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Ist Bitcoin durch Taproot der Ethereum Killer???


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Bitcoin ist mit Abstand die größte und beliebteste kryptowährung der Welt!
Jedoch gibt es Dinge die bis jetzt nur Altcoins bieten können...denn zum Beispiel Smart Contracts die im Moment bei den meisten Investoren das Maß aller Dinge sind sucht man bei Bitcoin vergeblich...🤷

Doch das könnte sich bald ändern! Denn mit der Implementierung des Taproot Updates im November werden Smart Contracts auf Bitcoin Basis nicht nur theoretisch sondern auch praktisch möglich werden...🔥

Wie genau das funktioniert und ob Ethereum und die anderen Smart Contracts fähigen coins wirklich akut gefährdet sind ihre Daseinsberechtigung zu verlieren wollen wir heute gemeinsam herausfinden🧐

https://www.youtube.com/watch?v=HN6Ej1w9p-E

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5 bis 10 (2026-2031) Jahre nehmen sich die Entwickler Zeit für die technische Weiterentwicklung des Bitcoin. Sorry, der Zug ist lange abgefahren. Wer 6 Jahre Entwicklung absichtlich verschläft nur weil der Kurs weiter steigt, der braucht sich am Ende nicht wundern wenn er bereits mehrmals überrundet wurde. Als Dappchain kann der Bitcoin nichts mehr viel errreichen. Full Force Entwicklung als Zahlungsmittel vielleicht aber noch. Von Nigeria kann man ja lernen. Kooperationen sind angezeigt. Wenn ich beim Aldi mit Bitcoin bezahle, dann hat er es doch noch geschafft.

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  • 3 months later...

https://www.cash-online.de/kryptowaehrungen/2021/bitcoin-taproot-upgrade-macht-ethereum-konkurrenz/578698

Zitat

Bitcoin: Taproot-Upgrade macht Ethereum Konkurrenz

... passen mehr Daten in einen Block, Blöcke können schneller validiert werden und Nutzer dürfen sich über niedrigere Transaktionsgebühren freuen. ...
Aber die wohl wichtigste Neuerung besteht darin, komplexere Smart Contracts auf der Bitcoin-Blockchain zu ermöglichen. ...

https://taproot.watch/

Zitat

Taproot activates in 9 days

...also etwa am 14. November 2021.

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https://www.heise.de/hintergrund/Taproot-kommt-Erstes-grosses-Bitcoin-Update-seit-2017-6251737.html

Zitat

Mehr Privatsphäre, weniger Speicherbedarf und bessere Abwicklung komplexer Skripte soll das Taproot-Update dem Bitcoin bescheren. ...

... handelt es sich auch bei Taproot um einen Soft-Fork. Die Änderungen am Protokoll werden damit abwärtskompatibel sein. ...

Insgesamt setzt sich das Upgrade aus drei Bitcoin-Improvement-Proposals (BIPs) zusammen:

  • Schnorr-Signaturen (BIP340)
  • SegWit-Ausgabe-Konditionen(BIP341)
  • Validierung von Taproot-Skripten (BIP342) ...

(Artikel mit vielen technischen Infos zu Taproot)

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Warum sollte Taproot Bitcoin zum "Ethereum-Killer" machen?!?

Taproot verbessert nicht die SmartContract-Eigenschaften von Bitcoin. Es ist also weiterhin nicht möglich Programmierschleifen wie "do - while" mit Bitcoin umzusetzen.

Soooo ein Riesenwurf ist Taproot nun auch wieder nicht.

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vor 2 Minuten schrieb Jokin:

Warum sollte Taproot Bitcoin zum "Ethereum-Killer" machen?!?

Soooo ein Riesenwurf ist Taproot nun auch wieder nicht.

Ich erwarte da auch keinen großen Effekt.

Wenn es nicht gerade unerwartete Störungen gibt wird man vermutlich gar nicht bemerken wenn einzelne Nodes anfangen P2TR zu benutzen.

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https://cryptoticker.io/de/laesst-dieses-bitcoin-update-die-kryptowaehrung-demnaechst-explodieren/

Zitat

Lässt dieses Bitcoin Update die Kryptowährung demnächst explodieren?

... Das Ziel des Bitcoin Updates Taproot soll eine Steigerung der Effizienz, eine höhere Sicherheit sowie ein Ausbau der Vielfältigkeit der Bitcoin Blockchain sein. Die wohl wichtigste Neuerung ist der Aufbau komplexerer Smart Contract Funktionen. Hier versucht Bitcoin eindeutig, dem Marktführer Ethereum Konkurrenz zu machen.

