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20% der Bitcoin Nodes in DE


Jokin
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Dürfte passen. Deutschland ist zwar alles andere als offen für Crypto. Unsere Regierung und die Banken Lobby sieht Crypto ja garnicht gern. Deutschland ist aber in den Top 3 wenn es um die Finanzierung von Startups geht, die sich mit Blockchain beschäftigen. Neues Geld und neue Arbeitsplätze. Das erlaubt unsere Regierung dann doch.

Es überrascht mich nicht, dass Investoren und Mitarbeiter dieser Startups jetzt eine Bitcoin Node laufen lassen. Das passt durchaus ins Bild. Ich selber arbeite inzwischen für ein US Startup. Mein Arbeitgeber stellt natürlich auch Mitarbeiter ein, die bisher noch nicht mit Crypto zu tun hatten. Es dauert nicht lange bis sie die Vorteile erkennen. Andernfalls hätten sie den Arbeitsvertrag ja nicht unterschrieben :)

In der Grafik ist auch Frankreich mit vertreten. Es gibt also noch eine weitere Erklärung für die Verteilung. Wer glaubt alles, dass unser Finanzsystem ein Problem hat und wer hat in dem Fall Geld zu verlieren? In der Euro Zone sind Deutschland und Frankreich die Zugpferde. Griechenland konnten wir noch retten. Die nächsten Länder warten schon auf ihren Deal. Ich mache mir da durchaus Sorgen um meine Altersvorsorge. -> Ausweg Cryptop für alle die es sich leisten können.
Ähnliche Probleme haben auch USA und China.

Edited by skunk
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Am 20.11.2018 um 13:17 schrieb Christoph Bergmann:

Deutschland hat große Knotenpunkte im europäischen Internet und günstige VPS-Anbieter. Müssen keine Deutschen sein.

Das würde aber nur einen der Punkte in Deutschland erklären. Die VPS Anbieter haben gemäß ihrer IP Adresse alle die gleiche geolocation. Da landet man häufig auf den Servern von Hetzner oder irgendwelchen Resellern. Auf der Map sieht man diesen Punkt auch aber man sieht eben auch diverse andere Punkte in Deutschland aufleuchten. Kann also nicht alles auf VPS laufen.

Zusätzlich würde ich noch die Frage stellen warum ich aus Italien eine VPS in Deutschland mieten soll anstatt einfach direkt alles auf meinem Notebook laufen zu lassen. Wenn in unseren Nachbarländern Bitcoin ebenfalls ein Thema wäre, dann würde zwar ein Teil auf unsere VPS Anbieter entfallen aber eben nicht alle. Rechnet man unsere VPS Punkte weg, sollte auf der Karte eine gleichmäßige Verteilung vorhanden sein. Ich sehe das nicht. Selbst ohne unsere VPS Anbieter sehe ich die Schwerpunkte die in der Liste stehen.

Ich komme damit zu der Schlussfolgerung, dass unsere VPS Anbieter zwar die Zahlen etwas verändern aber nicht in dem Maße, dass es für das Ranking eine Rolle spielen würde.

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Ich hab mir dieselben Fragen auch schon gestellt - bei Hetzner gibt es einen VPS mit 240 GB Plattenplatz für ca. 30 Euro pro Monat.

UFFF....

Das wäre es mir nicht wert einen Node laufen zu lassen, der überhaupt kein Geld verdient.

Ich plane derzeit meinen Node mit einem Notebook laufen zu lassen, das schaue ich mir erstmal an und später werde ich wohl auf einen Raspi umswitchen.

Wenn ich richtig freaky werde, dann klemme ich den Raspi an eine Autobatterie, die um die Mittagszeit von meiner Solaranlage geladen wird und damit einen 24-Stunden-Ökostrom-Betrieb ermöglicht. Mal schauen ...

