich, genauso wird der Bitcoin Preis täglich steigt und fällt.

Ob sich die Preise für andere Kryptos an dem Preis von Bitcoin orientieren werden... das liegt in den Sternen.

 

Rainer

Vielleicht sieht der eine oder andere Gold und Bitcoin als Absicherung gegen die Gefahren des aktuellen Schulden-Finanzsystem an?

Gute Nachricht für Dich. Ich nehme Dir den 1oz Gold-Kügerrand für ein Südafrikanischen Rand ab, auch ein Golddollar für ein US-Dollar, sogar die Österreicher Philamoninka Gold-Münze (1 oz) für die angegebenen 100 Euro. Gerne auch andere. :D

Oder es gilt auch hier, man bezahlt mit schlechten Geld und gutes Geld behält man.

Übersetzt, damals Goldmünzen mit niedrigen  Goldgehalt schnell ausgeben, heute Fiat-Geld, und das besser  Geld GOLD, BITCOIN etc. hortet man.

Axiom

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27 minutes ago, Axiom0815 said:

Und warum spammen dann die Bcasher den "falschen Bitcoin" mit Fake Transaktionen zu? Können Sie ihm nicht "ganz in Ruhe scheitern lassen"?:D 

Was Spam Transaktionen angeht, beantworte ich das mal mit Andreas Antonopoulos:

https://www.youtube.com/watch?v=Vcvl5piGlYg&feature=youtu.be&t=756

Hier erklärt er wunderbar, warum es keine Spam Transaktionen geben kann. Aber es ist natürlich einfach, Probleme beim Bitcoin andere verantwortlich zu machen. Irgendjemand muss ja Schuld haben.Es sind halt stets die anderen.
 

Quote

 

Ich denke über kurz oder lang wird es eine gute technische Lösung geben. Denn Blöcke immer größer zu machen, ist nur eine Verschiebung des Problems.

Axiom 

 

Blöcke größer zu machen ist die Lösung, so wie es Satoshi geplant hat.

The bandwidth might not be as prohibitive as you think.  A typical transaction 
would be about 400 bytes (ECC is nicely compact).  Each transaction has to be 
broadcast twice, so lets say 1KB per transaction.  Visa processed 37 billion 
transactions in FY2008, or an average of 100 million transactions per day.  
That many transactions would take 100GB of bandwidth, or the size of 12 DVD or 
2 HD quality movies, or about $18 worth of bandwidth at current prices.

https://www.mail-archive.com/cryptography@metzdowd.com/msg09964.html

Quote

 

PS: Achso,  zur Frage ob der Bitcoin gescheitert ist. Jjaaaa, ich nehme euch für 200 Euro/BTC Bitcoin-Pakete in Stückelung von 1-20 Bitcoin ab und, ich muss verrückt sein, ich übernehme dann auch die teuren Gebühren.

Also schnell alle Bitcoin zu mir.

 

Nice

bearbeitet von Thiasos
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6 minutes ago, Axiom0815 said:

Vielleicht sieht der eine oder andere Gold und Bitcoin als Absicherung gegen die Gefahren des aktuellen Schulden-Finanzsystem an?

Gute Nachricht für Dich. Ich nehme Dir den 1oz Gold-Kügerrand für ein Südafrikanischen Rand ab, auch ein Golddollar für ein US-Dollar, sogar die Österreicher Philamoninka Gold-Münze (1 oz) für die angegebenen 100 Euro. Gerne auch andere. :D

Oder es gilt auch hier, man bezahlt mit schlechten Geld und gutes Geld behält man.

Übersetzt, damals Goldmünzen mit niedrigen  Goldgehalt schnell ausgeben, heute Fiat-Geld, und das besser  Geld GOLD, BITCOIN etc. hortet man.

Axiom

Wieso sollte Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel dienen, wenn dies andere Coins genauso gut können plus als Zahlungsmittel genutzt werden können. Dinge haben einen Wert, weil sie einen Nutzen haben.

 

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vor 13 Minuten schrieb Thiasos:

Wieso sollte Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel dienen, wenn dies andere Coins genauso gut können plus als Zahlungsmittel genutzt werden können

Weil Bitcoin den Nutzen "Wertaufbewahrung" bei gleichzeitige "Mobilität" (wenn auch aktuell nicht mehr günstig und schnell) sowie hoher Liquidität zum Tausch bereits über Jahre eindrucksvoll bewiesen hat. Kein anderer Coin kann den Nutzen der Wertaufbewahrung zzgl. "Zahlungsoption" sicherer (größte Hashpower) und mit größerem Vertrauen in diese Sicherheit über so viele Jahre nachweisen.