Mit dem neuen Bitcoin Update wird es für die Blockchain möglich sein, komplexere Protokolle auszuführen. Dies eröffnet der Bitcoin Blockchain Türen im Bereich der dezentralen Anwendungen, die bisher für Ethereum oder neuere Konkurrenten wie Cardano oder Solana reserviert blieben. Gerade auf den Bereich der dezentralen Finanzprodukte (DeFi) zielt Bitcoin ab. ...

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Bezugnehmend auf den Faden bitcoin-der-dinosaurier ist das Alleinstellungsmerkmal von BTC dessen Konservatismus.

Genau das wird mit dem Update in Frage gestellt.

Man stelle sich vor, Gold hätte auf einmal die Eigenschaft, die Funktion von Transistoren in Halbleiterchips einnehmen zu können.

Das öffnete tolle Perspektiven für das Material. Verändert aber seinen Charakter als Wertspeicher.

 

Insofern ist das eher eine Kapitulation vor dem technischen Fortschritt als ein echter Meilenstein. Kein Mensch braucht ein Steinzeit-Ethereum mit einem riesigen CO2-Fußabdruck.

  • Confused 5
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vor einer Stunde schrieb biker_70599:

Man stelle sich vor, Gold hätte auf einmal die Eigenschaft, die Funktion von Transistoren in Halbleiterchips einnehmen zu können.

Das öffnete tolle Perspektiven für das Material. Verändert aber seinen Charakter als Wertspeicher.

 

Warum sollte eine erweiterte Nutzung eine grundlegende Eigenschaft ändern?

Gold bleibt das edelste Material. Es rostet nicht und es ist nicht ohne großen Aufwand aus der Erde zu holen - solange niemand zufällig eine riesige Goldmine findet.

Das Gold wird durch diese Nutzung auch nicht weniger, denn es wird heute bereits mit aufwendigen Verfahren aus Elektronikgeräten zurück gewonnen.

Vielleicht ist das Beispiel auch nur unglücklich gewählt.

vor einer Stunde schrieb biker_70599:

Bezugnehmend auf den Faden bitcoin-der-dinosaurier ist das Alleinstellungsmerkmal von BTC dessen Konservatismus.

Das sehe ich auch anders.

Dieser Konservatismus ist nicht die "Ursache" einer Verweigerungshaltung sondern die "Folge" aus Abwägungen der Pros und Cons. 

Und wie die Geschichte zeigte ist das genau die richtige Richtung gewesen. SegWit hat dem Bitcoin geholfen - dessen Einführung ist nun nicht gerade konservativ gewesen, oder?

Das Beibehalten der Blockgröße war auch die richtige Entscheidung. Die Bigblocker haben sich nicht behaupten können. Aus meiner Sicht vollkommen logisch, denn größere Blöcke verschieben das Problem lediglich. Die "Lösung" des Problems kann nur offchain sein - und diese Lösung bekommt man nur durch einen gewissen Druck entwickelt.

Das läuft schon alles genau richtig 🙂 

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vor 11 Minuten schrieb Jokin:

Dieser Konservatismus ist nicht die "Ursache" einer Verweigerungshaltung sondern die "Folge" aus Abwägungen der Pros und Cons. 

So kann man es sich hindrehen.

Fakt ist aber: BitCoin ist die erste funktionierende BlockChain.

Das ursprüngliche Ziel, ein globales P2P-Bezahlnetzwerk aufzubauen, mit dem auch cent-Beträge ohne Middleman überwiesen werden können, wird inzwischen von anderen BlockChains erfüllt. Statt dessen haben sich die Investoren auf die Werte-Debatte eingelassen und nun wird die Währung als Value-Store vermarktet. (Remember: Wenn keine neuen Mittelzuflüsse generiert werden, ist Bitcoin tot)

Nun also eine Transformation zu einer »ganz normalen Blockchain«. Klar, dass man dies Marketingtechnisch als Vorteil ausschlachtet.

Man kann es aber auch ganz anders sehen. Das allein ist mein Punkt.

Die ganze Krypto-Szene ist chronisch DauerOptimistisch und  genauso SellSide-getrieben, wie die übrigen Finanzmärkte auch.  Deshalb ist es hilfreich, die Entwicklung aus einer anderen Perspektive zu betrachten (hoffe ich).

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vor 22 Minuten schrieb biker_70599:

Fakt ist aber: BitCoin ist die erste funktionierende BlockChain.