... das mit der Batterie reizt mich sehr, da ich den Traum hab mal ein vollkommen autarken Lightning-Node zu betreiben, der über's Handynetz mit der Außenwelt kommuniziert und mit Solarzellen+Autobatterie 24/7 betrieben werden kann und irgendwelche Dienste übernehmen kann. Also Pilotprojekt fände ich eine Kartoffelkiste oder ein Blumenpflückfeld toll. Am Anfang auf freiwilliger Spendenbasis unter Nerds und später dann irgendwie anders ... keine Ahnung wie, aber so, dass der Bauer für seine Arbeit entlohnt wird.

Naja, das nur mal so ins Blaue gedacht :-)

Wer solch ein Projekt toll findet und unterstützen möchte, kann sich ja mal melden - vielleicht finden sich ja ein paar Freaks und wir kommen auf einen gleichen Nenner ...

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vor 11 Minuten schrieb Jokin:

da ich den Traum hab mal ein vollkommen autarken Lightning-Node zu betreiben, der über's Handynetz mit der Außenwelt kommuniziert

Sowohl Handy als auch Festnetz haben aber keine SLA, die einen 24/7 Betrieb garantieren würde. Die VPS im Hetzner Datacenter dagegen schon. Die kostet auch keine 30€. Du bekommst eine kleine VPS schon für 3€ im Monat. Die Festplatte ist etwas klein. Da wird man noch etwas verhandeln müssen. Unter anderem gibt es 500GB Cloud Speicher für 6€ im Monat. Wenn der im gleichen Rechenzentrum liegt, sollte das für eine Bitcoin Full Node schnell genug sein.

Ich kenne mich bei den Angeboten so genau nicht aus. Ist jetzt nur ein Beispiel für eine VPS, die für eine Bitcoin Full Node ausreichend ist und keine 10€ im Monat kostet. Andere Anbieter bieten da soweit ich weiß auch Pakete für unter 5€ an.

Edit: SLA für 24/7 heißt jetzt nicht sie würden 100% Uptime garantieren. Im Fehlerfall beheben sie den Fehler aber in sehr kurzer Zeit. Beim Handy oder Festnetz kann es auch mal ein paar Tage dauern bis der Fehler behoben wurde. Gab es da nicht einen entsprechenden Fall in diesem oder im letzten Jahr? Ich glaube da hattes es O2 für mindestens 24 Stunden erwischt.

Edited by skunk
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@Jokin Bei CopaHost kannst du einen Node für 10€ im Monat laufen lassen. Gibt noch ein, zwei, drei andere Anbieter für diesen Preis.

@skunk Logisch, die VPS-Sache erklärt nur die überverhältnismäßig hohe Anzahl. Deutschland ist das bevölkerngsreichste Land der EU und eine der stärksten Volkswirtschaften der Welt. Es ist natürlich, dass es hier relativ viele Full Nodes gibt.

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vor einer Stunde schrieb Jokin:

Ich hab mir dieselben Fragen auch schon gestellt - bei Hetzner gibt es einen VPS mit 240 GB Plattenplatz für ca. 30 Euro pro Monat.

UFFF....

Das wäre es mir nicht wert einen Node laufen zu lassen, der überhaupt kein Geld verdient.

Ich plane derzeit meinen Node mit einem Notebook laufen zu lassen, das schaue ich mir erstmal an und später werde ich wohl auf einen Raspi umswitchen.

Wenn ich richtig freaky werde, dann klemme ich den Raspi an eine Autobatterie, die um die Mittagszeit von meiner Solaranlage geladen wird und damit einen 24-Stunden-Ökostrom-Betrieb ermöglicht. Mal schauen ...

... das mit der Batterie reizt mich sehr, da ich den Traum hab mal ein vollkommen autarken Lightning-Node zu betreiben, der über's Handynetz mit der Außenwelt kommuniziert und mit Solarzellen+Autobatterie 24/7 betrieben werden kann und irgendwelche Dienste übernehmen kann. Also Pilotprojekt fände ich eine Kartoffelkiste oder ein Blumenpflückfeld toll. Am Anfang auf freiwilliger Spendenbasis unter Nerds und später dann irgendwie anders ... keine Ahnung wie, aber so, dass der Bauer für seine Arbeit entlohnt wird.