Daher denke ich, hat Bitcoin einfach aktuell den  mit Abstand größten "Wertaufbewahrungs-Nutzen" (zzgl. der Zahlungs- bzw. Wert-Übertragunsfunktion, den z.Bsp. Gold in diesem Maße niemals erreichen kann.) und somit einen so großen Wert aufgrund dieses Nutzens.

bearbeitet von Libert
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Just now, Libert said:

Weil Bitcoin den Nutzen "Wertaufbewahrung" bei gleichzeitige "Mobilität" (wenn auch aktuell nicht mehr günstig und schnell) sowie hoher Liquidität zum Tausch bereits über Jahre eindrucksvoll bewiesen hat. Kein anderer Coin kann den Nutzen der Wertaufbewahrung zzgl. "Zahlungsoption" sicherer (größte Hashpower) und mit größerem Vertrauen in diese Sicherheit über so viele Jahre nachweisen.

Daher denke ich, hat Bitcoin einfach aktuell den  mit Abstand größten "Wertaufbewahrungs-Nutzen" (zzgl. der Zahlungs- bzw. Wert-Übertragunsfunktion, den z.Bsp. Gold in diesem Maße niemals erreichen kann).

Sich auf den Lorbeeren auszuruhen, wird nicht reichen. Ich kann nur jedem der zu 100% in BTC investiert ist dazu raten, zu diversifizieren. Der Markt spricht für sich, messbar an der Bictoin Dominanz.

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vor 3 Minuten schrieb Thiasos:

Wieso sollte Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel dienen, wenn dies andere Coins genauso gut können plus als Zahlungsmittel genutzt werden können. Dinge haben einen Wert, weil sie einen Nutzen haben.

 

Oder eben auch von anderen als Wert angesehen werden.

Weil sie einen Nutzen haben? Okay, zahle für jeden Bitcoin, 5 Messer, 3 Gabeln  und 10 kleine Teelöffel. Die haben definitv mehr Anwendungen weltweit als 1 Bitcoin. Können wir den Tausch/Bezahlung gleich erledigen?  Bevor der Bitcoin fällt und Du nur noch Teelöffel dafür bekommst?

Spaß bei Seite. Bitte immer überlegen, ob man dass, was man so als Argumentation übernimmt, auch das wirkliche praktische Handeln beeinflusst. Oder ob man dann doch zurückschreckt, weil die "Logik" irgendwie nicht schlüssig ist.

Axiom

PS: ich schütte Dir auch für jeden Bitcoin 1kg Beton irgendwo hin. Gerade Flüssigbeton verdeutlicht wie sich Wert schnell verändert kann. An der falschen Stelle wird aus Wert schnell Müll mit Extrakosten.

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vor 1 Minute schrieb Thiasos:

Sich auf den Lorbeeren auszuruhen, wird nicht reichen. Ich kann nur jedem der zu 100% in BTC investiert ist dazu raten, zu diversifizieren.

richtig!

vor 1 Minute schrieb Thiasos:

Der Markt spricht für sich, messbar an der Bictoin Dominanz

man sollte das aber auch nicht überbewerten- alleine schon aufgrund der täglich unzähligen neuen Coins welche marketcaps von mehr als 1Mrd erreichen muss btc einfach an anteilen verlieren. 

kritisch wird es dann wenn ein flippening ansteht...

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8 minutes ago, Axiom0815 said:

Oder eben auch von anderen als Wert angesehen werden.

Weil sie einen Nutzen haben? Okay, zahle für jeden Bitcoin, 5 Messer, 3 Gabeln  und 10 kleine Teelöffel. Die haben definitv mehr Anwendungen weltweit als 1 Bitcoin. Können wir den Tausch/Bezahlung gleich erledigen?  Bevor der Bitcoin fällt und Du nur noch Teelöffel dafür bekommst?

Spaß bei Seite. Bitte immer überlegen, ob man dass, was man so als Argumentation übernimmt, auch das wirkliche praktische Handeln beeinflusst. Oder ob man dann doch zurückschreckt, weil die "Logik" irgendwie nicht schlüssig ist.

Axiom

PS: ich schütte Dir auch für jeden Bitcoin 1kg Beton irgendwo hin. Gerade Flüssigbeton verdeutlicht wie sich Wert schnell verändert kann. An der falschen Stelle wird aus Wert schnell Müll mit Extrakosten.

Klingt für mich nicht schlüssig. Ein Phillipino, der im Ausland arbeitet und regelmäßig Geld zu seiner Familie schickt, wird wohl kaum Bitcoin für seine Überweisungen nutzen. Aber war das nicht eins der Argumente für die Nutzung von Bitcoin?

https://cointelegraph.com/storage/uploads/view/771e9c7a39ec020f70a1c83102146111.png

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Heute ist es günstiger, Western Union zu nutzen.

Die Leute werden auf Alternativen suchen und in anderen Coins finden, deren Wert steigen wird. Bitcoin wird immer weniger genutzt werden. Aber als reines Spekulationsobjekt wird es nicht überleben können.

bearbeitet von Thiasos

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9 minutes ago, Libert said:

kritisch wird es dann wenn ein flippening ansteht...

und das Risiko wird von Tag zu Tag größer

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