Warum schreibst du meistens "BitCoin" anstatt "Bitcoin"?

vor 23 Minuten schrieb biker_70599:

Das ursprüngliche Ziel, ein globales P2P-Bezahlnetzwerk aufzubauen, mit dem auch cent-Beträge ohne Middleman überwiesen werden können

Wie kommst du darauf, dass das ursprüngliche Ziel darin bestünde auch Centbeträge ohne Middleman überweisen zu können?

Es ist lediglich von einem "Peer-to-Peer Electronic Cash System" im Whitepaper die Rede. Von "Micropayments" ist nicht die Rede.

vor 30 Minuten schrieb biker_70599:

wird inzwischen von anderen BlockChains erfüllt.

Ich betrachte zusätzlich die Sicherheit der anderen Blockchains.

vor 43 Minuten schrieb biker_70599:

Statt dessen haben sich die Investoren auf die Werte-Debatte eingelassen und nun wird die Währung als Value-Store vermarktet.

Auch hier ist das nicht die Ursache sondern dir Folge.

Was sonst soll wohl mit der weltweit sichersten Blockchain passieren als dass die Menschen dort einen Teil ihres Vermögens absichern?

vor 47 Minuten schrieb biker_70599:

Nun also eine Transformation zu einer »ganz normalen Blockchain«.

Sie war schon immer eine "ganz normale Blockchain". Diese wird nun stetig ganz vorsichtig erweitert.

vor 48 Minuten schrieb biker_70599:

Man kann es aber auch ganz anders sehen. Das allein ist mein Punkt.

Naja, aber die "andere" Sichtweise sollte nicht auf ausgedachten oder frei interpretierten Prämissen erzeugt werden, oder?

vor 49 Minuten schrieb biker_70599:

Deshalb ist es hilfreich, die Entwicklung aus einer anderen Perspektive zu betrachten (hoffe ich).

Sie sollte jedoch valide sein.

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Seit heute Morgen ist das Taproot-Update bei BTC aktiviert. 🚀

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bitcoin-wird-anonymer-und-schneller-article22929275.html

Zitat

... Mehr Privatsphäre, weniger Speicherbedarf und sinkende Kosten ...

"Durch diese Schnorr-Transaktionen wird ein Bündel von Transaktionen mit einer einzelnen Signatur freigegeben. Dadurch kann man teilweise nicht immer sehen, wer eine einzelne Transaktion oder ein Bündel davon autorisiert hat." ...

Taproot sei "ein Beweis für die funktionierende Governance des Systems", ...

Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs ... "Wenn das ganze Update gut funktioniert und es keine Probleme gibt, dann werden viele Leute sicherlich erleichtert sein. Potenziell kann der Kurs dann steigen.

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vor 21 Minuten schrieb Heineken:

anscheinend ist der Kurs so explodiert, dass die Börsen mit der Preisaktualisierung nicht hinter her kommen 🤣🤣

"Der Kurs der Digitalwährung hatte am Montag mit über 67.000 Dollar ein Allzeithoch erreicht."

Passt doch, Montag vor einer Woche am 8.11. lag der Kurs da in dieser Höhe.

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vor 1 Stunde schrieb Heineken:

anscheinend ist der Kurs so explodiert, dass die Börsen mit der Preisaktualisierung nicht hinter her kommen 🤣🤣

Mir egal. Nur ich persönlich finde das der Kurs seit 2013 wirklich bis heute explodiert ist. Nur gibt es viele Leute die damals die Lunte nicht gerochen haben 😁

Edited by daisyduck
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vor 6 Minuten schrieb Master1980:

Ändert sich durch taproot irgendwas beim täglichen trafen/ hodlen auf den Börsen? Irgendwas, was man beachten sollte?

Nein. Alles wie immer.

 

vor 51 Minuten schrieb daisyduck:

Nur gibt es viele Leute die damals die Lunte nicht gerochen haben 😁

...sagt jemand der/die seit 2014 hier angemeldet ist. @daisyduck: Herzlichen Glückwunsch! 👍

Edited by koiram
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vor 4 Stunden schrieb daisyduck:

Mir egal. Nur ich persönlich finde das der Kurs seit 2013 wirklich bis heute explodiert ist. Nur gibt es viele Leute die damals die Lunte nicht gerochen haben 😁

natürlich....für mich war es auch immer das Ziel mindestens 1 BTC zu besitzen. Wie gut das ich bei dem Crash auf 3,3k € richtig gehandelt habe ^^

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Am 8.11.2021 um 10:16 schrieb biker_70599:

Fakt ist aber: BitCoin ist die erste funktionierende BlockChain.