Naja, das nur mal so ins Blaue gedacht 🙂

Wer solch ein Projekt toll findet und unterstützen möchte, kann sich ja mal melden - vielleicht finden sich ja ein paar Freaks und wir kommen auf einen gleichen Nenner ...

Normale Autobatterien brauchen zu lange für eine volle Ladung. Das wird nicht funktionieren. Wenn dann braucht man Akkus, die Schnellladung ermöglichen, vielleicht mal mit Akkus von E-Scootern oder E-Bikes ausprobieren.

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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

Ich hab mir dieselben Fragen auch schon gestellt - bei Hetzner gibt es einen VPS mit 240 GB Plattenplatz für ca. 30 Euro pro Monat.

UFFF....

Das wäre es mir nicht wert einen Node laufen zu lassen, der überhaupt kein Geld verdient.

Ich plane derzeit meinen Node mit einem Notebook laufen zu lassen, das schaue ich mir erstmal an und später werde ich wohl auf einen Raspi umswitchen.

Wenn ich richtig freaky werde, dann klemme ich den Raspi an eine Autobatterie, die um die Mittagszeit von meiner Solaranlage geladen wird und damit einen 24-Stunden-Ökostrom-Betrieb ermöglicht. Mal schauen ...

... das mit der Batterie reizt mich sehr, da ich den Traum hab mal ein vollkommen autarken Lightning-Node zu betreiben, der über's Handynetz mit der Außenwelt kommuniziert und mit Solarzellen+Autobatterie 24/7 betrieben werden kann und irgendwelche Dienste übernehmen kann. Also Pilotprojekt fände ich eine Kartoffelkiste oder ein Blumenpflückfeld toll. Am Anfang auf freiwilliger Spendenbasis unter Nerds und später dann irgendwie anders ... keine Ahnung wie, aber so, dass der Bauer für seine Arbeit entlohnt wird.

Naja, das nur mal so ins Blaue gedacht 🙂

Wer solch ein Projekt toll findet und unterstützen möchte, kann sich ja mal melden - vielleicht finden sich ja ein paar Freaks und wir kommen auf einen gleichen Nenner ...

Wenn du schon Solarzellen hast wärs ja einfach, ansonsten gibt es ja diese Balkonanlagen aber die haben keine Vorbereitung für Batterie. Das wäre dann nochmal ein Kostenpunkt, so um die 500 Euro glaub ich. Hatte mir das auch mal angeschaut und überlegt ob ich damit minen könnte. Würde wohl gehen, aber da bleibt die Frage wohin mit der Batterie, draussen ist kagge im Winter weil die Bleiakkus nahe Null Grad ja auch schlechter Ladung aufnehmen und da die sonne im Winter auch nicht jeden Tag voll brennt wird das bissle eng.

EDIT: Dran denken das ein Bleiakku (Autobatterie) Wasserstoff produziert wenn er geladen wird. Im Wohnzimmer oder geschlossenen Keller ist das also schonmal uncool. Es sei denn man will es irgendwann mal schön hell und warm haben beim Zigarette anzünden...Da haben die Nachbarn 500m weiter auch noch was von..

Ich weiß nicht ob es für so kleine Anlagen auch preiswerte Regler gibt die automatisch auf Netzstrom umschalten wenn die Batterie schwächelt.

EDIT: Gibts doch schon im Paket mit Batterie:

https://basba.de/solar-inselanlage-1500w-ac-230v.html?gclid=EAIaIQobChMIiN3BkPPl3gIVlOd3Ch3IMAR1EAQYAyABEgKCE_D_BwE

Zweite Überlegung war mit zwei Batterien zu kaufen und die einfach im Kofferraum vom Auto rumzufahren. Wenn man sowieso fährt kann man die auch noch aufladen, da kommts au nicht drauf an, aber dann muss die Lichtmaschine schon so 90-100 Ampere leisten, mit ner kleinen 65er hat man schnell mal den Regler durchgebraten, der wird gut gar. Mittels zweier Anschlüsse kann man die parallelschalten sowohl im auto wie auch am Miner. Zweite Bakterie dranklemmen und dann die erst abklemmen und in den Kofferraum Auto stellen. Für einen kleinen Pi könnte eine starke Batterie vielleicht den ganzen Tag ausreichen.

vor einer Stunde schrieb _/\_:

Normale Autobatterien brauchen zu lange für eine volle Ladung. Das wird nicht funktionieren. Wenn dann braucht man Akkus, die Schnellladung ermöglichen, vielleicht mal mit Akkus von E-Scootern oder E-Bikes ausprobieren.

Da wäre noch die Möglichkeit von LiPo Akkus im Bleibatteriegehäuse, aber Schweineteuer, so richtig Schweineteuer, bis zu 1000 euro. Die sollen angeblich mit normaler Lichtmaschine geladen werden können. Wobei diese Akkus von den Scootern undso aber sicher auch deutlich teurer wie eine Autobatterie sind und dann natürlich ein passendes Ladegerät erfordern. Aber in dieser Größe würde ich mir auch keine LiPo ins Haus holen, die Chemische energie die da drin gespeichert ist kann einem schonmal die Bude zerfetzen. Das reicht schon wenn ein Modellbau-LiPo hochgeht, das ist schon bitter genug. Wenn dann eher LiFePo weil da weniger Chemische Energie drinsteckt, wäre dann aber eine Selbstbaulösung aus Akkus mit Lötfahnen und noch wieder ein spezielles Ladegerät. Fertige LiFePo Akkupacks sind schwer zu bekommen und auch die müsste man dann selber zusammenschalten um auf die nötige Leistung zu kommen.

Und dazu dann die Qualitätsfrage, gibt gefälschte Akkus, sehen zwar aus wie Panasonic oder Samsung, sind aber billigste Teile die sich gern aufblähen. Hab auch ein Akkupack gehabt das ziemlich schnell dicke Backen bekam nach einigen Stunden, obwohl die abgerufene Leistung nicht hoch war.

Edited by battlecore
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Ein Blei Gel Akku reicht da völlig. Selbst in der Mittagssonne soll der nicht in 30 Minuten sondern über mehrere Stunden hinweg geladen werden. Wer mehr Energie reinpumpen möchte, kann auch einfach einen größeren Akku nehmen. Blei Gel Akkus sind für diesen Zweck eigentlich perfekt. Die von euch genannten Varianten haben den Vorteil leichter zu sein aber eben auch deutlich teurer.

Das eigentliche Problem ist die Solarzelle. Ich hatte das vor 5 Jahren mal mit einem Notebook durchgerechnet. Mit einem vergleichsweise kleinen Blei Gel Akku kann ich mein Notebook die komplette Nacht betreiben. Mit einem größeren Akku wären auch mehrere Tage möglich gewesen und ein größerer Akku hätte am Tage problemlos geladen werden können. Für meinen Plan ungünstig war die Größe der Solarzelle. Kleine faltbare Solarzellen hatten nicht genug Power und die größeren kann man schlecht transportieren. Jetzt hab ich zwar den Blei Gel Akku aber lade ihn nur ab und zu altmodisch per Steckdose.

Edited by skunk
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vor 12 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Mal eine ganz dumme Frage: Was hat jemand davon, wenn er einen "bitcoin-Node" betreibt? Ist das purer Idealismus? Oder bekommt man dafür irgendeine Entlohnung. Miner ist man ja nicht, wenn man einen Node betreibt, wenn ich das richtig verstehe. 

Rainer

Die Frage ist gar nicht so dumm.

Eine finanzielle Entlohnung bekomme ich dafür nicht - aber eine intellektuelle Entlohnung im Sinne von "Knowhow" habe ich erhalten. Ich musste mich im Zuge der Installation ziemlich intensiv mit der Thematik befassen und das hat mich vom Wissen und der Erfahrung deutlich nach vorne gebracht.