Das ursprüngliche Ziel, ein globales P2P-Bezahlnetzwerk aufzubauen, mit dem auch cent-Beträge ohne Middleman überwiesen werden können, wird inzwischen von anderen BlockChains erfüllt. Statt dessen haben sich die Investoren auf die Werte-Debatte eingelassen und nun wird die Währung als Value-Store vermarktet. (Remember: Wenn keine neuen Mittelzuflüsse generiert werden, ist Bitcoin tot)

Nun also eine Transformation zu einer »ganz normalen Blockchain«. Klar, dass man dies Marketingtechnisch als Vorteil ausschlachtet.

Man kann es aber auch ganz anders sehen. Das allein ist mein Punkt.

 

Heute bläst auch Bloomberg mein Horn: 

Bloomberg-Option: Another day, another Bitcoin disappointment   (distribution via Mail)

 

Zitat

Crypto Snatches Defeat From Jaws of Victory

These are confusing times to be a crypto fan. Matt Damon makes an ad comparing you to the Wright Brothers, and then theaters full of people just laugh at it.

You cheer when Bitcoin and Shiba Inu prices soar to inane heights (before occasionally crashing). But you also cheer when normies such as Starbucks and El Salvador embrace crypto, even though the whole inane-heights thing I mentioned earlier makes it financially irresponsible to blow your Dogecoin on a Peppermint Mocha.

You get all excited about spending crypto on a piece of the U.S. Constitution, or at least a “governance token” for it, which is a normal thing that everybody understands, but then Ken Griffin outbids you using U.S. dollars.

And even your wins are often just Potemkin victories. Lionel Laurent tells the tale of a U.K. fintech company called Mode, which claimed it had roped 40 normie U.K. retailers into some kind of Bitcoin cash-back reward scheme. That inflated Mode stock and made the pleasure receptors in crypto fans’ brains zap pleasurably.

But oops, ha ha, some of those normie retailers responded by saying “Bitcoin cash-back what now?” which was among the more polite responses. Mode’s resulting walkback was more than just awkward for it and its investors, Lionel writes. It’s also a reminder to treat every crypto come-on like a suspicious abandoned bag in a train station: It’s probably just a bag, but it could also blow you up. Don’t get the two confused.

Böse Zeiten für Bitcoin-Enthusiasten

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vor 5 Stunden schrieb biker_70599:

Heute bläst auch Bloomberg mein Horn:

Bloomberg als Quelle? Ernsthaft? Bloomberg hat schon so viel Unsinn über den Bitcoin geschrieben, dass ich direkt Flashbacks bekomme wenn ich nur den Namen höre. Mit Seriosität verbinde ich den Namen jedenfalls nicht. Zumindest nicht wenn es um Blockchain Themen geht.

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Na, selbst Kraken schreibt:

Zitat

The week started with market participants shifting focus to altcoins; flow was 2-way and heavily biased towards large-cap alts like ETH, ADA, and DOT.

(Kraken's OTC Daily - Nov. 19, 2021: The Weekly Recap)

Und nach dem Soft-Fork underperformte Bitcoin signifikant.

Man kann sich bei Bloomberg auf die korrekte Darstellung der Fakten verlassen.

Wenn es um die Interpretation geht, kann man sich immer streiten. Bloomberg wird aber von der Finanzindustrie gelesen. Und institutionelle Nachfrage definiert Trends außerhalb kurzfristiger Spekulation. Man ist folglich gut beraten, die Artikel in der Finanzpresse gut zu verfolgen.

Auch der Economist und die FT covern immer wieder das Kryptosegement.  Das sind meinungsbildende Medien.

 

Was in der Öffentlichkeit hängen bleibt:

Hilray Clinton versteht die Welt nicht mehr. Norwegen  und Schweden diskutieren eine Regulierung/Beschränkung für Cryptomining.

  • In a discussion at the Bloomberg New Economy Forum, former democratic presidential candidate Hilary Clinton posited that BTC is an attempt to undermine the US dollar as a world reserve currency and destabilize nations.
  • In a Nov. 17 interview, Norway's Minister of Local Government and Regional Development Bjorn Arild Gram hinted that the country is "currently considering policy measures" to address "challenges related to crypto mining." The discussion arose in response to a mining ban proposal put forth by two Swedish regulatory officials to meet Paris Climate Agreement goals.

Wenn ich mir dann die IPO-Aktivitäten von bitcoin-Minern in den USA anschaue, dann deutet das in die gleiche Richtung. Schnell noch Geld einsammeln, bevor das Umfeld ungemütlich wird.

So schlecht liegt der Kommentar von Bloomberg gar nicht im Zeitgeist.

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