Ich vergleiche das ganz gern mit Anfang der Neunziger Jahre - da hat es mir überhaupt nix gebracht, dass ich mit einem Modem meine Zeit in Internetchats verbrachte - aber ich habe sehr viel über die Netzwerktechnik gelernt, da profitiere ich heute noch von.

Ende der Neunziger hatte ich ein Content-Management-System programmiert um eine Internetzeitung umzusetzen - absolut ohne Entlohnung, aber ich habe super viel dadurch gelernt und ich habe noch mehr gelernt wie ich mir Wissen aneigne.

Soll heißen: Nicht alles wofür man kein Geld bekommt ist Zeitverschwendung wie das Glotzen von Fußball im Fernsehen.

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Ich betreibe meine Full Nodes (BTC, Counterparty, ETH) aus folgenden Gründen:
1.) Fallback falls die Online Server abschmieren. Bei Counterparty waren damit ein paar nette Trades möglich während alle anderen keinen Zugriff auf ihre Coins hatten.
2.) Ich bin paranoid. Ich will nicht, dass ein Online Server zu viele Informationen über mich sammelt. Mein Kontostand geht niemanden etwas an.
3.) Kostengünstige Transaktionsgebühren. In meinem Fall reden wir da an guten Tagen schnell von einigen Tausend Transaktionen. Da zählt dann jeder Cent.
4.) Schnelle Abfragen. Ich will meine Transaktionen in möglichst kurzer Zeit erstellen. Auch hier zählt bei einigen Tausend Transaktionen jede Sekunde.

Mit einer Full Node spare ich Zeit und Geld.

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vor 5 Stunden schrieb Jokin:

Die Frage ist gar nicht so dumm.

Eine finanzielle Entlohnung bekomme ich dafür nicht - aber eine intellektuelle Entlohnung im Sinne von "Knowhow" habe ich erhalten. Ich musste mich im Zuge der Installation ziemlich intensiv mit der Thematik befassen und das hat mich vom Wissen und der Erfahrung deutlich nach vorne gebracht.

Ich vergleiche das ganz gern mit Anfang der Neunziger Jahre - da hat es mir überhaupt nix gebracht, dass ich mit einem Modem meine Zeit in Internetchats verbrachte - aber ich habe sehr viel über die Netzwerktechnik gelernt, da profitiere ich heute noch von.

Ende der Neunziger hatte ich ein Content-Management-System programmiert um eine Internetzeitung umzusetzen - absolut ohne Entlohnung, aber ich habe super viel dadurch gelernt und ich habe noch mehr gelernt wie ich mir Wissen aneigne.

Soll heißen: Nicht alles wofür man kein Geld bekommt ist Zeitverschwendung wie das Glotzen von Fußball im Fernsehen.


Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. 
John Ruskin (1819-1900)

 

Ein Full Node ist der perfekte Datenschutz für sich selbst. Egal ob man Bitcoin Core oder/und Electrum (dann mit Electrum-Server) nutzt. Man ist schneller und unterstützt damit das Netzwerk, was den Bitcoin erst das Leben einhaucht. Der Wert des Bitcoin und die Freiheit/Unabhängigkeit ist die Belohnung. Das mag der eine Idealismus nennen, der andere sieht es als Altersvorsorge. (Wobei manche schneller Vermögend, als alt geworden sind.)

Axiom

Edited by Axiom0815
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vor 5 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Aber "alt" oder "älter" werden wir mit 100% Sicherheit mit jeder Stunde, jedem Tag. Das mit "vermögend" ist so eine Sache....

Ich heule zwar jeden Tag wenn ich die aktuelle Kurse ansehe aber die Wahrheit ist doch, dass viele von uns auch weiterhin noch mehr auf dem Konto haben als Anfang 2016. Ich ärgere mich eher darüber nicht alt und erfahren genug gewesen zu sein um mit dem "Vermögen" etwas anfangen zu können.

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